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DE102004036923A1 - Seifenablage - Google Patents

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Publication number
DE102004036923A1
DE102004036923A1 DE200410036923 DE102004036923A DE102004036923A1 DE 102004036923 A1 DE102004036923 A1 DE 102004036923A1 DE 200410036923 DE200410036923 DE 200410036923 DE 102004036923 A DE102004036923 A DE 102004036923A DE 102004036923 A1 DE102004036923 A1 DE 102004036923A1
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DE
Germany
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building wall
soap dish
wall
dish according
soap
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410036923
Other languages
English (en)
Inventor
Franz-Josef Schulte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sam Schulte & Comp GmbH
Sam Schulte and Comp GmbH
Original Assignee
Sam Schulte & Comp GmbH
Sam Schulte and Comp GmbH
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Filing date
Publication date
Application filed by Sam Schulte & Comp GmbH, Sam Schulte and Comp GmbH filed Critical Sam Schulte & Comp GmbH
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Priority to EP05016067A priority patent/EP1621122A3/de
Publication of DE102004036923A1 publication Critical patent/DE102004036923A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K5/00Holders or dispensers for soap, toothpaste, or the like
    • A47K5/04Other soap-cake holders

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Detergent Compositions (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine an einer Gebäudewand befestigbare Seifenablage mit einem Öffnungen insbesondere Spalte aufweisenden Boden und einer äußeren insbesondere senkrechten, zumindest nach oben vorstehenden Umrandungswand, die den Boden begrenzt, wobei in dem/den hinteren Randbereich(en) des Bodens, an denen der Boden der Gebäudewand am nächsten ist, eine Umrandungswand fehlt. Der Boden ist mit seinem hinteren Rand direkt an der Gebäudewand angrenzbar und der Boden ist an der Gebäudewand befestigbar.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine an einer Gebäudewand befestigbare Seifenablage mit einem Öffnungen insbesondere Spalte aufweisenden Boden und einer äußeren insbesondere senkrechten, zumindest nach oben vorstehenden Umrandungswand, die den Boden begrenzt, wobei in dem/den hinteren Randbereich(en) des Bodens, an denen der Boden der Gebäudewand am nächsten ist, eine Umrandungswand fehlt.
  • Es sind Seifenablagen bekannt, die rundum eine Umrandungswand aufweisen und mit der hinteren Ablagenwand an der Badwand befestigbar sind. Eine solche Konstruktion erfordert einen erheblichen Materialaufwand und unnötig große Außenabmessungen. Ferner sind die Bereiche zwischen der hinteren Ablagenwand und der Badwand nur schwer zu säubern. Auch sind Seifenablagen bekannt, deren Umrandungswand an der Badwand fehlt und die mit der verbleibenden Umrandungswand an der Badwand befestigbar sind.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Seifenablage der eingangs genannten Art so zu verbessern, dass sie bei einfacher Konstruktion und Herstellung wenig Material erfordert und leicht reinigbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, dass der Boden mit seinem hinteren Rand direkt an der Gebäudewand angrenzbar ist und der Boden an der Gebäudewand befestigbar ist.
  • Eine solche Konstruktion ist frei von einer hinteren Umrandungswand, da die Gebäudewand die Funktion einer hinteren Ablagewand übernimmt. Der Ablagenboden ist direkt an der Gebäudewand befestigbar, so dass eine optimale Befestigung hoher Stabilität erreicht wird. Hierbei ist eine einfache und preiswerte Herstellung gewährleistet und die Außenabmessungen der Ablage können geringer sein. Auch wird weniger Material benötigt und Schmutzecken zwischen einer hinteren Wand und der Gebäudewand können sich nicht bilden.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Boden an einem an der Gebäudewand befestigbaren Befestigungsteil befestigbar ist.
  • Vorzugsweise wird vorgeschlagen, dass der Boden mindestens eine zur Gebäudewand hin offene Ausnehmung aufweist, zur Aufnahme eines an der Gebäudewand befestigbaren Befestigungsteils. Hierdurch wird eine besonders stabile und verdeckte Befestigung des Bodens an der Gebäudewand erreicht. Zudem ist diese Befestigungsweise besonders leicht handhabbar. Hierzu wird auch vorgeschlagen, dass zwischen dem Befestigungsteil und dem Boden eine Rastverbindung besteht. Dabei kann die Ausnehmung das Befestigungsteil vollständig aufnehmen.
  • Besonders vorteilhaft ist es, wenn das Befestigungsteil mindestens ein waagerechtes insbesondere profilförmiges Längsteil aufweist, das an der Gebäudewand anlegbar ist. Hierbei kann das Längsteil an die Gebäudewand anschraubbar sein. Auch ist von Vorteil, wenn zu einer Eckbefestigung das Längsteil einen rechten Winkel bildet.
  • Eine besonders kräftige und damit hohe Drücke aufnehmbare Befestigung wird erreicht, wenn am Längsteil mindestens eine insbesondere waagerechte Zunge vorspringt, die in den Boden der Seifenablage hineinreicht. Hierbei kann die Zunge am Längsteil mittig angeordnet sein.
  • Eine besonders preiswerte und dabei ausreichend stabile Konstruktion wird erreicht, wenn die Seifenablage aus Kunststoff besteht.
  • Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben. Es zeigen
  • 1 eine perspektivische Ansicht eines ersten Ausführungsbeispiels zur Befestigung an einer flachen Wand durch ein in den Ablagenboden versenkbares Befestigungsteil,
  • 2 die Ablage, aufgeschoben auf das Befestigungsteil,
  • 3 einen senkrechten Schnitt durch die Ablage nach 2,
  • 4 eine perspektivische Unteransicht der Ablage nach 1,
  • 5 eine perspektivische Ansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels zur Befestigung in einer Wandecke,
  • 6 die Ablage nach 5, aufgeschoben auf das Befestigungsteil,
  • 7 einen senkrechten Schnitt durch die Ablage nach 6,
  • 8 eine perspektivische Unteransicht der Ablage nach 5.
  • Die Seifenablage 1 weist einen im wesentlichen waagerechten Boden 2 auf, der Öffnungen 3 besitzt, damit die Seife abtropfen kann. Die Öffnungen können beliebige Formen besitzen und sind in den Ausführungsbeispielen spaltförmig. Hierbei können die Spalte den hinteren Rand des Bodens unterbrechen oder aber der Boden bildet einen hinteren durchgehenden Rand 4.
  • Die Seifenablage 1 besitzt eine den Boden 2 begrenzende senkrechte Umrandungswand 5, die die Ablage nach vorne hin abschließt, so dass die Seife sicher gehalten ist. Nur in den Bereichen, in denen der Boden 2 an der Gebäudewand anliegt, fehlt die Umrandungswand 5, so dass die die Seife haltende Funktion von der Gebäudewand übernommen wird.
  • Die Seifenablage 1 ist aus Kunststoff oder Metall im Spritz- oder Gießverfahren härgestellt und der Boden 2 besitzt mindestens eine Ausnehmung 7, die zur Gebäudewand hin offen ist. In diese Ausnehmung 7 ist ein Befestigungsteil 8 formschlüssig einschiebbar bzw. der Boden 2 wird auf das Befestigungsteil 8 aufgeschoben, nachdem das Befestigungsteil an der Gebäudewand angeschraubt worden ist. Form und Abmessungen der Ausnehmung 7 entsprechen somit der Form und den Abmessungen des Befestigungsteils 8.
  • Das Befestigungsteil 8 besteht aus Kunststoff oder Metall und besitzt mindestens eine von der Gebäudewand abweisende waagerechte Zunge 9, die von einem waagerechten Längsteil 10 des Befestigungsteils 8 ausgeht. Diese Zunge 9 liegt in der entsprechenden länglichen Ausnehmung 7 des Bodenrandes 4 formschlüssig ein. Im Ausführungsbeispiel nach 5 bis 8 weist das Befestigungsteil 8 ein Längsteil 10 auf, das aus zwei zueinander rechtwinklig angeordneten Profilen geformt ist. Bei einer nicht in einer Ecke, sondern an einer einzigen ebenen Wandfläche befestigbaren Seifenablage mit einer nicht rechtwinklig geformten, sondern geraden Rückwand, besteht das Längsteil 10 aus einem nicht geknickten und damit geraden Profil, siehe 1 und 4.
  • Das Befestigungsteil 8 wird zuerst in waagerechter Lage an der Gebäudewand angeschraubt. Hierzu sind Schraublöcher 11 im Befestigungsteil 8 angeordnet. Danach wird die Seifenablage mit ihrem Boden 2 auf das Befestigungsteil 8 waagerecht aufgeschoben, wobei eine Rastverbindung mit einer Zunge 12 zwischen dem Teil 8 und Ausnehmung 7 für einen ausreichenden Halt sorgt.

