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DE102004022329B3 - Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat und Projektionsapparat - Google Patents

Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat und Projektionsapparat Download PDF

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DE102004022329B3
DE102004022329B3 DE200410022329 DE102004022329A DE102004022329B3 DE 102004022329 B3 DE102004022329 B3 DE 102004022329B3 DE 200410022329 DE200410022329 DE 200410022329 DE 102004022329 A DE102004022329 A DE 102004022329A DE 102004022329 B3 DE102004022329 B3 DE 102004022329B3
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exposure
time
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projection apparatus
dose
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DE200410022329
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English (en)
Inventor
Thorsten Schedel
Karl Schumacher
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Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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  • Exposure Of Semiconductors, Excluding Electron Or Ion Beam Exposure (AREA)

Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat, insbesondere bei der Belichtung eines Halbleiterwafers, um ein Schaltungsmuster auf dem Halbleiterwafer zu erzeugen. Nach dem Bereitstellen eines Halbleiterwafers (12), eines Schaltungsmusters, umfassend Strukturelemente mit kleinsten Abmessungen, und eines Projektionsapparats (5) wird eine Resistschicht (14) auf eine Vorderseite des Halbleiterwafers (12) aufgebracht, die anschließend in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern (22) aufgeteilt wird. Nach dem Zuweisen einer Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern erfolgt das sukzessive Projizieren des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) in die Belichtungsfelder (22) entsprechend der Belichtungsabfolge, wobei die Belichtung jedes Belichtungsfeldes (22) jeweils zu einem ersten Zeitpunkt ausgeführt wird. Nach dem Durchführen eines die Resistschicht (14) stabilisierenden Prozess-Schritts zu einem zweiten Zeitpunkt wird jeweils eine Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld (22) zugewiesen, wobei die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird. Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Projektionsapparat.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat, insbesondere bei der Belichtung eines Halbleiterwafers, um ein Schaltungsmuster auf dem Halbleiterwafer zu erzeugen. Die Erfindung betrifft darüber hinaus einen Projektionsapparat.
  • Bei der Herstellung integrierter Schaltungen werden üblicherweise auf Halbleiterwafern mit verschiedenen elektrischen Eigenschaften versehene Schichten aufgebracht. Die elektrischen Schichten werden jeweils lithographisch strukturiert. Ein lithographischer Strukturierungsschritt kann darin bestehen, einen photoempfindlichen Resist auf die Vorderseite des Halbleiterwafers aufzutragen, diesen mit einer gewünschten Struktur für die betreffende Ebene zu belichten und zu entwickeln, sowie anschließend die somit entstandene Resist-Maske in die unterliegende Schicht in einem Ätzschritt zu übertragen.
  • Im Zuge der sich stetig verkleinernden Strukturen bei der Herstellung von integrierten Schaltungen wachsen auch die Anforderungen an das Auflösungsvermögen bei der lithographischen Projektion. Es ist zu erwarten, dass die gegenwärtig vorherrschende optische Lithographie in Zukunft durch andere Techniken ersetzt werden wird. Bei der optischen Lithographie werden zur Zeit Wellenlängen von 193 nm oder 157 nm verwendet, was die Strukturauflösung bei der Lithographie auf etwa 60 bis 100 nm limitiert. Die Begrenzung der Strukturauflösung hängt zum einen damit zusammen, dass das Limit der gerade noch abzubildenden kleinsten Struktur proportional zur Wellenlänge des Lichts ist. Darüber hinaus wird die Qualität der Abbildung auch zunehmend durch kleine Prozessfenster eingeschränkt. So ist z. B. der zulässige Tiefenschärfenbereich ebenfalls proportional zur Wellenlänge des Lichts.
  • Um in der optischen Lithographie das Prozessfenster zu erhöhen, wurden in den letzten Jahren neuartige Konzepte entwickelt, wie z. B. Phasenmasken oder Projektionsapparate mit Schrägbeleuchtung. Des Weiteren ermöglichten bestimmte Maßnahmen beim Schaltungsentwurf, wie z. B. die so genannte OPC-Korrektur (Optical Proximity Correction), eine weitere Verbesserung des Prozessfensters. Insbesondere wird mit einer Doppelbelichtung, bei der mittels einer alternierenden Phasenmaske die kritische Schaltungsebene belichtet wird und nachfolgend mit Hilfe einer Trimm-Maske in einem zweiten Belichtungsschritt eventuell auftretende Phasenkonflikte beseitigt werden, eine hohe Strukturauflösung bei gleichzeitig verbessertem Prozess-Fenster erreicht. Es ist jedoch abzusehen, dass die optische Lithographie, zumindest für sehr kritische Schaltungsebenen, in der nächsten oder übernächsten Generation von Herstellungsprozessen für integrierte Schaltungen an eine Grenze stoßen wird.
