DE102004021438B4 - Baugruppe, insbesondere Gassackmodul - Google Patents
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Abstract
Baugruppe,
insbesondere Gassackmodul, mit zwei Bauteilen (10, 12), von denen
wenigstens ein Bauteil eine Befestigungsöffnung (20) hat,
und mit einem abschnittsweise durch die Befestigungsöffnung (20) hindurchgreifenden Befestigungsclip (14), über den die Bauteile (10, 12) aneinander befestigt sind,
wobei der Befestigungsclip (14) zwei gegenüberliegende, gegeneinander bewegliche Haken (22) aufweist, die jeweils eine die Befestigungsöffnung (20) verriegelnd hintergreifende Anlagefläche (24) und eine Innenseite (26) haben,
wobei die Haken (22) so angeordnet sind, daß sich die Innenseiten (26) gegenüberliegen,
wobei von jeder Innenseite (26) ein zur gegenüberliegenden Innenseite (26) gerichteter, elastisch verformbarer Federabschnitt (28) absteht und
wobei die Federabschnitte (28) bestrebt sind, die Haken (22) an einer Bewegung aufeinander zu zu hindern,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (28) mit der Innenseite (26) an einem seitlichen Ende (31) der Innenseite (26) verbunden ist und schräg auf die gegenüberliegende Innenseite (26) zuläuft.
und mit einem abschnittsweise durch die Befestigungsöffnung (20) hindurchgreifenden Befestigungsclip (14), über den die Bauteile (10, 12) aneinander befestigt sind,
wobei der Befestigungsclip (14) zwei gegenüberliegende, gegeneinander bewegliche Haken (22) aufweist, die jeweils eine die Befestigungsöffnung (20) verriegelnd hintergreifende Anlagefläche (24) und eine Innenseite (26) haben,
wobei die Haken (22) so angeordnet sind, daß sich die Innenseiten (26) gegenüberliegen,
wobei von jeder Innenseite (26) ein zur gegenüberliegenden Innenseite (26) gerichteter, elastisch verformbarer Federabschnitt (28) absteht und
wobei die Federabschnitte (28) bestrebt sind, die Haken (22) an einer Bewegung aufeinander zu zu hindern,
dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (28) mit der Innenseite (26) an einem seitlichen Ende (31) der Innenseite (26) verbunden ist und schräg auf die gegenüberliegende Innenseite (26) zuläuft.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Baugruppe, insbesondere ein Gassackmodul, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Die Erfindung betrifft außerdem einen Befestigungsclip zur Verwendung in einer derartigen Baugruppe nach dem Oberbegriff des Anspruchs 12.
- Alle Befestigungen, über die einzelne Bauteile eines Gassackmoduls miteinander oder das Gassackmodul als Ganzes mit einem Fahrzeug verbunden sind, müssen sowohl die Anforderung erfüllen, daß die Befestigung leicht herzustellen, d.h. die Teile schnell und einfach zu montieren sind, als auch daß die Befestigung über einen langen Zeitraum hinweg nicht nur gegenüber Rüttelbewegungen unempfindlich ist, sondern auch hohen Kräften bei der Entfaltung des Gassacks im Fall eines Unfalls standhalten kann.
- Die gattungsgemäße
DE 80 13 624 U1 zeigt eine Klippsverbindung, mit der ein Kunststoffbauteil an einem anderen Bauteil befestigt werden kann. Der Klipp hat zwei gegeneinander bewegliche Haken, mit jeweils einer Anlagefläche, die das Bauteil befestigend hintergreifen. Die Haken sind über einen rechtwinklig zu diesen verlaufenden, federnd ausgebildeten Steg verbunden, der bestrebt ist, die Haken auseinander zu drücken. Zur Sicherung der Verbindung muß von der Seite des rückwärtigen Bauteils ein Gegenpart aufgesteckt werden, das zwischen die Haken gepreßt wird. - Aufgabe der Erfindung ist es, eine Baugruppe zu schaffen, in der die oben genannten Anforderungen erfüllt sind und die dabei einfach und schnell zusammenzusetzen ist, und einen kostengünstigen Befestigungsclip für eine solche Baugruppe.
