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DE102004027724A1 - Superabsorbierende druckfähige Zusammensetzungen - Google Patents

Superabsorbierende druckfähige Zusammensetzungen Download PDF

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DE102004027724A1
DE102004027724A1 DE102004027724A DE102004027724A DE102004027724A1 DE 102004027724 A1 DE102004027724 A1 DE 102004027724A1 DE 102004027724 A DE102004027724 A DE 102004027724A DE 102004027724 A DE102004027724 A DE 102004027724A DE 102004027724 A1 DE102004027724 A1 DE 102004027724A1
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Martin Dr. Beck
Markus Tönnessen
Bernhard Dr. Steinmetz
Samantha Dr. Champ
Lothar Dr. Schäffeler
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine druckfähige Zusammensetzung mit einer Viskosität von 1-1000 mPaÈs, enthaltend DOLLAR A a) 5-50 Gew.-% superabsorbierende Polymerpartikel DOLLAR A b) 10-40 Gew.-% mindestens eines organischen, wasserunlöslichen Bindemittels DOLLAR A c) 0-10 Gew.-% eines Additivs und DOLLAR A d) 40-80 Gew.-% mindestens eines organischen Lösungsmittels. DOLLAR A Ferner betrifft die Erfindung bedruckte flächige Materialien, die auf mindestens einer Oberfläche mit der druckfähigen Zusammensetzung bedruckt sind. Weiter betrifft die Erfindung die Verwendung der bedruckten flächigen Materialien zur Verpackung von Lebensmitteln, zur Verpackung feuchtigkeitsempfindlicher Güter, zur Feuchtigkeitskontrolle in Räumen oder als Membran in Textilien.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine druckfähige Zusammensetzung, enthaltend superabsorbierende Polymerpartikel, mindestens ein Bindemittel, mindestens ein Additiv und mindestens ein organisches Lösungsmittel. Die Erfindung betrifft weiter flächige Materialien, die auf mindestens einer Oberfläche mit der druckfähigen Zusammensetzung bedruckt sind und die Verwendung der bedruckten flächigen Materialien zur Flüssigkeitsabsorption und/oder Flüssigkeitsabgabe.
  • Eine druckfähige Formulierung eines superabsorbierenden Polymers ist aus der DE 195 21 431 bekannt. Es handelt sich um eine aus zwei Komponenten bestehende Quellpaste enthaltend eine wässrige, leicht vernetzte Polyacrylsäure sowie einen reaktiven Vernetzer. Nach Zusammenfügen der beiden Komponenten wird die Mischung zunehmend viskos und muss innerhalb weniger Stunden auf die zu bedruckenden Materialien aufgebracht werden. Dies geschieht z.B. durch Drucken oder Rakeln auf Textilien oder Flächengebilde wie beispielsweise Papier oder Folien, wobei mittels Schablone ein gleichmäßiges Muster erreicht werden kann. Anschließend muss das aufgebrachte Polymer durch eine thermische Behandlung vernetzt werden. Nachteile der in der DE 195 21 431 beschriebenen druckfähigen Zusammensetzung bestehen darin, dass nach Mischen der zwei Komponenten nur eine begrenzte Zeitspanne zur Verarbeitung der druckfähigen Zusammensetzung zur Verfügung steht und dass die Vernetzung zum superabsorbierenden Polymer noch während und nach dem Druckvorgang andauert, wodurch keine Polymerpartikel von definierter Größe hergestellt werden können. Ein weiterer Nachteil besteht in der Verwendung eines wässrigen Systems, was eine Quellung des superabsorbierenden Polymers bewirkt.
  • Die DE 196 52 762 beschreibt eine superabsorbierende thermoplastische Zusammensetzung enthaltend Superabsorber, ein Bindemittel sowie als Additiv eine in Wasser lösliche Komponente. Die Zusammensetzung enthält kein Lösungsmittel. Diese superabsorbierende thermoplastische Zusammensetzung wird zur Herstellung wasserdichter Konstruktion, insbesondere längswasserdichter Kabelkonstruktionen verwendet. Ein Nachteil dieser superabsorbierenden thermoplastischen Zusammensetzung ist, dass sie nur bei Temperaturen von 140 bis 160°C in flüssigem Zustand vorliegt und sich daher nicht zur Verwendung in einem Druckverfahren eignet.
