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DE102004031110A1 - Sicherungsschalter - Google Patents

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DE102004031110A1
DE102004031110A1 DE102004031110A DE102004031110A DE102004031110A1 DE 102004031110 A1 DE102004031110 A1 DE 102004031110A1 DE 102004031110 A DE102004031110 A DE 102004031110A DE 102004031110 A DE102004031110 A DE 102004031110A DE 102004031110 A1 DE102004031110 A1 DE 102004031110A1
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Alex Büttner
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Woehner GmbH and Co KG DE
Woehner GmbH and Co KG Elektrotechnische Systeme
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Woehner GmbH and Co KG Elektrotechnische Systeme
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
    • H01H85/54Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers
    • H01H85/545Protective devices wherein the fuse is carried, held, or retained by an intermediate or auxiliary part removable from the base, or used as sectionalisers with pivoting fuse carrier
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H85/00Protective devices in which the current flows through a part of fusible material and this current is interrupted by displacement of the fusible material when this current becomes excessive
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    • H01H85/24Means for preventing insertion of incorrect fuse

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Abstract

Sicherungsschalter mit einem Gehäuse (1) zur Aufnahme von Kontakten und einem Sicherungshalter (2), welcher eine Aufnahme (8) für ein Sicherungselement (9) aufweist und welcher schwenkfähig zwischen mindestens einer ersten und einer zweiten Betriebsposition im Gehäuse (1) gelagert ist, bei dem das Gehäuse (1) ein Codierungselement (15) aufnimmt, welches zumindest teilweise im Schwenkbereich des Sicherungshalters (2) vorgesehen ist, und bei dem das Codierungselement (15) ein flexibles Sperrglied (15a, 15a') trägt, welches sich in Richtung auf den Sicherungshalter (2) erstreckt und das Sicherungselement (9) hinsichtlich eines Außendurchmessers abtastet.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Sicherungsschalter gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Generell existieren Sicherungsschalter mit Sicherungshaltern zur Aufnahme von Zylindersicherungen, deren Größe 10 × 38 mm im Durchmesser betragen kann. Diese Sicherungen sind symmetrisch und können beliebig in die Sicherungshalter eingesetzt werden.
  • Für bestimmte Anwendungsfälle werden Zylindersicherungen mit spezieller Charakteristik im Auslöseverhalten, in der Kurzschlussfestigkeit usw. verwendet. Diese speziellen Sicherungen besitzen als Unterscheidungsmerkmal an einem Ende einen gegenüber dem Durchmesser des Hauptkörpers des Sicherungselementes verkleinerten Zapfen. Damit die Unverwechselbarkeit auch im Sicherungshalter gegeben ist, muss eine Maßnahme vorhanden sein, dass nur die vorgesehenen Sicherungselemente eingesetzt werden können.
  • Eine entsprechende Maßnahme ist in der US 5,616,054 beschrieben. Bei diesem Sicherungsschalter weist der Sicherungshalter eine im Sicherungshalter vorgesehene, sich von diesen weg erstreckende verjüngte Aussparung auf, die zur Aufnahme des Zapfens der Sicherung dient. Dies bedeutet, dass bei falsch herum eingesetztem Sicherungselement der Zapfen nicht in diese Ausnehmung greifen kann, sondern über dem Sicherungshalter nach außen vorsteht, was zur Folge hat, dass der Sicherungshalter nicht in den Betriebszustand verlagert werden kann, da er z. B. an einer Gehäusekante anschlägt. Bei diesem Sicherungsschalter ist das Codierungselement in den Sicherungshalter in Form einer von diesem sich weg erstreckenden zylindrischen Aussparung mit einem Durchmesser, der kleiner als der Durchmesser des Hauptkörpers ist und auf den Zapfen abgestimmt ist, integriert.
  • Nachteilig ist hierbei, dass der Sicherungshalter neben seiner Gesamtkonstruktion auch noch das Codierungselement integriert enthalten muss und damit einen spritztechnisch aufwändigen Aufbau besitzt.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Sicherungsschalter zu schaffen, der einen einfachen und wirksamen Aufbau besitzt.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst.
