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DE102004031981A1 - Terminplaner - Google Patents

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DE102004031981A1
DE102004031981A1 DE200410031981 DE102004031981A DE102004031981A1 DE 102004031981 A1 DE102004031981 A1 DE 102004031981A1 DE 200410031981 DE200410031981 DE 200410031981 DE 102004031981 A DE102004031981 A DE 102004031981A DE 102004031981 A1 DE102004031981 A1 DE 102004031981A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal
unit
input
appointment
organizer
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200410031981
Other languages
English (en)
Inventor
Jocelyne Besson-Sandkamp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sivantos GmbH
Original Assignee
Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Audiologische Technik GmbH filed Critical Siemens Audiologische Technik GmbH
Priority to DE200410031981 priority Critical patent/DE102004031981A1/de
Publication of DE102004031981A1 publication Critical patent/DE102004031981A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R25/00Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception
    • H04R25/55Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired
    • H04R25/554Deaf-aid sets, i.e. electro-acoustic or electro-mechanical hearing aids; Electric tinnitus maskers providing an auditory perception using an external connection, either wireless or wired using a wireless connection, e.g. between microphone and amplifier or using Tcoils
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04GELECTRONIC TIME-PIECES
    • G04G13/00Producing acoustic time signals
    • G04G13/02Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks
    • G04G13/026Producing acoustic time signals at preselected times, e.g. alarm clocks acting at a number of different times
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04RLOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; DEAF-AID SETS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R2225/00Details of deaf aids covered by H04R25/00, not provided for in any of its subgroups
    • H04R2225/55Communication between hearing aids and external devices via a network for data exchange

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Abstract

Ein elektronischer Terminplaner soll möglichst klein und unauffällig sein, aber dennoch eine komfortable Eingabe von Terminen ermöglichen. Hierzu wird vorgeschlagen, den Terminplaner in Form von wenigstens zwei voneinander getrennten Baueinheiten auszuführen, zwischen denen eine Datenübertragung möglich ist. Die erste Baueinheit ist als Eingabeeinheit (2, 12) ausgeführt und ermöglicht eine komfortable Eingabe von Terminen. Die eingegebenen Termine betreffende Daten werden drahtlos oder drahtgebunden auf eine zweite Baueinheit, eine Hörereinheit (1, 1') übertragen. In dieser werden die übertragenen Termine gespeichert. Die Hörereinheit (1, 1') wird im oder hinter dem Ohr getragen. Durch sie wird der Benutzer zu der eingestellten Zeit ohne weiteres Zutun und insbesondere zu der betreffenden Zeit ohne Verbindung mit der Eingabeeinheit an den Termin erinnert.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Terminplaner mit einer Eingabeeinheit und einer am oder im Ohr tragbaren Hörereinheit.
  • Aus der DE 35 45 088 A1 ist eine Weckvorrichtung mit einer Weckuhr bekannt, die in den Aufbau eines wenigstens teilweise in den Ohrkanal einführbaren Ohreinsatzes einbezogen ist. Die Einstellung der Uhrzeit, zu der ein Wecksignal abgegeben wird, erfolgt über Stellknöpfe an der Weckvorrichtung.
  • Aus der US 5,721,783 sind ein Hörgerät sowie ein Kommunikationssystem bekannt mit einer am Kopf tragbaren Hörereinheit und einer externen Prozessoreinheit. Mittels der Prozessoreinheit kann an einen Termin erinnert werden, indem zu einer bestimmten Uhrzeit ein Signal von der Prozessoreinheit an die Hörereinheit übertragen und von dieser ausgegeben wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die Handhabung eines Terminplaners zu verbessern.
  • Diese Aufgabe wird bei einem Terminplaner mit einer Eingabeeinheit und einer am oder im Ohr tragbaren Hörereinheit dadurch gelöst, dass eine Uhrzeit in die Eingabeeinheit eingebbar und auf die Hörereinheit übertragbar ist, wobei die Hörereinheit zu der eingestellten Uhrzeit selbsttätig ein Signal abgibt zur Erinnerung des Benutzers an einen Termin.
  • Der Terminplaner gemäß der Erfindung umfasst wenigstens eine am oder im Ohr tragbare Hörereinheit. Die Hörereinheit weist vorzugsweise die Form eines hinter dem Ohr bzw. in dem Ohr tragbaren Hörgerätes auf. Derartige Geräte sind üblicherweise verhältnismäßig klein und damit unauffällig und bequem zu tragen. Durch eine an den individuellen Gehörgang des Trägers angepasste Schale besitzen sie einen hohen Tragekomfort. Es können jedoch auch Hörereinheiten mit universeller Passform verwendet werden.
