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Die
vorliegende Erfindung ist eine Teilfortsetzung der gleichzeitig
anhängigen
Anmeldung mit der Seriennummer 10/011,251, eingereicht am 03. Dezember
2001.
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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die
vorliegende Erfindung betrifft Motorwerkzeuge, und insbesondere
eine Handgriffanordnung für
ein Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt.
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HINTERGRUND
DER ERFINDUNG
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Ein
Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt, weist üblicherweise
ein Gehäuse
auf, welches einen Motor und einen Antriebsmechanismus haltert.
Der Motor und der Antriebsmechanismus arbeiten so, dass eine Spindel
und ein Werkzeugelement, das von der Spindel gehaltert wird, angetrieben
werden. Bei einer typischen Säge
mit einem sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ist ein Haupthandgriff
für den Benutzer
vereinigt mit dem hinteren Abschnitt des Gehäuses ausgebildet. Üblicherweise
wird die mit einem festen Handgriff versehene Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt
von dem Benutzer mit einer Hand auf dem Haupthandgriff des Benutzers
ergriffen, und mit einer zweiten Hand auf einem vorderen Abschnitt
des Gehäuses.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Bei
einigen Schneidvorgängen
kann ein Benutzer eine unterschiedliche Handgriffposition als jene
Position vorziehen, in welcher der Handgriff an dem Gehäuse angebracht
wurde. So kann beispielsweise der Benutzer eine Handgrifforientierung
vorziehen, die für
unterschiedliche Schneidvorgänge
geändert
werden kann, bei unterschiedlichen Arbeitsorten und/oder zur Bequemlichkeit
des Benutzers. Insbesondere kann der Benutzer wünschen, den Handgriff um eine
Achse zu verschwenken, die durch das Gehäuse festgelegt wird, so dass
der Benutzer die Säge auf
unterschiedliche und/oder bequemere Art und Weise halten kann, und/oder
so, dass der Benutzer die Säge
besser steuern kann.
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Weiterhin
kann es für
einen Benutzer erforderlich sein, dass er mit der Säge in einem
relativ eingeschränkten
Bereich arbeitet, beispielsweise zwischen Hindernissen oder Wänden. Bei
derartigen Anwendungen kann es geschehen, da die Konfiguration der
Säge fest
ist, dass der Benutzer infolge der Hindernisse nicht effektiv mit
der Säge
arbeiten kann.
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Die
vorliegende Erfindung stellt, unter anderem, eine Handgriffanordnung
für ein
Motorwerkzeug zur Verfügung,
beispielsweise eine Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche eines oder mehrere
der voranstehend angegebenen und anderer Probleme bei vorhandenen
Motorwerkzeugen und Sägen
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt ausschaltet. Allgemein,
bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen, stellt die Erfindung
eine Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt zur Verfügung, welche
einen Handgriff oder Griff aufweisen kann, der um eine Achse verschwenkbar
ist, die durch den Körper
der Säge
festgelegt wird. Die Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann eine Verdrahtungsanordnung
aufweisen, die elektrisch eine Schalteranordnung und einen Motor verbindet,
und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung relativ zum Gehäuse ermöglicht.
Die Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann ein zusammendrückbares
Teil aufweisen, das zwischen dem hinteren Ende des Körpers und
einem Ende des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung
zwischen dem Griff und dem Körper zu
ermöglichen.
Die Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt kann einen Ring aufweisen,
der sich um einen Abschnitt des Umfangs entweder des hinteren Endes
des Körpers
oder des hinteren Endes des Griffes erstreckt, und eine Muffe, die
sich um einen Abschnitt des Umfangs des Ringes herum erstreckt,
und zwischen dem Ring und dem hinteren Ende des Körpers und
dem zweiten Ende des Griffes angeordnet ist.
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Spezieller
stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende
Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel
zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der
eine erste Achse festlegt, und einen Motor und einen von dem Motor
angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus
selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein Vorderende aufweist,
welches die Spindel haltert, und ein hinteres Ende, welches eine Ebene
festlegt, die in einem nicht rechten Winkel relativ zur ersten Achse
orientiert ist, und einen Griff, der schwenkbar mit dem rückwärtigen Ende
des Körpers
verbunden ist, um eine Schwenkbewegung um eine zweite Achse relativ
zum Gehäuse
zu ermöglichen,
wobei sich die zweite Achse durch das hintere Ende erstreckt, und im
wesentlichen senkrecht zur Ebene verläuft, der Griff ein erstes Ende
und ein zweites Ende aufweist, das erste Ende von einer Hand eines
Benutzers ergriffen werden kann, und das zweite Ende in der Nähe des rückwärtigen Endes des
Körpers
angeordnet ist, und in der Ebene liegt.
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Weiterhin
stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende
Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel
zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der
eine Achse festlegt und einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus
aufnimmt, wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt,
der Körper
ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein Hinterende,
einen Griff, der schwenkbar mit dem hinteren Ende des Körpers verbunden
ist, zur Schwenkbewegung um die Achse, wobei der Griff ein erstes
Ende und ein zweites Ende aufweist, das erste Ende von einer Hand
eines Benutzers ergriffen werden kann, das zweite Ende in der Nähe des Hinterendes
des Körpers
angeordnet ist, eine Schalteranordnung vorgesehen ist, die so betätigbar ist,
dass sie elektrisch den Motor mit einer Stromversorgungsquelle verbindet,
wobei zumindest ein Abschnitt der Schalteranordnung auf dem Griff
zur Schwenkbewegung zusammen mit dem Griff gehaltert ist, und eine Verdrahtungsanordnung
vorgesehen ist, welche die Schalteranordnung elektrisch mit dem
Motor verbindet, und eine Schwenkbewegung der Schalteranordnung
mit dem Griff und relativ zum Motor ermöglicht.
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Weiterhin
stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende
Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das allgemein eine Spindel
zum Haltern eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der
einen Motor und einen von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt,
wobei der Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der
Körper
ein Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein Hinterende,
ein Griff mit dem Hinterende des Körpers verbunden ist, der Griff
ein erstes Ende aufweist, das von einer Hand eines Benutzers ergriffen
werden kann, sowie ein zweites Ende in der Nähe des hinteren Endes des Körpers, wobei
ein zusammendrückbares
Teil zwischen dem hinteren Ende des Körpers und dem zweiten Ende
des Griffes angeordnet ist, um eine axiale Relativbewegung zwischen
dem Griff und dem Körper
zu ermöglichen.
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Weiterhin
stellt bei einigen Aspekten und einigen Konstruktionen die vorliegende
Erfindung ein Motorwerkzeug zur Verfügung, das eine Spindel zum Haltern
eines Werkzeugelements aufweist, einen Körper, der einen Motor und einen
von dem Motor angetriebenen Antriebsmechanismus aufnimmt, wobei der
Antriebsmechanismus selektiv die Spindel antreibt, der Körper ein
Vorderende aufweist, das die Spindel haltert, und ein hinteres Ende,
ein Griff mit dem hinteren Ende des Körpers für eine Schwenkbewegung relativ
zum Körper
verbunden ist, der Griff ein erstes Ende aufweist, das von einer
Hand eines Benutzers ergriffen werden kann, und ein zweites Ende
in der Nähe
des hinteren Endes des Körpers, ein
Ring sich um zumindest einen Abschnitt des Umfangs entweder des
hinteren Endes des Körpers
oder des zweiten Endes des Griffes herum erstreckt, und sich eine
Muffe um zumindest einen Abschnitt des Umfangs des Rings herum erstreckt,
und zwischen dem Ring und dem anderen Teil vorgesehen ist, also dem
hinteren Ende des Körpers
oder dem zweiten Ende des Griffes.