  • In der Vergangenheit wurden deshalb neuartige lithographische Apparate diskutiert, die sowohl eine verbesserte Strukturauflösung als auch eine größere Tiefenschärfe aufweisen. Neben der Röntgenlithographie ist hier vor allem die Elektronenstrahl- oder Ionenstrahl-Lithographie zu nennen. Elektronen- bzw. Ionenstrahlen können mit Hilfe von elektrischen und/oder magnetischen Feldern fokussiert und abgelenkt werden. Sie eignen sich daher sowohl für das direkte Schreiben auf eine elektronenstrahlempfindliche Resist-Schicht, als auch für die Anwendung in einem Belichtungsgerät, das eine Projektionsoptik aufweist. Beim direkten Schreiben mittels eines Teilchenstrahls (Kontakt-Lithographie oder Proximity-Lithographie) kann dabei von Erfahrungen ausgegangen werden, die bereits bei der Maskenherstellung entwickelt wurden. Belichtungsgeräte, die mit einem Strahl geladener Teilchen eine Projektions-Lithographie oder Proximity-Lithographie durchführen, weisen insbesondere bei Strukturauflösungen kleiner als 100 nm eine sehr gute Abbildungsqualität und ein sehr hohes Prozessfenster auf.
  • Mit den stetig ansteigenden Integrationsdichten integrierter Schaltungen erhöhen sich auch die Anforderungen an die Maßhaltigkeit und an die Lagegenauigkeit einer auf das Halbleitersubstrat zu projizierenden Struktur. Insbesondere dann, wenn Schaltungsebenen mit kleinsten Strukturauflösungen übertragen werden, müssen immer striktere Toleranzgrenzen bezüglich der Ausrichtung und der Maßhaltigkeit der aktuell auf das Substrat zu projizierenden Struktur berücksichtigt werden, um die Funktionsfähigkeit der Schaltung zu gewährleisten.
  • Dichte Linien-Spalten-Muster, wie sie etwa im Bereich der Herstellung von dynamischen Speichern mit wahlfreiem Zugriff (DARM) gebildet werden, weisen beispielsweise im Bereich der ersten Schaltungsebenen Strukturelemente auf, die als kleinste Abmessung eine Linienbreite von 110, 90 oder 70 nm aufweisen. Die oberhalb dieser Ebenen gebildeten Strukturen weisen üblicherweise eine gröbere Strukturauflösung auf, so dass sich insgesamt relaxiertere Anforderungen an das Auflösungsvermögen des Projektionsapparates ergeben. Es sind selbstverständ lich auch Schaltungsentwürfe bekannt, bei denen die kritischen Schaltungsebenen in einer oberen Schicht befinden.
  • Für den lithographischen Projektionsschritt eines dichten Linien-Spalten-Musters bei der DRAM-Herstellung wird üblicherweise für die ersten Schaltungsebenen mit Strukturelementen mit kleinsten Abmessungen ein Wafer-Scanner verwendet, der im Vergleich zu einem Wafer-Stepper ein höheres Auflösungsvermögen aufweist. Bei einem Wafer-Scanner erfolgt die Belichtung des photoempfindlichen Resists entlang eines Belichtungsschlitzes. Der Halbleiterwafer wird im Allgemeinen auf einem Substrathalter abgelegt und zur Belichtung in eine entsprechende Position gefahren. Dann wird das auf einer Maske angeordnete Schaltungsmuster sukzessive in einzelne Belichtungsfelder auf dem photoempfindlichen Resist übertragen. Dabei wird während der Belichtung eines Belichtungsfeldes der Substrathalter und die den Belichtungsschlitz definierende Blende gegeneinander verschoben. Üblicherweise beträgt die Größe eines Belichtungsfeldes etwa 26 mm × 35 mm. Die Belichtung der einzelnen Belichtungsfelder wird üblicherweise so ausgeführt, dass die Oberseite des Halbleiterwafers in ein Muster von Belichtungsfeldern in der Form einer Matrix oder eines Gitters unterteilt wird, und mit dem Wafer-Scanner bzw. dem Wafer-Stepper sukzessive gemäß einer Belichtungsabfolge belichtet werden.
  • Bei modernen Technologien, beispielsweise bei der DRAM-Herstellung, wird die bei der Projektion von Strukturelementen erforderliche Genauigkeit aufgrund der kleiner werdenden Auflösungen immer weiter sinken. Derzeitige und zukünftige Prozesslinien sind somit auf Schwankungen der Maßhaltigkeit in der Lithographie sensitiv. Am deutlichsten wirkt sich das natürlich bei den kleinsten Abmessungen aus, die auch als „cri tical dimensions" oder CD bezeichnet werden. Insbesondere Resist-Lacksysteme, die bei fortschrittlichen Belichtungsanlagen mit 193 nm oder 157 nm Belichtungswellenlänge arbeiten, erweisen sich als sehr empfindlich bezüglich der Projektionsbedingungen.
  • In der US 2004/0029027 A1 wird ein Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem photolithographischen Projektionssystem bei der Belichtung eines Halbleiterwafers beschrieben, bei dem die Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld anhand der Auswertung einer zuvor durchgeführten Belichtungsserie bestimmt wird.