  • Der Terminplaner gemäß der Erfindung umfasst ferner eine externe Eingabeeinheit. Diese weist zur Eingabe bekannte Eingabemittel wie Tastatur oder Touch-Screen auf. Darüber hinaus kann auch eine Spracheingabe erfolgen. In die Eingabeeinheit wird von dem Benutzer wenigstens eine Uhrzeit eingegeben, zu der der Benutzer an einen bestimmten Termin erinnert werden soll.
  • Vorzugsweise finden als Eingabeeinheit bekannte Geräte mit der Möglichkeit zur Eingabe und Datenübertragung an ein weiteres Gerät Verwendung, wie z.B. Mobiltelefone, Personal Digital Assistants (PDAs) oder Personal Computer (PCs). Die in die Eingabeeinheit eingegebene Uhrzeit wird schließlich auf die Hörereinheit übertragen und dort in einem Speicher hinterlegt. Zu der eingestellten Uhrzeit erfolgt dann mittels der Hörereinheit eine Signalabgabe zur Erinnerung des Benutzers an den eingegebenen Termin. Dabei ist während der Signalabgabe durch die Hörereinheit eine Verbindung mit der Eingabeeinheit nicht mehr erforderlich.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil, dass durch die externe Eingabeeinheit eine bequeme Termineingabe erreichbar ist. Diese kann z.B. über eine PC-Tastatur oder mittels Spracheingabe erfolgen. Diese Vorteile lernt der Benutzer insbesondere dann zu schätzen, wenn eine Vielzahl an Terminen gespeichert werden soll. Die Termine können entweder nacheinander in die Eingabeeinheit eingegeben und dann als Datenpaket an die Hörereinheit übertragen werden. Alternativ kann jedoch auch jede Eingabe einzeln direkt an die Hörereinheit übertragen werden.
  • Sind der bzw. die Termine in der Hörereinheit gespeichert, so ist die Eingabeeinheit bis zur Eingabe des nächsten Termins nicht mehr erforderlich. Sie muss daher nicht weiter mitge führt werden. Die Erinnerung des Benutzers an einen Termin erfolgt nach der Übertragung an die Hörereinheit unabhängig von der Eingabeeinheit. Die Signalabgabe durch die Hörereinheit zu der eingestellten Zeit kann daher nicht an einer zu dieser Zeit fehlerhaften Verbindung zwischen der Hörereinheit und der Eingabeeinheit scheitern.
  • Der Terminplaner gemäß der Erfindung hat den weiteren Vorteil, dass durch die Anordnung der Hörereinheit am oder im Ohr ein Schallsignal direkt in den Gehörgang des Benutzers abgegeben werden kann, womit die Erinnerung an den Termin von anderen Personen unbemerkt bleibt.
  • Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, dass neben der Uhrzeit weitere Daten zur Kennzeichnung des Termins auf die Hörereinheit übertragbar sind. Diese Daten dienen vorzugsweise zur genaueren Kennzeichnung des Termins. Vorzugsweise bewirken diese Daten die Abgabe eines Sprachsignals durch die Hörereinheit zur Kennzeichnung des Termins. Das Sprachsignal kann dabei entweder synthetisch in der Hörereinheit erzeugt werden oder durch den Benutzer bereits in die Eingabeeinheit eingegeben und auf die Hörereinheit übertragen worden sein. Dann wird es zu der eingestellten Uhrzeit lediglich aus einem Speicher abgerufen.
  • Die Information des Benutzers über einen bevorstehenden Termin erfolgt vorzugsweise durch ein akustisches Signal. In besonderen Fällen kann durch die Hörereinheit jedoch auch ein taktiles Signal, z.B. mittels eines Vibrationsalarms, abgegeben werden.
