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DE102004022085B4 - Verfahren zum Steuern und/oder Regeln der Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine - Google Patents

Verfahren zum Steuern und/oder Regeln der Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine Download PDF

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DE102004022085B4
DE102004022085B4 DE200410022085 DE102004022085A DE102004022085B4 DE 102004022085 B4 DE102004022085 B4 DE 102004022085B4 DE 200410022085 DE200410022085 DE 200410022085 DE 102004022085 A DE102004022085 A DE 102004022085A DE 102004022085 B4 DE102004022085 B4 DE 102004022085B4
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    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F13/00Common details of rotary presses or machines
    • B41F13/004Electric or hydraulic features of drives
    • B41F13/0045Electric driving devices

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Abstract

Verfahren zum Steuern und/oder Regeln einer Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine entlang einer abgespeicherten Kennlinie, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei unterschiedliche Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') zum Hoch- und/oder Herunterfahren der Druckmaschine vorgesehen sind; wobei die Druckmaschine derart eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Kennlinien in Abhängigkeit von einer Druckqualität während des Hoch- und/oder Herunterfahrens der Druckmaschine zu wechseln.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Steuern und/oder Regeln einer Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Es ist allgemein bekannt, die Druckgeschwindigkeit beim Anfahren einer Druckmaschine nach einer fest vorgegebenen Hochfahrkennlinie zu steigern. Dabei werden alle am Druckprozess beteiligten Einrichtungen der Druckmaschine entsprechend angefahren. Diese fest vorgegebene Hochfahrkennlinie ist ein Kompromiss, welcher die unterschiedlichsten Betriebszustände der Druckmaschine berücksichtigt und daher bei keinem zu optimalen Ergebnissen führt. Dies führt beim Anfahren und Anhalten der Druckmaschine zu unterschiedlichen Druckqualitäten, so dass die Druckprodukte die vorgegeben Anforderungen nicht erfüllen und als sogenannte Makulatur entsorgt werden müssen.
  • Aus der Druckschrift DE 198 01 871 A1 ist ein Verfahren zur Steuerung der Geschwindigkeitsänderung eines Druckzylinders einer Druckmaschine bekannt.
  • In der Druckschrift DE 196 43 252 A1 wird eine Steuerung für den Antrieb einer Druckmaschine beschrieben.
  • Die Druckschrift DE 196 39 134 A1 offenbart ein Verfahren zum Anfahren/Wiederanfahren des Fortdrucks bei einer bogenverarbeitenden Druckmaschine.
  • Aus der Druckschrift JP 2000071427 A ist eine Vorrichtung zum Beschleunigen und Verlangsamen einer Druckmaschine bekannt.
  • Aus DE 103 02 747 A1 ist ein Verfahren zur Korrektur von im Druckprozess auftretenden Schwankungen der auf das Druckbild übertragenen Farbmenge bekannt.
  • Aus Dokument DE 100 23 625 A1 ist ein Passer-Regelungssystem bekannt, welches eine schnelle und präzise Regelung der Bewegung einer Bahn einer Bahnverarbeitenden Maschine für beliebige Geschwindigkeitsprofile der Bahn ermöglicht.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Steuern und/oder Regeln der Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine zu schaffen.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Merkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Bei einer erfindungsgemäß ausgestatteten Druckmaschine wird in vorteilhafter Weise beim Hoch- und Herunterfahren nur eine minimale Menge von Makulatur produziert. Mit einer erfindungsgemäßen Druckmaschine können bei Änderungen der Druckgeschwindigkeit weiterhin vorteilhaft Gutexemplare produziert werden.
  • Weitere Merkmale und Vorteile ergeben sich aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der Beschreibung.
  • Die Erfindung wird nachfolgend anhand der zugehörigen schematischen Zeichnungen näher erläutert. Die
  • 1 zeigt das Herunter- und Hochfahren einer Druckmaschine zum Gummituchwaschen gemäß dem Stand der Technik und
  • 2 stellt ein erfindungsgemäßes Herunter- und Hochfahren einer Druckmaschine dar.
  • Aus 1 geht hervor wie eine Druckmaschine, insbesondere eine Rollendruckmaschine, zum Waschen der Druckeinrichtungen heruntergefahren wird. Im Diagramm ist die Druckgeschwindigkeit n bzw. die Drehzahl der Druckzylinder über die Zeit t aufgetragen. Die dargestellten Kennlinien symbolisieren die entsprechende Ansteuerung der zugehörigen Antriebe, um die dargestellten Verzögerungen, Beschleunigungen oder Druckgeschwindigkeiten an der Druckmaschine einzustellen.
  • Nach der Produktion einer gewissen Menge von Gutexemplaren 1 wird die Druckgeschwindigkeit entlang einer fest in der Maschinensteuerung vorgegebenen Herunterfahrkennlinie 4 abgebremst. Mit dem Beginn des Herunterfahrens nimmt die Druckqualität ab und die Druckprodukte müssen als Makulatur 2 entsorgt werden. Während des Reinigers 3 der Druckeinrichtungen fährt die Druckmaschine mit Waschgeschwindigkeit 6. Sobald der Waschvorgang 3 abgeschlossen ist, kann die Druckmaschine entlang einer fest in der Maschinensteuerung vorgegebenen Hochfahrkennlinie 5 wieder auf die Fortdruckgeschwindigkeit zur Produktion von Gutexemplaren, also Druckprodukten mit der vorgegebenen Produktqualität, beschleunigt werden. Während des Herunterfahrens und Waschens 3 sowie beim Hochfahren der Druckmaschine ergibt sich eine Makulaturmenge 7, die von der Dauer des Waschvorganges sowie der dabei gefahrenen Druckgeschwindigkeit abhängt.
  • In 2 ist das erfindungsgemäße Herunter- und Hochfahren einer Druckmaschine beispielhaft beim Waschen 3 anhand eines Geschwindigkeits-Zeitdiagramms dargestellt. Während der Produktion von Gutexemplaren 1 wird die Druckmaschine entlang einer ersten – in der Maschinensteuerung gespeicherten – Herunterfahrkennlinie 13 abgebremst. Die Herunterfahrkennlinie 13 verzögert die Druckgeschwindigkeit bzw. die Drehzahlen der Druckzylinder so langsam, dass die Druckqualität nicht oder nur geringfügig abnimmt und die Druckprodukte als Gutexemplare verkauft werden können.