  • In der US 2003/0164932 A1 wird ein Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem photolithographischen Projektionssystem gezeigt, bei dem ein Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem Auftragen der Resistschicht und dem Belichten der Resistschicht bestimmt wird.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren anzugeben, das eine verbesserte Gleichförmigkeit der kleinsten Abmessungen bei der lithographischen Projektion aufweist, bzw. einen Projektionsapparat zu schaffen, der eine verbesserte Gleichförmigkeit erreicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat bei der Belichtung eines Halbleiterwafers, um ein Schaltungsmuster auf dem Halbleiterwafer zu erzeugen, gelöst, das folgende Schritte umfasst:
    • – Bereitstellen eines Halbleiterwafers;
    • – Bereitstellen eines Schaltungsmusters umfassend Strukturelemente;
    • – Bereitstellen eines Projektionsapparats;
    • – Aufbringen einer Resistschicht auf eine Vorderseite des Halbleiterwafers;
    • – Aufteilen der Vorderseite des Halbleiterwafers in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern;
    • – Zuweisen einer Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern;
    • – Bestimmen jeweils eines ersten Zeitpunkts für jedes Belichtungsfeld, wobei die Belichtung jedes Belichtungsfeldes jeweils zu dem ersten Zeitpunkt ausgeführt wird;
    • – Bestimmen eines zweiten Zeitpunkts, bei dem ein die Resistschicht stabilisierender Prozess-Schritt durchgeführt wird;
    • – Zuweisen jeweils einer Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld, wobei die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird;
    • – Sukzessives Projizieren des Schaltungsmusters auf die Resistschicht in die Belichtungsfelder entsprechend der Belichtungsabfolge zu den jeweiligen ersten Zeitpunkten; und
    • – Durchführen des die Resistschicht stabilisierenden Prozess-Schritts zu dem zweiten Zeitpunkt.
  • Ein Grundgedanke der Erfindung besteht darin, die Variationen der kleinsten Abmessungen von Strukturelementen zwischen dem ersten und letzten belichteten Chip auf einem Wafer zu kompensieren, indem die Variationen der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird. Dadurch lässt sich zwischen der Belichtung und einem die Resistschicht stabilisierenden Prozess-Schritt die Variation der Standzeit durch eine dynamische Regelung der Belichtungsdosis kompensieren. Entsprechende Variationen der kleinsten Abmessungen von Strukturelementen wurden im bisherigen Verfahren nicht korrigiert, sondern als Anteil im Fehlerbudget der kleinsten Strukturabmessungen akzeptiert. Die Erfindung eignet sich insbesondere bei Einsatz neuartiger Lacksysteme (z. B. für eine Belichtungswellenlänge von 157 nm), die sich unter Umständen als deutlich empfindlicher bezüglich Standzeiten erweisen als herkömmliche im UV-Bereich sensitive Resistlacke.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Durchführens des die Resistschicht stabilisierenden Prozess-Schritts ein Entwickeln der Resistschicht.
  • Gemäß dieser Ausführungsform lassen sich Variationen zwischen Belichtung eines Belichtungsfeldes und dem Entwickeln der Resistschicht durch eine dynamische Regelung kompensieren. Nach dem Entwickeln der Resistschicht treten keine zeitabhängigen Veränderungen der Strukturabmessungen auf.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Durchführens des die Resistschicht stabilisierenden Prozess-Schritts ein Ausheizen der Resistschicht.
  • Gemäß dieser Vorgehensweise wird eine Variation infolge der Standzeit zwischen Belichtung und einem Ausheizen der Resistschicht kompensiert. Das Ausheizen der Resistschicht, auch als Post-Exposure Baking (PEB) bekannt, bewirkt, dass die Resistschicht bis zur weiteren Prozessierung, beispielsweise dem Entwickeln, stabilisiert wird. Nach dem Ausheizen der Resistschicht treten keine Variationen der Strukturabmessungen mit kleinsten Abmessungen mehr auf. Das Post-Exposure Baking wird häufig in der Technik angewendet, um den Einfluss stehender Wellen, die durch Überlagerung des einfallenden und des von der Oberfläche des Halbleiterwafers reflektierten Lichts entstehen, zu beseitigen. Das Post-Exposure Baking dient darüber hinaus auch zur chemischen Aktivierung der belichteten Bereiche der Resistschicht. Der gemäß dieser Ausführungsform durchgeführte Schritt des Ausheizens der Resistschicht erhöht folglich die Prozess-Komplexität nicht.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Zuweisens der Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld, dass die Belichtungsdosis anhand einer linearen Funktion der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  • Gemäß dieser Vorgehensweise kann erreicht werden, dass sich Lageungenauigkeiten aufgrund der Zeitdifferenzen zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt anhand einer linearen Funktion kompensieren lassen, deren Genauigkeit oftmals zur Beseitigung der Variationen ausreichend ist.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform weist die lineare Funktion folgende Form auf: Dosis (i) = a/b·t (i) + c,wobei Dosis(i) die Belichtungsdosis des i-ten Belichtungsfeldes, a einen Parameter der zeitabhängigen Linienbreitenänderung, b einen Parameter der dosisabhängigen Linienbreitenänderung, c einen konstanten Belichtungsdosiswert und t(i) die Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem ersten Zeitpunkten des i-ten Belichtungsfeldes repräsentieren.
