DE102004023926B3 - Schiebetürsystem mit einer in einem Kämpfer angeordneten Antriebsvorrichtung - Google Patents
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Abstract
Description
- Die Erfindung betrifft ein Schiebetürsystem mit einer in einem Kämpfer angeordneten Antriebsvorrichtung nach dem Oberbegriff von Anspruch 1.
- Bei Schiebetürsystemen der eingangs genannten Gattung handelt es sich im Regelfall um im Wesentlichen aus Glas bestehende Automatik-Türen, bei denen der Öffnungsvorgang durch einen von einer Antriebsvorrichtung aufgenommenen elektrischen Impuls bewirkt wird, wobei der Schließvorgang automatisch zeitverzögert erfolgt. Darüber hinaus ist es erforderlich, einen oder mehrere Türflügel bei geöffneter Tür, ebenso wie bei geschlossener Tür, dauerhaft verriegeln zu können. Neben manuell betätigbaren Verriegelungen finden automatisch einrastende Verriegelungen Verwendung. Von einer derartigen Verriegelung geht die Erfindung aus.
- Insbesondere bei der Verriegelung einer geschlossenen Tür muss gewährleistet sein, dass zwischen benachbarten Türflügeln kein Öffnungsspalt verbleibt.
- In der
DE 44 15 708 C1 wird eine Verriegelung für den Antrieb einer Schiebetür beschrieben, bei der ein Mitnahmestück kraft- und formschlüssig mit dem umlaufenden Zahnriemen zusammen wirkt. An dem Mitnahmestück befindet sich ein Mitnehmer, der mit einer hakenförmigen Verriegelung zusammenarbeitet. Der Verriegelungshaken wird einerseits über den Mitnehmer betätigt, der über eine Auslösekurve fährt, andererseits über das Trumm des Antriebsriemens. - Aufgabe der Erfindung ist es, bei einem Schiebetürsystem der eingangs genannten Gattung die Ansprechcharakteristik der Verriegelung zu ver bessern, d. h. die Verriegelung soll auch nach Zurücklegung eines sehr kurzen Verschiebeweges der Schiebetür wirksam erfolgen können und nicht aus einer Stangenverriegelung bestehen.
- Die Erfindung löst die gestellte Aufgabe mit der Lehre nach Anspruch 1.
- Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
- Eine bevorzugt als Zahnriemenscheibe ausgebildete Abtriebsscheibe der die Schiebebewegung des Türflügels bewirkender Antriebsvorrichtung ist erfindungsgemäß drehfest mit einem Rotationskörper verbunden, der grundsätzlich beliebig ausgestaltet sein und gegebenenfalls einstückiger Bestandteil der Abtriebsscheibe sein kann. Wesentlich ist, dass der Rotationskörper Rast- oder Verriegelungselemente aufweist, deren Anordnung am Rotationskörper so getroffen ist, dass sie nach Maßgabe eines von der Verriegelungssteuerung gegebenen Impulses mit einem verschiebbar, z. B. im Kämpfer, gelagerten Verriegelungsbolzen nach Zurücklegung nur eines sehr kurzen Schiebeweges der Tür in Eingriff bzw. außer Eingriff gelangen können. Bei entsprechender Voreinstellung des Rotationskörpers bzw. der am Rotationskörper angeordneten Rast- oder Verriegelungselemente kann in Abstimmung mit der Verriegelungssteuerung beispielsweise sichergestellt werden, dass die Verriegelung exakt bei vollständig geschlossenem Türflügel anspricht.
- In vorteilhafter Ausgestaltung der Erfindung kann der Rotationskörper als Verriegelungsscheibe ausgebildet sein, d. h. die Abtriebsscheibe ist drehfest mit einer mit der Abtriebsscheibe umlaufenden Verriegelungsscheibe verbunden, wobei an der Verriegelungsscheibe und einem nach Maßgabe eines Impulses einer Verriegelungssteuerung von der elektromechanischen Betätigungsvorrichtung beaufschlagten, verschiebbar im Kämpfer gelagerten Verriegelungsbolzen komplementäre Verriegelungselemente angeordnet sind.
- Bei der Verriegelungsscheibe handelt es sich erfindungsgemäß um einen drehfest, jedoch lösbar an der Abtriebsscheibe angeschlossenen Rotationskörper, der in seiner Formgestaltung, insbesondere mit Bezug auf die Rast- und Verriegelungselemente, den jeweiligen Erfordernissen angepasst werden kann und darüber hinaus im Verschleißfall auswechselbar ist.
