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DE102004036210B4 - Steuereinrichtung sowie Steuerverfahren für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen - Google Patents

Steuereinrichtung sowie Steuerverfahren für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen Download PDF

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DE102004036210B4 DE102004036210A DE102004036210A DE102004036210B4 DE 102004036210 B4 DE102004036210 B4 DE 102004036210B4 DE 102004036210 A DE102004036210 A DE 102004036210A DE 102004036210 A DE102004036210 A DE 102004036210A DE 102004036210 B4 DE102004036210 B4 DE 102004036210B4
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Abstract

Steuereinrichtung für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen, denen jeweils eine Hochspannungsversorgungseinheit (2) und Hilfsfunktionseinheiten zugeordnet sind, welche Steuereinrichtung (1) eine Serverkomponente (3) und Clientmodule (5) aufweist und in welcher Steuereinrichtung (1) unterschiedliche Softwaremodule realisiert sind, mittels denen auf Daten des Elektrofilters, der Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und der Hilfsfunktionseinheiten zugreifbar ist, um diese zu visualisieren, abzuspeichern und/oder als Grundlage zur Optimierung des Elektrofilterbetriebs zu nutzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrofilter, die Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und die Hilfsfunktionseinheiten mittels der Softwaremodule in der Serverkomponente (3) als Objekte mit charakteristischen Eigenschaften und charakteristischen Methoden anlegbar sind, die als nur in der Serverkomponente (3) vorhandene Information für die Clientmodule (5) über Datenschnittstellen zugriffsfähig sind.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Steuereinrichtung für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen, denen jeweils eine Hochspannungsversorgungseinheit und Hilfsfunktionseinheiten zugeordnet sind, welche Steuereinrichtung eine Serverkomponente und Clientmodule aufweist und in welcher Steuereinrichtung unterschiedliche Servermodule realisiert sind, mittels denen auf Daten des Elektrofilters, der Hochspannungsversorgungseinheiten und der Hilfsfunktionseinheiten zugreifbar ist, um diese zu visualisieren, abzuspeichern und/oder als Grundlage zur Optimierung des Elektrofilterbetriebs zu nutzen, sowie auf ein entsprechendes Steuerverfahren für Elektrofilter.
  • Bei bekannten derartigen Steuereinrichtungen bzw. Steuerverfahren für Elektrofilter kommuniziert ein Serverprogramm mit den Hochspannungsversorgungseinheiten und Hilfsfunktionseinheiten und stellt zyklische und ereignisgesteuerte Kommunikation für die Clientmodule der Steuereinrichtung bereit. Die in den Clientmodulen erhaltenen entsprechenden Daten werden dort, d.h. in den Clientmodulen, den Elektrofiltern zugeordnet, visualisiert oder zur Optimierung verwendet. Die Zuordnung bzw. Einordnung der erhaltenen Daten zu den bzw. in die Elektrofilter muss bei dieser Vorgehensweise von jedem Clientmodul selbst verwaltet werden. Sofern mehrere Elektrofilter vorhanden sind, erhöht sich die Komplexität dieser Verwaltungsaufgaben drastisch. Der Prüfaufwand zur Verifikation der Funktionalität der Software erhöht sich deutlich, da mit vertretbarem Aufwand nicht alle denkbaren Konfigurationen überprüft werden können. Ebenfalls erhöht sich der Rechenaufwand, da bestimmte Daten, z.B. die gesamte elektrische Leistung, in mehreren Clientmodulen, z.B. in der Visualisierung und der Optimierung dienenden Clientmodulen, berechnet werden müssen. Darüber hinaus ist die Anzahl der über die Verbindung zwischen der Serverkomponente und den Clientmodulen zu übertragenden Daten vergleichsweise hoch.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem vorstehend geschilderten Stand der Technik eine Steuereinrichtung bzw. ein Steuerverfahren für Elektrofilter zur Verfügung zu stellen, welche bzw. welches mit einem vergleichsweise geringen Aufwand hinsichtlich seiner Visualisierungs- oder Optimierungssoftware an beliebige Elektrofilterkonfigurationen adaptierbar ist und bei der bzw. dem der insgesamt für die Steuerung zu betreibende Aufwand im Vergleich zum Stand der Technik reduziert ist.