  • Gemäß dieser Vorgehensweise werden zwei Linienbreitenänderungen zur Kompensation der kleinsten Abmessungen eingesetzt. In der Technik ist bekannt, dass eine zeitabhängige Linienbreitenänderung (proportional zur Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt) ist, wobei die Proportionalitätskonstante hier durch den Parameter a repräsentiert ist. Weiter existiert eine Linienbreitenänderung in Abhängigkeit der Belichtungsdosis, wobei als Proportionalitätskonstante hier der Parameter b verwendet wird. Daraus lässt sich die notwendige Dosiskompensation in Abhängigkeit der Standzeit (Zeitdifferenz) für den i-ten Belichtungszeitpunkt berechnen, indem beide Variationen gleichgesetzt werden. Damit ergibt sich ein einfacher Zusammenhang zwischen gemessenen Parametern der zeitabhängigen und dosisabhängigen Linienbreitenänderung und der gewünschten Stabilität der kleinsten Abmessungen bei der photolithographischen Projektion.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Zuweisens der Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld, dass die Belichtungsdosis anhand einer exponentiellen Funktion der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Bereitstellens des Projektionsapparats, dass der Projektionsapparat eine Lichtquelle aufweist, die geeignet ist, eine Belichtung mit einer Wellenlänge von 193 nm oder 157 nm durchzuführen.
  • Gemäß dieser Vorgehensweise wird eine photolithographische Projektion ausgeführt, wobei eine Wellenlänge von 193 nm oder 157 nm eingesetzt wird. Dazu passende Resist-Systeme weisen unter Umständen höhere Variationen bezüglich Standzeiten zwischen Belichtung und Entwicklung (oder Ausheizen) auf. Bei diesen modernen Belichtungssystemen ist eine dynamische Do sisanpassung entsprechend der Zeitdifferenz zwischen dem ersten und dem jeweiligen zweiten Zeitpunkt besonders wichtig.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Bereitstellens des Halbleiterwafers, dass der Halbleiterwafer einen Durchmesser von 200 mm oder mehr aufweist.
  • Bei modernen Herstellungsprozessen für integrierte Schaltungen werden oftmals Halbleiterwafer mit einem Durchmesser von 200 mm oder mehr eingesetzt. Da auf einem Halbleiterwafer mit dieser Fläche eine Vielzahl von Belichtungsfeldern untergebracht werden kann, erweist sich das Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung als besonders nützlich.
  • In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Bereitstellens des Schaltungsmusters, dass das Schaltungsmuster einen ersten Teil, der auf einem ersten Reticle bereitgestellt wird, und einen zweiten Teil aufweist, der auf einem zweiten Reticle bereitgestellt wird.
  • Bei modernen Herstellungsprozessen werden oftmals Schaltungsmuster durch die Kombination zweier Reticle auf eine Resistschicht des Halbleiterwafers übertragen. Beispielsweise wird bei einer Doppelbelichtung mit einer alternierenden Phasenmaske oftmals der erste Teil des Schaltungsmusters entsprechend der Strukturelemente der Schaltung ausgebildet, wobei nachfolgend ein zweites Reticle bereitgestellt wird, das eine so genannte Trimm-Maske umfasst, die dazu dient, eventuelle Phasenkonflikte durch eine Nachbelichtung beseitigen zu können. Das erfindungsgemäße Verfahren lässt sich auch für diese Technik einsetzen, wobei die linienbreitenkritische Ab bildung die Projektion des ersten Reticles auf die Resistschicht darstellt.
  • Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform umfasst der Schritt des Projizierens des Schaltungsmusters auf die Resistschicht, dass das erste Reticle in den Projektionsapparat eingelegt wird und dass der erste Teil des Schaltungsmusters auf die Resistschicht abgebildet wird, wobei anschließend folgende Schritte ausgeführt werden:
    • – Ersetzen des Reticles durch das zweite Reticle im Projektionsapparat; und
    • – sukzessives Projizieren des zweiten Teils des Schaltungsmusters auf die Resistschicht in den Belichtungsfeldern entsprechend der Belichtungsabfolge.
  • Gemäß dieser Vorgehensweise kann das Verfahren bei einer Doppelbelichtung mit dazwischenliegendem Reticle-Wechsel eingesetzt werden. Dies ist insbesondere bei der Herstellung von DRAM-Bausteinen wichtig, da für die ersten kritischen Ebenen eines DRAM-Bausteins häufig Phasenmasken zum Einsatz kommen, die anschließend mittels einer Trimm-Belichtung nachbelichtet werden. Bei der hochvolumigen Herstellung von DRAM-Bausteinen erweist sich das Verfahren gemäß der Erfindung als besonders nützlich.