- Die Verriegelungsscheibe ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung drehfest mit einer die Abtriebsscheibe drehfest durchfassenden Welle verbunden, wobei die Welle drehbar in einem im Kämpfer angeordneten Lager gelagert ist, was eine einfache, koaxiale Anordnung der Abtriebsscheibe und der Verriegelungsscheibe ermöglicht.
- Die körperliche Ausgestaltung der Verriegelungsscheibe ist nach Maßgabe der Erfindung topf- oder glockenförmig, wobei sich eine einfache Verbindung der Verriegelungsscheibe mit der Welle ergibt, wenn ein Glockenboden einer Glocke mit der Welle verspannt wird.
- Hierbei kann der Bestandteil der Glocke bildenden Glockenmantel über den Mantelumfang verlaufend ein oder mehrere Verriegelungselemente aufweisen, die beispielsweise aus Ausnehmungen im Glockenmantel bestehen können, in die der verschiebbar im Kämpfer gelagerte Verriegelungsbolzen in einer Verriegelungsposition mit einem freien Ende eingreift. Grundsätzlich können die Verriegelungselemente im Bereich des Mantelumfanges des Glockenmantels bzw. die komplementären Verriegelungselemente am Verriegelungsbolzen beliebig ausgestaltet sein; so könnte beispielsweise an der Außenwandung des Glockenmantels eine Verzah nung vorgesehen sein, in die eine entsprechende Gegenverzahnung des Verriegelungsbolzens eingreift.
- Die elektromechanische Betätigungsvorrichtung ist nach einem Ausführungsbeispiel der Erfindung als bistabiler Elektromagnet ausgebildet, d. h. mittels der Zuordnung von zwei Wickelungen wird der Elektromagnet je nach Maßgabe des Impulses in seiner jeweiligen Endstellung gehalten. Dabei hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dass zwischen dem Stößel der Betätigungsvorrichtung und dem Verriegelungsbolzen ein sowohl am Stößel als auch am Verriegelungsbolzen schwenkbar angeschlossener, um eine ortsfest am Kämpfer angeschlossene Drehachse drehbarer Zwischenhebel angeordnet ist. Mittels der vom Stößel der Betätigungsvorrichtung verschwenkten Zwischenhebels erfolgt somit die Verriegelung bzw. Entriegelung.
- Sofern in einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung die Betätigungsvorrichtung aus einem stabilen, d. h. nicht selbst haltenden Elektromagneten besteht, wird mit der Erfindung vorgeschlagen, dass der Zwischenhebel an einem freien Ende einen Permanentmagneten aufweist, so dass im Bereich des am Zwischenhebel angeordneten Permanentmagneten ein ortsfest am Kämpfer befestigter Permanentmagnet angeordnet ist und die einander zugewandten Polflächen der Permanentmagnete eine gleichnamige Polung aufweisen, derart, dass in der jeweiligen Endstellung des Stößels der elektromechanischen Betätigungsvorrichtung die einander abstoßenden Permanentmagnete den maximalen Abstand aufweisen. Mit einer derartigen Vorrichtung kann bei Verwendung eines stabilen Elektromagneten der Verbleib des Verriegelungsbolzens in der verriegelten bzw. entriegelten Position sicher gestellt werden. Es ist natürlich auch möglich, statt eines Magneten für die Betätigungsvorrichtung einen Elektromotor einzusetzen.
- Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
- Es zeigt:
-
1 : Eine schematische Ansicht des Schiebetürsystemes. -
2 : In gegenüber1 vergrößerter Darstellung einen teilweisen Horizontalschnitt durch einen Kämpfer mit einer Abtriebsscheibe des Antriebes und der ausgerasteten Verriegelung. -
3 : Einen vertikalen Teilschnitt durch den Kämpfer gemäß2 bei ausgerasteter Verriegelung. -
4 : Den vertikalen Teilschnitt durch den Kämpfer gemäß3 bei eingerasteter Verriegelung. -
5 : Den vertikalen Teilschnitt durch den Kämpfer gemäß4 bei Verwendung eines stabilen Elektromagneten. - Ausweislich des Ausführungsbeispieles nach
1 besteht ein Schiebetürsystem1 aus zwei Türflügeln3 , die mittels einer nicht dargestellten Laufschiene verschiebbar in bzw. an einem Kämpfer2 geführt sind. Eine allgemein mit8 bezeichnete Antriebsvorrichtung treibt ein endloses Zugmittel7 an, wobei mittels eines jeweiligen Anschlusses4 ein Türflügel3 am Obertrum5 und ein zweiter Türflügel3 am Untertrum6 des endlosen Zugmittels7 angeschlossen ist. - Wie
2 erkennen lässt, ist um eine Abtriebsscheibe10 der in2 nicht dargestellten Antriebsvorrichtung8 das als Zahnriemen37 ausgebil dete endlose Zugmittel7 herumgeführt. Die Abtriebsscheibe10 wird von einer mittels einer Schraubverbindung33 drehfest in der Abtriebsscheibe10 gelagerten Welle18 durchfasst, die anderenends mittels eines Lagers19 im Kämpfer2 gelagert ist. Der im Kämpfer2 gelagerte Bereich der Welle18 wird stirnseitig von einem Rotationskörper12 überfasst, welcher ein Kupplungsglied13 mit einem in Lagern35 des Kämpfers2 verschiebbar gelagerten Verriegelungsbolzen14 bildet. Das Kupplungsglied13 bildet praktisch eine Verriegelungsscheibe15 , die im Ausführungsbeispiel als Glocke20 dargestellt ist. Ein Glockenboden21 ist erkennbar mittels einer Schraubverbindung34 mit der Welle18 verspannt. - Wie auch den
3 bis5 entnehmbar, sind im Glockenmantel22 Ausnehmungen23 vorgesehen. Diese Ausnehmungen23 bilden die komplementären Verriegelungselemente16 zu den Verriegelungselementen17 am freien Ende24 des Verriegelungsbolzens14 und damit eine allgemeine mit11 bezeichnete Verriegelung. - Im Ausführungsbeispiel nach den
3 und4 besteht die elektromagnetische Betätigungsvorrichtung aus einem bistabilen Elektromagneten, d. h. unter Verwendung von zwei getrennt ansteuerbaren Wickelungen kann nach Maßgabe des Verriegelungsimpulses der Verriegelungsbolzen14 in die Ausnehmung23 einrasten oder aus der Ausnehmung23 außer Eingriff gebracht werden. Die Anzahl der Ausnehmungen23 über den Umfang des Glockenmantels22 kann den jeweiligen Gegebenheiten angepasst werden. Wie die3 bis5 ferner erkennen lassen, ist am Stößel26 der Betätigungsvorrichtung9 einerseits und am Verriegelungsbolzen14 andererseits ein Zwischenhebel28 angeschlossen, der am Stößel26 und am Verriegelungsbolzen14 jeweils in Schwenkgelenken36 gelagert ist. Der Zwischenhebel28 schwenkt um eine ortsfest am Kämpfer2 angeordnete Drehachse27 . - Im zweiten Ausführungsbeispiel gemäß
5 ist die Verwendung eines stabilen, d. h. nicht selbst haltenden Elektromagneten vorausgesetzt; zur Sicherstellung des Verriegelungsbolzens14 in der Verriegelungs- bzw. Entriegelungsposition ist im Bereich des freien Endes30 des Zwischenhebels28 ein Permanentmagnet31 angeordnet, der mit einem ortsfest am Kämpfer2 angeordneten Permanentmagneten32 zusammenwirkt. Dabei ist die Polung so getroffen, dass sich beide Elektromagnete abstoßen und in der dargestellten Verriegelungsstellung einen maximalen Abstand A voneinander aufweisen. Bei Umschaltung der Betätigungsvorrichtung9 schwenkt der Elektromagnet31 in der Bildebene nach rechts (nicht dargestellt) über die Position des Elektromagneten32 hinaus und hält so den Verriegelungsbolzen14 in der entriegelten Stellung. -
- 1
- Schiebetürsystem
- 2
- Kämpfer
- 3
- Türflügel
- 4
- Anschluss
- 5
- Obertrum
- 6
- Untertrum
- 7
- endloses Zugmittel
- 8
- Antriebsvorrichtung
- 9
- elektromechanische Betätigungsvorrichtung
- 10
- Abtriebsscheibe
- 11
- Verriegelung
- 12
- Rotationskörper
- 13
- Kupplungsglied
- 14
- Verriegelungsbolzen
- 15
- Verriegelungsscheibe
- 16
- Verriegelungselement
- 17
- Verriegelungselement
