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DE102004034148A1 - Gasheizstrahler in Form eines Terrassenstrahlers sowie schwenkbare Baugruppe hierzu - Google Patents

Gasheizstrahler in Form eines Terrassenstrahlers sowie schwenkbare Baugruppe hierzu Download PDF

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DE102004034148A1
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Abstract

Ein Gasheizstrahler in Form eines Terassenstrahlers weist einen gegenüber einem Brennerkopf (14) mit einer Brennfläche um eine horizontale Schwenkachse schwenkbaren Reflektor (5) auf. Um die Schwenkbarkeit auch bei ursprünglich starr montierten Reflektoren unkompliziert zu realisieren, ist die horizontale Schwenkachse in einer Baugruppe (6) zwischen einer oberen Befestigungsscheibe (9) und einer unteren Befestigungsscheibe (10) angeordnet, die über Bauteile der Schwenkachse miteinander in Verbindung stehen und gegeneinander arretierbar sind. An den Befestigungsscheiben kann der Reflektor (5) bzw. der Brennerkopf (14) einfach montiert werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Gasheizstrahler nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Ein spezieller Aspekt der Erfindung bezieht sich auf eine für einen solchen Gasheizstrahler geeignete schwenkbare Baugruppe nach Anspruch 6.
  • Bei aus der Praxis bekannten Gasheizstrahlern ist zumeist ein horizontal über einer Brennfläche angeordneter Reflektorschirm starrer Bestandteil des als Standgerät ausgebildeten Gasheizstrahlers. Ebenso ist der Reflektorschirm bei entsprechenden verfahrbaren Gasheizstrahlergeräten integrierter Bestandteil. In diesen Fällen kann die über den Reflektorschirm reflektierte Infrarotwärmestrahlung, die von einem Brennerkopf bzw. einer hierin angeordneten Brennfläche ausgeht, im wesentlichen nur nach unten und um 360° horizontal praktisch gleichmäßig abgestrahlt werden. Dies entspricht aber nicht immer den räumlichen Gegebenheiten und Bedürfnissen der zu erwärmenden Person oder Personengruppe, insbesondere dann, wenn der Gasheizstrahler am Rande einer Fläche, beispielsweise Terrassenfläche, aufzustellen ist, in deren Zentrum sich die Personen aufhalten. In solchen Fällen kann es erwünscht sein, die Infrarotwärmestrahlung bevorzugt in einer Richtung und weiter von dem Standgerät wegzurichten.
  • Es sind daher bereits Gasheizstrahler in Form eines Standgeräte bekannt, bei denen ein gegenüber einem Brennerkopf mit einer Brennfläche angeordneter gekrümmter Reflektor um eine horizontale Schwenkachse gegenüber der Brennfläche schwenkbar ist, wodurch die Wärmestrahlung wahlweise näher oder ferner nach unten gerichtet werden kann ( DE 202 10 962.3 ). In diesem Gasheizstrahler ist die horizontale Schwenkachse integraler Bestandteil, und die Schwenkachse verläuft direkt durch einen Teil des Reflektors, der somit zur Anbringung bzw. Lagerung an der Schwenkachse ausgebildet ist. Insbesondere ist der Reflektor haubenförmig, im Querschnitt angenähert umgekehrt U-förmig mit zwei seitlichen Wangen ausgebildet, durch die die Schwenkachse verläuft. – Diese Bauweise ist aber nicht ohne weiteres auf andere Gasheizstrahler mit flach annähernd parabolförmigen oder konusförmigen Reflektoren übertragbar. Die letztgenannten Gasheizstrahler müßten konstruktiv umständlich zur Aufnahme der Schwenkachse eingerichtet werden. Ein nachträglicher Einbau einer horizontalen Schwenkachse ist somit praktisch ausgeschlossen.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Gasheizstrahler der eingangs genannten Gattung zu schaffen, der mit einer unkompliziert einsetzbaren horizontalen Schwenkachse ausgerüstet ist, wobei auch herkömmliche Gasheizstrahler mit flach parabolförmigen oder konischen Reflektoren nachträglich mit einer horizontalen Schwenkachse ausgestattet werden sollen.
  • Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist durch die Ausbildung eines Gasheizstrahlers mit den in dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmalen erreicht.
