DE102004039098A1 - Einlauftrichter für einen Verteiler - Google Patents
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- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/39—Tobacco feeding devices
- A24C5/392—Tobacco feeding devices feeding pneumatically
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Abstract
Die Erfindung betrifft einen Einlauftrichter (10) der Tabak verarbeitenden Industrie, der eingangsseitig mit einer Förderleitung (12) zum Fördern eines Tabakgutstroms (15) und ausgangsseitig mit einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Zigarettenstrangmaschine, verbunden ist. Der Einlauftrichter (10) wird dadurch weitergebildet, dass in Förderrichtung des Tabakgutstroms (15) eine erste Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters (10) in Bezug auf eine erste Richtung abnimmt und eine zweite Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters (10) in Bezug auf eine zweite Richtung zunimmt. DOLLAR A Ferner betrifft die Erfindung eine Beschickungsvorrichtung der Tabak verarbeitenden Industrie.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Einlauftrichter der Tabak verarbeitenden Industrie, der eingangsseitig mit einer Förderleitung zum Fördern eines Tabakgutstroms und ausgangsseitig mit einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Zigarettenstrangmaschine, verbunden ist. Ferner betrifft die Erfindung eine Beschickungsvorrichtung für eine Strangmaschine der Tabak verarbeitenden Industrie.
- Unter der Bezeichnung „KAM" ist eine Beschickungsvorrichtung der Hauni Maschinenbau AG bekannt, mittels der Zigarettenherstellungsmaschinen mit Tabak versorgt werden. Dieser Beschicker hat einen Stauschacht als Tabakvorrat, wobei ein Abzugsband und ein Abkämmrechen den Tabak in eine Absaugdüse mit zwei Anschlüssen fördern. Aufgrund der exakten Dosierung des Tabakmassenstroms wird eine sehr hohe Tabakmenge im Verhältnis zur Luft im Förderrohr erreicht, sodass eine hohe Förderleistung Tabakmenge pro Minute erreicht wird.
- Aus EP-B-0 063 906 ist eine Vorrichtung zum pneumatischen Zuführen von Tabak an eine Zigarettenmaschine bekannt. Zigarettenherstellungsmaschinen werden im Allgemeinen durch ein Fördersystem mit Tabak versorgt, wobei das Fördersystem einen Tabakvorrat in den Eintrittsbereich einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie führt. Der Tabak wird durch Ansaugen eines Luftstroms transportiert, der von einem Sauggebläse erzeugt wird und durch den Eintrittsbereich der Maschine in das Fördersystem wirkt. Der Eintrittsbereich der Zigarettenherstellungsmaschine enthält im Allgemeinen einen Abscheider.
- Die Regelung der zur Zigarettenherstellungsmaschine gelieferten Tabakmenge wird durch die Steuerung einer im Rohrstutzen zwischen dem Sauggebläse und dem Luftaustritt eines Abscheiders angeordneten Klappe verwirklicht, in dem die dem Transport des Tabaks dienende Luftmenge geregelt wird.
- Die dem Transport dienende Luft wird aus dem angelieferten Tabakgutstrom getrennt, bevor das Tabakgut bzw. die Tabakfasern in die Zigarettenherstellungsmaschine eintreten. Dieser Trennvorgang wird im Abscheider durchgeführt. Nach Durchgang durch den Abscheider gelangt das Tabakgut befreit von der Luft in einen Verteiler der Zigarettenherstellungsmaschine bzw. Zigarettenstrangmaschine.
- Ausgehend von diesem Stand der Technik ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Beschickung einer Zigarettenherstellungsmaschine mit Tabak zu verbessern.
- Zur Lösung der Aufgabe wird ein Einlauftrichter der Tabak verarbeitenden Industrie, der eingangsseitig mit einer Förderleitung zum Fördern eines Tabakgutstroms und ausgangsseitig mit einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Zigarettenstrangmaschine, verbunden ist, dadurch weitergebildet, dass in Förderrichtung des Tabakgutstroms eine erste Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters in Bezug auf eine erste Richtung abnimmt und eine zweite Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters in Bezug auf eine zweite Richtung zunimmt.
- Die Erfindung beruht auf dem Gedanken, dass sich die Form des Strömungsquerschnitt in Förderrichtung des Tabakgutstroms ändert, sodass an jedem Ort des Einlauftrichters näherungsweise die gleiche Querschnittsfläche und damit näherungsweise die gleiche Strömungsgeschwindigkeit des Tabakgutstroms im Einlauftrichter erreicht wird, wodurch ein gleichmäßiger sowie homogener Tabakgutstrom über die gesamte Breite des Einlauftrichters bzw. des Verteilers beim Eintritt des Tabakgutstroms in den Verteiler einer Zigarettenherstellungsmaschine bereitgestellt wird. Durch die Verbreiterung des Einlauftrichters und der gleichzeitigen Verengung des Einlauftrichters in der Ebene der Querschnittflächen bzw. in den beiden verschiedenen Raumrichtungen wird der Tabakgutstrom im Luftstrom quasi aufgespreizt, sodass beim Übertritt des Tabakgutstroms in die Zigarettenherstellungsmaschine gleichmäßig viel Tabakgut an jeder Stelle des Einlauftrichters gefördert wird.