  • Weitere Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Bei dem erfindungsgemäßen Sicherungsschalter zur Aufnahme eines Sicherungselementes ist als Codierungselement ein vom Sicherungshalter separates Bauteil vorgesehen, welches beim Zusammenbau des Sicherungsschalters auf einfache Weise etwa mittig in das Gehäuse eingesetzt wird und damit in der Herstellung unabhängig von dem eigentlichen Sicherungshalter gefertigt werden kann. Das Codierungselement besteht vorzugsweise aus einem Kunststoff mit vorbestimmter Festigkeit bzw. Elastizität.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Codierungselement verwendet, welches bei richtig eingesetztem Sicherungselement dessen Größe abtastet und die Drehbewegung bzw. Schwenkbewegung des Sicherungshalters zulässt, während bei falsch herum eingesetztem Sicherungselement die Drehbewegung des Sicherungs halters durch das Codierungselement direkt blockiert wird. Ferner wird die Drehbewegung des Sicherungshalters zusätzlich dadurch verhindert, dass das falsch herum eingesetzte Sicherungselement mit dem Zapfen nach außen weisend, zusätzlich am Gehäuserand anschlägt. Auf diese Weise wird praktisch eine doppelte Sicherheit im Hinblick auf das falsche Einsetzen von Sicherungselementen gewährleistet.
  • Die Konstruktion des Sicherungshalters selbst ist daher auf einfache Weise unter Berücksichtigung lediglich der Formgebung des Sicherungselementes und der Gehäusebedingten Strukturen möglich.
  • Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Sicherungsschalters anhand der Zeichnung zur Erläuterung weiterer Merkmale beschrieben. Es zeigen:
  • 1 eine schematische Draufsicht auf den Sicherungsschalter gemäß der Erfindung, wobei eine Gehäusehälfte entfernt ist und der Sicherungshalter in demjenigen ersten Betriebszustand gezeigt ist, in welchem das Sicherungselement einsetzbar ist,
  • 2 eine 1 entsprechende Darstellung, bei welcher der Sicherungshalter in die Betriebsposition verlagert ist,
  • 3 eine Perspektivansicht eines Codierungselementes,
  • 4 eine Seitenansicht des Codierungselementes nach 3, und
  • 5a, 5b, 5c eine Seitenansicht, eine Vorderansicht und eine Draufsicht auf den Sicherungshalter und
  • 6 eine 1 entsprechende Ansicht mit verkehrt eingesetzter Sicherung.
  • 1 zeigt eine schematische Darstellung des erfindungsgemäßen Sicherungsschutzhalters, wobei zur verbesserten Darstellung die Kontaktelemente des Sicherungsschalters nicht dargestellt sind und der Sicherungshalter 2 in derjenigen Position dargestellt ist, in welcher üblicherweise ein Sicherungselement 9 eingesetzt oder entnommen wird. Gemäß 1 besteht der Sicherungsschalter aus einem Gehäuse 1, von dem in 1 nur die zum Sicherungshalter 2 unterseitige Gehäusehälfte 1a gezeigt ist. Der Sicherungshalter 2 weist eine Drehachse 3 auf, wobei diese Drehachse 3 bei der dargestellten Ausführungsform dadurch gebildet ist, dass gehäuseseitig eine Öffnung 4 ausgebildet ist, in die ein vom Sicherungshalter 2 seitlich abstehender zylindrischer Flansch eingreift, dessen Außendurchmesser dem Innendurchmesser der Öffnung 4 entspricht. Der Sicherungshalter 2 weist einen Griffabschnitt 6 auf, mit dessen Hilfe der Sicherungshalter 2 in 1 im Uhrzeigersinn in die Betriebsstellung des Sicherungsschalters verschwenkt werden kann.