  • Der Kern der erfindungsgemäßen Lösung besteht in einer eigenständigen schwenkbaren Baugruppe für solche Gasheizstrahler nach Anspruch 6.
  • Somit besteht die eigenständige, das heißt als solche handhabbare und handelbare Baugruppe in wesentlichen aus einer oberen Befestigungsscheibe und einer unteren Befestigungsscheibe, zwischen denen die horizontale Schwenkachse angeordnet ist, wobei die beiden Befestigungsscheiben über Bauteile der Schwenkachse mit-einander in Verbindung stehen. Die beiden Befestigungsscheiben können somit auch im eingebauten Zustand zueinander parallel, aber auch geneigt ausgerichtet werden. Eine entsprechende Neigung nimmt der Reflektor an. Die Einstellung kann nach Positionierung in die gewünschte Neigung arretiert werden. Diese Baugruppe läßt sich unkompliziert auch nachträglich zwischen einem Brennerkopf und einem flach parabolisch bzw. annähernd konisch ausgebildeten Reflektor einsetzen, und zwar in eine große Typenvielfalt solcher Gasheizstrahler. Zum Einsatz brauchen gegebenenfalls nur die Befestigungsmittel an den Befestigungsscheiben angepaßt zu werden.
  • Im Ergebnis können somit nachrüstbar die gleichen Vorteile erzielt werden wie mit herkömmlichen Spezialkonstruktionen, in denen der stufenlos einstellbare Reflektor die Strahlungswärme gezielt in eine gewünschte Richtung in mehr oder weniger großem Abstand zu dem Standgerät lenken kann. Das gleiche gilt für fahrbare Gasheizstrahler, die abgesehen von ihrer Verfahrbarkeit im wesentlichen wie Standgeräte ausgebildet sind. Besonders vorteilhaft ist der Einsatz der horizontalen Schwenkachse zur Verstellung des Reflektors bei kleineren Terrassen, an deren Rand der Gasheizstrahler aufgestellt wird, während sich die Personen eher im zentralen Bereich der Terrasse befinden. Mit gleichen Vorteilen kann im Gewerbebereich bei großen Terrassen eine Reihe Gasheizstrahler im Außenbereich aufgestellt werden, um die von ihnen abgegebene Strahlungswärme trotzdem nach richtiger Einstellung wirtschaftlich zu nutzen. Somit können die mit der schwenkbaren Baugruppe ausgestatteten Gasheizstrahler praktisch überall platzsparend und wärmeübertragend optimiert aufgestellt werden.
  • Bevorzugt und konstruktiv einfach umfassen die Bauteile der Schwenkachse der Baugruppe zwei Flanschpaare mit je zwei parallelen vertikalen Flanschen, die zur Arretierung mittelbar oder unmittelbar zusammengepreßt werden können. Dabei steht je ein erster der Flansche eines Flanschpaars mit der oberen Befestigungsscheibe in fester Verbindung und ein zweiter der Flansche des Flanschpaars ist mit der unteren Befestigungsscheibe verbunden. Beide Flansche der Flanschpaare weisen miteinander fluchtende Löcher auf, durch die die horizontale Schwenkachse verläuft. – Bei dieser Bauweise ist jeweils einer der beiden Flansche eines Flanschpaares, nämlich der mit der unteren Befestigungsscheibe verbundene Flansch, dieser gegenüber feststehend, während ein zweiter Flansch dieses Flanschpaares zusammen mit der oberen Befestigungsscheibe um die Schwenkachse bezüglich der unteren Befestigungsscheibe geschwenkt werden kann. Durch die Ausbildung mit den Flanschen wird eine kompakte leichte Bauweise erzielt, mit der ein Spiel in horizontaler Richtung der Schwenkachse auch während der Einstellung des Reflektors weitgehend vermieden wird. Die Arretierung erfolgt in der Nähe der Schwenkachse durch einfaches Zusammenpressen der Flansche jeweils eines der Flanschpaare.
