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Die
vorliegende Erfindung betrifft einen Halbleiter-Beschleunigungssensor,
der ein Halbleiter-Sensorelement zum Ausgeben eines elektrischen Signals
in Verbindung mit einer Beschleunigung und ein Filter zum Extrahieren
einer vorbestimmten Frequenzkomponente aus dem elektrischen Signal
aufweist, wobei das Halbleiter-Sensorelement und das Filter in ein
Gehäuse
eingebaut sind, und ein Verfahren zum Testen der elektrischen Charakteristiken
des Halbleiter-Beschleunigungssensors während einer Beschleunigungserfassung.
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Beschleunigungssensoren
sind bisher in verschiedenen Anwendungsgebieten verwendet worden.
Zum Beispiel werden sie, wenn diese Halbleitersensoren auf dem Gebiet
eines Fahrzeugs angewendet werden, verwendet, um eine Beschleunigung
unter einem Fahrzustand zu erfassen und verschiedene Arten eines
Fahrsteuerns, wie zum Beispiel eines ABS bzw. Antiblockiersystems,
eines Airbag-Systems usw. und eines Karosseriesteuerns durchzuführen und
Sicherheitsmaßnahmen
usw. für
Fahrzeuge durchzuführen.
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Halbleiter-Beschleunigungssensoren,
welche eine verhältnismäßig kompakte
Abmessung aufweisen und die mit niedrigen Kosten hergestellt werden
können,
sind hauptsächlich
als Beschleunigungssensoren verwendet worden, die in Fahrzeuge eingebaut
sind. Insbesondere hat es bisher häufig verwendete Halbleiter-Beschleunigungssensoren gegeben,
von denen jeder derart aufgebaut ist, dass er ein Halbleiter-Sensorelement
zum Ausgeben eines elektrischen Signals in Verbindung mit einer
Beschleunigung und einen Verstärker
zum Verstärken des
elektrischen Signals beinhaltet, wobei das Halbleiter-Sensorelement
und der Verstärker
integral in ein Gehäuse
eingebaut sind.
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Ein
derartiger Halbleiter-Beschleunigungssensor wird verschiedenen Arten
von Tests und einer Kalibrierungsverarbeitung in einem Herstellungsverfahren
unterzogen und es wird in der letzten Stufe des Herstellungsverfahrens
getestet, ob er unter einem Zustand einer ausgeübten Beschleunigung vorbe stimmte
elektrische Charakteristiken aufweist. Genauer gesagt wird ein zu
testender Halbleiter-Beschleunigungssensor durch eine Fassung oder
dergleichen auf einem Rütteltisch
befestigt und wird der Rütteltisch
durch eine Rüttelmaschine
mit einer vorbestimmten Frequenz gerüttelt, um eine konstante Beschleunigung
zum Testen der verschiedenen Arten von elektrischen Charakteristiken
auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor auszuüben (siehe zum Beispiel die
JP-A-10-232246, deren Inhalte hierin durch Verweis eingeschlossen
sind).
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In
jüngster
Zeit ist eine hohe Funktionalisierung für Beschleunigungssensoren begünstigt worden
und Beschleunigungssensoren, von denen jeder mit einem Tiefpassfilter
ausgestattet ist, das eine Grenzfrequenz von mehreren hundert Hz
aufweist (hier im weiteren Verlauf als "LPF" bzw. "Tiefpassfilter" bezeichnet), sind
in einer Massenherstellung hergestellt worden. Genauer gesagt ist
ein derartiger Halbleiter-Beschleunigungssensor 100 bekannt,
wie er in 14 gezeigt
ist. Der Halbleiter-Beschleunigungssensor 100 ist derart
aufgebaut, dass eine vorbestimmte Frequenzkomponente aus einem elektrischen
Signal extrahiert wird, das durch ein LPF 112 aus einem
Sensorelement 111 ausgegeben wird, und dann von einem Verstärker verstärkt wird,
um ein Sensorausgabesignal zu erzielen. Da das LPF 112 in den
Beschleunigungssensor eingebaut ist, wie es zuvor beschrieben worden
ist, ist es erforderlich, dass die mechanische Frequenzcharakteristik
des Sensorelements 111 und die elektrische Frequenzcharakteristik
des LPF 112 bei einem Sensoraufbau (dem gesamten Halbleiter-Beschleunigungssensor 100)
vollständig
gewährleistet
werden.
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Um
die elektrische Frequenzcharakteristik des LPF 112 (hier
im weiteren Verlauf einfach als "Frequenzcharakteristik" bezeichnet, außer es ist
anders angegeben) zu gewährleisten,
ist es erforderlich, das Sensorausgabesignal bei der zuvor beschriebenen
Testarbeit unter Verwendung einer Rüttelmaschine zu messen, während die
Rüttelfrequenz zu
jeder von mehreren Frequenzen geändert
wird (das heißt
die Frequenz des elektrischen Signals aus dem Sensorelement 111 wird
zu mehreren Frequenzen geändert).
Das heißt,
die Rüttelfrequenz
wird zum Beispiel zu 50 Hz, 100 Hz, 200 Hz, 300 Hz und 400 Hz geändert und
der Verstärkungsfaktor
an jeder Frequenz wird gemessen, wie es in 15 gezeigt ist. In diesem Fall könnte es,
wenn jeder Messwert innerhalb eines vorbestimmten Bereichs bei jeder
Frequenz ist, beurteilt werden, dass die Frequenzcharakteristik
normal ist. 15 zeigt
eine Frequenzcharakteristik, wenn die Grenzfrequenz des LPF 112 gleich
400 Hz ist.
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Jedoch
gibt es eine Zeitverzögerung
von der Zeit, zu der der Halbleiter-Beschleunigungssensor 100 bei
einer vorbestimmten Rüttelfrequenz
durch die Rüttelmaschine
gerüttelt
wird, bis zu der Zeit, zu der die Beschleunigung stabilisiert ist.
Deshalb erfordert es, wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor getestet
wird, während
die Rüttelfrequenz
zu jeder der mehreren Frequenzen geändert wird, wie es zuvor beschrieben
worden ist, viel Zeit für
die Testarbeit.
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Weiterhin
ist bei einer hohen Rüttelfrequenz (zum
Beispiel nicht weniger als 200 Hz) der Befestigungszustand des Halbleiter-Beschleunigungssensors
auf dem Rütteltisch
durch die Fassung oder dergleichen instabil. Insbesondere in dem
Fall des Testsystems, das in der JP-A-10-232246 offenbart ist, ist der
Rütteltisch
durch eine Feder auf der Rüttelmaschine
befestigt. Deshalb wird die Beschleunigung, wenn der Rütteltisch
mit einer hohen Frequenz gerüttelt
wird, nicht gut zu dem Sensoraufbau übertragen und ist es daher
schwierig, die Frequenzcharakteristik genau zu testen.
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Deshalb
wird unter der vorliegenden Bedingung der Halbleiter-Beschleunigungssensor
mit einer niedrigen Frequenz (zum Beispiel nicht mehr als 100 Hz)
gerüttelt,
bei welcher die Beschleunigung durch die Rüttelmaschine stabil ausgeübt werden
kann, und der Dämpfungsbetrag,
die Phasencharakteristik usw. unter dieser Bedingung werden gemessen.
In diesem Fall wird bezüglich
Hochfrequenzkomponenten, wie zum Beispiel der Grenzfrequenz des
LPF 112 usw., der Sensoraufbau nicht tatsächlich gerüttelt, sondern
wird lediglich das LPF 112 durch einen Wafertest in dem
Herstellungsverfahren als eine einzelne Einheit getestet. Deshalb
gibt es darin ein Problem, dass der Frequenzcharakteristiktest des
Sensoraufbaus selbst nicht genau ausgeführt werden kann.
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Die
vorliegende Erfindung ist im Hinblick auf das vorhergehende Problem
geschaffen worden und weist die Aufgabe auf, einen genauen Test
der elektrischen Charakteristiken eines Halbleiter-Beschleunigungssensors
zuzulassen, der darin ein Filter aufweist.
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Um
die vorhergehende Aufgabe zu lösen, hat
der Erfinder der vorliegen den Anmeldung eine besondere Aufmerksamkeit
auf die Tatsache gerichtet, dass die Frequenzcharakteristik (Ausgabeempfindlichkeit)
des Sensorelements selbst des Halbleiter-Beschleunigungssensors
im Allgemeinen in einem Frequenzbereich von 1 KHz oder weniger im Wesentlichen
flach (0dB) ist, wie es in 13 gezeigt ist,
eine tatsächliche
bei dem vorhergehenden Frequenzbereichs zu verwendende Fläche in den
meisten Fällen
einen Frequenzbereich von ungefähr
500 Hz oder weniger aufweist und ebenso als LPF 112 zu verwendende
Tiefpassfilter derart aufgebaut sind, dass die Filtercharakteristiken
von ihnen veränderbar sind,
und ist zu der Schlussfolgerung gelangt, dass ein Testäquivalent
bezüglich
des Frequenzcharakteristiktests im Stand der Technik durch Einstellen
der Rüttelfrequenz
des Halbleiter-Beschleunigungssensors auf einen festen Wert und Überwachen
eines Sensorsignals für
jede Filtercharakteristik, während die
Charakteristik des LPF geändert
wird, realisiert werden kann.
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Das
heißt,
gemäß einem
ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zum
Testen der elektrischen Charakteristiken eines Halbleiter-Beschleunigungssensors
geschaffen, der ein Halbleiter-Sensorelement zum Ausgeben eines
elektrischen Signals in Verbindung mit einer Beschleunigung und
ein Filter zum Durchlassen von Komponenten in einem vorbestimmten
Frequenzband des elektrischen Signals aufweist, wobei das Halbleiter-Sensorelement
und das Filter in ein Gehäuse
eingebaut sind. Das Filter, das den Halbleiter-Beschleunigungssensor
bildet, ist derart aufgebaut, dass eine Filtercharakteristik in Übereinstimmung
mit einem Signal von außerhalb
des Filters eingestellt wird, und ein Signal, das durch das Filter
durchgelassen wird, wird als ein Sensorsignal verwendet.
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Gemäß dem ersten
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird unter dem Zustand, dass der
Halbleiter-Beschleunigungssensor bei einer im Voraus eingestellten
Rüttelfrequenz
derart gerüttelt
wird, dass eine vorbestimmte Beschleunigung auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor
ausgeübt
wird, ein Charakteristikeinstellsignal, welches einem Signal zum Einstellen
der Filtercharakteristik entspricht, geändert, um dadurch die Filtercharakteristik
auf mehrere Arten von Filtercharakteristiken zu ändern, und es wird auf der
Grundlage des Sensorsignals auf jeder der mehreren Arten von Filtercharakteristiken
beurteilt, ob der betroffene Halbleiter-Beschleunigungssensor normal
ist oder nicht.
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Das
Halbleiter-Sensorelement weist ein bekanntes Sensorelement auf,
welches derart aufgebaut ist, dass das elektrische Signal, das der
Beschleunigung entspricht (zum Beispiel der Strom, die Spannung
oder dergleichen, welche proportional zu der Beschleunigung sind)
unter Verwendung der Eigenschaft des Halbleiters ausgegeben wird,
und das elektrische Signal aus dem Halbleiter-Sensorelement wird
als ein Sensorsignal durch das Filter nach außerhalb des betroffenen Sensors
ausgegeben.
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Das
Filter kann derart aufgebaut sein, dass das elektrische Signal aus
dem Halbleiter-Sensorelement direkt in das Filter eingegeben werden
kann, oder das elektrische Signal wird durch einen Verstärker oder
dergleichen einer Pegelwandlung unterzogen oder verschiedenen Arten
einer Korrektur, wie zum Beispiel einer Temperaturkorrektur usw.,
unterzogen und dann in das Filter eingegeben. Weiterhin ist die
Sensorsignalausgabe nach außen
nicht auf das Signal beschränkt,
das durch das Filter durchgelassen wird, sondern kann ein Signal
sein, welches aus dem Filter ausgegeben wird und dann durch einen
Verstärker
oder dergleichen einer Verstärkung oder
verschiedenen Arten einer Korrektur, wie zum Beispiel einer Temperaturkorrektur
usw., unterzogen wird, und dann nach außerhalb des Filters ausgegeben
wird.
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Es
wird angenommen, dass die Filtercharakteristik der vorliegenden
Erfindung mindestens die Frequenzcharakteristik des Dämpfungsbetrags
(Verstärkungsfaktors)
in den elektrischen Charakteristiken des betroffenen Filters aufweist.
Das heißt
die Grenzfrequenz des Filters kann auf der Grundlage des Charakteristikeinstellsignals
frei eingestellt werden.
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Die
Rüttelfrequenz
des Halbleiter-Beschleunigungssensors, wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor
tatsächlich
getestet wird, kann in einem Frequenzbereich frei bestimmt werden,
in dem eine vorbestimmte Beschleunigung auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor
ausgeübt
werden kann. Es ist bevorzugt, dass die Rüttelfrequenz in einem Frequenzbereich
eingestellt wird, in dem eine Beschleunigung durch eine Rütteleinrichtung
(zum Beispiel die Rüttelmaschine,
die in der JP-A-10-232246 offenbart ist) stabil eingestellt werden
kann. Weiterhin kann die Beschleunigung, die auszuüben ist,
in einem Frequenzbereich frei bestimmt werden, welcher von dem Halbleiter-Beschleunigungssensor
erfaßt
werden kann.
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Das
heißt,
der Frequenzcharakteristiktest (zum Beispiel der Dämpfungsbetrag,
die Phase) wird nicht unter Verwendung des Verfahrens im Stand der Technik
ausgeführt,
das zuvor beschrieben worden ist, bei welchem die Rüttelfrequenz
geändert
wird und das Sensorsignal bei jeder Rüttelfrequenz genommen wird.
Anstelle des Verfahrens im Stand der Technik, das zuvor beschrieben
worden ist, wird die Rüttelfrequenz
auf einen festen Wert eingestellt, wird das Charakteristikeinstellsignal
geändert
(das heißt die
Filtercharakteristik wird geändert)
und wird das Ausgangssensorsignal unter jeder Filtercharakteristik
bei der festen Rüttelfrequenz
genommen, um den gleichen Testeffekt wie bei dem Verfahren im Stand der
Technik zu erzielen, bei welchem die Rüttelfrequenz im Wesentlichen
geändert
wird.
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Demgemäß können gemäß dem Testverfahren
des ersten Aspekts der vorliegenden Erfindung die elektrischen Charakteristiken
des Halbleiter-Beschleunigungssensors, der darin das Filter enthält, ohne
Rütteln
des Halbleiter-Beschleunigungssensor bei
einer hohen Frequenz, bei welcher es schwierig ist, die Beschleunigung
stabil auszuüben,
genau getestet werden.
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Gemäß einem
zweiten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein spezielles Bewertungsverfahren
auf der Grundlage des Sensorsignals geschaffen, welches für jede der
mehreren Arten von Filtercharakteristiken genommen wird. Das heißt, wenn
der Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals unter jeder Filtercharakteristik innerhalb eines
vorbestimmten speziellen Bereichs ist, der einen theoretischen Wert
des Verstärkungsfaktors
des Sensorsignals unter der entsprechenden Filtercharakteristik
enthält,
wird der betroffene Halbleiter-Beschleunigungssensor als normal
bewertet.
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Der
Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals zeigt das Verhältnis
zu dem Sensorsignal an, wenn der Dämpfungsbetrag, der von dem
Filter verursacht wird, minimal (im Wesentlichen null) ist. Wenn
der Verstärkungsfaktor
unter jeder Filtercharakteristik innerhalb eines entsprechenden
vorbestimmten spezifischen Bereichs ist, kann es bewertet werden,
dass das Filter normal arbeitet und daher der Halbleiter-Beschleunigungssensor
als Ganzes normal ist.
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Hierbei
können
die mehreren Arten von Filtercharakteristiken beliebig bestimmt
werden.
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Gemäß einem
dritten Aspekt der vorliegenden Erfindung können mindestens zwei Arten
von Filtercharakteristiken, das heißt eine erste Filtercharakteristik,
in welcher der Dämpfungsbetrag
der Rüttelfrequenzkomponente
zu dem Eingangssignal gleich im Wesentlichen null ist, und eine
zweite Filtercharakteristik eingestellt werden, bei welcher die
Grenzfrequenz gleich der Rüttelfrequenz
ist. Wenn es erforderlich ist, können
andere Filtercharakteristiken als die zwei Arten von Filtercharakteristiken
hinzugefügt werden.
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Gemäß dem vorhergehenden
Aufbau kann mindestens die Dämpfungscharakteristik
bezüglich der
Frequenzkomponente, welche einem minimalen Effekt der Dämpfung durch
das Filter unterliegt, und die Dämpfungscharakteristik
der Grenzfrequenzkomponente getestet werden, so dass der Test durch
Einstellen der Filtercharakteristik auf die erforderliche minimale
Art einer Filtercharakteristik wirksam ausgeführt werden kann.
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In
diesem Fall kann gemäß einem
vierten Aspekt der vorliegenden Erfindung genauer gesagt die erste
Filtercharakteristik auf die gleiche Filtercharakteristik eingestellt
werden, die eingestellt wird, wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor
tatsächlich verwendet
wird.
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Gemäß dieser
Einstellung können
bezüglich mindestens
der elektrischen Charakteristiken bei niedrigen Frequenzen, bei
welchen die Beschleunigung stabil auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor
mit einem kleinen Effekt der Dämpfung
durch das Filter ausgeübt
wird, diese unter einem tatsächlichen Verwendungszustand
getestet werden. Deshalb kann zusätzlich zu dem Effekt, der gemäß dem dritten
Aspekt der vorliegenden Erfindung erzielt wird, der Test mit einer
höheren
Zuverlässigkeit
durchgeführt
werden.
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Verschiedene
spezifische Verfahren zum Ändern
der Filtercharakteristik zu mehreren Arten können betrachtet werden. Gemäß einem
fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung wird eine Anweisung zum Erzeugen
des Charakteristikeinstellsignals entsprechend von jeder der mehreren
Arten von Filtercharakteristiken von jedem externen Charakteristikeinstellsignal
eingegeben und wird das Charakteristikeinstellsignal in Übereinstimmung
mit der derart eingegebenen Anweisung erzeugt.
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Gemäß einem
sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung können als ein weiteres Verfahren die
mehreren Arten von Filtercharakteristiken durch Eingeben einer Anweisung
von außen
aufeinandertolgend erzeugt werden, um die Charakteristikeinstellsignale
aufeinanderfolgend zu erzeugen, die den mehreren Arten von Filtercharakteristiken
entsprechen.
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Bei
dem fünften
Aspekt der vorliegenden Erfindung können Daten, die die Filtercharakteristik
anzeigen (Daten, die den Typ des Charakteristikeinstellsignals anzeigen),
als die Information von außen verwendet
werden oder kann ein Spannungssignal, welches in Übereinstimmung
mit dem Typ der Filtercharakteristik einen unterschiedlichen Pegel
aufweist, als die Anweisung eingegeben werden. Weiterhin kann das
Charakteristikeinstellsignal selbst als die Anweisung eingegeben
werden. Auf jeden Fall können
verschiedene Anweisungsverfahren insofern betrachtet werden, als
eine erwünschte
Filtercharakteristik auf der Grundlage der Anweisung von außerhalb
erzielt werden kann.
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Bei
dem sechsten Aspekt der vorliegenden Erfindung kann es erachtet
werden, dass eine Anweisung zum Starten des Tests lediglich von
außerhalb eingegeben
wird und das Charakteristikeinstellsignal aufeinandertolgend in
dem Halbleiter-Beschleunigungssensor durch eine Sequenzschaltung,
ein Programm oder dergleichen geändert
wird. Weiterhin kann ein Verfahren erachtet werden, bei welchem das
Charakteristikeinstellsignal in einer im Voraus eingestellten Reihenfolge
zu jeder Zeit geändert
wird, zu welcher eine feste Anweisung von außen eingegeben wird.
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Gemäß dem Testverfahren
der fünften
und sechsten Aspekte der vorliegenden Erfindung können verschiedene
Filtercharakteristiken durch Zuführen
einer Anweisung von außerhalb
zu dem Halbleiter-Beschleunigungssensor eingestellt werden und kann
der Test wirkungsvoll durchgeführt
werden.
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Gemäß einem
siebten Aspekt der vorliegenden Erfindung wird ein Halbleiter-Beschleunigungssensor
geschaffen, der ein Halbleiter-Sensorelement zum Ausgeben eines
elektrischen Signals in Verbindung mit einer Beschleunigung, ein
Filter, dessen Filtercharakteristik in Übereinstimmung mit einem eingegebenen
Charakteristikeinstellsignal eingestellt wird, und eine Signalerzeugungseinheit
zum Erzeugen eines Charakteristikeinstellsignals und zum Ausgeben
eines derart in dem Filter erzeugten Charakteristikeinstellsignals
beinhaltet, wobei das Halbleiter-Sensorelement, das Filter und die
Signalerzeu gungseinheit in ein Gehäuse eingebaut sind und das elektrische
Signal, das durch das Filter durchgelassen wird, als das Sensorsignal
nach außen
ausgegeben wird.
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Die
Signalerzeugungseinheit ist derart aufgebaut, dass das Charakteristikeinstellsignal,
das zu erzeugen ist, in Übereinstimmung
mit einer Anweisung von außen
geändert
wird.
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Gemäß dem derart
aufgebauten Halbleiter-Beschleunigungssensor können die elektrischen Charakteristiken
unter Verwendung des Testverfahrens des fünften Aspekts getestet werden
und kann die gleiche Wirkung und der gleiche Effekt wie bei dem
fünften
Aspekt erzielt werden.
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Weiterhin
wird gemäß einem
achten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Halbleiter-Beschleunigungssensor
geschaffen, der ein Halbleiter-Sensorelement zum Ausgeben des elektrischen
Signals, das der Beschleunigung entspricht, ein Filter, dessen Filtercharakteristik
in Übereinstimmung
mit einem eingegebenen Charakteristikeinstellsignal eingestellt wird,
und eine Signalerzeugungseinheit zum Erzeugen eines Charakteristikeinstellsignals
und Ausgeben des derart an den Filter erzeugten Charakteristikeinstellsignals
beinhaltet, wobei das Halbleiter-Sensorelement, das Filter und die
Signalerzeugungseinheit in ein Gehäuse eingebaut sind und das
elektrische Signal, das durch das Filter durchgelassen wird, als
das Sensorsignal nach außerhalb
des Halbleiter-Beschleunigungssensors
ausgegeben wird Die Signalerzeugungseinheit ist mit einer Sequenzeinstelleinheit
zum Erzeugen von mehreren Arten von Charakteristikeinstellsignalen
in einer im Voraus eingestellten Reihenfolge ausgestattet und die
Signalerzeugungseinheit erzeugt das Charakteristikeinstellsignal
in Übereinstimmung
mit dem Betrieb der Sequenzeinstelleinheit.
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In
diesem Fall kann, wenn die Sequenzeinstelleinheit derart aufgebaut
ist, dass sie betrieben wird, wenn eine Anweisung zum Starten des
Test von außen
zugeführt
wird, das Verfahren des sechsten Aspekts als das Testverfahren angewendet
werden. In diesem Fall können
die gleiche Wirkung und der gleiche Effekt wie der des sechsten
Aspekts erzielt werden. Die Sequenzeinstelleinheit kann getrennt von
der Signalerzeugungseinheit aufgebaut sein oder sie kann als ein
Teil der Signalerzeugungseinheit aufgebaut sein.
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Verschiedene
Aufbauten können
für das
Filter angewendet werden, insofern als die Filtercharakteristik
des Filters in Übereinstimmung
mit dem Charakteristikeinstellsignal beliebig eingestellt (geändert) werden
kann. Zum Beispiel kann gemäß einem
neunten Aspekt der vorliegenden Erfindung ein Schaltkondensator
verwendet werden. Das heißt
gemäß einem Halbleiter-Beschleunigungssensor
des neunten Aspekts der vorliegenden Erfindung wird ein Schaltkondensator-Filter
als das Filter verwendet, das mehrere Kondensatoren und ein Halbleiter-Schaltelement
aufweist. Das Schaltkondensator-Filter ist derart aufgebaut, dass
es durch Ein/Ausschalten des Halbleiter-Schaltelements betrieben
wird und seine Filtercharakteristik wird in Übereinstimmung mit der Schaltfrequenz
des Halbleiter-Schaltelements geändert. Weiterhin
wird als das Charakteristikeinstellsignal ein Pulssignal verwendet,
mit welchem das Halbleiter-Schaltelement bei einer vorbestimmten
Schaltfrequenz ein/ausgeschaltet wird.
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Im
Allgemeinen kann die Filtercharakteristik des Schaltkondensator-Filters über einen
breiten Bereich durch ledigliches Ändern der Frequenz des Pulssignals
(der Schaltfrequenz) geändert
werden. Deshalb kann gemäß dem Halbleiter-Beschleunigungssensor,
der derart aufgebaut ist, eine Einheit zum Ändern der Filtercharakteristik
relativ einfach aufgebaut werden und kann ebenso das Einstellen der
Schaltfrequenz (daher das Einstellen der Filtercharakteristik) flexibler
durchgeführt
werden.
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Die
vorliegende Erfindung wird nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert.
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Es
zeigt:
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1 ein Blockschaltbild des
Gesamtaufbaus eines Testsystems gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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2 einen Stromlaufplan des
internen Aufbaus des Schaltkondensator-Filters;
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3A bis 3C Diagramme eines Grundtakts und eines
SW-Takts;
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4 einen Graph der Beziehung
zwischen SW-Frequenz und der Grenzfrequenz (–3dB-Abfallfrequenz);
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5 einen Graph der Frequenzcharakteristik
(Verstärkungsfaktorcharakteristik)
des Halbleiter-Beschleunigungssensors gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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6 ein Flussdiagramm der
Teststeuerverarbeitung gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung;
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7 ein Diagramm des Gesamtaufbaus
eines Testsystems gemäß einem
zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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8 ein Flussdiagramm der
Teststeuerverarbeitung des zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung;
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9 ein Diagramm einer Ausgestaltung des
Testsystems gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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10 ein Digramm einer Ausgestaltung des
Testsystems gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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11 ein Diagramm einer Ausgestaltung des
Testsystems gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung;
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12 einen Graph der Frequenzcharakteristik,
wenn ein Bandpassfilter durch ein Schaltkondensator-Filter bzw.
SCF aufgebaut ist;
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13 einen Graph der Frequenzcharakteristik
(Verstärkungsfaktorcharakteristik)
eines Sensorelements;
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14 ein Blockschaltbild des
schematischen Aufbaus eines Halbleiter-Beschleunigungssensors im Stand der
Technik; und
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15 einen Graph der Frequenzcharakteristik
(Verstärkungsfaktorcharakteristik)
des Halbleiter-Beschleunigungssensors im Stand der Technik.
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Nachstehend
erfolgt die Beschreibung eines ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung.
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1 zeigt ein Diagramm des
Gesamtaufbaus eines Testsystems gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung. Wie es in 1 gezeigt
ist, weist das Testsystem gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung einen Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 als ein
Testziel und eine Testvorrichtung 2 zum Ausführen des
Tests auf. Die Testvorrichtung 2 ist mit einem Rüttelabschnitt 23 ausgestattet
und der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 wird durch den
Rüttelabschnitt 23 gerüttelt, um
eine Beschleunigung auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 auszuüben. Unter
diesem Beschleunigungszustand nimmt die Testvorrichtung 2 von
dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 ein Signal auf,
um verschiedene Arten von Tests auszuführen.
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Der
Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 weist ein Sensorelement 111 zum
Ausgeben des elektrischen Signals, das der Beschleunigung entspricht,
ein LPF 11 zum Durchlassen einer vorbestimmten Frequenzkomponente
des elektrischen Signals von dem Sensorelement 111 und
einen Verstärker 113 zum
Verstärken
des elektrischen Signals, das durch das LPF 11 durchgelassen
wird, auf, welche in ein Gehäuse
(nicht gezeigt), wie zum Beispiel ein Keramikgehäuse oder dergleichen eingebaut sind.
Das elektrische Signal, das von dem Verstärker 113 verstärkt wird,
wird als ein Sensorsignal nach außerhalb des Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 ausgegeben.
Wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 durch den Rüttelabschnitt 23 gerüttelt-wird, wird
das elektrische Signal, das die gleiche Frequenz wie die betroffene
Rüttelfrequenz
aufweist, aus dem Sensorelement 111 ausgegeben.
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Das
Sensorelement 111 und der Verstärker 113 sind derart
aufgebaut, dass sie die gleichen Aufbauten wie diejenigen des Halbleiter-Beschleunigungssensors 100 aufweisen,
der in 14 gezeigt ist.
Das Sensorelement 111 ist derart aufgebaut, dass ein beweglicher
Abschnitt auf einem Halbleitersubstrat ausgebildet ist und ein elektrisches
Signal in Verbindung mit einer Verschiebung des beweglichen Abschnitts
auf Grund einer Beschleunigung (das heißt das elektrische Signal,
das der Beschleunigung entspricht; ein Spannungssignal in dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung) ausgegeben wird. Verschiedene Erfassungssysteme,
wie zum Beispiel ein mit einem Piezowiderstand behafteter Typ, ein
Typ mit einer elektrostatischen Ka pazität usw. können verwendet werden.
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Das
LPF 11 weist ein Schaltkondensator-Filter (hier im weiteren
Verlauf als "SCF" bezeichnet) 15 auf,
dessen Filtercharakteristik in Übereinstimmung mit
externen Schalttakten (hier im weiteren Verlauf als "SW-Takt" bezeichnet) Φ1, Φ2 eingestellt wird, einen SW-Taktgenerator 16 zum
Erzeugen der SW-Takte Φ1, Φ2 und einen Grundtaktgenerator 17 zum
Erzeugen eines Grundtakts Φ0 auf, welcher erforderlich ist, um die SW-Takte Φ1, Φ2 durch den SW-Taktgenerator zu erzeugen.
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Der
Grundtaktgenerator 17 ist derart aufgebaut, dass er einen
allgemeinen Aufbau aufweist, der mit einem Quarzoszillator oder
dergleichen ausgestattet ist, um einen vorbestimmten Grundtakt Φ0 zu erzeugen. Jedoch ist gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung der Grundtaktgenerator 17 derart
aufgebaut, dass die Frequenz des Grundtakts Φ0 (Grundtaktfrequenz),
die derart erzeugt wird, in Übereinstimmung
mit einer Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung von der Testvorrichtung 2 geändert wird.
Die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung ist die Daten, die die Frequenz
des Grundtakts Φ0 anzeigen und sie entspricht der Anweisung
der vorliegenden Erfindung (der fünften und sechsten Aspekte).
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Wenn
der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 tatsächlich in
ein Fahrzeug oder dergleichen eingebaut ist und verwendet wird,
wird die Grenzfrequenz des SCF 15 auf 400 Hz eingestellt.
Das heißt,
wenn er tatsächlich
verwendet wird, wirkt das LPF 11 als ein LPF, der ein Durchlassfrequenzband
von 400 Hz oder weniger als Ganzes aufweist. Unter dem tatsächlichen
Verwendungszustand wird keine Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
in den Grundtaktgenerator 17 eingegeben und wird der Eingangsanschluss
von diesem (nicht gezeigt) in einem offenen Zustand gehalten. Unter
diesem Zustand wird ein Grundtakt Φ0 zum
Einstellen des SCF 15 auf die zuvor beschriebene Filtercharakteristik
(die Grenzfrequenz von 400 Hz) als ein Vorgabewert aus dem Grundtaktgenerator 17 ausgegeben.
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Der
SW-Taktgenerator 16 ist mit einer Frequenzteilschaltung
usw. ausgestattet und erzeugt die SW-Takte Φ1, Φ2 aus dem Grundtakt Φ0.
Die jeweiligen Schaltungskonstanten, wie zum Beispiel das Frequenzteilungsverhältnis usw.
sind festgelegt und daher werden die SW-Takte Φ1, Φ2 bezüglich
des eingegebenen Grundtakts Φ0 eindeutig festgelegt.
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Gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
von der Testvorrichtung 2 in den Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 bei
der Teststufe eingegeben, um die Grundtaktfrequenz zu ändern und
daher die Filtercharakteristik (Grenzfrequenz oder dergleichen)
des SCF 15 auf mehrere Arten (die später im Detail beschrieben werden)
zu ändern.
Die Filtercharakteristik des SCF 15 und die Filtercharakteristik
des LPF 11 sind miteinander gleichzusetzen und die Filtercharakteristik
des SCF 15 ist ebenso die Filtercharakteristik des gesamten
LPF 11.
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Genauer
gesagt ist das SCF 15 derart aufgebaut, dass es den Aufbau
aufweist, wie er in 2 gezeigt
ist. Das heißt
ein einziger veränderbarer
Widerstand (hier im weiteren Verlauf als "erster veränderbarer Widerstand" bezeichnet) ist
durch einen Kondensator C1 und vier Transistoren T1, T2, T3, T4, die
mit dem Kondensator C1 verbunden sind, im Ersatzschaltbild aufgebaut
und auf eine ähnliche
Weise ist ein einziger veränderbarer
Widerstand (hier im weiteren Verlauf als "zweiter veränderbarer Widerstand" bezeichnet) durch
einen Kondensator C2 und vier Transistoren T5, T6, T7, T8, die mit
dem Kondensator C2 verbunden sind, im Ersatzschaltbild aufgebaut.
Jedes eines ersten Endes des Transistors T4, das den ersten veränderbaren
Widerstand bildet, eines Endes des Transistors T5, das den zweiten
veränderbaren
Widerstand bildet und eines Endes des Kondensators C3 ist dem invertierenden
Eingangsanschluss eines Operationsverstärkers OP verbunden und das
andere Ende des Kondensators T3 ist mit dem Ausgangsanschluss des
Operationsverstärkers
OP verbunden. Ein Ende des Transistors T7, das den zweiten veränderlichen
Widerstand bildet, ist ebenso mit dem Ausgangsanschluss des Operationsverstärkers OP
verbunden. Jeder der Transistoren führt den Schaltvorgang von ihm
auf der Grundlage der SW-Takte Φ1, Φ2, aus, wodurch jeder veränderliche Widerstand als ein
Widerstand wirkt, der den Widerstandswert aufweist, der der Schaltfrequenz (SW-Frequenz)
des entsprechenden Transistors entspricht. Deshalb wird die Filtercharakteristik
des SCF 15 in Übereinstimmung
mit SW-Frequenz eingestellt.
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Die 3A bis 3C zeigen Beispiele des Grundtakts Φ0 und der SW-Takte Φ1, Φ2. Ein Muster 1 in 3A zeigt einen Zustand, dass 2 SW-Takte Φ1, Φ2 durch Vierteln der Frequenz des Grundtakts Φ0 erzielt werden, so dass sie gegenseitig
um 0,75" [Radiant]
in der Phase verschoben sind.
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Ein
Muster 2 in 3B zeigt
einen Zustand, dass die SW-Frequenz durch Verdoppeln der Grundtaktfrequenz
des Musters 1 verdoppelt ist und ein Muster 3 in 3C zeigt einen Zustand, dass der Grundtakt Φ0 bezüglich
des Musters 1 unveränderlich
gemacht wird und lediglich die SW-Frequenz verdoppelt wird.
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SCF 15 in 2 ist derart aufgebaut,
dass die Grenzfrequenz (–3dB-Abfallfrequenz)
proportional zu der SW-Frequenz ist, die in 4 gezeigt ist. Deshalb sind die Grenzfrequenzen
in dem Fall der Muster 2, 3 in welchen die SW-Frequenz zweimal so hoch wie die des
Musters 1 ist, zweimal so hoch wie die Grenzfrequenz des Musters
1.
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Demgemäß wird zum
Beispiel, wenn die Filtercharakteristik in dem Fall des Musters
1 als eine Charakteristik (eine gekrümmte Linie, die durch einen
Punkt A durchläuft)
angenommen wird, die durch eine durchgezogene Linie (dünne Linie)
in 5 dargestellt ist,
die Filtercharakteristik in dem Fall der Muster 2, 3, in welchen
die SW-Frequenz zweimal so hoch wie die des Musters 1 ist, eine
Charakteristik (eine gekrümmte
Linie, die durch einen Punkt B durchläuft), die durch eine strichpunktierte
Linie in 5 dargestellt
ist. Bei Beachtung der Grenzfrequenz, bei welcher der Verstärkungsfaktor
gleich –3dB
ist, ist die Grenzfrequenz in dem Fall des Musters 1 gleich 50 Hz,
wohingegen die Grenzfrequenz in dem Fall der Muster 2, 3, bei welchen
die SW-Frequenz das Doppelte ist, gleich 100 Hz ist.
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In
dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird die Filtercharakteristik, wenn die
SW-Frequenz auf 120 kHz eingestellt ist, eine Charakteristik (eine
gekrümmte
Linie, die durch einen Punkt D durchläuft), die durch eine gestrichelte Linie
in 5 dargestellt ist,
und die Grenzfrequenz ist gleich 400 Hz. Wenn die SW-Frequenz auf
60 kHz eingestellt ist, wird die Filtercharakteristik eine Charakteristik
(eine gekrümmte
Linie, die durch einen Punkt C durchläuft), die durch eine durchgezogene Linie
(dicke Linie) in 5 dargestellt
ist, und die Grenzfrequenz ist gleich 200 Hz. Wenn die SW-Frequenz
auf 300 kHz eingestellt ist, wird die Filtercharakteristik eine
Charakteristik (eine gekrümmte
Linie, die durch einen Punkt B durchläuft), die durch eine strichpunktierte
Linie in 5 dargestellt
ist, und die Grenzfrequenz wird gleich 100 Hz. Wenn die SW-Frequenz
auf 15 kHz eingestellt ist, wird die Filtercha rakteristik eine Charakteristik
(eine gekrümmte Linie,
die durch den Punkt A durchläuft),
die durch die durchgezogene Linie (dünne Linie) in 5 dargestellt ist, und die Grenzfrequenz
ist gleich 50 Hz. Wenn der Test tatsächlich ausgeführt wird,
wird die SW-Frequenz zu den zuvor beschriebenen vier Frequenzen
geändert
und wird der Verstärkungsfaktor bei
jeder Frequenz gemessen.
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Die
Testvorrichtung 2 weist einen Eingabeabschnitt 21 zum
Zulassen einer Eingabe von verschiedenen Arten von Einstelldaten,
Parametern usw., die für
den Test erforderlich sind, einen Anzeigeabschnitt 25 zum
Anzeigen des Eingabeinhalts an dem Eingabeabschnitt 21,
der Testfortschrittsbedingungs/Testergebnisse usw. einen Rüttelabschnitt 23 zum
Rütteln
des Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 und eine Steuervorrichtung 22 zum
Ausführen
des Tests in Übereinstimmung
mit der Inhaltseingabe in den Eingabeabschnitt 21 und Durchführen des
Gesamtsteuerns der Testvorrichtung 2, wie zum Beispiel des
Steuerns des Rüttelabschnitts 23 und
des Anzeigeabschnitts 25 usw., auf.
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Der
Rüttelabschnitt 23 ist
aus der Darstellung weggelassen, aber er kann tatsächlich durch
einen Rütteltisch
zum Befestigen des Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 und
eine Rüttelvorrichtung zum
Rütteln
des Rütteltischs
mit einer vorbestimmten Rüttelfrequenz
aufgebaut sein. Der Rüttelabschnitt 23 rüttelt den
Rütteltisch
mit der Rüttelfrequenz,
die einer Anweisung aus der Steuervorrichtung 22 entspricht
(das heißt
der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 wird gerüttelt).
Ein Sensorsignal aus dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 wird
in einen Datenprozessor 24 in der Steuervorrichtung 22 eingegeben,
um verschiedene Arten einer Analyse/Bewertung usw. durchzuführen.
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In
dem Testsystem des ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung, das derart aufgebaut ist, rüttelt der
Rüttelabschnitt 23 den
Halbleiter-Beschleunigungssensor
mit einer vorbestimmten Rüttelfrequenz,
um eine feste Beschleunigung auf den Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 auszuüben. Die
Rüttelfrequenz
kann insofern auf irgendeine Frequenz eingestellt werden, da sie
eine Beschleunigung stabil auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 ausüben kann.
In dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist die Rüttelfrequenz auf zum Beispiel
50 Hz eingestellt. Weiterhin wird die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
von der Testvorrichtung 2 in den Halb leiter-Beschleunigungssensor 1 (im
Detail den Grundtaktgenerator 17) eingegeben und wird ebenso
die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung derart geändert, dass
die Filtercharakteristik des SCF 15 auf mehrere Arten geändert wird.
Unter diesem Zustand wird es auf der Grundlage der Sensorsignalausgabe
unter jeder Filtercharakteristik bewertet, ob der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 normal
ist oder nicht.
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In
dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung werden die vier Arten von Filtercharakteristiken
des SCF 15 durch Eingeben von vier Arten von Grundtaktfrequenz-Einstellanweisungen eingestellt.
Genauer gesagt können
diese vier Arten von Anweisungen eine Anweisung zum Einstellen der
SW-Frequenz auf
120 kHz und eines Einstellens der Grenzfrequenz des SCF 15 auf
400 Hz, eine Anweisung zum Einstellen der SW-Frequenz auf 60 kHz und
eine Einstellens der Grenzfrequenz des SCF 15 auf 200 Hz,
eine Anweisung zum Einstellen der SW-Frequenz auf 30 kHz und eines
Einstellens der Grenzfrequenz des SCF 15 auf 100 Hz und
eine Anweisung zum Einstellen der SW-Frequenz auf 15 kHz und eines Einstellens
der Grenzfrequenz des SCF 15 auf 50 Hz aufweisen. Von den
vier Arten von Filtercharakteristiken entspricht die Filtercharakteristik,
bei welcher die Grenzfrequenz 400 Hz ist, der ersten Filtercharakteristik
der vorliegenden Erfindung und entspricht die Filtercharakteristik,
bei welcher die Grenzfrequenz gleich der Rüttelfrequenz, das heißt 50 Hz ist,
der zweiten Filtercharakteristik der vorliegenden Erfindung.
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Der
Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals wird jede Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung (jede Filtercharakteristik)
gemessen und, wenn alle der Verstärkungsfaktoren, die derart
gemessen worden sind, innerhalb eines bestimmten Bereiches sind, wird
der Halbleiter-Beschleunigungssensor als normal bewertet. Das heißt, zum
Beispiel wenn die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung zum Einstellen
der SW-Frequenz auf 15 kHz (Einstellen der Grenzfrequenz auf 50
Hz) unter dem Zustand eingegeben wird, dass der Halbleiter-Beschleunigungssensor
mit der Rüttelfrequenz
von 50 Hz gerüttelt wird,
sollte der Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals theoretisch gleich –3dB sein. Demgemäß wird,
wenn der Verstärkungsfaktor
(der Punkt A in 5) des Sensorsignals,
das zu diesem Zeitpunkt gemessen wird, innerhalb eines bestimmten
Bereichs mit einem geringfügig
zulässigen
Wert (zum Beispiel ±0,1dB) von –3dB ist,
der Halbleiter-Beschleunigungssensor bezüglich der Filtercharakteristik,
die für
den Augenblick betrachtet wird, als normal bewertet.
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Auf
eine ähnliche
Weise wird die SW-Frequenz auf 120 kHz, 60 kHz, 30 kHz auf der Grundlage
der Grundtaktsignal-Einstellanweisung geändert, um die Filtercharakteristik
einzustellen, die jeder SW-Frequenz entspricht, und Sensorsignale
in den jeweiligen Fällen
werden erzielt. Dann wird es bewertet, ob der Verstärkungsfaktor
von jedem Sensorsignal (die Punkte D, C, B in 5) innerhalb eines vorbestimmten spezifischen
Bereichs (zum Beispiel ein theoretischer Wert ±0,1dB) ist, der einen theoretischen
Verstärkungsfaktor
von jedem Sensorsignal (ein bezüglich
des Entwurfs geschätzter
Verstärkungsfaktor)
in der betroffenen Filtercharakteristik ist. Als Ergebnis wird,
wenn die Verstärkungsfaktoren
innerhalb des spezifischen Bereichs in allen vier Arten von Filtercharakteristiken
sind, der Halbleiter-Beschleunigungssensor als normal bewertet.
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Als
nächstes
wird die Funktionsweise der Testvorrichtung 2, das heißt die Funktionsweise
eines Eingebens der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung zu dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 1, der
zu testen ist, und eines Ausführens
der verschiedenen Arten einer Verarbeitung/Bewertung auf der Grundlage
des Sensorsignals unter jeder Filtercharakteristik unter Bezugnahme
auf 6 beschrieben. 6 zeigt ein Flussdiagramm
der Teststeuerverarbeitung, die von der Steuervorrichtung 22 ausgeführt wird.
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Wenn
Anfangsdaten, wie zum Beispiel die auszuübende Beschleunigung, die Rüttelfrequenz, die
Arten der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisungen (anders ausgedrückt die
Arten der Filtercharakteristiken) usw., welche für den Test erforderlich sind, in
den Eingabeabschnitt 21 eingegeben werden, wird dadurch
diese Verarbeitung gestartet. Zuerst werden in einem Schritt S110
verschiedene Arten einer Initialisierung, wie zum Beispiel ein Vorbereiten
einer Ausgabe der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung, ein Vorbereiten
des Betriebs des Rüttelabschnitts 23/Datenprozessors 24 usw.
auf der Grundlage der eingegebenen Anfangsdaten ausgeführt.
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In
einem nachfolgenden Schritt S120 wird die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
zu dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 ausgegeben und
in einem Schritt S130 wird der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 mit
50 Hz gerüttelt,
wodurch die Beschleunigung, die als die Anfangsdaten eingestellt
ist, die zuvor beschrieben worden sind, auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 ausgeübt wird. In
dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung wird die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
zum Einstellen der SW-Frequenz auf 120 kHz in der ersten Verarbeitung
in dem Schritt S120 ausgegeben (die Grenzfrequenz wird auf 400 Hz
eingestellt). Genauer gesagt werden die Daten, die die Frequenz
des Grundtakts anzeigen, der erforderlich ist, um die SW-Frequenz
auf 120 kHz einzustellen, ausgegeben.
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Danach
wird in einem Schritt S140 das Sensorsignal aufgenommen und wird
in einem Schritt S150 der Test auf der Grundlage des Sensorsignals ausgeführt. Genauer
gesagt wird, wie es zuvor beschrieben worden ist, die Bewertung
auf der Grundlage einer Bewertung bezüglich dessen durchgeführt, ob
der Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals innerhalb des spezifischen Bereichs ist. Es wird
in einem Schritt S160 bewertet, ob der Test für alle der Grundtaktfrequenzen,
die derart eingestellt worden sind (das heißt alle der zu testenden Filtercharakteristiken),
ausgeführt
worden ist, und, wenn diese Bewertung positiv ist, geht die Verarbeitung
zu einem Schritt S180, um das Rütteln
des Halbleitersensors zu stoppen und den Test zu beenden.
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Wenn
es andererseits irgendeine zu testende Grundtaktfrequenz gibt, geht
die Verarbeitung zu einem Schritt S170, um die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
zu ändern,
so dass die Grundtaktfrequenz geändert
wird und die SW-Frequenz geändert wird
(die Filtercharakteristik geändert
wird). Das heißt,
wenn der Test in lediglich dem Fall ausgeführt worden ist, in dem die
SW-Frequenz gleich 120 kHz ist, wird in dem Schritt S170 die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
zum Ändern
der SW-Frequenz auf 60 kHz ausgegeben. Nach der Verarbeitung in
dem Schritt S170 geht die Verarbeitung zu dem Schritt S140 und wird
die gleiche Verarbeitung wiederholt, bis der Test bezüglich allen
der derart eingestellten Filtercharakteristiken ausgeführt worden ist.
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Wie
es zuvor beschrieben worden ist, wird gemäß dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Frequenzcharakteristik nicht durch Ändern der
Rüttelfrequenz
des Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 ähnlich dem Stand der Technik
getestet, sondern die Rüttelfrequenz
ist statt dessen fest, die SW-Frequenz wird geändert, um die Filtercharakteristik
des SCF 15 auf mehrere Arten einzustellen, und der Test
wird auf der Grundlage des Sensorsignals unter jeder Filtercharakteristik
ausgeführt.
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Demgemäß wird es
im Wesentlichen bestätigt,
ob der Verstärkungsfaktor
des Sensorsignals, das durch tatsächliches Rütteln des Halbleiter-Beschleunigungssensors
mit 50 Hz gemessen wird, gleich –3dB ist, wie es theoretisch
geschätzt
wird, wenn die Filtercharakteristik derart eingestellt ist, dass
der Verstärkungsfaktor
theoretisch gleich –3dB bei
50 Hz ist. Zum Beispiel ist der Verstärkungsfaktor des Sensorsignals,
der durch tatsächliches
Rütteln des
Halbleiter-Beschleunigungssensors mit 400 Hz gemessen wird, auch
dann gleich –3dB,
wenn die Filtercharakteristik derart eingestellt ist, dass der Verstärkungsfaktor
gleich –3dB
bei 400 Hz ist (die SW-Frequenz ist auf 120 kHz eingestellt). Das
heißt gemäß dem Testverfahren
des ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung kann im Wesentlichen der gleiche Effekt
erzielt werden, wie er durch Ausführen des Frequenzcharakteristiktests
im Stand der Technik erzielt wird.
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Demgemäß können gemäß dem Testsystem des
ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung die elektrischen Charakteristiken der
Halbleiter-Beschleunigungssensoren 1, die das LPF 11 enthalten,
ohne Rütteln
des Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 mit einer hohen
Frequenz (zum Beispiel 200 Hz oder mehr), bei welcher es schwierig
ist, eine Beschleunigung stabil auszuüben, genau getestet werden.
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Weiterhin
werden die Charakteristik (Grenzfrequenz von 400 Hz) bei welcher
eine kleine Dämpfung
der Rüttelfrequenzkomponente
auftritt, und die Charakteristik, bei welcher die Grenzfrequenz
(50 Hz) gleich der Rüttelfrequenz
ist, als die Filtercharakteristik des SCF 15 eingestellt,
wenn der Test ausgeführt
wird, wodurch der Verstärkungsfaktor
in dem Durchlassband und der Verstärkungsfaktor bei der Grenzfrequenz überwacht
werden können.
Deshalb können
erforderliche minimale Testergebnisse unter Verwendung von mindestens
den zwei Filtercharakteristiken, die zuvor beschrieben worden sind,
erzielt werden und kann daher der Test wirkungsvoll durchgeführt werden.
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Weiterhin
wird gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Anzahl der Arten von derart eingestellten
Filtercharakteristiken erhöht
und werden die vier Arten von Filtercharakteristiken, die die vorhergehenden
zwei Arten von Filtercharakteristiken enthalten, eingestellt, um
die Verstärkungsfaktoren
unter den jeweiligen vier Arten von Filtercharakteristiken zu überwachen.
Deshalb können
die Testergebnisse mit einer hohen Genauigkeit unter Beibehaltung
des Wirkungsgrads des Test bei einem Maximum erzielt werden und
kann daher die Zuverlässigkeit
des Halbleiter-Beschleunigungssensors 1 erhöht werden.
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Weiterhin
wird die Filtercharakteristik (die Grenzfrequenz von 400 Hz), bei
welcher eine kleine Dämpfung
der Rüttelfrequenzkomponente
auftritt, eingestellt, wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 tatsächlich eingebaut
wird und in einem Fahrzeug oder dergleichen verwendet wird, und
wird daher der Test ausgeführt,
wenn der Halbleiter-Beschleunigungssensor tatsächlich verwendet wird, so dass
der Test mit einer höheren
Zuverlässigkeit durchgeführt werden
kann.
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Weiterhin
wird gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung das SCF 15, dessen Filtercharakteristik
geändert
werden kann, als das LPF 11 verwendet und kann die Filtercharakteristik
durch Eingeben der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung von der Testvorrichtung 2 beliebig
eingestellt werden. Deshalb können
verschiedene Filtercharakteristiken auf der Grundlage der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
eingestellt werden und kann daher der Test wirkungsvoll durchgeführt werden.
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Hierbei
wird die entsprechende Beziehung zwischen den Bauelementen des ersten
Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung und den Bauelementen der vorliegenden
Erfindung klargestellt. In dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung entspricht das SCF 15 dem Filter der vorliegenden Erfindung,
entsprechen die SW-Takte Φ1, Φ2 den Charakteristikeinstellsignalen der
vorliegenden Erfindung und entspricht jeder der Transistoren T1
bis T8 dem Halbleiter-Schaltelement der vorliegenden Erfindung.
Weiterhin bilden der Grundtaktgenerator 17 und der Schalttaktgenerator 16 die
Signalerzeugungseinheit der vorliegenden Erfindung (siebter Aspekt).
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Nachstehend
erfolgt die Beschreibung eines zweiten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung.
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In
dem zuvor beschriebenen ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung kann die Filtercharakteristik des SCF 15 auf
mehrere Arten von Filtercharakteristiken in Übereinstimmung mit der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
von der Testvorrichtung 2 eingestellt (geändert) werden.
Gemäß dem zweiten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ist eine interne Sequenz zum aufeinanderfolgenden
Einstellen des SCF auf mehrere Arten von Filtercharakteristiken,
die für
den Test erforderlich sind, in dem LPF enthalten und wird die Filtercharakteristik
aufeinanderfolgend durch ledigliches Eingeben eines Internsequenz-Schaltsignals,
das den Start des Tests anweist, von der Testvorrichtung geschaltet.
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Das
heißt
das Testsystem des zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung unterscheidet sich von dem Testsystem
des ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung lediglich durch den Grundtaktgenerator 32 in
dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 und dem Eingabeabschnitt 41 und
die Steuervorrichtung 42 in der Testvorrichtung 40.
Deshalb sind die gleichen Bauteile wie in dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung durch die gleichen Bezugszeichen bezeichnet
und werden lediglich die Unterschiede zwischen dem ersten und zweiten
Ausführungsbeispiel der
vorliegenden Erfindung hauptsächlich
beschrieben.
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Ein
Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 des zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung ist mit einem Taktschaltsequenzabschnitt 33 in
einem Grundtaktgenerator 32 ausgestattet, der das LPF 31 bildet.
Der Taktschaltsequenzabschnitt 33 wird im Voraus derart
mit einer Sequenz aufgebaut, dass die Grundtakte Φ0, die den gleichen vier Arten von Filtercharakteristiken
wie das SCF 15 des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung entsprechen, aufeinanderfolgend von dem Grundtaktgenerator 32 erzeugt
werden.
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Das
heißt,
wenn die Funktionsweise nach einem Aufnehmen einer Anweisung (eines
Internsequenz-Schaltsignals: das der Anweisung des sechsten Aspekts
der vorliegenden Erfindung entspricht) gestartet wird, wird zuerst
ein Grundtakt Φ0 zum Einstellen der Grenzfrequenz des SCF 15 auf
400 Hz erzeugt. Nachdem eine vorbestimmte Zeit verstrichen ist,
wird ein Grundtakt Φ0 zum Einstellen der Grenzfrequenz des SCF 15 auf
200 Hz erzeugt. Weiterhin wird, nachdem eine vorbestimmte Zeit verstrichen
ist, ein Grundtakt Φ0 zum Einstellen der Grenzfrequenz des SCF 15 auf
100 Hz erzeugt und wird, nachdem eine vorbestimmte Zeit verstrichen
ist, ein Grundtakt Φ0 zum Einstellen der Grenzfrequenz des SCF 15 auf 50
Hz erzeugt.
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Wie
es zuvor beschrieben worden ist wird gemäß dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Filtercharakteristik, die zu der Testzeit
einzustellen ist, in Übereinstimmung
mit dem Taktschaltsequenzabschnitt 33 vorbestimmt und ist es
daher nicht erforderlich, den Typ der Filtercharakteristik für den Test
einen nach dem anderen wie in dem Fall des ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung in die Testvorrichtung 40 einzugeben.
Deshalb können
lediglich Parameter, wie zum Beispiel eine auszuübende Beschleunigung, eine Rüttelfrequenz
usw. in den Eingabeabschnitt 41 eingegeben werden, wenn
der Test ausgeführt
wird.
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Durch
Einschalten eines Teststartschalters (nicht gezeigt), mit dem der
Eingabeabschnitt 41 ausgestattet ist, gibt die Steuervorrichtung 42 eine
Internsequenz-Schaltanweisung (zum Beispiel ein Impulssignal eines
vorbestimmten Pegels) aus, um den Taktschaltsequenzabschnitt 33 zu
betreiben und erzielt aufeinanderfolgend ein Sensorsignal unter
jeder der vier Arten von Filtercharakteristiken.
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Als
Nächstes
wird die Funktionsweise der Testvorrichtung 40, das heißt die Funktionsweise
des Eingebens des Internsequenz-Schaltsignals in den Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 als
ein Testziel und eines Ausführens
von verschiedenen Arten einer Verarbeitung/Bewertung auf der Grundlage
des Sensorsignals unter jeder Filtercharakteristik unter Bezugnahme
auf 8 beschrieben. 8 zeigt ein Flussdiagramm,
das die Teststeuerverarbeitung zeigt, die von der Steuervorrichtung 42 ausgeführt wird.
Wenn die Anfangsdaten, wie zum Beispiel die auszuübende Beschleunigung,
die Rüttelfrequenz usw.,
die zum Ausführen
des Tests erforderlich sind, in den Eingabeabschnitt 41 eingegeben
werden und die Verarbeitung gestartet wird, werden in einem Schritt
S210 verschiedene Arten von einer Initialisierung, wie zum Beispiel
eines Vorbereitens der Ausgabe des Internsequenz-Schaltsignals,
eines Vorbereitens des Betriebs des Rüttelabschnitts 23/des
Datenprozessors 24 usw., auf der Grundlage der derart eingegebenen
Anfangsdaten ausgeführt.
In einem nachfolgenden Schritt S220 wird der Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 mit
50 Hz gerüttelt,
um die Beschleunigung, die als die Anfangsdaten eingestellt ist,
auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 auszuüben und
wird das Internsequenz-Schaltsignal in einem Schritt S230 zu dem
Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 ausgegeben.
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Demgemäß wird,
da die Filtercharakteristik des SCF 15 in einem vorbestimmten
Zeitintervall in dem Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 aufeinanderfolgend
geschaltet wird, wie es zuvor beschrieben worden ist, das Sensorsignal
in jeder Filtercharakteristik aufgenommen (S240) und werden die
verschiedenen Arten einer Verarbeitung/Bewertung auf der Grundlage
des Sensorsignals ausgeführt
(S250). Der Test in dem Schritt S250 ist zu dem in dem Schritt S150
in 6 (erstes Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung) identisch. Wenn die Funktionsweise eines
Aufnehmens des Sensorsignals und der Testbetrieb für alle Filtercharakteristiken
beendet ist, wird das Rütteln
des Halbleiter-Beschleunigungssensor 30 gestoppt und ist
der gesamte Test beendet.
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Gemäß dem Testsystem
des zweiten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung, das zuvor beschrieben worden ist, kann
die gleiche Wirkung und der gleiche Effekt wie bei dem Testsystem gemäß dem ersten
Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung erzielt werden. Weiterhin werden die
vier Arten von Filtercharakteristiken, die für den Test einzustellen sind,
auf der Seite des Halbleiter-Beschleunigungssensors 30 vorbestimmt.
Deshalb wird lediglich das Internsequenz-Schaltsignal, das den Start
des Tests anzeigt, aus der Testvorrichtung 40 ausgegeben
und kann daher der Test wirkungsvoller ausgeführt werden.
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In
dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung entspricht der Taktschaltsequenzabschnitt 33 der
Sequenzeinstelleinheit der vorliegenden Erfindung. Weiterhin bilden
der Grundtaktgenerator 32 und der Schalttaktgenerator 16 die Signalerzeugungseinheit
der vorliegenden Erfindung (achter Aspekt).
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Nachstehend
erfolgt die Beschreibung von Ausgestaltungen der vorliegenden Erfindung.
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Die
vorliegende Erfindung ist nicht auf die zuvor erwähnten Ausführungsbeispiele
beschränkt
und verschiedene Arten von Ausgestaltungen können durchgeführt werden,
ohne den Umfang der vorliegenden Erfindung zu verlassen.
-
Zum
Beispiel wird in dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung
von der Testvorrichtung 2 in den Halbleiter-Beschleunigungssensor 1 eingegeben,
um den Grundtakt Φ0 zu erzeugen, der der Anweisung entspricht,
jedoch können
die SW-Takte Φ1, Φ2 direkt geändert werden, ohne den Grundtakt Φ0 zu ändern.