  • Der Sicherungshalter 2 ist weiterhin mit einer Aufnahme 8 versehen, in welche ein Sicherungselement 9 eingesetzt werden kann, wobei diese Aufnahme 8 durch seitliche Verbindungsstege 10 und einen an den Verbindungsstegen 10 angespritzten Führungssteg 12 gebildet sein kann. Der Führungssteg 12 dient als eine Anlageseite für das Sicherungselement 9, während die andere Anlageseite durch das Bezugszeichen 14 angedeutet ist und etwa parallel zum Führungssteg 12 direkt am Sicherungshalter 2 ausgebildet ist. Zwischen der Anlagefläche 14 und dem Führungssteg 12 wird ein Abstand eingehalten, der das Einsetzen des Sicherungselementes, wie z.B. einer zylindrischen Sicherung ermöglicht. Wie sich aus 1 und 2 ergibt, hat das im Wesentlichen zylindrische Sicherungselement 9 einen Hauptkörper 9a, von dem auf einer Seite ein Zapfen 9b absteht. Der Zapfen 9b hat einen kleineren Durchmesser als der Hauptkörper 9a.
  • Bei dieser Ausführungsform definierend die Stege 10 einen ringförmigen Querschnitt zur Aufnahme des zylindrischen Sicherungselementes. Der Außenquerschnitt, der durch die Stege 10 und 12 festgelegt wird, ist kleiner als der lichte Abstand zwischen den Armen 23a, 23b, 24a, 24b eines noch zu beschreibenden Abtast- bzw. Codierungselementes 15.
  • In 1 ist das Sicherungselement 9 in der richtigen Lage in den Sicherungshalter 2 eingesetzt, d.h. der Zapfen 9b weist in Richtung eines Codierungselementes 15. An dem in 1 nach oben weisenden Ende des Sicherungshalters 2 ist weiterhin vorzugsweise ein Hakenabschnitt 16 ausgebildet, der dazu dient, das Sicherungselement 9 nach dessen richtigem Einsetzen in den Sicherungshalter 2 gegen eine unbeabsichtigte Herausverlagerung aus dem Sicherungshalter 2 zu sperren. Demzufolge übergreift der Hakenabschnitt 16 geringfügig das hintere Ende des Sicherungselementes 9 in der in 1 gezeigten Position.
  • Wie sich aus vorstehender Beschreibung ergibt, ist die Längsachse des Sicherungshalters 2, welche der Achse des eingesetzten Sicherungselementes 9 entspricht, über eine vorgegebene Distanz zur Drehachse 3 versetzt. Bei der dargestellten Ausführungsform liegt darüber hinaus das Sicherungselement 9 im richtig eingesetzten Zustand nicht mittig gegenüber der Drehachse 3, in Folge dessen bei einer Schwenkbewegung des Sicherungshalters 2 dieser aus der in 1 gezeigten Position in die in 2 dargestellte Position keine exakte Drehbewegung ausführen muss.
  • Im richtig eingesetzten Zustand sitzt das Sicherungselement 9 derart im Sicherungshalter 2, dass der Zapfen 9b entweder direkt anliegt oder nur äußerst kleinen Abstand zu einem Arm 15a des Codierungselementes 15 hat. Der Abstand zwischen dem Zapfen 9b und dem Hauptkörper 9a des Sicherungselementes 9 bzw. der Stirnkante des Hauptkörpers 9a reicht bei einer Verschwenkung des Sicherungshalters 2 im Uhrzeigersinn aus, um mittels Führungsflächen 32, die konisch verlaufend am freien Ende des Führungsstegs 12 ausgebildet sind, den bzw. die Arme 15a allmählich zu spreizen, um auf diese Weise den Durchgang des Sicherungselementes 9 mit der gesamten Aufnahme 8 für das Sicherungselement 9 durch das Codierungselement 15 hindurch zu gewährleisten. Die Arme 15a, 15b wirken somit als Sperrglied.
  • Ist hingegen das Sicherungselement 9 falsch herum, d.h. entgegengesetzt zu der Darstellung nach 1 eingesetzt, stößt die dann zum Codierungselement 15 weisende Stirnkante 9d an dem Arm bzw. an den Armen 15a, 15a' an, wodurch eine weitere Verdrehung des Sicherungshalters 2 und insbesondere auch das Auf spreizen der Armpaare 15a, 15a' blockiert ist, wie dies in 6 gezeigt ist.
