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DE102004027327A1 - Kosmetische Zubereitung mit ethoxylierten Glycerinen und Lipidphase - Google Patents

Kosmetische Zubereitung mit ethoxylierten Glycerinen und Lipidphase Download PDF

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DE102004027327A1
DE102004027327A1 DE200410027327 DE102004027327A DE102004027327A1 DE 102004027327 A1 DE102004027327 A1 DE 102004027327A1 DE 200410027327 DE200410027327 DE 200410027327 DE 102004027327 A DE102004027327 A DE 102004027327A DE 102004027327 A1 DE102004027327 A1 DE 102004027327A1
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advantageous
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cosmetic
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DE200410027327
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English (en)
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Michaela Kohut
Stephan Ruppert
Christian Frese
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Beiersdorf AG
Original Assignee
Beiersdorf AG
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Abstract

Kosmetische Zubereitung, enthaltend Akylethercarboxylate, ethoxylierte Glycerine, und eine Lipidphase.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine kosmetische Zubereitung enthaltend Alkylethercarboxylate, ethoxylierte Glycerine und eine Liphidphase.
  • Der Wunsch nach sauberer Haut ist wohl so alt wie die Menschheit, denn Schmutz, Schweiß und Reste abgestorbener Hautpartikel bieten den idealen Nährboden für Krankheitserreger und Parasiten aller Art. Die Lust an der Körperhygiene wurde stetig verstärkt, als in den 60er Jahren des 20. Jahrhunderts neben der „klassischen" Seife auch flüssige Reinigungsmittel mit neu entwickelten synthetischen Tensiden formuliert werden konnten. Baden und Duschen sind seitdem aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Den Verbrauchern stehen heutzutage eine Vielzahl von Produkten für die Reinigung der verschiedenen Körperpartien zur Verfügung.
  • Reinigung bedeutet das Entfernen von (Umwelt-) Schmutz und bewirkt damit eine Erhöhung des psychischen und physischen Wohlbefindens. Die Reinigung der Oberfläche von Haut und Haaren ist ein sehr komplexer, von vielen Parametern abhängiger Vorgang. Zum einen sollen von außen kommende Substanzen wie beispielsweise Kohlenwasserstoffe oder anorganische Pigmente aus unterschiedlichsten Umfeldern sowie Rückstände von Kosmetika oder auch unerwünschte Mikroorganismen möglichst vollständig entfernt werden. Zum anderen sind körpereigene Ausscheidungen wie Schweiß, Sebum, Haut- und Haarschuppen ohne tiefgreifende Eingriffe in das physiologische Gleichgewicht abzuwaschen.
  • Kosmetische und/oder dermatologische Reinigungspräparate werden in aller Regel in Form eines Schaums mit Wasser auf die zu reinigenden Körperpartien aufgetragen. Basis fast aller kosmetischen oder dermatologischen Reinigungspräparate sind waschaktive Tenside. Tenside sind amphiphile Stoffe, die organische, unpolare Substanzen in Wasser lösen können. Sie zeichnen sich durch ein ambivalentes Verhalten gegenüber Wasser und Lipiden aus: Das Tensidmolekül enthält mindestens je eine hydrophile und eine lipophile Gruppe, die die Anlagerung an der Grenzfläche zwischen diesen beiden Substanzklassen ermöglichen.
  • Auf diese Weise sorgen Tenside für eine Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers, die Benetzung der Haut, die Erleichterung der Schmutzentfernung und -lösung, ein leichtes Abspülen und – je nach Wunsch – auch für Schaumregulierung. Damit ist die Grundlage für die Schmutzentfernung lipidhaltiger Verschmutzungen gegeben.
  • Die hohe Reinigungsleistung tensidhaltiger Reinigungszubereitungen insbesondere gegenüber Lipiden, birgt jedoch auch eine Reihe von dermatologischen Nachteilen in sich: Bereits bei einer Reinigung der Haut mit Hilfe von Wasser – ohne Zusatz von Tensiden – kommt es zunächst zu einer Quellung der Hornschicht der Haut. Der Grad dieser Quellung hängt u. a. von der Dauer des Bades und dessen Temperatur ab. Gleichzeitig werden wasserlösliche Stoffe ab- bzw. ausgewaschen, wie z. B. wasserlösliche Schmutzbestandteile, aber auch hauteigene Stoffe, die für das Wasserbindungsvermögen der Hornschicht verantwortlich sind (sogenannte Feuchthaltemittel oder Moisturizer). Durch hauteigene oberflächenaktive Stoffe werden außerdem auch Hautfette in gewissem Ausmaß gelöst und ausgewaschen. Dies bedingt nach anfänglicher Quellung eine nachfolgende Austrocknung der Haut.
  • Es ist verständlich, dass waschaktive Tenside, die Haut und Haar von fettigen und wasserlöslichen Schmutzbestandteilen reinigen sollen, auch eine entfettende Wirkung auf die normalen Hautlipide haben. Bei jeder Hautreinigung werden in unterschiedlichem Maß auch interkorneozytäre Lipide und Sebumbestandteile entfernt. Das bedeutet, dass der natürliche Wasser-Lipid-Mantel der Haut bei jedem Waschvorgang mehr oder weniger gestört wird. Dies kann besonders bei extremer Entfettung zu einer kurzzeitigen Veränderung der Barrierefunktion der Haut führen, wobei selbstverständlich auch der jeweilige Zustand der behandelten Hautregion auf die dargestellten Veränderungen von erheblichem Einfluss ist. Beispielsweise kann die Hautdicke, die Anzahl der Talg- und Schweißdrüsen sowie die damit verbundene Empfindlichkeit erheblich variieren.
