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DE102004038982A1 - Leitschwellenanordnung - Google Patents

Leitschwellenanordnung Download PDF

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DE102004038982A1
DE102004038982A1 DE102004038982A DE102004038982A DE102004038982A1 DE 102004038982 A1 DE102004038982 A1 DE 102004038982A1 DE 102004038982 A DE102004038982 A DE 102004038982A DE 102004038982 A DE102004038982 A DE 102004038982A DE 102004038982 A1 DE102004038982 A1 DE 102004038982A1
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DE102004038982A
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English (en)
Inventor
Karl-Heinz Dipl.-Ing. Schmitt
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SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG
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SPIG Schutzplanken Produktions GmbH and Co KG
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    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01FADDITIONAL WORK, SUCH AS EQUIPPING ROADS OR THE CONSTRUCTION OF PLATFORMS, HELICOPTER LANDING STAGES, SIGNS, SNOW FENCES, OR THE LIKE
    • E01F15/00Safety arrangements for slowing, redirecting or stopping errant vehicles, e.g. guard posts or bollards; Arrangements for reducing damage to roadside structures due to vehicular impact
    • E01F15/02Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes
    • E01F15/04Continuous barriers extending along roads or between traffic lanes essentially made of longitudinal beams or rigid strips supported above ground at spaced points
    • E01F15/0407Metal rails
    • E01F15/0423Details of rails
    • E01F15/043Details of rails with multiple superimposed members; Rails provided with skirts

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Refuge Islands, Traffic Blockers, Or Guard Fence (AREA)
  • Vibration Dampers (AREA)
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Abstract

Die Leitschwellenanordnung (1) besteht aus am Boden (4) fixierten Pfosten (3), aus einem an den oberen Enden der Pfosten (3) lösbar befestigten, aus schussweise zusammengesetzten Leitholmen (7) gebildeten Leitholmstrang (8) und aus einem unterhalb des Leitholmstrangs (8) vorgesehenen Leitplankenstrang (16) aus ebenfalls schussweise aneinander gefügten Leitplanken (17). Die im Vergleich zu den Leitholmen (7) eine geringere Dicke aufweisenden Leitplanken (17) des Leitplankenstrangs (16) sind quer zu ihrer Längserstreckung in zwei zueinander versetzten Höhenbereichen (21, 22) begrenzt nachgiebig an den Pfosten (3) festgelegt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Leitschwellenanordnung gemäß den Merkmalen im Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Eine derartige Leitschwellenanordnung zählt durch die EP 1 184 515 A1 zum Stand der Technik. Hierbei sind an den oberen Enden von im Querschnitt U-förmigen Pfosten zur Fahrbahn hin vorspringende Konsolen befestigt, welche stirnseitig einen aus schussweise aneinander gesetzten Leitholmen gebildeten Leitholmstrang tragen. Die Leitholme besitzen einen im Wesentlichen W-förmigen Querschnitt.
  • Unterhalb der Leitholme erstrecken sich zu einem Leitplankenstrang schussweise aneinander gefügte Leitplanken. Die einen im Wesentlichen wannenförmigen Querschnitt aufweisenden Leitplanken sind über S-förmig gekrümmte Laschen im Bereich der Pfosten an diesen oder an den Leitholmen festgelegt.
  • Durch diese Art der Zuordnung eines Leitplankenstrangs zu einem Leitholmstrang kann der Leitplankenstrang bei einem Aufprall eines zu Fall gekommenen Zweiradfahrers in Richtung auf die Pfosten verschwenken. Der Zweiradfahrer wird aufgefan gen und kann nicht unter den Leitholmstrang hindurch gleiten und ggf. auf eine parallele Fahrbahn gelangen. Auch wird vermieden, dass der Zweiradfahrer gegen einen Pfosten geschleudert wird und sich hier ggf. erhebliche Verletzungen zuziehen kann.
  • Voraussetzung für das Verschwenken des Leitplankenstrangs ist bei der bekannten Anordnung eine größere Distanz des Leitholmstrangs zu den Pfosten. Bei einem direkt an den Pfosten befestigten Leitholmstrang ist ein Verschwenken des Leitplankenstrangs nicht möglich.