  • Nach Positionierung kann die Neigung der Baugruppe z.B. nach Anspruch 3 arretiert werden, indem die horizontale Schwenkachse durch zwei Schrauben realisiert ist, von denen je eine durch die Löcher eines Flanschpaars gesteckt ist und mit einer Mutter versehen ist. Durch Festschrauben der Mutter werden die beiden Flansche eines Flanschpaars zusammengedrückt, so daß diese nicht mehr gegeneinander schwenkbar sind. Zwischen den beiden Flanschen kann sich dabei eine Scheibe befinden, die an der Arretierung teilnimmt. Als Mutter kann bevorzugt zur manuellen Betätigung eine Flügelmutter dienen.
  • Weiterhin konstruktiv besonders einfach ist jener vertikale Flansch Bestandteil eines Winkelstücks, welches an der oberen Befestigungsscheibe bzw. der unteren Befestigungsscheibe angenietet ist. – Es ist aber auch denkbar, die Flansche aus den Befestigungsscheiben zu stanzen und in rechtwinklige Position zu diesen zu biegen, um einen Montagevorgang des Winkelstücks an der Befestigungsscheibe einzusparen.
  • Gemäß Anspruch 5 kann die obere Befestigungsscheibe Befestigungslöcher aufweisen, durch die der Reflektor angeschraubt werden kann. In ähnlicher Weise kann die untere Befestigungsscheibe mit Befestigungslöchern versehen sein, durch die Verbindungsstifte angeschraubt werden können, die aus dem Brennerkopf ragen. Die Befestigungslöcher der beiden Befestigungsscheiben lassen sich vor der Montage der Baugruppe in einem Gasheizstrahler speziell nach dessen Maßgabe anordnen. Die Baugruppe ist deshalb universell verwendbar.
  • Die voranstehend im Zusammenhang mit dem Gasheizstrahler genannten Merkmale der schwenkbaren Baugruppe sind für diese in den Ansprüchen 6–9 enthalten.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung mit zwei Figuren erläutert. Es zeigen:
  • 1 einen Terrassenstrahler als Standgerät mit eingebauter schwenkbarer Baugruppe in einer Seitenansicht,
  • 2 den oberen Teil des Terrassenstrahlers mit der Baugruppe in größerer Darstellung, ebenfalls in Seitenansicht,
  • 3 die Baugruppe in noch größerer Darstellung in einer gegenüber 2 um 90° um eine Hochachse gedrehter Darstellung und
  • 4 eine Draufsicht auf die Baugruppe gemäß 3.
  • In 1 ist mit 1 ein Ständer mit einem Fuß 2 eines Terrassenstrahlers als Standgerät bezeichnet, welches ein Infrarot-Gasheizstrahler ist. Der Ständer trägt ein konusförmiges Teil 3 mit einem Lochblechmantel 4, der die Brennfläche einschließt. Die letztgenannten Teile 3, 4 bilden einen Brennerkopf 14. Im Abstand über dem Lochblechmantel 4 ist ein flach annähernd konusförmiger Reflektor 5 angeordnet, der zusätzlich in unterbrochenen Linien verschwenkt dargestellt ist und in den verschwenkten Einstellungen mit 5' bzw. 5'' bezeichnet ist. Die Schwenkbarkeit wird mit einer Baugruppe 6 erzielt, die unten besprochen wird. Zu dem Infrarot-Gasheizstrahler sei noch bemerkt, daß dessen Piezo Zünd-Starter 7 und Regler 8 einer Gasquelle an dem konusförmigen Teil 3 erkennbar sind. – Unten sind an dem Ständer Befestigungselemente mit einer Kette für eine Gasflasche erkennbar, die als hier unwesentlich nicht mit Bezugszeichen versehen sind.
  • Die schwenkbare Baugruppe wird anschließend unter besonderer Bezugnahme auf die 24 beschrieben. Sie umfaßt im wesentlichen eine obere, runde Befestigungsscheibe 9, an der der Reflektor 5 angeschraubt ist, sowie eine unte re, ebenfalls runde Befestigungsscheibe 10, die auf Verbindungsstifte 1113 in Form von Stehbolzen, die aus dem Brennerkopf 14 ragen, geschraubt ist. Die Verbindungsstifte sind dabei von oben betrachtet um einen Winkel von 120° gegeneinander versetzt. Gleiches gilt für die nicht bezeichneten Befestigungsschrauben an der unteren Befestigungsscheibe 10. Löcher 21, 22, 23 in der Befestigungsscheibe 9 bzw. nicht bezeichnete Löcher in der Befestigungsscheibe 10 lassen sich an andere Anordnungen von Verbindungslöchern in dem Reflektor 5 bzw. der Verbindungsstifte 1113 frei anpassen.