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Unabhängige Merkmale
und unabhängige Vorteile
der vorliegenden Erfindung werden Fachleuten auf diesem Gebiet nach
Kenntnis der folgenden, detaillierten Beschreibung, der Patentansprüche und der
Zeichnungen deutlich werden.
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KURZBESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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Die
vorliegende Erfindung wird weiter unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen
beschrieben, die zumindest eine bevorzugte Ausführungsform der vorliegenden
Erfindung zeigt. Allerdings wird darauf hingewiesen, dass die Erfindung nur
beispielhaft erläutert
und dargestellt wird. Die verschiedenen Elemente und Kombinationen
von Elementen, die nachstehend beschrieben werden, und in den Zeichnungen
dargestellt sind, können
unterschiedlich angeordnet und organisiert sein, so dass sie zu
Ausführungsformen
führen,
die immer noch innerhalb des Wesens und Umfangs der vorliegenden Erfindung
liegen. Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass die hier verwendete
Terminologie zum Zwecke der Beschreibung dient, und nicht als einschränkend verstanden
werden soll.
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In
den Zeichnungen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen,
ist:
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1 eine Seitenansicht eines
Motorwerkzeugs, beispielsweise einer Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt,
das eine Handgriffanordnung aufweist, welche Aspekte der Erfindung
verwirklicht;
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2A–2D eine
Darstellung der Einstellung der Handgriffanordnung;
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3 eine Perspektivansicht
in Explosionsdarstellung eines Abschnitts der in 1 gezeigten Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt;
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4 eine Perspektivansicht
der in 1 gezeigten Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt,
wobei eine Handgriffhälfte
entfernt ist;
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5 eine Seitenansicht der
in 1 gezeigten Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt,
mit einer Handgriffhälfte
entfernt;
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6 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht
einer alternativen Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung
für eine
Säge mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt;
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7A–7B eine
Darstellung einer alternativen Konstruktion einer Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt,
welche Aspekte der Erfindung verwirklicht;
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8A–8C eine
Darstellung einer anderen, alternativen Konstruktion einer Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt,
welche Aspekte der Erfindung verwirklicht, und eine alternative
Verdrahtungsanordnung aufweist;
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9 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht
einer alternativen Konstruktion einer Verriegelungsanordnung für eine Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt;
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10A–10F eine
Darstellung der Einstellung der Handgriffanordnung gemäß einer
anderen, alternativen Konstruktion der Säge mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt;
und
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11 eine Teilquerschnitts-Seitenansicht einer
weiteren Konstruktion einer Säge
mit sich hin- und herbewegendem Sägeblatt, welche Aspekte der Erfindung
verwirklicht.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG
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Ein
Motorwerkzeug, beispielsweise eine Säge 10 mit sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt,
welche Aspekte der Erfindung verwirklicht, ist in den 1 und 2A–2D dargestellt. Die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
weist einen Körper 14 auf,
der ein Vorderende 16 und ein Hinterende 18 aufweist,
und einen Haupthandgriff 22 für einen Benutzer, der schwenkbar
mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 verbunden
ist.
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Bei
der dargestellten Konstruktion und bei einigen Aspekten legt der
Körper 14 eine
Schwenkachse P fest, und ist der Griff 22 um die Schwenkachse P
zwischen den in den 2A–2D gezeigten Positionen verschwenkbar.
Wie in den 1 und 2A–2D gezeigt,
ist bei der dargestellten Konstruktion und bei einigen Aspekten
die Schwenkachse P im wesentlichen senkrecht zu einer Ebene 23, die
sich zwischen dem Griff 22 und dem hinteren Ende 18 des
Körpers 14 erstreckt.
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2A zeigt eine neutrale oder
normale Betätigungsposition
für die
Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt.
Die 2B und 2C zeigen um 90° verschwenkte
Positionen, in einer ersten Richtung (also im Uhrzeigersinn) und
in einer zweiten Richtung (also im Gegenuhrzeigersinn). 2D zeigt eine um 180° verschwenkte
oder invertierte Position des Griffs 22 relativ zum Körper 14.
Der Griff 22 ist auf die invertierte Position in beiden
Richtungen von der neutralen Position aus einstellbar. Wie in den 2A–2D gezeigt,
kann der Griff 22 schwenkbar zwischen verschwenkten Positionen
(vgl. die 2A und 2D) eingestellt werden, in
welchen die Griffachse G im wesentlichen in der gleichen Ebene wie
der Schneidebene liegt, und verschwenkten Positionen (siehe die 2B und 2C), in welchen die Griffachse G nicht
in einer Ebene mit der Schneidebene liegt.
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Wie
nachstehend genauer erläutert
wird, wird bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten verhindert,
dass der Griff 22 in beide Richtungen über die invertierte Position
hinaus verschwenkt wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei derartigen
Konstruktionen der Griff 22 in verschwenkten Positionen zwischen
den vier dargestellten, verschwenkten Positionen angeordnet werden
kann. Bei anderen Konstruktionen, beispielsweise der Konstruktion,
die in den 10A–10F gezeigt ist (die nachstehend
genauer erläutert
wird), kann der Griff 22 um mehr als 360° um die Schwenkachse
P verschwenkt werden, sowohl in der ersten Richtung (also im Uhrzeigersinn) als
auch in der zweiten Richtung (also im Gegenuhrzeigersinn).
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Wie
in den 1 und 3–5 gezeigt,
ist der Körper 14 durch
eine Gehäuseanordnung
gebildet, die ein Motorgehäuse 26 und
ein Getriebegehäuse 28 aufweist.
In dem Motorgehäuse 26 weist
der Körper 14 einen
Motor 30 (teilweise in den 3-5 gezeigt) auf, und in dem
Getriebegehäuse 28 weist
der Körper 14 einen
Antriebsmechanismus auf (nicht dargestellt, jedoch ähnlich jenem,
der in den 7A–7B gezeigt ist), der antriebsmäßig mit
dem Motor 30 verbunden ist. Während bei der dargestellten
Konstruktion der Körper 14 sowohl
den Motor 30 als auch den Antriebsmechanismus aufnimmt,
kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) und bei einigen
Aspekten der Körper 14 nur
zumindest entweder den Motor 30 oder den Antriebsmechanismus aufnehmen.
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Der
Motor 30 und der Antriebsmechanismus sind so betreibbar,
dass eine Spindel (nicht gezeigt, jedoch ähnlich jener, die in den 7A, 10A–10F und 11 gezeigt ist) hin- und herbewegt bewegt
wird, im wesentlichen entlang einer Spindelachse S (in 1 gezeigt). Bei der dargestellten Konstruktion
ist die Spindel durch das Vorderende des Körpers 16 für eine Hin-
und Herbewegung gehaltert, und kann auch für eine Schwenkbewegung oder
Umlaufbewegung relativ zum Körper 14 gehaltert
sein. Bei der dargestellten Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
ist die Spindel dazu ausgebildet, ein Sägeblatt zu haltern (nicht gezeigt, jedoch ähnlich jenem
das in 10A–10F gezeigt ist), um ein
Werkstück
(nicht gezeigt, jedoch so, wie dies in den 10A–10F gezeigt ist) in einer
Schneidebene zu schneiden, welche durch das Sägeblatt festgelegt wird.
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Wie
in den 1 und 5 gezeigt, ist der Griff 22 schwenkbar
mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14 so verbunden,
dass er eine Schwenkbewegung um die Schwenkachse P durchführen kann.
