DE102004020118A1 - Anker zur Befestigung einer plattenförmigen Außenschale an einem Mauerwerk, sowie Verfahren zur Montage einer plattenförmigen Außenschale an einem Mauerwerk - Google Patents
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Abstract
Anker
(1) zur Befestigung einer plattenförmigen Außenschale (22) an einem Mauerwerk (20),
wobei der Anker (1) zumindest abschnittsweise die Gestalt eines
länglichen
Hohlkörpers
(9) aufweist, wobei der Hohlkörper
(9) eine Einfüllöffnung (8)
zum Einbringen einer Injektionsmasse (24) aufweist, wobei der Hohlkörper (9)
umfangsseitig mit Austrittsöffnungen
(5) zum Austritt der Injektionsmasse (24) ausgestattet ist, sowie
Verfahren zur Montage einer plattenförmigen Außenschale (22) an einem Mauerwerk
(20) unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Ankers (1), wobei nachfolgende
Verfahrensschritte durchgeführt
werden: a) Einbringen einer Bohrung (23) in Außenschale (22) und Mauerwerk
(20); b) Einfügen des
Ankers (1) in die Bohrung (23) der Außenschale (22) und Mauerwerk
(20); c) Einbringen von Injektionsmasse (24) in die Einfüllöffnung (8)
des Ankers (1), bis zumindest ein Teil der Injektionsmasse (24)
aus den Austrittsöffnungen
(5) zur Fixierung des Ankers (1) austritt.
Description
- Die vorliegende Erfindung betrifft einen Anker zur Befestigung einer plattenförmigen Außenschale gemäß Anspruch 1, sowie ein Verfahren zur Montage einer plattenförmigen Außenschale an einem Mauerwerk unter Verwendung eines erfindungsgemäßen Ankers nach Anspruch 11.
- Zur Verkleidung bzw. Wärmedämmung von Häusern werden plattenförmige Außenschalelemente unter Zuhilfenahme von Ankern an einem tragenden Mauerwerk des Hauses angebracht.
- Eine derartige Anordnung ist beispielweise aus der
DE 196 51 989 A1 bekannt. Hier wird ein Anker mit einem konischen Ende verwendet, der in einer geeigneten Schwalbenschanzführung seitens des Mauerwerkes gehalten wird. In einem nächsten Arbeitsgang werden die Außenschalelemente auf den Anker aufgesteckt. Die Montage einer derartigen Anordnung als auch die Herstellung geeigneter Mauerwerkssteine ist jedoch sehr aufwendig. - In einem anderen Verfahren wird eine Bohrung sowohl in das tragende Mauerwerk als auch in das Außenschalelement eingebracht. Anschließend wird eine Siebhülse in die Bohrungen gesteckt und mit einem Injektionsmörtel ausgefüllt. In einem nachfolgenden Arbeitsschritt wird ein Anker in die ausgefüllte Siebhülse eingesteckt, wodurch das Außenschalelement gehalten wird. Auch dieses Verfahren ist aufwendig, da zur Befestigung des Außenschalenelements vergleichsweise viele Arbeitsschritte notwendig sind.
- Der Erfindung liegt nunmehr die Aufgabe zugrunde, einen Anker zur Befestigung einer Außenschale an einem Mauerwerk bereitzustellen, mit dem die Befestigung der Außenschale leichter und schneller durchzuführen ist.
- Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch einen Anker gemäß Anspruch 1 gelöst. Dadurch, dass der Anker zumindest abschnittsweise die Gestalt eines länglichen Hohlkörpers aufweist, wobei der Hohlkörper über eine Einfüllöffnung zum Einbringen einer Injektionsmasse verfügt, wobei der Hohlkörper umfangsseitig mit Austrittsöffnungen zum Austritt der Injektionsmasse ausgestattet ist, kann die Injektionsmasse direkt in den Anker eingefüllt und verteilt werden. Es wird demnach keine Siebhülse mehr benötigt, da der Anker bereits geeignete Austrittsöffnungen für die Injektionsmasse aufweist und gleichermaßen als stabiles Befestigungselement fungiert. Hierdurch kann mindestens ein Arbeitsschritt des bekannten Verfahrens eingespart werden, da die besagte Siebhülse nicht separat eingesetzt werden muss und durch die Einteiligkeit des Ankers keine weitere Verbindungsoberfläche verklebt bzw. verbunden werden muss.
- In einer vorteilhaften Ausgestaltung des Ankers ist vorgesehen, dass der Hohlkörper einen kreisförmigen oder quadratischen Querschnitt aufweist. Beide Halbzeuge sind in großen Stückzahlen und preiswert verfügbar.
