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DE102004026378A1 - Treppenstufenelement - Google Patents

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DE102004026378A1
DE102004026378A1 DE200410026378 DE102004026378A DE102004026378A1 DE 102004026378 A1 DE102004026378 A1 DE 102004026378A1 DE 200410026378 DE200410026378 DE 200410026378 DE 102004026378 A DE102004026378 A DE 102004026378A DE 102004026378 A1 DE102004026378 A1 DE 102004026378A1
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Germany
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cork
layer
element according
step element
stair step
Prior art date
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DE200410026378
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English (en)
Inventor
Friedhelm Eggers
Swen Eggers
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Original Assignee
Individual
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    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F11/00Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
    • E04F11/108Treads of wood or with an upper layer of wood
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
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    • E04F11/02Stairways; Layouts thereof
    • E04F11/104Treads
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  • Civil Engineering (AREA)
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Steps, Ramps, And Handrails (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Treppenstufenelement, insbesondere zum Renovieren von eingebauten Treppen, mit einem Trittstufenabschnitt, der in der eingebauten Lage die Trittstufe der Treppe im Wesentlichen vollständig abdeckt, und mit einem Stoßkantenabschnitt, der in der eingebauten Lage die Stoßkante der Treppe im Wesentlichen vollständig abdeckt. Gemäß der Erfindung wird vorgeschlagen, dass der Trittstufenabschnitt und der Stoßkantenabschnitt einstückig ausgebildet sind und zumindest zwei Schichten aufweisen, wobei die der Treppe zugekehrte untere Schicht aus einem geformten Holzelement und die freiliegende obere Schicht aus Kork besteht.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Treppenstufenelement, insbesondere zum Renovieren von eingebauten Treppen, mit einem Trittstufenabschnitt, der in der eingebauten Lage die Trittstufe der Treppe im Wesentlichen vollständig abdeckt, und mit einem Stoßkantenabschnitt, der in der eingebauten Lage die Stoßkante der Treppe im Wesentlichen vollständig abdeckt.
  • Im Zuge einer Renovierung eines Hauses stellen die eingebauten Treppen ein besonderes Problem dar. Ein kompletter Austausch einer Treppe, beispielsweise einer Holztreppe, ist mit einem hohen Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Alternativ hierzu gibt es Treppenstufenelemente, sogenannte Renovierungsstufen. Die Renovierungsstufen bestehen aus vorgefertigten Elementen, die auf die bestehende Treppe aufgebracht, beispielsweise geklebt werden. Je nach Art und Ausführung weisen derartige Renovierungsstufenelemente jedoch eine relativ große Stärke von etwa 15 – 38 mm auf, so dass ein Einbringen nicht ohne weiteres möglich ist. Insbesondere kann es erforderlich werden, die betreffenden Etagenböden mit einem erhöhten Fußbodenbelag zu versehen, um die höheren Stufen ausgleichen zu können.
  • Aus der DE 197 22 526 A1 ist eine Trittauflage zur Verbesserung ausgetretener Treppenstufen bekannt, bei der die Auflage aus einem extrudierten Strangpressprofil hergestellt wird. Die Trittplatte weist eine integrierte Rutschsicherung auf. Die DE 34 08 629 A1 beschreibt ein Bauelement zur Sanierung einer Treppenstufe, bei welchem die Trittfläche und die Stirnfläche aus einem gießfähigen und ausgehärteten Kunststoff bestehen. Das Bauelement weist einen im Wesentlichen L-förmigen Querschnitt auf. Damit können ausgetretene Treppenstufen zum größten Teil überdeckt werden. Aus der WO 95/01488 ist es bekannt, ein Treppenbauelement mit einer Tritt- und Setzstufe sowie Stoßkante einstückig aus einem Holzelement herzustellen. Das Holzelement ist vorzugsweise ein mehrfach verleimtes Sperrholz. Diesen oben genannten Treppenstufenelementen ist es gemeinsam, dass eine Trittschalldämmung nicht vorgesehen ist.