Bei der dargestellten Konstruktion ist der Griff 22 ein D-förmiger Handgriff,
der dazu ausgebildet ist, relativ bequem und sicher von einer Hand
des Benutzers ergriffen zu werden. Bei der dargestellten Konstruktion ist
ein Polstergriff 32 (gezeigt in den 1, 2A–2D und 3–5) auf dem Griff 22 vorgesehen oder
mit diesem verbunden, wodurch der Griff 22 bequemer und/einfacherer
von dem Benutzer gehalten werden kann. Bei anderen Konstruktionen
(nicht gezeigt) kann der Griff 22 eine unterschiedliche
Form und Konfiguration aufweisen. So kann beispielsweise der Griff 22 eine
Form nach Art einer Pistole aufweisen.
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Der
Griff 22 hat (vgl. 1)
ein erstes und ein zweites Ende, und legt dazwischen die Griffachse G
fest. Bei der in den 1–6 dargestellten Konstruktion
legen die Griffachse G und die Schwenkachse P einen Winkel α fest, der
im allgemeinen größer als
0° ist,
und vorzugsweise zwischen 30° und 90° liegt. Bei
der dargestellten Konstruktion ist die Griffachse G im wesentlichen
senkrecht zur Schwenkachse P (so dass der Winkel α etwa 80° beträgt). Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (gezeigt
in den 10A–10F) und bei einigen Aspekten
die Orientierung der Achsen G und P unterschiedlich sein kann, etwa
im wesentlichen parallel oder schräg.
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Wie
in den 1, 2A–2D und 4–5 gezeigt,
stellt der Körper 14 einen
im wesentlichen zylindrischen, vorderen Griffabschnitt 34 zur
Verfügung. Der
Griffabschnitt 34 befindet sich auf dem Vorderende 16 des
Körpers 14 und
ist so ausgebildet, von der anderen Hand eines Benutzers auf eine
von verschiedenen Arten und Orientierungen relativ zum Körper 14 gehalten
zu werden. Im Betrieb legt der Benutzer vorzugsweise eine Hand auf
den Griff 22 und die andere Hand auf den Griffabschnitt 34 auf, um
die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
zu führen
und zu haltern, wenn die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
das Werkstück
schneidet.
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Wie
in den 3–5 gezeigt, ist bei einer Konstruktion
ein innerer Ring 36 mit dem hinteren Ende 18 des
Körpers 14 verbunden,
beispielsweise durch Befestigungsmittel (nicht gezeigt). Der innere Ring 36 legt
zumindest eine, und vorzugsweise zwei, sich radial nach innen erstreckende
Umfangsnuten 38 fest. Bei der dargestellten Konstruktion
erstrecken sich die Nuten 38 um den Umfang des inneren
Rings 36. Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) können die
Nuten nur über
einen Abschnitt des Umfangs des inneren Rings 36 verlaufen.
Auf der hinteren Oberfläche
legt der innere Ring 36 (siehe die 3–4) mehrere in Axialrichtung
verlaufende, in Umfangsrichtung beabstandete Ausnehmungen 40 fest.
Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht
gezeigt) der innere Ring 36 nicht vorhanden sein kann,
und die Anordnungen, die auf dem inneren Ring vorhanden sind (beispielsweise
die Nuten 38 und die Ausnehmungen 40) durch das
hintere Ende 18 des Körpers 14 festgelegt
werden.
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Der
Griff 22 besteht aus Handgriffhälften 42a (gezeigt
in 1) und 42b (gezeigt
in den 3–5). Die Handgriffhälften 42a und 42b sind
spiegelbildlich ausgebildet, so dass nur die Handgriffhälfte 42b im Einzelnen
erläutert
wird. Die Handgriffhälfte 42b legt zumindest
einen, und vorzugsweise zwei, radial nach innen verlaufende Umfangsvorsprünge 44 fest.
Bei der dargestellten Konstruktion erstrecken sich die Vorsprünge 44 um
den Umfang der Handgriffhälfte 42b.
Bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) können sich die Vorsprünge nur
um einen Abschnitt des Umfangs der Handgriffhälfte 42b erstrecken.
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Bei
der in den 1–5 gezeigten Konstruktion
schließen
die Handgriffhälften 42a und 42b sandwichartig
den inneren Ring 36 und das hintere Ende 18 des
Körpers 14 ein.
Die Vorsprünge 44 sind
komplementär
zu den Nuten 38 ausgebildet und mit diesen in Eingriff
bringbar, wenn die Handgriffhälften 42a und 42b auf
dem inneren Ring 36 und dem hinteren Ende 18 des
Körpers 14 angeordnet
sind. Wie in 1 gezeigt,
halten Befestigungsmittel 46 die Handgriffhälften 42a und 42b in
Kontakt mit dem hinteren Ende 18 des Körpers 14. Auf diese
Weise ist der Griff 22 in Axialrichtung festgelegt, jedoch schwenkbar
in Bezug auf den Körper 14 und
die Schwenkachse P.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht
gezeigt) Nuten (ähnlich
wie Nuten 38) auf den Handgriffhälften 42a und 42b vorgesehen
sein können,
und Vorsprünge
(ähnlich
den Vorsprüngen 44)
auf dem inneren Ring 36 oder auf dem hinteren Ende 18 des
Körpers 14 vorhanden sein
können.
Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen
(beispielsweise jener, die in 6 oder
in den 7A–7B gezeigt ist) eine andere
körperliche
Verbindungsanordnung vorgesehen sein kann, um den Griff 22 und
den Körper 14 im
Eingriff zu halten.
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Eine
alternative Konstruktion einer körperlichen
Verbindungsanordnung für
eine Säge 10A mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt
ist in 6 gezeigt. Gleiche
Elemente werden mit dem gleichen Bezugszeichen "A" bezeichnet.
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Wie
in 6 gezeigt, ist ein
inneres Teil 48, das eine Öffnung 50 festlegt,
mit dem Körper 14A verbunden.
Ein äußeres Teil 52,
das eine Öffnung 54 festlegt,
ist mit dem Griff 22A verbunden, und wenn der Griff 22A sandwichartig
den Körper 14A einschließt, sind
die Öffnungen 50 und 54 im
wesentlichen zueinander und zur Schwenkachse PA ausgerichtet. Ein
in Axialrichtung verlaufendes Verbindungsteil, beispielsweise ein
Bolzen 56, erstreckt sich durch die Öffnungen 50 und 54,
um den Griff 22A und den Körper 14A in Axialrichtung
festzulegen. Der Bolzen 56 ermöglicht eine Schwenkbewegung
des Griffes 22A relativ zum Körper 14A. Ein oder
mehrere Vorspannteile, beispielsweise eine Federbeilagscheibe 58 oder
eine andere Art einer Feder oder eines Elastomerteils spannt den
Griff 22A und den Körper 14A vor
oder drückt
diese zusammen, zu einem engen Eingriff in Axialrichtung. Ein Lagerteil, beispielsweise
eine Druckscheibe 60, ermöglicht eine Relativdrehung
des Griffs 22A und des Körpers 14A. Auf diese
Weise ist der Griff 22A in Axialrichtung festgelegt, jedoch
schwenkbeweglich auf dem Körper 14A um
die Schwenkachse PA.
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Eine
andere, alternative Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung
für eine
Säge 10B mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
ist in den 7A–7B gezeigt. Gemeinsame Elemente sind
mit demselben Bezugszeichen "B" bezeichnet.
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Wie
in den 7A–7B gezeigt, ist bei dieser Konstruktion
eine Nut 43 vorhanden, und erstreckt sich in Umfangsrichtung
um die äußere Oberfläche des
hinteren Endes 18B des Körpers 14B. Ein Ring 45 ist
in der Nut 43 gehaltert, und eine Muffe 47 erstreckt
sich in Umfangsrichtung um den Ring 45 zwischen dem hinteren
Ende 18B des Körpers 14B und dem
Griff 22B. Um die Drehung des Griffes 22B relativ
zum Körper 14B zu
erleichtern, weist zumindest eines dieser Teile, also der Ring 45,
die Muffe 47, und der Griff 22B, relativ glatte,
eine niedrige Reibung aufweisende Eingriffsoberflächen auf,
und ist so ausgebildet, dass er sich frei um die Schwenkachse PB in
Bezug auf die anderen Teile und in Bezug auf das hintere Ende 18B des
Körpers 14B bewegt.
Zusammen können
der Ring 45 und die Muffe 47 auch das Eindringen
von Fremdkörpern
zwischen dem Griff 22B und dem hinteren Ende 18B des
Körpers 14B verhindern.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht
gezeigt) die sich in Umfangsrichtung erstreckende Nut 43 durch
den Griff 22B festgelegt sein kann, und der Ring 45 und
die Muffe 47 auf dem Griff 22B gehaltert sein
können.
Bei noch anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) kann der Ring 45 einstückig entweder
mit dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B oder dem
Griff 22B ausgebildet sein.
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Nunmehr
wird wiederum auf die in den 3–5 gezeigte Konstruktion Bezug
genommen, bei welcher der Motor 30 ein Elektromotor ist,
der mit einer Stromversorgungsquelle (nicht gezeigt) verbindbar
ist, beispielsweise mit einer getrennten Wechselstrom- oder Gleichstromversorgungsquelle, durch
einen Stecker (nicht gezeigt, jedoch anschließbar an das zweite Ende des
Griffes 22), oder mit einer Batterie (nicht gezeigt), die
auf dem Griff 22 oder dem Körper 14 gehaltert
ist. Eine elektrische Schaltung ist so betreibbar, dass der Motor 30 mit
der Stromversorgungsquelle verbunden wird. Die Schaltung weist (siehe
die 3–5) eine Schalteranordnung 64 auf, die
selektiv den Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle verbindet.
Im Betriebszustand verbindet die Schalteranordnung 64 den
Motor 30 mit der Stromversorgungsquelle. Im abgeschalteten
Zustand verbindet die Schalteranordnung 64 nicht den Motor 30 mit
der Stromversorgungsquelle.
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Die
Schalteranordnung 64 weist einen Ein/Ausschalter 66 und
einen Trigger 68 auf. Wie in den 4–5 gezeigt, ist zumindest
ein Teil der Schalteranordnung 64 (beispielsweise der Ein/Ausschalter 66 und
der Trigger 68) auf dem Griff 22 gehaltert, und kann
mit dem Griff 22 um die Schwenkachse P verschwenkt werden.
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Um
eine Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 mit dem Griff 22 um
die Schwenkachse P und relativ zum Motor 30 zu ermöglichen,
weist die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt eine
Verbindungsanordnung auf, beispielsweise eine Verdrahtungsanordnung 70 (teilweise
in 5 gezeigt). Die Verdrahtungsanordnung 70 weist
Drähte, Leitungen,
Kontakte usw. auf, welche elektrisch die schwenkbeweglichen Elemente
der Schalteranordnung 64, beispielsweise den Ein/Ausschalter 66 und/oder
den Trigger 68, mit dem Motor 30 verbinden. Bei
der dargestellten Konstruktion führt
die Verdrahtungsanordnung 70 auch eine Verbindung relativ zum
Motor 30 durch, und ermöglicht
eine Schwenkbewegung der Stromversorgungsquelle (also einer getrennten
Quelle über
den Stecker oder einer auf dem Griff 22 gehalterten Batterie)
relativ zum Motor 30.
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Bei
der in den 1–5 gezeigten Konstruktion
weist die Verdrahtungsanordnung 70 Drähte 72 auf, die eine
ausreichende Länge
aufweisen, und so in der Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
angeordnet sind, dass eine Bewegung des Ein/Ausschalters 66 mit
dem Griff 22 um die Schwenkachse P und relativ zum Motor 30 ermöglicht wird.
Die Drähte 72 erstrecken
sich von dem Ein/Ausschalter 66 zu einem Abschnitt des
Motors 30, der sich durch eine zentrale Öffnung 74 (vgl. 3) in dem inneren Ring 36 erstreckt,
und sind mit dem Motor 30 über elektrische Verbinder (nicht
gezeigt) verbunden, beispielsweise Leitungen. Die Öffnung 74 ist
im wesentlichen mit der Schwenkachse P ausgerichtet, und die elektrischen
Verbindungen sind relativ nahe an der Schwenkachse P angeordnet,
so dass während
einer Schwenkbewegung des Griffes 22 die Entfernung zwischen
dem Ein/Ausschalter 66 und dem Motor 30 im wesentlichen
konstant bleibt.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen eine unterschiedliche
Verbindungsanordnung vorgesehen sein kann, um elektrisch den Ein/Ausschalter 66 und
den Motor 30 zu verbinden, und eine Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 relativ
zum Motor 30 zu ermöglichen.
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So
ist beispielsweise eine alternative Konstruktion einer Verbindungsanordnung
für die
Säge 10B mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
in den 7A–7B und 8A–8C gezeigt. Wiederum sind
gemeinsame Elemente mit dem gleichen Bezugszeichen "B" bezeichnet.
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Ein
fester elektrischer Verbinder (beispielsweise Kontakte 85a, 85b)
kann entweder auf dem Griff 22B oder dem Körper 14B vorhanden
sein (also auf dem Körper 14B),
und ist mit dem zugehörigen, anderen
Teil verbunden, also dem Ein/Ausschalter 66 bzw. dem Motor 30B (also
mit dem Motor 30B). Der feste elektrische Verbinder weist
zumindest einen Abschnitt auf, der sich entlang dem Bewegungsweg
des Griffes 22B relativ zum Körper 14B erstreckt.
Ein bewegbarer elektrischer Verbinder (beispielsweise Klemmen 91a, 91b)
ist auf dem anderen Teil vorgesehen, also auf dem Griff 22B oder
dem Körper 14B (also
auf dem Griff 22B), und ist mit dem zugehörigen anderen
Teil verbunden, also dem Ein/Ausschalter 66 oder dem Motor 30B (also
dem Ein/Ausschalter 66). Der bewegliche elektrische Verbinder
bewegt sich zusammen mit dem festen elektrischen Verbinder und hält die elektrische
Verbindung zu diesem aufrecht, während
der Schwenkbewegung des Ein/Ausschalters 66 mit dem Griff 22B relativ zum
Motor 30B, damit die elektrische Verbindung zwischen dem
Ein/Ausschalter 66 und dem Motor 30B beibehalten
wird.
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Wie
in den 7A–7B und 8A–8C gezeigt, kann eine Klemmenanordnung 71 entweder auf
dem Griff 22B oder dem Körper 14B vorhanden sein
(also auf dem Körper 14B),
und ist entweder mit dem Ein/Ausschalter 66 oder dem Motor 30B (also dem
Motor 30B) verbunden. Die Klemmenanordnung 71 weist
einen Rahmen 73 auf, einen ersten, nicht leitenden Ring 75,
einen zweiten, nicht leitenden Ring 77, und einen Klemmenblock 79,
der um die Schwenkachse PB herum angeordnet ist. Der Rahmen 73 legt
eine zentrale Öffnung 81 fest,
die entlang der Schwenkachse PB offen ist. Der erste, nicht leitende
Ring 75 ist in der zentralen Öffnung 81 angeordnet,
und weist Vorsprünge 83 auf,
die sich in Axialrichtung durch die zentrale Öffnung 81 erstrecken, und
angepasst in zugehörige Öffnungen
(nicht gezeigt) eingreifen, die entweder im Griff 22B oder
dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B vorhanden
sind (also am hinteren Ende 18B des Körpers 14B), die drehfest
den ersten, nicht leitenden Ring 75 und entweder den Körper 148 oder
den Griff 22B (also das hintere Ende 18B des Körpers 14B)
verbinden. Der zweite, nicht leitende Ring 77 ist innerhalb
einer Innenoberfläche
in Umfangsrichtung angeordnet, und steht drehbeweglich im Eingriff
mit dem ersten, nicht leitenden Ring 75. Erste und zweite
elektrische Kontakte 85a, 85b sind zwischen dem
Klemmenblock 79 und dem zweiten, nicht leitenden Ring 77 angeordnet,
und erstrecken sich in Axialrichtung durch Öffnungen 87 in dem
ersten und zweiten, nicht leitenden Ring 75 bzw. 77.
Leiter (nicht gezeigt) erstrecken sich zwischen dem Motor 30B und
den ersten und zweiten elektrischen Kontakten 85a, 85b und
verbinden diese.
-
Der
Klemmenblock 79 ist fest entweder mit dem Griff 22B oder
dem hinteren Ende 18B des Körpers 14B gekuppelt
(also dem Griff 22B), und weist eine Anzahl elektrischer
Leitungen 89a, 89b (von denen zwei in den 8A–8C gezeigt
sind) auf, sowie eine Anzahl elektrischer Klemmen 91a, 91b (von
denen vier in 8C gezeigt
sind). Die Vorsprünge 83 erstrecken
sich entlang der Schwenkachse PB entweder ins hintere Ende 18B des
Körpers 14B oder
in den Griff 22B (also in das hintere Ende 18B des
Körpers 14B),
und werden in entsprechenden Öffnungen (nicht
gezeigt) aufgenommen, damit schwenkbeweglich die Klemmenanordnung 71 und
entweder der Griff 22B oder das hintere Ende 18B des
Körpers 14B (also
das hintere Ende 18B des Körpers 14B) verbunden
werden. Leiter 93 (von denen nur einer in 9C gezeigt ist) erstrecken sich zwischen
den elektrischen Leitungen 89a, 89b und den elektrischen
Klemmen 91a, 91b und verbinden diese elektrisch.
Die elektrischen Leitungen 89a, 89b sind elektrisch
an die Schalteranordnung 64 über Drähte (nicht gezeigt) angeschlossen.
Die elektrischen Klemmen 91a, 91b erstrecken sich
in Axialrichtung von dem Klemmenblock 79 aus, in Richtung
im wesentlichen parallel zur Schwenkachse PB, und stehen elektrisch
im Eingriff mit den ersten und zweiten elektrischen Kontakten 85a bzw. 85b.
-
Bei
einer anderen Konstruktion (nicht gezeigt) kann die Verbindungsanordnung
eine Kombination aus einem Fernsteuersender und einem Sensor aufweisen,
um den Ein/Ausschalter 66 mit dem Motor 30 zu
verbinden. Bei einer derartigen Konstruktion ist der Sender an dem
Griff 22 befestigt, und bewegt sich mit diesem. Der Sender überträgt ein Signal
auf Grundlage des Zustands des Ein/Ausschalters 66, beispielsweise
ein Signal "EIN" oder ein Signal "AUS". Der Sensor oder
Empfänger
ist auf dem Körper 14 angebracht,
und elektrisch an dem Motor 30 angeschlossen. Der Sensor überwacht
das übertragene
Signal, und verbindet beispielsweise dann, wenn das Signal "EIN" übertragen wird, den Motor 30 mit
der Stromversorgungsquelle. Bei einer derartigen Konstruktion ist
die Stromversorgungsquelle direkt mit dem Motor 30 verbindbar,
anstatt an dem Motor 30 über die Schalteranordnung 64 angeschlossen
zu sein.
-
Es
wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen
und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verbindungsanordnung
(gezeigt in den 3–5, und in den 7A–7B und 8A–8C)
ein Austausch dieser Verbindungsanordnung erfolgen kann, und Konstruktionen
vorgesehen werden können,
bei denen die Verbindungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt
ist.
-
Es
wird erneut auf die in den 3–5 dargestellte Konstruktion
Bezug genommen, bei welcher die Säge 10 mit sich hin-
und herbewegendem Sägeblatt
weiterhin eine Verriegelungsanordnung 78 zum Verriegeln
des Griffs 22 in einer verschwenkten Position relativ zum
Körper 14 aufweist.
Wie nachstehend genauer erläutert
wird, ist die Verriegelungsanordnung 78 zwischen einem
verriegelten Zustand, in welchem der Griff 22 in einer
festen Schwenkposition relativ zum Körper 14 angeordnet
ist, und einem entriegelten Zustand betätigbar, in welchem der Griff 22 um
die Schwenkachse P relativ zum Körper 14 verschwenkt
werden kann.
-
Bei
der dargestellten Konstruktion weist die Verriegelungsanordnung 78 eine
Arretierungsanordnung zwischen dem Griff 22 und dem Körper 14 auf, um
einen wirksamen Verriegelungseingriff zwischen dem Griff 22 und
dem Körper 14 zur
Verfügung
zu stellen. Die Verriegelungsanordnung 78 weist ein erstes
Verriegelungsteil oder Verriegelungsstift 80 auf, der einen
sich verjüngenden
Verriegelungsvorsprung 82 aufweist. Der Verriegelungsvorsprung 82 kann
selektiv mit einem zweiten Verriegelungsteil (bereitgestellt durch
eine der Ausnehmungen 40 in der hinteren Oberfläche des
inneren Rings 36) in Eingriff gebracht werden, um den Griff 22 in
einer verschwenkten Position relativ zum Körper 14 zu verriegeln.
Die Ausnehmungen 40 verjüngen sich, und weisen solche
Abmessungen auf, dass sie den Verriegelungsvorsprung 82 aufnehmen.
Die entsprechenden Verjüngungen
des Verriegelungsvorsprungs 82 und der Ausnehmungen 40 schalten
im wesentlichen jede unerwünschte
Schwenkbewegung des Griffs 22 um die Schwenkachse P relativ
zum Körper 14 aus, die
durch Herstellungstoleranzen und/oder Verschleiß entweder des Verriegelungsstiftes 80 oder der
Ausnehmungen 40 hervorgerufen werden.
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Der
Verriegelungsvorsprung 82 kann in Eingriff mit einer ersten
Ausnehmung 40a gelangen, um den Griff 22 in einer
ersten Schwenkposition relativ zum Körper 14 zu verriegeln
(also der in 2A gezeigten,
neutralen Position), und kann in Eingriff mit einer zweiten Ausnehmung 40b gebracht
werden, um den Griff 22 in einer zweiten Schwenkposition
relativ zum Körper 14 zu
verriegeln (also in der in 2D gezeigten,
invertierten Position). Der Verriegelungsvorsprung 82 kann
in Eingriff mit einer der anderen Ausnehmungen 40 gebracht
werden, um den Griff 22 in einer entsprechenden Schwenkposition
relativ zum Körper 14 zu
verriegeln. Bei der dargestellten Konstruktion sind die Ausnehmungen 40 in
Umfangsrichtung der hinteren Oberfläche des inneren Rings 36 um
etwa 45° beabstandet,
und stellen entsprechende, um 45° beabstandete
Verriegelungsschwenkpositionen des Griffes 22 relativ zum
Körper 14 zur
Verfügung.
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Die
Verriegelungsanordnung 78 weist weiterhin (vgl. die 3–5)
ein Betätigungsglied 84 auf,
um den Verriegelungsstift 80 von der verriegelten Position
(gezeigt in den 4–5, in Richtung des Pfeils
A in 5) zur entriegelten
Position (nicht dargestellt, aber in Richtung entgegengesetzt zum
Pfeil A) zu bewegen. Bei der dargestellten Konstruktion ist der
Verriegelungsstift gleitbeweglich entlang einer Achse, die im wesentlichen
parallel zur Schwenkachse verläuft,
zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position.
Das Betätigungsglied 84 legt
eine Öffnung 86 fest,
in welcher der Verriegelungsstift 80 gehaltert ist, und
(vgl. 3) es wirken Axialnuten 88,
die auf dem Betätigungsglied 84 vorgesehen sind,
mit axialen Vorsprüngen 90 auf
den Handgriffhälften 42a und 42b zusammen,
um das Betätigungsglied 84 während der
Bewegung zwischen der verriegelten Position und der entriegelten
Position zu führen.
Ein Vorspannteil, beispielsweise eine Feder 92, spannt
das Betätigungsglied 84 in
Richtung des Pfeils A vor, und spannt so das Verriegelungsteil 80 zur
verriegelten Position hin vor. Die Verriegelungsanordnung 78 wird
auf diese Weise zum verriegelten Zustand hin vorgespannt.
-
Um
den Griff 22 relativ zum Körper 14 zu bewegen,
wird das Betätigungsglied 84 betätigt (in Richtung
entgegengesetzt zum Pfeil A bewegt), um den Verriegelungsvorsprung 82 aus
dem Eingriff mit der ausgewählten
Ausnehmung 40 in die entriegelte Position zu bewegen. Unter
Halten des Betätigungsgliedes 84 wird
dann der Griff 22 relativ zum Körper 14 bewegt, zu
einer Position entsprechend dem Eingriff des Verriegelungsvorsprungs 82 mit
einer anderen der Ausnehmungen 40. Wenn sich der Griff 22 in der
gewünschten
Position befindet, wird das Betätigungsglied 84 freigegeben,
und wird der Verriegelungsvorsprung 82 durch die Feder 92 in
die ausgewählte
Ausnehmung 40 bewegt, um den Griff 22 in der ausgewählten, verschwenkten
Position relativ zum Körper 14 zu
verriegeln. Wenn das Betätigungsglied 84 während der
Verschwenkung des Griffes 22 freigegeben wird, führt die
Feder 92 dazu, dass der Verriegelungsvorsprung 82 in
Eingriff mit der rückwärtigen Oberfläche des
inneren Rings 36 gelangt, bis der Verriegelungsvorsprung 82 zu
einer Ausnehmung 40 ausgerichtet ist.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass sich bei anderen Konstruktionen (beispielsweise
jener, die in den 7A–7B gezeigt ist), die Bauteile
der Verriegelungsanordnung 78 sich auf andere Art und Weise bewegen
können,
so beispielsweise in Radialrichtung (wie in 9 gezeigt), tangential, in Umfangsrichtung,
usw., oder eine andere Art der Bewegung durchführen können, beispielsweise eine Schwenkbewegung
(wie in 9 gezeigt),
eine Drehbewegung, eine radiale Gleitbewegung, usw., zwischen dem
verriegelten Zustand und dem entriegelten Zustand der Verriegelungsanordnung 78.
-
Weiterhin
kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verriegelungsanordnung 78 eine unterschiedliche
Verriegelungsanordnung aufweisen, beispielsweise einen Reibungseingriff
zwischen dem Griff 22 und dem Körper 14. Bei einer
derartigen Konstruktion kann die Verriegelungsanordnung 78 durch
die Handgriffhälften 42a und 42b (oder
eine ähnliche
Anordnung) zur Verfügung
gestellt werden, welche lösbar
eine Klemmkraft auf den Körper 14 ausübt. Ein
Betätigungsteil,
beispielsweise die Befestigungsmittel, welche die Handgriffhälften 42a und 42b verbinden,
bewegt selektiv die Klemmteile zwischen einer verriegelten Position
und einer entriegelten Position, entsprechend dem verriegelten Zustand bzw.
dem entriegelten Zustand der Verriegelungsanordnung 78.
Bei einer derartigen Konstruktion kann die Verriegelungsanordnung 78 auch
eine Anordnung mit tatsächlichem
Eingriff aufweisen, beispielsweise ineinander greifende Zähne (nicht
gezeigt), die auf dem Körper 14 und
dem Griff 22 vorgesehen sind, die in Eingriff gelangen,
wenn die Klemmkraft einwirkt.
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Eine
alternative Konstruktion einer Verriegelungsanordnung 78C für eine Säge 10C mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
ist in 9 gezeigt. Gemeinsame
Elemente sind mit demselben Bezugszeichen "C" bezeichnet.
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Wie
in 9 zugeordnet, sind
das erste Verriegelungsteil und der Verriegelungsvorsprung 82C auf
dem Vorderende des Betätigungsgliedes 84C vorgesehen.
Der Verriegelungsvorsprung 82C kann selektiv in Eingriff
mit einer der Ausnehmungen 40C gebracht werden (die auf
dem hinteren Ende des inneren Rings 36C vorgesehen sind,
und sich radial nach innen erstrecken), um den Griff 22C in
einer verschwenkten Position relativ zum Körper 14C zu verriegeln.
Das Betätigungsglied 84C ist
so verschwenkbar, dass der Verriegelungsvorsprung 82C in
Eingriff mit und außer
Eingriff von den Ausnehmungen 40C gebracht werden kann
(zwischen der verriegelten Position und der entriegelten Position).
Die Feder 92C spannt das Betätigungsglied 84C vor,
und spannt daher den Verriegelungsvorsprung 82C zur verriegelten
Position hin vor (in Eingriff mit einer der Ausnehmungen 40C).
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen
und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Verriegelungsanordnungen 78 und 78C (gezeigt
in den 3–5 und in 9) einander ersetzen können, und
Konstruktionen vorhanden sein können,
bei denen die Verriegelungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt
ist.
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Unter
erneuter Bezugnahme auf die in den 3–5 dargestellte Konstruktion
weist bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten die Säge mit sich
hin- und herbewegendem Sägeblatt
zusätzlich eine
Anordnung auf, um zu verhindern, dass die Schalteranordnung 64 den
Motor 18 mit der Stromversorgungsquelle verbindet, wenn
sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten Zustand
befindet. Weiterhin weist die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
eine Anordnung auf, um zu verhindern, dass die Verriegelungsanordnung 78 von dem
verriegelten Zustand in den entriegelten Zustand betätigt wird,
wenn sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand
befindet. Die Verriegelungsanordnung 78 und die Schalteranordnung 64 arbeiten
so zusammen, dass eine ungewünschte
Betätigung
einer Anordnung verhindert wird, wenn die andere Anordnung betätigt wird.
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Der
Trigger 68 und das Betätigungsglied 84 weisen
einen jeweiligen Sperrabschnitt 94 bzw. 96 auf.
Wenn sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand
befindet, wird der Trigger 68 so verschwenkt, so dass der
Sperrabschnitt 94 auf dem Trigger 68 sich in den
Weg des Betätigungsgliedes 84 erstreckt,
und verhindert, dass sich das Betätigungsglied 84 rückwärts bewegt,
so dass der Verriegelungsstift 80 in die entriegelte Position
bewegt wird. Die Position des Sperrabschnitts 94, wenn
sich die Schalteranordnung 64 im Betätigungszustand befindet, verhindert
daher eine Betätigung
der Verriegelungsanordnung 78 in den entriegelten Zustand.
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Entsprechend
wird, wenn sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten
Zustand befindet, das Betätigungsglied 84 rückwärts bewegt,
so dass der Sperrabschnitt 96 auf dem Betätigungsglied 84 sich
in den Weg des Triggers 68 erstreckt, und verhindert, dass
der Trigger 68 in eine Position entsprechend der Position "EIN" des Ein/Ausschalters 66 verschwenkt
wird (und in dem Betätigungszustand der
Schalteranordnung 64). Die Position des Sperrabschnitts 96,
wenn sich die Verriegelungsanordnung 68 im entriegelten
Zustand befindet, verhindert daher, dass die Schalteranordnung 64 von
dem nicht betriebsbereiten Zustand in den Betriebszustand betätigt wird.
Daher sind die Schalteranordnung 64 (und der Motor 30)
nicht betriebsfähig,
wenn sich die Verriegelungsanordnung 78 im entriegelten
Zustand befindet.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (beispielsweise
jener, die in 9 gezeigt
ist), die Sperr- oder
Verhinderungsanordnung anders arbeiten kann. Weiterhin können unterschiedliche
Anordnungen zur Verfügung
gestellt sein, um eine Betätigung
einer der Anordnungen 64 oder 78 zu verhindern,
wenn die andere Anordnung betätigt
wird. Weiterhin kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt)
eine Anordnung vorgesehen sein, die verhindert, dass nur eine der
Anordnungen 64 und 78 arbeitet, während die
andere arbeitet.
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Wie
in den 2A–2D gezeigt, kann der Griff
um annähernd
360° um
die Schwenkachse P verschwenkt werden. Allerdings kann bei einigen Konstruktionen
der Griff 22 um mehr als 360° verschwenkt werden, um, unter
anderem, zu verhindern, dass die Drähte 72 sich verheddern
oder sich zu stark längen.
Um eine derartige, zu starke Verschwenkung des Griffes 22 zu
verhindern, weist bei einigen Konstruktionen und einigen Aspekten
die Säge 10 mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt (vgl.
die 3–5) eine Schwenkbegrenzungsanordnung 78 auf,
um die Schwenkbewegung des Griffes 22 relativ zum Körper 14 von
einer ersten Schwenkposition über
eine zweite Schwenkposition hinaus zu begrenzen.
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Bei
der in den 3–5 gezeigten Konstruktion
begrenzt die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 die Schwenkbewegung
des Griffes 22 relativ zum Körper 14 von der invertierten
Position (gezeigt in 2D)
um 360° und über die
invertierte Position hinaus. Anders ausgedrückt kann, bei der dargestellten
Konstruktion, der Griff 22 in die invertierte Position
(gezeigt in 2D) in beiden
Richtungen verschwenkt werden, jedoch nicht über die invertierte Position
hinaus.
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Die
Schwenkbegrenzungsanordnung 98 weist (vgl. die 3–5)
ein erstes Schwenkbegrenzungsteil oder einen Anschlagnocken 100 auf,
das bzw. der durch den Griff 22 für eine leichte Schwenkbewegung
gehaltert wird. Der Anschlagnocken 100 weist beabstandete
Anschlagoberflächen 102 und 104 auf.
Der Anschlagnocken 100 kann in Eingriff mit einem zweiten
Schwenkbegrenzungsteil oder einer Anschlagzungen 106 gebracht
werden, das bzw. die auf dem inneren Ring 36 vorhanden
ist, um eine Bewegung des Griffes 22 relativ zum Körper 14 über die invertierte
Position hinaus in beiden Richtungen zu verhindern.
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Wenn
der Griff 22 in einer ersten Richtung verschwenkt wird
(also von der in 2B gezeigten in
die 2D gezeigte, invertierte
Position), wird der Anschlagnocken 100 geringfügig in derselben
Richtung verschwenkt, zu einer ersten Schwenkbegrenzungsposition,
nach Eingriff der Anschlagzunge 106 mit der ersten Anschlagoberfläche 102.
Diese Schwenkbewegung des Anschlagnockens 100 ermöglicht es
dem Griff 22, in die invertierte Position in der ersten
Richtung verschwenkt zu werden.
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Wenn
der Griff 22 in einer zweiten Richtung entgegengesetzt
zur ersten Richtung (also von der in 2C gezeigten
in die 2D gezeigte,
invertierte Position) verschwenkt wird, verschwenkt sich der Anschlagnocken 100 geringfügig in der
zweiten Richtung zu einer zweiten Schwenkbegrenzungsposition nach
Eingriff der Anschlagzunge 106 mit der zweiten Anschlagoberfläche 104.
Diese Schwenkbewegung des Anschlagnockens 100 ermöglicht es
dem Griff 22, in der zweiten Richtung in die invertierte
Position verschwenkt zu werden.
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Es
wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen (nicht
gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 eine Schwenkbewegung über irgendeine
andere Schwenkposition hinaus beschränken kann. Weiterhin kann bei
anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 eine Schwenkbewegung
des Griffes 22 auf weniger als 360° beschränken, oder auf eine Grenze,
die größer ist
als 360°.
Zusätzlich
kann bei anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 andere
Bestandteile aufweisen, und/oder können die Bestandteile auf andere Art
und Weise wechselwirken, um eine Schwenkbewegung des Griffes 22 über die
gewünschten Schwenkgrenzen
hinaus zu verhindern. Bei anderen Konstruktionen und anderen Aspekten
kann die Schwenkbegrenzungsanordnung 98 dazu vorgesehen
sein, eine Schwenkbewegung zweier anderer, in Bezug aufeinander
verschwenkbarer Anordnungen zu begrenzen, beispielsweise eines Motorgehäuses und
eines Getriebegehäuses.
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Bei
einigen Konstruktionen, beispielsweise jenen, die in den 7A–7B und 8A–8C gezeigt sind,
ist keine Schwenkbegrenzungsanordnung vorgesehen, und ist die Schwenkbewegung
des Griffes 22B nicht eingeschränkt. Der Griff 22B kann
um mehr als 360° in
beiden Richtungen um die Schwenkachse PB herum verschwenkt werden.
Bei einer derartigen Konstruktion verbinden schwenkbare, stromübertragende
Elemente (beispielsweise eine Klemmenanordnung 71) elektrisch
den Motor 30B, der in dem Körper 14B aufgenommen
ist, und zumindest entweder die Stromversorgungsquelle (nicht gezeigt) oder
die Schalteranordnung 64B. Da derartige Konstruktionen
ohne Drähte
(beispielsweise die Drähte 72)
arbeiten, werden dann, wenn der Griff 22B um die Schwenkachse
PB und in Bezug auf das hintere Ende 18B des Körpers 14B verschwenkt
wird, die elektrisch leitenden Elemente nicht verdrillt oder verwickelt.
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Eine
alternative Konstruktion einer Säge 10D mit
sich hin- und herbewegendem
Sägeblatt
ist in den 10A–10F gezeigt.
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Gemeinsame
Elemente sind mit den gleichen Bezugszeichen "D" bezeichnet.
