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DE102004037735A1 - Fahrerinformationssystem - Google Patents

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DE102004037735A1
DE102004037735A1 DE200410037735 DE102004037735A DE102004037735A1 DE 102004037735 A1 DE102004037735 A1 DE 102004037735A1 DE 200410037735 DE200410037735 DE 200410037735 DE 102004037735 A DE102004037735 A DE 102004037735A DE 102004037735 A1 DE102004037735 A1 DE 102004037735A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
interface
driver
usb
front side
information system
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE200410037735
Other languages
English (en)
Inventor
Karsten Haug
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE200410037735 priority Critical patent/DE102004037735A1/de
Publication of DE102004037735A1 publication Critical patent/DE102004037735A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K11/00Combinations of a radio or television receiver with apparatus having a different main function
    • H05K11/02Combinations of a radio or television receiver with apparatus having a different main function with vehicles
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K5/00Casings, cabinets or drawers for electric apparatus
    • H05K5/02Details
    • H05K5/0256Details of interchangeable modules or receptacles therefor, e.g. cartridge mechanisms
    • H05K5/026Details of interchangeable modules or receptacles therefor, e.g. cartridge mechanisms having standardized interfaces
    • H05K5/0278Details of interchangeable modules or receptacles therefor, e.g. cartridge mechanisms having standardized interfaces of USB type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R11/00Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for
    • B60R11/02Arrangements for holding or mounting articles, not otherwise provided for for radio sets, television sets, telephones, or the like; Arrangement of controls thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Abstract

Vorgeschlagen wird ein Fahrerinformations- oder Entertainmentsystem zum Betrieb in einem Fahrzeug mit einer Gerätefrontseite, welche bei im Fahrzeug installiertem Fahrerinformationssystem dem Fahrzeugführer zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontseite eine autodetekt- und plug-&-play-fähige Schnittstelle aufweist. DOLLAR A Die Erfindung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs hat den Vorteil, dass eine neuartige genormte und weit verbreitete Schnittstelle zum Anschluss externer Geräte und Speichermedien an ein Fahrerinformationssystem zur Verfügung gestellt wird. Von besonderem Vorteil ist es dabei, dass die Schnittstelle von der Frontseite des Geräts her zugänglich ist, so dass ohne größeren Aufwand passende Zusatzgeräte oder Speichermedien angeschlossen werden können. Deren problemlose Erkennung durch das Fahrerinformationssystem ist durch die Autodetekt-Fähigkeit der Schnittstelle gewährleistet.