  • Die Aufgabe wird auch durch einen Projektionsapparat gelöst, der Folgendes umfasst:
    • – einen Substrathalter, der geeignet ist, einen Halbleiterwafers aufzunehmen, wobei der Halbleiterwafer eine Resistschicht auf einer Vorderseite aufweist;
    • – ein Mittel, um ein Schaltungsmuster umfassend Strukturelemente bereitzustellen;
    • – ein Mittel, um die Vorderseite des Halbleiterwafers in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern aufzuteilen;
    • – ein Mittel, um eine Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern zuzuweisen;
    • – ein Mittel, um das Schaltungsmuster sukzessive auf die Resistschicht in die Belichtungsfelder entsprechend der Belichtungsabfolge jeweils zu einem ersten Zeitpunkt zu projizieren;
    • – ein Mittel, um einen die Resistschicht stabilisierenden Prozess-Schritt zu einem zweiten Zeitpunkt durchzuführen; und
    • – ein Mittel, um jeweils eine Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld zuzuweisen, wobei sich die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
  • Die Erfindung wird nun anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 schematisch in einer Querschnittsansicht einen Projektionsapparat, der für die Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens verwendet wird;
  • 2 in einer Draufsicht schematisch einen Halbleiterwafer, wobei verschiedene Belichtungsfelder und eine Belichtungsabfolge eingezeichnet sind; und
  • 3 die Verfahrensschritte des erfindungsgemäßen Verfahrens gemäß einer Ausführungsform in einem Flussdiagramm.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren und der erfindungsgemäße Projektionsapparat werden im Folgenden für die Herstellung einer Resist-Struktur auf der Oberseite eines Halbleiterwafers erläutert. Die Erfindung lässt sich jedoch für beliebige lithographische Strukturierungen verwenden, bei denen die Zeitdifferenz zwischen Belichten und einem stabilisierenden Prozess-Schritt wichtig für die Maßhaltigkeit der abgebildeten Strukturen ist. Als Beispiel seien hier die Herstellung von lichtoptischen Speicherplatten oder von TFT-Anzeigegeräten genannt.
  • In 1 ist schematisch ein optischer Projektionsapparat 5 gezeigt, anhand dessen das erfindungsgemäße Verfahren erläutert wird. Es soll jedoch nochmals betont werden, dass das erfindungsgemäße Verfahren auch bei anderen lithographischen Techniken, wie z.B. der Röntgen- oder Teilchenlithographie (Elektronen- oder Ionenlithographie) anwendbar ist.
  • Der Projektionsapparat 5 umfasst einen Substrathalter 10, auf dem ein Halbleiterwafer 12 abgelegt wird. Der Halbleiterwafer 12 ist auf einer Vorderseite mit einer Resistschicht 14 versehen, die beispielsweise vorher durch Aufschleudern aufgebracht wurde. Über dem Substrathalter ist auf der der Resistschicht 14 zugewandten Seite eine Lichtquelle 16 angeordnet. Die Lichtquelle ist geeignet, beispielsweise Licht mit einer Wellenlänge von 193 nm oder 157 nm zu emittieren. Das Licht der Lichtquelle 16 wird mittels eines Projektionsobjektivs 18 auf die Vorderseite des Halbleiterwafers 12 übertragen. Zwischen Lichtquelle 16 und Projektionsobjektiv 18 ist ein Reticle 20 angeordnet, dessen Oberseite mit einem Schaltungsmuster versehen ist.
  • Das Reticle 20 ist auf einer Seite mit absorbierenden Elementen versehen, die beispielsweise aus Chrom bestehen und entsprechend eines Schaltungsmusters strukturiert sind. Das Schaltungsmuster weist kleinste Abmessungen auf, die beispielsweise bei der Herstellung von DRAM-Bausteinen 70 nm oder weniger betragen können. Um die einzelnen Schaltungsebenen auf die Resistschicht 14 übertragen zu können, wird die Vorderseite des Halbleiterwafers 12 mit einer Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern 22 versehen. Diese Aufteilung der Vorderseite des Halbleiterwafers 12 ist in 2 gezeigt.
  • Die Projektion des Schaltungsmusters wird dadurch ausgeführt, dass der Halbleiterwafer auf dem Substrathalter 10 entsprechend ausgerichtet wird. Dazu wird der Halbleiterwafer 12 so verschoben, dass beispielsweise in einem ersten Belichtungsschritt ein Belichtungsfeld 22 belichtet wird, das in der linken unteren Ecke der Mehrfachanordnung liegt. Dieses Belichtungsfeld 22 ist in 2 mit der Belichtungszeit t1 bezeichnet. In nachfolgenden Belichtungsschritten wird der Halbleiterwafer so verschoben, dass beispielsweise entlang einer ersten Scan-Richtung 24 die unterste Zeile der Belichtungsfelder bis zum Belichtungsfeld t6 belichtet wird. Anschließend ändert sich die Scan-Richtung in eine zweite Scan-Richtung 24' und es erfolgt eine Belichtung der Belichtungsfelder zum Zeitpunkt t7 bis t16. Dieser Prozess wiederholt sich mäanderförmig, bis zum Zeitpunkt tn alle Belichtungsfelder auf der Vorderseite des Halbleiterwafers 12 auf die Resist-Struktur 14 abgebildet wurden.
