-
Die
vorliegende Erfindung betrifft ein elektronisches Schlüsselsystem
für den
Zugang zu Objekten, wie beispielsweise Fahrzeugen oder Gebäuden.
-
Bei
einem herkömmlichen
elektronischen Schlüsselsystem
für Fahrzeuge
sendet eine elektronisch betätigbare,
in der Hand gehaltene Vorrichtung (tragbare Vorrichtung), die durch
den Fahrzeuganwender mitgeführt
wird, Identifikationsinformationen (ID-Kode) im Ansprechen auf eine Anfrage,
die von einer elektrisch betätigbaren,
im Fahrzeug vorhandenen Vorrichtung ausgesendet wird, welche in
einem Fahrzeug montiert ist. Die im Fahrzeug vorhandene Vorrichtung
vergleicht den ID-Kode, der von der tragbaren Vorrichtung empfangen
wurde, mit einem ID-Kode, der in deren Speicher abgespeichert ist.
Die im Fahrzeug vorhandene Vorrichtung erlaubt dann vorbestimmte
Operationen, wie beispielsweise das Verriegeln oder Entriegeln von
Türen oder
das Starten eines Motors eines Fahrzeugs, wenn die verglichenen
ID-Kodes übereinstimmen.
-
In
der
JP 2000-322841 wird
vorgeschlagen, daß eine
tragbare Vorrichtung abnehmbar einen mechanischen Schlüssel aufnimmt
(Schlüsselplatte), und
zwar als einen Notfallschlüssel
für die
Verwendung in einem Fall, daß die
tragbare Vorrichtung unbetätigbar
ist, und zwar beispielsweise auf Grund einer Batterieerschöpfung. In
der
JP 2000-64680 wird vorgeschlagen,
daß eine
im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung
die Registrierung von zusätzlichen
tragbaren Vorrichtungen erlaubt, und zwar durch Speichern von jedem
ID-Kode von solchen zusätzlichen tragbaren
Vorrichtungen.
-
Es
ist erforderlich, daß die
im Fahrzeug mitgeführte
Vorrichtung bestätigt,
daß die
Registrierung von jeder zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung durch einen autorisierten Anwender angefragt
wird, und zwar vom Standpunkt der Sicherheit aus. Die im Fahr zeug
mitgeführte
Vorrichtung kann als Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode
den gleichen ID-Kode verwenden wie derjenige, welcher der ursprünglichen
tragbaren Vorrichtung zugeordnet ist, und zwar für die normale Türverriegelungs-/-entriegelungssteuerung
oder für
den Motorbetrieb, um zu bestätigen,
daß die
Registrierung der zusätzlichen tragbaren
Vorrichtung durch den autorisierten Anwender angefragt wurde.
-
In
diesem Fall kann eine Fahrzeugsicherheit nicht sichergestellt werden.
Wenn beispielsweise ein Fahrer, der sich ein Fahrzeug leiht, in
erfolgreicher Weise eine zusätzliche
tragbare Vorrichtung ohne Autorisierung registriert, kann der Fahrer
das Fahrzeug stehlen, und zwar mit Hilfe der zusätzlichen tragbaren Vorrichtung,
auch wenn das Fahrzeug zurückgegeben
wurde.
-
Um
dieses Problem zu überwinden,
kann der Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode
in einem unterschiedlichen Körper,
wie beispielsweise einer Karte, gespeichert werden, die von der
tragbaren Vorrichtung getrennt ist und normalerweise nicht mitgeführt wird.
Der verschiedene Körper
oder Gegenstand ist jedoch manchmal unbequem. Es besteht z.B. die
Möglichkeit
eines Verlustes oder einer Nichtverfügbarkeit zum Zeitpunkt der
Anfrage der zusätzlichen
Registrierung, da dieser Körper
bzw. Karte nicht gewöhnlich
mitgeführt
wird.
-
Es
ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein elektronisches
Schlüsselsystem
für den Zugang
zu Objekten zu schaffen, wie beispielsweise Zugang zu Fahrzeugen
oder Gebäuden,
welches sowohl Sicherheit als auch Bequemlichkeit bieten kann.
-
Gemäß der vorliegenden
Erfindung besteht ein elektronisches Schlüsselsystem für den Zugang zu
Objekten, wie beispielsweise Zugang zu einem Fahrzeug, aus einer
tragbaren Vorrichtung und einer In-Objekt-Vorrichtung, die eine
Radiokommunikation untereinander durchführen. Die tragbare Vorrichtung umfaßt einen
Körper,
der einen Speicher enthält,
in welchem die erste Identifizierungsinformation gespeichert wird,
und eine erste Kommunikationsvorrichtung, um die erste Identifikationsinformation
zu der im Objekt vorhandenen Vorrichtung zu senden. Die tragbare
Vorrichtung enthält
auch einen Notfallschlüssel,
der abnehmbar mit dem Körper
integriert ist und mechanisch betätigt werden kann. Der Notfallschlüssel enthält einen
Speicher zum Speichern einer zweiten Identifizierungsinformation
als Registrierungsinformation, die zu der im Objekt vorhandenen Vorrichtung
gesendet wird, um einem autorisierten Anwender zum Zeitpunkt der
Registrierung eine zusätzliche
tragbare Vorrichtung anzuzeigen.
