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DE102004022082B4 - Ausstreifvorrichtung im Schaufelradausleger - Google Patents

Ausstreifvorrichtung im Schaufelradausleger Download PDF

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DE102004022082B4
DE102004022082B4 DE200410022082 DE102004022082A DE102004022082B4 DE 102004022082 B4 DE102004022082 B4 DE 102004022082B4 DE 200410022082 DE200410022082 DE 200410022082 DE 102004022082 A DE102004022082 A DE 102004022082A DE 102004022082 B4 DE102004022082 B4 DE 102004022082B4
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Abstract

Ausstreifvorrichtung im Schaufelradausleger bestehend aus einem Schaufelrad (2), mindestens einem Ausstreifer (4) mit umlaufender Ausstreiffläche (5), mindestens einer in das Schaufelrad (2) eingreifenden Bremszunge (3) und mindestens einem nachgeschalteten Transportmittel (17), dadurch gekennzeichnet, dass die Bremszunge (3) so angeordnet ist, dass diese im Einlaufbereich des Produktes (20) in das Schaufelrad (2) eingreift, so dass das Produkt (20) verlangsamt in eine Tasche (11) zwischen Schaufel (8) und Bremszunge (3) in Richtung eines Taschengrundes (12) gleitet und der Ausstreifer (4) so angeordnet ist, dass sich eine Rolle (13) zum Umlenken der umlaufenden Ausstreiffläche (5, 6) im Bereich der Bremszunge befindet, wodurch das Produkt (20) vor Erreichen des Taschengrundes (12) in einer kontinuierlichen Bewegung von der Ausstreiffläche (5) des Ausstreifers (4) übernommen werden kann.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Ausstreifvorrichtung im Schaufelradausleger eines Falzapparates gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zum Ablegen von Produkten gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 5.
  • Aus der EP 0 874 773 B1 ist eine Ausstreifvorrichtung in einem Schaufelradausleger bekannt, bei welcher die Produkte bzw. Bögen mit einem feststehenden Ausstreifer aus dem Schaufelrad gefördert werden. Nachteil ist, dass beim Anstoßen der Produkte an den feststehenden Ausstreifer die vorlaufenden Kanten der Produkte bzw. die Produkte durch die abrupte Geschwindigkeitsänderung selbst beschädigt werden können oder zumindest die Falzqualität vermindert werden kann.
  • Aus DE 42 42 885 A1 ist eine Vorrichtung zum schuppenförmigen Ablegen von Produkten mittels eines Schaufelrades bekannt, bei welcher eine zungenförmige Bremseinrichtung an einen Abstreifer angelenkt ist. Die Bremseinrichtung bremst den Fall des Produktes bis zum Grund einer Tasche des Schaufelrades.
  • Der Patentabstract JP 2003165661 A offenbart ein Schaufelrad mit einem umlaufenden Anschlag und einer Bandführung.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine derartige Ausstreifvorrichtung so zu verbessern, dass eine hohe Falzqualität und ein beschädigungsfreies Ausstreifen erreicht werden kann, und ein Verfahren anzugeben, das mittels einer derartig verbesserten Ausstreifvorrichtung durchführbar ist.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale der Patentansprüche 1 und 5 gelöst.
  • Bei der erfindungsgemäßen Ausstreifvorrichtung wird das Produkt nicht von einer feststehenden Bremszunge ausgestreift, sondern gleitet zwischen einer innen liegenden Seite einer Schaufel und der Bremszunge in Richtung Taschengrund. Das Produkt wird anschließend mit einem umlaufenden Ausstreifer vor Erreichen des Taschengrundes aus dem Schaufelrad ausgestreift, wobei der Ausstreifer das Produkt nach unten in Richtung Transportmittel fördert. In vorteilhafter Weise ist dazu das Abstreifband des Ausstreifers nicht mit einem Überstand gegenüber der Bremszunge angeordnet, so dass gewährleistet ist, dass das Produkt nicht von der Bremszunge ausgestreift werden kann. Daraus resultiert der Effekt, dass das Produkt noch bei Erreichen des Abstreifbandes in die Schaufelradtasche eingeschoben wird. Vorzugsweise ist das Abstreifband des Ausstreifers im „Windschatten" der Bremszunge angeordnet, d.h. beide sind zueinander in einer Flucht angeordnet, so dass kein Überstand vorhanden ist. Bedeutungsvoll ist, dass mittels der erfindungsgemäßen Ausstreifvorrichtung ein sanfter Übergang vom bremsenden in den ausstreifenden Zustand ermöglicht werden kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung.
  • Nachfolgend wird die Erfindung näher erläutert. In der zugehörigen schematischen Zeichnung zeigt, die Figur eine erfindungsgemäße Ausstreifvorrichtung.