  • Diese Aufgabe wird mittels einer Steuereinrichtung für Elektrofilter gelöst, bei der der Elektrofilter, die Hochspannungsversorgungseinheiten und die Hilfsfunktionseinheiten mittels der Softwaremodule in der Serverkomponente als Objekte mit charakteristischen Eigenschaften und charakteristischen Methoden anlegbar sind, die als nur in der Serverkomponente vorhandene Information für die Clientmodule über Datenschnittstellen zugriffsfähig sind. Den unterschiedlichen Softwaremodulen ist gemeinsam, dass der Elektrofilter als Objekt mit Eigenschaften, z.B. Emission, und Methoden, z.B. Leistungsberechnung, betrachtet werden kann. Der Elektrofilter besteht aus einer Anzahl gleichartiger Objekte, nämlich Hochspannungsversorgungseinheiten und Hilfsfunktionseinheiten. Sowohl für die Visualisierung als auch für die Optimierung ist die räumliche Anordnung jeder Filterzone im Elektrofilter von Bedeutung. Die Anordnung jeder Filterzone kann daher im Sinne einer Eigenschaft des Objekts Elektrofilter dargestellt werden. Mittels der genannten Eigenschaften der unterschiedlichen Softwaremodule werden physikalische Eigenschaften des Elektrofilters bzw. der Hochspannungsversorgungseinheiten bzw. der Hilfsfunktionseinheiten in der Software abgebildet.
  • Als Hilfsfunktionseinheiten können Sprühdrahtklopfungen und/oder Isolatorenbeheizungen und/oder Spülluftgebläse und/oder Spülluftheizungen und/oder Hochspannungsgleichrichtergeräte und/oder Plattenklopfungen und/oder Gasverteilungswandklopfungen und/oder Staubtrichterbeheizungen und/oder Staubtrichterfüllstandsmeldungen und/oder Staubausträge der Elektrofilter vorgesehen sein.
  • Als charakteristische Eigenschaften des auf der Serverkomponente vorhandenen Objekts „Elektrofilter" können der Name bzw. die Identifikation des Elektrofilters und/oder die Anzahl paralleler und serieller Filterzonen des Elektrofilters und die Lage derselben im Elektrofilter und/oder die Zuordnung der Hochspannungsversorgungseinheiten zu den Filterzonen und/oder Emissionssoll- und -istwerte des Elektrofilters und/oder die Zuordnung von Emissionssoll- und -istwerten zu Filterzonen des Elektrofilters und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur, Durchflussmenge, des Elektrofilters und/oder ein aktueller Optimierungsmodus des Elektrofilters und/oder die aktuelle Betriebsart, z.B. Anfahren, Optimierung des Energieverbrauchs, fungieren.
  • Als charakteristische Methoden des auf der Serverkomponente vorhandenen Objekts „Elektrofilter" können dessen elektrische Gesamtleistung und/oder elektrische Teilleistungen seiner seriellen und parallelen Filterzonen fungieren, die im Objekt „Elektrofilter" berechnet bzw. ermittelt werden.
  • Als charakteristische Eigenschaften der auf der Serverkomponente vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" können der Name bzw. die Identifikation der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit und/oder Spannungs-, Strom- bzw. Leistungssoll- und -istwerte der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit und/oder Statusmeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit und/oder Fehlermeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit und/oder Prozesssig nale und deren Skalierung, z.B. in 0 bis 20 mA-Signale, die an der Steuereinrichtung aufgelegt sind, und/oder die an der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit eingestellten Betriebsparameter fungieren.
  • Als charakteristische Methoden der auf der Serverkomponente vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" können Leistungsmittelwerte über definierte Zeitintervalle und/oder Schalthandlungen, gegebenenfalls mit Rückmeldung, und/oder Fehlerquittierungen und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur in Grad Celsius, und/oder das Setzen von Sollwerten und/oder das Anwählen von Betriebsmodi, z.B. Optimierung, Starten des Oszilloskops, Aufnehmen der U/I-Kennlinie, fungieren, die im jeweiligen Objekt „Hochspannungsversorgungseinheit" berechnet bzw. ermittelt werden.
  • Vorteilhaft sind mittels der Clientmodule eigene, von den Objekten der Klasse „Elektrofilter" und/oder „Hochspannungsversorgungseinheit" und/oder „Hilfsfunktionseinheit" abgeleitete Objekte erstellt werden.