-
Die
In-Objekt-Vorrichtung dient dazu, eine vorbestimmte Operation durchzuführen, wenn
die erste Identifikationsinformation, die von der tragbaren Vorrichtung
aus gesendet wird, identisch ist mit der registrierten Identifikationsinformation,
die darin gespeichert ist. Die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung
sendet eine erste Anfrage zu der tragbaren Vorrichtung, so daß lediglich
die erste Kommunikationsvorrichtung antwortet, wenn bestimmt wird,
ob die vorbestimmte Operation durchgeführt werden sollte, und sendet
die zweite Anfrage zu der tragbaren Vorrichtung, so daß lediglich
die zweite Kommunikationsvorrichtung antwortet, wenn bestimmt wird,
ob eine Registrierung der Identifizierungsinformation durchgeführt werden
sollte.
-
Die
oben genannte Aufgabe und weitere Ziele, Merkmale und Vorteile der
vorliegenden Erfindung ergeben sich klarer aus der folgenden detaillierten Beschreibung
unter Hinweis auf die beigefügten Zeichnungen.
In den Zeichnungen zeigen:
-
1 ein Blockschaltbild, welches
ein elektronisches Schlüsselsystem
gemäß einer
Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung wiedergibt;
-
2A bis 2C schematische Ansichten, die eine tragbare
Vorrichtung wiedergeben, die bei der Ausführungsform verwendet wird;
und
-
3 ein Flußdiagramm,
welches einen Operationsprozeß zeigt,
der durch eine im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung bei der Ausführungsform ausgeführt wird.
-
Um
zuerst auf 1 einzugehen,
so umfaßt ein
elektronisches Schlüsselsystem 1 für Fahrzeuge eine
elektronisch betätigbare
tragbare Vorrichtung 3, die von einer autorisierten Person,
wie beispielsweise einem Fahrzeugbesitzer, in der Hand gehalten wird
oder mitgeführt
wird, und eine elektronisch betätigbare,
im Fahrzeug mitgeführte
Vorrichtung 5, die in einem Fahrzeug montiert ist. Bei
diesem System führen
die tragbare Vorrichtung 3 und die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung 5 eine
Radio- oder Funkkommunikation durch, so daß die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung 5 überprüfen kann,
ob die tragbare Vorrichtung 3 aus einer autorisierten besteht,
das heißt,
ob der gleiche ID-Kode vorhanden ist wie der gespeicherte, und führt dann
eine Fahrzeugtür-Verriegelungs-/Entriegelungssteuerung
oder eine Motorstartsteuerung durch.
-
Die
im Fahrzeug mitgeführte
Vorrichtung 5 umfaßt
einen Mikrocomputer 7, eine Sendeantenne 9, eine
Empfangsantenne 11 und eine Transponderantenne 13,
eine Senderschaltung (TMT) 15, eine Empfängerschaltung
(RCV) 17 und eine Transponderschaltung (TPD) 19.
Der Mikrocomputer 7 enthalt einen nichtflüchtigen
Speicher 7a, der verschiedene ID-Kodes gespeichert enthält, welche
für jedes
Fahrzeug spezifisch sind.
-
Die
Sendeantenne 9 besteht aus einem Spulentyp zum Senden einer
elektromagnetischen Welle (Anfragewelle) in einem vorbestimmten
ersten Bereich außerhalb
eines Fahrzeugs. Die Empfangsantenne 11 ist dafür ausgebildet,
um eine elektromagnetische Welle (ID-Kodewelle) zu empfangen, welche
die Identifikationsinformation anzeigt, die von der tragbaren Vorrichtung 3 im
Ansprechen auf die Anfragewelle ausgesendet wird. Die Transponderantenne 13 besteht
aus einem Spulentyp zum Erzeugen eines elektromagnetischen Feldes
(EM-Feld) zum Zwecke einer elektromagnetischen Induktionstyp-Funkkommunikation
in einem vorbestimmten zweiten Bereich innerhalb des Fahrzeugs,
und empfängt
eine elektromagnetische Welle als eine Transponderwelle, die von
der tragbaren Vorrichtung 3 aus ausgesendet wird, und zwar
im Ansprechen auf das im Fahrzeug vorhandene elektromagnetische
Feld. Spezifischer ausgedrückt,
dient die Transponderantenne 13 dazu, elektromagnetische
Felder von zwei Frequenzen f1 und f2 als eine erste und eine zweite
Anfrage von der im Fahrzeug mitgeführten Vor richtung 5 zu
erzeugen, und um Transponderwellen der gleichen Frequenzen f1 und
f2 zu empfangen. Der zweite Bereich ist sehr viel enger definiert
als der erste Bereich und beträgt in
bevorzugter Weise etwa 60 bis 70 cm um eine Starttaste herum, die
in dem Fahrzeug vorhanden ist, um einen Motor anzulassen.