- Eine erste Maßgröße der Querschnittsfläche stellt beispielsweise die Höhe der Querschnittsfläche und eine zweite Maßgröße der Querschnittsfläche die Breite der Querschnittsfläche an einem bestimmten Querschnitt des Einlauftrichters dar. Als Querschnittsfläche im erfindungsgemäßen Sinn wird die Querschnittsfläche des Einlauftrichters verstanden, die senkrecht zur Förderrichtung des Tabakguts im Einlauftrichter ausgebildet ist.
- Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung ist vorgesehen, dass die Querschnittsfläche des Einlauftrichters in Förderrichtung des Tabakgutstroms wenigstens abschnittsweise im Wesentlichen oder näherungsweise konstant ist. Durch die Änderung der Form des Querschnitts in Förderrichtung des Einlauftrichters vom kreisrunden Querschnitt der Förderleitung bis zur schlitzartigen Eintrittsöffnung der Zigarettenherstellungsmaschine bleibt die Querschnittsfläche annähernd flächenkonstant, sodass an jeder Stelle des Einlauftrichters im Wesentlichen konstante Strömungsverhältnisse herrschen.
- Dazu ist vorgesehen, dass die Querschnitte polygonal, vorzugsweise geradzahlig polygonal, und/oder obloid sind. Der Ausdruck „obloid" umfasst allgemein solche Gestaltungen des Einlauftrichters, die keine Ecken oder Kanten oder dergleichen aufweisen. Der Ausdruck „obloid" umfasst ferner solche Formen, die der allgemeinen Bedeutung eines der folgenden Begriffe zugeordnet werden: „länglich" (abweichend von einer Kreisform durch Dehnung); „abgeflacht" (abgeflacht oder heruntergedrückt an den Polstellen); „oval" (eine rechteckige Form, die abgerundete Ecken oder abgerundete Enden hat) oder „elliptisch" (sich beziehend auf oder geformt sein wie eine Ellipse).
- Eine zuverlässige Förderung des Tabakgutstroms im Einlauftrichter wird insbesondere erreicht, wenn die Innenwandung des Einlauftrichters glatt und/oder frei vom Einbauten ist. Dadurch weist die Innenwandung des Einlauftrichters keine Sprünge oder Diskontinuitäten auf, an denen sich Tabakgut anlagern könnte.
- Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn der Einlauftrichter wenigstens abschnittsweise gekrümmt ist, sodass der Tabakgutstrom mittels des Einlauftrichters in den Eintrittsbereich einer Zigarettenherstellungsmaschine umgelenkt werden kann.
- Um die Breitenverteilung des Tabakgutstroms im Einlauftrichter zu überwachen, weist der Einlauftrichter einen transparenten Bereich, vorzugsweise ausgangsseitig, auf. Hierdurch wird eine einfache optische Überwachung ermöglicht. In einer alternativen Ausgestaltung ist eine elektronische Überwachungseinrichtung für den Tabakstrom im Ausgangsbereich des Einlauftrichters vorgesehen.
- Zur Überwachung der Druckverteilung im Einlauftrichter ist wenigstens eine Druckmesseinrichtung vorgesehen, mit welcher der statische Druck über die Breite des Einlauftrichters erfasst wird. Ferner können Druckmesseinrichtungen an anderen Stellen des Einlauftrichters angeordnet sein. In einer Ausgestaltung kann die Drucküberwachung auf elektronische Weise erfolgen.
- Des Weiteren ist es günstig, wenn Luftsteuerungsklappen zur Steuerung der Luftströmung im Einlauftrichter vorgesehen sind, sodass Druckverluste über die Breite des Einlauftrichters entsprechend ausgeglichen werden. Hierzu ist insbesondere mindestens eine Serie von kleinen Luftklappen über die Breite des Einlauftrichters angeordnet, mit deren Hilfe die örtlichen Druck- und Strömungsverhältnisse innerhalb des Einlauftrichters bzw. die Luftgeschwindigkeit und die Druckverhältnisse im Einlauftrichter beeinflusst werden können.
- Ferner ist es von Vorteil, wenn die Luftsteuerungsklappen in Abhängigkeit von der wenigstens einen Druckmesseinrichtung regelbar sind. Dies kann auch auf automatische Weise durchgeführt werden.
- Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung wird vorgeschlagen, dass die ausgangsseitige Breite des Einlauftrichters der Breite eines, insbesondere tangentialen, Abscheiders und/oder ei ner Zellradschleuse der Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie entspricht, sodass der zugeförderte Tabak über die Breite eines Stauschachtes der Zigarettenherstellungsmaschine gleichförmig und homogen verteilt wird. Hierdurch kann beispielsweise der Einbau eines so genannten Vorverteilers vor den Stauschacht in der Zigarettenherstellungsmaschine entfallen, da mittels des Einlauftrichters eine Vergleichmäßigung des Tabakgutstroms während seiner Förderung zur Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie erreicht wird, sodass eine nachfolgende Homogenisierung des Tabakguts nicht erforderlich ist.
- Darüber hinaus wird die Aufgabe gelöst durch eine Beschickungsvorrichtung für eine Strangmaschine der Tabak verarbeitenden Industrie, die mit einem erfindungsgemäßen, oben beschriebenen Einlauftrichter ausgestattet ist. Zur Vermeidung von Wiederholungen wird auf die obigen Ausführungen ausdrücklich verwiesen. Außerdem wird der Einlauftrichter in Anlagen der Tabak verarbeitenden Industrie eingesetzt.
- Durch den Gegenstand der Erfindung wird eine kontinuierliche sowie gleichförmig konstante Beschickung einer Zigarettenherstellungsmaschine erreicht, wobei der erfindungsgemäße Einlauftrichter einen sich von der Eintrittsöffnung zur Austrittsöffnung hin verändernden Querschnitt mit gleicher Querschnittsfläche aufweist und die Breite der Austrittsöffnung des Einlauftrichters ein Vielfaches der Breite der Eintrittsöffnung bis zur Breite des Verteilers oder des Stauschachtes beträgt.
- Die Erfindung wird nachstehend ohne Beschränkung des allgemeinen Erfindungsgedankens anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme die Zeichnungen exemplarisch beschrieben, auf die im Übrigen bezüglich der Offenbarung aller im Text nicht näher erläu terten erfindungsgemäßen Einzelheiten ausdrücklich verwiesen wird. Es zeigen:
-
1 einen Einlauftrichter in einer Seitenansicht und -
2 den Einlauftrichter gemäß1 in einer Querschnittsansicht. - In den Figuren sind jeweils gleiche oder gleichartige Elemente bzw. entsprechende Teile mit denselben Bezugsziffern versehen, sodass von einer entsprechenden erneuten Vorstellung abgesehen wird.
- In
1 ist eine schematische Ansicht eines Einlauftrichters10 gezeigt. Der Einlauftrichter10 ist eingangsseitig mit einem im Querschnitt runden Förderrohr12 verbunden. Durch das Förderrohr12 wird ein Tabakgutstrom15 gefördert. Beim Eintritt des Tabakgutstroms15 in den Einlauftrichter10 weist der Einlauftrichter10 einen kreisrunden Querschnitt auf. Dieser kreisrunde Querschnitt ist gestrichelt eingezeichnet. - In Förderrichtung des Tabakgutstroms
15 nimmt die Breite des Einlauftrichters10 kontinuierlich zu, während gleichzeitig die Höhe des Einlauftrichters10 bzw. der Querschnittsfläche entsprechend abnimmt. Hierdurch entstehen rundliche und längliche Querschnittsflächen, die in1 ebenfalls gestrichelt eingezeichnet sind, wobei eine Verbreiterung des Einlauftrichters10 in Förderrichtung des Tabakgutstroms15 stattfindet. Diese Querschnittsflächen können eine so genannte obloide Form aufweisen. - In
1 ändert sich die Form der Querschnitte bezogen auf die Förderrichtung des Tabakgutstroms15 fortlaufend. Gemäß dem weiteren Erfindungsgedanken weisen die verschiedenartigen Querschnit te die gleiche bzw. eine konstante, vorbestimmte Querschnittsfläche auf. Hierdurch wird erreicht, dass im Einlauftrichter10 in jedem Bereich der gleiche Strömungsquerschnitt und somit die annähernd gleichen Strömungsgeschwindigkeiten vorherrschen. Dies führt dazu, dass ein gleichmäßiger Volumenstrom beim Austritt des Tabakgutstroms15 aus dem Einlauftrichter10 über die gesamte Breite des Einlauftrichters10 ausgebildet ist. - Auf der Austrittsseite des Einlauftrichters
10 sind Druckmesseinrichtungen16 und Einstellklappen18 angeordnet. Die Druckmesseinrichtungen16 und die Einstellklappen18 sind jeweils in einer Reihe nebeneinander angeordnet. - Aus