  • Die Signalübertragung zwischen der Eingabeeinheit und der Hörereinheit erfolgt vorzugsweise drahtlos. Durch Anbringung geeigneter Steckkontakte kann jedoch auch eine drahtgebundene Übertragung vorgesehen werden. Weiterhin ist es möglich, dass die Signalübertragung von der Eingabeeinheit zu der Hörereinheit über ein dazwischen liegendes Gerät erfolgt. So kann beispielsweise die Eingabe in ein Mobiltelefon erfolgen, welches die eingegebenen Daten zunächst auf eine Fernbedienung überträgt, wobei anschließend die Daten von der Fernbedienung auf die Hörereinheit übertragen werden. Eine drahtlose Übertragung erfolgt dabei vorzugsweise nach dem Bluetooth-Standard.
  • Bei einer besonders vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, die Funktion der Hörereinheit des Terminplaners in ein Hörgerät zu integrieren. Da der Benutzer eines Hörgerätes ohnehin eine „Hörereinheit" am Kopf und insbesondere hinter dem Ohr bzw. in dem Ohr trägt, kann diese zusätzliche Funktion ohne Auswirkungen auf bisherige Gewohnheiten angeboten werden.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Terminplaner mit einer hinter dem Ohr tragbaren Hörereinheit und einer Eingabeeinheit in Form eines PCs, und
  • 2 einen Terminplaner mit einer hinter dem Ohr tragbaren, als Hörhilfe ausgebildeten Hörereinheit, einem Mobiltelefon und einer Fernbedienung für die Hörereinheit.
  • Der Terminplaner gemäß dem Ausführungsbeispiel nach 1 umfasst eine hinter dem Ohr tragbare Hörereinheit 1 sowie einen Personal Computer (PC) 2, der mit einer geeigneten Software ausgestattet ist und als Eingabeeinheit dient. Die Eingabe der Termine in den PC 2 erfolgt mittels einer Tastatur 3, wobei die Eingaben auf einem Bildschirm 4 grafisch veranschaulicht werden können. Ist die Eingabe der Termine über die Tastatur 3 abgeschlossen, so wird ein Befehl eingegeben, der eine drahtlose Übermittlung der eingegebenen Termine auf die Hörereinheit 1 bewirkt. Zur drahtlosen Übertragung von Daten zwischen dem PC 2 und der Hörereinheit 1 umfasst die Hörereinheit 1 eine Antenne 5 sowie eine Empfangseinheit 6. Die empfangenen Daten bzgl. der eingegebenen Termine werden schließlich in einer Timer-Einheit 7 gespeichert. Erkennt die Timer-Einheit 7, dass der aktuelle Tag und die aktuelle Uhrzeit mit einem eingegebenen Termin übereinstimmt, so wird über den Hörer 8 ein akustisches Signal erzeugt, dass über den Schallkanal 9 und einen daran anschließenden Schallschlauch (nicht dargestellt) dem Gehör des Benutzers zugeführt wird. Dieser wird dadurch auf akustischem Wege an den gespeicherten Termin erinnert, ohne dass dies für außenstehende Personen erkennbar ist.
  • Die drahtlose Signalübertragung zwischen dem PC 2 und der Hörereinheit 1 erfolgt im Ausführungsbeispiel vorzugsweise nach dem Bluetooth-Standard. Alternativ ist jedoch auch eine Vielzahl weiterer Übertragungswege möglich, wie z.B. eine drahtgebundene Datenübertragung mittels eines Verbindungskabels oder eine drahtlose Datenübertragung mittels einer Infrarot-Schnittstelle, die den PC 2 mit der Hörereinheit 1 verbindet.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt 2. Im Unterschied zu dem Ausführungsbeispiel gemäß 1 dient hierbei als Eingabeeinheit zur Eingabe und Übertragung von Terminen auf die Hörereinheit 1' ein Mobiltelefon 12. Dieses umfasst zur Eingabe von Terminen neben einem Tastaturblock 13 auch ein Mikrofon 14, über das in Verbindung mit Mitteln zur Spracherkennung auch eine Spracheingabe möglich ist. Eine mögliche Spracheingabe kann z.B. lauten: „Montag, 09:15 Uhr, Besprechung bei Hr. Müller". Eine geeignete Spracherkennungssoftware erkennt, dass es sich bei dem ersten Teil der Spracheingabe: „Montag, 09:15 Uhr" um den eigentlichen Termin handelt, der dann in ein entsprechendes Zeit-Format gewandelt wird. Diese die Zeit betreffenden Daten werden schließlich zu der Timer-Einheit 7' der Hörereinheit 1' übertragen. Der zweite Teil der Spracheingabe: „Besprechung bei Hr. Müller" wird lediglich in Form eines digitalisierten Sprachsignals auf die Hörereinheit 1' übertragen und dort in einem Speicher abgelegt. Stimmen der aktuelle Tag und die aktuelle Uhrzeit mit dem gespeicherten Termin überein, so wird die gespeicherte Meldung mittels des Hörers 8' wieder in ein akustisches Signal gewandelt und über den Schallkanal 9' sowie einen Schallschlauch dem Gehör eines Benutzers zugeführt.