-
Die
Sendeschaltung 15 ist dafür ausgelegt, um eine Trägerwelle
mit dem Anfragesignal zu modulieren, welches von dem Mikrocomputer 7 aus
angelegt wird, um die Anfragewelle zu erzeugen, die das Anfragesignal
enthält,
welches von der Sendeantenne 9 ausgesendet wird. Die Empfängerschaltung 17 ist
dafür ausgebildet,
um die ID-Kodewelle zu demodulieren, die von der Empfängerantenne 11 empfangen
wurde, und um einen ID-Kode, der in der ID-Kodewelle enthalten ist,
an den Mikrocomputer 7 anzulegen. Die Transponderschaltung 19 ist
dafür ausgelegt,
um die Transponderantenne 13 zu veranlassen, das elektromagnetische
Feld von entweder der Frequenz f1 oder f2 zu generieren, wie dies
durch den Mikrocomputer 7 bestimmt wird, und um die Transponderwelle
zu demodulieren, die durch die Transponderantenne 13 empfangen
wird, um den ID-Kode, der in der Transponderwelle enthalten ist,
an den Mikrocomputer 7 anzulegen.
-
Die
tragbare Vorrichtung 3 enthält in einem in der Hand gehaltenen
Vorrichtungskörper 21,
der aus Harz hergestellt ist, einen Mikrocomputer 23, eine Empfangsantenne 25,
eine Empfangsschaltung 27, eine Sendeantenne 29,
eine Sendeschaltung 31 und eine eingebaute Speicherbatterie 33.
Die Empfangsantenne 25 besteht aus einer Spule oder Wicklung zum
Empfangen der Anfragewelle, die von der Spule oder Wicklung 9 ausgesendet
wird. Die Empfangsschaltung 27 ist dafür ausgebildet, um das Anfragesignal
zu demodulieren, um das Anfragesignal, welches in der Anfragewelle
enthalten ist, an den Mikrocomputer 23 anzulegen. Die Sendeschaltung 31 ist dafür ausgebildet,
um eine Trägerwelle
mit dem ID-Kodesignal zu modulieren, welches von dem Mikrocomputer 23 angelegt
wird, und um die Sendeantenne 29 zu veranlassen, die ID-Kodewelle
mit dem ID-Kodesignal auszusenden. Die Batterie 33 dient dazu,
um elektrische Energie den Schaltungen 23, 27 und 31 zuzuführen.
-
Der
ID-Kode, den der Mikrocomputer 23 zu der Sendeschaltung 31 schickt,
ist zu dieser tragbaren Vorrichtung 3 spezifisch und dient
zur Verwendung bei der Verifizierung der Autorisierung der Türverriegelungs-/-entriegelungsoperation.
Diese ID-Kode wird in einem nichtflüchtigen Speicher 23a des
Mikrocomputers 23 gespeichert.
-
Die
tragbare Vorrichtung 3 enthält ferner in ihrem Vorrichtungskörper 21 einen
ersten Transponder 35, der die Transponderwelle mit der
ersten Frequenz f1 empfängt,
die durch die Transponderwicklung 13 erzeugt wurde, und
arbeitet mit der elektrischen Energie dieser Transponderwelle. Der
Transponder 35 ist dafür
ausgelegt, um eine elektromagnetische Welle in Form einer Transponderwelle,
die einen ID-Kode enthält,
der in einem nichtflüchtigen Speicher 35a gespeichert
ist, auszusenden, wenn dieser mit dem elektromagnetischen Feld der
ersten Frequenz f1 betätigt
wird.
-
Wie
in 1 gezeigt ist, ist
der Vorrichtungskörper 21 so
gestaltet, daß er
ein Aufnahmeloch oder -schlitz 39 enthält, um abnehmbar einen mechanisch einsteckbaren
Notfallschlüssel 37 aufzunehmen.