  • Wie in 2 gezeigt, wird oftmals ein Belichtungsfeld 22 in mehrere Teilfelder 26 unterteilt, wobei in diesem Beispiel 2 × 2 Teilfelder in einem Belichtungsfeld 22 gebildet werden. Dadurch lassen sich bei der Herstellung und photolithographi schen Projektion eines Halbleiterwafers 12 mehrere erforderlichenfalls unterschiedliche Schaltungen auf die Vorderseite eines Halbleiterwafers 12 abbilden. Dazu wird die Belichtung aber nur an denjenigen Stellen ausgeführt, an denen wenigstens Teile der Teilfelder eine funktionsfähige Schaltung bilden können. Schaltungen die in denjenigen Teilfeldern 26' liegen, die über den Rand des Halbleiterwafers 12 zumindest teilweise hinaus reichen, sind später nicht funktionstüchtig.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren beruht nun darauf, dass die Belichtungsdosis in jedem Belichtungsfeld 22 entsprechend der Zeitdifferenz zwischen dem Belichten des Belichtungsfeldes und dem Entwickeln oder Ausheizen des Halbleiterwafers 12 bestimmt wird. Die Belichtung jedes Belichtungsfeldes 22 wird also jeweils zu einem ersten Zeitpunkt (t1 bis tn) ausgeführt. Das Durchführen des die Resistschicht 14 stabilisierenden Prozess-Schrittes erfolgt zu einem zweiten Zeitpunkt. Anhand der Zeitdifferenz zwischen dem jeweiligen ersten Zeitpunkt t1 bis tn und dem zweiten Zeitpunkt erfolgt eine dynamische Anpassung der Belichtungsdosis. Diese wird somit für jedes Belichtungsfeld 22 individuell eingestellt.
  • Die jeweiligen ersten Zeitpunkte t1 bis tn sind beispielsweise durch eine vorherige Testbelichtung bekannt. Es ist aber auch möglich, die ersten Zeitpunkte t1 bis tn aus der Belichtungsabfolge des Projektionsapparats zu berechnen, da dieser oftmals mit einer Steuerung versehen ist, die die zeitliche Abfolge bei der Belichtung der Belichtungsfelder kontrolliert. Somit wäre es zum Beispiel möglich, die jeweiligen ersten Zeitpunkte t1 bis tn aus der Anlage mit dem Projektionsapparat auszulesen.
  • Jede Resistschicht 14 besitzt einen für sie charakteristischen Linienbreitengradienten in Abhängigkeit von der Zeitdauer bis zur Entwicklung oder zum Ausheizen und der Belichtungsdosis. Daraus ergeben sich bei Schwankungen in der Zeit bzw. Dosis entsprechende Linienbreitenänderungen.
  • Die Linienbreitenänderung in Abhängigkeit der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt, die nachfolgend als t angegeben ist, folgt also folgender Gleichung: ΔCDZEIT = a·t,wobei a der zeitabhängige Linienbreitengradient ist, der angibt, wie stark sich die Linienbreite pro Zeiteinheit t bis zu einem stabilisierenden Prozess-Schritt, z.B. Entwickeln oder Ausheizen, ändert.
  • Gleichzeitig folgt die Linienbreitenänderung in Abhängigkeit der Dosis folgender Gleichung: ΔCDDOSIS = b·ΔDosis,wobei b der dosisabhängige Linienbreitengradient ist, der angibt, wie stark sich die Linienbreite bei Änderungen der Belichtungsdosis ΔDosis verändert.
  • Aus diesem einfachen Modell folgt die notwendige Dosiskombination für jedes Belichtungsfeld i mit der Wartezeit t(i) durch Gleichsetzen der beiden Gleichungen.
  • Nach Auflösen nach ΔDosis und Addieren eines konstanten Dosis-Offsets ergibt sich für die Belichtungsdosis Dosis(i) des i-ten Belichtungsfeldes: Dosis(i) = a/b·t(i) + c, wobei t(i) die Zeit darstellt, die bis zur Entwicklung oder zum Ausheizen des i-ten Belichtungsfeldes noch vergeht, und c den Dosis-Offset repräsentiert.
  • Gemäß der Erfindung bekommt jedes Belichtungsfeld i abhängig von t(i) eine individuelle Dosiskorrektur. Bei der Zeitdifferenz t(i) können auch Zeiten wie z. B. Reticle-Wechsel bei Mehrfachbelichtungen berücksichtigt werden. Außerdem sind unterschiedliche Dosis-Offsets möglich.