  • Aus der WO 95/01487 ist ein Treppenbauelement bekannt, das ein Metallprofil aufweist, dessen freie Oberfläche mit einer Dekorschicht versehen ist. Zwischen dem Metallprofil und der zu überdeckenden Stufe ist eine Dämmschicht, beispielsweise aus Kork, vorhanden. Hier ist nachteilig, dass das Metallprofil schwer vor Ort auf Maß geschnitten werden kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Treppenstufenelement der eingangs geschilderten Art so auszubilden, dass nur eine geringe Überhöhung der ursprünglichen Treppenstufe bewirkt wird. Außerdem soll eine Trittschalldämmung bewirkt werden. Schließlich soll das Treppenstufenelement vor Ort leicht auf Maß gebracht werden können.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass der Trittstufenabschnitt und der Stoßkantenabschnitt einstückig ausgebildet sind und zumindest zwei Schichten aufweisen, wobei die der Treppe zugekehrte untere Schicht aus einem geformten Holzelement und die freiliegende obere Schicht aus Kork besteht. Die untere Schicht aus Holz gibt dem Treppenstufenelement die ausreichende mechanische Stabilität, um auch ausgetretene Treppenstufen egalisieren zu können. Der Kork bietet sehr gute Trittschalldämmeigenschaften. Beide Materialien im Verbund können dennoch gut mit einer Handsäge, Stichsäge oder dergleichen bearbeitet werden.
  • Es ist zweckmäßig, wenn das geformte Holzelement aus verleimtem Schichtholz besteht. Derartiges Schichtholz lässt sich durch bekannte Maßnahmen einfach und dauerhaft in die gewünschte Form bringen.
  • Zweckmäßig ist es weiterhin, wenn die Schicht aus Kork mit dem Holzelement verklebt ist. Die äußere Oberfläche des Korks ist vorzugsweise behandelt und insbesondere lackiert, gewachst oder geölt. Hierdurch wird zum einen ein optisch ansprechendes Äußeres erzeugt. Auch kann die Farbe entsprechend den Bedürfnissen angepasst werden. Insbesondere wird hierdurch jedoch die Oberfläche des Korks äußerst widerstandsfähig.
  • Es ist günstig, wenn das Treppenstufenelement lediglich ein die Trittstufe und ein die Stoßkante überdeckendes Element aufweist. Damit können verschieden vorspringende Stoßkanten besser angeglichen werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, zusätzlich einen Setzstufenabschnitt vorzusehen, der sich an den Stoßkantenabschnitt anschließt und in der eingebauten Lage die Setzstufe der Treppe im Wesentlichen vollständig überdeckt.
  • Ein nur den Trittstufenabschnitt und den Stoßkantenabschnitt aufweisendes Treppenstufenelement ist vorzugsweise so ausgebildet, dass der Stoßkantenabschnitt in der eingebauten Lage die Stoßkante der Treppe umgibt derart, dass die freie Stirnkante in Richtung auf die Setzstufe weist. Dadurch kann die Stirnkante des Stoßkantenabschnitts stumpf an die Setzstufe anstoßen, so dass sich eine vollständige Überdeckung ergibt. Hier kann es zweckmäßig sein, wenn die Setzstufe vorab mit einem ebenen Plattenelement überdeckt worden ist, das hinsichtlich Form und Aufbau dem Treppenstufenelement entspricht. Allerdings kann hier auch vorgesehen werden, dass der Kork unmittelbar auf die vorhandene Setzstufe aufgebracht wird.
  • Welche Gestalt der Stoßkantenabschnitt im Einzelnen aufweist, ist grundsätzlich beliebig. Es können eckige, halbrunde oder leicht abgerundete Ecken vorhanden sein. Aufgrund der Materialeigenschaften des Korks ist es zweckmäßig, zu scharfe Biegungen zu vermeiden. Es kann insbesondere vorgesehen werden, dass sich an die der Setzstufe zugewandten Stirnkante ein Bereich anschließt, der im Wesentlichen parallel zu dem Trittstufenabschnitt verläuft. Damit erhält das Treppenstufenelement eine im Wesentlichen C-förmige Gestalt mit einem wesentlich längeren oberen Schenkel, der den Trittstufenabschnitt bildet. Durch diese Ausgestaltung ist es leicht möglich, das Treppenstufenelement an jede beliebige Treppe anzupassen, da lediglich die hintere Kante des Trittstufenabschnitts einerseits und die auf die Setzstufe weisende vordere Stirnkante des Stoßkantenabschnitts andererseits auf Länge geschnitten werden muss.
  • Es kann weiterhin vorgesehen werden, dass sich die Schicht aus Kork zumindest bei dem Stoßkantenabschnitt über die Stirnkante des Holzelements hinaus erstreckt. Damit kann ein Ablängen dieser Kante vor Ort beispielsweise mit einem scharfen Messer erfolgen. Der Einsatz einer Säge ist nicht erforderlich.