  • 2 zeigt den Zustand, in welchem der Sicherungshalter 2 bei richtig eingesetztem Sicherungselement 9 in die Betriebsstellung gedreht werden konnte. In dieser Stellung sind die Armpaare 15a, 15a' durch den Führungssteg 12 zu Beginn der Bewegung des Sicherungshalters 2 aus der Position nach 1 heraus aufgespreizt worden, so dass die gesamte Aufnahme 8 des Sicherungshalters 2 durch das Codierungselement 15 hindurchgeführt werden konnte. In der in 2 gezeigten Position des Sicherungselementes 9 kommt dieses mit den zugehörigen Kontaktabschnitten in einen Griff bzw. in Kontakt.
  • Im Folgenden werden Details des erfindungsgemäßen Sicherungsschalters beschrieben.
  • 3 zeigt eine Perspektivansicht, 4 eine Vorderansicht des Codierungselements 15, welches gegenüber der Position nach
  • 1 in kopfüber dargestellter Position dargestellt ist. Wie aus 3 ersichtlich ist, weist das Codierungselement 15 die Armpaare 15a, 15a' auf. Gemäß 1 und 2 ist jeder Arm 15a, 15a' mit einer abgeschrägten Fläche 20, 21 versehen, die nach 1 in Richtung zum Sicherungselement 9 weist. Im betriebslosen Zustand liegt der Zapfen 9b vor der abgeschrägten Fläche 20, 21 an dem in 3 mit 22 bezeichneten Punkt an, so dass bei Weiterdrehen des Sicherungshalters 2 jeder Arm 15a, 15a' durch die Führung entlang von Führungsflächen 32 an dem Führungssteg 12 aufgespreizt wird, bevor der Sicherungshalter 2 mit seiner Aufnahme 8 mit dem Sicherungselement 9 durch das Codierelement 15 hindurchgeführt werden kann.
  • Die weiteren Armpaare 23a, 23b, 24a, 24b (3), die senkrecht von einer Basis 25 des Codierungselementes 15 abstehen, dienen zur Fixierung bzw. Halterung des Codierungselementes 15 innerhalb des Gehäuses 1 bzw. entsprechend ausgebildeten Haltewänden. Das Codierungselement 15 wird dadurch sicher und unbewegbar innerhalb des Gehäuses 1 gehalten.
  • Wie in 3 weiter angedeutet ist, ist die Basis 25 etwa U-förmig derart ausgespart, dass lediglich die Armpaare 23a, 23b über die Basis 25 fest miteinander verbunden sind, während die Armpaare 24a, 24b aufgrund der in der Basis 25 befindlichen Öffnung 26 voneinander getrennt, d.h. nicht direkt U-förmig miteinander in Verbindung stehen. Die Öffnung ist erforderlich, um das Sicherungselement 9 aufzunehmen.
  • 5a bis 5c zeigen verschiedene Darstellungen zur Ausbildung des Führungsstegs 12.
  • Wie aus 4 hervorgeht, sind die Armpaare 15a, 15a' in Richtung Mitte des Codierungselementes 15 hinein verlaufend ausgebildet, wobei die freien Enden der Armpaare 15a, 15a' nach außen zurückgebogen sind. Diese freien Ende sind in 5 mit 28a, 28b bezeichnet. Diese zurückgebogenen Armenden 28a, 28b dienen als Gegenführung zu dem Führungssteg 12.
  • Das Codierungselement 15 hat damit im Wesentlichen eine U-förmige Basis 25 mit von der Basis 25 abstrebenden Armpaaren 23a, 23b, 15a, 15a', 24a, 24b, von welchen die Armpaare 15a, 15a' etwa mittig zu den übrigen Armpaaren 23a, 23b, 24a, 24b angeordnet sind und gemäß 5 in Richtung Mitte bzw. Achse des Codierungselementes 15 verlaufend ausgebildet sind.
