DE102004027263A1 - Fernsprechanlage - Google Patents
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04M—TELEPHONIC COMMUNICATION
- H04M1/00—Substation equipment, e.g. for use by subscribers
- H04M1/02—Constructional features of telephone sets
- H04M1/0202—Portable telephone sets, e.g. cordless phones, mobile phones or bar type handsets
- H04M1/0206—Portable telephones comprising a plurality of mechanically joined movable body parts, e.g. hinged housings
- H04M1/0208—Portable telephones comprising a plurality of mechanically joined movable body parts, e.g. hinged housings characterized by the relative motions of the body parts
- H04M1/0214—Foldable telephones, i.e. with body parts pivoting to an open position around an axis parallel to the plane they define in closed position
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Fernsprechanlage mit einem quaderförmigen Gehäuse, einem an diesem befindlichen Drehgelenk, einem um das Drehgelenk schwenkbaren, quaderförmigen Monitor, dessen Sichtflächenabmessungen etwa denen des Handys entsprechen, und mit einer quaderförmigen PC-Tastatur. DOLLAR A Der Monitor ist als Abdeckung der Sichtseite des Handys ausgebildet, wobei die Sichtflächen des Monitors und des Handys einander zugekehrt sind. Das Drehgelenk ist derart ausgebildet, dass sowohl ein Hochschwenken um eine Schmalseite als auch ein Seitwärtsschwenken um eine Längsseite des Handygehäuses möglich ist, und dass die Handysichtfläche die PC-Tastatur aufweist, die beim Seitwärtsschwenken des Monitors als PC-Tastatur und beim Hochschwenken des Monitors als Handytastatur gekennzeichnet wird.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Fernsprechanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Ein derartiges Gerät ist durch die
DE 101 09 102 A1 bekannt. Dabei ist das Drehgelenk für den Monitor in einer Ecke des Handygehäuses angeordnet. Mit dem Drehgelenk lässt sich die Monitorsichtfläche hinter das Handygehäuse schwenken, so dass zwar die Monitorsichtfläche bei Nichtbenutzung geschützt untergebracht ist, jedoch die Handysichtfläche ungeschützt frei bleibt. Bei einer Ausführungsform kann das Handy mit einer gesonderten Tastatur verbunden sein, die als PC-Tastatur ausgebildet sein kann. Bei dieser Ausführung liegt die Handysichtseite der Sichtseite der PC-Tastatur abgewandt, und die Monitorsichtseite befindet sich auf der Rückseite des Handys, so dass Monitor und PC-Tastatur gleichzeitig zu sehen sind. - Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Fernsprechanlage der im Oberbegriff des Anspruchs genannten Art zu schaffen, die die Funktion des Handys und des PC's auf einfache Weise in sich vereint.
- Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
- Wird der als Deckel des Handygehäuses dienende Monitor von diesem hochgeschwenkt, so tritt gleichzeitig eine Einschaltung der als PC-Tastatur ausgebildeten Tastatur als Handytastatur ein, während beim Seitwärtsausschwenken des Monitors eine Einschaltung der Tastatur als PC-Tastatur bewirkt wird. Beim Hochschwenken des Monitors wird also die Handyfunktion eingeschaltet, und auf dem Monitor erscheinen die mit dieser Funktion verbundenen Anzeigen. Beim Seitwärtsschwenken des Monitors wird dagegen die PC-Funktion eingeschaltet, und auf dem Monitor erscheinen die mit dieser PC-Funktion verbundenen Anzeigen. Für beide Funktionen wird nur ein und dieselbe Tastatur verwendet. Im geschlossenen Zustand von Handy und Monitor sind die zugehörigen Sichtflächen geschützt untergebracht.
- Weitere zweckmäßige und vorteilhafte Maßnahmen der Erfindung gehen aus den Unteransprüchen hervor.
- Eine einfache weitere Ausbildung der Erfindung sieht vor, dass das Drehgelenk aus einem ersten Drehgelenkteil und einem mit diesem verbundenen zweiten Drehgelenkteil besteht, dass das erste Drehgelenkteil an einer Längsseite des Handygehäuses befestigt ist und den zweiten Drehgelenkteil drehbar aufnimmt und dass das zweite Gelenkdrehteil an der Schmalseite des Handygehäuses (
1 ) angeordnet ist und den Monitor (4 ) drehbar trägt. - Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind an der dem ersten Drehge lenkteil gegenüberliegenden Längsseite des Handygehäuses zusätzliche Funktionstasten vorgesehen.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist die PC-Tastatur Mittel zur Betätigung des Monitorkursors auf. Die Signalübertragung dieser Mittel und der Tastatur zum Monitor kann vorzugsweise auf kontakt- und leitungslosem Wege, insbesondere über Funk, Laser, Ultraschall oder Infrarot, erfolgen.