  • Grundsätzlich gilt dementsprechend als Forderung an waschaktive Tenside, dass sie biologisch möglichst inaktiv sind, um unerwünschte Nebenwirkungen zu vermeiden. Sie sollen ihre reinigende Wirkung bei optimaler Milde, bester Hautverträglichkeit und geringer Entfettung entfalten.
  • Es hat daneben aber auch nicht an Versuchen gefehlt, geeignete Reinigungszubereitungen zu finden, welche die Haut bei guter Reinigungsleistung gleichzeitig regenerieren bzw. „rückfetten". Allerdings bleibt die erzielte Leistung häufig hinter der erwarteten zurück, so dass der Anwender in aller Regel auf separate Pflegeprodukte zurückgreifen muss, welche nach der Reinigung auf die Haut aufgetragen werden und auf dieser verbleiben (sogenannte „leave-on" Produkte).
  • Es sind nach dem Stande der Technik eine Reihe von Reinigungszubereitungen, beispielsweise Duschöle, bekannt, die zur gleichzeitigen Reinigung und Rückfettung der Haut eingesetzt werden können. Auch rückfettende Reinigungszubereitungen auf der Basis von Emulsionen sind dem Fachmanne bekannt.
  • Derartige Zubereitungen des Standes der Technik weisen jedoch eine Reihe von Nachteilen auf:
    • • Das Schaumverhalten der Zubereitungen lässt zu wünschen übrig. Die Zubereitungen schäumen in der Regel schlecht d.h. die Schaummenge ist zu gering, worunter die subjektiv vom Anwender empfundene und die objektive Reinigungsleistung der Zubereitung leiden.
    • • Die Verteilbarkeit der Zubereitung auf der Haut ist unbefriedigend. Die meist zähflüssigen, hydrophoben Zubereitungen lassen sich relativ schwer auf der (mit Wasser benetzten) Haut verteilen.
    • • Die auf die Haut aufgetragene Zubereitung läßt sich relativ schwer wieder abspülen. Die Ursache hierfür sind ebenfalls die rheologischen Eigenschaften der Zubereitungen und ihre Polarität.
    • • Damit die Reinigungszubereitungen auf Emulsionsbasis stabil sind, müssen den Formulierungen große Mengen an Verdickern, beispielsweise Polyacrylate, zugesetzt werden. Größere Mengen an Polyacrylaten verschlechtern jedoch die rheologischen Eigenschaften der Zubereitungen. Die Viskosität wird erhöht, wodurch sich die Zubereitungen schwerer auf der Haut verteilen und nach der Anwendung wieder abspülen lassen. Auch schäumen die Zubereitungen kaum noch. Die Ursache hierfür ist vermutlich die Tatsache, dass die Mischbarkeit mit Wasser bei zunehmenden Gehalt an Polyacrylaten abnimmt. Bei Polyacrylat-Konzentrationen von unter 0,75 Gewichts-% der Zubereitung hingegen, ließen sich bisher keine stabilen Reinigungsemulsionen formulieren.
    • • Die rückfettende Wirkung ist mangelhaft.
    • • Die Reinigungszubereitungen entfernen gleichzeitig und relativ unselektiv den (lipophilen) Schmutz auf der Haut ebenso wie die hauteigenen Lipide.
  • Es war daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die Mängel des Standes der Technik zu beseitigen oder zumindest zu lindern und eine kosmetische Zubereitung zu entwickeln, deren Schaumqualität und Menge deutlich erhöht, deren Verteilbarkeit, Abspülverhalten und Stabilität deutlich verbessert, deren rückfettende Wirkung verstärkt und deren Selektivität bei der Entfernung lipophiler Bestandteile erhöht ist.
  • Die oben beschriebenen Aufgaben werden überraschend gelöst durch eine kosmetische Zubereitung enthaltend
    • a) Alkylethercarboxylate,
    • b) ethoxylierte Glycerine,
    • c) eine Lipidphase.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen weisen einen überraschend stabilen, cremigen und feinblasigen Schaum auf.
  • Aufgrund des Lipidgehalts wirken diese Zubereitungen darüber hinaus regenerierend in Bezug auf den allgemeinen Hautzustand, vermindern das Trockenheitsgefühl der Haut und machen die Haut geschmeidig.
  • Zwar beschreibt die WO 98/00486 wässrige Tensidsysteme mit Alkylethercarboxylaten, doch konnte diese Schrift nicht den Weg zur vorliegenden Erfindung weisen.
  • Alkylethercarboxylate sind erfindungsgemäß Verbindungen der Formel 1 R-O-(CH2-CH2-O)n-CH2-CO2M 1)wobei R eine gerade oder verzweigte Alkylgruppe, bevorzugt mit 10 bis 16 C-Atomen, besonders bevorzugt mit 12 C-Atomen, n eine Zahl zwischen 2 und 7, bevorzugt zwischen 3 und 6, besonders bevorzugt zwischen 3 und 4 und M ein Kation ist, bevorzugt ein Alkalimetall, Erdalkalimetall, Ammonium, Mono-, Di- oder Triethanolamin, besonders bevorzugt Natrium.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, dass sie Alkylethercarboxylate und ethoxylierte Glycerine in einer Gesamtkonzentration von 0,1 bis 10 Gewichts-%, bevorzugt in einer Gesamtkonzentration von 0,2–5 Gewichts-% und ganz besonders bevorzugt eine Gesamtkonzentration von 0,3 bis 3 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, enthalten.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft beträgt der Gehalt an Alkylethercarboxylaten in der Zubereitung von 0,05 bis 8 Gewichts-% und bevorzugt von 0,2 bis 3 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft beträgt der Gehalt an ethoxylierten Glycerinen in der Zubereitung von 0,02 bis 5 Gewichts-% und bevorzugt von 0,05 bis 2 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Zubereitungen sind dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis der Gesamtmenge von Alkylethercarboxylaten zur Gesamtmenge an ethoxylierten Glycerinen von 5:1 bis 1:3 und bevorzugt von 3:1 bis 1:1 beträgt.
