DE102004032153B3 - Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung, die eine im unteren Bereich des Fahnenmasts (1) in einer Mastnut (2) angeordnete Antriebseinrichtung (3) mit einer Antriebsrolle (4), eine im oberen Bereich des Fahnenmasts (1) in der Mastnut (2) angeordnete Umlenkrolle (5), ein um die Antriebsrolle (4) und die Umlenkrolle (5) geführtes Seil (6) und einen mit dem Seil (6) verbundenen und innerhalb der Mastnut (2) verschiebbar geführten Schlitten (7) enthält, der durch Drehung der Antriebsrolle (4) über das Seil (6) zum Hissen oder Einholen einer Fahne anheb- bzw. absenkbar ist. Die Antriebseinrichtung (3) enthält ein der Antriebsrolle (4) zugeordnetes Bremselement (29), das durch einen in der Mastnut (2) zwischen einer Betätigungsstellung zur Drehung der Antriebsrolle (4) und einer Brems- und Sicherungsstellung zur Blockierung der Antriebsrolle (4) verschiebbaren Riegel (26) betätigbar ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Bei herkömmlichen Fahnenmasten mit einer Hissvorrichtung ergibt sich vielfach die Problematik, dass die Bedienung der Hissvorrichtung einen erheblichen Kraftaufwand erfordert und auch die Montage oftmals Schwierigkeiten bereitet. Außerdem sind die Halterungen häufig nicht ausreichend stabil und entsprechend gesichert, so dass die Gefahr einer unerwünschten Betätigung der Hissvorrichtung oder eines ungewollten Absackens der Flaggen besteht.
- Aus der
DE 297 17 131 U1 ist ein gattungsgemäßer Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung bekannt, die eine im unteren Bereich des Fahnenmasts in einer Mastnut angeordnete Antriebsrolle, eine im oberen Bereich des Fahnenmasts in der Mastnut angeordnete Umlenkrolle, ein um die Antriebsrolle und die Umlenkrolle geführtes Seil und mehrere mit dem Seil verbundene und innerhalb der Mastnut verschiebbar geführte Gleiter enthält, die durch Drehung der Antriebsrolle über das Seil zum Hissen oder Einholen einer Fahne anheb- bzw. absenkbar sind. Bei diesem bekannten Fahnenmast kann die Antriebsrolle durch eine Handkurbel betätigt werden, die in einen Sechskant der Antriebsrolle eingesteckt wird. Um eine unbefugte Betätigung der Hissvorrichtung zu verhindern, ist in der Mastnut ein verschiebbarer und durch ein Zylinderschloss arretierbarer Schlitten angeordnet, der in der Schließstellung den Zugang zu der Antriebsrolle verhindert. Durch diesen Schlitten kann jedoch eine z.B. durch das Eigengewicht der Fahne oder durch Windeinwirkung bedingte selbsttätige Verstellung der Hissvorrichtung nicht verhindert werden. - Aufgabe der Erfindung ist, einen Fahnenmast der eingangs genannten Art zu schaffen, der eine einfach bedienbare und leicht montierbare Hissvorrichtung mit einer Sicherungseinrichtung zur Verhinderung einer selbsttätigen Verstellung der Hissvorrichtung aufweist.
- Diese Aufgabe wird durch einen Fahnenmast mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst. Zweckmäßige Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Der erfindungsgemäße Fahnenmast zeichnet sich durch eine einfach zu bedienende und leicht montierbare Hissvorrichtung aus, die für die Betätigung nur einen geringen Kraftaufwand erfordert und dennoch die Fahne dauerhaft in der gewünschten Hisshöhe hält. Sämtliche Funktionselemente der Hissvorrichtung sind in der Mastnut untergebracht und sind dort optimal geschützt. Die Antriebsrolle und das dazugehörige Bremselement sind zwischen einer Konsole und einem mit dieser verbundenen Deckblech angeordnet. Die Antriebseinrichtung kann somit vormontiert und als Schnellmontageset für den zeitsparenden Einbau in die Mastnut des Fahnenmasts angeboten werden.
- In einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das Bremselement in Art eines Bremsklotzes mit einer Verzahnung zum Eingriff in eine entsprechende Außenverzahnung am Außenumfang der Antriebsrolle ausgeführt.
- In einer zweckmäßigen Ausführung sind die Konsole und das Deckblech als Blech-Stanzbiegeteile ausgebildet, während die Antriebsrolle, das Bremselement und der Riegel als Aluminiumgussteile hergestellt sind. Bei den Federn und dem Steckzylinder handelt es sich um handelsübliche Kaufteile. Die Umlenkrolle kann auf einen Zapfen aufgesteckt werden, der an einer speziellen Mastkappe angeformt ist. Die Lage und Form des Zapfens kann so gewählt werden, dass er genau in die Mastnut passt. Dadurch kann eine Fixierung der Mastkappe erreicht werden.