  • Zur weiteren Reduzierung der Makulaturmenge ist es dabei besonders vorteilhaft, dass der Übergang 12 zwischen der Fortdruckgeschwindigkeit und der Abbremskennlinie 13 stetig erfolgt. Vorzugsweise wird der Übergang 12 in Form einer Abrundung gestaltet, in welche die Fortdruckgeschwindigkeit tangential einläuft und die Kennlinie 13 tangential herausführt, wodurch ein sprunghafter Übergang vom Fortdruck zum Herunterfahren vermieden wird. Dadurch wird der Druckprozess durch das Abbremsen nicht gestört. Der Übergang 12 kann innerhalb einer variablen Zeit erfolgen. Vorzugsweise wird eine Übergangsrundung innerhalb einer Zeit von zwei bis fünf Sekunden vorgesehen.
  • Falls die Druckqualität beim Herunterfahren entlang der Kennlinie 13 dennoch so abnimmt, dass Makulatur produziert wird, kann zu einer weiteren in der Maschinensteuerung gespeicherten Herunterfahrkennlinie 13' gewechselt werden. Diese ist vorzugsweise wesentlich steiler, d. h. sie verzögert die Druckgeschwindigkeit stärker als die Kennlinie 13 und die Druckmaschine erreicht schneller die Waschgeschwindigkeit 14. Dadurch wird weniger Makulatur 18 produziert.
  • Bei Erreichen der Waschgeschwindigkeit 14 kann das Waschen 3 beginnen. Nach Beendigung des Waschens 3 kann die Druckmaschine entlang einer Hochfahrkennlinie 16 auf Fortdruckgeschwindigkeit beschleunigt werden. Die Hochfahrkennlinie 16 beschleunigt die Druckmaschine so langsam, dass die sich einschwingenden Regelungsvorgänge an den Druckeinrichtungen nicht gestört werden und bereits beim Hochfahren Gutexemplare produziert werden.
  • Zur weiteren Reduzierung der Makulaturmenge ist es besonders vorteilhaft stetige Übergänge 15, 17 von der Waschgeschwindigkeit 14 zur Hochfahrbeschleunigung 16 sowie von der Hochfahrgeschwindigkeit 16 zur Fortdruckgeschwindigkeit vorzusehen, wie es schon im Zusammenhang mit dem Herunterfahren beschrieben wurde.
  • Falls sich die Druckqualität beim Hochfahren gemäß der Hochfahrkennlinie 16 so verschlechtert, dass Makulatur 10 produziert wird, kann zu einer steileren Kennlinie 16' gewechselt werden, durch welche die Druckgeschwindigkeit schneller erhöht wird. Sobald sich der Druckprozeß soweit stabilisiert hat, dass Gutexemplare produziert werden können, kann zu einer weiteren flacheren Kennlinie 16'' gewechselt werden, um sicher zu stellen, dass der Druckprozess stabil bleibt.
  • Die beim erfindungsgemäßen Herunter- und Hochfahren der Druckmaschine produzierte Makulaturmenge 18 ist gegenüber dem Stand der Technik wesentlich geringer.
  • Ein wesentlicher Kern der Erfindung ist dann zu sehen, dass zum Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine mehrere Hochfahr- bzw. Herunterfahrkennlinien mit unterschiedlichen Steigungen vorgesehen werden, um abhängig davon, ob Makulatur oder Gutexemplare produziert werden, die Druckmaschine schnell oder langsam in den Fortdruck bzw. in die Waschgeschwindigkeit zu überführen. Ein weiterer wesentlicher Kern der Erfindung ist darin zu sehen, dass durch die Abrundung der Übergangsstellen vom Fortdruck zu einer Herunterfahrkennlinie und/oder von einer Hochfahrkennlinie zum Fortdruck die Einschwingvorgänge der Regelungsvorgänge der Druckeinrichtungen nicht gestört werden. Durch den sanften Übergang – ohne Sprungstelle – bleibt der Druckprozess stabil, so dass weniger Makulatur anfällt.
  • Gemäß der Erfindung können eine Vielzahl von Kennlinien mit unterschiedlichen Steigungen für das Hoch- und/oder Herunterfahren in den Steuerungs-/Regelungseinrichtungen einer Druckmaschine abgespeichert werden und frei gewählt werden. Es können auch Mittel zum Verstellen der Steigungen der Kennlinien vorgesehen werden.
  • Die Wahl einer Kennlinie kann abhängig von der Stellung einer Makulaturweiche vorgenommen werden. Bei der Schalterstellung ”Netto Ein”, d. h. Hochfahren mit Produktion von Gutexemplaren und geschlossener Makulaturweiche, kann eine flache Kennlinie angesteuert und bei ”Netto Aus”, d. h. Hochfahren bei geöffneter Makulaturweiche kann eine steile Kennlinie zum schnelleren Beschleunigen angesteuert werden. Das gleiche gilt sinngemäß auch für das Abbremsen der Maschine.
  • Es kann auch gesteuert auf eine steile Kennlinie gewechselt werden, wenn eine offene Makulaturweiche erkannt wird.
  • In Verbindung mit einer Sensoranordnung zur Ermittlung der Druckqualität ist es auch möglich die Steigung der Kennlinie zu regeln oder die Wahl der Kennlinie automatisiert vorzunehmen. Die Auswahl der Kennlinie kann dabei beispielsweise in Abhängigkeit von einem Merker oder einer Schalterstellung für Gutkopien/Makulatur erfolgen.
  • Bei höchsten Anforderungen an die Druckqualität bei denen erfahrungsgemäß beim Hochfahren keine Gutexemplare erzielt werden können, kann eine steile Hochlaufkennlinie vorgewählt werden, damit möglichst wenig Makulatur beim Hochfahren produziert wird.
  • Bei mittleren Qualitätsanforderungen kann beispielsweise eine flache Hochlaufkennlinie vorgewählt werden, damit auch beim Hochfahren Gutexemplare erzielt werden können.
  • Für wiederkehrende Druckaufträge können die optimalen Kennlinien in Verbindung mit anderen bedeutsamen Parametern gespeichert für die nächste Produktion wieder abgerufen werden.
  • Bezugszeichenliste
  • 1
    Gutexemplare
    2
    Makulatur
    3
    Waschen
    4
    Herunterfahrkennlinie
    5
    Hochfahrkennlinie
    6
    Waschgeschwindigkeit
    7
    Makulaturmenge
    10
    Makulatur
    11
    Gutexemplare
    12
    Übergangsstelle
    13
    Herunterfahrkennlinie
    14
    Waschgeschwindigkeit
    15
    Übergangsstelle
    16
    Hochfahrkennlinie
    17
    Übergangsstelle
    18
    Makulaturmenge
    n
    Druckgeschwindigkeit
    t
    Zeit

