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DE102004026776A1 - Aufblasbares Kopfschutzsystem - Google Patents

Aufblasbares Kopfschutzsystem Download PDF

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DE102004026776A1
DE102004026776A1 DE200410026776 DE102004026776A DE102004026776A1 DE 102004026776 A1 DE102004026776 A1 DE 102004026776A1 DE 200410026776 DE200410026776 DE 200410026776 DE 102004026776 A DE102004026776 A DE 102004026776A DE 102004026776 A1 DE102004026776 A1 DE 102004026776A1
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Germany
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gas bag
pillar
body pillar
vehicle
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DE200410026776
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Rainer Schröter
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Bayerische Motoren Werke AG
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Bayerische Motoren Werke AG
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Abstract

Die vorliegende Erfindung beschreibt ein aufblasbares Kopfschutzsystem für den Seitenbereich eines Kraftfahrzeuges. Das Kopfschutzsystem weist einen Gassack auf, der sich im aufgeblasenen Zustand wenigstens zwischen zwei Längssäulen der Fahrzeugkarosserie erstreckt. Eine Ausnehmung im Gassack oder ein Gewebestreifen, der am Gassack befestigt ist, verhindert ein Ausweichen des Gassacks nach oben und damit ein Durchtauchen des Fahrzeuginsassen mit seinem Kopf.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein aufblasbares Kopfschutzsystem für den Seitenbereich eines Kraftfahrzeugs gemäß dem Oberbegriff der Ansprüche 1 und 3.
  • Ein derartiges Kopfschutzsystem entfaltet bei einem Unfall seinen Gassack zwischen dem Insassen und dem Seitenbereich des Kraftfahrzeuges. Der aufgeblasene Gassack reicht dabei von dem Dachrahmen bis etwa zum Schulterbereich des Fahrzeuginsassen und verhindert so ein Aufschlagen der entsprechenden Körperteile des Insassen gegen die Seitenscheiben und die umgebenden Seitenrahmenabschnitte der Fahrzeugkarosserie. In seiner Längsausdehnung kann sich dabei der aufgeblasene Gassack zwischen einer vorderen Karosseriesäule, der sogenannten A-Säule bis zur mittleren Karosseriesäule (B-Säule) oder aber bis zur hinteren Karosseriesäule, der C-Säule erstrecken.
  • Bei Fahrzeugüberschlägen hat sich gezeigt, dass ein solches Kopfschutzsystem häufig den Fahrzeuginsassen nicht wirkungsvoll zurückhalten kann. Durch die Rotationsbewegung des Fahrzeuges taucht der Kopf des Fahrzeuginsassen unter dem Gassack hindurch und der nicht angeschnallte Insasse kann aus dem Fahrzeug geschleudert werden. Um den Schutz bei dieser Unfallsituation zu verbessern, müssten die aufblasbaren Kopfschutzsysteme in ihren Abmessungen wesentlich vergrößert werden mit der Folge einer erheblichen Kosten-, Massen- und Packagesteigerung.
  • Die DE 196 12 228 A1 zeigt ein aufblasbares Kopfschutzsystem in der beschriebenen Ausführung. Der Gassack erstreckt sich im aufgeblasenen Zustand als „Curtain" von der A-Säule bis zur C-Säule. Im vorderen und hinteren Abschnitt sind im Gassack Aussparungen vorgesehen, die die Faltung des Gassackes erleichtern sollen. Um den Anforderungen bei einem Fahrzeugüberschlag gerecht zu werden, ist der Gassack darüber hinaus nahezu luftdicht ausgebildet.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, ein aufblasbares Kopfschutzsystem aufzuzeigen, bei dem der Gassack in seinen Abmessungen gegenüber einem herkömmlichen Gassack nicht vergrößert werden muss, der aber dennoch wirkungsvoll den Kopf des Insassen bei einem Fahrzeugüberschlag zurückhält.
  • Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der Ansprüche 1 und 3 gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der beanspruchten Lehre nach Anspruch 1 ergibt sich aus dem Unteranspruch 2.
  • Nach der Erfindung ist demnach im Gassack eine längliche, waagrecht ausgerichtete Ausnehmung oder ein länglicher Gewebestreifen vorgesehen. Überraschenderweise hat sich gezeigt, dass diese Maßnahmen bei einem Fahrzeugüberschlag in einem weit größeren Maße als herkömmliche Schutzsysteme den Kopf des Insassen zurückhalten vermögen. Dadurch können bereits in Kraftfahrzeugbau verwendete Kopfschutzsysteme nahezu kostenneutral für diesen zusätzlichen Anwendungsfall angepasst werden.