- Zur Verhinderung einer unerwünschten Betätigung der Hissvorrichtung ist der Riegel in vorteilhafter Weise in seiner Sicherungsstellung verriegelbar. Dies kann z.B. durch ein in den Riegel einsetzbares Steckschloss erfolgen, das in der Schließstellung mit der Konsole in Eingriff gelangt.
- In einer zweckmäßigen Ausführung ist das Seil als Stahlhiss-Seil (verzinkt oder aus Edelstahl) ausgeführt, das mit seinen beiden Enden an dem in der Mastnut verschiebbaren Schlitten befestigt ist. Der Seilanschluss am Schlitten erfolgt in vorteilhafter Weise einseitig mit Federvorspannung. Dadurch wird das Seil gespannt gehalten.
- Weitere Besonderheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigen:
-
1 einen erfindungsgemäßen Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung in einer Explosionsdarstellung; -
2 die Hissvorrichtung von1 in einer schematischen Vorderansicht und Seitenansicht; -
3 eine Antriebseinrichtung der in2 gezeigten Hissvorrichtung in einer Brems- bzw. Sicherungsstellung und einer Betätigungsstellung und -
4 einen Riegel der in3 gezeigten Antriebseinrichtung in einer Vorderansicht, Draufsicht und einer Seitenansicht in einem Schnitt entlang der Linie A-A. - Der in
1 gezeigte Fahnenmast1 besteht aus einem Profilrohr mit einer an dessen Innenseite in Längsrichtung verlaufenden, zur Seite offenen Mastnut2 , in der eine im folgenden näher erläuterte Hissvorrichtung zum Aufziehen und Einholen von Fahnen untergebracht ist. - Die innen liegende Hissvorrichtung umfasst eine im unteren Bereich des Fahnenmasts
1 in der Mastnut2 angeordnete Antriebseinrichtung3 mit einer drehbar gelagerten Antriebsrolle4 , eine im oberen Bereich des Fahnenmasts1 innerhalb der Mastnut2 drehbar angebrachte Umlenkrolle5 , ein um die Antriebsrolle4 und die Umlenkrolle5 geführtes Seil6 und einen mit diesem verbundenen, innerhalb der Mastnut2 verschiebbar geführten Schlitten7 , der durch Drehung der Antriebsrolle4 über das Seil6 nach oben oder unten bewegbar ist. Die obere Umlenkrolle5 ist über eine nicht dargestellte Halterung in der Mastnut2 angebracht. Die Umlenkrolle5 kann auch in ein auf dem Mastende angebrachtes Kopf- oder Abschlusselement integriert sein. Der Schlitten7 besteht aus einem Längsträger8 mit unteren und oberen Querstegen9 bzw.10 , in denen jeweils rechte und linke Durchgangsbohrungen11 und12 für die Befestigung bzw. Durchführung des Seils6 vorgesehen sind. Bei der gezeigten Ausführung sind die in1 rechten Durchgangsbohrungen12 für die Durchführung des Seils6 und die linken Durchgangsbohrungen11 für die Befestigung der beiden Enden des Seils6 vorgesehen. Zur Befestigung weist das Seil5 an seinen beiden Enden jeweils eine Gewindestange13 bzw.14 auf. Die untere Gewindestange13 ist über Kontermuttern15 an dem Schlitten7 gehalten. Die obere Gewindestange14 wird durch eine Feder16 nach unten vorgespannt und durch Kontermuttern17 am Schlitten7 gehalten. Über die Feder16 wird das Seil6 somit zwischen der unteren Antriebrolle4 und der oberen Umlenkrolle5 gespannt. - An dem Schlitten
7 können an sich bekannte und daher nicht dargestellte Halterungen zur Befestigung einer Fahne angebracht sein. Auch ein ebenfalls als solches bekannter Rotorträger und ein Rotor können an dem Schlitten7 montiert werden, so dass die Hissvorrichtung auch für Fahnenmaste mit Drehausleger oder dgl. einsetzbar ist. Hierfür kann an dem Schlitten7 eine in2 erkennbare Gewindebohrung41 vorgesehen sein. - Die in
3 vergrößert dargestellte Antriebseinrichtung3 enthält eine als Blech-Stanzbiegeteil ausgeführte Konsole18 und ein mit dieser verbundenes, abgewinkeltes Deckblech19 , zwischen denen die Antriebsrolle4 über in1 erkennbare Lagerbuchsen20 drehbar gelagert ist. Hierzu sind in der Konsole18 und dem Deckblech19 miteinander fluchtende Bohrungen21 und22 für die Lagerbuchsen20 vorgesehen. Über stirnseitige Lagerzapfen23 ist die Antriebsrolle4 in den Lagerbuchsen20 drehbar gelagert. In der Antriebsrolle4 ist ein in1 erkennbarer Innensechskant24 für eine in2 dargestellte Handkurbel25 vorgesehen. - Wie besonders aus