- Gemäß einer einfachen weiteren Ausbildung der Erfindung erfolgt die Kennzeichnung der Tastatur als PC- bzw. Handy-Tastatur durch lagerichtige Bezeichnungen. Die Bezeichnungen für die Funktion als Handy sind im hochgeschwenkten Zustand des Monitors lagerichtig ablesbar, während die (unterschiedlichen) Bezeichnungen für die Funktion als PC-Tastatur im seitwärts geschwenkten Zustand des Monitors lagerichtig ablesbar sind.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung sind die Bezeichnungen hinterleuchtet und damit besser erkennbar.
- Gemäß einer weiteren Ausbildung der Erfindung weist die Hinterleuchtung für die Verwendung der Tastatur als PC-Tastatur eine andere Farbe als für die Verwendung der Tastatur als Handytastatur auf, so dass die beiden Funktionen besser zu unterscheiden sind.
- Die Erfindung wird nun anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
-
1 eine Draufsicht auf ein Handy mit einer PC-Tastatur und einem seitwärts aufgeschwenkten Monitor am Handygehäuse in der Funktion eines Com puters gemäß der Erfindung, -
2 eine Draufsicht auf das Handy der1 mit dem hochgeschwenkten Monitor in der Funktion eines Handys gemäß der Erfindung, -
3 eine perspektivische Ansicht des Handys der1 , -
4 eine perspektivische Ansicht des Handys der2 und -
5 eine perspektivische Ansicht des Handys im geschlossenen Zustand. - In
1 ist ein quaderförmiges Handygehäuse1 dargestellt, auf dem eine quaderförmige PC-Tastatur2 befestigt ist. Am Gehäuse1 ist ein Drehgelenk3 befestigt, mit dem ein als Deckel für das Gehäuse1 dienender, quaderförmiger Monitor4 seitwärts in die in1 gezeigte Stellung geschwenkt werden kann. Die Sichtfläche des Monitors4 ist der Sichtfläche der Tastatur2 zugewandt. Beim Aufschwenken in diese Stellung wird die PC-Tastatur als solche mittels nicht dargestellter, am Handy oder dem Monitor befindlicher Sensoren eingeschaltet, und es erscheinen zur Funktion als PC-Tastatur dienende Buchstaben und sonstige Bezeichnungen der Tasten, wie die Buchstaben5 und die Sonderzeichen6 , die vorzugsweise hinterleuchtet sind. Die Einschaltung der PC-Tastatur und die Oberfläche des Monitors als PC-Monitor erfolgen durch nicht dargestellte Mittel, vorzugsweise kontakt- und leitungsloser Art, wobei die Signalübertragung, insbesondere auf dem Funk-, Laser-, Infrarot- oder Ultraschallweg erfolgen kann. Die Tastatur2 weist ferner eine Leertaste7 , eine Sprechtaste8 , eine Auflegetaste9 , eine Vorrichtung10 zur Betätigung des Kursors des Monitors4 und auf der den Drehgelenk3 gegenüberliegenden Seite des Gehäuses1 weitere Sonderfunktionstasten11 –13 auf, die vorzugsweise der Steuerung des Handys als solches dienen. Die Tasten8 ,9 sind durch hinterleuchtete Symbole bezeichnet, die wie die Bezeichnungen5 ,6 lagerichtig abgelesen werden können. In2 ist das Handy hochkant dargestellt, wobei der Monitor um das Drehgelenk3 hochgeschwenkt ist. Beim Aufschwenken in diese Stellung wird die PC-Tastatur als Handytastatur mittels nicht dargestellter Sensoren eingeschaltet, und es erscheinen zur Funktion als Handytastatur dienende Ziffern und sonstige Bezeichnungen der Tasten, wie die Ziffern14 , die Sonderzeichen15 , die vorzugsweise hinterleuchtet sind. Die Einschaltung der PC-Tastatur als Handytastatur und der Oberfläche des Monitors als Handydisplay erfolgen durch nicht dargestellte Mittel, wie sie vorher bereits angedeutet worden sind. Die Tasten8 ,9 sind durch hinterleuchtete Symbole bezeichnet, die wie die Bezeichnungen14 ,15 lagerichtig abgelesen werden können. - Die Hinterleuchtung der Bezeichnungen
5 ,6 für den PC-Betrieb kann vorzugsweise in einer anderen Farbe als die Hinterleuchtung der Bezeichnungen14 ,15 für den Handybetrieb gewählt werden. - Es wird nun das Drehgelenk