- Hierzu sind bei einer oben genannten Baugruppe die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen. Die Federabschnitte unterbinden eine Relativbewegung der Haken gegeneinander aufgrund von z.B. durch Fahrzeugschwingungen verursachten, auf die Haken einwirkenden lateralen Kräften. Die aufspreizende Wirkung der Federabschnitte hält so die Innenseiten stets in einem derart großen Abstand zueinander, daß bei einer Zugbelastung der Befestigungsclip nicht in entgegengesetzter Einschubrichtung durch die Befestigungsöffnung hindurchgezogen werden kann. Um die zum Einschieben notwendige Elastizität zu erreichen, ist der Federabschnitt mit der Innenseite an einem seitlichen Ende der Innenseite verbunden und läuft schräg auf die gegenüberliegende Innenseite zu. Der Befestigungsclip wird zur Montage der Baugruppe z.B. durch die Befestigungsöffnungen von übereinandergelegten flachen Abschnitten der Bauteile hindurchgeschoben, wobei die Federabschnitte unter Einwirkung einer Einschiebekraft eine Einwärtsbewegung der Haken in dem Maß erlauben, daß die Haken durch die Befestigungsöffnungen hindurchtreten können. Haben die Haken die Befestigungsöffnung passiert, drücken die Federabschnitte die Haken auseinander, wobei die Anlageflächen das, in Einschubrichtung gesehen, hintere der beiden Bauteile hintergreifen und so die Bauteile aneinander fixieren.
- Um die Herstellungskosten gering zu halten, ist der Befestigungsclip vorzugsweise ein Spritzgußteil. Insbesondere läßt sich jeder Haken einstückig mit seinem zugeordneten Federabschnitt ausbilden.
- In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Federabschnitt plattenförmig und z.B. mit einer Längsseite in Einschubrichtung angeordnet. Dies verleiht dem Federabschnitt eine hohe Stabilität in der zwischen den Innenseiten verlaufenden Richtung. Gleichzeitig wird die Verwindungssteifigkeit der Haken erhöht.
- In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Erfindung weist der Befestigungsclip einen zwischen den Haken angeordneten Mittelsteg auf, und wenigstens ein Federabschnitt grenzt an den Mittelsteg an und ist mit dem Mittelsteg verbunden. In diesem Fall ist der Federabschnitt an beiden Enden fixiert und zwar an einem ersten Ende an der Innenseite und an einem dem ersten Ende gegenüberliegenden zweiten Ende am Mittelsteg. Es können beide Federabschnitte an den Mittelsteg angrenzen und fest mit dem Mittelsteg verbunden sein.
- Zusätzlich zu den Haken weist der Befestigungsclip gemäß einer bevorzugten Ausführungsform ein Paar von einander gegenüberliegenden Stabilisatorabschnitten auf, die um 90° versetzt zu den Haken angeordnet sind.
- Die Stabilisatorabschnitte können durch den Mittelsteg miteinander verbunden sein, der dann senkrecht zu den Stabilisatorabschnitten verläuft. Die Stabilisatorabschnitte und der Mittelsteg erhöhen die Steifigkeit des Befestigungsclips und schützen gleichzeitig die Haken.
- Bevorzugt ist der gesamte Befestigungsclip einstückig ausgebildet, d.h. Haken, Federabschnitte, Stabilisatorabschnitte und der Mittelsteg bilden ein einziges Bauteil, das bevorzugt in einem einzigen Spritzgußprozeß gefertigt wird.
- Der Befestigungsclip kann so ausgebildet sein, daß er sich nicht zerstörungsfrei von den Bauteilen lösen läßt. Hierdurch kann der Befestigungsclip einfacher gestaltet werden als wenn eine reversibel lösbare Befestigung vorgesehen sein muß.
- Die Erfindung läßt sich sehr gut in einer Baugruppe umsetzen, in der eines der Bauteile ein Modulgehäuse, z.B. eines Seitengassackmoduls ist, und/oder in der eines der Bauteile eine einen Gasgenerator umgebende Befestigungsschelle ist.
- Der Befestigungsclip kann fest mit einem der beiden Bauteile verbunden oder einstückig mit diesem ausgeführt sein. Es ist aber genauso denkbar, einen von den Bauteilen separaten Befestigungsclip zu verwenden.
- Die Erfindung betrifft außerdem einen Befestigungsclip mit den Merkmalen des Anspruchs 12.
- Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen. In diesen zeigen:
-
1 einen Ausschnitt aus einer erfindungsgemäßen Baugruppe mit einem erfindungsgemäßen Befestigungsclip in einer perspektivischen schematischen Darstellung, bei der das erste Bauteil ein Modulgehäuse eines Seitengassackmoduls und das zweite Bauteil eine einen Gasgenerator umgebende Befestigungsschelle ist; -
2 eine Detailansicht der Baugruppe aus1 ; -
3 eine Ansicht der Baugruppe aus1 ohne das zweite Bauteil; -
4 eine Draufsicht auf die Baugruppe aus1 ohne das zweite Bauteil; -
5 eine weitere Detailansicht der Baugruppe aus1 ohne das zweite Bauteil; -
6 die Baugruppe aus1 in einer Draufsicht; und -
7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII aus6 . - In den Figuren ist eine Baugruppe aus einem ersten Bauteil, das im hier gezeigten Beispiel ein Modulgehäuse
10 eines Seitengassackmoduls ist, und einem zweiten Bauteil, im hier gezeigten Fall eine Befestigungsschelle12 für einen Gasgenerator, sowie einem Befestigungsclip14 , der die beiden Bauteile zusammenhält und der hier ein vor dem Zusammenbau der Baugruppe von den beiden Bauteilen getrenntes Bauteil ist, dargestellt. - In den
3 bis5 sind nur das Modulgehäuse10 sowie der Befestigungsclip14 gezeigt, während das zweite Bauteil, also die Befestigungsschelle12 , aus Gründen der Übersichtlichkeit weggelassen wurde. - Das Modulgehäuse
10 weist einen ersten flachen Abschnitt16 auf, während die Befestigungsschelle12 einen zweiten flachen Abschnitt18 besitzt. Beide flachen Abschnitte16 ,18 haben jeweils eine Befestigungsöffnung20 , durch die bei der, stets im montierten Zustand gezeigten, Baugruppe ein Teil des Befestigungsclips14 ragt. - Der Befestigungsclip
14 hat zwei gegenüberliegende, gegeneinander bewegliche Haken22 , wie am besten in den2 bis5 zu erkennen ist. Jeder Haken22 besitzt eine Anlagefläche24 , die die Befestigungsöffnung20 der Befestigungsschelle12 hintergreift und an der Oberseite des flachen Abschnitts18 anliegt (z.B. in den2 und7 zu erkennen). - Jeder Haken
22 weist eine zum Inneren des Befestigungsclips14 gerichtete Innenseite26 auf. Die Innenseiten26 der beiden Haken22 liegen sich parallel gegenüber. Von jeder Innenseite26 steht ein einstückig mit der Innenseite26 ausgebildeter Federabschnitt28 ab, der ins Innere des Befestigungsclips14 und auf die gegenüberliegende Innenseite26 zu gerichtet ist. Die Federabschnitte28 sind plattenförmig gestaltet und mit einer ihrer Längsseiten29 einstückig mit einem seitlichen Ende31 der Innenseite26 verbunden. Die Längsseite29 erstreckt sich parallel zu einer Einschubrichtung R, in der der Befestigungsclip14 durch die Befestigungsöffnungen20 der Bauteile10 ,12 geschoben wird, um die Bauteile miteinander zu verbinden. - Jeder Federabschnitt
28 verläuft schräg auf die gegenüberliegende Innenseite26 zu. Die Anordnung der Federabschnitte28 an den Innenseiten26 ist bei den beiden gegenüberliegenden Innenseiten26 punktsymmetrisch. Wie in den Figuren zu erkennen ist, laufen die beiden Federabschnitte28 direkt aufeinander zu. - Zusätzlich zu den Haken