  • Bei der bisherigen Berechnung der Dosiskorrektur wurde von einem linearen Zusammenhang der zeitlich und dosisabhängigen Linienbreitenänderungen ausgegangen. Es ist im Rahmen der Erfindung aber auch vorgesehen, diese Zusammenhänge aus einer nicht linearen Funktion (z. B. eine Exponentialfunktion) oder aus einer empirisch bestimmten Funktion abzuleiten. So ist es etwa auch denkbar, gemessene Linienbreitenänderungen tabellarisch zu erfassen und für die Dosisanpassung zu verwenden.
  • In 3 sind Verfahrensschritte gemäß einer Ausführungsform in einem Flussdiagramm zusammengefasst.
  • In einem ersten Schritt 100 erfolgt das Bereitstellen eines Halbleiterwafers 12. Anschließend wird im Schritt 102 ein Schaltungsmusters umfassend Strukturelemente mit kleinsten Abmessungen bereitgestellt.
  • Im Schritt 104 erfolgt das Bereitstellen eines Projektionsapparats 5. Anschließend wird im Schritt 106 eine Resistschicht 14 auf eine Vorderseite des Halbleiterwafers 12 aufgebracht.
  • Im Schritt 108 wird die Vorderseite des Halbleiterwafers 12 in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern 22 aufge teilt und im Schritt 110 erfolgt das Zuweisen einer Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern.
  • Ausgehend von dieser Belichtungsabfolge der Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern wird im Schritt 112 jeweils ein erster Zeitpunkt für jedes Belichtungsfeld 22 bestimmt, wobei die Belichtung jedes Belichtungsfeldes jeweils zu dem ersten Zeitpunkt ausgeführt wird.
  • Anschließend erfolgt im Schritt 114 das Bestimmen eines zweiten Zeitpunkts, bei dem ein die Resistschicht 14 stabilisierender Prozess-Schritt durchgeführt wird.
  • Im Schritt 116 wird anschließend jeweils eine Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld 22 zugewiesen, wobei die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  • Anschließend wird im Schritt 118 das Schaltungsmuster sukzessive auf die Resistschicht 14 in die Belichtungsfelder 22 entsprechend der Belichtungsabfolge projiziert.
  • Danach erfolgt im Schritt 120 das Durchführen eines die Resistschicht 14 stabilisierenden Prozess-Schritts zu dem zweiten Zeitpunkt.
  • Zur automatischen Dosiskontrolle in einem Projektionsapparat 5 ist es vorgesehen, diesen so zu erweitern, dass die Parameter a, b und c in dem Projektionsapparat für jede Schaltungsebene hinterlegt werden. Die Zeit t(i) kann von dem Projektionsapparat 5 direkt gemessen werden, beispielsweise durch eine Testbelichtung. In einem hochvolumigen Fertigungsprozess werden üblicherweise mehr als nur ein Halbleiterwafer belichtet, so dass sich die Werte t(i) aus einer vorherigen Belichtung bestimmen lassen.
  • Dadurch erfolgt eine automatische Dosisanpassung in Abhängigkeit der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bei der Belichtung eines Belichtungsfeldes.
  • 5
    Projektionsapparat
    10
    Substrathalter
    12
    Halbleiterwafer
    14
    Resistschicht
    16
    Lichtquelle
    18
    Projektionsobjektiv
    20
    Reticle
    22
    Belichtungsfeld
    24, 24'
    Scanrichtung
    26, 26'
    Schaltungsteil
    100 - 120
    Verfahrensschritte

Claims (19)

  1. Verfahren zur dynamischen Dosisanpassung in einem lithographischen Projektionsapparat bei der Belichtung eines Halbleiterwafers, um ein Schaltungsmuster auf dem Halbleiterwafer zu erzeugen, umfassend folgende Schritte: – Bereitstellen eines Halbleiterwafers (12); – Bereitstellen eines Schaltungsmusters umfassend Strukturelemente; – Bereitstellen eines Projektionsapparats (5); – Aufbringen einer Resistschicht (14) auf eine Vorderseite des Halbleiterwafers (12); – Aufteilen der Vorderseite des Halbleiterwafers (12) in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern (22); – Zuweisen einer Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern (22); – Bestimmen jeweils eines ersten Zeitpunkts für jedes Belichtungsfeld (22), wobei die Belichtung jedes Belichtungsfeldes jeweils zu dem ersten Zeitpunkt ausgeführt wird; – Bestimmen eines zweiten Zeitpunkts, bei dem ein die Resistschicht (14) stabilisierender Prozess-Schritt durchgeführt wird; – Zuweisen jeweils einer Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld (22), wobei die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird; – Sukzessives Projizieren des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) in die Belichtungsfelder (22) entsprechend der Belichtungsabfolge zu den jeweiligen ersten Zeitpunkten; und – Durchführen des die Resistschicht (14) stabilisierenden Prozess-Schritts zu dem zweiten Zeitpunkt.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Schritt des Durchführens des die Resistschicht (14) stabilisierenden Prozess-Schritts ein Entwickeln der Resistschicht (14) umfasst.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, bei dem der Schritt des Durchführens des die Resistschicht (14) stabilisierenden Prozess-Schritts ein Ausheizen der Resistschicht (14) umfasst.
