DE102004035501A1 - Hubmagnet mit einstellbarer Magnetkraft - Google Patents
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Abstract
Offenbart ist ein Hubmagnet, dessen Magnetkraft über eine axiale Verschiebung eines Bauelements, das mit einem Polrohr in Wirkverbindung steht und einen Überdeckungsbereich mit einem Gehäusemantel definiert, im montierten Zustand von außen einstellbar ist, und ein Magnetventil, das mit einem derartigen Hubmagneten ausgestattet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft einen Hubmagneten mit einstellbarer Magnetkraft nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein mit einem derartigen Hubmagneten ausgeführtes Magnetventil.
- Ein Hubmagnet mit einstellbarer Magnetkraft ist in der
DE 40 22 395 C2 beschrieben. Ein Anker ist in einem Polrohr aufgenommen und gegen einen Ventilsitz federvorgespannt. Das Polrohr ist von einer Spule umgriffen. Die Einstellung der Magnetkraft erfolgt über eine Änderung der Federvorspannung. Hierfür wird der Ventilsitz axial verschoben, so dass die auf den Anker wirkende Federkraft verringert oder erhöht wird. - An dieser Lösung ist nachteilig, dass die Magnetkraft nicht unmittelbar geändert wird, sondern mittelbar über eine Erhöhung oder Reduzierung der Federvorspannung. Weiterhin ist nachteilig, dass die Magnetkraft nicht genau eingestellt werden kann.
- Eine andere Lösung eines Hubmagneten mit einstellbarer Magnetkraft zeigt die
EP 0 496 844 B1 . Dieser Hubmagnet hat einen Gehäusedeckel, der axial verschiebbar auf einem Polkörper angeordnet ist und mit seinem Umfang einen Überdeckungsbereich mit einem Gehäusemantel definiert. Der Überdeckungsbereich bildet einen, den Magnetkreis begrenzenden Magnetflussdrosselquerschnitt, so dass bei eine Verschiebung des Gehäusedeckels dieser vergrößert oder verkleinert wird und sich die Magnetkraft entsprechend ändert. Nach erfolgter Einstellung der Magnetkraft wird der Gehäusedeckel von einem Kunststoffmantel umschlossen und somit in seiner Lage fixiert. - An dieser Lösung ist nachteilig, dass die Magnetkraft nicht im montierten Zustand des Hubmagneten verändert werden kann. Die während der Montage eingestellte Magnetkraft ist im späteren Betrieb fest vorgegeben.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Hubmagneten mit einstellbarer Magnetkraft zu schaffen, dessen Magnetkraft im Betrieb einfach und genau einstellbar ist, sowie ein ensprechendes Magnetventil.
- Diese Aufgabe wird gelöst durch einen Hubmagneten mit den Merkmalen nach dem Patentanspruch 1 und durch ein mit einem derartigen Hubmagneten ausgeführtes Magnetventil nach dem Patentanspruch 8.
- Der erfindungsgemäße Hubmagnet hat einen Hubmagneten zur Betätigung eines Ventilkörpers, mit einem Gehäusemantel, der ein von einer Spule umgriffenes Polrohr umschließt. In dem Polrohr ist ein axial beweglicher Anker angeordnet. Zur Veränderung der Magnetkraft ist ein verschiebbares Bauelement vorgesehen, dass mit dem Polrohr in Wirkkontakt steht und einen Überdeckungsbereich mit dem Gehäusemantel begrenzt. Erfindungsgemäß ist das Bauelement im montierten Zustand des Hubmagneten von außen zugänglich, so dass es axial verschiebbar und der Überdeckungsbereich vergrößerbar oder verkleinerbar ist.
- An dieser Lösung ist vorteilhaft, dass die Magnetkraft jederzeit verändert bzw. neu eingestellt werden kann, so dass zum Beispiel ein mit dem Hubmagneten ausgeführtes Magnetventil schnell und genau an verschiedene Betriebsparameter angepasst werden kann. Dabei bedeutet eine Vergrößerung des Überdeckungsbereichs eine Erhöhung der Magnetkraft und umgekehrt.
- Eine besonders einfache Lösung kann dadurch realisiert werden, dass das Bauelement als eine Drehhülse ausgeführt ist, die auf dem Polrohr axial geführt ist und ein Außengewinde hat, dass mit einem Innengewinde des Gehäusemantels kämmt. Dabei kann das Außengewinde eine längere axiale Erstreckung als das Innengewinde haben.