3 hervorgeht, enthält die Antriebseinrichtung3 außerdem einen in der Mastnut2 verschiebbar geführten Riegel26 , der mit einem unteren verbreiterten Teil27 an der Konsole18 und mit einem nach oben vorstehenden schlankeren Teil28 an dem Deckblech19 anliegt. Auf dem nach innen vorstehenden verbreiterten Teil27 des Riegels26 ist ein mit der Antriebsrolle4 zusammenwirkendes Bremselement29 über zwei Druckfedern30 abgestützt. Die beiden Druckfedern30 sind mit ihrem unteren Ende auf zwei voneinander beabstandete Zapfen31 auf dem verbreiterten Teil27 der Konsole18 aufgesteckt. Das Bremselement29 ist über zwei von dessen Unterseite vorstehende Zapfen32 in die oberen Enden der beiden Druckfedern30 eingesetzt. Die Antriebsrolle4 hat an ihrem Außenumfang eine Außenverzahnung33 und eine Ringnut34 , in der das Seil6 geführt ist. - Wie aus
1 ersichtlich, weist das Bremselement29 an seiner Oberseite eine zum Eingriff mit der Außenverzahnung33 der Antriebsrolle4 ausgebildete Verzahnung35 auf. An seiner Außenseite enthält der Riegel26 eine Aufnahme36 für ein Steckschloss. In der Konsole18 ist eine Bohrung37 eingebracht, in die ein in die Aufnahme eingesetztes Steckschloss in einer Brems- und Sicherungsposition eingreift. - In
3 ist die Antriebseinrichtung3 in der linken Darstellung in einer Brems- und Sicherungsstellung und in der rechten Darstellung in einer Betätigungsstellung gezeigt. In der rechts gezeigten Betätigungsstellung befindet sich der Riegel26 in einer unteren Position und liegt auf einem nach vorne umgebogenen Steg38 der Konsole18 auf. In dieser unteren Position des Riegels26 sind die beiden Druckfedern30 entspannt und die Verzahnung35 des Bremselements29 gibt die Außenverzahnung33 der Antriebsrolle4 frei. In dieser unteren Position des Riegels26 fluchtet ferner eine im oberen Teil28 des Riegels26 angeordnete Bohrung44 mit dem Innensechskant24 des Antriebsrads4 , so dass in dieser Stellung die Handkurbel25 in das Antriebsrad4 eingesteckt werden kann. Mit Hilfe der Handkurbel25 kann dann das Antriebsrad4 gedreht werden, um den Schlitten7 über das Seil6 zu verschieben. - Ist die Fahne in die gewünschte Hisshöhe gekurbelt, kann die Handkurbel
25 abgezogen und der Riegel26 in die in3 links gezeigte obere Brems- und Sicherungsstellung verschoben werden. In dieser Stellung wird das Bremselement29 durch die Kraft der dann zusammengedrückten Druckfedern20 an das Antriebsrad4 angepresst. Die Verzahnung35 des Bremselements29 greift dann in die Außenverzahnung33 des Antriebsrads4 ein, wodurch das Antriebrad4 in der gewünschten Stellung gehalten wird. In der oberen Brems- und Sicherungsstellung des Riegels26 liegt die Öffnung für das Steckschloss in der Aufnahme36 auf gleicher Höhe mit der Bohrung37 der Konsole18 , so das ein in die Aufnahme36 eingesetztes Steckschloss in Eingriff mit der Bohrung37 gelangen kann. In der oberen Stellung des Riegels26 ist der Innensechskant24 des Antriebrads4 durch den Riegel26 abgedeckt und somit nicht zugänglich. Durch das in dieser Position eingesetzte und verriegelte Steckschloss kann eine unberechtigte Bedienung oder ein ungewolltes Abschrauben der Hissvorrichtung verhindert werden. Wenn die Fahne eingeholt werden soll, muss das Steckschloss aus der dafür vorgesehenen Aufnahme36 entfernt werden, wodurch der Riegel26 aufgrund der Druckfedern30 selbsttätig aus der oberen Sperr- und Sicherungsstellung in die untere Freigabestellung gelangt. - Die Form des Riegels
26 ist so auf den Querschnitt der Mastnut2 abgestimmt, dass der Riegel26 innerhalb der Mastnut2 verschiebbar geführt ist. Bei der gezeigten Ausführung weist der Riegel26 z.B. vordere Abschrägungen39 zur Anlage an in1 gezeigten inneren Schrägflächen40 der Mastnut2 auf. Die Aufnahme36 für das Steckschloss ist so dimensioniert, dass sie durch die Öffnung der Mastnut2 passt. Durch miteinander fluchtende Bohrungen42 und43 in der Konsole18 und dem Deckblech19 sind diese in der Mastnut2 des Fahnenmasts1 befestigbar. - Wie aus
4 ersichtlich, befindet sich an der Rückseite des Riegels26 eine längliche Nut45 , in die ein in1 dargestellter, von der Vorderseite des Bremselements29 vorstehender Zapfen46 eingreift. Über diesen am Bremselement29 angeordneten Zapfen46 wird das Bremselement29 bei der Verschiebung des Riegels26 in seine Betätigungsstellung mit nach unten gedrückt. Dadurch kann verhindert werden, dass das Bremselement29 die Antriebsrolle4 aufgrund von Störungen (z.B. Vereisung im Winter) nicht freigibt.