  • Der Erfindung liegt – ausgehend vom Stand der Technik – die Aufgabe zugrunde, eine Leitschwellenanordnung zu schaffen, die den gestellten Anforderungen an den Schutz eines zu Fall gekommenen Zweiradfahrers einerseits sowie den Schutz von gegen die Leitschwellenanordnung prallenden Kraftfahrzeugen andererseits auch dann gleichermaßen gerecht wird, wenn der Leitholmstrang unmittelbar an den Pfosten befestigt ist.
  • Diese Aufgabe wird mit den im Anspruch 1 angegebenen Merkmalen gelöst.
  • Die im Vergleich zu den Leitholmen eine deutlich geringere Dicke aufweisenden Leitplanken werden beim Anprall des Körpers eines Zweiradfahrers stark verformt. Die kinetische Energie des aufprallenden Körpers wird in Verformungsenergie umgewandelt und der Körper in Längsrichtung des Leitplankenstrangs zwangsweise vorbei geführt. Ein Kontakt mit den vorzugsweise im Querschnitt sigmaförmig ausgebildeten Pfosten ist ausgeschlossen.
  • Dadurch, dass die Leitplanken begrenzt nachgiebig an den Pfosten festgelegt sind, das heißt sich in einem gewissen Abstand zu den Pfosten befinden, kann dieser Raum für die Energieumwandlung umfassend genutzt werden.
  • Beim Aufprall eines Kraftfahrzeugs reißen die Sollbruchstellen zwischen den Leitholmen und den umknickenden Pfosten, so dass der Leitholmstrang als sicherndes Zugband erhalten bleibt. Aufgrund der Festlegung des Leitplankenstrangs an den Pfosten wird dieser mit den umknickenden Pfosten verlagert, so dass eine schädliche Rampenbildung vermieden wird.
  • Die Fixierung des Leitplankenstrangs an den Pfosten wird gemäß den Merkmalen des Anspruchs 2 von der Verbindung zweier aufeinander folgender Leitplanken dadurch einwandfrei getrennt, dass die Leitplanken im Bereich zwischen zwei Pfosten lösbar miteinander verbunden sind.
  • Entsprechend den Merkmalen des Anspruchs 3 können die Leitplanken des Leitplankenstrangs einen wannenförmigen Querschnitt mit sich parallel zu den Pfosten erstreckenden vertikalen Prallstegen und an den oberen und unteren Längskanten der Prallstege schräg angesetzten Schenkeln aufweisen. Die Schenkel gehen über Rundungen in die Prallstege über, so dass keine scharfen Längskanten zum Leidwesen eines Zweiradfahrers gebildet werden. Zwischen die Leitplanken und die Pfosten werden Rohrstücke als Puffer eingegliedert. Die Rohrstücke können mit ihren Achsen senkrecht verlaufen, bevorzugt erstrecken sich die Rohrstücke jedoch mit ihren Achsen in horizontalen Ebenen. Die Schraubbolzen durchsetzen die Prallstege sowie die Rohrstücke und werden innenseitig der Pfosten mit Muttern verspannt. Prallt ein Zweiradfahrer auf den Leitplankenstrang, flachen die Rohrstücke ab, wobei die mit den Leitplanken bevorzugt fest verbundenen Schraubbolzen zusammen mit den Muttern nach innen in die Pfosten ausweichen können. Die Länge der Rohrstücke entspricht etwa der Breite der Pfosten in Längsrichtung des Leitplankenstrangs gesehen.
  • Eine weitere vorteilhafte Variante eines Leitplankenstrangs ist in den Merkmalen des Anspruchs 4 gekennzeichnet. Hierbei sind die Leitplanken im vertikalen Querschnitt C-förmig gebogen. Sie besitzen zu den Pfosten hin konkav gekrümmte Prallstege und endseitig der Prallstege einander zugewandte vertikale Schenkel. Die in einer Vertikalebene verlaufenden Schenkel gehen über bogenförmig gekrümmte Bereiche in die Prallstege über. Mit den Schenkeln liegen die Prallstege an den Pfosten. Die Schenkel und die benachbarten Bereiche der Prallstege werden durch Schraubbolzen durchsetzt. Diese sind bevorzugt an den Prallstegen festgelegt. Die Schraubbolzen ragen in die Pfosten hinein und sind hier mit Muttern versehen, durch welche die Leitplanken örtlich fixiert werden.