  • Es ist erfindungsgemäß bevorzugt, wenn als Alkylethercarboxylate Laurylethercarboxylate eingesetzt werden.
  • Es ist erfindungsgemäß besonders bevorzugt, wenn als Alkylethercarboxylat Natrium-Laureth-4 carboxylat (INCI: Sodium Laureth-4 Carboxylate) eingesetzt wird.
  • Ferner ist es erfindungsgemäß bevorzugt, wenn als ethoxylierte Glycerine Glycereth-7 (Polyethylenglycol(7)glycerylether, CAS Nr.: 31694-55-0) eingesetzt wird.
  • Erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind dabei Mischungen aus Natrium-Laureth-4 carboxylat und Glycereth-7 die beispielsweise unter dem Handelsnamen AKYPO FOAM LG 37 bei der Firma Kao erhältlich sind.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft weist die erfindungsgemäße Zubereitung eine Viskosität von 500 bis 8000 mPas, bevorzugt von 2000 bis 5000 mPas auf.
  • Die erfindungsgemäße Viskosität wurde dabei mit Hilfe eines Ares 5-Gerätes bei 25 °C und einer Scherrate von 10 s-1 (Meßsystem: Kegel-Platte, 0,1 rad, Durchmesser 25 mm) bestimmt.
  • Um die erfindungsgemäße Viskosität einzustellen, kann der erfindungsgemäßen Zubereitung erfindungsgemäß vorteilhaft ein oder mehrere Verdickungsmittel zugesetzt werden.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung sind dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung Polyacrylate in einer Konzentration von 0,1 bis 5 Gewichts-%, bevorzugt in einer Konzentration von 0,2–3 Gewichts-% und besonders bevorzugt in einer Konzentration von 0,3–1,5 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung enthält.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Polyacrylate sind Polymere der Acrylsäure, insbesondere solche, die aus der Gruppe der sogenannten Carbomere oder Carbopole (Carbopol® ist eigentlich eine eingetragene Marke der B. F. Goodrich Company) gewählt werden. Polyacrylate sind Verbindungen der allgemeinen Strukturformel
    Figure 00060001
    deren Molgewicht zwischen ca. 400 000 und mehr als 4 000 000 betragen kann. In die Gruppe der Polyacrylate gehören ferner Acrylat-Alkylacrylat-Copolymere, beispielsweise solche, die sich durch die folgende Struktur auszeichnen:
    Figure 00060002
  • Darin stellen R' einen langkettigen Alkylrest und x und y Zahlen dar, welche den jeweiligen stöchiometrischen Anteil der jeweiligen Comonomere symbolisieren. Auch diese Polyacrylate sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung.
  • Vorteilhafte Carbopole sind beispielsweise die Typen 907, 910, 934, 940, 941, 951, 954, 980, 981, 1342, 1382, 2984 und 5984 oder auch die Typen ETD (Easy-to-disperse) 2001, 2020, 2050, Aqua-SF1 wobei diese Verbindungen einzeln oder in beliebigen Kombinationen untereinander vorliegen können.
  • Ferner vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung sind die den Acrylat-Alkylacrylat-Copolymeren vergleichbaren Copolymere aus C10-30-Alkylacrylaten und einem oder mehreren Monomeren der Acrylsäure, der Methacrylsäure oder deren Ester. Die INCI-Bezeichnung für solche Verbindungen ist „Acrylates/C 10-30 Alkyl Acrylate Crosspolymer". Insbesondere vorteilhaft sind die unter den Handelsbezeichnungen Pemulen TR1 und Pemulen TR2 bei der B. F. Goodrich Company erhältlichen.
  • Es ist erfindungsgemäß von besonderem Vorteil, wenn als Polyacrylate C10 bis C30-Alkylacrylat Copolymere eingesetzt werden.
  • Vorteilhaft sind ferner Verbindungen, die die INCI-Bezeichnung „acrylates/C12-24 pareth-25 acrylate copolymer" (unter der Handelsbezeichnung Synthalen® W2000 bei der 3V Inc. erhältlich), die die INCI-Bezeichnung „acrylates/steareth-20 methacrylate copolymer" (unter der Handelsbezeichnung Aculyn® 22 bei der International Specialty Products Corp. erhältlich), die die INCI-Bezeichnung „acrylates/steareth-20 itaconate copolymer" (unter der Handelsbezeichnung Structure 2001® bei der National Starch erhältlich), die die INCI-Bezeichnung „acrylates/aminoacrylates/C10-30 alkyl PEG-20 itaconate copolymer" (unter der Handelsbezeichnung Structure Plus® bei der National Starch erhältlich) haben und ähnliche Polymere.
  • Es ist ferner erfindungsgemäß von ganz besonderem Vorteil, wenn als Polyacrylat ein Produkt eingesetzt wird, welches von der Gesellschaft Noveon unter der Bezeichnung Aqua SF-1 verkauft wird (INCI: Acrylates Copolymer). Es stellt ein leicht quervernetztes durch Alkalien quellbares Acrylatcopolymer dar, welches drei Strukturkomponenten enthält, nämlich ein oder mehrere Carboxylsäuremonomere mit 3 bis 10 Kohlenstoffatomen, ein oder mehrere Vinylmonomere sowie als dritte Komponente ein oder mehrfach ungesättigte Monomere.
  • Ferner kann es erfindungsgemäß von Vorteil sein, wenn in den erfindungsgemäßen Zubereitungen weitere Verdicker eingesetzt werden. Diese können beispielsweise vorteilhaft aus weiteren Verbindungen der Gruppe der Gummen gewählt werden (beispielsweise Gummi Arabicum, Johannisbrotmehl, Tragacanth, Karaya, Guar Gummi, Pektin, Gellan Gummi, Carrageen, Agar, Algine, Chondrus, Xanthan Gummi).
  • Weiterhin vorteilhaft ist die Verwendung von derivatisierten Gummen wie z.B. Hydroxypropyl Guar (Jaguar® HP 8).
  • Unter den Polysacchariden und -derivaten befinden sich z.B. Hyaluronsäure, Chitin und Chitosan, Chondroitinsulfate, Stärke und Stärkederivate als erfindungsgemäß vorteilhafte Verdicker.
  • Unter den Cellulosederivaten befinden sich z.B. Methylcellulose, Carboxymethylcellulose, Hydroxyethylcellulose, Hydroxypropylmethylcellulose als erfindungsgemäß vorteilhafte Verdicker.
  • Unter den Schichtsilikaten befinden sich natürlich vorkommende und synthetische Tonerden wie z.B. Montmorillonit, Bentonit, Hektorit, Laponit, Magnesiumaluminiumsilikate wie Veegum®. Diese können als solche oder in modifizierter Form als Verdicker verwendet werden wie z.B. Stearylalkonium Hektorite.
  • Als erfindungsgemäß bevorzugte Verdicker können auch PEG-200 hydriertes Glycerylpalmitat (INCI PEG-200 Hydrogenated Glyceryl Palmate) und/oder PEG-90 Glycerylisostearat (INCI PEG-90 Glyceryl Isostearate) und/oder PEG-120 Methylglucosedioleat (INCI PEG-120 Methyl Glucose Dioleate) eingesetzt werden. Diese können erfindungsgemäß vorteilhaft in Konzentrationen von 0,01 bis 1 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, in dieser enthalten sein.
  • Weiterhin können vorteilhaft auch Kieselsäuregele verwendet werden.
  • Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn ein oder mehrere vorgelatinisierte, quervernetzte Stärkederivate in einer Konzentration von 0,1 bis 20 Gewichts-%, bevorzugt in einer Konzentration von 0,3 bis 15 Gewichts-% und ganz besonders bevorzugt in einer Konzentration von 0,5 bis 10 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung in der erfindungsgemäßen Zubereitung enthalten sind, wobei der Einsatz von Hydroxypropyldistärkephosphat. (z.B. Structure XL der Firma National Starch) besonders bevorzugt ist.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Bestandteile der Lipidphase (auch Ölphase genannt) der erfindungsgemäßen Zubereitung werden vorteilhaft gewählt aus der Gruppe der Ester aus gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen, aus der Gruppe der Ester aus aromatischen Carbonsäuren und gesättigten und/oder ungesättigten, verzweigten und/oder unverzweigten Alkoholen einer Kettenlänge von 3 bis 30 C-Atomen. Solche Esteröle können dann vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe Isopropylmyristat, Isopropylpalmitat, Isopropylstearat, Isopropyloleat, n-Butylstearat, n-Hexyllaurat, n-Decyloleat, Isooctylstearat, Isononylstearat, Isononylisononanoat, 2-Ethylhexylpalmitat, 2-Ethylhexyllaurat, 2-Hexyldecylstearat, 2-Octyldodecylpalmitat, Oleyloleat, Oleylerucat, Erucyloleat, Erucylerucat sowie synthetische, halbsynthetische und natürliche Gemische solcher Ester, z. B. Jojobaöl.
  • Ferner können eine oder mehrere Ölkomponenten vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der verzweigten und unverzweigten Kohlenwasserstoffe und -wachse, der Silkonöle, der Dialkylether, der Gruppe der gesättigten oder ungesättigten, verzweigten oder unverzweigten Alkohole, sowie der Fettsäuretriglyceride, namentlich der Triglycerinester gesättigter und/oder ungesättigter, verzweigter und/oder unverzweigter Alkancarbonsäuren einer Kettenlänge von 8 bis 24, insbesondere 12 bis 18 C-Atomen. Die Fettsäuretriglyceride können beispielsweise vorteilhaft gewählt werden aus der Gruppe der synthetischen, halbsynthetischen und natürlichen Öle, z. B. Olivenöl, Sonnenblumenöl, Sojaöl, Erdnußöl, Rapsöl, Mandelöl, Palmöl, Kokosöl, Palmkernöl und dergleichen mehr.
  • Auch beliebige Abmischungen solcher Öl- und Wachskomponenten sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung einzusetzen. Es kann auch gegebenenfalls vorteilhaft sein, Wachse, beispielsweise Cetylpalmitat, als alleinige Lipidkomponente der Ölphase einzusetzen.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft wird die Ölkomponente gewählt aus der Gruppe 2-Ethylhexylisostearat, Octyldodecanol, Isotridecylisononanoat, Isoeicosan, 2-Ethylhexylcocoat, C12-15-Alkylbenzoat, Capryl-Caprinsäure-triglycerid, Dicaprylylether.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft sind Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und 2-Ethylhexylisostearat, Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat und Isotridecylisononanoat sowie Mischungen aus C12-15-Alkylbenzoat, 2-Ethylhexylisostearat und Isotridecylisononanoat.