  • Zweckmäßigerweise sind darüber hinaus mittels Optimierungsprogrammen der Clientmodule Klassen definierbar, mittels denen ein oder mehrere Filterzonen des Elektrofilters darstellbar sind. Mittels der vorstehend geschilderten Steuereinrichtung bzw. der entsprechenden Steuerverfahren für Elektrofilter wird eine im Vergleich zum Stand der Technik erheblich erhöhte Performance durch eine effektivere Datenübertragung zwischen den einzelnen Teilen der Steuereinrichtung erreicht. Die in der Serverkomponente vorhandenen einheitlichen Klassendefinitionen sind für alle Clientmodule der Steuereinrichtung verfügbar. Hierdurch ergibt sich ein erheblich reduzierter Resourcenbedarf. Eine vereinfachte Erweiterbarkeit der Klassendefinitionen wird dadurch erreicht, dass nur im Bereich der Serverkomponente Änderungen vorgenommen werden müssen, wodurch eine erheblich reduzierte Entwicklungszeit erreicht wird. Die Serverkomponente fungiert quasi als Soft wareplattform, wohingegen die Clientmodule die „Intelligenz" beinhalten. Es wird eine geringere Fehleranfälligkeit der Software wegen der strengeren Datenkapselung erzielt, was in einer höheren Softwarequalität resultiert. Erfindungsgemäß kann die Optimierung mehrerer Elektrofilter durch ein oder mehrere der Optimierung dienende Clientmodule in besonders einfacher Weise realisiert werden.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand einer Ausführungsform unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1 eine Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steuereinrichtung für Elektrofilter; und
  • 2 eine Prinzipdarstellung einer Serverkomponente sowie zweier Clientmodule der in 1 gezeigten Steuereinrichtung für Elektrofilter.
  • Eine in 1 gezeigte Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Steuereinrichtung 1 für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen, denen jeweils eine Hochspannungsversorgungseinheit 2 und in der FIGUR nicht dargestellte Hilfsfunktionseinheiten zugeordnet sind, hat eine Serverkomponente 3 mit einem Monitor 4 sowie – im dargestellten Ausführungsbeispiel – vier Clientmodule 5.
  • Die Serverkomponente 3 ist über ein Profibus-Netzwerk 6 an die Hochspannungsversorgungseinheiten 2 angeschlossen. Hierzu ist jeweils einer Gruppe von – im dargestellten Ausführungsbeispiel – fünf Hochspannungsversorgungseinheiten 2 mit Controllern jeweils ein Buskoppler 7 zugeordnet. Die – im dargestellten Ausführungsbeispiel – sechs Buskoppler 7 stehen über einen optischen Profibus 8 mit optischen Anschlussmodulen 9 in Verbindung, die ihrerseits an die Serverkomponente 3 angeschlossen sind.
  • Die Serverkomponente 3 bildet mit den – im dargestellten Ausführungsbeispiel – vier Clientmodulen 5 ein beispielsweise als Ethernet-Netzwerk mit TCP-IP-Protokoll ausgebildetes zweites Netzwerk 10. Als zweites Netzwerk 10 können alternativ auch übliche Standard-Netzwerke eingesetzt werden.
  • In der Steuereinrichtung 1 sind unterschiedliche Softwaremodule realisiert. Mittels dieser Softwaremodule kann auf Daten des Elektrofilters als Ganzem, der Hochspannungsversorgungseinheiten 2 und der Hilfsfunktionseinheiten zugegriffen werden. Diese zugriffsfähigen Daten können visualisiert, abgespeichert und als Grundlage für die Optimierung des Betriebs des Elektrofilters genutzt werden.
  • Hierzu werden der Elektrofilter bzw. für den Fall, dass mehrere Elektrofilter mittels der Steuereinrichtung 1 versorgt werden sollen, die Elektrofilter, die Hochspannungsversorgungseinheiten 1 und die Hilfsfunktionseinheiten mittels der Softwaremodule in der Serverkomponente 3 als Objekte 11, 12 angelegt, wie dies in 2 für das Objekt „Hochspannungsversorgungseinheit" 11 und das Objekt „Elektrofilter" 12 gezeigt ist.
  • Die nur in der Serverkomponente 3 der Steuereinrichtung 1 vorhandenen Objekte 11, 12 sind für die Clientmodule 5, von denen in 2 ein der Visualisierung dienendes Clientmodul 5a und ein Optimierungszwecken dienendes Clientmodul 5b gezeigt sind, über Datenschnittstellen mit geeigneten Zugriffs- und Schutzmechanismen zugriffsfähig.