  • Bei einem Anprall eines Zweiradfahrers verformen sich die Leitplanken elastisch in Richtung auf die Pfosten, wobei die Schraubbolzen mit den Muttern in die Pfosten eintauchen.
  • Nach Anspruch 5 können die Leitplanken aus Stahlblech bestehen. Denkbar sind aber auch Leitplanken aus einem geeigneten Kunststoff.
  • Die Merkmale des Anspruchs 6 eröffnen die Möglichkeit, auch die Rohrstücke zwischen einer im Querschnitt wannenförmigen Leitplanke und den Pfosten aus Stahl oder aus einem geeigneten Kunststoff zu bilden.
  • Die Erfindung ist nachfolgend anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 in der Frontalansicht einen Längenabschnitt einer Leitschwellenanordnung;
  • 2 eine Stirnansicht auf die Leitschwellenanordnung gemäß dem Pfeil II der 1;
  • 3 eine Darstellung ähnlich derjenigen der 2 gemäß einer weiteren Ausführungsform;
  • 4 eine Darstellung ähnlich derjenigen der 2 gemäß einer dritten Ausführungsform und
  • 5 eine Darstellung ähnlich derjenigen der 2 gemäß einer vierten Ausführungsform.
  • Mit 1 ist in den 1 und 2 eine Leitschwellenanordnung bezeichnet, die randseitig einer Fahrbahn 2 für Kraftfahrzeuge vorgesehen wird.
  • Die Leitschwellenanordnung 1 weist beim Ausführungsbeispiel in Reihe mit Abstand zueinander angeordnete Pfosten 3 beispielsweise sigmaförmigen Querschnitts auf, die in den Boden 4 eingerammt und somit lagefixiert sind. Ferner weist die Leitschwellenanordnung 1 an den oberen Enden 5 der Pfosten 3 durch Sollbruchschrau ben 6 lösbar befestigte, im Querschnitt W-förmige Leitholme 7 auf, die in Längsrichtung zu einem Leitholmstrang 8 überlappend miteinander gefügt sind. Die Überlappungen 9 befinden sich im Bereich der Pfosten 3. Die Verbindungsmittel bestehen aus Schraubbolzen 10 und nicht näher erkennbaren Muttern.
  • Der Leitholmstrang 8 ist durch U-Profile 11 ausgesteift. Die Stege 12 der U-Profile 11 sind über die Sollbruchschrauben 6 an den Pfosten 3 festgelegt, während die Längskanten der Schenkel 13 in die Wulste 14 der Leitholme 7 eingreifen. Die Sollbruchschrauben 6 befinden sich an den zwischen den Wulsten 14 liegenden Stegen 15 der Leitholme 7.
  • Unterhalb des Leitholmstrangs 8 befindet sich ein Leitplankenstrang 16 aus ebenfalls schussweise aneinander gesetzten Leitplanken 17. Aufeinander folgende Leitplanken 17 sind im Bereich zwischen zwei Pfosten 3 lösbar miteinander verbunden. Dazu werden die Enden der Leitplanken 17 übereinander gelegt und durch Schraubmittel 18 aneinander gefügt.
  • Die Dicke D der Leitplanken 17 ist deutlich geringer bemessen als die Dicke D1 der Leitholme 7.