- Auch kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass der Hohlkörper mindestens einen ersten Abschnitt, einen zweiten Abschnitt und einen dritten Abschnitt aufweist, wobei der erste Abschnitt an die Einfüllöffnung grenzt und umfangsseitig mit Austrittsöffnungen versehen ist, wobei der zweite Abschnitt zwischen dem ersten und dem dritten Abschnitt angeordnet ist und keine Austrittsöffnungen aufweist, wobei der dritte Abschnitt an den zweiten Abschnitt angrenzt, umfangsseitig mit Austrittsöffnungen und endseitig mit einem Verschluss versehen ist. Durch eine derartige Ausgestaltung wird ein Anker bereitgestellt, der in vorteilhafter Weise einen Hohlraum zwischen dem Mauerwerk und der plattenförmigen Außenschale überbrücken kann. Der Hohlraum kann beispielsweise mit einem geeigneten Dämmmaterial aufgefüllt werden.
- In einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Ankers kann vorgesehen sein, dass der Verschluss mit einer Spitze versehen ist. Hierdurch erleichtert sich das Einschieben des Ankers in die dafür vorgesehene Bohrung.
- Auch kann weiterhin vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass umlaufende Rillen und/oder Einkerbungen auf der Hohlkörperoberfläche vorgesehen sind. Hierdurch wird der Halt zwischen dem Anker und dem Mauerwerk bzw. der Außenschale weiter verbessert, da insbesondere die ausgehärtete Injektionsmasse hier einen besseren Halt findet.
- Auch kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass die Austrittsöffnungen innerhalb der Kerben bzw. Rillen vorgesehen sind, wodurch die Rillen bzw. Kerben als Leitmittel für die Injektionsmasse dienen.
- In einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der vorliegenden Erfindung ist ein Einfüllstutzen vorgesehen, der über ein Rohr verfügt, welches über die Einfüllöffnung in den Hohlkörper einführbar ist, wobei der Einfüllstutzen über einen Anschluss zur Verbindung mit einem Injektionsmassenreservoir ausgestattet ist. Hierdurch wird das Einfüllen und die Verteilung der Injektionsmasse innerhalb des Hohlkörpers bzw. außerhalb des Ankers wesentlich erleichtert. Darüber hinaus kann nunmehr die abgegebene Menge an Injektionsmasse für eine bevorzugte Position entlang der Längsachse des Ankers bestimmt werden.
- Auch kann vorteilhafterweise vorgesehen sein, dass ein Anschlag zwischen dem Rohr und dem Anschluss angebracht ist, wodurch signalisiert werden kann, dass sich der Einfüllstutzen in einer ersten Einfüllposition befindet.
- Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Verfahren vorzuschlagen, mit dem eine Verbindung zwischen einem Mauerwerk und einer plattenförmigen Außenschale unter Verwendung des erfindungsgemäßen Ankers in vorteilhafter Weise durchgeführt werden kann.
- Erfindungsgemäß wird dies durch die in Anspruch 11 vorgeschlagenen Verfahrensschritte gelöst. Die rückbezogenen Unteransprüche betreffen jeweils vorteilhafte Weiterbildungen des vorgeschlagenen Verfahrens.
- Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung werden deutlich anhand der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele unter Bezugnahme auf die beiliegenden Abbildungen. Darin zeigen
-
1 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen Ankers mit kreisförmigem Querschnitt; -
1a Schnittdarstellung gemäß Schnittverlauf Ia – Ia -
2 eine teilweise geschnittene Ansicht eines erfindungsgemäßen Ankers mit quadratischem Querschnitt; -
2a Schnittdarstellung gemäß Schnittverlauf IIa – IIa -
3 ein erfindungsgemäßer Anker mit einem teilweise eingeführtem Einfüllstutzen; -
4 Eine Verbindung zwischen einem Mauerwerk und einer Außenschale mit einem erfindungsgemäßen Anker. - Zunächst wird auf
1 Bezug genommen. - Ein erfindungsgemäßer Anker
1 umfasst im Wesentlichen einen länglichen Hohlkörper9 , der einseitig über eine Einfüllöffnung8 für eine Injektionsmasse24 verfügt und auf der abgewandten Seite der Einfüllöffnung8 mit einem Verschluss7 versehen ist, wobei der Verschluss7 als Spitze ausgebildet sein kann, um das Einführen des Ankers1 zu erleichtern. - Darüber hinaus sind Austrittsöffnungen
5 an geeigneter Stelle im Ankermantel vorgesehen, durch welche die über die Einfüllöffnung8 eingefüllte Injektionsmasse24 austreten kann. In der hier vorgesehenen bevorzugten Ausführungsform ist der Anker in Längsrichtung in drei Abschnitte2 ,3 ,4 unterteilt, wobei die jeweils äußeren Abschnitte2 ,4 Austrittsöffnungen5 und der mittlere, zweite Abschnitt3 keine Austrittsöffnungen5 aufweist. Durch diese Maßnahme kann sichergestellt werden, dass ein Hohlraum zwischen einem Mauerwerk20 und einer Außenschale21 nicht mit Injektionsmasse24 ausgefüllt wird (vgl.4 ). Alternativ kann der entstehende Hohlraum jedoch mit einer Dämmmasse aufgefüllt werden. - Als Material für den erfindungsgemäßen Anker
1 bietet sich beispielsweise ein Aluminium- oder Stahlhohlprofil mit rundem oder quadratischem Querschnitt an, welches kostengünstig und einfach herzustellen ist. - Als weitere Fixierungsmaßnahme können umlaufende Rillen
6 oder Kerben auf der Ankeroberfläche vorgesehen sein, in welche die ausgehärtete Injektionsmasse24 eingreifen kann. Vorteilhafterweise können die Austrittsöffnungen5 in den Rillen6 oder den Kerben angeordnet sein, so dass sich die Injektionsmasse24 über die Rillen6 verteilen kann. - Zum Auffüllen des Ankers
1 bzw. Austreiben der Injektionsmasse24 aus den vorgesehene Austrittsöffnungen5 kann ein Einfüllstutzen10 vorgesehen sein, wie er in der3 dargestellt ist. Der Einfüllstutzen10 umfasst im Wesentlichen ein Rohr11 , welches hinsichtlich seiner Form und Länge mit dem Innenraum des Hohlkörpers9 korrespondiert und in die Einfüllöffnung8 des Ankers1 einschiebbar ist. Der Einfüllstutzen10 weist weiterhin einen Anschlag13 und einen Anschluss12 auf, an dem beispielsweise eine Spritzpistole mit einem Injektionsmörtelreservoir anschließbar ist. - Zur Erzeugung einer Anordnung gemäß
4 , wird eine Bohrung23 sowohl in das Mauerwerk20 , als auch in die plattenförmige Außenschale22 eingebracht. Durch diese Bohrung23 kann nunmehr der Anker1 eingesteckt werden. Alternativ kann auch der Anker1 zunächst in die Bohrung23 des Mauerwerks20 bzw. in die plattenförmige Außenschale22 eingesteckt werden und anschließend die plattenförmige Außenschale22 aufgesteckt werden, bzw. die plattenförmige Außenschale22 über den Anker1 in die Bohrung23 des Mauerwerks20 eingesteckt werden. Anschließend wird über den Einfüllstutzen10 eine Injektionsmasse24 eingefüllt, so dass diese über die Austrittsöffnungen5 austreten kann und nach dem Aushärten eine formschlüssige ggf. adhäsive und/oder kraftschlüssige Verbindung zwischen dem Mauerwerk20 und der Außenschale22 herstellt. - Zum Auffüllen des Ankers
1 mit Injektionsmasse24 kann der Einfüllstutzen10 über die Einfüllöffnung8 in den Hohlkörper9 eingeschoben werden, bis der Anschlag13 an der Einfüllöffnung8 anliegt. Anschließend wird die Injektionsmasse24 aus einem Reservoir über den Anschluss12 durch das Rohr11 in den Hohlkörper9 gepresst bis die Injektionsmasse24 aus den jeweiligen Austrittsöffnungen5 austritt. Während des Einpressens der Injektionsmasse24 wird das Rohr11 schrittweise aus dem Hohlkörper9 hinausgezogen, so dass der Hohlkörper9 gleichmäßig bzw. Bereiche der Austrittsöffnungen5 gezielt mit mehr Injektionsmasse24 versorgt werden können. - Bei der Injektionsmasse
24 kann es sich beispielsweise um Injektionsmörtel handeln, der unter Lufteinfluss aushärtet. - Der erfindungsgemäße Anker
1 kann insbesondere zur Sanierung bestehender Mauerwerks-Außenschalkonstruktionen eingesetzt werden, bei denen die bestehenden Ankerverbindungen beispielsweise bereits angerostet sind. - Auch kann als Montagehilfe ein Stößel (nicht dargestellt) vorgesehen sein, der in den Hohlkörper
9 des Ankers1 einführbar ist und dazu geeignet ist die eingefüllte Injektionsmasse24 zu verdichten bzw. den Inhalt des Hohlkörpers9 aus den Austrittsöffnungen5 zu pressen. Zur Montageerleichterung kann auch vorgesehen sein, dass der Stößel innerhalb des Hohlkörpers9 verbleibt, jedoch keine tragende Funktion wahrnimmt.