  • Das Objekt „Hochspannungsversorgungseinheit" 11 gliedert sich in einen ersten Bereich 13 und einen zweiten Bereich 14, wobei im ersten Bereich 13 des Objekts „Hochspannungsversorgungseinheit" 11 die charakteristischen Eigenschaften der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2 dargestellt sind. Als charakteristische Eigenschaften dienen der Name bzw. die Identifikation der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2, die Spannungs-, Strom- bzw. Leistungssoll- und -istwerte der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2, die Statusmeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2, Fehlermeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2, Prozesssignale und deren Skalierung, z.B. in 0 bis 20 mA-Signale, die an der Steuereinrichtung 1 aufgelegt sind, und/oder sämtliche an der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit 2 eingestellten Betriebsparameter.
  • Im zweiten Bereich 14 des in der Serverkomponente 3 vorhandenen Objekts „Hochspannungsversorgungseinheit" 11 sind im Objekt 11 selbst berechnete bzw. ermittelte charakteristische Methoden dargestellt, wie Leistungsmittelwerte über definierte Zeitintervalle, Schalthandlungen, gegebenenfalls mit Rückmeldung, Fehlerquittierungen, Prozesswerte, z.B. Temperaturen in Grad Celsius, das Setzen von Sollwerten und/oder das Anwählen von Betriebsmodi, z.B. Optimierung, Starten des Oszilloskops, Aufnehmen der U/I-Kennlinie.
  • Entsprechend gliedert sich das ausschließlich in der Serverkomponente 3 vorhandene Objekt „Elektrofilter" 12 in einen ersten Bereich 15 und einen zweiten Bereich 16, wobei im ersten Bereich 15 des Objekts „Elektrofilter" 12 charakteristische Eigenschaften des Elektrofilters, wie Name bzw. Identifikation, Anzahl paralleler und serieller Filterzonen des Elektrofilters und Lage derselben im Elektrofilter, Zuordnung der Hochspannungsversorgungseinheiten 2 zu den Filterzonen, Emissionssoll- und -istwerte des Elektrofilters, Zuordnung von Emissionssoll- und -istwerten zu Filterzonen des Elektrofilters, Prozesswerte, z.B. Temperatur, Durchflussmenge, ein derzeit aktueller Optimierungsmodus des Elektrofilters und/oder die aktuelle Betriebsart, z.B. Anfahren, Optimierung des Energieverbrauchs, gehören können.
  • Im zweiten Bereich 16 des Objekts „Elektrofilter" 12 sind als charakteristische Methoden, die im Objekt „Elektrofilter" 12 berechnet bzw. ermittelt werden, die elektrische Gesamtleis tung des Elektrofilters und/oder elektrische Teilleistungen seiner seriellen und parallelen Filterzonen dargestellt.
  • Da die Objekte 11, 12 ausschließlich in der Serverkomponente 3 angelegt sind und allen Clientmodulen 5 zur Verfügung stehen, benötigen letztere keine Speichermöglichkeiten für die Objekte 11, 12; vielmehr haben die Clientmodule 5 nur Datenschnittstellen zum Zugriff auf die nur in der Serverkomponente 3 vorhandenen Objekte 11, 12 bzw. Informationen.
  • Die Clientmodule 5 können auch weitere, eigene Objekte erstellen, wobei diese von den Klassen der Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" 11 sowie der Objekte „Elektrofilter" 12 abgeleitet sein können; alternativ können die Clientmodule 5 auf die genannten Objekte 11, 12 bzw. auf Daten derselben zugreifen. Hierdurch können beispielsweise Optimierungsprogramme eigene Klassen definieren, die dann Teilbereiche des Elektrofilters, die aus mehreren Filterzonen desselben bestehen, darstellen.
  • Neben den vorstehend angegebenen Objekten 11, 12 für Hochspannungsversorgungseinheiten 2 bzw. Elektrofilter können nicht in den FIGUREN dargestellte, den Hilfsfunktionseinheiten des Elektrofilters entsprechende Objekte in der Serverkomponente 3 angelegt sein, wie beispielsweise Objekte für Sprühdrahtklopfungen, Isolatorenbeheizungen, Spülluftgebläse, Spülluftheizungen, Hochspannungsgleichrichtergeräte, Plattenklopfungen, Gasverteilungswandklopfungen, Staubtrichterbeheizungen, Staubtrichterfüllstandsmeldungen und/oder Staubausträge der Elektrofilter. Auch diese Objekte sind dann in Bereiche mit charakteristischen Eigenschaften und charakteristischen Methoden aufgeteilt.