Der Notfallschlüssel 37 ist
somit normalerweise in den Vorrichtungskörper 21 eingeschoben
oder mit diesen integriert. Der Notfallschlüssel 37 kann von dem
Vorrichtungskörper 21 abgenommen
werden und dazu verwendet werden, um die Fahrzeugtüren mechanisch
zu verriegeln oder zu entriegeln, Kofferräume und andere Teile zu verriegeln
und zu entriegeln, wenn die Batterie 33 beispielsweise
entleert ist. Die tragbare Vorrichtung 3 kann nicht als
ein elektronischer Schlüssel
verwendet werden, da die Sendeantenne 29 keine Transponderwelle
aussendet, da keine ausreichende elektrische Energie von der Batterie 33 zur
Verfügung
steht.
-
Der
Notfallschlüssel 37 enthält einen
zweiten Transponder 41, der die Transponderwelle der zweiten
Frequenz f2 empfängt,
die durch die Transponderwicklung 13 generiert wird, und
dieser arbeitet mit der elektrischen Energie dieser Transponderwelle. Der
Transponder 41 ist dafür
ausgebildet, um eine elektromagnetische Welle als eine Transponderwelle auszusenden,
die einen ID-Kode enthält,
welcher in einem nichtflüchtigen
Speicher 41a gespeichert ist, wenn dieser mit dem elektromagnetischen
Feld der zweiten Frequenz f2 betätigt
wird. Der Transponder 41 und auch der Transponder 35 werden
verwendet, da Transponder jeweils keine eingebauten Batterien benötigen.
-
Die
ID-Kodes, die in den Speichern 35a und 41a gespeichert
sind, sind auch spezifisch für
die tragbare Vorrichtung 3 wie auch der ID-Kode, der in dem
Speicher 23a gespeichert ist. Die ID-Kodes weichen jedoch
voneinander ab. Spezifischer ausgedrückt, dient der ID-Kode, der
in dem Speicher 35a gespeichert ist und von dem Transponder 35 aus
gesendet wird, für
die Verwendung bei der Verifizierung der Autorisierung der Maschinenstartsteuerung,
und der ID-Kode, der in dem Speicher 41a gespeichert ist und
von dem Transponder 41 aus ausgesendet wird, besteht aus
einem Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode,
der für
die Verwendung bei der Verifizierung der Autorisierung der Registrierung
einer zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung dient.
-
Die
tragbare Vorrichtung 3 enthält auch einen zusätzlichen
Notfallschlüssel 37', der abnehmbar
in einem Schlitz 39 eingeführt sein kann, so daß er mit
dem Vorrichtungskörper 21 integriert
ist, wie in 2B gezeigt
ist. Dieser zusätzliche
Schlüssel 37' ist ähnlich dem
Schlüssel 37 hinsichtlich
der Konstruktion und Funktion, enthält jedoch keinen Transponder.
Es wird bei dieser Ausführungsform
angenommen, daß der
Notfallschlüssel 37,
der den Transponder 41 enthält, normalerweise in dem Schlitz 39 der
tragbaren Vorrichtung 3 aufgenommen ist.
-
Das
elektronische Schlüsselsystem
arbeitet zur Entriegelung von Fahrzeugtüren, die sich in einem verriegelten
Zustand befinden, in der folgenden Weise. Es sei angenommen, daß die Batterie 33 der tragbaren
Vorrichtung 3 genügend
Energie enthält.
-
Die
im Fahrzeug mitgeführte
Vorrichtung 5 sendet die Anfragewelle von der ersten Sendeantenne 9 in
einem vorbestimmten Intervall zu dem ersten Bereich außerhalb
des Fahrzeugs. Wenn der Fahrzeugverwender oder Fahrer, der die tragbare
Vorrichtung 3 mitführt,
in den ersten Bereich eintritt, empfängt die tragbare Vorrichtung 3 die
Anfragewelle über
die Antenne 25. Die Empfangsschaltung 27 demoduliert
die Anfragewelle und gibt das Anfragesignal an dem Mikrocomputer 23 aus.
Der Mikrocomputer 23 gibt den ID-Kode aus, der in dem Speicher 23a gespeichert
ist, und zwar an die Sendeschaltung 31 im Ansprechen auf
das Anfragesignal. Die Sendeschaltung 31 aktiviert im Ansprechen
darauf die Sendeantenne 29, um die ID-Kodewelle, die den
ID-Kode enthält,
welcher spezifisch für
die tragbare Vorrichtung 3 ist, auszusenden.
-
Die
im Fahrzeug mitgeführte
Vorrichtung 5 empfängt
die ID-Kodewelle über
die Empfangsantenne 11. Die Empfangsschaltung 17 demoduliert
die ID-Kodewelle und gibt den ID-Kode an den Mikrocomputer 7 aus.