  • Es kann vorgesehen werden, dass die Schicht aus Kork eine Stärke von 2 mm bis 10 mm und vorzugsweise von 2 mm bis 6 mm aufweist. Es hat sich gezeigt, dass bei einer Schichtdicke von nur 4 mm bereits hervorragende Trittschalldämmeigenschaften bewirkt werden. Dennoch ist die Schicht aus Kork hinreichend fest, so dass ein sicheres Auftrittsgefühl bewirkt wird.
  • Das Holzelement weist vorzugsweise eine Stärke von 2 mm bis 10 mm und insbesondere von 1,5 mm bis 6 mm auf. Bei der Verwendung von Schichtholz können beispielsweise drei oder vier Lagen Sperrholz mit einer Stärke von 0,8 mm oder beispielsweise fünf oder sechs Lagen Sperrholz mit einer Stärke von 0,6 mm miteinander verleimt werden. Dies ergibt eine Stärke des Holzelements von insgesamt 2,4 mm bis 3,6 mm. Es hat sich gezeigt, dass diese Stärke vollkommen ausreichend ist, auch ausgetretene Treppenstufen zu überbrücken. Insbesondere kann vorgesehen werden, dass größere Unebenheiten mit Spachtelmasse und insbesondere mit Klebmasse gefüllt werden. Das Holz und die Klebmasse lassen sich hervorragend verbinden, so dass ein fester Verbund zur Treppenstufe hergestellt wird. Gleichwohl werden die Trittschalldämmeigenschaften nicht beeinflusst.
  • Die Erfindung betrifft auch ein Verfahren zum Herstellen eines Treppenstufenelements gemäß der oben erläuterten Art. Es kann vorgesehen werden, dass zunächst eine ebene Platte aus Kork und Holz hergestellt wird, in dem auf die ebene Holzplatte eine Schicht aus Kork aufgeklebt wird. Anschließend kann das Treppenstufenelement geformt werden.
  • Alternativ ist es möglich, dass eine ebene und vorzugsweise mehrschichtige Holzplatte zunächst entsprechend der Gestalt des zu fertigenden Treppenstufenelements geformt wird. Anschließend kann der wesentlich nachgiebigere Kork auf die geformte Holzplatte geklebt werden.
  • In beiden Fällen ist es zweckmäßig, wenn der Kork zumindest im Bereich der Biegungen und Krümmungen erwärmt wird. Dadurch wird vermieden, dass der Kork in diesem Bereich einreißt.
  • Selbstverständlich ist es auch möglich, sowohl die Korkschicht als auch das Holzelement unabhängig voneinander vorzubiegen und in der gebogenen Form miteinander zu verbinden. Dadurch kann erreicht werden, dass der Kork an jeder Stelle und insbesondere auch an den Krümmungen und Biegungen dieselbe Dichte aufweist wie im Bereich der geraden Flächen.
  • Die Erfindung wird im Folgenden anhand der schematischen Zeichnung näher erläutert. Die einzige Figur zeigt einen Querschnitt durch das Treppenstufenelement gemäß der Erfindung.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Treppenstufenelement weist einen Trittstufenabschnitt 11 auf, an das sich im vorderen Bereich ein Stoßkantenabschnitt 12 anschließt. Trittstufenabschnitt und Stoßkantenabschnitt sind einstückig ausgebildet und weisen wenigstens zwei Schichten auf. Die obere Schicht 13 besteht aus Kork, während die untere, der Treppenstufe zugekehrte Schicht 14 aus einem geformten Holzelement besteht. Das Holzelement 14 kann beispielsweise aus einem mehrlagigen verleimten Sperrholz bestehen. Bei dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Holzelement drei Lagen auf.
  • Der Stoßkantenabschnitt 12 ist so ausgebildet, dass es eine vorspringende Stoßkante der zu renovierenden Treppenstufe im Wesentlichen vollständig umgibt. Dazu ist es wenigstens zweimal umgebogen, so dass die Stirnkante 15 in Richtung auf die Setzstufe der zu renovierenden Treppenstufe zeigt. Es ist hierbei vorgesehen, dass sich an die Stirnkante 15 in Richtung von der Setzstufe weg ein Bereich 16 anschließt, der im Wesentlichen parallel zur Trittfläche 11 verläuft. Dadurch wird erreicht, dass durch einfaches Ablängen dieses Bereichs 16 das Treppenstufenelement an unterschiedlich weit hervorspringende Stoßkanten der Treppenstufe angepasst werden kann.