  • Eine Ausstreifvorrichtung 1 zum beispielsweise schuppenförmigen Ablegen von Signaturen oder Produkten 20, insbesondere gefalzten bogenförmigen Papierprodukten, ist beispielsweise einem nicht dargestellten Falzapparat einer Rotationsdruckmaschine nachgeschaltet. Diese Ausstreifvorrichtung 1 besteht im wesentlichen aus einem Schaufelrad 2, feststehenden Bremszungen 3 und umlaufenden Ausstreifern 4. Das Schaufelrad 2 wird in bekannter Weise von einer Mehrzahl einzelner Scheiben 7 gebildet, die jeweils zueinander beabstandet auf einer nicht gezeigten gemeinsamen Welle drehsteif befestigt sind.
  • An den Scheiben 7 sind Schaufeln 8 radial nach außen weisend, sich annähernd in tangentialer Richtung bezogen auf die Scheibe 7 erstreckend befestigt. Diese Schaufeln 8 sind in ihrer Längsrichtung leicht gekrümmt und leicht geneigt gegenüber der tangentialen Richtung der Scheibe 7 ausgeführt. In Umfangsrichtung sind diese Schaufeln 8 zueinander beabstandet, sich überlappend befestigt, so dass zwischen einer nach außen weisenden Seite 9 einer in Drehrichtung des Schaufelrades 2 gesehenen nachlaufenden Schaufel 8 und einer nach innen weisenden Seite 10 einer vorlaufenden Schaufel 8 eine Tasche 11 gebildet wird. Diese Tasche 11 weist einen sich zu einem Taschengrund 12 hin verjüngenden Querschnitt auf. Zwischen den einzelnen Scheiben 7 sind starre Bremszungen 3 angeordnet, die rechenartig in das Schaufelrad 2 eingreifen.
  • In einem nicht dargestellten Zwischenraum zwischen beispielsweise den beiden in axialer Richtung des Schaufelrades 2 gesehenen äußeren Scheiben 7 sind zwei umlaufende Ausstreifer 4 angeordnet. Es ist auch möglich nur einen einzigen oder auch eine Vielzahl umlaufender Ausstreifer 4 mit umlaufenden Ausstreifflächen 5 vorzusehen. Diese umlaufenden Ausstreifer 4 sind derart angeordnet, dass diese eine Peripherie der feststehenden Bremszunge 3 nicht schneiden, sondern diese in einer gemeinsamen Flucht liegen oder der Ausstreifer 4 mit keinem Überstand gegenüber der Bremszunge 3 angeordnet ist. Beim Anordnen von Bremszunge 3 und Abstreifer 4 in einer gemeinsamen Flucht ist der Ausstreifer 4 vorzugsweise im „Windschatten" der Bremszunge 3 angeordnet.
  • Der umlaufende Ausstreifer 4 ist als Ausstreifband 6 ausgeführt. Über Räder 13, 14, 15, 16 läuft das Ausstreifband 6, z, B. ein Flachriemen, zum Ausstreifen der Produkte 20. Anstelle des von dem Schaufelrad 2 oder einem Transportmittel 17 abhängigen Antriebes für den umlaufenden Ausstreifer 4 ist es selbstverständlich auch möglich diesen Ausstreifer 4 mit einem eigenen, völlig unabhängigen, drehzahlregelbaren Antrieb zu versehen. Damit sind die Umfangsgeschwindigkeiten von Schaufelrad 2, Ausstreifer 4 und Transportmittel 17 unabhängig voneinander regelbar.
  • Funktionsweise:
  • Die Produkte 20 werden durch nicht dargestellte Einrichtungen in die Taschen 11 des Schaufelrades 2 geführt. Das Schaufelrad 2 dreht dabei in Produktionsrichtung P. Die Produkte 20 werden in etwa auf die Umfangsgeschwindigkeit des Schaufelrades 2 verlangsamt. Während dieses Abbremsvorganges gleiten die Produkte 20 zwischen den Bremszungen 3 und den nach innen weisenden Seiten 10 der Schaufeln 8 in Richtung Taschengrund 12, wobei die Produkte 20 diesen nie erreichen. Somit werden die Produkte 20 nicht durch Reibung an der Bremszunge 3 bzw. an der Schaufel 8 am Transport nach unten gehindert. Während dieses Abbremsvorganges wird das Produkt 20 mit dem umlaufenden Ausstreifer 4 aus der Tasche 11 gefördert. Dazu ist vorzugsweise die Rolle 13 zum Umlenken des Ausstreifbandes 6 in den Bereich der Bremszunge 3 versetzt. Dies gewährleistet, dass das Produkt 20 nicht von der Bremszunge 3 ausgestreift werden kann. Somit resultiert der Effekt, dass das Produkt noch bei Erreichen des Abstreifers 4 bzw. des Abstreifbandes 6 in die Tasche 11 eingeschoben wird. Das umlaufende Ausstreifband 6 fördert das Produkt 20 nach unten in Richtung Transportmittel 17. Das Transportmittel 17 kann beispielsweise ein als Auslageband dienendes Transportband sein.
  • 1
    Ausstreifvorrichtung
    2
    Schaufelrad
    3
    Bremszunge
    4
    Ausstreifer
    5
    Ausstreiffläche
    6
    Ausstreifband
    7
    Scheibe
    8
    Schaufel
    9
    Nach außen weisende Seite
    10
    Nach innen weisende Seite
    11
    Tasche
    12
    Taschengrund
    13
    Rad
    14
    Rad
    15
    Rad
    16
    Rad
    17
    Transportmittel
    18
    19
    20
    Produkt
    21
    Vorlaufendes Ende
    P
    Produktionsrichtung