- Eine sehr genaue Einstellung der Magnetkraft ist durch eine Anordnung der Drehhülse auf dem Polrohr im Bereich des Ankers erreichbar. Dementsprechend ist es vorteilhaft, wenn zur sicheren Führung der Drehhülse das Polrohr zumindest soweit aus dem Gehäusemantel herausragt, dass die Drehhülse stets über ihre gesamte Innenumfangsfläche auf dem Polrohr geführt ist.
- Vorzugsweise ist die Drehhülse mit einer radial zurückgestuften Angriffsfläche zum Ansetzen einer Handhabe ausgebildet.
- Der Hubmagnet ist bevorzugterweise als Proportionalmagnet mit einer im Arbeitsbereich nahezu waagerechten Magnetkraft-Ankerhubkennlinie ausgebildet.
- Sonstige vorteilhafte Ausführungsformen sind Gegenstand weiterer Unteransprüche.
- Im Folgenden erfolgt eine ausführliche Erläuterung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung anhand schematischer Darstellungen. Es zeigen
-
1 einen Längsschnitt durch einen bevorzugten Hubmagneten, -
2 einen vergrößerten Ausschnitt aus1 mit einer erfindungsgemäßen Drehhülse in Grundstellung, -
3 den Ausschnitt aus2 mit der Drehhülse in einer Justierstellung, -
4 einen Widerstandsplan des Hubmagneten aus1 , und -
5 Kraft-Hubkennlinien bei wechselnden Erregerströmen und Umdrehungen der Drehhülse. -
1 zeigt einen Hubmagneten2 zum Anschluss an ein nicht dargestelltes bekanntes Ventilgehäuse. Derartige Ventilgehäuse haben meist einen vorgespannten Ventilkörper über den bei einer axialen Verschiebung Druckmittelverbindungen auf- oder zu gesteuert werden können. Der Hubmagnet2 hat einen Anker4 , der in einem Ankerraum6 eines mehrteiligen Polrohrs8 axial verschiebbar aufgenommen ist. - Das Polrohr
8 hat einen ferromagnetischen Pol10 , einen Deckel12 und einen zwischen dem Pol10 und dem Deckel12 angeordneten ferromagnetischen Rohrkörper14 . Der Ankerraum6 wird im Wesentlichen axial von dem Pol10 und dem Deckel12 und radial von dem Rohrkörper14 begrenzt, wobei der Anker4 in der dargestellten Position in eine stirnseitige Ausnehmung16 des Pols10 eintaucht. Zwischen dem Pol10 und dem Rohrkörper14 ist ein Isolationsring18 , bspw. aus Kunststoff, angeordnet, der den Magnetfluss über den Anker4 führt. - Der Deckel
12 ist in den Rohrkörper14 abschnittsweise eingesetzt, wobei in einem Umfangsabschnitt des Deckels12 eine Dichtung20 zum Abdichten des Ankerraum6 angeordnet ist. - Der Anker
4 ist über eine Feder22 , die sich am Boden einer Vertiefung24 des Deckels12 abstützt und in eine gegenüberliegende Vertiefung26 des Ankers4 eintaucht, gegen eine Anschlagscheibe28 am Boden der Ausnehmung16 vorgespannt. Er ist mit leichtem radialen Spiel in dem Ankerraum6 aufgenommen, so dass sich zwischen seinem Umfang und einer Innenwandung des Ankerraums6 ein Radialspalt ausbildet. Zusätzlich ist der Anker4 von zwei axialen Ausgleichsbohrungen30 ,32 durchsetzt. - Der Pol
10 hat an seinem freien Endabschnitt einen Anschlussstutzen34 mit einer Stufenbohrung36 und einem Außengewinde38 , der in eine Aufnahme des Ventilgehäuses einschraubbar ist. Die Stufenbohrung36 steht über eine Durchgangsbohrung40 in dem Pol10 mit dem Ankerraum6 in Verbindung. - In der Axialbohrung
40 ist ein axial verschiebbarer Stößel42 aufgenommen, der bei Montage des Ventilgehäuses an dem Anschlussstutzen34 durch den vorgespannten Ventilkörper den Anker4 in seine unbestromte Ausgangslage in der1 nach links überführt. Diese Ausgangslage befindet sich etwa im Bereich des Isolationsrings18 und bildet einen axialen Arbeitsspalt zwischen dem Anker4 und der Anschlagscheibe28 aus, der den Hub des Ankers4 definiert. - Das Polrohr
8 ist abschnittsweise von einer Spule44 auf einem nicht magnetisierbaren Spulenträger46 , z.B. aus Kunststoff, umgriffen. Die Spule44 ist in einem Spulenraum50 aufgenommen, der von einem ferromagnetischen Gehäusemantel48 radial begrenzt ist. Axial ist der Spulenraum50 von einer Polscheibe62 und von einem stirnseitigen Boden52 des Gehäusemantels48 begrenzt. - Die Polscheibe