Claims (16)

  1. Steuereinrichtung für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen, denen jeweils eine Hochspannungsversorgungseinheit (2) und Hilfsfunktionseinheiten zugeordnet sind, welche Steuereinrichtung (1) eine Serverkomponente (3) und Clientmodule (5) aufweist und in welcher Steuereinrichtung (1) unterschiedliche Softwaremodule realisiert sind, mittels denen auf Daten des Elektrofilters, der Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und der Hilfsfunktionseinheiten zugreifbar ist, um diese zu visualisieren, abzuspeichern und/oder als Grundlage zur Optimierung des Elektrofilterbetriebs zu nutzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrofilter, die Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und die Hilfsfunktionseinheiten mittels der Softwaremodule in der Serverkomponente (3) als Objekte mit charakteristischen Eigenschaften und charakteristischen Methoden anlegbar sind, die als nur in der Serverkomponente (3) vorhandene Information für die Clientmodule (5) über Datenschnittstellen zugriffsfähig sind.
  2. Steuereinrichtung nach Anspruch 1, bei der Sprühdrahtklopfungen und/oder Isolatorenbeheizungen und/oder Spülluftgebläse und/oder Spülluftheizungen und/oder Hochspannungsgleichrichtergeräte und/oder Plattenklopfungen und/oder Staubtrichterbeheizungen und/oder Staubtrichterfüllstandsmeldungen und/oder Staubausträge der Elektrofilter als Hilfsfunktionseinheiten vorgesehen sind.
  3. Steuereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der als charakteristische Eigenschaften des auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekts „Elektrofilter" (12) der Name bzw. die Identifikation des Elektrofilters und/oder die Anzahl paralleler und serieller Filterzonen des Elektrofilters und die Lage derselben im Elektrofilter und/oder die Zuordnung der Hochspannungsversorgungseinheiten (2) zu den Filterzonen und/oder Emissionssoll- und -istwerte des Elektrofilters und/oder die Zuordnung von Emissionssoll- und -istwerten zu Filterzonen des Elektrofilters und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur, Durchflussmenge, des Elektrofilters und/oder ein aktueller Optimierungsmodus des Elektrofilters und/oder die aktuelle Betriebsart, z.B. Anfahren, Optimierung des Energieverbrauchs, fungieren.
  4. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei der als charakteristische Methoden des auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekts „Elektrofilter" (12) dessen elektrische Gesamtleistung und/oder elektrische Teilleistungen seiner seriellen und parallelen Filterzonen fungieren, die im Objekt „Elektrofilter" (12) berechnet bzw. ermittelt werden.
  5. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei der als charakteristische Eigenschaften der auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" (11) der Name bzw. die Identifikation der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Spannungs-, Strom- bzw. Leistungssoll- und -istwerte der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Statusmeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Fehlermeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Prozesssignale und der Skalierung, z.B. in 0 bis 20 mA-Signale, die an der Steuereinrichtung (1) aufgelegt sind, und/oder die an der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) eingestellten Betriebsparameter fungieren.
  6. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, bei der als charakteristische Methoden der auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" (11) Leistungsmittelwerte über definierte Zeitintervalle und/oder Schalthandlungen, gegebenenfalls mit Rückmeldung und/oder Fehlerquittierungen und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur in Grad Celsius, und/oder das Setzen von Sollwerten und/oder das Anwählen von Betriebsmodi, z.B. Optimierung, Starten des Oszilloskops, Aufnehmen der U/I-Kennlinie, fungieren, die im jeweiligen Objekt „Hochspannungsversorgungseinheit" (11) berechnet bzw. ermittelt werden.
  7. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, bei der mittels der Clientmodule (5) eigene, von den Objekten der Klasse „Elektrofilter" (12) und/oder „Hochspannungsversorgungseinheit" (11) und/oder „Hilfsfunktionseinheit" abgeleitete Objekte erstellbar sind.
  8. Steuereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der mittels Optimierungsprogrammen der Clientmodule (5, 5b) Klassen definierbar sind, mittels denen eine oder mehrere Filterzonen des Elektrofilters darstellbar sind.