  • Als erfindungsgemäß vorteilhaft sind erfindungsgemäße Zubereitungen anzusehen, die dadurch gekennzeichnet sind, dass ein oder mehrere Öle mit einer Polarität von 5 bis 50 mN/m enthalten.
  • Von den Kohlenwasserstoffen sind Paraffinöl, Squalan und Squalen vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden.
  • Vorteilhaft kann die Ölkomponente ferner einen Gehalt an cyclischen oder linearen Silikonölen aufweisen oder vollständig aus solchen Ölen bestehen, wobei allerdings bevorzugt wird, außer dem Silikonöl oder den Silikonölen einen zusätzlichen Gehalt an anderen Ölphasenkomponenten zu verwenden.
  • Vorteilhaft wird Cyclomethicon (Octamethylcyclotetrasiloxan) als erfindungsgemäß zu verwendendes Silikonöl eingesetzt. Aber auch andere Silikonöle sind vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung zu verwenden, beispielsweise Hexamethylcyclotrisiloxan, Polydimethylsiloxan, Poly(methylphenylsiloxan).
  • Besonders vorteilhaft sind ferner Mischungen aus Cyclomethicon und Isotridecylisononanoat, aus Cyclomethicon und 2-Ethylhexylisostearat.
  • Die Ölkomponente wird ferner vorteilhaft aus der Gruppe der Phospholipide gewählt. Die Phospholipide sind Phosphorsäureester acylierter Glycerine. Von größter Bedeutung unter den Phosphatidylcholinen sind beispielsweise die Lecithine, welche sich durch die allgemeine Struktur
    Figure 00110001
    auszeichnen, wobei R' und R'' typischerweise unverzweigte aliphatische Reste mit 15 oder 17 Kohlenstoffatomen und bis zu 4 cis-Doppelbindungen darstellen.
  • Als erfindungsgemäß vorteilhaftes Paraffinöl kann erfindungsgemäß Merkur Weissoel Pharma 40 von Merkur Vaseline, Shell Ondina 917, Shell Ondina 927, Shell Oil 4222, Shell Ondina 933 von Shell & DEA Oil, Pionier 6301 S, Pionier 2071 von Hansen & Rosenthal eingesetzt werden.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft beträgt der Gewichtsanteil der Lipidphase an der Zubereitung 5 bis 80 Gewichts-%, bevorzugt 30 bis 75 Gewichts-% und ganz besonders bevorzugt 40 bis 50 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, beträgt.
  • Es ist erfindungsgemäß besonders bevorzugt, wenn die Lipidphase Paraffinöl und/oder Sojaöl enthält.
  • Außerdem ist es erfindungsgemäß bevorzugt, wenn die erfindungsgemäße Zubereitung in Form einer Emulsion vorliegt.
  • Erfindungsgemäße Emulsion beziehungsweise Emulsionen, die erfindungsgemäß verwendet werden, sind ferner dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis der Gesamtmengen von Polyacrylaten und Paraffinöl vorteilhaft von 1:125 bis 1:68 und bevorzugt von 1:100 bis 1:57 beträgt.
  • Die erfindungsgemäße Zubereitung enthält erfindungsgemäß vorteilhaft ein oder mehrere Tenside. Tenside sind erfindungsgemäß vorteilhaft in einer Konzentration von 1 bis 20 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, in der Zubereitung enthalten.
  • Die erfindungsgemäße Zubereitung enthält erfindungsgemäß vorteilhaft ein oder mehrere anionische Tenside. Diese liegen erfindungsgemäß vorteilhaft in einer Konzentration von 1 bis 20 Gewichts-%, und erfindungsgemäß bevorzugt in einer Konzentration von 5 bis 12 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, in der Zubereitung vor.
  • Vorteilhafte waschaktive anionische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind Acylaminosäuren und deren Salze, wie
    • • Acylglutamate, insbesondere Natriumacylglutamat
    • • Sarcosinate, beispielsweise Myristoyl Sarcosin, TEA-lauroyl Sarcosinat, Natriumlauroylsarcosinat und Natriumcocoylsarkosinat,
    Sulfonsäuren und deren Salze, wie
    • • Acyl-isethionate, z.B. Natrium-/Ammoniumcocoyl-isethionat,
    • • Sulfosuccinate, beispielsweise Dioctylnatriumsulfosuccinat, Dinatriumlaurethsulfosuccinat, Dinatriumlaurylsulfosuccinat und Dinatriumundecylenamido MEA-Sulfosuccinat
    sowie Schwefelsäureester, wie
    • • Alkylethersulfat, beispielsweise Natrium-, Ammonium-, Magnesium-, MIPA-, TIPA-Laurethsulfat, Natriummyrethsulfat und Natrium C12-13 Parethsulfat,
    • • Alkylsulfate, beispielsweise Natrium-, Ammonium- und TEA-Laurylsulfat.
  • Weitere vorteilhafte anionische Tenside sind
    • • Taurate, beispielsweise Natriumlauroyltaurat und Natriummethylcocoyltaurat,
    • • Ether-Carbonsäuren, beispielsweise Natriumlaureth-13 Carboxylat und Natrium PEG-6 Cocamide Carboxylat, Natrium PEG-7-Olivenöl-Carboxylat
    • • Phosphorsäureester und Salze, wie beispielsweise DEA-OIeth-10 Phosphat und Dilaureth-4 Phosphat,
    • • Alkylsulfonate, beispielsweise Natriumcocosmonoglyceridsulfat, Natrium C12-14 Olefinsulfonat, Natriumlaurylsulfoacetat und Magnesium PEG-3 Cocamidsulfat.
  • Weitere geeignete anionische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind ferner
    • • Acylglutamate wie Di-TEA-palmitoylaspartat und Natrium Caprylic/Capric Glutamat,
    • • Acylpeptide, beispielsweise Palmitoyl hydrolysiertes Milchprotein, Natrium Cocoyl hydrolysiertes Soja Protein und Natrium-/Kalium Cocoyl hydrolysiertes Kollagen
    sowie Carbonsäuren und Derivate, wie
    • • beispielsweise Laurinsäure, Aluminiumstearat, Magnesiumalkanolat und Zinkundecylenat,
    • • Ester-Carbonsäuren, beispielsweise Calciumstearoyllactylat, Laureth-6 Citrat und Natrium PEG-4 Lauramidcarboxylat,
    • • Alkylarylsulfonate.
  • Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist dabei der Einsatz von Nariumlaurylethersulfat als anionischem Tensid.
  • Die erfindungsgemäße Zubereitung enthält erfindungsgemäß vorteilhaft ein oder mehrere amphotere Tenside. Diese liegen erfindungsgemäß vorteilhaft in einer Konzentration von 1 bis 20 Gewichts-%, und erfindungsgemäß bevorzugt in einer Konzentration von 3 bis 8 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, in der Zubereitung vor.
  • Vorteilhafte waschaktive amphotere Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind
    • • Acyl-/dialkylethylendiamine, beispielsweise Natriumacylamphoacetat, Dinatriumacylamphodipropionat, Dinatriumalkylamphodiacetat, Natriumacylamphohydroxypropylsulfonat, Dinatriumacylamphodiacetat und Natriumacylamphopropionat,
  • Weitere vorteilhafte amphotere Tenside sind
    • • N-Alkylaminosäuren, beispielsweise Aminopropylalkylglutamid, Alkylaminopropionsäure, Natriumalkylimidodipropionat und Lauroamphocarboxyglycinat.
  • Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist dabei der Einsatz von Alkylamidopropylbetain als amphoteren Tensid.
  • Darüber hinaus kann die erfindungsgemäße Zubereitung unter Umständen in vorteilhafter Weise auch nichtionische und/oder kationische Tenside enthalten.
  • Vorteilhafte waschaktive kationische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind quarternäre Tenside. Quaternäre Tenside enthalten mindestens ein N-Atom, das mit 4 Alkyl- oder Arylgruppen kovalent verbunden ist. Vorteilhaft sind Benzalkoniumchlorid, Alkylbetain, Alkylamidopropylbetain und Alkyl-amidopropylhydroxysultain.
  • Vorteilhafte waschaktive nicht-ionische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind
    • • Alkanolamide, wie Cocamide MEA/DEA/MIPA,
    • • Ester, die durch Veresterung von Carbonsäuren mit Ethylenoxid, Glycerin, Sorbitan oder anderen Alkoholen entstehen,
    • • Ether, beispielsweise ethoxylierte Alkohole, ethoxyliertes Lanolin, ethoxylierte Polysiloxane, propoxylierte POE Ether und Alkylpolyglycoside wie Laurylglucosid, Decylglycosid und Cocoglycosid.
  • Weitere vorteilhafte nicht-ionische Tenside sind Alkohole.
  • Weitere geeignete kationische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind ferner
    • • Alkylamine,
    • • Alkylimidazole und
    • • ethoxylierte Amine.
  • Weitere geeignete nicht-ionische Tenside im Sinne der vorliegenden Erfindung sind ferner Aminoxide, wie Cocoamidopropylaminoxid.
  • Ein Zusatz von Puderrohstoffen kann allgemein vorteilhaft sein. Besonders bevorzugt wird der Einsatz von Talkum.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft ist auch der Einsatz von ethoxylierten Glycerin-Fettsäureestern. Ethoxylierte Glycerin-Fettsäureester werden in wässrigen Reinigungsrezepturen zu verschiedenen Zwecken eingesetzt. Niedrig ethoxylierte Glycerin-Fettsäureester (EO 3–12) dienen üblicherweise als Rückfetter zur Verbesserung des Hautgefühls nach dem Abtrocknen, Glycerin-Fettsäureester mit einem Ethoxylierungsgrad von ca. 30–50 dienen als Lösungsvermittler für unpolare Substanzen wie Parfumöle. Hochethoxylierte Glycerin-Fettsäureester werden als Verdicker eingesetzt. Allen diesen Substanzen ist gemeinsam, dass sie auf der Haut bei der Anwendung i.e. bei der Verdünnung mit Wasser ein besonderes Hautgefühl erzeugen. Neuartig ist, dass diese Substanzen sowohl die inakzeptable Sensorik beim Waschen (verursacht durch den Gelbildner) neutralisieren, als auch nach dem Abtrocknen einen für den Verbraucher angenehmes Hautgefühl verursachen. Sie wirken nicht nur der Austrocknung durch die hohen Tensidmengen entgegen, sondern verbessern die Sensorik noch merklich.