3 im Einzelnen beschrieben, insbesondere anhand der3 –5 . Das Drehgelenk3 besteht aus einem ersten Drehgelenkteil17 . Dabei ist der erste Drehgelenkteil16 an der Längsseite des Handygehäuses1 befestigt und nimmt den zweiten Drehgelenkteil17 auf. Der zweite Drehgelenkteil17 ist an der Schmalseite des Gehäuses1 angeordnet und trägt den Monitor4 drehbar. Dabei ist der Monitor4 nur mit dem zweiten Gelenkteil17 und nicht an der Längsseite des Handys mit dem Gehäuse1 verbunden. Genauer gesagt, weist der erste Drehgelenkteil16 eine an einer Längsseite des Gehäuses1 befestigte Hülse18 auf, in der eine erste Achse19 drehbar angeordnet ist. Der zweite Drehgelenkteil17 weist einen gebogenen Abschnitt20 , der mit der Achse19 fest verbunden ist, eine zweite nicht sichtbare Achse, um die sich eine mit dem Monitor4 fest verbundene Hülse21 dreht, und einen mit dieser Achse verbundenen Endabschnitt22 auf. - Das Drehgelenk ist außerhalb des eigentlichen Handy-Körpers angeordnet, so dass der Monitor
4 das eigentliche Telefonieren nicht einschränkt oder behindert. Die beiden Achsen, um die der Monitor4 verschwenkbar ist, sind ganz allgemein in zwei verschiedenen Ebenen angeordnet und verlaufen in einer ihrer Projektionen orthogonal zueinander. Andere Winkel wären selbstverständlich auch möglich.
Claims (7)
- Fernsprechanlage, insbesondere Handy, mit einem vorzugsweise quaderförmigen Gehäuse (
1 ), einem an diesem befindlichen Drehgelenk (3 ), einem um das Drehgelenk schwenkbaren, vorzugsweise quaderförmigen Monitor (4 ), dessen Sichtflächenabmessungen etwa denen des Handys entsprechen, und mit einer Tastatur (2 ), dadurch gekennzeichnet, dass der Monitor (4 ) als Abdeckung der Sichtseite des Handys ausgebildet ist, wobei die Sichtflächen des Monitors (4 ) und des Handys einander zugekehrt sind, dass das Drehgelenk (3 ) derart ausgebildet ist, dass sowohl ein Hochschwenken um eine Schmalseite als auch ein Seitwärtsschwenken um eine Längsseite des Handygehäuses (1 ) möglich ist, und dass die Handysichtfläche die Tastatur (2 ) aufweist, die beim Seitwärtsschwenken des Monitors (4 ) als PC-Tastatur (1 ) und beim Hochschwenken des Monitors (4 ) als Handytastatur (2 ) gekennzeichnet wird. - Fernsprechanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehgelenk (
3 ) aus einem ersten Drehgelenkteil (16 ) und einem mit diesem verbundenen zweiten Drehgelenkteil (17 ) besteht, dass der erste Drehgelenkteil (16 ) an einer Längsseite des Handygehäuses (1 ) befestigt ist und den zweiten Drehgelenkteil (17 ) drehbar aufnimmt und dass der zweite Gelenkdrehteil (17 ) an der Schmalseite des Handygehäuses (1 ) angeordnet ist und den Monitor (4 ) drehbar trägt. - Fernsprechanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass an der dem ersten Drehgelenkteil (
16 ) gegenüberliegenden Längsseite des Handygehäuses (1 ) zusätzliche Funktionstasten (11 –13 ) vorgesehen sind. - Fernsprechanlage nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die PC-Tastatur (
2 ) Mittel (10 ) zur Betätigung des Monitorkursors aufweist. - Fernsprechanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kennzeichnung der Tastatur als PC- bzw. Handy-Tastatur durch lagerichtige Bezeichnungen (
5 ,6 ,14 ,15 ) erfolgt. - Fernsprechanlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Bezeichnungen (
5 ,6 ,14 ,15 ) hinterleuchtet sind. - Fernsprechanlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Hinterleuchtung für die Verwendung der Tastatur als PC-Tastatur eine andere Farbe als für die Verwendung der Tastatur als Handytastatur aufweist.
Priority Applications (3)
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