Claims (11)
- Fahnenmast mit einer Hissvorrichtung, die eine im unteren Bereich des Fahnenmasts (
1 ) in einer Mastnut (2 ) angeordnete Antriebseinrichtung (3 ) mit einer Antriebsrolle (4 ), eine im oberen Bereich des Fahnenmasts (1 ) in der Mastnut (2 ) angeordnete Umlenkrolle (5 ), ein um die Antriebsrolle (4 ) und die Umlenkrolle (5 ) geführtes Seil (6 ) und einen mit dem Seil (6 ) verbundenen und innerhalb der Mastnut (2 ) verschiebbar geführten Schlitten (7 ) enthält, der durch Drehung der Antriebsrolle (4 ) über das das Seil (6 ) zum Hissen oder Einholen einer Fahne anheb- bzw. absenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinrichtung (3 ) ein der Antriebsrolle (4 ) zugeordnetes Bremselement (29 ) enthält, das durch einen in der Mastnut (2 ) zwischen einer Betätigungsstellung zur Drehung der Antriebsrolle (4 ) und einer Brems- und Sicherungsstellung zur Blockierung der Antriebsrolle (4 ) verschiebbaren Riegel (26 ) betätigbar ist, wobei die Antriebsrolle (4 ) zwischen einer in die Mastnut (2 ) einsetzbaren Konsole (18 ) und einem mit dieser verbundenen Deckblech (19 ) drehbar angeordnet und das Bremselement (29 ) zwischen der Konsole (18 ) und dem Deckblech (19 ) verschiebbar geführt ist. - Fahnenmast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (
29 ) eine Verzahnung (35 ) zum Eingriff mit einer entsprechenden Außenverzahnung (33 ) der Antriebsrolle (4 ) aufweist. - Fahnenmast nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
26 ) in der Brems- und Sicherungsstellung verriegelbar ist. - Fahnenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Bremselement (
29 ) durch Druckfedern (30 ) auf einem unteren Teil (27 ) des Riegels (26 ) abgestützt ist. - Fahnenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
26 ) eine Aufnahme (36 ) für ein Steckschloss aufweist, das in der Sicherungsstellung des Riegels (26 ) mit der Konsole (18 ) in Eingriff steht. - Fahnenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Riegel (
26 ) eine Bohrung (44 ) aufweist, die in der Freigabestellung des Riegels (26 ) mit einen Innensechskant (24 ) in der Antriebsrolle (4 ) fluchtet. - Fahnenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlitten (
7 ) aus einem Längsträger (8 ) mit oberen und unteren Querstegen (9 ,10 ) besteht, in denen jeweils rechte und linke Durchgangsbohrungen (11 ,12 ) für die Befestigung bzw. Durchführung des Seils (6 ) vorgesehen sind. - Fahnenmast nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Seil (
6 ) an seinen beiden Enden jeweils eine Gewindestange (13 ,14 ) zur Befestigung des Seils (6 ) am Schlitten (7 ) enthält. - Fahnenmast nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das eine Ende des Seils (
6 ) über eine Feder (16 ) vorgespannt ist. - Fahnenmast nach einem der der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebrad (
4 ) eine Ringnut (34 ) zur Aufnahme des Seils (6 ) enthält. - Fahnenmast nach einem der der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Bremselement (
29 ) ein Zapfen (46 ) zum Eingriff in eine Nut (45 ) am Riegel (26 ) angeordnet ist.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| 8363 | Opposition against the patent | ||
| R030 | Patent maintained unamended by decision of federal patent court | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: ERNICKE & ERNICKE, DE Representative=s name: ERNICKE PATENT- UND RECHTSANWAELTE, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |