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DE102004029343B4 - Zielführungsvorrichtung für ein Fluggerät - Google Patents

Zielführungsvorrichtung für ein Fluggerät Download PDF

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DE102004029343B4
DE102004029343B4 DE102004029343A DE102004029343A DE102004029343B4 DE 102004029343 B4 DE102004029343 B4 DE 102004029343B4 DE 102004029343 A DE102004029343 A DE 102004029343A DE 102004029343 A DE102004029343 A DE 102004029343A DE 102004029343 B4 DE102004029343 B4 DE 102004029343B4
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Hans Dieter Dr. Tholl
Joachim Dr. Barenz
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Diehl Defence GmbH and Co KG
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Diehl BGT Defence GmbH and Co KG
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Abstract

Zielführungsvorrichtung (2) in einem Fluggerät (10) zur Zielführung dieses Fluggeräts (10), mit einer positionsempfindlichen Fotodiode (4) mit einer einzigen ganzflächig strahlungsempfindlichen Fläche (22) zur räumlichen Detektierung der Position eines auf der Fläche (22) abgebildeten beleuchteten Punkts (20), mit mindestens zwei Signalausgängen (A1, A2, A3, A4), die jeweils mit einer Ausleseelektronik (6) verbunden sind, einer Steuereinheit (8), die mit den beiden Ausleseelektroniken verbunden ist und einer optischen Linseneinheit (12) zur Abbildung eines beleuchteten Punkts (16) einer Objektszene (14) auf die Fläche (22) der Fotodiode (4), wobei die Ausleseelektroniken (6) jeweils ein Integrationsglied zur Integration eines Signals der Fotodiode (4) aufweisen.

Description

  • Die Erfindung geht aus von einer Zielführungsvorrichtung für ein Fluggerät.
  • Zur Lenkung von einfachen Fluggeräten, wie beispielsweise Gleit- oder Lenkbomben oder Abwehrraketen, können halbaktive Laserzielsuchköpfe verwendet werden. Hierbei wird von einem Bediener ein Ziel mit Hilfe eines Lasers markiert, und die Zielführungsvorrichtung detektiert den Lichtfleck auf dem Ziel und führt das Fluggerät ins Ziel. Eine solche Zielführung ist kostengünstig und kann sehr zuverlässig durchgeführt werden. Zur Erkennung des Lichtflecks kann eine Zielführungsvorrichtung einen Detektor mit beispielsweise vier Detektorzellen umfassen, auf die der Lichtfleck abgebildet wird. Das Fluggerät wird hierbei so dirigiert, dass der Lichtfleck zu möglichst gleichen Teilen auf den vier Detektorzellen und somit mittig auf bzw. zwischen den vier Detektorzellen abgebildet wird. Da zwischen den Detektorzellen jedoch ein schmaler nicht detektierender Bereich angeordnet ist, kann eine solcher Art durchgeführte Zielführung zu Fehlern führen.
  • Die Patentschriften DE 24 09 563 C2 , DE 14 73 999 C1 und DE 26 59 204 C2 beschäftigen sich beispielsweise mit Verfahren und Vorrichtungen zur Ortung bzw. Verfolgung von Zielobjekten unter Verwendung von Vierquadrantendetektoren, also Detektoren mit vier Detektorzellen.
  • Aus der DE 36 19 679 C2 ist eine optische Zielführungsvorrichtung für einen Lenkflugkörper mit einer Sende- und einer Empfangsoptik bekannt. Über ein Zusammenspiel zwischen Prismenelementen, denen jeweils eine einzelne, normale Fotodiode zugeordnet ist, ist es dabei möglich, Informationen über die Lage eines Ziels zum Lenkflugkörper zu gewinnen.
  • Auch die DE 36 43 975 C2 offenbart ein Lenksystem für einen Flugkörper mit mehreren, in unterschiedlichen spektralen Bereichen empfindlichen Detektoranordnungen. Bei den Detektoranordnungen handelt es sich zumeist um eine Mat rix-CCD-Kamera und eine Fotodiode, über welche versucht wird, die IR-Signatur des Flugkörpers selbst zu erfassen und daraus dessen Flugrichtung zu ermitteln.
  • Die DE 32 30 267 A1 und die DE 26 43 175 A1 offenbaren Leitsysteme für Lenkflugkörper bzw. Raketen unter Zuhilfenahme von Radartechnologie.
  • Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Zielführungsvorrichtung für ein Fluggerät anzugeben, mit der das Fluggerät zuverlässig in ein beleuchtetes Ziel geführt werden kann.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Zielführungsvorrichtung für ein Fluggerät gelöst, die erfindungsgemäß eine positionsempfindliche Fotodiode mit einer einzigen ganzflächig strahlungsempfindlichen Fläche zur räumlichen Detektierung der Position eines auf der Fläche abgebildeten beleuchteten Punkts und mit mindestens zwei Signalausgängen umfasst, die jeweils mit einer Ausleseelektronik verbunden sind, außerdem eine Steuereinheit umfasst, die mit beiden Ausleseelektroniken verbunden ist, und zusätzlich eine optische Linseneinheit zur Abbildung eines beleuchteten Punkts auf der Objektszene auf der Fotodiode umfasst, wobei die Ausleseelektroniken jeweils ein Integrationsglied zur Integration eines Signals der Fotodiode aufweisen.
  • Die Erfindung geht hierbei von der Überlegung aus, dass eine positionsempfindliche Fotodiode eine räumliche Detektierung eines auf der Fotodiode abgebildeten beleuchteten Punkts erlaubt, ohne dass im beleuchteten Bereich der Fotodiode nicht detektierende Stellen angeordnet sind. Zur zuverlässigen Detektierung des beleuchteten Punkts ist der Punkt der Objektszene zweckmäßigerweise sehr hell zu beleuchten. Dies kann kostengünstig durch einen Laser geschehen, der sehr helle und sehr kurze Lichtpulse aussendet. Ein solcher Laser kann ein Nd:YAG-Laser sein, der typischerweise Pulse mit einer Dauer von wenigen hundertstel Mikrosekunden hat, die mit einer Pulsfrequenz zwischen 13 und 20 Hz wiederholt werden.
  • Im Gegensatz zu einem Detektor mit beispielsweise vier Detektorzellen weist eine positionsempfindliche Fotodiode eine elektrische Bandbreite auf, die wesentlich kleiner sein kann als die Bandbreite der Anregung durch den nanosekundenlangen Lichtpuls vom beleuchteten Zielobjekt. Dies führt dazu, dass ein Ausgangssignal der Fotodiode in seiner Amplitude nicht proportional zum auf die Fotodiode eingestrahlten Licht ist. Eine übliche und einfache Amplitudenmessung eines Signals eines Ausgangs der positionsempfindlichen Fotodiode kann daher bei sehr kurzen Lichtpulsen zu fehlerhaften Ergebnissen führen.
  • Dieser Fehler kann umgangen werden, wenn die mit den Signalausgängen verbundenen Ausleseelektroniken jeweils ein Integrationsglied zur Integration eines Signals der Fotodiode aufweisen. Die Signalform spielt hierbei im Wesentlichen keine Rolle und verursacht keinen Messfehler. Auf diese Weise kann ein preiswerter und mit hoher Pulsenergie und kurzer Pulsdauer strahlender Laser in Verbindung mit einer relativ trägen positionsempfindlichen Fotodiode verwendet werden, wobei die Position eines auf der Fotodiode abgebildeten beleuchteten Punkts auch in einem gegebenenfalls nicht linearen Randbereich der Fotodiode mit hoher Genauigkeit detektiert werden kann. Die Ausleseelektroniken können in die Steuereinheit integriert oder separat von der Steuereinheit ausgeführt sein.
  • In einer vorteilhaften Ausgestaltung ist die Steuereinheit zur Auswertung des Signals der Fotodiode und zur Erfassung einer Pulsfrequenz des Diodensignals vorbereitet. Es kann hierdurch eine auf die Pulsfrequenz abgestimmte Integrationszeit der Auswerteelektroniken und gegebenenfalls zusätzlich eine in der Pulsfrequenz enthaltene Kodierungsinformation erfasst werden.
  • Zweckmäßigerweise ist die Steuereinheit zu einem Vergleich der Pulsfrequenz mit einer hinterlegten Frequenz und zu einer Abarbeitung einer Zielverfolgungsroutine bei Übereinstimmung der Frequenzen innerhalb vorgegebener Grenzen vorbereitet. Es kann eine Kodierung eines den Punkt beleuchtenden Lasers erkannt werden und eine Zuordnung des beleuchteten Punkts zur Zielführungsvorrichtung erreicht werden. Werden bei einem Gefecht mehrere Punkte gleichzeitig von verschiedenen Markierungslasern beleuchtet, so können diese Punkte mit unterschiedlichen Pulsfrequenzen beleuchtet werden. Die Zielführungsvorrichtung des Fluggeräts erfasst die Pulsfrequenz und vergleicht diese mit der in der Zielführungsvorrichtung hinterlegten Frequenz. Bei einer Übereinstimmung wird eine Zielverfolgung gestartet. Stimmen die Frequenzen nicht überein, so ist der markierte Punkt nicht von der Zielführungsvorrichtung, sondern von einer anderen Zielführungsvorrichtung zu erfassen, und es wird keine Zielverfolgung gestartet. Bei einer Relativbewegung des Flugkörpers zum beleuchteten Punkt kann die Markierungsfrequenz etwas schwanken, beispielsweise bedingt durch den Doppler-Effekt je nach Relativgeschwindigkeit. Eine Übereinstimmung der Frequenzen ist somit auch dann gegeben, wenn die Frequenzen innerhalb vorgegebener Grenzen übereinstimmen.
  • In einer weiteren Variante der Erfindung ist die Steuereinheit zur Erfassung einer Phasenlage von Pulsen einer Pulsfrequenz des Signals der Fotodiode vorbereitet. Bedingt durch die Aussendung von Laserpulsen durch den Markierungslaser ist das Diodensignal ebenfalls gepulst. Zur Erreichung eines genauen Messergebnisses ist es vorteilhaft, wenn das Integrationsintervall, in dem das Signal der Fotodiode integriert wird, eine bekannte Anzahl von Pulsen, insbesondere einen Puls, möglichst vollständig umfasst. Auf diese Weise kann ein nur teilweises Erfassen eines oder mehrerer Pulse vermieden werden.
  • Zweckmäßigerweise ist die Steuereinheit zur Vorgabe eines Integrationsstartzeitpunkts und eines Integrationsendzeitpunkts in Abhängigkeit von der Phasenlage vorbereitet. Das Integrationsintervall kann gezielt auf einen oder mehrere Pulse des Signals der Fotodiode abgestimmt werden.
  • Eine schnelle und von einer Hintergrundstrahlung wenig beeinflusste Messung der Position des beleuchteten Punkts auf der Fotodiode kann erreicht werden, wenn ein Integrationsintervall zwischen dem Integrationsstartzeitpunkt und dem Integrationsendzeitpunkt höchstens einen Puls eines Signals der Fotodiode umfasst.
  • Ein weiterer Vorteil wird erreicht, wenn ein Integrationsintervall zwischen dem Integrationsstartzeitpunkt und dem Integrationsendzeitpunkt keinen Puls eines Diodensignals umfasst. Es kann somit die Intensität einer Hintergrundstrahlung gemessen werden, ohne dass das Ergebnis durch aktive Messstrahlung verfälscht wird.
  • Insbesondere bei einem sich bewegenden Ziel kann die Intensität der Hintergrundstrahlung zeitlich sehr schwanken. Zur Verminderung eines Messfehlers ist daher in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Steuereinheit dazu vorbereitet, zwischen zwei jeweils mindestens einen Puls eines Diodensignals umfassenden Integrationsintervallen mindestens ein Integrationsintervall, insbesondere mindestens zwei Integrationsintervalle vorzusehen, die keinen Puls eines Diodensignals umfassen.
  • Es wird außerdem vorgeschlagen, dass die Steuereinheit zu einem Auslesen von je einem integrierten Signal der beiden Ausgänge zu einer Subtraktion der beiden Signale, zu einer Addition der beiden Signale, zu einer Division des Subtraktionsergebnisses durch das Additionsergebnis und zu einer Ausgabe eines Steuersignals mit Hilfe des Divisionsergebnisses vorbereitet ist. Die Lage der Abbildung des beleuchteten Punkts auf der Fläche der positionsempfindlichen Fotodiode kann mit hoher Genauigkeit mit Hilfe des Divisionsergebnisses ermittelt werden, und daraus kann eine Steuergröße und daraus ein Steuersignal generiert werden. Eine störende Auswirkung von Hintergrundstrahlung auf das Messergebnis kann verringert werden, wenn ein durch die Integration eines Signals erhaltener Signalwert durch einen von Hintergrundstrahlung verursachten Signalwert korrigiert wird.
  • Vorteilhafterweise umfasst die Fotodiode mindestens vier Signalausgänge, die jeweils mit einer Ausleseelektronik verbunden sind, wobei die Steuereinheit zur Ermittlung einer die Position des beleuchteten Punkts auf der Fläche der Fotodiode charakterisierenden Größe vorbereitet ist. Die Fotodiode kann zweidimensional abgetastet und eine genaue Zielführung mit einer einzelnen positionsempfindlichen Fotodiode kann erreicht werden.
  • Zeichnung
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der folgenden Zeichnungsbeschreibung. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
  • Es zeigen:
  • 1 ein Fluggerät mit einer Zielführungsvorrichtung und einen Markierungslaser in einer schematischen Darstellung,
  • 2 eine positionsempfindliche Fotodiode mit vier Signalausgängen,
  • 3 eine Ausleseelektronik mit einem Integrationsglied,
  • 4 ein Diagramm mit einer Abfolge von Pulsen eines Diodensignals,
  • 5 einen Ausschnitt aus dem Diagramm aus 4 mit einem Puls und
  • 6 ein Diagramm mit gemessenen Positionen von Abbildungen eines beleuchteten Punkts auf der Fotodiode.
  • 1 zeigt in einer sehr schematischen Darstellung eine Zielführungsvorrichtung 2 mit einer positionsempfindlichen Fotodiode 4, die in 2 detaillierter dargestellt ist. Die Fotodiode 4 umfasst vier Signalausgänge A1, A2, A3, A4, die jeweils mit einer Ausleseelektronik 6 verbunden sind. Ebenfalls mit den Ausleseelektroniken 6 verbunden ist eine Steuereinheit 8, die zur Zielführung und somit zur Steuerung eines Fluggeräts 10 vorgesehen ist. Die Zielführungsvorrichtung 2 ist in einem Suchkopf des Fluggeräts 10 angeordnet und umfasst in ihrem vorderen Teil eine durch eine einzelne Linse schematisch angedeutete Linseneinheit 12. Die Linseneinheit 12 dient zur Abbildung einer Objektszene 14 auf der Fotodiode. Ein Punkt 16 dieser Objektszene 14 wird von einem Markierungslaser 18 beleuchtet, der von einem Bediener gehalten und auf den Punkt 16 gerichtet wird. Der beleuchtete Punkt 16 der Objektszene 14 wird von der Linseneinheit 12 in einem im Folgenden als Punkt 20 bezeichneten kleinen Bereich einer strahlungsempfindlichen Fläche 22 der Fotodiode 4 abgebildet.
  • Die Einstrahlung von Licht auf den Punkt 20 löst an jedem der Signalausgänge A1, A2, A3, A4 ein Signal s1, s2, s3, s4 aus. Die Stärke des jeweiligen Signals s1, s2, s3, s4 hängt ab von der Intensität des in den Punkt 20 eingestrahlten Lichts und der Position des Punkts 20 innerhalb der Fläche 22. Je näher der Punkt 20 an beispielsweise dem Signalausgang A3 liegt, desto stärker ist das Signal s3 am Signalausgang A3 und desto schwächer ist das Signal s4 am gegenüberliegenden Signalausgang A4. Bei einer Position des Punkts 20 in genau dem Mittelpunkt der Fläche 22 sind die Signale s1, s2, s3, s4 alle gleich stark.
  • Die Linseneinheit 12 ist so eingestellt, dass bei einer genauen Ausrichtung des Fluggeräts 10 auf den beleuchteten Punkt 16 der Objektszene 14 dieser Punkt 16 genau im Mittelpunkt der Fläche 22 abgebildet wird. Je größer eine Differenz der Signale s1 und s2 bzw. der Signale s3 und s4 ist, desto schräger ist das Fluggerät 10 zur direkten Linie zwischen dem Fluggerät 10 und dem beleuchteten Punkt 16 ausgerichtet. Zur Bestimmung der Flugrichtung des Fluggeräts 10 relativ zum beleuchteten Punkt 16 wird daher die Position des Punkts 20 auf der Fläche 22 bzw. die Signaldifferenz zwischen zwei Signalen s1, s2 bzw. s3, s4 anhand folgender Relation ermittelt:
    Figure 00080001
    wobei L die Ausdehnung der lichtempfindlichen Fläche 22 in x-Richtung, t1 ein Integrationsstartzeitpunkt und t2 ein Integrationsendzeitpunkt ist. In analoger Weise kann die Position des Punkts 20 in y-Richtung ermittelt werden.
  • Die integrierten Signale s1, s2, s3, s4 werden mit Hilfe der vier Ausleseelektroniken 6 gewonnen, von denen eine in 3 dargestellt ist. Die Ausleseelektronik 6 ist zwischen der Steuereinheit 8 und der Fotodiode 4 angeordnet, die mit einer Spannungsquelle 24 verbunden ist. Die Ausleseelektronik 6 umfasst einen ohmschen Widerstand 26, einen Analogverstärker 28 und einen Kondensator 30, der von einem schaltbaren Widerstand 32 überbrückt wird. Ein den Signalausgang A1 passierendes Signal s1 wird durch den Analogverstärker 28 verstärkt, wodurch der Kondensator 30 aufgeladen wird. Nach Beendigung eines Integrationsintervalls kann die Ladung des Kondensators in Form einer am Kondensator anliegenden Spannung von der Steuereinheit 8 ausgelesen und somit die Stärke des Signals s1 bestimmt werden.
  • In 4 ist eine Signalstärke Is in einem Diagramm über die Zeit t aufgetragen. In regelmäßigen Abständen wird von der Steuereinheit 8 an einem, mehreren oder allen Signalausgängen A1, A2, A3, A4 ein Puls P des Signals s1, s2, s3, s4 registriert. Aus den Zeitabständen zwischen den Pulsen ermittelt die Steuereinheit 8 eine Pulsfrequenz F und vergleicht diese mit einer in der Steuereinheit 8 hinterlegten Frequenz. Bei einer Übereinstimmung der beiden Frequenzen innerhalb vorgegebener Grenzen wird anhand der von der Steuereinheit 8 ermittelten Phasenlage der Pulse P ein Integrationsstartpunkt t1 und ein Integrationsendzeitpunkt t2 festgelegt, die den Beginn und das Ende eines Integrationsintervalls markieren.
  • Ein Integrationsintervall ist in 5 vergrößert dargestellt. Neben einem Puls P von einem der Signale s1, s2, s3, s4 ist ein Reflexionspuls PR eines vom Punkt 16 der Objektszene 14 reflektierten Laserpulses eingezeichnet. Der Reflexionspuls PR weist eine Pulsdauer von 30 ns auf. Der Reflexionspuls PR löst den Puls P auf, der jedoch im Verhältnis zum Reflexionspuls PR wesentlich länger dauert und nicht so ausgeprägt in einer Pulsamplitude AP ist. Das zum Integrationsstartzeitpunkt t1 beginnende und zum Integrationsendzeitpunkt t2 endende Integrationsintervall umschließt den Puls P vollständig. Hierdurch wird die vom Reflexionspuls PR in die Fotodiode 4 eingetragene Energie – bis auf unvermeidliche Verluste – vollständig detektiert.
  • Dem Puls P unterlegt ist ein Signal einer Hintergrundstrahlung mit einer Hintergrundamplitude AH. Diese Hintergrundamplitude AH ist im Wesentlichen konstant bzw. ein Rauschen. Zur Erfassung der Hintergrundstrahlung steuert die Steuereinheit 8 ein zweites Integrationsintervall zwischen einem Integrationsstartzeitpunkt t3 und einem Integrationsendzeitpunkt t4. In diesem zweiten Integrationsintervall ist kein Puls P gelegen, so dass lediglich das Signal der Hintergrundstrahlung erfasst wird. Das erste und zweite Integrationsintervall sind hierbei gleich lang, wobei das zweite Integrationsintervall kurz vor einem folgenden Puls P endet. Um eine eventuelle Schwankung der Hintergrundstrahlung zu erfassen, können zwischen zwei Pulsen mehrere zweite Integrationsintervalle angeordnet sein.
  • Vor einer Verarbeitung der Signale s1, s2, s3, s4 gemäß der obigen Formel (1) wird jeder integrierte Signalwert gemäß folgender Relation korrigiert: si korr = si – si back (2) wobei si back der aufintegrierte Signalwert der Hintergrundstrahlung ist.
  • In 6 ist eine gemessene Position x1 mess des auf der Fläche 22 abgebildeten Punkts 20 in x-Richtung über der wirklichen Position x1 ist aufgetragen. Mit runden Punkten ist hierbei die nach dem oben beschriebenen Verfahren ermittelte Position des Punkts 20 auf der Fläche in x-Richtung aufgetragen, wohingegen mit quadratischen Punkten eine ermittelte Position aufgetragen ist, die durch Verwendung der Pulsamplitude AP anstelle des jeweils aufintegrierten Signalwerts ermittelt worden ist. Insbesondere am Rand der 1 cm × 1 cm großen Fläche 22 treten Nichtlinearitäten auf, die bei Verwendung der Pulsamplitude AP als Messgröße zu Fehlern in der Ermittlung der Position x1 mess führen. Die Verwendung der aufintegrierten Signalwerte hingegen führt zu einem linear verlaufenden Messergebnis. Eine kleine Abweichung der gemessenen Positionen x1 mess von der durch die durchgezogene Linie markierten wahren Position x1 ist kann mit Hilfe einer in die Steuereinheit 8 eingespeicherten Korrekturtabelle korrigiert werden.
  • 2
    Zielführungsvorrichtung
    4
    Fotodiode
    6
    Ausleseelektronik
    8
    Steuereinheit
    10
    Fluggerät
    12
    Linseneinheit
    14
    Objektszene
    16
    Punkt
    18
    Markierungslaser
    20
    Punkt
    22
    Fläche
    24
    Spannungsquelle
    26
    Widerstand
    28
    Analogverstärker
    30
    Kondensator
    32
    Widerstand
    A1
    Signalausgang
    A2
    Signalausgang
    A3
    Signalausgang
    A4
    Signalausgang
    AH
    Hintergrundamplitude
    A
    Pulsamplitude
    F
    Pulsfrequenz
    L
    Ausdehnung
    P
    Puls
    PR
    Reflexionspuls
    s1
    Signal
    s2
    Signal
    s3
    Signal
    s4
    Signal
    t1
    Integrationsstartzeitpunkt
    t2
    Integrationsendzeitpunkt
    t3
    Integrationsstartzeitpunkt
    t4
    Integrationsendzeitpunkt

Claims (9)

  1. Zielführungsvorrichtung (2) in einem Fluggerät (10) zur Zielführung dieses Fluggeräts (10), mit einer positionsempfindlichen Fotodiode (4) mit einer einzigen ganzflächig strahlungsempfindlichen Fläche (22) zur räumlichen Detektierung der Position eines auf der Fläche (22) abgebildeten beleuchteten Punkts (20), mit mindestens zwei Signalausgängen (A1, A2, A3, A4), die jeweils mit einer Ausleseelektronik (6) verbunden sind, einer Steuereinheit (8), die mit den beiden Ausleseelektroniken verbunden ist und einer optischen Linseneinheit (12) zur Abbildung eines beleuchteten Punkts (16) einer Objektszene (14) auf die Fläche (22) der Fotodiode (4), wobei die Ausleseelektroniken (6) jeweils ein Integrationsglied zur Integration eines Signals der Fotodiode (4) aufweisen.
  2. Zielführungsvorrichtung (2) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (8) das Signal der Fotodiode (4) auswertbar und eine Pulsfrequenz (F) des Diodensignals erfassbar ist.
  3. Zielführungsvorrichtung (2) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (8) die Pulsfrequenz (F) mit einer hinterlegten Frequenz vergleichbar und eine Zielverfolgungsroutine bei Übereinstimmung der Frequenzen innerhalb vorgegebener Grenzen abarbeitbar ist.
  4. Zielführungsvorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (8) eine Phasenlage von Pulsen (P) einer Pulsfrequenz (F) des Signals der Fotodiode (4) erfassbar ist.
  5. Zielführungsvorrichtung (2) nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (8) ein Integrationsstartzeitpunkt (t1, t3) und ein Integrationsendzeitpunkt (t2, t4) in Abhängigkeit von der Phasenlage vorgebbar ist.
  6. Zielführungsvorrichtung (2) nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Integrationsintervall zwischen dem Integrationsstartzeitpunkt (t1, t3) und dem Integrationsendzeitpunkt (t2, t4) höchstens einen Puls (P) eines Signals der Fotodiode (4) umfasst.
  7. Zielführungsvorrichtung (2) nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Integrationsintervall zwischen dem Integrationsstartzeitpunkt (t1, t3) und dem Integrationsendzeitpunkts (t2, t4) keinen Puls (P) eines Diodensignals umfasst.
  8. Zielführungsvorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Steuereinheit (8) je ein integriertes Signal der beiden Signalausgänge (A1, A2, A3, A4) auslesbar, die beiden erhaltenen Signalwerte (s1, s2, s3, s4) subtrahierbar, die beiden Signalwerte (s1, s2, s3, s4) addierbar, das Subtraktionsergebnis durch das Additionsergebnis dividierbar und ein Steuersignal mit Hilfe des Divisionsergebnisses ausgebbar ist.
  9. Zielführungsvorrichtung (2) nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Fotodiode (4) mindestens vier Signalausgänge (A1, A2, A3, A4) umfasst, die jeweils mit einer Ausleseelektronik (6) verbunden sind, und durch die Steuereinheit (8) eine die Position eines beleuchteten Punkts (20) auf einer Fläche (22) der Fotodiode (4) charakterisierende Größe ermittelbar ist.
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