  • Durch die Maßnahme, die Ausnehmung bis zur vorderen Karosseriesäule zu verlängern und so den Gassack in diesem Bereich in einen unteren und oberen Abschnitt zu teilen, ergibt sich eine weitere Gestaltungsmöglichkeit. Der obere Abschnitt, er ist nicht an der Karosseriesäule festgelegt, lässt sich in seiner Geometrie nahezu frei auslegen und zwar in der Weise, dass er nach der Entfaltung die vordere Karosseriesäule abdeckt und somit verhindert, dass der sich nach seitlich vorne bewegenden Kopf des Insassen auf diesen Karosserieabschnitt aufschlägt.
  • Im folgenden wird die Erfindung anhand von Ausführungsbeispielen im Zusammenhang mit der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
  • 1 schematisch angedeutet, einen Fahrzeuginsassen und ein aufgeblasener, mit einer länglichen Ausnehmung versehener Gassack mit Befestigungspunkte an benachbarten Karosserieabschnitten,
  • 2 eine ähnliche Darstellung ohne Fahrzeuginsassen und mit einer nach vorne verlängerten Ausnehmung und
  • 3 eine entsprechende Darstellung der genannten Kopfschutzsysteme mit einem länglichen Gewebestreifen.
  • In 1 ist ein Dachrahmen 1 des Seitenbereiches eines nicht weiter dargestellten Kraftfahrzeuges angedeutet. Der Dachrahmen 1 geht – in Zeichnungsebene gesehen – nach rechts in eine vordere Karosseriesäule 2, der sogenannten A-Säule, über und nach links in eine hintere Karosseriesäule 3, der C-Säule. Je nach Fahrzeugbauart kann dazwischen eine weitere Karosseriesäule, die B-Säule, vorgesehen sein. Sie befindet sich normalerweise auf Höhe der Sitzlehne der vorderen Fahrzeugsitze. In 1 ist eine solche B-Säule nicht eingezeichnet.
  • Ein Fahrzeuginsasse F nimmt eine sitzende Haltung ein, das heißt er hat auf einem ebenfalls nicht gezeichneten vorderen Fahrzeugsitz Platz genommen. Ein aufgeblasener Gassack 4 überdeckt den Bereich zwischen der vorderen und hinteren Karosseriesäule 2, 3. Er ist dabei über Verankerungspunkte am Dachrahmen 1 und an der vorderen und an der hinteren Karosseriesäule 2, 3 festgelegt; in der Zeichnung ist lediglich ein Verankerungspunkt stellvertretend für all die anderen mit der Ziffer 5 belegt. In vertikaler Richtung erstreckt sich der Gassack 3 von dem Dachrahmen 3 bis etwa zum Schulterbereich des Insassen F.
  • In seinem vorderen, der Karosseriesäule 2 zugewandten Abschnitt weist der Gassack 4 eine horizontal ausgerichtete Ausnehmung 6 auf. Die Ausnehmung 6 befindet sich dabei etwa in halber Höhe der vertikalen Ausdehnung des Gassackes 4 und vor dem dargestellten Oberkörper des Insassen F. In der Zeichnung nicht näher dargestellt, sei jedoch der Vollständigkeit halber darauf hingewiesen, dass die Ausnehmung anfänglich durch eine Reißnaht verschlossen sein kann.
  • Bei einem Fahrzeugüberschlag können Situationen auftreten, bei denen der Fahrzeuginsasse durch die Überrollbewegung aus seinem Sitz geschleudert wird. Seine Körper wird dann nicht mehr an den in der Figur dargestellten Stellen durch den Gassack 4 zurückgehalten, sondern möglicherweise trifft sein Kopf unterhalb der Ausnehmung 6 auf den Gassack 4. In diesem Fall hat sich gezeigt, dass ein herkömmlicher Gassack nach oben ausweicht und so seine Schutzfunktion verliert. Die Ausnehmung 6 verhindert dies.
  • In 2 verläuft die Ausnehmung 6a bis zur vorderen Karosseriesäule 2 und teilt in diesem Bereich den Gassack 4 in einen unteren Abschnitt 4a und einen oberen Abschnitt 4b. Der untere Abschnitt 4a ist wiederum über einen Verankerungspunkt 5 an der vorderen Karosseriesäule 2 festgelegt. Der obere Abschnitt 4b hat dagegen keine Verbindung mit der vorderen Karosse riesäule 2, sondern ist zusammen mit den restlichen Abschnitten des Gassacks 4 am Dachrahmen 1 befestigt. Der Abschnitt 4b kann sich daher beim Aufblasen des Gassacks 4 relativ unabhängig von den übrigen Gassackabschnitten entfalten. Durch entsprechende Abnäher, Bänder und entsprechende Formgestaltung kann er sich im aufgeblasenem Zustand schützend vor die Karosseriesäule 2 legen.
  • Die Ausführung nach 3 unterscheidet sich von den beiden vorhergehenden dadurch, dass keine Ausnehmung vorgesehen ist. An dessen Stelle tritt ein zusätzlicher Gewebestreifen 7, der mit seinem hinteren Ende 7a am Gassack 4 beispielsweise durch Nähen befestigt ist. Das vordere Ende 7b ist wiederum über einen Verankerungspunkt 5 an der vorderen Karosseriesäule 2 festgelegt. Der Gewebestreifen 7 verhindert ebenfalls ein Ausweichen des Gassacks 4 nach oben und damit Durchtauchen des Insassenkopfes.