-
Das
heißt
der Grundtakt Φ0, der eine im Voraus eingestellte Frequenz
aufweist wird wie in dem Fall des Testsystems, das in 9 gezeigt ist, aus dem Grundtaktgenerator 53 ausgegeben.
Weiterhin wird eine SW-Frequenz-Einstellanweisung
(Daten, die die Frequenzen der SW-Takte Φ1, Φ2 darstellen) zum Einstellen
der Frequenzen der SW-Takte Φ1, Φ2 auf Soll-Werte von der Steuervorrichtung 61,
die in die Testvorrichtung 60 eingebaut ist, in den Schalttaktgenerator 52 eingegeben.
Der Schalttaktgenerator 52 erzeugt die SW-Takte Φ1, Φ2, die die Soll-Frequenzen aufweisen, in Übereinstimmung
mit der SW-Frequenz-Einstellanweisung.
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Demgemäß kann das
SCF 15 auf mehrere Arten von Filtercharakteristiken (in
dem vorhergehenden Fall vier Arten) wie in dem Fall des ersten Ausführungsbeispiels
der vorliegenden Erfindung eingestellt werden, wie es zuvor beschrieben
worden ist. Demgemäß kann ebenso
der gleiche Effekt wie bei dem ersten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung von dem Testsystem erzielt werden, welches derart aufgebaut
ist, dass die SW-Frequenz direkt auf der Grundlage der Anweisung
von der externen Testvorrichtung 60 eingegeben wird, wie
es in 9 gezeigt ist.
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Weiterhin
ist in dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung der Taktschaltsequenzabschnitt 33 in
den Grundtaktgenerator 32 eingebaut. Jedoch kann der Taktschaltsequenzabschnitt 33 unabhängig getrennt
von dem Grundtaktgenerator 32 aufgebaut sein oder in einen
Schalttaktgenerator 72 eingebaut sein, wie es zum Beispiel
in 10 gezeigt ist.
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Das
heißt,
der Taktschaltsequenzabschnitt 73 ist, wie es in 10 gezeigt ist, in den Schalttaktgenerator 72 eingebaut
und das Internsequenz-Schaltsignal wird von einer Steuervorrichtung 81 in
einer Testvorrichtung 80 in den Taktschaltsequenzabschnitt 73 eingegeben.
Nach Aufnehmen des Internsequenz-Schaltsignals wird der Taktschaltsequenzabschnitt 73 betrieben,
um die SW-Takte Φ1, Φ2 in einer im Voraus eingestellten Reihenfolge
zu ändern
und daher die Filtercharakteristik des SCF 15 auf Soll-Charakteristiken
(in dem vorhergehenden Fall vier Arten) zu ändern. Der gleiche Effekt wie
in dem zweiten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung kann ebenso auch erzielt werden, wenn
die SW-Takte Φ1, Φ2 durch
den Taktschaltsequenzabschnitt 73 geändert werden, wie es zuvor
beschrieben worden ist.
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Weiterhin
wird in dem Testsystem des ersten Ausführungsbeispiels der vorliegenden
Erfindung und dem Testsystem, das unter Bezugnahme auf 9 beschrieben worden ist,
die Anweisung zum Ändern
der Grundtaktfrequenz oder der SW-Frequenz (tatsächlich der Daten, die die Frequenz
anzeigen) von der Testvorrichtung eingegeben. Jedoch können nicht
die Anweisung, sondern die SW-Takte Φ1, Φ2 selbst direkt in das SCF 15 eingegeben
werden, wie es zum Beispiel in 11 gezeigt
ist.
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In
dem System in 11 ist
ein SW-Taktgenerator 96 zum Erzeugen der SW-Takte Φ1, Φ2 in die Testvorrichtung 95 eingebaut
und werden SW-Takte, die vorbestimmte Frequenzen aufweisen, in Übereinstimmung
mit einer Anweisung von einer Steuervorrichtung 61 erzeugt/ausgegeben.
In 11 werden die SW-Takte Φ1, Φ2 durch den Schalttaktgenerator 92 durchgelassen
und in das SCF 15 eingegeben. Jedoch können die SW-Takte ohne durch
den Schalttaktgenerator 92 oder dergleichen durchgelassen
zu werden, direkt in das SCF 15 eingegeben werden.
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In 11 werden SW-Takte Φ1, Φ2, die in der Testvorrichtung 95 erzeugt
werden, in das SCF 15 eingegeben. Jedoch kann der Grundtakt Φ0 in der Testvorrichtung 95 erzeugt
werden und dann direkt in den Schalttaktgenerator 92 eingegeben
werden.
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Weiterhin
sind in dem ersten Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung die Daten, die die Grundtaktfrequenz
anzeigen, das spezifische Beispiel der Grundtaktfrequenz-Einstellanweisung.
Jedoch ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Betriebsart
beschränkt
und diese kann das Spannungssignal sein, das dem Grundtakt entspricht
(und daher den mehreren Arten von Filtercharakteristiken entspricht).
Das heißt
ein Spannungssignal, welches normalerweise unter einem offenen Zustand
(0V) gehalten wird, aber zu 2V, 4V, 6V usw. geändert wird, wird unter dem
Test angewendet und der Grundtakt Φ0,
der die Frequenz aufweist, die jeder Spannung entspricht, wird erzeugt.
-
Noch
weiterhin wird in dem zweiten Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung lediglich das Internsequenz-Schaltsignal zu dem Startzeitpunkt
des Tests eingegeben und wird aufeinanderfolgend die Filtercharakteristik
durch die Funktionsweise des Taktschaltsequenzabschnitts 33 geschaltet. Jedoch
ist die vorliegende Erfindung nicht auf diese Betriebsart beschränkt und
die Filtercharakteristik kann eine nach der anderen zu jeder Zeit
geschaltet werden zu der das Internsequenz-Schaltsignal eingegeben
wird. Das heißt
die Grenzfrequenz des SCF 15 wird zum Beispiel, wenn das
Internsequenz-Schaltsignal zuerst eingegeben wird, auf 400 Hz eingestellt
und dann, wenn das Internsequenz-Schaltsignal
erneut eingegeben wird, wird die Grenzfrequenz auf 200 Hz eingestellt.
Das heißt
die Filtercharakteristik wird in der im Voraus eingestellten Reihenfolge
zu jeder Zeit geändert,
zu der das Internsequenz-Schaltsignal eingegeben wird.
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Weiterhin
ist in dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
der vorliegenden Erfindung ein LPF in dem Halbleiter-Beschleunigungssensor
enthalten. Jedoch kann diese Betriebsart in dem Fall von anderen
Filtern, wie zum Beispiel einem Bandpassfilter, einem Hochpassfilter
usw. anwendbar sein. Wenn zum Beispiel ein Bandpassfilter unter
Verwendung des SCF aufgebaut ist, kann die Frequenzcharakteristik von
diesem durch Ändern
der SW-Frequenz geändert
werden, wie es in 12 gezeigt
ist. Deshalb ist die Rüttelfrequenz
fest und wird die Filtercharakteristik des Bandpassfilters geändert, wodurch
der gleiche Effekt wie in jedem Ausführungsbeispiel der vorliegenden
Erfindung, die zuvor beschrieben worden sind, erzielt werden kann.
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Weiterhin
werden in jedem der zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung
vier Arten von Filtercharakteristiken des SCF 15 eingestellt.
Jedoch kann die Anzahl der Arten der Filtercharakteristik erhöht oder
verringert werden. Jedoch ist es bevorzugt, den Test für mindestens zwei
Arten von Filtercharakteristiken, das heißt für die Filtercharakteristik,
bei welcher der Dämpfungsbetrag
der Rüttelfrequenzkomponente
im Wesentlichen Null ist (das heißt die Filtercharakteristik,
wenn die SW-Frequenz gleich 120 kHz ist) und die Filtercharakteristik
auszuführen,
bei welcher die Grenzfrequenz gleich der Rüttelfrequenz ist (das heißt die Filtercharakteristik,
wenn die SW-Frequenz gleich 15 kHz ist).
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Gemäß der vorliegenden
Erfindung werden elektrische Charakteristiken eines Halbleiter-Beschleunigungssensors,
der ein Schaltkondensator-Filter enthält, getestet, während der
Halbleiter-Beschleunigungssensor gerüttelt wird, um eine vorbestimmte
Beschleunigung auf den Halbleiter-Beschleunigungssensor auszuüben. Die
Rüttelfrequenz ist
auf eine niedrige Frequenz von zum Beispiel 50 Hz festgelegt, bei
welcher die Beschleunigung stabil ausgeübt werden kann, und die Charakteristik
eines Tiefpassfilters wird durch ein Signal von einer externen Testvorrichtung
auf mehrere Arten geändert.
Ein Sensorsignal wird unter jeder der mehreren Filtercharakteristiken
aufgenommen und, wenn diese innerhalb eines vorbestimmten spezifischen
Bereichs sind, wird der Halbleiter-Beschleunigungssensor als normal bewertet.