  9. Steuerverfahren für Elektrofilter mit einer konfigurierbaren Anzahl paralleler und serieller Filterzonen, zu denen jeweils eine Hochspannungsversorgungseinheit (2) und Hilfsfunktionseinheiten gehören, bei dem mittels unterschiedlicher Softwaremodule auf Daten des Elektrofilters, der Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und der Hilfsfunktionseinheiten zugegriffen wird, um diese zu visualisieren, abzuspeichern und/oder als Grundlage zur Optimierung des Elektrofilterbetriebs zu nutzen, dadurch gekennzeichnet, dass der Elektrofilter, die Hochspannungsversorgungseinheiten (2) und die Hilfsfunktionseinheiten mittels der Softwaremodule nur in einer Serverkomponente (3) einer Steuereinrichtung (1) als Objekte mit charakteristischen Eigenschaften und charakteristischen Methoden angelegt werden und dass Clientmodule (5) der Steuereinrichtung (1) über Datenschnittstellen auf die nur in der Serverkomponente (3) angelegten Objekte zugreifen.
  10. Steuerverfahren nach Anspruch 9, bei dem Sprühdrahtklopfungen und/oder Isolatorenbeheizungen und/oder Spülluftgebläse und/oder Spülluftheizungen und/oder Hochspannungsgleich richtergeräte und/oder Plattenklopfungen und/oder Gasverteilungswandklopfungen und/oder Staubtrichterbeheizungen und/oder Staubtrichterfüllstandsmeldungen und/oder Staubausträge der Elektrofilter als Hilfsfunktionseinheiten eingesetzt werden.
  11. Steuerverfahren nach Anspruch 9 oder 10, bei dem als charakteristische Eigenschaften des auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekts „Elektrofilter" (12) der Name bzw. die Identifikation des Elektrofilters und/oder die Anzahl paralleler und serieller Filterzonen des Elektrofilters und die Lage derselben im Elektrofilter und/oder die Zuordnung der Hochspannungsversorgungseinheiten (2) zu den Filterzonen und/oder Emissionssoll- und -istwerte des Elektrofilters und/oder die Zuordnung von Emissionssoll- und -istwerten zur Filterzone des Elektrofilters und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur, Durchflussmenge, des Elektrofilters und/oder ein aktueller Optimierungsmodus des Elektrofilters und/oder die aktuelle Betriebsart, z.B. Anfahren, Optimierung des Energieverbrauchs, verwendet werden.
  12. Steuerverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 11, bei dem als charakteristische Methoden des auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekts „Elektrofilter" (12) dessen elektrische Gesamtleistung und/oder elektrische Teilleistungen seiner seriellen und parallelen Filterzonen verwendet werden, die im Objekt „Elektrofilter" (12) berechnet bzw. ermittelt werden.
  13. Steuerverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 12, bei dem als charakteristische Eigenschaften der auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" (11) der Name bzw. die Identifikation der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Spannungs-, Strom- bzw. Leistungssoll- und -istwerte der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Statusmeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Feh lermeldungen der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) und/oder Prozesssignale und deren Skalierung, z.B. in 0 bis 20 mA-Signale, die an der Steuereinrichtung (1) aufgelegt sind, und/oder die an der jeweiligen Hochspannungsversorgungseinheit (2) eingestellten Betriebsparameter verwendet werden.
  14. Steuerverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 13, bei dem als charakteristische Methoden der auf der Serverkomponente (3) vorhandenen Objekte „Hochspannungsversorgungseinheiten" (11) Leistungsmittelwerte über definierte Zeitintervalle und/oder Schalthandlungen, gegebenenfalls mit Rückmeldung, und/oder Fehlerquittierungen und/oder Prozesswerte, z.B. Temperatur in Grad Celsius, und/oder das Setzen von Sollwerten und/oder das Anwählen von Betriebsmodi, z.B. Optimierung, Starten des Oszilloskops, Aufnehmen der U/I-Kennlinie, verwendet werden, die im jeweiligen Objekt „Hochspannungsversorgungseinheit" (11) berechnet bzw. ermittelt werden.
  15. Steuerverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 14, bei dem mittels der Clientmodule (5) eigene, von den Objekten der Klasse „Elektrofilter" (12) und/oder „Hochspannungsversorgungseinheit" (11) und/oder „Hilfsfunktionseinheit" abgeleitete Objekte erstellbar sind.
  16. Steuerverfahren nach einem der Ansprüche 9 bis 15, bei dem mittels Optimierungsprogrammen der Clientmodule (5, 5b) Klassen definierbar sind, mittels denen eine oder mehrere Filterzonen des Elektrofilters darstellbar sind.
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