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DE102004026300B3 - Dichtungsprofil - Google Patents

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DE102004026300B3
DE102004026300B3 DE102004026300A DE102004026300A DE102004026300B3 DE 102004026300 B3 DE102004026300 B3 DE 102004026300B3 DE 102004026300 A DE102004026300 A DE 102004026300A DE 102004026300 A DE102004026300 A DE 102004026300A DE 102004026300 B3 DE102004026300 B3 DE 102004026300B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing
cavity
foot
liquid
cross
Prior art date
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DE102004026300A
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Dipl.-Ing. Schenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE102004026300A priority Critical patent/DE102004026300B3/de
Application granted granted Critical
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Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J10/00Sealing arrangements
    • B60J10/30Sealing arrangements characterised by the fastening means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)
  • Seal Device For Vehicle (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Dichtungsprofil (1) aus einem flexiblen Material, wobei das Dichtungsprofil (1) als Hohlprofil ausgestaltet ist und zumindest in einem Hohlraum (2) des Dichtungsprofils (1) eine Flüssigkeit (3) eingefüllt ist, die nach dem Einfüllen in den Hohlraum (2) erstarren kann. Die Erfindung zeichnet sich dadurch aus, dass das Dichtungsprofil (1) einen Dichtungsfuß (4) aufweist, indem der Hohlraum (2) mit der Flüssigkeit (3) eingebracht ist und der Dichtungsfuß (4) wiederum zwischen einem oder mehreren Trägerteilen (6, 8) befestigt ist. Durch eine Querschnittsveränderung des Dichtungsfußes (4), die durch ein Erstarren der Flüssigkeit (3) hervorgerufen wird, erfolgt ein Einklemmen des Dichtungsfußes (4) an dem Trägerteil (6, 8).

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Dichtungsprofil nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
  • Dichtungsprofile, insbesondere bei Kraftwagen werden entweder unter Verwendung von verschiedenen Hilfsmitteln wie Halteschienen oder Verklebungen am Fahrzeug befestigt. Andererseits ist es in verschiedenen Anwendungsbereichen zweckmäßig oder erforderlich die Dichtungsprofile durch eine Klemmverbindung mit dem Fahrzeug zu verbinden, beispielsweise dann wenn wenig Bauraum zur Verfügung steht. Hierbei gilt es einen sicheren Sitz der Dichtung und eine genaue Randlange zu gewährleisten.
  • In der deutschen Patentschrift 805 968 ist ein Gummiprofil zur Scheibeneinfassung eines Fahrzeugs beschrieben, das einen Hohlraum aufweist, in den eine Flüssigkeit gefüllt wird, die wiederum später nach dem Einfüllen plastisch wird oder erstarrt. Durch diese Art und Weise erhält das Hohlprofil aus Gummi die ähnlichen Eigenschaften wie ein Gummivollprofil, weshalb auf diese Weise wertvoller Rohstoff eingespart werden kann.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, ein Dichtungsprofil bereitzustellen, das in seiner Einbaulage zumindest partiell einklemmbar ist und sich bezüglich der Klemmung gegenüber der Dichtung des Standes der Technik durch einen besseren Sitz und eine genauere Randlage auszeichnet.
  • Die Lösung der Aufgabe besteht in einem Dichtungsprofil mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1.
  • Das Dichtungsprofil nach dem Patentanspruch 1 ist aus einem flexiblen Material gefertigt, wobei das Dichtungsprofil zumindest teileweise als Hohlprofil ausgestaltet ist. Hierbei ist wiederum zumindest ein Hohlraum des Dichtungsprofils mit einer Flüssigkeit gefüllt, die nach dem Einfüllen in diesen Hohlraum erstarren kann. Weiterhin zeichnet sich das Dichtungsprofil dadurch aus, dass es ferner einen Dichtungsfuß aufweist der zur Befestigung an einem beziehungsweise an mehreren Trägerteilen dient. In dem Dichtungsfuß ist wiederum der Hohlraum mit der Flüssigkeit angeordnet. Durch das Erstarren der Flüssigkeit tritt weiterhin eine Querschnittsveränderung des Dichtungsfußes ein, die zum Einklemmen des Dichtungsfußes und somit des gesamten Dichtungsprofils an dem einen oder den mehreren Trägerteilen erfolgt.
  • Durch die Querschnittsveränderung wird eine genaue Anlage des Dichtungsfußes an dem Trägerteil gewährleistet und ein fester Sitz der Dichtung sichergestellt.
  • Das Aushärten der Flüssigkeit kann nach dem Einbringen des Dichtungsfußes in seine endgültige Position erfolgen. Das Auslösen der Erstarrung beziehungsweise der Verfestigung der Flüssigkeit kann beispielsweise durch Aufbringen eines Druckes beziehungsweise durch eine Temperaturveränderung oder durch die Auslösung einer chemischen Reaktion erfolgen.
  • In einer Ausgestaltungsform der Erfindung ist das Trägerteil beziehungsweise die Anordnung mehrerer Trägerteile in ihrem Querschnitt so ausgebildet, dass ein Hinterschnitt entsteht, indem der Dichtungsfuß eingeschoben wird, wodurch weiterhin das Einklemmen des Dichtungsfußes unterstützt wird.
  • In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung ist die Querschnittsveränderung, die der Dichtungsfuß durch das Erstarren der Flüssigkeit vornimmt, so gerichtet, dass sich der Dichtungsfuß nach dem Erstarren beziehungsweise Aushärten der Flüssigkeit in eine Nut erstreckt, die am Trägerteil angebracht ist. Auf diese Weise wird ein sicherer Klemmsitz des Dichtungsfußes weiter unterstützt. In einer weiteren Ausgestaltungsform der Erfindung erfolgt die Querschnittsveränderung in Form einer Querschnittsausdehnung, was ebenfalls zu einem besseren Klemmsitz beiträgt.
  • Die erstarrende Flüssigkeit kann beispielsweise in Form einer kristallisierenden organischen oder anorganischen Flüssigkeit ausgestaltet sein.
  • Das Dichtungsprofil dient bevorzugt zu einer Abdichtung einer Fensterscheibe oder einer Tür eines Kraftwagens.
  • Vorteilhafte Ausgestaltungsformen der Erfindung werden anhand der folgenden Zeichnungen näher erläutert.
  • Dabei zeigen:
  • 1 eine Dichtung, angebracht an einem Trägerteil mit einem Dichtungsfuß, bei nicht erstarrter Flüssigkeit,
  • 2 ein Dichtungsteil nach 1 mit erstarrter Flüssigkeit.
  • In 1 ist der Querschnitt durch ein Dichtungsprofil 1 dargestellt, wobei das Dichtungsprofil 1 an einer hier nicht näher dargestellten Fahrzeugkarosserie angebracht ist, und hierbei an Karosserieblechen 6, 8, die wiederum als Trägerteile fungieren befestigt ist. Das Dichtungsprofil 1 weist in dieser Ausgestaltungsform längliche Dichtlippen 14 auf, die jeweils einen Hohlraum 16 umschließen. Durch Anpressen eines hier nicht dargestellten zu schließenden Bauteils, beispielsweise einer Tür, wird die Dichtlippe 14 mit ihrem Hohlraum 16 zusammengedrückt und liegt dichtend an dem zu schließenden Bauteil an.
  • Ferner weist das Dichtungsprofil 1 in seinem Querschnitt ein U-Profil 18 auf, das wiederum in seiner Innenseite eine Verzahnung 20 umfasst. Das U-Profil 18 ist mit seiner Verzahnung 20 über einen Blechfalz 22 geschoben, die an einem Ende des Querschnittes des Dichtungsprofils 1 zur Befestigung an der Karosserie dient.
  • An einem anderen Ende des Querschnittes des Dichtungsprofils 1 ist ein Dichtungsfuß 4 an dem Dichtungsprofil 1 angebracht, wobei der Dichtungsfuß seinerseits einen Hohlraum 2 aufweist, der mit einer organischen Flüssigkeit 3 gefüllt ist. Der Dichtungsfuß 4 wird zwischen die zwei Karosseriebleche 6 und 8, die wiederum ihrerseits einen Hinterschnitt 10 bilden, eingeschoben.
  • Durch eine mechanische Aktivierung erstarrt die Flüssigkeit 3 im Hohlraum 2, so dass eine Querschnittsveränderung des Hohlraums 2 eintritt, die in 2 mit dem Bezugszeichen 2' versehen ist. Die nun erstarrte kristallisierte Flüssigkeit wird in 2 mit dem Bezugszeichen 3' bezeichnet.
  • Durch die Erstarrung der Flüssigkeit 3' ergibt sich eine Ausdehnung des Querschnittes des Hohlraums 2', so dass dieser von einem eher runden Querschnitt in einen hier ovalen Querschnitt übergeht. Die Art und Richtung der Querschnittsveränderung des Hohlraums 2 beziehungsweise des Dichtungsfußes 4 ist durch die Wahl des Dichtungsmateriales beziehungsweise einer Wandstärke des Dichtungsmaterials im Bereich des Dichtungsfußes 4 um den Hohlraum 2 herum bestimmt.
  • Die Querschnittsveränderung des Hohlraums 2' durch die Ausdehnung der erstarrenden Flüssigkeit, ist in diesem Ausführungsbeispiel in der Art gesteuert, dass sich der oval ausdehnende Hohlraum 2' in eine Nut 12 erstreckt, die im Karosserieblech 6 eingelassen ist, wodurch eine zusätzliche Verzahnung des Dichtungsfußes 4 mit dem Karosserieblech 6 erfolgt, was zu einer weiteren Verfestigung des Dichtungsfußes 4 in seiner Einbaulage bewirkt. Die Aktivierung der Flüssigkeit 3, die zur Erstarrung der Flüssigkeit 3' führt, kann einerseits durch ein von außen aufgebrachten Druck beziehungsweise das Einbringen einer kurzeitigen mechanischen Energie erfolgen. Andererseits kann das Dichtungsprofil 1 beziehungsweise der Dichtungsfuß 4 mit der dort eingebrachten Flüssigkeit 3 vor der Montage aufgeheizt werden, so dass eine Verflüssigung der Flüssigkeit 3' erfolgt, die beim Abkühlen nach der Montage wieder erstarrt. Des Weiteren ist eine chemische Aktivierung durch Einbringen eines Katalysators oder einer anderen chemischen Substanz in die Flüssigkeit 3 durch eine hier nicht dargestellte Öffnung des Hohlraums 2 denkbar.