62 besteht aus einem ferromagnetischen Werkstoff und ist mit einer Durchgangsbohrung82 versehen. Im montierten Zustand ist die Polscheibe62 auf dem Pol10 aufgeschoben und in den Gehäusemantel48 zusammen mit einem Dichtring64 eingesetzt. Aus fertigungstechnischen Gründen ist der Innendurchmesser der Durchgangsbohrung82 etwas größer als der Außendurchmesser des Pols10 gewählt, wodurch zwischen der Polscheibe62 und dem Pol10 ein schmaler radialer Fertigungsspalt ausgebildet ist. - Der stirnseitige Boden
52 hat einen axial in den Spulenraum50 gerichteten Vorsprung54 , an dem der Spulenträger46 anliegt. Der Boden52 ist radial von dem Rohrkörper14 beabstandet. In dem zwischen dem Boden52 und dem Rohrkörper14 entstehenden Ringraum ist zumindest abschnittsweise eine erfindungsgemäße ferromagnetische Drehhülse56 angeordnet. - Die Drehhülse
56 ist axial verschiebbar auf dem Rohrkörper14 geführt, wobei sie einen Überdeckungsbereich60 mit dem Boden52 des Gehäusemantels48 zur Veränderung der Magnetkraft bildet. Um zu erreichen, dass die Drehhülse56 optimal auf dem Rohrkörper14 geführt ist, ragt dieser derart weit aus dem Gehäusemantel48 hervor, dass die Drehhülse56 stets über ihre maximale axiale Länge auf dem Rohrkörper14 geführt ist. Eine ausführlichere Form- und Funktionserklärung der Drehhülse56 und des Überdeckungsbereichs60 erfolgt unter den2 bis5 . - Die
2 und3 zeigen den vergrößerten Ausschnitt x aus1 , in dem die Drehhülse56 mit dem Überdeckungsbereich60 dargestellt ist. Der Unterschied zwischen den2 und3 besteht darin, dass in der2 die Drehhülse56 in ihrer Grundstellung, d.h. maximaler Überdeckungsbereich60 bzw. keine Umdrehung, und in der3 in einer Justierstellung mit reduziertem Überdeckungsbereich60 bei etwa 2,5facher Umdrehung dargestellt ist. - Gemäß
2 hat die Drehhülse56 einen Körperabschnitt58 zur Bildung des Überdeckungsbereichs60 und eine Angriffsfläche84 zum Ansetzen einer Handhabe. - Der Körperabschnitts
58 hat auf seiner Umfangsfläche66 ein Außengewinde, das mit einem Innengewinde einer Bodenumfangsfläche68 des Gehäusemantels48 im Eingriff steht. Die sich so überlagernden Bereiche der Drehhülse56 und des Bodens52 bilden den Überdeckungsbereich60 . Idealerweise hat die Umfangsfläche66 eine größere axiale Erstreckung als die Bodenumfangsfläche68 . Die Querschnitte des Magnetkreises sind derart ausgelegt, dass ein kritischer, die Magnetkraft im erregten Zustand begrenzender Drosselquerschnitt des Magnetkreises im Überdeckungsbereich60 zwischen der Umfangsfläche66 und der Bodenumfangsfläche68 liegt. In Abhängigkeit von den Drehbewegungen bzw. Umdrehungen und der axialen Verschiebung der Drehhülse56 wird die magnetische Drosselung über den Überdeckungsbereich60 und somit die Magnetkraft verändert. Dabei steigt die Magnetkraft mit Vergrößerung des Überdeckungsbereichs60 an. - Die Angriffsfläche
84 ist gegenüber der Umfangsfläche66 des Körperabschnitt58 radial zurückgestuft, so dass zum einen die Handhabe von außen sicher ansetzbar und zum anderen das Außengewinde einfach auf dem Körperabschnitt58 aufbringbar ist. - Die Drehhülse
56 ist axial auf dem Rohrkörper14 geführt, wobei zwischen einer Innenumfangsfläche70 der Drehhülse56 und einem Außenumfangsabschnitt72 des Rohrkörpers14 ein schmaler Ringspalt ausgebildet ist. - In Grundstellung, d.h. maximaler Überdeckungsbereich