-
Wie
in den 10A–10F gezeigt, legt der Körper 14D eine
zentrale Achse C fest, und legt das hintere Ende 18D des
Körpers 14D eine
Ebene 23D fest, die in einem nicht senkrechten Winkel (beispielsweise
zwischen etwa 10° und
etwa 45°) β relativ
zur zentralen Achse C angeordnet ist. Bei der in den 10A–10F gezeigten
Konstruktion erstreckt sich die Schwenkachse PD durch den Griff 22D,
und schneidet die Ebene 23D in einem Winkel δ, der kein rechter
Winkel ist. Ein Vorderende 24D des Griffes 22D berührt das
hintere Ende 18D des Körpers 14D entlang
der Ebene 23D, und kann um die Schwenkachse PD zwischen
einer Anzahl von Positionen relativ zum hinteren Ende 18D des
Körpers 14D verschwenkt
werden.
-
Bei
der in den 10A–10F dargestellten Konstruktion
kann der Griff 22D schwenkbeweglich zu einer neutralen
oder normalen Betätigungsposition
eingestellt werden, so dass die Griffachse G im wesentlichen in
der gleichen Ebene wie die Schneidebene (siehe 10A) liegt. Weiterhin kann der Griff 22D verschwenkbar
zwischen verschwenkten Positionen (siehe die 10A–10F) eingestellt werden,
in welchen die Griffachse G nicht in einer Ebene mit der Schneidebene
liegt. Weiterhin ist in den verschwenkten Positionen die Ebene 23D des
hinteren Endes 18D des Gehäuses 14D nicht senkrecht
zur Ebene des Sägeblatts
angeordnet.
-
10A zeigt eine neutrale
oder normale Betriebsposition der Säge 10D mit sich hin-
und herbewegendem Sägeblatt.
Die 10A–10F zeigen andere Betriebspositionen,
in welchen der Griff 22D in eine Anzahl alternativer Positionen
um die Schwenkachse PD herum ausgerichtet ist. Insbesondere befindet C,
so dass der unterste Abschnitt des Griffes 22D sich hinter
das hintere Ende 18D des Körpers 14D erstreckt.
Spezieller erstreckt sich, wenn die Säge 10D mit sich hin-
und herbewegendem Sägeblatt
in der in 10B gezeigten
Orientierung befindet, der unterste Abschnitt des Griffes 22D um
eine relativ kurze Entfernung unterhalb der Zentrumsachse C (im
Vergleich zu der in 2D gezeigten
Orientierung), so dass der Benutzer die Säge 10D mit sich hin-
und herbewegendem Sägeblatt
in eine Position bewegen kann, die im wesentlichen parallel zum Werkstück verläuft. Auf
diese Weise kann der Benutzer den Griff 22D so verschwenken,
dass ein besserer Eingriff mit dem Werkstück durch die Säge 10E mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
erfolgt, und/oder um Hindernisse (beispielsweise Wände, Befestigungsmittel,
Leitungen, usw.) herum gearbeitet werden kann.
-
Weiterhin
kann ein Benutzer den Griff 22D zu einer von mehreren Positionen
um die Schwenkachse PD herum verschwenken, so dass der Benutzer wirksamer
und/oder bequemer den Griff 22D halten kann, beispielsweise
für Schneidvorgänge über Kopf. Auf ähnliche
Weise, und wie in 10F gezeigt, kann
der Benutzer den Griff 22D zu einer bequemeren Konfiguration
für Seitenschnittvorgänge verschwenken.
Bei der Konstruktion und der verschwenkten Position, die in 10F gezeigt sind, kann ein
Benutzer den Griff 22D mit einer relativ weniger extremen
Handgelenksposition während
Seitenschnittvorgängen
halten, da der Griff 22D einen Winkel nach hinten und nach
innen zum Körper
des Benutzers hin aufweist.
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Bei
der dargestellten Konstruktion stellt der Eingriff zwischen dem
Griff 22D und dem hinteren Ende 18D des Körpers 14D eine
im wesentlichen geradlinige Einstellung der Orientierung des Griffes 22D relativ
zum Körper 14D zur Verfügung, wenn
der Griff 22D relativ zum Körper 14D verschwenkt
wird. Es wird darauf hingewiesen, dass bei anderen Konstruktionen
(nicht gezeigt) der Eingriff zwischen dem Griff 22D und
dem hinteren Ende 18D des Körpers 14D eine nicht
lineare Einstellung der Orientierung des Griffes 22D relativ
zum Körper 14D zur
Verfügung stellen
kann, wenn der Griff 22D relativ zum Körper 14D verschwenkt
wird.
-
Es
wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen
und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) der Eingriff zwischen
dem Griff und dem Körper,
der in den 1–9 und 11 gezeigt ist, und jener, der in den 10A–10F gezeigt
ist, gegeneinander ausgetauscht werden können.
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Eine
andere alternative Konstruktion einer körperlichen Verbindungsanordnung
für eine
Säge 10E mit
sich hin- und herbewegendem Sägeblatt
ist in 11 gezeigt. Gemeinsame
Elemente werden mit demselben Bezugszeichen "E" bezeichnet.
-
Wie
in 11 gezeigt, ist bei
dieser Konstruktion eine Nut 43E vorgesehen, und erstreckt
sich in Umfangsrichtung um die äußere Oberfläche des hinteren
Endes 18E des Körpers 14E.
Ein Ring 45E ist in der Nut 43E gehaltert, und
eine Muffe 47E erstreckt sich in Umfangsrichtung um den
Ring 45E zwischen dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E und
dem Griff 22E. Zusammen verhindern der Ring 45E und
die Muffe 47E den Zugang von Fremdkörpern zwischen dem Griff 22E und
dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E.
-
Ein
Raum 49 ist zwischen dem Griff 22E, der Muffe 47E,
und dem hinteren Ende 18E des Körpers 14E vorgesehen.
Bei der dargestellten Konstruktion ist ein zusammendrückbares
Teil 51, wie beispielsweise ein O-Ring, in dem Raum 49E vorgesehen,
um eine Axialbewegung zwischen dem Griff 22E und dem hinteren
Ende 18E des Körpers 14E zu
beschränken,
damit Schwingungen/Stöße abgefangen werden,
und der Komfort des Benutzers vergrößert wird. Es wird darauf hingewiesen,
dass bei anderen Konstruktionen andere, zusammendrückbare Teile (beispielsweise
Federn, Federbeilagscheiben, Belleville-Beilagscheiben, usw.) ebenfalls dazu
verwendet werden können,
eine Schwingungsisolierung zwischen dem Griff 22E und dem
hinteren Ende 18E des Körpers 14E zu
erzielen. Das zusammendrückbare Teil 51 kann
ebenfalls den Zugang von Fremdkörpern zwischen
dem Griff 22E und dem hinteren Ende des Körpers 14E verhindern.
-
Es
wird darauf hingewiesen, dass bei den dargestellten Konstruktionen
und anderen Konstruktionen (nicht gezeigt) die körperlichen Verbindungsanordnungen
(gezeigt in den 3–5, in 6, in 7A–7B, und in 11) gegeneinander ausgetauscht werden
können,
und bei Konstruktionen vorhanden sein können, bei welchen die körperliche
Verbindungsanordnung nicht im Einzelnen dargestellt ist.
-
Die
voranstehend geschilderten und in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsformen
sollen nur als Beispiel dienen, und nicht die Konzepte und Grundlagen
der vorliegenden Erfindung einschränken. Es wird darauf hingewiesen,
dass für
einen Fachmann auf diesem Gebiet verschiedene Änderungen der Elemente und
ihrer Konfiguration und Anordnung möglich sind, ohne vom Wesen
und Umfang der vorliegenden Erfindung abzuweichen, die in den Patentansprüchen angegeben
ist.