  • Der Führungssteg 12 ist an dem in 1 zum Codierungselement 15 weisenden Ende 12a hakenförmig umgebogen und verhindert ein zu tiefes Einsetzen des Sicherungselementes 9, wobei der Haken 12a als Anschlag dienen kann. 5a bis 5c zeigen schematische Darstellungen bzw. Teildarstellungen. 5a ist eine Seitenansicht, 5b eine Frontansicht auf dem Führungssteg 12 und 5c eine Draufsicht auf den Führungssteg 12 zur Verdeutlichung der schräg verlaufenden Flächen. Das mit 30 bezeichnete Ende ist hakenförmig nach unten gebogen und weist einen Abschnitt mit einem konisch verlaufenden Flächenabschnitt 31 auf, der in 4c durch die Bezugszeichen 31a, 31b dargestellt ist. Die Flächen 31a, 31b gehen dann in eine Führungsrippe 32a, 32b über, wobei die Führungsrippen 32a, 32b parallel zueinander seitlich des Führungsstegs 12 verlaufen.
  • Auf den Flächenabschnitten 31a, 31b liegt in der Position nach 1 jedes freie Ende 28a, 28b entsprechend auf und zwar etwa im Bereich der Krümmung 29a, 29b (5), so dass ein sanftes und ohne großen Reibungswiderstand verlaufendes Spreizen der Arme 15a, 15b beim weiteren Durchgang des Führungsstegs 12 durch das Codierungselement 15 erreicht werden kann.
  • Ersichtlicherweise ist das Codierungselement 15 stationär im Gehäuse 1 angeordnet, während der Führungssteg 12 des Sicherungshalters 2 mit seinen Führungsflächen 31a, 31b, 32a, 32b usw. durch das Codierungselement 15 hindurch bewegt wird und dabei ein Öffnen der Arme 15a, 15b im Falle einer richtig eingesetzten Sicherung 9 ermöglicht.
  • Aus den 5a5c ist ersichtlich, dass der Sicherungshalter integrierter Bestandteil des Griffabschnittes 6 ist und vorzugsweise an der Unterseite des Griffs 6 ausgebildet ist. Damit wird zwischen dem Griffteil 6 einerseits und den Führungssteg 12 andererseits eine Aufnahmeart gebildet, die gemäß 5b vorzugsweise ringförmigen Querschnitt besitzt und zum Einschieben des Sicherungselementes 9 dient. Der Führungssteg 12 ist um einen etwa dem Querschnitt der Aufnahme 8 entsprechenden Abstand gegenüber dem Führungssteg 14 beabstandet, wobei zwischen dem Führungssteg 14 und dem Führungssteg 12 Verbindungsstege 10a, 10b ausgebildet sind, wie 5b zeigt.
  • Die Drehung des Griffabschnitts 6 wird so auf den Sicherungshalter 2 übertragen, infolge dessen bei einer Verstellung des Griffs 6 der Sicherungshalter 2 entsprechend um die Achse 3 verschwenkt wird zusammen mit dem eingesetztem Sicherungselement 9.
  • Wie bereits beschrieben, findet während der Schwenkbewegung des Griffs 6 und des Sicherungshalters 2 ein Führungseingriff zwischen den Armen 15a, 15b des Codierungselementes 15 und dem Führungssteg 12 statt, derart, dass der Führungssteg 12 zunächst mit seiner Spitze bzw. seinem Ende 12a in den Zwischenraum zwischen den Armen 15a, 15a' eintritt und den richtigen Einsatz des Sicherungselementes 9 vorausgesetzt, während der weiteren Durchbewegung des Sicherungshalters 2 infolge abgeschrägter Flächen des Führungssteges 12 die Arme 15a, 15a' auseinander spreizt, wodurch der Durchgang des gesamten Sicherungshalters 2 mitsamt dem Sicherungselement 9 durch das Codierungselement erreicht wird. Zur stabilen Halterung des Sicherungselementes 9 im Sicherungshalter 2 ist vom Steg 14 abstrebend ein Federsteg 34 vorgesehen (5a), der dazu beiträgt, dass das Sicherungselement 9 während der Schwenkbewegung des Sicherungshalters 2 nicht aus seiner Ruheposition heraus verschoben werden kann.