  • Die beiden Befestigungsscheiben 9, 10 stehen über zwei Flanschpaare 15, 15'; 24, 24' miteinander in Verbindung, von denen das Flanschpaar 15 in 2 sichtbar ist. Das zweite Flanschpaar 15' liegt unter der Zeichenebene dahinter. Jedes Flanschpaar umfaßt zwei vertikale, parallel liegende Flansche 16, 24 bzw. 16', 24'. Jeder Flansch ist Bestandteil eines Winkelstücks 17, 17' bzw. 24, 24', welches im Bereich der Befestigungsscheibe 10 bzw. 9 um 90° umgebogen ist. Beispielsweise das Winkelstück, aus dem der Flansch 16 ausgeformt ist, mit 18 bezeichnet und das Winkelstück, zu dem der Flansch 24 gehört, mit 17. Die Winkelstücke 18, 18' sind an der oberen Befestigungsscheibe 9 fest angebracht, z.B. angenietet. Die Winkelstücke 17, 17' sind an der unteren Befestigungsscheibe 10 fest angebracht. Statt der festen Anbringung der Winkelstücke können diese auch einstückig aus den Befestigungsscheiben 9, 10 ausgeformt sein.
  • Durch beide Flanschpaare 15, 15', also sämtliche Flansche, reichen miteinander fluchtende Löcher, z.B. 19, 19', in deren Zentrum die Schwenkachse liegt. Die Schwenkachse wird durch zwei Schrauben 20, 20' realisiert, mit denen die beiden Flanschpaare jeweils so zusammengeschraubt sind, daß sie bei loser Schraubverbindung eine gegenseitige Drehung der Flansche des Flanschpaars gestatten, diese aber bei fester Schraubverbindung zusammendrücken, so daß die Schrägstellung des Reflektors fixiert wird. Die entsprechenden Schraubverbindungsanordnungen sind vervollständigt mit Muttern 30 bzw. 30' sowie mit Scheiben 2529 bzw. 25'29', die in an sich herkömmlicher Weise als Unterlegscheiben oder Zahnscheiben ausgebildet und angeordnet sind. – Die Schrau ben können mit konventionellen Sechskantmuttern mittels eines Schraubenschlüssels fixiert werden. Es ist statt dessen aber auch möglich, ohne Werkzeug manuell betätigbare Flügelmuttern einzusetzen. In jedem Fall ist eine einfache, sinnfällige und sicher fixierbare Schrägstellung des Reflektors 5 um die horizontale Schwenkachse beispielsweise in die Positionen bei 5' oder 5'' möglich.
  • 1
    Ständer
    2
    Fuß
    3
    konusförmiges Teil
    4
    Lochblechmantel
    5', 5''
    Reflektor
    6
    Baugruppe
    7
    Piezo Zünd-Starter
    8
    Regler für Gasquelle
    9
    obere Befestigungsscheibe
    10
    untere Befestigungsscheibe
    11
    Verbindungsstift
    12
    Verbindungsstift
    13
    Verbindungsstift
    14
    Brennerkopf
    15, 15'
    Flanschpaar
    16, 16'
    Flansch
    17, 17'
    Winkelstück
    18, 18'
    Winkelstück
    19, 19'
    Loch
    20, 20'
    Schraube
    21
    Loch
    22
    Loch
    23
    Loch
    24, 24'
    Flansch
    25, 25'
    Scheibe
    26, 26'
    Scheibe
    27, 27'
    Scheibe
    28, 28'
    Scheibe
    29, 29'
    Scheibe
    30, 30'
    Mutter

Claims (9)

  1. Gasheizstrahler in Form eines Terrassenstrahlers mit einem gegenüber einem Brennerkopf (14) mit einer Brennfläche um eine horizontale Schwenkachse schwenkbaren Reflektor (5), dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schwenkachse in einer Baugruppe (6) zwischen einer oberen Befestigungsscheibe (9) und einer unteren Befestigungsscheibe (10) angeordnet ist, die über Bauteile der Schwenkachse miteinander in Verbindung stehen und gegeneinander arretierbar sind, und daß an je einer der Befestigungsscheiben (9, 10) der Reflektor (5) bzw. der Brennerkopf (14) montiert ist.