  • Die Zusammensetzungen enthalten gemäß der Erfindung außer den vorgenannten Substanzen gegebenenfalls die in der Kosmetik üblichen Zusatzstoffe, beispielsweise Parfüm, Farbstoffe, antimikrobielle Stoffe, rückfettende Agentien, Komplexierungs- und Sequestrierungsagentien, Perlglanzagentien, Pflanzenextrakte, Vitamine, Wirkstoffe, Konservierungsmittel, Bakterizide, Pigmente, die eine färbende Wirkung haben, Verdickungsmittel, weichmachende, anfeuchtende und/oder feuchthaltende Substanzen, oder andere übliche Bestandteile einer kosmetischen oder dermatologischen Formulierung wie Alkohole, Polyole, Polymere, Schaumstabilisatoren, Elektrolyte, organische Lösemittel oder Silikonderivate.
  • Ein zusätzlicher Gehalt an Antioxidantien ist im allgemeinen bevorzugt. Erfindungsgemäß können als günstige Antioxidantien alle für kosmetische und/oder dermatologische Anwendungen geeigneten oder gebräuchlichen Antioxidantien verwendet werden.
  • Die erfindungsgemäß vorteilhaften einsetzbaren Wirk-, Hilfs- und Zusatzstoffe sind dabei keineswegs auf die hier namentlich erwähnten Stoffe und Verbindungen beschränkt.
  • Erfindungsgemäß besonders vorteilhafte Wirkstoffe sind insbesondere Niacinamid, Panthenol, Polidocanol, γ-Oryzanol, Ubichinone (insbesondere Q-10) Kreatin, Kreatinin, Biotin (Vitamin H), Vitamin E und Vitamin E-acetat, Pflanzenextrakte, wie z.B. Bambusextrakt, Wasserlilienextrakt, den alpha-Hydroxysäuren, wie z.B. Zitronensäure, Weinsäure, Apfelsäure, Salzen, wie z.B. Calciumsalzen oder Meeresmineralien, BHT, Propylgallat, UV-Filter (z.B. besonders vorteilhaft Benzophenon-4).
  • Als erfindungsgemäß besonders vorteilhafte Anti-Schuppenwirkstoffe können z.B. Climbazol und Octopirox® eingesetzt werden.
  • Derartige Wirkstoffe können erfindungsgemäß vorteilhaft in Konzentrationen (Einzelkonzentration eines Wirkstoffes) von 0,001 bis 5 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, in den Zubereitungen enthalten sein.
  • Es ist es insbesondere bei erfindungsgemäßen Shampoos erfindungsgemäß von Vorteil, wenn die Zubereitungen einen oder mehrere Filmbildner enthalten. Die erfindungsgemäßen Filmbildner können erfindungsgemäß vorteilhaft in einer Konzentration von 0,01 bis 5 Gewichts-%, bevorzugt in einer Konzentration von 0,05 bis 2 Gewichts-% und ganz besonders bevorzugt in einer Konzentration von 0,01 bis 1 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung eingesetzt werden.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Filmbildner können dabei aus den in der Tabelle aufgelisteten Verbindungen gewählt werden.
  • Figure 00160001
  • Figure 00170001
  • Figure 00180001
    Erfindungsgemäß vorteilhafte Filmbildner
  • Weitere erfindungsgemäß vorteilhafte Filmbildner stellen Cellulosederivate und quaternisierte Guar Gum Derivate, insbesondere Guar Hydroxypropylammoniumchlorid (z.B. Jaguar Excel®, Jaguar C 162® der Firma Rhodia, CAS 65497-29-2, CAS 39421-75-5) dar.
  • Auch nichtionische Poly-N-vinylpyrrolidon/Polyvinylacetat-Copolymere (z.B. Luviskol VA 64W®, BASF), anionische Acrylat-Copolymere (z.B. Luviflex soft®, BASF), und/oder amphotere Amid/Acrylat/Methacrylat Copolymere (z.B. Amphomer®, National Starch) können erfindungsgemäß vorteilhaft als Filmbildner eingesetzt werden.
  • Erfindungsgemäß bevorzugte Filmbildner sind Polyquaternium-10, Polyquaternium-22 und Polyquaternium-44 und Jaguar Excel®. Erfindungsgemäß besonders bevorzugt ist Polyquaternium-10 (z.B. Ucare Polymer JR-125® und Ucare Polymer JR-400®, Amerchol) in Kombination mit Jaguar Excel®.
  • Vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung ist es insbesondere, Polyquaternium-10 in einer Konzentration von 0.01 bis 2 Gewichts-%, bevorzugt in einer Konzentration von 0.05 bis 1.5 Gewichts-% und besonders bevorzugt von 0.1 bis 1.0 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, einzusetzen.
  • Vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung ist es ferner insbesondere, quaternisiertes Guar in einer Konzentration von 0.01 bis 3 Gewichts-%, bevorzugt in einer Konzentration von 0.05 bis 2 Gewichts-% und besonders bevorzugt in einer Konzentration von 0.01 bis 1 Gewichts-%, jeweils bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, einzusetzen.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft wird als quaternisiertes Guar eine oder mehrere Verbindungen gewählt aus der aus der Gruppe der Guar-Hydroxypropyltrimethylammoniumchloride, welche zur Klasse der Galactomannan 2-Hydroxypropyltrimethylammoniumchloridether gehören, ein mittleres Molekulargewicht von 600000 bis 2000000 aufweisen und eine Ladungsdichte von 0,4 bis 1,0 meq/g besitzen. Erfindungsgemäß bevorzugt werden Guar-Hydroxypropyltrimethylammoniumchloride aus der Jaguar-Serie gewählt, wobei Jaguar Excel der Firma Rhodia erfindungsgemäß ganz besonders bevorzugt ist.
  • Vorteilhaft, wenn auch nicht zwingend, können die erfindungsgemäßen Zubereitungen Konservierungsmittel enthalten.