  • Wie sich aus 5a ergibt, sind die Verbindungsstege 10a, 10b schräge gegenüber der Axiallinie der Stege 12 und 14 angeordnet. An dem Führungssteg 12 befindet sich gemäß 5a an der Unterseite ein Führungskopf 35, der teilweise gekrümmte Oberflächen 36 aufweist. Dieser Führungskopf 35 zusammen mit dem Führungssteg 12 ist so ausgebildet, dass der durch diese Bestandteile gebildete Sicherungshalter durch die Öffnung 26 des Codierungselementes 15 hindurchgeführt werden kann.
  • 6 zeigt eine 1 entsprechende Darstellung mit verkehrt herum eingesetztem Sicherungselement. Gleiche Bezugszeichen gegenüber 1 bezeichnen gleiche Teile.
  • Aus 6 ist ersichtlich, dass bei einem verkehrt eingesetztem Sicherungselement oder bei einem entsprechenden Sicherungselement mit größerem Durchmesser die in das Gehäuse ragende vordere Kante 9d nicht über die Armpaare 15a, 15a' hinweggeführt werden kann, weil die Kante 9d an den Schrägflächen 20, 21 angreift, bevor der Führungssteg 12 diese Armpaare 15a, 15a' überhaupt auf spreizen kann. Damit tasten die Arme 15a, 15a' das eingesetzte Sicherungselement 9 ab und blockieren eine Weiterbewegung des Sicherungshalters 2.
  • Von der Funktion her sind hinsichtlich des Codierungselementes ausschließlich die Arme 15a, 15a' als Abtastelemente für das eingesetzte Sicherungselement 9 tätig, während die Arme 23a, 23b, 24a, 24b hauptsächlich die Funktion haben, das Codierungselement in entsprechenden Ausnehmungen bzw. Nuten oder durch Rippen gebildete Nuten der beiden Gehäuseschalen des Gehäuses 1 zu haltern. Dementsprechend können die Armpaare 23a, 23b, 24a, 24b auch anderer Formgebung, beispielsweise eine Neigung aufweisen, als dies in 3 und 4 dargestellt ist.
  • Die Gehäuseabschnitte, das Codierungselement und der Sicherungshalter einschließlich Griffabschnitt 3 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff. Die in 1 mit 36 und 37 bezeichneten Kontakte bestehen aus Metall und dienen dazu, in elektrischen Kontakt zu gelangen mit den entsprechenden Kontaktabschnitten des Sicherungselementes 9. Die Kontakte 36, 37 sind durch entsprechende Kontaktzungen 38 bzw. 39 mit Klemmabschnitten 40 bzw. 41 elektrisch verbunden. Demzufolge klemmen die Kontaktabschnitte 36 bzw. 37 metallförmige Ringabschnitte 9d bzw. 9e ein, sobald das Sicherungselement in die entsprechende Position verbracht ist, um den elektrischen Kontakt zu dem Kontaktklemmen 40 bzw. 41 herzustellen.
  • 1
    Gehäuse
    1a
    unterseitige Gehäusehälfte
    2
    Sicherungshalter
    3
    Drehachse
    4
    Öffnung
    5
    6
    Griffabschnitt
    7
    8
    Aufnahme
    9
    Sicherungselement
    9a
    Hauptkörper
    9b
    Zapfen
    9d
    Stirnkante
    10
    Verbindungssteg
    11
    12
    Führungssteg
    13
    14
    Anlagefläche
    15
    Codierungselement
    15a, 15a'
    Sperrglied
    16
    Hakenabschnitt
    28a, 28b
    freies Armende
    23a, 23b
    Armpaar
    24a, 24b
    Armpaar
    30
    hakenförmiges Ende
    31, 31a, 31b
    Flächenabschnitte
    32a, 32b
    Führungsrippen bzw. Führungsflächen
    29a, 29b
    Krümmung
    20
    abgeschrägte Fläche
    21
    abgeschrägte Fläche
    22
    Punkt der abgeschrägten Fläche

Claims (14)

  1. Sicherungsschalter mit einem Gehäuse (1) zur Aufnahme von Kontakten und einem Sicherungshalter (2), welcher eine Aufnahme (8) für ein Sicherungselement (9) aufweist, und welcher schwenkfähig zwischen mindestens einer ersten und einer zweiten Betriebsposition im Gehäuse (1) gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (1) ein Codierungselement (15) aufnimmt, welches zumindest teilweise im Schwenkbereich des Sicherungshalters (2) vorgesehen ist, und dass das Codierungselement (15) ein flexibles Sperrglied (15a, 15a') trägt, welches sich in Richtung auf den Sicherungshalter (2) erstreckt und das Sicherungselement (9) hinsichtlich eines Außendurchmessers abtastet.