  • Die Leitplanken 17 besitzen einen wannenförmigen Querschnitt, der sich aus parallel zu den Pfosten 3 erstreckenden Prallstegen 19 und an den oberen und unteren Längskanten der Prallstege 19 schräg angesetzten Schenkeln 20 zusammensetzen. Zwischen den Prallstegen 19 und den Pfosten 3 sind in zwei zueinander versetzten Höhenbereichen 21, 22 Rohrstücke 23 vorgesehen, die sich mit ihren Achsen in horizontalen Ebenen erstrecken. Sowohl die Prallstege 19 als auch die Rohrstücke 23 werden von an den Prallstegen 19 befestigten Schraubbolzen 24 durchsetzt. Diese Schraubbolzen 24 durchsetzen auch die benachbarten Wände der Pfosten 3. Mittels innenseitig der Pfosten 3 gelegener Muttern 25 werden die Rohrstücke 23 und die Leitplanken 17 gegen die Pfosten 3 gezogen.
  • Prallt ein zu Fall gekommener Zweiradfahrer gegen den Leitplankenstrang 16, flachen sich je nach der Wucht des Aufpralls die Rohrstücke 23 mehr oder weniger stark ab, wobei die Schraubbolzen 24 in die Pfosten 3 eintauchen. Der Zweiradfahrer wird entlang des Leitplankenstrangs 16 geführt, wobei die Aufprallenergie in Verformungsenergie umgewandelt wird. Die Höhe einer Verletzung wird auf diese Art und Weise stark reduziert.
  • Die Ausführungsform der 3 unterscheidet sich von derjenigen der 1 und 2 durch die Ausbildung des Leitplankenstrangs 16a. Der Leitplankenstrang 16a besteht hierbei aus ebenfalls schussweise aneindergesetzten Leitplanken 17a C-förmigen Querschnitts. Dieser setzt sich aus zu den Pfosten 3 konkav gekrümmten Prallstegen 19a und über bogenförmige Abschnitte 26 mit in einer Ebene übereinander angeordneten und einander zugewandten Schenkeln 27 zusammen. Die Schenkel 27 liegen an den Pfosten 3. Sie werden zusammen mit den benachbarten Abschnitten der Prallstege 19a von Schraubbolzen 28 durchsetzt. Diese sind bevorzugt mit den Prallstegen 19a verbunden. Innenseitig der Pfosten 3 befinden sich Muttern 29, mit deren Hilfe die Leitplanken 17a gegen die Pfosten 3 gezogen werden.
  • Prallt ein Zweiradfahrer gegen den Leitplankenstrang 16a, wird dieser elastisch in Richtung auf die Pfosten 3 verformt, wobei die Schraubbolzen 28 zusammen mit den Muttern 29 in die Pfosten 3 eintauchen können.
  • In der 4 ist eine Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Leitholmstrang 8a aus Leitholmen 7a besteht, die zur Fahrbahn hin gewandte Flächen 30 besitzen, zwischen denen eine Mulde 31 ausgebildet ist. Der Boden 32 der Mulde 31 ist über Sollbruchschrauben 33 mit den Pfosten 3 verbunden. Die Leitholme 7a werden durch wannenförmige Profile 34 ausgesteift, die mit den Sollbruchschrauben 33 an den Pfosten 3 fixiert sind und mit den freien Enden ihrer schräg gestellten Schenkel 35 in die bogenförmigen Übergangsbereiche 36 zwischen den Flächen 30 und abgewinkelten Schenkeln 37 fassen.
  • Mit einem derartigen Leitholmstrang 8a können die Leitplankenstränge 16, 16a gemäß den 1 und 2 einerseits bzw. 3 andererseits kombiniert werden.
  • Die 5 zeigt einen Leitholmstrang 8b, der C-förmig gestaltet ist und die Pfosten 3 kopfseitig übergreift. Zwei aufeinander folgende Leitholme 7b werden im Bereich der Pfosten 3 durch ein ebenfalls C-förmiges Überlappungsstück 38 miteinander verbun den, das in die Enden der stumpf aneinander stoßenden Leitholme 7b fasst. Die Verbindung erfolgt über Schraubbolzen 39 und Muttern 40. Die Festlegung des Leitholmstrangs 8b an den Pfosten 3 erfolgt durch in die Übergangsstücke 38 eingreifende Winkelstücke 41, welche mittels Schraubbolzen 42 und Muttern 43 an den Pfosten 3 festgelegt werden.