Der Mikrocomputer 7 vergleicht diesen ID-Kode mit dem Türverriegelungs-/-entriegelungsverifizierungs-ID-Kode,
der in dem nichtflüchtigen
Speicher 7a gespeichert ist. Wenn beide ID-Kodes übereinstimmen,
gibt der Mikrocomputer 7 ein Türentriegelungszulaßsignal
an die Türverriegelungs-/-entriegelungssteuervorrichtung
(nicht gezeigt) aus. Die Fahrzeugtüren werden dann automatisch
entriegelt, wenn der Benutzer des Fahrzeugs an dem Fahrzeug ankommt,
und zwar innerhalb einer vorbestimmten Zeit, und dann den Türhandgriff
oder ähnliches
berührt.
-
In
einem Fall, bei dem die Batterie 33 der tragbaren Vorrichtung 3 nicht
mehr genügend
Energie gespeichert enthält,
kann die tragbare Vorrichtung 3 nicht mehr die ID-Kodewelle über die
Sendeantenne 29 aussenden. Als ein Ergebnis werden die Fahrzeugtüren nicht
automatisch entriegelt, und zwar selbst dann nicht, wenn der Fahrzeugverwender
die Fahrzeugtür
berührt.
Der Fahrzeugverwender kann jedoch dann den Notfallschlüssel 37 abnehmen,
und zwar von dem Vorrichtungskörper 21 der
tragbaren Vorrichtung 3, und kann von Hand die Tür entriegeln, indem
er den Notfallschlüssel 37 in
den Schlüsselzylinder
der Tür
in der herkömmlichen
Weise einführt.
-
Wenn
dann der Fahrzeuganwender in das Fahrzeug hineingelangt, arbeitet
das elektronische Schlüsselsystem 1 in
der folgenden Weise. Spezifischer ausgedrückt, führt der Mikrocomputer 7 der
im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5 eine Verarbeitung durch, wie in 3 dargestellt ist, und zwar
unter der Bedingung, daß eine
Fahrzeugmaschine sich im Ruhezustand befindet.
-
Der
Mikrocomputer 7 überprüft bei einem Schritt 110,
zu dem die Verarbeitung voranschreitet, ob eine normale Betriebsart
oder eine Registrierungsbetriebsart durchgeführt werden soll. In der Registrierungsbetriebsart
werden ein zusätzlicher ID-Kode
für die
Türverriegelungs-/-entriegelungsverifizierung
und für
die Maschinenstartverifizierung in dem Speicher 7a gespeichert.
Diese Bestimmung kann darauf basieren, ob ein Befehlssignal entsprechend
dem Registrierungsinstruktionsmodus an den Mikrocomputer 7 von
einer externen Servicevorrichtung (nicht gezeigt) angelegt wird,
die über
eine Signalleitung (nicht gezeigt) anschließbar sein kann.
-
Wenn
die Betriebsart eine normale ist, da kein Registrierungsmodeinstruktionssignal
von der externen Servicevorrichtung angelegt wird, überprüft der Mikrocomputer 7 bei
dem Schritt 120, ob eine Maschinenstarttaste (nicht gezeigt),
die nahe bei einem Steuerrad vorgesehen ist, von dem Fahrzeugverwender
aktiviert wurde. Wenn die Starttaste aktiviert wurde, bewirkt der
Mikrocomputer 7 bei dem Schritt 130, daß die Transponderschaltung 19 und die
Transponderantenne 13 das elektromagnetische Feld mit der
ersten Frequenz f1 erzeugt, um auf den Transponder 35 in
der tragbaren Vorrichtung 3 zuzugreifen. Der Transponder 35 sendet
als Antwort die Transponderwelle der ersten Frequenz f1, welche den
Maschinenstartverifizierungs-ID-Kode enthält, der in dessen Speicher 35a gespeichert
ist. Die Transponderantenne 13 empfängt die Transponderwelle und
die Transponderschaltung 19 gibt den ID-Kode, der in der
Transponderwelle enthalten ist, an den Mikrocomputer 7 aus.
-
Der
Mikrocomputer 7 prüft
bei dem Schritt 140, ob die tragbare Vorrichtung 3 eine
autorisierte Vorrichtung ist, indem er überprüft, ob der ID-Kode von dem
Transponder 35 innerhalb einer vorbestimmten Zeit empfangen
wurde, und zwar nach dem Schritt 130, und ob dieser identisch
mit dem Maschinenstartverifizierungs-ID-Kode ist, der in seinem Speicher 7a gespeichert
ist. Wenn die tragbare Vorrichtung 3 keine autorisierte
Vorrichtung ist, wiederholt der Mikrocomputer 7 die Schritte 120 und 130. Wenn
die tragbare Vorrichtung 3 eine autorisierte Vorrichtung
ist, gibt der Mikrocomputer 7 ein Maschinenstartzulässigkeitssignal
an eine Maschinenstartsteuervorrichtung (nicht gezeigt) aus, um
die Maschine durch einen Anlassermotor zu starten.