  2. Sicherungsschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine Aufnahme (8) des Sicherungshalters (2) eine Längsachse für das Sicherungselement (9) definiert, die zum Drehpunkt bzw. Schwenkpunkt des Sicherungshalters (2) beabstandet ist.
  3. Sicherungsschalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Sicherungshalter (2) einen Führungssteg (12) aufweist, der mit dem Sperrglied (15a, 15a') in Berührungseingriff bringbar ist.
  4. Sicherungsschalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (12) Führungsflächen (31a, 31b, 32a, 32b) zur Verlagerung der freien Ende (28a, 28b) des Sperrglieds (15a, 15a') aufweist.
  5. Sicherungsschalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Sperrglied (15a, 15a') aus zwei am Codierungselement (15) angeordneten Armen (15a, 15a') besteht und dass die Führungsflächen (31a, 31b, 32a, 32b) des Führungsstegs (12) beidseitig ausgebildet sind.
  6. Sicherungsschalter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrarme (15a, 15a') seitlich der Führungsflächen (31a, 31b, 32a, 32b) des Führungssteges (12) angeordnet sind und durch die Führungsflächen (31a, 31b, 32a, 32b) zur Freigabe einer lichten Querschnittsfläche, die gleich oder größer ist als die Querschnittsfläche des Hauptkörpers (9a) des Sicherungselementes (9) seitlich verlagerbar bzw. auf spreizbar sind.
  7. Sicherungsschalter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Codierungselement (15) eine im Wesentlichen U-förmige Basis (25) aufweist.
  8. Sicherungsschalter nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Sperrgliedarme (15a, 15a') von der Basis (25) weglaufend und mit den freien Enden (28a, 28b) aufeinander zulaufend ausgebildet sind.
  9. Sicherungsschalter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die freien Enden (28a, 28b) der Sperrgliedarme (15a, 15a') in der ersten Betriebsposition durch die Führungsflächen (31, 31b, 32a, 32b) des Führungssteges (12) in einem Abstand gehalten sind, der kleiner als die Abmessung der Querschnittsfläche des Hauptkörpers (9a) des Sicherungselementes (9) ist.
  10. Sicherungsschalter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen (31a, 31b) des Führungsstegs (12) konisch zueinander verlaufend vorgesehen sind.
  11. Sicherungsschalter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen (31a, 31b) des Führungsstegs (12) in Führungsrippen (32a, 32b) übergehen, welche parallel zueinander an der Außenfläche des Führungsstegs (12) ausgebildet sind.
  12. Sicherungsschalter nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Basis (25) des Codierungselements (15) von ihr abstrebende Führungsarmpaare (24a, 24b, 23a, 23b) aufweist.
  13. Sicherungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (12) des Sicherungshalters (2) durch Verbindungsstege (10) am Sicherungsschalter (12) befestigt ist, die einem im Wesentlichen ringförmigen Durchgang (8) für das Sicherungselement festlegen.
  14. Sicherungsschalter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Führungssteg (12) und Verbindungssteg (10) einen Außendurchmesser aufweist, die kleiner ist, als der Abstand zwischen den Armen (23a, 23b, 24a, 24b) des Verbindungselementes (15).
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