60 , liegt die Drehhülse56 stirnseitig an dem Spulenträger46 an. Bei einer entsprechenden Drehung wird sie nach links weg von dem Spulenträger46 verschoben. Dabei bildet sich zwischen dem Boden52 und dem Rohrkörper14 ein Luftspalt74 aus, wodurch der Überdeckungsbereich60 und somit der Drosselquerschnitt verkleinert wird (3 ), da nur noch ein Teilbereich der Umfangsfläche66 mit der Bodenumfangsfläche68 in Kontakt steht. Der Luftspalt74 wirkt praktisch als Isolator und verhindert ein sich Ausbilden des Magnetkreises über die gesamte axiale Länge der Bodenumfangsfläche68 . Dabei ist die Isolationswirkung über den Luftspalt74 um so größer, je größer die radiale Ausdehnung, d.h. die Dicke, der Drehhülse56 ist. -
4 zeigt wesentliche existierende Widerstände R1 bis R10 des Hubmagneten2 . Die Widerstände R1 bis R10 lassen sich in die Blöcke "Spule"76 , "Spule/Polrohr"78 und "Polrohr"80 unterteilen. - Der Block "Spule"
76 wird im Wesentlichen durch den einstellbaren Widerstand R10 der Drehhülse56 , den Widerstand R1 des Gehäusemantels48 über seine Axiallänge incl. Boden52 und den Widerstand R2 der Polscheibe62 bestimmt. - Der Block "Spule/Polrohr"
78 wird hauptsächlich durch den Widerstand R3 des Fertigungsspaltes zwischen der Polscheibe62 und dem Pol10 und den Widerstand R9 des Ringspalts zwischen dem Rohrkörper14 und der Drehhülse56 definiert. - Der Block "Polrohr"
80 wird durch den Widerstand R4 des Pols10 , den Widerstand R5 des axialen Arbeitsspalts, den Widerstand R6 des Ankers4 , den Widerstand R7 des Radialspalts zwischen dem Anker4 und dem Rohrkörper14 und den widerstand R8 des Rohrkörpers14 bestimmt. - Bei Bestromung der Spule
44 bildet sich der Magnetkreis wie folgt aus. Die dabei aufgezeigte Richtung ist beispielhaft zu verstehen und kann sich selbstverständlich bei entgegengesetzter Bestromung auch umkehren: Von dem Gehäusemantel48 (R1) erstrecken sich die magnetischen Feldlinien durch die Polscheibe62 (R2) und von dort über den Fertigungsspalt (R3) zum Pol10 (R4). Von dem Pol10 (R4) breiten sie sich über den axialen Arbeitsspalt (R5) durch den Anker4 (R6) und von dort über den Radialspalt (R7) in den Rohrkörper14 (R8) aus. Von dem Rohrkörper14 (R8) bilden sich die Feldlinien über den Ringspalt (R9) in die Drehhülse56 (R10) und von dort abschließend in den Gehäusemantel48 (R1) aus. Der Magnetkreis ist somit geschlossen. -
5 ist ein Kraft-Hubkennlinien-Diagramm bei wechselnden Erregerströmen und Umdrehungen der Drehhülse56 . Dabei wird der Anker4 schrittweise um einen bestimmten Hub aus seiner unbestromten Ausgangslage bewegt und fixiert. Anschließend wird die Spule44 bestromt. Die dabei auftretenden Magnetkräfte ergeben dann die hysteresartigen Kennlinien. - Zur Erzielung einer im Arbeitsbereich nahezu waagerechten Kraft-Hubkennlinie kann der Hubmagnet
2 als ein kraftgesteuerter, weggesteuerter oder lagegeregelter Proportionalmagnet ausgeführt sein. - Die durchgezogenen Kennlinien entsprechen einem maximalen Überdeckungsbereich, d.h. keine Umdrehung und somit kein Luftspalt
74 , bei 15%igem Betriebsstrom (untere Kennlinie) und bei 100%igem Betriebsstrom (obere Kennlinie). - Die gestrichelten Kennlinien entsprechen einer reduzierten Überdeckung bei 2,5facher Umdrehung der Drehhülse
56 , d.h. ausgeprägter Luftspalt74 , bei 15%igem Betriebsstrom (untere Kennlinie) und bei 100%igem Betriebsstrom (obere Kennlinie). - Anhand der Kennlinien ist deutlich zu erkennen, dass die Magnetkraft sowohl bei 15%igem als auch bei 100%igem Betriebsstrom bei einer 2,5fachen Umdrehung der Drehhülse
56 und somit bei einem reduziertem Überdeckungsbereich60 merklich gegenüber dem maximalen Überdeckungsbereich60 verkleinert ist. - Offenbart ist ein Hubmagnet, dessen Magnetkraft über eine axiale Verschiebung eines Bauelements, das mit einem Polrohr in Wirkverbindung steht und einen Überdeckungsbereich mit einem Gehäusemantel definiert, im montierten Zustand von außen einstellbar ist, und ein Magnetvenil, das mit einem derartigen Hubmagneten ausgestattet ist.