  • Auch diese Ausführungsform eines Leitholmstrangs 8b kann mit den in den 2 und 3 veranschaulichten Ausführungsformen von Leitplankensträngen 16, 16a kombiniert werden.
  • 1
    Leitschwellenanordnung
    2
    Fahrbahn
    3
    Pfosten
    4
    Boden
    5
    obere Enden v. 3
    6
    Sollbruchschrauben
    7
    Leitholme
    7a
    Leitholme v. 8a
    7b
    Leitholme v. 8b
    8
    Leitholmstrang
    8a
    Leitholmstrang
    8b
    Leitholmstrang
    9
    Überlappungen v. 7
    10
    Schraubbolzen
    11
    U-Profile
    12
    Stege v. 11
    13
    Schenkel v. 11
    14
    Wulste v. 7
    15
    Stege v. 7
    16
    Leitplankenstrang
    16a
    Leitplankenstrang
    17
    Leitplanken v. 16
    17a
    Leitplanken v. 16a
    18
    Schraubmittel
    19
    Prallstege v. 17
    19a
    Prallstege v. 17a
    20
    Schenkel v. 17
    21
    Höhenbereich
    22
    Höhenbereich
    23
    Rohrstücke
    24
    Schraubbolzen
    25
    Muttern
    26
    bogenförmige Abschnitte v. 17a
    27
    Schenkel v. 17a
    28
    Schraubbolzen
    29
    Muttern
    30
    Flächen an 7a
    31
    Mulde zw. 30
    32
    Boden v. 31
    33
    Sollbruchschrauben
    34
    Profile
    35
    Schenkel v. 34
    36
    Übergangsbereiche an 34
    37
    Schenkel v. 34
    38
    Überlappungsstück
    39
    Schraubbolzen
    40
    Muttern
    41
    Winkelstücke
    42
    Schraubbolzen
    43
    Muttern
    D
    Dicke v. 17
    D1
    Dicke v. 7

Claims (6)

  1. Leitschwellenanordnung (1), die aus am Boden (4) fixierten Pfosten (3), aus einem an den oberen Enden (5) der Pfosten (3) lösbar befestigten, aus schussweise zusammen gesetzten Leitholmen (7, 7a, 7b) gebildeten Leitholmstrang (8, 8a, 8b) und aus einem unterhalb des Leitholmstrangs (8, 8a, 8b) vorgesehenen Leitplankenstrang (16, 16a) aus ebenfalls schussweise aneinander gefügten Leitplanken (17, 17a) besteht, dadurch gekennzeichnet, dass die im Vergleich zu den Leitholmen (7, 7a, 7b) eine geringere Dicke (D) aufweisenden Leitplanken (17, 17a) des Leitplankenstrangs (16, 16a) quer zu ihrer Längserstreckung in zwei zueinander versetzten Höhenbereichen (21, 22) begrenzt nachgiebig an den Pfosten (3) festgelegt sind.
  2. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwei aufeinander folgende Leitplanken (17, 17a) im Bereich zwischen zwei Pfosten (3) lösbar verbunden sind.
  3. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitplanken (17) des Leitplankenstrangs (16) einen wannenförmigen Querschnitt mit sich parallel zu den Pfosten (3) erstreckenden Prallstegen (19) sowie an den oberen und unteren Längskanten der Prallstege (19) in Richtung auf die Pfosten (3) schräg angesetzten Schenkeln (20) aufweisen wobei die Leitplanken (17) unter Eingliederung von Rohrstücken (23) mittels Schraubbolzen (24) und Muttern (25) an den Pfosten (3) festgelegt sind.
  4. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitplanken (17a) C-förmig gebogen sind, mit einander zugewandten vertikalen Schenkeln (27) an den Pfosten (3) anliegen und über die Schenkel (27) sowie zu den Pfosten (3) konkav gekrümmte Prallstege (19a) durchsetzende Schraubbolzen (28) an den Pfosten (3) festgelegt sind.
  5. Leitschwellenanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitplanken (17, 17a) aus Stahlblech oder Kunststoff bestehen.
  6. Leitschwellenanordnung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohrstücke (23) aus Stahl oder Kunststoff bestehen.
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