Claims (11)

  1. An einer Gebäudewand befestigbare Seifenablage (1) mit einem Öffnungen (3) insbesondere Spalte aufweisenden Boden (2) und einer äußeren insbesondere senkrechten, zumindest nach oben vorstehenden Umrandungswand (5), die den Boden begrenzt, wobei in dem/den hinteren Randbereich(en) des Bodens (2), an denen der Boden (2) der Gebäudewand (6) am nächsten ist, eine Umrandungswand (5) fehlt, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (2) mit seinem hinteren Rand (4) direkt an der Gebäudewand (6) angrenzbar ist und dass der Boden (2) an der Gebäudewand (6) befestigbar ist.
  2. Seifenablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (2) an einem an der Gebäudewand (6) befestigbaren Befestigungsteil (8) befestigbar ist.
  3. Seifenablage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (2) mindestens eine insbesondere zur Gebäudewand (6) hin offene Ausnehmung (7) aufweist, zur Aufnahme eines an der Gebäudewand befestigbaren Befestigungsteils (8).
  4. Seifenablage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Befestigungsteil (8) und dem Boden (2) eine Rastverbindung besteht.
  5. Seifenablage nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (7) das Befestigungsteil (8) vollständig aufnimmt.
  6. Seifenablage nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsteil (8) mindestens ein waagerechtes insbesondere profilförmiges Längsteil (10) aufweist, das an der Gebäudewand (6) anlegbar ist.
  7. Seifenablage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Längsteil (10) an die Gebäudewand (6) anschraubbar ist.
  8. Seifenablage nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass zu einer Eckbefestigung das Längsteil (10) einen rechten Winkel bildet.
  9. Seifenablage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass am Längsteil (10) mindestens eine insbesondere waagerechte Zunge (9) vorspringt, die in den Boden (2) der Seifenablage hineinreicht.
  10. Seifenablage nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Zunge (9) am Längsteil (10) mittig angeordnet ist.
  11. Seifenablage nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie aus Kunststoff und/oder Metall besteht.
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