  • Die Hörereinheit 1' im Ausführungsbeispiel gemäß 2 ist als Hörgerät ausgebildet und weist hierzu neben den bereits genannten Komponenten noch ein Mikrofon 11 zur Aufnahme eines akustischen Eingangssignals und Wandlung in ein elektrisches Signal sowie eine Signalverarbeitungseinheit 10 zur Verarbeitung und frequenzabhängigen Verstärkung des Eingangssignals auf. Als weitere Besonderheit ist bei dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 zur Signalübertragung zwischen dem Mobiltelefon 12 und der Hörereinheit 1' noch eine Fernbedienung 15 für die Hörereinheit 1' vorhanden. Dabei erfolgt die Signalübertragung zwischen dem Mobiltelefon 12 und der Fernbedienung 15 drahtlos gemäß dem Bluetooth-Standard. Weiterhin ist zwischen der Fernbedienung 15 und der Hörereinheit 1' eine hörgerätespezifische, drahtlose Signalübertragung vorgesehen, wobei die Hörereinheit 1' zum Empfang der gesendeten Daten eine stark miniaturisierbare Empfangseinheit 6' mit einer Antenne 5' umfasst.
  • Als weitere Besonderheit ist der Terminplaner gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß 2 dazu ausgebildet, mit dem Bedienblock 13 durchgeführte, alphanumerische Eingabe zur genaueren Kennzeichnung des jeweiligen Termins („Besprechung bei Hr. Müller") durch Mittel zur Sprachsynthese in eine entsprechende Sprachausgabe zu dem angegebenen Termin umzuwandeln. Z.B. kann die Sprachsynthese in der Signalverarbeitungseinheit 10 erfolgen.

Claims (9)

  1. Terminplaner mit einer Eingabeeinheit (2, 12) und einer am oder im Ohr tragbaren Hörereinheit (1, 1'), wobei eine Zeit in die Eingabeeinheit (2, 12) eingebbar und auf die Hörereinheit (1, 1') übertragbar ist und wobei die Hörereinheit (1, 1') zu der eingestellten Zeit selbsttätig ein Signal abgibt zur Erinnerung eines Benutzers an einen Termin.
  2. Terminplaner nach Anspruch 1, wobei die Eingabe mittels Spracheingabe erfolgt.
  3. Terminplaner nach Anspruch 1 oder 2, wobei neben der Zeit auch Daten zur Kennzeichnung des jeweiligen Termins auf die Hörereinheit (1, 1') übertragbar sind.
  4. Terminplaner nach einem der Ansprüche 1 bis 3, wobei das von der Hörereinheit (1, 1') abgegebene Signal ein Sprachsignal ist.
  5. Terminplaner nach Anspruch 4, wobei das Sprachsignal synthetisch erzeugbar ist.
  6. Terminplaner nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei das Sprachsignal von der Eingabeeinheit (2, 12) auf die Hörereinheit (1, 1') übertragbar und in dieser zumindest bis zur Ausgabe speicherbar ist.
  7. Terminplaner nach einem der Ansprüche 1 bis 6, wobei von der Hörereinheit (1, 1') zu der eingestellten Zeit ein taktiles Signal abgebbar ist.
  8. Terminplaner nach einem der Ansprüche 1 bis 7, wobei die Datenübertragung zwischen der Eingabeeinheit (2, 12) und der Hörereinheit (1, 1') drahtlos erfolgt.
  9. Verwendung eines im oder hinter dem Ohr tragbaren Hörhilfegerätes mit einem Eingangswandler (11) zur Aufnahme eines akustischen Eingangssignal und Wandlung in ein elektrisches Signal, einer Signalverarbeitungseinheit (10) zur Verarbeitung und frequenzabhängigen Verstärkung des Eingangssignals und einem Ausgangswandler (8') zur Abgabe eines akustischen Ausgangssignals als Hörereinheit (1, 1') eines Terminplaners gemäß einem der Ansprüche 1 bis 8.
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