Description

  • Die Erfindung geht von einem Fahrerinformationssystem nach der Gattung des unabhängigen Patentanspruchs aus.
  • Solche Fahrerinformationssystem zum Betrieb in Fahrzeugen sind beispielsweise von Autoradio- oder Fahrzeugnavigationsgeräten bekannt, die in eine Mittelkonsole oder ein Armaturenbrett eines Fahrzeugs eingebaut und dort zur Information oder Unterhaltung des Fahrzeugführers betrieben werden. Diese Geräte weisen regelmäßig eine Frontseite auf, die Bedien- oder Bedien- und Anzeigeelemente trägt.
  • Es sind darüber hinaus gattungsgemäße Fahrerinformationssysteme bekannt geworden, die an ihrer Frontseite einen Einschubschacht für Datenträger wie Magnetbandkassetten oder optische Aufzeichnungsträger wie Compact Disc (CD) oder Digital Versatile Disc (DVD) aufweisen.
  • Es sind weiter auch Fahrerinformationssysteme mit in die Frontseite integriertem Chipkartenleser bekannt geworden, wobei eine durch den Chipkartenleser auszuwertende Chipkarte zum einen zur Übertragung eines Diebstahlschutzcodes in das Gerät, zum anderen als Massenspeicher, beispielsweise für Dekodierdaten zur Dekodierung von über Rundfunk übertragenen codierten Verkehrsmeldungen oder für Audiodaten, für das Gerät dienen kann.
  • Schließlich sind auch Autoradiogeräte bekannt geworden, die auf ihrer Rückseite Schnittstellen zum Anschluss beispielsweise eines sogenannten CD-Wechslers oder Universal-Schnittstellen (AUX) zum Anschluss einer beliebigen weiteren Audiosignalquelle aufweisen.
  • Vorteile der Erfindung
  • Die Erfindung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs hat den Vorteil, dass eine neuartige genormte und weit verbreitete Schnittstelle zum Anschluss externer Geräte und Speichermedien an ein Fahrerinformationssystem zur Verfügung gestellt wird. Von besonderem Vorteil ist es dabei, dass die Schnittstelle von der Frontseite des Geräts her zugänglich ist, so dass ohne größeren Aufwand passende Zusatzgeräte oder Speichermedien angeschlossen werden können. Deren problemlose Erkennung durch das Fahrerinformationssystem ist durch die Autodetekt-Fähigkeit der Schnittstelle gewährleistet.
  • Der USB-Standard (USB 1.0, USB 2.0; vgl. USB 1.0 specification, USB 2.0 specification, beide auf www.usb.org) hat im PC-(Personal Computer-)- und Consumerelektronik-Bereich (Digitalkameras, MP3-Player, ...) inzwischen eine sehr weite Verbreitung gefunden. Zusammen mit auf Flash-Technologie basierenden Speicher-Bausteinen ist eine Reihe von neuen Produkten entstanden. Von besonderer Bedeutung im Zusammenhang mit vorliegender Erfindung ist dabei der sogenannte USB-Memory-Stick, also ein elektronischer Speicherbaustein mit USB-Schnittstelle, der dem Datenaustausch zwischen elektronischen Geräten dient. Auf ihm können beliebige Daten gespeichert werden. USB ist hot-plug-and-play-fähig und verfügt über Autodetekt-Fähigkeit, d.h. ein USB-kompatibler Speicher oder ein Zusatzgerät kann bei laufendem Fahrerinformationssystem an dieses angeschlossen und darauffolgend durch dieses abgefragt bzw. bedient werden.
  • Eine alternative weit verbreitete Schnittstelle mit Autodetekt-Fähigkeit ist diejenige nach dem sogenannten Fire-Wire-Standard (IEEE1394).
  • Erfindungsgemäß wird die Frontseite eines an sich bekannten Fahrerinformationssystems mit beispielsweise einer standardisierten USB-Schnittstelle ausgestattet, so dass ein USB- Memory-Stick eingesteckt oder ein USB-kompatibles Zusatzgerät angeschlossen werden kann. Über ein erweitertes Bedienmenü können neben Radiosendern, Musik-Cassetten oder CDs auch auf dem USB-Memory-Stick gespeicherte MP3-Files, also MP3-codierte Musikdaten, abgespielt werden. Das Bedienkonzept gleicht in etwa dem eines CD-Spielers. Über das USB-Interface werden dazu die Musikdaten eingelesen, mit MP3-Modul abgespielt und der weiteren Signalverarbeitungskette (DA-Wandler, Verstärker, usw.) zugeführt. Weist das Autoradio/Fahrerinformationssystem Speicherressourcen auf kann der Inhalt des USB-Memory-Sticks auch auf diesen Speicher kopiert werden, so dass er nach Abziehen des Memory-Sticks verfügbar wird oder bleibt.
  • Zeichnungen
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in der Figur dargestellt und wird nachfolgend näher erläutert. Die Figur zeigt eine Frontansicht eines erfindungsgemäßen Fahrerinformationssystems mit darin erfindungsgemäß vorgesehener USB-Schnittstelle.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In der Figur bezeichnet 1 ein erfindungsgemäßes Fahrerinformationssystem. Dies weist eine Frontseite 2 mit Bedien- und Anzeigeelementen auf. Im vorliegenden Fall bestehen diese aus Tastschaltern 11, 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19, 20 und 21, aus Drehschaltern 12 und 22 und einem Display 25. Die Tastschalter mit den Bezugszeichen 11 und 21 dienen als Geräte-Ein/Aus-Schalter bzw. als Enter-Taste zur Auswahl eines mit dem Drehschalter 22 in einem Menu angewählten Menüpunktes, die weiteren Tastschalter 13 bis 20 beispielsweise als Stationstasten zum Aufruf gespeicherter Rundfunkprogramminformationen oder als sogenannte Softkeys zur Auswahl einer räumlich auf dein Display 25 zugeordneten Funktion.
  • Das Fahrerinformationssystem weist ferner ein Gehäuse 3 auf welches sich hinter der Frontseite bei in eine Mittelkonsole oder in ein Armaturenbrett eingebautem Fahrerinformationssystem in das Innere dieser Mittelkonsole bzw. des Armaturenbretts erstreckt und für den Benutzer nicht sichtbar ist. Sichtbar und zugänglich ist lediglich die Frontseite 2.
  • Erfindungsgemäß weist die Frontseite 2 eine Schnittstelle 4 auf die über eine Autodetekt-Fähigkeit verfügt. Autodetect-Fähigkeit bedeutet, dass das USB-Peripherie-Gerät (z.B. USB-Memory-Stick) beim Starten des Host-Geräts (z.B. USB-Autoradio) noch nicht eingesteckt sein muß, da das Peripherie-Gerät durch spezielle Treiber (siehe USB-Specificatsion) unmittelbar nach dem Einstecken vom Host erkannt wird und mit diesem eine Kommunikation aufbaut. Die Treiber sind geräteunabhängig und meist bereits Bestandteil des Betriebssystems. In diesem Zusammenhang wird daher auch von plug-&-play-Fähigkeit gesprochen, da keine Software installiert werden muß. Durch standardisierte Kommunikations-Protokolle und ein standardisiertes Dateisystem ist dann ein Datenaustausch zwischen den beiden Geräten möglich. Die Abwärtskompatibilität von USB 2.0 garantiert, dass auch mit älteren Geräten, die z.B. nur den langsamerern USB 1.0-Standard erfüllen, Daten ausgetauscht werden können. Spezielle Auswurfmechanismen verhindern, dass beim Ausstecken des USB-Peripheriegeräts Daten korrumpiert werden.
  • Alternativ zur USB-Schnittstelle kann es sich beispielsweise auch um eine Fire-Wire-Schnittstelle handeln.
  • Diese Schnittstelle 4 dient dem vereinfachten Anschluss über eine entsprechende Schnittstelle verfügender Speichermedien, wie z.B. Memory-Stick, oder Zusatzgeräte, wie beispielsweise Digital-Fotoapparat, Notebook o.ä.
  • Über den Memory-Stick können auch Navigationsdaten übertragen werden, die beispielsweise am heimischen PC erstellt wurden. Hier sind beispielweise detailliert ausgearbeitete Fahrtrouten denkbar, wie sie für Urlaubsfahrten über landschaftlich interessante Strecken zusammengestellt wurden. Diese geplanten Routen können bequem über spezielle Planungstools zusammengestellt werden und werden dann über USB-Memory-Stick an das Navigationssystem übergeben. So spart sich der Fahrer das mühsame Programmieren des Navigationssystem im Auto.
  • Weitere Geräte, die über USB-Fire-Wire- oder ein vergleichbares Interface angeschlossen werden können sind beispielsweise
    • – MP3-Player, die dein Autoradio MP3-Files bereitstellen,
    • – Digitalkameras, die dem Display eines Navigationssystems Bilder bereitstellen können,
    • – CAM-Corder, die dem Display eines Navigationssystems Videos bereitstellen,
    • – PCs/Notebooks, die beliebige Arten von Daten bereitstellen,
    • – Mobiltelefone (z.B. mit integrierter Kamera), Organizer oder andere Geräte mit Möglichkeiten zur Datenspeicherung von Musik, Bildern, ... .
  • Mit dem USB-Memory-Stick können auch Daten des Autoradios bzw. Fahrerinformationssystems aufgezeichnet werden und so aus dem Auto z.B. zum heimischen PC mitgenommen werden.
  • Eine weitere mögliche Funktion ist z.B. auch eine Wegfahrsperre z.B. für Mietwagen. Dem Kunden wird bei Übernahme des Fahrzeugs ein USB-Memory-Stick ausgehändigt, auf dem ein Freischalt-Code gespeichert ist. Nur mit diesem lässt sich das Fahrzeug dann starten. Hierzu ist eine Kommunikation zwischen Autoradio/Fahrerinformationssystem und Wegfahrsperre nötig.
  • In einer weiteren Ausbaustufe lassen sich so auch Zahlungssysteme für Mietwagen/Car-Sharing aufbauen. Ähnlich wie bei Prepaid-Handys kauft der Kunde Freischalt-Codes mit denen sich das Mietfahrzeug z.B. eine definierte Anzahl von Kilometern oder an bestimmten Tagen bewegen lässt. Diese Freischalt-Codes werden ebenfalls über USB-Memory-Stick übertragen.