Claims (16)
- Anker (
1 ) zur Befestigung einer plattenförmigen Außenschale (22 ) an einem Mauerwerk (20 ), wobei der Anker (1 ) zumindest abschnittsweise die Gestalt eines länglichen Hohlkörpers (9 ) aufweist, wobei der Hohlkörper (9 ) über eine Einfüllöffnung (8 ) zum Einbringen einer Injektionsmasse (24 ) verfügt, wobei der Hohlkörper (9 ) umfangsseitig mit Austrittsöffnungen (5 ) zum Austritt der Injektionsmasse (24 ) ausgestattet ist. - Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (
9 ) einen kreisförmigen Querschnitt aufweist. - Anker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (
9 ) einen quadratischen Querschnitt aufweist. - Anker nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (
9 ) mindestens einen ersten Abschnitt (2 ), einen zweiten Abschnitt (3 ) und einen dritten Abschnitt (4 ) aufweist, wobei der erste Abschnitt (2 ) an die Einfüllöffnung (8 ) grenzt und umfangsseitig mit Austrittsöffnungen (5 ) versehen ist, wobei der zweite Abschnitt (3 ) zwischen dem ersten und dem dritten Abschnitt (4 ) angeordnet ist und keine Austrittsöffnungen (5 ) aufweist, wobei der dritte Abschnitt (4 ) an den zweiten Abschnitt (3 ) angrenzt, umfangsseitig mit Austrittsöffnungen (5 ) und endseitig mit einem Verschluss (7 ) versehen ist. - Anker nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschluss (
7 ) mit einer Spitze versehen ist. - Anker nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass umlaufende Rillen (
6 ) auf der Hohlkörperoberfläche vorgesehen sind. - Anker nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass Einkerbungen auf der Hohlkörperoberfläche vorgesehen sind.
- Anker nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsöffnungen (
5 ) innerhalb der Rillen (6 ) und/oder den Kerben vorgesehen sind. - Anker nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein Einfüllstutzen (
10 ) vorgesehen ist, der über ein Rohr (11 ) verfügt, welches über die Einfüllöffnung (8 ) in den Hohlkörper (9 ) einführbar ist, wobei der Einfüllstutzen (10 ) über einen Anschluss (12 ) zur Verbindung mit einem Injektionsmassenreservoir ausgestattet ist. - Anker nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Anschlag (
13 ) zwischen dem Rohr (11 ) und dem Anschluss (12 ) vorgesehen ist. - Verfahren zur Montage einer plattenförmigen Außenschale (
22 ) an einem Mauerwerk (20 ) unter Verwendung eines Ankers (1 ) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch nachfolgende Verfahrensschritte: a) Einbringen einer Bohrung (23 ) in Außenschale (22 ) und Mauerwerk (20 ); b) Einfügen des Ankers (1 ) in die Bohrung (23 ) der Außenschale (22 ) und Mauerwerk (20 ); c) Einbringen von Injektionsmasse (24 ) in die Einfüllöffnung (8 ) des Ankers (1 ) bis zumindest ein Teil der Injektionsmasse (24 ) aus den Austrittsöffnungen (5 ) zur Fixierung des Ankers (1 ) austritt. - Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hohlraum (
21 ) zwischen dem Mauerwerk (20 ) und der Außenschale (22 ) freigelassen wird. - Verfahren nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr (
11 ) des Einfüllstutzen (10 ) über die Einfüllöffnung (8 ) in den Hohlkörper (9 ) eingeschoben wird, bis der Anschlag (13 ) an der Einfüllöffnung (8 ) anliegt und das Rohr (11 ) unter Einleitung von Injektionsmasse (24 ) durch den Einfüllstutzen (10 ), schrittweise aus dem Anker (1 ) herausgezogen wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Injektionsmasse (
24 ) an der Luft aushärtet. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hybridmörtel als Injektionsmasse (
24 ) verwendet wird. - Verfahren nach einem der Ansprüche 11 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass ein Stößel ein den Hohlkörper (
9 ) zur Verdichtung der Injektionsmasse (24 ) bzw. zum Austreiben der Injektionsmasse (24 ) aus den Austrittsöffnungen (5 ) eingeführt werden kann.
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