  4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Schritt des Zuweisens der Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld umfasst, dass die Belichtungsdosis anhand einer linearen Funktion der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, bei dem die lineare Funktion folgende Form aufweist: Dosis (i) = a/b·t (i) + c,wobei Dosis(i) die Belichtungsdosis des i-ten Belichtungsfeldes, a einen Parameter der zeitabhängigen Linienbreitenänderung, b einen Parameter der dosisabhängigen Linienbreitenänderung, c einen konstanten Belichtungsdosiswert und t(i) die Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem ersten Zeitpunkt des i-ten Belichtungsfeldes (22) repräsentieren.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Schritt des Zuweisens der Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld umfasst, dass die Belichtungsdosis anhand einer nicht linearen Funktion der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei dem der Schritt des Zuweisens der Belichtungsdosis für jedes Belich tungsfeld (22) umfasst, dass die Belichtungsdosis anhand einer exponentiellen Funktion der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Projektionsapparats umfasst, dass der Projektionsapparat (5) eine Lichtquelle (16) aufweist, die geeignet ist, eine Belichtung mit einer Wellenlänge von 193 nm oder 157 nm durchzuführen.
  9. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Projektionsapparats umfasst, dass der Projektionsapparat geeignet ist, eine Röntgenlithographie durchzuführen.
  10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Projektionsapparats umfasst, dass der Projektionsapparat geeignet ist, eine Elektronenstrahllithographie durchzuführen.
  11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Projektionsapparats umfasst, dass der Projektionsapparat geeignet ist, eine Ionenstrahllithographie durchzuführen.
  12. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Halbleiterwafers umfasst, dass der Halbleiterwafer (12) einen Durchmesser von 200 mm oder mehr aufweist.
  13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Schaltungsmusters umfasst, dass das Schaltungsmuster auf einem ersten Reticle (20) bereitgestellt wird.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, bei dem der Schritt des Projizierens des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) umfasst, dass das erste Reticle in den Projektionsapparat (5) eingelegt wird, wobei anschließend folgender Schritt ausgeführt wird: – Erneutes sukzessives Projizieren des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) in den Belichtungsfeldern (22) entsprechend der Belichtungsabfolge, wobei der Projektionsapparat (5) in einem anderen Belichtungsmodus betrieben wird.
  15. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, bei dem der Schritt des Bereitstellens des Schaltungsmusters umfasst, dass das Schaltungsmuster einen ersten Teil, der auf einem ersten Reticle bereitgestellt wird, und einen zweiten Teil aufweist, der auf einem zweiten Reticle bereitgestellt wird.
  16. Verfahren nach Anspruch 15, bei dem Schritt des Projizierens des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) umfasst, dass das erste Reticle in den Projektionsapparat (5) eingelegt wird und dass der erste Teil des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) abgebildet wird, wobei anschließend folgende Schritte ausgeführt werden: – Ersetzen des ersten Reticles durch das zweite Reticle im Projektionsapparat; und – Sukzessives Projizieren des zweiten Teils des Schaltungsmusters auf die Resistschicht (14) in den Belichtungsfeldern (22) entsprechend der Belichtungsabfolge.
  17. Verfahren nach Anspruch 5, bei dem darüber hinaus der Projektionsapparat (5) eine Speichervorrichtung aufweist, die geeignet ist, die Werte für a, b und c für jede Schaltungsebene zu speichern.
  18. Verfahren nach Anspruch 17, bei dem darüber hinaus der Projektionsapparat (5) eine Zeitmessvorrichtung aufweist, die geeignet ist, die jeweilige Zeitdifferenz für jedes Belichtungsfeld zu messen.
  19. Projektionsapparat, der folgendes umfasst: – einen Substrathalter (10), der geeignet ist, einen Halbleiterwafer (12) aufzunehmen, wobei der Halbleiterwafer (12) eine Resistschicht (14) auf einer Vorderseite aufweist; – ein Mittel, um ein Schaltungsmuster umfassend Strukturelemente bereitzustellen; – ein Mittel, um die Vorderseite des Halbleiterwafers (12) in eine Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern (22) aufzuteilen; – ein Mittel, um eine Belichtungsabfolge an die Mehrfachanordnung von Belichtungsfeldern zuzuweisen; – ein Mittel, um das Schaltungsmuster sukzessive auf die Resistschicht (14) in die Belichtungsfelder (22) entsprechend der Belichtungsabfolge jeweils zu einem ersten Zeitpunkt zu projizieren; – ein Mittel, um einen die Resistschicht (14) stabilisierenden Prozess-Schritt zu einem zweiten Zeitpunkt durchzuführen; und – ein Mittel, um jeweils eine Belichtungsdosis für jedes Belichtungsfeld (22) zuzuweisen, wobei sich die jeweilige Belichtungsdosis anhand der Zeitdifferenz zwischen dem zweiten Zeitpunkt und dem jeweiligen ersten Zeitpunkt bestimmt.
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