Claims (5)

  1. Fahrerinformationssystem zum Betrieb in einem Fahrzeug mit einer Frontseite, welche bei im Fahrzeug installiertem Fahrerinformationssystem dem Fahrzeugführer zugewandt ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Frontseite eine autodetektfähige und plug-&-play-fähige Schnittstelle aufweist.
  2. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle eine USB-(Universal Serial Bus)-Schnittstelle ist.
  3. Fahrerinformationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle eine Fire-Wire-Schnittstelle ist.
  4. Fahrerinformationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche ferner umfassend eine Navigationskomponente zur Zielführung eines Fahrzeugführers durch akustische oder optische Zielführungshinweise, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle mit der Navigationskomponente verbunden ist, so dass auf einem Speichmedium gespeicherte Navigationinformationen, wie insbesondere ein Zielort oder eine Fahrroute, über die Schnittstelle in die Navigationskomponente einlesbar ist.
  5. Fahrerinformationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche ferner umfassend eine Audiokomponente zur Wiedergabe von Audiosignalen, insbesondere Musikstücken, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittstelle mit der Audiokomponente verbunden ist, so dass auf einem Speichmedium gespeicherte Audioinformationen, wie insbesondere Musikstücke, über die Schnittstelle in die Audiokomponente einlesbar ist.
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