2 ist ersichtlich, dass die Druckmesseinrichtungen16 bezogen auf die Förderrichtung des Tabakgutstroms15 vor den Einstellklappen18 angeordnet sind. Zwischen den Druckmesseinrichtungen16 und den Einstellklappen18 ist ferner ein Schauglas17 im Einlauftrichter10 eingebaut, sodass es mittels des Schauglases17 möglich ist, im Auslaufbereich des Einlauftrichters10 die Verteilung des Tabaks zu überwachen. In einer alternativen Ausgestaltung ist eine elektronische Kontrolleinrichtung für den Tabakgutstrom15 vorgesehen. - Mittels der Druckmesseinrichtungen
16 wird der statische Druck im Einlauftrichter10 erfasst. Hierdurch ist es möglich, dass durch die Einstellung der Einstellklappen18 Druckverluste über die Breite des Einlauftrichters10 ausgeglichen werden. - Nach Durchlaufen des Einlauftrichters
10 gelangt der Tabakgutstrom15 in eine Kammer22 eines tangentialen Abscheiders20 , der eine feststehende Saugtrommel24 aufweist, an die beidseitig oder einseitig Ventilatoren angeschlossen sind, sodass die Luft im Ta bakgutstrom15 über die Saugtrommel24 in der Kammer22 abgesaugt wird. Der von der Luft befreite Tabakstrom wird über eine Zellradschleuse26 zu einem Vorrat bzw. einem Verteiler einer hier nicht dargestellten Zigarettenherstellungsmaschine ausgebracht. - Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, dass der Einlauftrichter
10 bzw. die Querschnitte des Einlauftrichters10 verschiedene Formen einnehmen, wenn die Bedingung gleicher Strömungsverhältnisse für den Tabakgutstrom15 eingehalten wird. - In
2 ist gezeigt, dass der Einlauftrichter10 als eine Art Krümmer bzw. mit einer 90°-Krümmung ausgebildet ist. Im Rahmen der Erfindung ist es möglich, dass der Einlauftrichter10 andere Krümmerformen oder auch eine gerade Form annehmen kann. - Der erfindungsgemäße Einlauftrichter
10 ist Bestandteil einer Beschickungsvorrichtung für eine Strangmaschine bzw. Zigarettenherstellungsmaschine oder einer Anlage der Tabak verarbeitenden Industrie. -
- 10
- Einlauftrichter
- 12
- Förderrohr
- 15
- Tabakgutstrom
- 16
- Druckmesseinrichtung
- 17
- Schauglas
- 18
- Einstellklappe
- 20
- tangentialer Abscheider
- 22
- Kammer
- 24
- Saugtrommel
- 26
- Zellradschleuse
Claims (11)
- Einlauftrichter (
10 ) der Tabak verarbeitenden Industrie, der eingangsseitig mit einer Förderleitung (12 ) zum Fördern eines Tabakgutstroms (15 ) und ausgangsseitig mit einer Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie, insbesondere Zigarettenstrangmaschine, verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass in Förderrichtung des Tabakgutstroms (15 ) eine erste Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters (10 ) in Bezug auf eine erste Richtung abnimmt und eine zweite Maßgröße der Querschnittsfläche des Einlauftrichters (10 ) in Bezug auf eine zweite Richtung zunimmt. - Einlauftrichter (
10 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsfläche des Einlauftrichters (15 ) in Förderrichtung des Tabakgutstroms (15 ) wenigstens abschnittsweise im Wesentlichen konstant ist. - Einlauftrichter (
10 ) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnitte polygonal, vorzugsweise geradzahlig polygonal, und/oder obloid sind. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenwandung des Einlauftrichters (10 ) glatt ist. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (10 ) wenigstens abschnittsweise gekrümmt ist. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (10 ) einen transparenten Bereich (17 ), vorzugsweise ausgangsseitig, aufweist. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens eine Druckmesseinrichtung (16 ) vorgesehen ist. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass Luftsteuerungsklappen (18 ) zur Steuerung der Luftströmung im Einlauftrichter (10 ) vorgesehen sind. - Einlauftrichter (
10 ) nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftsteuerungsklappen (18 ) in Abhängigkeit von der wenigstens einen Druckmesseinrichtung (16 ) regelbar sind. - Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die ausgangsseitige Breite des Einlauftrichters (10 ) der Breite eines, insbesondere tangentialen, Abscheiders (20 ) und/oder einer Zellradschleuse (26 ) der Maschine der Tabak verarbeitenden Industrie entspricht. - Beschickungsvorrichtung für eine Strangmaschine der Tabak verarbeitenden Industrie mit einem Einlauftrichter (
10 ) nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10.
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