22 und den Federabschnitten28 sind zwei Stabilisatorabschnitte30 vorgesehen, die sich ebenfalls gegenüberliegen, aber um 90° zu den Haken22 versetzt angeordnet sind. Auch die Stabilisatorabschnitte30 sind einstückig mit dem Befestigungsclip14 ausgebildet. Die Stabilisatorabschnitte30 bilden seitliche Begrenzungswände des Befestigungsclips14 . - Die Stabilisatorabschnitte
30 sind durch einen senkrecht zu ihnen verlaufenden Mittelsteg32 einstückig miteinander verbunden. In der Draufsicht erscheinen die Stabilisatorabschnitte und der Mittelsteg zusammen H-förmig. - In etwa in der Mitte zwischen den Stabilisatorabschnitten
30 treffen die Federabschnitte28 auf den Mittelsteg32 , wo sie mit diesem einstückig verbunden sind. - Die Stabilisatorabschnitte
30 sowie der Mittelsteg32 erhöhen die Verwindungssteifigkeit des Befestigungsclips14 und schützen zugleich die Haken22 vor Berührung oder Beschädigung. - Beim Zusammenbau der Baugruppe werden die flachen Abschnitte
16 ,18 der Bauteile10 ,12 so aufeinandergelegt, daß die Befestigungsöffnungen20 übereinanderliegen. Dann wird der Befestigungsclip14 unter Aufbringen einer Einschiebekraft in Einschubrichtung R durch die Befestigungsöffnungen20 hindurchgeschoben. Hierbei erlauben die elastisch verformbaren Federabschnitte eine Bewegung der Haken22 aufeinander zu, so daß die Haken22 vollständig durch die Befestigungsöffnungen20 hindurchtreten können. Um diese Bewegung zu unterstützen, sind Einschubrampen34 an den Flanken der Haken22 ausgebildet (siehe z.B.3 oder6 ). Sobald die Haken22 die Befestigungsöffnungen20 passiert haben, werden sie von den Federabschnitten28 auseinander gespreizt. Jetzt sind die parallel zu den flachen Abschnitten16 ,18 ausgerichteten Anlageflächen24 in Anlage am flachen Abschnitt18 des in Einschubrichtung R gesehen hinteren Bauteils12 . Die Federabschnitte28 sind nun bestrebt, die Haken22 an einer Bewegung aufeinander zu zu hindern. Ebenso wird eine Bewegung der Haken22 auseinander durch die Federabschnitte28 unterbunden. Hierdurch wird verhindert, daß der Befestigungsclip14 entgegen der Einschubrichtung R aus der Baugruppe entfernt werden kann. - Die durch die Federabschnitte
28 erzeugte Verspannung der Haken22 auseinander ist sowohl gegen eine hohe, kurzzeitig einwirkende Kraft, wie sie bei der Entfaltung eines Gassacks auftritt, wirksam, als auch gegenüber kleinen, periodisch auftretenden Kräften, wie sie z.B. durch Fahrzeugschwingungen hervorgerufen werden. - In der hier gezeigten Ausführungsform ist es nicht vorgesehen, daß der Befestigungsclip reversibel und zerstörungsfrei gelöst werden kann. Es ist jedoch auch möglich, den Befestigungsclip
14 entsprechend auszulegen, ohne auf den Vorteil der Erfindung verzichten zu müssen, daß die Haken22 durch die Federabschnitte28 beabstandet gehalten werden. - Der gesamte Befestigungsclip
14 ist ein einstückig in einem Spritzgußprozeß geformtes Kunststoffbauteil. - Der gezeigte Befestigungsclip kann auch fest, z.B. einstückig, mit einem der Bauteile verbunden sein.
- Es wäre auch denkbar, den Befestigungsclip ohne den Mittelsteg auszubilden und die beiden Federabschnitte direkt miteinander zu verbinden. Ebenso könnte der Befestigungsclip so gestaltet sein, daß die Federabschnitte in Anlage an den Mittelsteg kommen können, aber nicht fest mit diesem verbunden sind.