Claims (6)

  1. Dichtungsprofil (1) aus einem flexiblen Material, wobei das Dichtungsprofil (1) zumindest teilweise als Hohlprofil ausgestaltet ist und zumindest ein Hohlraum (2) des Dichtungsprofils (1) mit einer Flüssigkeit (3) gefüllt ist, die nach dem Einfüllen in den Hohlraum (2) erstarren kann, dadurch gekennzeichnet, • dass das Dichtungsprofil (1) einen Dichtungsfuß (4) zur Befestigung an einem oder mehreren Trägerteilen (6, 8) aufweist, • wobei in dem Dichtungsfuß (4) der Hohlraum (2) mit der Flüssigkeit (3) angeordnet ist und • durch das Erstarren der Flüssigkeit (3) eine Querschnittsveränderung des Dichtungsfußes (4) eintritt, • die zum Einklemmen des Dichtungsfußes (4) an dem einen oder den mehreren Trägerteilen (6, 8) erfolgt.
  2. Dichtungsprofil (1) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das eine oder die mehreren Trägerteile (6, 8) in ihrem Querschnitt einen Hinterschnitt (10) ausbilden, hinter dem das Einklemmen des Dichtungsfußes (4) erfolgt.
  3. Dichtungsprofil (1) nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Querschnittsveränderung des Dichtungsfußes (4) in eine Nut (12) des oder der Trägerteile (6, 8) erstreckt.
  4. Dichtungsprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Querschnittsveränderung in Form einer Querschnittsausdehnung erfolgt.
  5. Dichtungsprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flüssigkeit (3) eine kristallisierende organische oder anorganischen Flüssigkeit (3) ist.
  6. Dichtungsprofil (1) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Dichtungsprofil (1) zur Dichtung einer Fensterscheibe oder einer Tür eines Kraftwagens dient.
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8364 No opposition during term of opposition
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Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE

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Effective date: 20141202