  2. Gasheizstrahler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile der Schwenkachse zwei Flanschpaare (15, 15') mit je zwei parallelen vertikalen Flanschen (16, 24; 16', 24') umfassen, die zur Arretierung mittelbar oder unmittelbar zusammenpreßbar sind, daß je ein erster Flansch (16 bzw. 16') der Flansche eines Flanschpaars (15 bzw. 15') mit der oberen Befestigungsscheibe (9) in fester Verbindung steht und ein zweiter Flansch (24 bzw. 24') des Flanschpaars (15 bzw. 15') mit der unteren Befestigungsscheibe (10) in fester Verbindung steht, und daß die Flansche (16, 24; 16', 24') der Flanschpaare (15 bzw. 15') miteinander fluchtende Löcher (19; 19') aufweisen, durch die die horizontale Schwenkachse verläuft.
  3. Gasheizstrahler nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schwenkachse und die Arretierung durch zwei Schrauben (20, 20') realisiert ist, von denen je eine durch die Löcher (19 bzw. 19') eines Flanschpaars (15 bzw. 15') gesteckt ist und mit einer Mutter (30 bzw. 30') fixiert ist.
  4. Gasheizstrahler nach den Ansprüchen 1 und 2 und gegebenenfalls 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder vertikale Flansch (16, 16', 24, 24') Bestandteil eines Winkelstücks (18, 18' bzw. 17, 17') ist, welches an der oberen Befestigungsscheibe (9) bzw. der unteren Befestigungsscheibe (10) angenietet ist.
  5. Gasheizstrahler nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die obere Befestigungsscheibe (9) Befestigungslöcher (21, 22, 23) aufweist, durch die der Reflektor (5) anschraubbar ist, und daß die untere Befestigungsscheibe (10) Befestigungslöcher aufweist, durch die Verbindungsstifte (1113) anschraubbar sind, die aus dem Brennerkopf (14) ragen.
  6. Schwenkbare Baugruppe für Gasheizstrahler in Form eines Standgeräts, deren Reflektor (5) im eingebauten Zustand der schwenkbaren Baugruppe (6) um eine horizontale Schwenkachse schwenkbar ist, wobei in der schwenkbaren Baugruppe (6) die horizontale Schwenkachse zwischen einer oberen Befestigungsscheibe (9) und einer unteren Befestigungsscheibe (10) angeordnet ist und wobei die obere Befestigungsscheibe (9) und die untere Befestigungsscheibe (10) über Bauteile der horizontalen Schwenkachse miteinander in Verbindung stehen und gegeneinander arretierbar sind.
  7. Schwenkbare Baugruppe nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß an der oberen Befestigungsscheibe (9) ein Reflektor (5) des Gasheizstrahlers montierbar ist und daß die untere Befestigungsscheibe (10) an einem Brennerkopf (14) des Gasheizstrahlers anbringbar ist.
  8. Schwenkbare Baugruppe nach Anspruch 6 und gegebenenfalls 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauteile der Schwenkachse zwei Flanschpaare (15, 15') mit je zwei parallelen vertikalen Flanschen (16, 24; 16', 24') umfassen, die zur Arretierung mittelbar oder unmittelbar zusammenpreßbar sind, daß je ein erster (16; 16') der Flansche eines Flanschpaars (15; 15') mit der oberen Befestigungsscheibe (9) in fester Verbindung steht und ein zweiter Flansch (24; 24') eines Flanschpaars (15') mit der unteren Befestigungsscheibe (10) in fester Verbindung steht, daß die Flansche (16, 24; 16', 24') der Flanschpaare (15 bzw. 15') miteinander fluchtende Löcher (19; 19') aufweisen, durch die die horizontale Schwenkachse verläuft.
  9. Schwenkbare Baugruppe nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontale Schwenkachse und die Arretierung durch zwei Schrauben (20, 20') realisiert ist, von denen je eine durch die Löcher (19 bzw. 19') eines Flanschpaars (15 bzw. 15') gesteckt ist und mit einer Mutter (30 bzw. 30') fixierbar ist.
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