  • Vorteilhafte Konservierungsmittel im Sinne der vorliegenden Erfindung sind beispielsweise Formaldehydabspalter (wie z. B. DMDM Hydantoin, welches beispielsweise unter der Handelsbezeichnung Glydant TM von der Fa. Lonza erhältlich ist), Iodopropylbutylcarbamate (z. B. die unter den Handelsbezeichnungen Glycacil-L, Glycacil-S von der Fa. Lonza erhältlichen und/oder Dekaben LMB von Jan Dekker), Parabene (d. h. p-Hydroxy benzoesäurealkylester, wie Methyl-, Ethyl-, Propyl- und/oder Butylparaben), Phenoxyethanol, Ethanol, Benzoesäure und dergleichen mehr. Üblicherweise umfaßt das Konservierungssystem erfindungsgemäß ferner vorteilhaft auch Konservierungshelfer, wie beispielsweise Octoxyglycerin, Glycine Soja etc. Diese Liste der vorteilhaften Konservierungsmittel soll keineswegs limitierend sein. Vielmehr sind alle für Kosmetika oder Lebensmittel zugelassenden Konservierungsmittel vorteilhaft im Sinne der vorliegenden Erfindung.
  • Es ist ferner erfindungsgemäß von Vorteil, wenn den erfindungsgemäßen Zubereitungen Effektstoffe (z.B. Farb- und/oder Wirkstoffkügelchen, Glitterstoffe u.a.) zugefügt werden und/oder die Zubereitung mit stabilen Luftblasen und -bläschen versehen wird.
  • Erfindungsgemäß vorteilhafte Trübungsmittel/Perlglanzmittel bzw. Mischungen sind unter anderem:
    • • PEG-3 Distearat (z.B. CUTINA TS der Firma Cognis),
    • • eine Kombination aus Glycoldistearat, Glycerin, Laureth-4 und Cocamidopropylbetain (z.B. Euperlan PK 3000 und Euperlan PK 4000 der Firma Cognis),
    • • eine Kombination aus Glycoldistearat, Cocosglucosiden, Glyceryloleat und Glycerylstearat (z.B. Lamesoft TM Benz der Firma Cognis).
    • • Styrol/Acrylat Copolymere (z.B. Acusol OP 301 von Rohm & Haas)
  • Es ist erfindungsgemäß vorteilhaft, wenn die erfindungsgemäße kosmetische Zubereitung in einer Flasche, Quetschflasche, Pumpspray-, oder Aerosoldose aufbewahrt und aus dieser heraus angewendet werden. Entsprechend sind auch Flaschen, Quetschflaschen, Doppelkammerpackmittel, Pumpspray-, oder Aerosoldosen, welche eine erfindungsgemäße Zubereitung enthalten, erfindungsgemäß.
  • Die erfindungsgemäßen Zubereitungen können jedoch auch erfindungsgemäß vorteilhaft zur Tränkung von Substraten, insbesondere „Pads" zur Gesichtsreinigung und Tüchern eingesetzt werden, die erfindungsgemäß vorteilhafte aus ungewebten Vliesstoffen hergestellt werden, wobei Gewebemischungen aus Viskose, Polyester und/oder Baumwolle erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind.
  • Erfindungsgemäß bevorzugt sind Zubereitungen mit einem pH-Wert von kleiner pH 6, wobei Zubereitungen mit einem pH-Wert von 4,8 bis 5,5 erfindungsgemäß besonders bevorzugt sind.
  • Erfindungsgemäß vorteilhaft ist die Verwendung der erfindungsgemäßen Zubereitung als kosmetische Reinigungszubereitung.
  • Dabei wird die erfindungsgemäße Zubereitung erfindungsgemäß bevorzugt als Duschgel, Schaum- und Wannenbad, Shampoo und/oder Gesichtsreiniger verwendet.
  • Die nachfolgenden Beispiele sollen die vorliegende Erfindung verdeutlichen, ohne sie einzuschränken. Alle Mengenangaben, Anteile und Prozentanteile sind, soweit nicht anders angegeben, auf das Gewicht und die Gesamtmenge bzw. auf das Gesamtgewicht der Zubereitungen bezogen.
  • Beispiele
    Figure 00220001
  • Figure 00230001
  • Figure 00240001
  • Figure 00250001
  • Figure 00260001

Claims (10)

  1. Kosmetische Zubereitung enthaltend a) Alkylethercarboxylate, b) ethoxylierte Glycerine, c) eine Lipidphase.
  2. Zubereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie Alkylethercarboxylate und ethoxylierte Glycerine in einer Gesamtkonzentration von 0,1 bis 10 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, enthält.
  3. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gewichtsverhältnis der Gesamtmenge von Laurylethercarboxylaten zur Gesamtmenge an ethoxylierten Glycerinen von 5:1 bis 1:3: beträgt.
  4. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Alkylethercarboxylat Natrium-Laureth-4 carboxylat eingesetzt wird.
  5. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als ethoxylierte Glycerine Glycereth-7 eingesetzt wird.
  6. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Gewichtsanteil der Lipidphase an der Zubereitung 5 bis 80 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, beträgt.
  7. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung in Form einer Emulsion vorliegt.
  8. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Lipidphase Paraffinöl und/oder Sojaöl enthält.
  9. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie Tenside in einer Konzentration von 1 bis 20 Gewichts-%, bezogen auf das Gesamtgewicht der Zubereitung, enthält.
  10. Zubereitung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zubereitung Verdickungsmittel enthält.
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