Claims (4)

  1. Aufblasbares Kopfschutzsystem für den Seitenbereich eines Kraftfahrzeuges mit einem Gassack, der im deaktivierten Zustand im wesentlichen im Dachbereich einer Seitenwand des Kraftfahrzeuges untergebracht ist und der im aufgeblasenen Zustand sich von dem Dachrahmen bis etwa zum Schulterbereich eines sich auf einem Fahrzeugsitz befindlichen Insassen erstreckt und von einer vorderen Karosseriesäule (A-Säule) bis wenigstens zur einer hinteren, im Lehnenbereicht des Fahrzeugsitzes befindlichen Karosseriesäule (B-Säule) reicht, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gassack (4) eine längliche, horizontal ausgerichtete und in Richtung der vorderen Karosseriesäule (2) angeordnete Ausnehmung (6, 6a) vorgesehen ist, die sich etwa in halber Höhe der vertikalen Ausdehnung des aufgeblasenen Gassack (4) befindet.
  2. Kopfschutzsystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung als Reißnaht ausgeführt ist.
  3. Kopfschutzsystem nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Ausnehmung (6a) bis zur vorderen Karosseriesäule (2) erstreckt und den Gassack (4) in einen unteren und einen oberen Abschnitt (4a, 4b) unterteilt, wobei der untere Abschnitt (4a) an der vorderen Karosseriesäule (2) und der übrige Gassack lediglich im Dachbereich fixiert ist.
  4. Aufblasbares Kopfschutzsystem für den Seitenbereich eines Kraftfahrzeuges mit einem Gassack, der im deaktivierten Zustand im wesentlichen im Dachbereich einer Seitenwand des Kraftfahrzeuges untergebracht ist und der im aufgeblasenen Zustand sich von dem Dachrahmen bis etwa zum Schulterbereich eines sich auf einem Fahrzeugsitz befindlichen Insassen erstreckt und von einer vorderen Karosseriesäule (A-Säule) bis wenigstens zur einer hinteren, im Lehnenbereich des Fahrzeugsitzes befindlichen Karosseriesäule (B-Säule) reicht, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Gassack (4) ein zusätzlicher Gewebestreifen (7) vorgesehen ist, der bei aufgeblasenem Gassack (4) in etwa horizontal und in halber Höhe seiner vertikalen Ausdehnung in Richtung der vorderen Karosseriesäule (2) verläuft und mit seinem hinteren Ende (7a) am Gassack (4) befestigt und mit dem entgegengesetzten Ende (7b) an der vorderen Karosseriesäule (2) verankert ist.
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