Claims (12)
- Baugruppe, insbesondere Gassackmodul, mit zwei Bauteilen (
10 ,12 ), von denen wenigstens ein Bauteil eine Befestigungsöffnung (20 ) hat, und mit einem abschnittsweise durch die Befestigungsöffnung (20 ) hindurchgreifenden Befestigungsclip (14 ), über den die Bauteile (10 ,12 ) aneinander befestigt sind, wobei der Befestigungsclip (14 ) zwei gegenüberliegende, gegeneinander bewegliche Haken (22 ) aufweist, die jeweils eine die Befestigungsöffnung (20 ) verriegelnd hintergreifende Anlagefläche (24 ) und eine Innenseite (26 ) haben, wobei die Haken (22 ) so angeordnet sind, daß sich die Innenseiten (26 ) gegenüberliegen, wobei von jeder Innenseite (26 ) ein zur gegenüberliegenden Innenseite (26 ) gerichteter, elastisch verformbarer Federabschnitt (28 ) absteht und wobei die Federabschnitte (28 ) bestrebt sind, die Haken (22 ) an einer Bewegung aufeinander zu zu hindern, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (28 ) mit der Innenseite (26 ) an einem seitlichen Ende (31 ) der Innenseite (26 ) verbunden ist und schräg auf die gegenüberliegende Innenseite (26 ) zuläuft. - Baugruppe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Haken (
22 ) einstückig mit dem zugeordneten Federabschnitt (28 ) ausgebildet ist. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Federabschnitt (
28 ) plattenförmig ist. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (
14 ) einen zwischen den Haken (22 ) angeordneten Mittelsteg aufweist und wenigstens ein Federabschnitt (28 ) an den Mittelsteg angrenzt (32 ) und mit dem Mittelsteg (32 ) verbunden ist. - Baugruppe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Federabschnitte (
28 ) an den Mittelsteg (32 ) angrenzen. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (
14 ) ein Paar von einander gegenüberliegenden Stabilisatorabschnitten (30 ) aufweist, die um 90° versetzt zu den Haken (22 ) angeordnet sind. - Baugruppe nach einem der Ansprüche 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (
14 ) ein Paar von einander gegenüberliegenden Stabilisatorabschnitten (30 ) aufweist, die um 90° versetzt zu den Haken (22 ) angeordnet sind, die Stabilisatorabschnitte (30 ) durch den Mittelsteg (32 ) miteinander verbunden sind und der Mittelsteg (32 ) senkrecht zu den Stabilisatorabschnitten (30 ) verläuft. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (
14 ) so ausgebildet ist, daß er sich nicht zerstörungsfrei von den Bauteilen (10 ,12 ) lösen läßt. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Bauteile ein Modulgehäuse (
10 ) eines Gassackmoduls ist. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Bauteile eine einen Gasgenerator umgebende Befestigungsschelle (
12 ) ist. - Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungsclip (
14 ) ein von den beiden Bauteilen (10 ,12 ) separates Bauteil ist. - Befestigungsclip, insbesondere zur Verwendung in einer Baugruppe nach einem der vorhergehenden Ansprüche, wobei der Befestigungsclip (
14 ) zwei gegenüberliegende, gegeneinander bewegliche Haken (22 ) aufweist, die jeweils eine Anlagefläche (24 ) zum Hintergreifen einer Befestigungsöffnung (20 ) und eine Innenseite (26 ) haben, und die Haken (22 ) so angeordnet sind, daß sich die Innenseiten (26 ) gegenüberliegen, wobei von jeder Innenseite (26 ) ein zur gegenüberliegenden Innenseite (26 ) gerichteter, elastisch verformbarer Federabschnitt (28 ) absteht und wobei die Federabschnitte (28 ) bestrebt sind, die Haken (22 ) an einer Bewegung aufeinander zu zu hindern, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Federabschnitte (28 ) mit der Innenseite (26 ) an einem seitlichen Ende (31 ) der Innenseite (26 ) verbunden ist und schräg auf die gegenüberliegende Innenseite (26 ) zuläuft.
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