-
Somit
ist in dem normalen Zustand, in welchem die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung 5, spezifisch
der Mikrocomputer 3, nicht mit der externen Servicevorrichtung
verbunden ist, der Fahrzeugnutzer dazu befähigt, die Maschine zu starten,
indem er die Starttaste aktiviert, während er die tragbare Vorrichtung 3 bei
sich trägt.
Dies ist deshalb der Fall, da die tragbare Vorrichtung 3 den
Maschinenstartverifizierungs-ID-Kode in dem Speicher 35a des
Transponders 35 besitzt und dieser ID-Kode in der im Fahrzeug
mitgeführten
Vorrichtung 5 registriert wurde, das heißt in dem
Speicher 7a des Mikrocomputers 7 abgespeichert
wurde.
-
Wenn
die Betriebsart so bestimmt wird, daß es sich um eine Registrierungsbetriebsart
handelt, und zwar bei dem Schritt 110, überprüft der Mikrocomputer 7 andererseits
bei dem Schritt 160, ob die Maschinenstarttaste aktiviert
wurde. Die Maschinenstarttaste wird dazu verwendet, um eine zusätzliche Schlüsselregistrierungsverarbeitung
zu initialisieren. Wenn die Starttaste aktiviert wurde, veranlaßt der Mikrocomputer 7 bei
dem Schritt 170 die Transponderschaltung 19 und
die Antenne 13, das elektromagnetische Feld mit der zweiten
Frequenz f2 zu erzeugen, wodurch auf den Transponder 41 in
dem Notfallschlüssel 37 zugegriffen
wird, der in dem Vorrichtungskörper 21 aufgenommen
ist.
-
Der
Transponder 41 sendet als Antwort die Transponderwelle
mit der zweiten Frequenz f2, die den Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode enthält, der
in seinem Speicher 41a abgespeichert ist. Die Transponderantenne 13 empfängt die
Transponderwelle und die Transponderschaltung 19 gibt den
ID-Kode aus, der in der Transponderwelle enthalten ist, und zwar
an den Mikrocomputer 7.
-
Der
Mikrocomputer 7 prüft
bei dem Schritt 180, ob der ID-Kode von dem Transponder 41 innerhalb
einer vorbestimmten Zeit nach dem Schritt 170 empfangen
wurde und ob dieser identisch ist mit dem Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode,
der in seinem Speicher 7a gespeichert ist. Wenn die ID-Kodes
nicht identisch sind, wiederholt der Mikrocomputer 7 die
Schritte 160 und 170. Wenn die ID-Kodes identisch
sind, startet der Mikrocomputer 7 die Registrierung einer
zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung, was bei dem Schritt 190 erfolgt.
-
Diese
Registrierung kann in der folgenden Weise erreicht werden. Wenn
ein spezifizierter erster Schalter (nicht gezeigt), der im Fahrzeug
vorgesehen ist, aktiviert wird, veranlaßt der Mikrocomputer 7 die Sendeschaltung 15 und
die Antenne 9, die Anfragewelle auszusenden, so daß die tragbare
Vorrichtung 3 die ID-Kodewelle von der Antenne 29 aus
aussendet. Die Antenne 11 empfängt diese ID-Kodewelle und
die Empfangsschaltung 17 gibt den ID-Kode, welcher in der
ID-Kodewelle enthalten ist, an den Mikrocomputer 7 aus.
Der Mikrocomputer 7 registriert diesen ID-Kode in dem Speicher 7a als
einen Türverriegelungs-/-entriegelungsverifizierungs-ID-Kode
der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung.
-
Wenn
ein spezifischer zweiter Schalter (nicht gezeigt), der in dem Fahrzeug
vorgesehen ist, aktiviert wird, veranlaßt der Mikrocomputer 7 die
Transponderschaltung 19 und die Antenne 13 dazu,
das elektromagnetische Feld der ersten Frequenz f1 zu erzeugen,
so daß die
Antenne 13 eine ID-Kodewelle von dem Transponder 35 empfängt und
die Transponderschaltung einen ID-Kode, der in der ID-Kodewelle
enthalten ist, an den Mikrocomputer 7 ausgibt. Der Mikrocomputer 7 speichert
dann diesen ID-Kode in seinem Speicher 7a als einen Maschinenstartverifizierungs-ID-Kode
der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung.