Claims (8)

  1. Ausstreifvorrichtung im Schaufelradausleger bestehend aus einem Schaufelrad (2), mindestens einem Ausstreifer (4) mit umlaufender Ausstreiffläche (5), mindestens einer in das Schaufelrad (2) eingreifenden Bremszunge (3) und mindestens einem nachgeschalteten Transportmittel (17), dadurch gekennzeichnet, dass die Bremszunge (3) so angeordnet ist, dass diese im Einlaufbereich des Produktes (20) in das Schaufelrad (2) eingreift, so dass das Produkt (20) verlangsamt in eine Tasche (11) zwischen Schaufel (8) und Bremszunge (3) in Richtung eines Taschengrundes (12) gleitet und der Ausstreifer (4) so angeordnet ist, dass sich eine Rolle (13) zum Umlenken der umlaufenden Ausstreiffläche (5, 6) im Bereich der Bremszunge befindet, wodurch das Produkt (20) vor Erreichen des Taschengrundes (12) in einer kontinuierlichen Bewegung von der Ausstreiffläche (5) des Ausstreifers (4) übernommen werden kann.
  2. Ausstreifvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstreifer (4) mittels seiner Ausstreiffläche (5) das Produkt (20) zu einer darunter angeordneten Transportmittel (17) fördert.
  3. Ausstreifvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstreifer (4) mit der Bremszunge (3) in einer Flucht liegend angeordnet ist.
  4. Ausstreifvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausstreifer (4) derart angeordnet ist, dass ein Schneiden der Peripherie der Bremszunge (3) oder deren virtuelle Verlängerung vermieden ist.
  5. Verfahren zum Ablegen von Produkten zur Durchführung in einer Ausstreifvorrichtung gemäß Anspruch 1, bei dem das Produkt (20) zuerst in einer Tasche (11) des Schaufelrades (2) eingeführt wird, anschließend zwischen der Bremszunge (3) und einer Schaufel (8) kontinuierlich verlangsamt wird, während der Verlangsamung das Produkt (20) an eine umlaufende Ausstreiffläche (5) des Ausstreifers (4) weitergegeben wird, so dass anschließend das Produkt (20) während der weiteren Drehbewegung des Schaufelrades (2) in radialer Richtung nach außen bewegt und schließlich auf einem Transportmittel (17) abgelegt wird.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Weitergabe des Produktes (20) an die umlaufende Ausstreiffläche (5) vor erreichen des Taschengrundes (12) des Schaufelrades (2) erfolgt.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Produkt (20) in etwa auf Umfangsgeschwindigkeit des Schaufelrades (2) verlangsamt wird.
  8. Verfahren nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mittels des umlaufenden Ausstreifers (4) das Produkt (20) auf einem Transportmittel (17) abgelegt wird.
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