Claims (7)

  1. Verfahren zum Steuern und/oder Regeln einer Druckgeschwindigkeit beim Anfahren, Hoch- und/oder Herunterfahren einer Druckmaschine entlang einer abgespeicherten Kennlinie, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zwei unterschiedliche Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') zum Hoch- und/oder Herunterfahren der Druckmaschine vorgesehen sind; wobei die Druckmaschine derart eingerichtet ist, zwischen den unterschiedlichen Kennlinien in Abhängigkeit von einer Druckqualität während des Hoch- und/oder Herunterfahrens der Druckmaschine zu wechseln.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die unterschiedlichen Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') in Bezug auf ihre Steigung veränderbar sind.
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Auswahl einer der unterschiedlichen Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') in Abhängigkeit von einem Merker oder einer Schalterstellung für Gutkopien oder Makulatur erfolgt.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass eine Sensoranordnung zur Überwachung der Druckqualität vorgesehen ist.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, wobei zumindest eine der mindestens zwei unterschiedlichen Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') einen Übergang (12, 15, 17) zum Beschleunigen und/oder einen Übergang zum Verzögern der Druckgeschwindigkeit und/oder einen Übergang in eine Fortdruckgeschwindigkeit in Form einer Abrundung aufweist.
  6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang in Form der Abrundung zwischen den unterschiedlichen Kennlinien (13, 13', 16, 16', 16'') innerhalb einer variablen Zeit erfolgt.
  7. Verfahren nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang innerhalb einer Zeit von zwei bis fünf Sekunden erfolgt.
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