-
Wenn,
wie oben beschrieben ist, eine zusätzliche tragbare Vorrichtung
in der im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5 registriert werden soll, wird die externe
Servicevorrichtung an die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung 5 angeschlossen,
speziell an den Mikrocomputer 7, um das Registrierungsbetriebsartbefehlssignal
an den Mikrocomputer 7 anzulegen. Es wird dann die Maschinenstarttaste
aktiviert, um den Registrierungsmodus zu starten, während der
Notfallschlüssel 37 in
einem Zustand gehalten wird, in welchem er in dem Vorrichtungskörper 21 aufgenommen
ist oder von dem Vorrichtungskörper 21 getrennt
ist. Die zusätzliche
tragbare Vorrichtung wird in den ersten Bereich außerhalb
des Fahrzeugs verbracht und der ersten Schalter wird aktiviert.
Als ein Ergebnis wird der ID-Kode, der in dem Speicher des Mikrocomputers
der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung gespeichert ist, durch den Mikrocomputer 7 in
der im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5 registriert und wird in den Speicher 7a als
der Türverriegelungs-/-entriegelungsverifizierungs-ID-Kode
der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung gespeichert.
-
Wenn
die zusätzliche
tragbare Vorrichtung, die registriert werden soll, in den zweiten
Bereich in dem Fahrzeug verbracht wird und wenn der zweite Schalter
aktiviert wird, wird der ID-Kode, der in dem Transponder der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung gespeichert ist, durch den Mikrocomputer 7 der
im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5 registriert und wird in dem Speicher als
Maschinenstartverifizierungs-ID-Kode der zusätzlichen tragbaren Vorrichtung
gespeichert.
-
Die
oben erläuterte
Registrierung von zusätzlichen
tragbaren Vorrichtungen wird in bevorzugter Weise von Fahrzeughändlern vorgenommen.
Die ursprüngliche
tragbare Vorrichtung 3, die mit dem Notfallschlüssel 37 ausgestattet
ist und eine zusätzliche
Registrierungsfunktion einer tragbaren Vorrichtung besitzt, kann
als ein Satz mit dem Fahrzeug übergeben
werden, wenn dieses verkauft wird.
-
Bei
dieser Ausführungsform
enthalt der Notfallschlüssel 37,
der abnehmbar in dem Vorrichtungskörper 21 der tragbaren
Vorrichtung 3 aufgenommen ist, den Transponder 41,
und zwar als Schlüsselregistrierungsverifizierungs-ID-Kode
(zweiter ID-Kode), um
einen autorisierten Verwender oder Anwender zu identifizieren, und
zwar nach der Registrierung der zusätzlichen tragbaren Vorrichtung.
Da der Notfallschlüssel 37 Teil
der tragbaren Vorrichtung 3 ist und normalerweise mit dem
Vorrichtungskörper 21 als eine
Einheit in der Hand gehalten wird, kann dieser kaum verloren gehen.
Außerdem
vergißt
ein Fahrzeugverwender nicht den Notfallschlüssel 37, wenn er oder
wenn sie diesen mit sich nimmt, wenn er oder sie einen Kraftfahrzeughändler aufsucht,
um eine zusätzliche
tragbare Vorrichtung zu registrieren.
-
Wenn
ein Fahrzeug an eine dritte Partei verliehen wird, wie beispielsweise
ein Leihfahrzeug, kann der Fahrzeugbesitzer der dritten Person erlauben,
das Fahrzeug mit der tragbaren Vorrichtung 3 zu benutzen,
und zwar mit dem Notfallschlüssel 37', der keinen Transponder
enthält,
wie in 2B gezeigt ist.
Als ein Ergebnis erhält
die dritte Person, die das Fahrzeug geliehen hat, nicht die Erlaubnis,
eine zusätzliche
tragbare Vorrichtung ohne Erlaubnis des Fahrzeugbesitzers zu registrieren.
Ferner erhält
die dritte Person die Erlaubnis, von Hand die Türen zu verriegeln und zu entriegeln,
und auch andere Teile des Fahrzeugs von Hand mit Hilfe des Notfallschlüssels 37' zu betätigen, wenn
die eingebaute Batterie 35 zur Neige geht.
-
Wenn
das Fahrzeug dafür
zugelassen ist, um zeitweilig von einem Angestellten eines Hotels oder
eines Restaurants gefahren zu werden, kann lediglich der Vorrichtungskörper 21 ohne
den Notfallschlüssel 37 oder 37' ausgehändigt werden,
indem nämlich
der Notfallschlüssel 37 oder 37' entfernt wird,
so daß ein
Fahrzeugkofferraum oder ein im Fahrzeug vorhandenes Handschuhfach
durch den Notfallschlüssel
nicht geöffnet
werden kann.