  • Die EP 0 188 959 offenbart eine zur Beschichtung geeignete Zusammensetzung enthaltend superabsorbierende Polymerpartikel, ein wasserlösliches Bindemittel, verschiedene Additive sowie ein organisches Lösungsmittel, vorzugsweise Methanol oder Ethanol. Die Zusammensetzung wird mittels Rakeln auf Materialien wie Textilien, Papier oder Kunststoff aufgetragen. Bei Absorption einer wässrigen Flüssigkeit durch ein mit der Zusammensetzung nach der EP 0 188 959 beschichtetes Material erfolgt aufgrund der Wasserlöslichkeit des in der Zusammensetzung enthaltenen Bindemittels eine Ablösung der Wasser absorbierenden Schicht von dem jeweiligen Untergrund. Dies führt zu dem entscheidenden Nachteil, dass der Vorgang der Flüssigkeitsaufnahme nicht reversibel ist.
  • Aus der DE 2 441 781 ist ein Verfahren zur Verbesserung der Wasseraufnahme von Fasermaterialien bekannt, wobei als absorbierendes Material modifizierte Zelluloseether verwendet werden und diese mit Hilfe von Appreturmitteln, Harzen oder Bindemitteln aus wässrigen Lösungen auf den Fasermaterialien fixiert werden. Die wässrige Lösung enthaltend die Zelluloseether sowie die Mittel zur Fixierung wird durch Sprühen, Immersion oder Aufstreichen auf die Fasermaterialien aufgebracht, anschließend erfolgt Fixierung durch Erhitzen. Ein Ablösen der absorbierenden Schicht bei Aufnahme von Wasser wird gemäß der DE 2 441 781 durch Fixierung mittels Bindemitteln verhindert. Ein Nachteil ist die Verwendung wässriger Lösungen, wodurch es bereits bei der Herstellung der absorbierenden Fasermaterialien zur Quellung der Zelluloseether kommt.
  • Aus der DE 195 05 708 sind flächenförmige, superabsorbierende Materialien bekannt, die wenigstens ein superabsorbierendes Polymer und wenigstens ein wasserlösliches, als flächige Matrix ausgebildetes Polymer enthaften. Das superabsorbierende Polymer ist nicht in einer druckfähigen Zusammensetzung enthalten, sondern es wird zunächst eine viskose Lösung des wasserlöslichen Polymeren auf eine Fläche aufgebracht und dieses wird dann mit dem superabsorbierenden Polymer bestreut. Bei der anschließenden Trocknung kann es zu chemischen beziehungsweise physikalischen Bindungen zwischen dem wasserlöslichen Matrixmaterial und dem superabsorbierenden Polymer kommen. Das superabsorbierende Polymer kann zusätzlich durch Behandlung mit einer Prägewalze fixiert werden. Die Wasserlöslichkeit der flächigen Matrix, auf die das superabsorbierende Polymer aufgebracht wird, bewirkt eine Ablösung der Matrix bei Wasseraufnahme durch das superabsorbierende Polymer. Nachteile der Erfindung nach der DE 195 05 708 bestehen in der mangelnden Fixierung des aufgestreuten superabsorbierenden Polymers auf der flächigen Matrix sowie in der Ablösung der Matrix bei Wasseraufnahme.
  • Die WO 00/64311 beschreibt ein hydrophiles, flächiges Material bestehend aus einer Matrix in Gestalt eines Geflechts mit einzelnen Fasern oder einem offenporigen Kunststoffschaum und einem auf die Matrix aufpolymerisierten Superabsorber. Das hydrophile flächige Material ist Bestandteil eines Sitzpolsters oder eines Liegemöbels.
  • Durch Aufbringen des Superabsorbers auf die Matrix zum Beispiel durch Aufsprühen und durch einen anschließenden Polymerisationsprozess entsteht eine dauerhafte Verbindung zwischen dem Superabsorber und der Matrix, die sich auch bei Wasseraufnahme durch den Superabsorber nicht löst. Es handelt sich bei der Erfindung nach der WO 00/64311 aber nicht um eine druckfähige Zusammensetzung, die unter Verwendung von Bindemitteln auf der Matrix fixiert wird.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine druckfähige Zusammensetzung bereitzustellen, die mittels herkömmlicher Druckverfahren auf flächige Materialien aufgebracht werden kann, auf diesen fest haftet und eine reversible Absorption und/oder Abgabe wässriger Flüssigkeiten ermöglicht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine druckfähige Zusammensetzung mit einer Viskosität von 1–1000 mPas, enthaltend
    • a) 5–50 Gew. % superabsorbierende Polymerpartikel
    • b) 10–40 Gew. % mindestens eines organischen, wasserunlöslichen Bindemittels
    • c) 0–10 Gew. % eines Additivs und
    • d) 40–80 Gew. % mindestens eines organischen Lösungsmittels.
  • Eine erfindungsgemäße druckfähige Zusammensetzung enthält beispielsweise:
    • a) 14,0 Gew.% superabsorbierende Polymerpartikel (vernetztes Natrium-Polyacrylat),
    • b) 23,0 Gew.-% organisches, wasserunlösliches Bindemittel (davon: 18,0 Gew.-% Acrylat; 3,0 Gew.-% Polyester und 2,0 Gew.-% Maleinatharz),
    • c) 2,0 Gew.-% Additive (Zitronensäureester),
    • d) 61,0 Gew.-% organisches Lösungsmittel (davon: 50,5 Gew.-% Essigsäureethylester und 10,5 Gew.-% Methylethylketon).
  • Diese druckfähige Zusammensetzung weist eine Viskosität von 108 mPas auf.
  • Die Aufgabe wird ferner durch bedruckte flächige Materialien gelöst, die auf mindestens einer Oberfläche mit der druckfähigen Zusammensetzung bedruckt sind.
  • Weiter wird die Aufgabe durch die Verwendung der bedruckten flächigen Materialien zur Verpackung von Lebensmitteln, zur Verpackung feuchtigkeitsempfindlicher Güter, zur Feuchtigkeitskontrolle in Räumen oder als Membran in Textilien gelöst.
  • Als "druckfähig" im Sinne der vorliegenden Erfindung wird eine Zusammensetzung bezeichnet, die mittels herkömmlichen Druckverfahren, insbesondere Tiefdruck, auf flächige Materialien aufgetragen werden kann. Die Druckfähigkeit der Zusammensetzung gemäß der vorliegenden Erfindung wird insbesondere durch die Viskosität bestimmt. Ist die Viskosität zu niedrig, läuft die Zusammensetzung beim Tiefdruckverfahren aus den Näpfchen der Walze heraus, ist sie zu hoch, wird die Zusammensetzung nicht vollständig auf das flächige Material übertragen.
  • Mit "superabsorbierend" wird im Sinne der vorliegenden Erfindung die Eigenschaft hydrophiler Materialien bezeichnet, große Mengen an Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten zu absorbieren und auch unter Druck fest zu halten, ohne sofort aufgelöst zu werden. Die Kapazität eines superabsorbierenden Materials, Wasser oder eine wässrige Flüssigkeit aufzunehmen, beträgt ein Vielfaches des Eigengewichts. Beispiele für superabsorbierende Materialien sind neben Polyacrylsäure sowie Salzen der Polyacrylsäure Derivate von Stärke oder Zellulose, Carboxymethylzellulose oder Polyacrylamid.
  • "Bindemittel" im Sinne der vorliegenden Erfindung sind Stoffe, die in der Lage sind, die Bestandteile der druckfähigen Zusammensetzung in der aufgedruckten Schicht zu verankern und die Haftung der aufgedruckten Schicht auf dem flächigen Material zu vermitteln.
  • Unter "flächigen Materialien" sind im Sinne der vorliegenden Erfindung Materialien zu verstehen, die eine im Wesentlichen zweidimensionale Ausdehnung bei geringer Dicke aufweisen und mit herkömmlichen Druckverfahren bedruckt werden können.
  • Die erfindungsgemäße druckfähige Zusammensetzung enthaltend superabsorbierende Polymere bietet gegenüber dem Stand der Technik folgende Vorteile. Aufgrund einer geeigneten Viskosität kann die Zusammensetzung mittels herkömmlicher Druckverfahren einfach, schnell und ökonomisch auf flächige Materialien aufgedruckt werden. Dabei ist es auch möglich, nur begrenzte Bereiche zu bedrucken. Durch das organische, wasserunlösliche Bindemittel in Verbindung mit dem Additiv werden die superabsorbierenden Polymerpartikel sowohl in der aufgedruckten Schicht als auch mit dieser Schicht auf dem flächigen Material fixiert. Diese Fixierung sowie die Wasserunlöslichkeit des Bindemittels verhindert auch bei Aufnahme größerer Mengen an Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten die Ablösung der Druckschicht von dem Substrat, wodurch eine reversible Absorption und/oder Abgabe wässriger Flüssigkeiten gewährleistet ist. Die Verwendung eines organischen Lösungsmittels verhindert eine Quellung der superabsorbierenden Polymerpartikel in der druckfähigen Zusammensetzung vor Aufdruck auf die flächigen Materialien.
  • Nach einer besonderen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung beträgt der Festkörpergehalt der Zusammensetzung 20 bis 50 Gew. %. Zusammen mit der Viskosität der druckfähigen Zusammensetzung von 1–1000 mPas, bevorzugt 100–500 mPas können hiermit Auftragsgewichte (Mengen an fest übertragener druckfähiger Zusammensetzung) von 1–30 g/m2 erzielt werden.
  • Die druckfähige Zusammensetzung kann beliebige superabsorbierende Polymerpartikel enthalten. Vorteilhafterweise bestehen die superabsorbierenden Polymerpartikel aus Polyacrylat, insbesondere aus Na-Polyacrylat, wobei das Polyacrylat aus einem 50 Mol-% neutralisierten, Säuregruppen enthaltenden, monoethylenisch ungesättigten Monomeren und Vernetzern enthaltendem Polymeren besteht.
  • Die Teilchengröße der superabsorbierenden Polymerpartikel beträgt vorzugsweise von 5 bis 50 μm, insbesondere von 10 bis 45 μm.
  • Geeignete organische, wasserunlösliche Bindemittel sind ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Nitrozellulose, Polyvinylbutyral, Polyvinylchlorid (Co)polymerisaten, Polyamid und Acrylatharzen. Diese Stoffe werden als Bindemittel in der Lackherstellung verwendet. Die Auswahl des oder der Bindemittel für die druckfähige Zusammensetzung ist abhängig von dem geforderten Einsatzgebiet der mit der superabsorbierenden Zusammensetzung bedruckten flächigen Materialien. Beispielsweise muss das Bindemittel bei Verwendung der bedruckten flächigen Materialien im Lebensmittelbereich für Lebensmittel geeignet sein. Diese Bedingung wird unter anderem von speziellen für den direkten Lebensmittelkontakt verwendeten Vinylchloridcopolymerisaten oder Vinylbutyralcopolimerisaten erfüllt.
  • Vorteilhafterweise enthält die druckfähige Zusammensetzung als Additiv oder Additive Weichmacher, die ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Acetyltributylcitrat, Adipat-Weichmachern und epoxidierten Sojaölen. Wie die Bindemittel werden auch diese Additive zur Lackherstellung verwendet. Die genannten Weichmacher sind schwer flüchtige organische Flüssigkeiten. Sie dienen dazu, die auf die flächigen Materialien aufgedruckte Schicht bestehend aus der druckfähigen Zusammensetzung elastisch zu halten und eine Versprödung zu verhindern.
  • Bevorzugte organische Lösungsmittel der druckfähigen Zusammensetzung sind ausgewählt aus der Gruppe bestehend aus Butylacetat, Ethylacetat, Propylacetat und Ethanol. Auch diese Stoffe werden in der Lackherstellung verwendet. Die Lösungsmittel dienen dazu, die für den Druck erforderliche Viskosität der Zusammensetzung einzustellen. Die erforderliche Viskosität ist abhängig von der Geschwindigkeit der Druckmaschinen und dem zu bedruckenden Material. Die organischen Lösungsmittel enthalten weniger als 0,3 Vol. %, vorzugsweise weniger als 0,1 Vol. %, besonders bevorzugt weniger als 0,01 Vol. % Wasser.
  • Grundsätzlich können alle flächigen Materialien, die mittels herkömmlicher Druckverfahren bedruckt werden können, mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckt werden.
  • Vorzugsweise sind die flächigen Materialien, die auf mindestens einer Oberfläche mit der druckfähigen Zusammensetzung bedruckt sind, Kunststofffolien, Metallfolien oder Papier. Bevorzugte Kunststofffolien sind Polyethylen-, Polypropylen-, OPP- (biaxial gerecktes Polypropylen) und Polyethylenterephthalat-Folien. Eine bevorzugte Metallfolie ist Aluminiumfolie und Papier schließt Tapeten ein.
  • Ein bevorzugtes Beispiel für ein zu bedruckendes, flächiges Material ist eine Polyethylenfolie mit einer Folienstärke von 30 μm. Eine oder beide Oberflächen dieser Folie werden im Tiefdruckverfahren mit der oben aufgeführten druckfähigen Zusammensetzung bedruckt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform der vorliegenden Erfindung sind die flächigen Materialien, die mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckt sind, Textilien oder textile Fasern, einschließlich Vliesen.
  • Ein bevorzugtes Beispiel für textile Fasern sind Fliese („non-woven") mit einer Stärke von 30 μm.
  • Die erfindungsgemäße druckfähige Zusammensetzung wird vorzugsweise mittels Tiefdruckverfahren auf die flächigen Materialien aufgedruckt und das Lösungsmittel wird anschließend durch Erhitzen entfernt. Je nach Anwendungsbereich der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckten flächigen Materialien können diese auf der gesamten Fläche oder nur in ausgewählten Bereichen bedruckt sein.
  • Im Tiefdruckverfahren werden druckfähige Zusammensetzungen (Lacke und Druckfarben) aus einem Vorratsbehälter (Farbwanne) auf einen Druckzylinder übertragen. In diesem Zylinder sind Vertiefungen, sogenannte Näpfchen, graviert, die die Druckfarbe beziehungsweise den Lack aufnehmen. Der Überschuss an Farbe wird abgerakelt. Das zu bedruckende Material wird zwischen dem Druckzylinder und einem Gegendruckzylinder (Presseur) hindurchgeführt, wobei sich die Farbe auf das zu bedruckende Material überträgt. Als zu bedruckende Materialien kommen Folienmaterialien (Kunststoff- und Metallfolien) und Papier zum Einsatz.
  • Als Druckzylinder für das Tiefdruckverfahren zum Aufdrucken der erfindungsgemäßen Zusammensetzung kann eine gewöhnliche Rasterwalze dienen. Beispielsweise wird eine Rasterwalze mit einem 18er Raster, mit einer Tiefe von 135 μm, einer Stegbreite von 16 μm und einer Oberfläche von 285.113 μm2 verwendet. Als Druckzylinder kann auch eine Haschurenwalze verwendet werden. Diese hat beispielsweise ein 18er Raster mit einer Tiefe von 98 μm, einem Steg von 34 μm, einem Durchmesser von 191 mm und einer Linienbreite von 523 μm. Ein Vorteil einer Haschurenwalze ist die Möglichkeit, besonders große Mengen an druckfähiger Zusammensetzung auf die flächigen Materialien aufzudrucken. Nach dem Druckvorgang wird das Lösungsmittel der druckfähigen Zusammensetzung durch Erhitzen entfernt. Dies geschieht in Trocknern, die standardgemäß in Tiefdruckmaschinen enthalten sind.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckten flächigen Materialien als Verpackungsmittel. Beispiele für zu verpackende Güter sind Lebensmittel oder feuchtigkeitsempfindliche Güter wie Baustoffe, beispielsweise Zement oder Sand. Die bedruckte Seite der flächigen Materialien ist jeweils dem feuchtigkeitsempfindlichen Verpackungsgut zugewandt. Möglich ist auch die Verwendung der nur in ausgewählten Bereichen bedruckten flächigen Materialien zur Verpackung. Dies ermöglicht zum Beispiel, den superabsorbierenden Auf druck auf dem flächigen Verpackungsmaterial an das jeweilige Verpackungsgut anzupassen.
  • Für die Verwendung von mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckten flächigen Materialien als Verpackungsmittel für feuchtigkeitsempfindliche Güter wird als Bedruckstoff vorzugsweise Polyethylenfolie mit einer Folienstärke von 30 μm verwendet. Die später zum feuchtigkeitsempfindlichen Gut liegende Seite dieser Folie wird im Tiefdruckverfahren mit der oben aufgeführten druckfähigen Zusammensetzung bedruckt. Anschließend wird mit Hilfe eines lösemittelfreien Kaschierklebers eine semiperiable Kunststofffolie gegen die bereits mit Superabsorbern bedruckt Seite kaschiert. Die durchlässige Seite dieser Folie liegt zum Füllgut. Mit der so bedruckten Polyethylenfolie werden beispielsweise Backwaren verpackt.
  • Für die Verwendung von flächigen Materialien, die nur in ausgewählten Bereichen mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckt sind, wird beispielsweise thermoplastische, siegelbare Folie verwendet. Dabei werden die später zu versiegelnden Stellen beim Bedrucken mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung ausgespart.
  • Die Erfindung betrifft weiterhin die Verwendung der bedruckten flächigen Materialien zur Feuchtigkeitskontrolle in Räumen. Beispiele hierfür sind die Verwendung von mit der erfindungsgemäßen Zusammensetzung bedruckten Materialien als Tapeten oder das Aufbringen der bedruckten Materialien auf Möbel. In beiden Fällen ist die bedruckte Seite der Materialien dem Rauminneren zugewandt.
  • Durch die Verwendung von ein- oder zweiseitig bedruckten Polyethylenfolien lässt sich beispielsweise in geschlossenen Containern die Bildung von Kondenswasser verhindern.
  • Zweckmäßig ist auch die Verwendung der bedruckten flächigen Materialien als Membran in Textilien, insbesondere in Funktionskleidung. Das superabsorbierende bedruckte Material, beispielsweise Textilien und textile Fasern, nimmt Flüssigkeiten wie Schweiß auf und leitet sie an eine Klimamembran weiter, die die Feuchtigkeit nach außen transportiert.

Claims (11)

  1. Druckfähige Zusammensetzung mit einer Viskosität von 1–1000 mPas, enthaltend a) 5–50 Gew. % superabsorbierende Polymerpartikel, b) 10–40 Gew. % mindestens eines organischen, wasserunlöslichen Bindemittels, c) 0–10 Gew. % eines Additivs und d) 40–80 Gew. % mindestens eines organischen Lösungsmittels.
  2. Druckfähige Zusammensetzung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Festkörpergehalt der Zusammensetzung 20–50 Gew. %, vorzugsweise 25–45 Gew. % beträgt.
  3. Druckfähige Zusammensetzung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die superabsorbierenden Polymerpartikel aus Polyacrylat bestehen.
  4. Druckfähige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die superabsorbierenden Polymerpartikel aus Na-Polyacrylat bestehen.
  5. Druckfähige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilchengröße der superabsorbierenden Polymerpartikel von 5 bis 50 μm, insbesondere von 10 bis 45 μm beträgt.
  6. Druckfähige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bindemittel der Komponente b) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Nitrocellulose, Polyvinylbutyral, Polyvinylchlorid(co)polymerisaten, Polyamid und Acrylatharzen.
  7. Druckfähige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Additive der Komponente c) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Acetyltributylcitrat, Phthalatweichmachern und epoxidierten Sojaölen.
  8. Druckfähige Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die organischen Lösungsmittel der Komponente d) ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Butylacetat, Ethylacetat, Propylacetat und Ethanol.
  9. Bedruckte flächige Materialien, auf mindestens einer Oberfläche bedruckt mit der druckfähigen Zusammensetzung nach einem der Ansprüche 1 bis 8.
  10. Bedruckte flächige Materialien nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die flächigen Materialien ausgewählt sind aus der Gruppe bestehend aus Kunststofffolien, Metallfolien und Papier.
  11. Verwendung der bedruckten flächigen Materialien nach einem der Ansprüche 9 oder 10 zur Verpackung von Lebensmitteln, zur Verpackung feuchtigkeitsempfindlicher Güter, zur Feuchtigkeitskontrolle in Räumen oder als Membran in Textilien.
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