-
- 2
- Hubmagnet
- 4
- Anker
- 6
- Ankerraum
- 8
- Polrohr
- 10
- Pol
- 12
- Deckel
- 14
- Rohrkörper
- 16
- Ausnehmung
- 18
- Isolationsring
- 20
- Dichtung
- 22
- Feder
- 24
- Vertiefung
- 26
- Vertiefung
- 28
- Anschlagscheibe
- 30
- Ausgleichsbohrung
- 32
- Ausgleichsbohrung
- 34
- Anschlussstutzen
- 36
- Stufenbohrung
- 38
- Außengewinde
- 40
- Durchgangsbohrung
- 42
- Stößel
- 44
- Spule
- 46
- Spulenträger
- 48
- Gehäusemantel
- 50
- Spulenraum
- 52
- Boden
- 54
- Vorsprung
- 56
- Drehhülse
- 58
- Körperabschnitt
- 60
- Überdeckungsbereich
- 62
- Polscheibe
- 64
- Dichtring
- 66
- Umfangsfläche
- 68
- Bodenumfangsfläche
- 70
- Innenumfangsfläche
- 72
- Außenumfangsabschnitt
- 74
- Luftspalt
- 76
- Block Spule
- 78
- Block Spule/Polrohr
- 80
- Block Polrohr
- 82
- Durchgangsbohrung
- 84
- Angriffsfläche
Claims (8)
- Hubmagnet mit einem Gehäusemantel (
48 ), der ein von einer Spule (44 ) umgriffenes Polrohr (8 ) umschließt, in dem ein verschiebbarer Anker (4 ) aufgenommen ist, wobei zum Einstellen einer Magnetkraft ein Überdeckungsbereich (60 ) zwischen dem Gehäusemantel (48 ) und einem axial verschiebbaren Bauelement (56 ) einstellbar ist, das mit dem Polrohr (8 ) in Wirkkontakt steht, dadurch gekennzeichnet, dass das Bauelement (56 ) im montierten Zustand des Hubmagneten von außen betätigbar ist. - Hubmagnet nach Anspruch 1, wobei das Bauelement (
56 ) eine Drehhülse ist. - Hubmagnet nach Anspruch 2, wobei die Drehhülse (
56 ) axial auf dem Polrohr (8 ) geführt ist und ein Außengewinde hat, das mit einem Innengewinde des Gehäusemantels (48 ) in Eingriff steht. - Hubmagnet nach Anspruch 3, wobei ein das Außengewinde aufweisender Körperabschnitt (
58 ) der Drehhülse (56 ) eine größere axiale Erstreckung als ein das Innengewinde aufweisender Körperbereich (52 ) des Gehäusemantels (48 ) hat. - Hubmagnet nach Anspruch 2, 3 oder 4, wobei die Drehhülse (
56 ) ankerseitig angeordnet ist und das Polrohr (8 ) axial so weit aus dem Gehäusemantel (48 ) herausragt, dass die Drehhülse (56 ) unabhängig von ihrer axialen Verschiebung über ihre gesamte Innenumfangsfläche (70 ) auf dem Polrohr (8 ) geführt ist. - Hubmagnet nach einem der Ansprüche 2 bis 5, wobei die Drehhülse (
56 ) mit einer radial zurückgestuften Angriffsfläche (84 ) zum Ansetzen einer Handhabe ausgebildet ist. - Hubmagnet nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Hubmagnet (
2 ) als Proportionalmagnet ausgeführt ist. - Magnetventil mit einem Hubmagneten nach einem der Ansprüche 1 bis 7.
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