-
Gemäß der Ausführungsform
ist der ID-Kode, der in dem Notfallschlüssel 37 gespeichert ist,
lediglich dann wirksam, wenn eine zusätzliche tragbare Vorrichtung
registriert wird. Spezifischer ausgedrückt, erzeugt die im Fahrzeug
mitgeführte Vorrichtung 5 das
elektromagnetische Feld mit der ersten Frequenz f1, so daß lediglich
der Transponder 35, der in dem Vorrichtungskörper 21 eingebettet
ist, antworten kann, wenn der Mikrocomputer 7 überprüft, ob die
Maschinenstartsteueroperation als eine vorbestimmte Operation erreicht
werden sollte (NEIN bei dem Schritt 110 und JA bei dem
Schritt 160). Die im Fahrzeug mitgeführte Vorrichtung 5 erzeugt
das elektromagnetische Feld der zweiten Frequenz f2, so daß lediglich
der Transponder 41, der in dem Notfallschlüssel 37 eingebettet
ist, antworten kann, wenn der Mikrocomputer 7 überprüft, ob der
ID-Kode in dem Speicher 7a gespeichert werden soll (JA
bei dem Schritt 110 und JA bei dem Schritt 160).
Somit erhält
lediglich einer der Transponder 35 und 41 die Erlaubnis,
den ID-Kode auszusenden, und zwar abhängig davon, ob es sich um einen
Fall der Verifizierung der Maschinenstartsteuerung oder der Verifizierung
der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtungsregistrierung handelt.
-
Die
oben erläuterte
Ausführungsform
kann auf die folgenden Weisen modifiziert werden.
-
Beispielsweise
kann die tragbare Vorrichtung 3 mit Tasten ausgestattet
sein, um die Türen
zu verriegeln und zu entriegeln. Die Tasten können von Hand betätigbar sein,
um eine elektromagnetische Welle zu senden, die einen ID-Kode enthält, und zwar
von der Antenne 29 der tragbaren Vorrichtung 3 aus
zu der im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5, um die Türen
zu verriegeln oder zu entriegeln.
-
Der
ID-Kode zum Verifizieren der Registrierung der zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung kann in Form von Zeichen oder Ziffern durch
eine Gravur vorgesehen sein, die an dem Notfallschlüssel 37 angebracht
oder aufgedruckt sind, und zwar anstelle des elektronischen Transponders 41.
Diese ID-Kodes können
optisch durch einen optischen Scanner gelesen werden oder können optisch
durch einen Operator erkannt werden und können dann in den Mikrocomputer 7 der
im Fahrzeug mitgeführten
Vorrichtung 5 automatisch oder von Hand eingespeist werden.
-
Der
ID-Kode, der in dem Notfallschlüssel 37 vorgesehen
ist, dient der Verwendung bei lediglich der Registrierung einer
zusätzlichen
tragbaren Vorrichtung. Da dieser ID-Kode zum Verifizieren des autorisierten
Anwenders dient, kann der gleiche ID-Kode dazu verwendet werden,
um den autorisierten Anwender zu verifizieren, wenn eine Vielzahl
an elektronischen Steuereinheiten (ECUs), die miteinander kommunizieren,
und zwar unter Verwendung einer Kennzahl oder eines Chiffretextes
in einem Fahrzeug, ausgetauscht werden. Spezifischer ausgedrückt, wenn
eine dieser ECUs ausfällt
und ersetzt werden muß,
sollte eine neue ECU die gleiche Kennzahl oder Chiffreinformationen
besitzen, die unter den ECUs gemeinsam verwendet werden. Das heißt, die
Kennzahl oder Chiffreinformation sollte auch in dieser neuen ECU
registriert werden. In diesem Fall kann der ID-Kode, welcher dem
Notfallschlüssel 37 zugeordnet
ist, dazu ver wendet werden, um zu bestimmen, ob die Registrierung
der Chiffreinformationen in der neuen ECU zulässig ist.
-
In
diesem Fall wird ein Fahrzeugverwender, der ein Fahrzeug ausgeliehen
hat, daran gehindert, eine ECU auszuwechseln, ohne eine Autorisierung zu
erhalten, um die Sicherheit der Chiffretextkommunikation mit anderen
ECUs in einem Fahrzeug zu brechen. Ferner ist eine autorisierte
Person, wie beispielsweise ein Fahrzeugbesitzer, dazu befähigt, die ausgefallene
ECU mit einer neuen zu ersetzen, unter Verwendung des ID-Kodes des Notfallschlüssels 41, und
zwar selbst wenn die autorisierte Person keine ID-Informationen mitführt, die
den autorisierten Verwender verifizieren.
-
Die
vorliegende Erfindung kann ferner in vielfältiger Weise modifiziert werden,
ohne jedoch dadurch den Rahmen der Erfindung zu verlassen. Die vorliegende
Erfindung kann auch in Häusern
oder Gebäuden
implementiert werden, die von einem Fahrzeug verschieden sind und
die ein Zugangsobjekt darstellen.