  • Weiterhin kann vorgesehen werden, dass die Korkschicht im Bereich der Stirnkante 15 das Holzelement überragt. Hierdurch wird erreicht, dass das Treppenstufenelement innerhalb dieser Toleranz ohne Sägen auf Maß geschnitten werden kann.
  • Die Korkschicht ist vorzugsweise mit dem geformten Holzelement verklebt. Es entsteht ein Treppenstufenelement mit nur geringer Dicke von etwa 5 mm bis 20 mm je nach Stärke der Korkschicht und des Holzelements. Gute Ergebnisse stellen sich bereits bei einem Holzelement aus drei Sperrholzlagen mit je 0,6 mm Stärke und einer Korkschicht von 4 mm ein. Das Treppenstufenelement hat demnach eine Stärke von nur 6,4 mm. Dies hat den Vorteil, dass auch in Krümmungen die vorhandenen Holzwangen nicht überragt werden. Dadurch wird auch bei einer renovierten Treppe das ansprechende Äußere aufrechterhalten. Dennoch weist das Treppenstufenelement gute Trittschalldämmeigenschaften auf.

Claims (14)

  1. Treppenstufenelement, insbesondere zum Renovieren von eingebauten Treppen, mit einem Trittstufenabschnitt (11), der in der eingebauten Lage die Trittstufe der Treppe im wesentlichen vollständig abdeckt, und mit einem Stoßkantenabschnitt (12), das in der eingebauten Lage die Stoßkante der Treppe im wesentlichen vollständig abdeckt, dadurch gekennzeichnet, dass der Trittstufenabschnitt und der Stoßkantenabschnitt einstückig ausgebildet sind und zumindest zwei Schichten aufweisen, wobei die der Treppe zugekehrte untere Schicht (14) aus einem geformten Holzelement und die freiliegende obere Schicht (13) aus Kork besteht.
  2. Treppenstufenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das geformte Holzelement (14) aus verleimten Schichtholz besteht.
  3. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (13) aus Kork mit dem Holzelement verklebt ist.
  4. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest die äußere Oberfläche der Korkschicht (13) behandelt und insbesondere lackiert, gewachst oder geölt ist.
  5. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich an den Stoßkantenabschnitt ein Setzstufenabschnitt anschließt, der in der eingebauten Lage die Setzstufe der Treppe im wesentlichen vollständig abdeckt.
  6. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Stoßkantenabschnitt (12) in der eingebauten Lage die Stoßkante der Treppe umgibt derart, dass die freie Stirnkante (15) in Richtung auf die Setzstufe weist.
  7. Treppenstufenelement nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass sich an die der Setzstufe zugewandte Stirnkante ein Bereich anschließt, der im wesentlichen parallel zu dem Trittstufenabschnitt verläuft.
  8. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Schicht aus Kork (13) zumindest bei dem der Stoßkantenabschnitt (12) bildenden Abschnitt über die Stirnkante (15) des Holzelements (14) hinaus erstreckt.
  9. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Schicht (13) aus Kork eine Stärke von 2 mm bis 10 mm und insbesondere 2 mm bis 6 mm aufweist.
  10. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Holzelement (14) eine Stärke von 2 mm bis 10 mm, vorzugsweise von 1,8 mm bis 6 mm aufweist.
  11. Treppenstufenelement nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Trittstufenabschnitt und der Stoßkantenabschnitt aus einer wenigstens zweischichtigen ebenen Platte aus Kork und Holz geformt werden.
  12. Verfahren zum Herstellen eines Treppenstufenelements gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer ebenen und vorzugsweise mehrschichtigen Holzplatte eine Schicht aus Kork aufgeklebt wird und anschließend zum Treppenstufenelement geformt wird.
  13. Verfahren zum Herstellen eines Treppenstufenelements gemäß einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass eine ebene und vorzugsweise mehrschichtige Holzplatte entsprechend der Gestalt des zu fertigenden Treppenstufenelement geformt und anschließend der Kork auf die geformte Holzplatte geklebt wird.
  14. Verfahren nach einem der Ansprüche 11 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Kork zumindest im Bereich der Biegungen und Krümmungen erwärmt wird.
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