- 18
- Welle
- 19
- Lager
- 20
- Glocke
- 21
- Glockenboden
- 22
- Glockenmantel
- 23
- Ausnehmungen
- 24
- freies Ende
- 25
- bistabiler Elektromagnet
- 26
- Stößel
- 27
- Drehachse
- 28
- Zwischenhebel
- 29
- stabiler Elektromagnet
- 30
- freies Ende
- 31
- Permanentmagnet
- 32
- Permanentmagnet
- 33
- Schraubverbindung
- 34
- Schraubverbindung
- 35
- Lager
- 36
- Schwenkgelenke
- 37
- Zahnriemen
- A
- maximaler Abstand
Claims (12)
- Schiebetürsystem (
1 ) mit einer in einem Kämpfer (2 ) angeordneten Antriebsvorrichtung (8 ) für wenigstens einen Türflügel (3 ) und einer elektromechanischen Betätigungsvorrichtung (9 ) für die Verriegelung (11 ) des Türflügels (3 ), mit einem über eine Abtriebsscheibe (10 ) der Antriebsvorrichtung (8 ) geführten, am Türflügel (3 ) zugfest angeschlossenen endlosen Zugmittel (7 ), dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelung (11 ) einen mit der Abtriebsscheibe (10 ) drehfest verbundenen Rotationskörper (12 ) aufweist, welcher ein Kupplungsglied (13 ) zur Verriegelung mit einem nach Maßgabe eines Impulses einer Verriegelungssteuerung von der elektromechanischen Betätigungsvorrichtung (9 ) beaufschlagten, verschiebbar im Kämpfer (2 ) gelagerten Verriegelungsbolzen (14 ) bildet. - Schiebetürsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Abtriebsscheibe (
10 ) drehfest mit einer mit der Abtriebsscheibe (10 ) umlaufenden Verriegelungsscheibe (15 ) verbunden ist und das an der Verriegelungsscheibe (15 ) und einem nach Maßgabe eines Impulses einer Verriegelungssteuerung von der elektromechanischen Betätigungsvorrichtung (9 ) beaufschlagten, verschiebbar im Kämpfer (2 ) gelagerten Verriegelungsbolzen (14 ) komplementäre Verriegelungselemente (16 ,17 ) angeordnet sind. - Schiebetürsystem nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsscheibe (
15 ) drehfest mit einer die Abtriebsscheibe (10 ) drehfest durchfassenden Welle (18 ) verbunden ist. - Schiebetürsystem nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (
18 ) drehbar in einem im Kämpfer (2 ) angeordneten Lager (19 ) gelagert ist. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungsscheibe (
15 ) als Glocke (20 ) ausgebildet und ein Glockenboden (21 ) mit der Welle (18 ) verspannt ist. - Schiebetürsystem nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Glockenmantel (
22 ) der Glocke (20 ) über seinen Mantelumfang verlaufend ein oder mehrere Verriegelungselemente (16 ) aufweist. - Schiebetürsystem nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Verriegelungselemente (
16 ) aus Ausnehmungen (23 ) im Glockenmantel (22 ) bestehen. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der verschiebbar im Kämpfer (
2 ) gelagerte Verriegelungsbolzen (14 ) in der Verriegelungsposition mit einem freien Ende (24 ) in einer Ausnehmung (23 ) des Glockenmantels (22 ) eingreift. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (
9 ) aus einem bistabilen Elektromagneten (25 ) besteht. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen einem Stößel (
26 ) der Betätigungsvorrichtung (9 ) und dem Verriegelungsbolzen (14 ) ein sowohl am Stößel (26 ) als auch am Verriegelungsbolzen (14 ) schwenkbar angeschlossene, um eine ortsfest am Kämpfer (2 ) angeschlossene Drehachse (27 ) drehbarer Zwischenhebel (28 ) angeordnet ist. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Betätigungsvorrichtung (
9 ) aus einem Elektromagneten (29 ) besteht. - Schiebetürsystem nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass bei Verwendung eines Elektromagneten (
29 ) der Zwischenhebel (28 ) an einem freien Ende (30 ) einen Permanentmagneten (31 ) aufweist, dass im Bereich des am Zwischenhebel (28 ) angeordneten Permanentmagneten (31 ) ein ortsfest am Kämpfer (2 ) befestigter Permanentmagnet (32 ) angeordnet ist und die einander zugewandten Polflächen der Permanentmagnete (31 ,32 ) eine gleichnamige Polung aufweisen, derart, dass in der jeweiligen Endstellung des Stößels (26 ) der elektromechanischen Betätigungsvorrichtung (9 ) die einander abstoßenden Permanentmagnete (31 ,32 ) einen maximalen Abstand (A) aufweisen.
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