DE102004026246A1 - Rollkörper - Google Patents
Rollkörper Download PDFInfo
- Publication number
- DE102004026246A1 DE102004026246A1 DE102004026246A DE102004026246A DE102004026246A1 DE 102004026246 A1 DE102004026246 A1 DE 102004026246A1 DE 102004026246 A DE102004026246 A DE 102004026246A DE 102004026246 A DE102004026246 A DE 102004026246A DE 102004026246 A1 DE102004026246 A1 DE 102004026246A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- layers
- rolling body
- sensor
- rolling
- body according
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C19/00—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
- F16C19/52—Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with devices affected by abnormal or undesired conditions
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C33/00—Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
- F16C33/30—Parts of ball or roller bearings
- F16C33/34—Rollers; Needles
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
- F16C2206/00—Materials with ceramics, cermets, hard carbon or similar non-metallic hard materials as main constituents
- F16C2206/40—Ceramics, e.g. carbides, nitrides, oxides, borides of a metal
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Rolling Contact Bearings (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft einen Rollkörper (1, 2), in dem wenigstens eine Sensorik (3, 4) zum Erfassen von Einflussgrößen auf den Rollkörper (1, 2) integriert ist, wobei der Rollkörper (1, 2) zumindest zum Teil aus wenigstens einem keramischen Werkstoff ist.
Description
- Gebiet der Erfindung
- Die Erfindung betrifft einen Rollkörper, in dem wenigstens eine Sensorik zum Erfassen von Einflussgrößen auf dem Rollkörper integriert ist.
- Hintergrund der Erfindung
- Ein derartiger Rollkörper in Form eines Wälzkörpers für ein Wälzlager ist in
DE 694 12 390 T2 beschrieben. Die Wälzkörper (Rollen) aus Stahl sind ausgehöhlt oder mit einem Durchgangsloch versehen. Die Sensoren in Form von Dehnmessstreifen, eine Energieversorgung und wahlweise auch eine Sende-/Empfangseinrichtung sind in die jeweilige Rolle integriert. Eine derartige Anordnung lässt sich nicht in jedem Wälzlager realisieren, da die Sensorik für sich den entsprechenden Bauraum benötigt. Die Messanordnung ist demnach nur in Wälzlagern mit großen Abmessungen und insbesondere in Wälzlagern mit Wälzkörpern großer Abmessung realisierbar. Die Rollen sind in ihrer Tragfähig keit aufgrund des Hohlraumes für die Aufnahme der Sensorik geschwächt. Die Herstellung und Montage eines derartigen Messlagers ist aufwendig und kostenintensiv. - Zusammenfassung der Erfindung
- Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, Rollkörper zum Stützen wenigstens eines beweglichen Bauteiles zu schaffen, mit denen die zuvor genannten Nachteile vermieden werden und die sich insbesondere einfach und kostengünstig herstellen lassen.
- Diese Aufgabe ist nach dem Gegenstand des kennzeichnenden Teiles des Anspruches 1 dadurch gelöst, dass der Rollkörper zumindest zum Teil aus wenigstens einem keramischen Werkstoff ist, wobei die Sensorik von dem keramischen Werkstoff zumindest teilweise umfasst ist. Die Sensorik ist, wie nachfolgend noch näher beschrieben, vorzugsweise entweder in den keramischen Werkstoff eingebettet oder zwischen den Schichten angeordnet, wobei der Rollkörper aus wenigstens zwei miteinander verbundenen keramischen Schichten gebildet ist. Dabei ist mindestens eine der Schichten oder sind wenigstens zwei der Schichten mit den Bauteilen der Sensorik versehen und ggf. miteinander leitend verbunden Die Schichten sind vorzugsweise längs der Rotationsachse des Rollkörpers ausgerichtet oder sind von der Rotationsachse des Rollkörpers durchstoßen. Die Schaltkreise sind entweder in Form von fertig montierten Mikrochips in den Rollkörper integriert oder als Schaltkreise direkt auf oder in Schichten von keramischen Trägermaterial auf-/eingebracht.
- Die Sensorik und wahlweise auch Teilsysteme oder komplette Systeme zur Datenerfassung und zur Datenverarbeitung sind in die stapelförmig aufeinander angeordneten und aneinander liegenden Trägerschichten aus mindestens einem keramischen Werkstoff zumindest teilweise eingebettet oder wenigstens teilweise von jeweils zwei dieser eingeschlossen.
- Unter Sensorik sind im Sinne der Erfindung alle Messdatenerfassungssysteme aber auch Signal gebende/initiierende Bauelemente, Baugruppen und Schaltungen/Schaltkreise zu verstehen. In dem Rollkörper sind wahlweise auch Verstärker zum Verstärken der Signale, Wandler zum Umwandeln der Signale, Sender und Leiter zur Weitergabe der Signale sowie Empfänger von innerhalb und außerhalb des Rollkörpers erzeugten Signalen vorgesehen.
- Unter dem Begriff Bauelemente sind Elemente wie Sensoren, Leiterelemente, Widerstände, Kondensatoren und weitere für die Sensorik, Signalübertragung und Signalauswertung notwendigen Bauelemente zusammengefasst. Die Sensorelemente sind z.B. Piezoelemente, als Dehnmessstreifen (DMS) ausgebildete Widerstandsbrücken oder Kondensatoren. Die Erfindung sieht wahlweise auch Schichten oder Fasern aus Funktionskeramiken wie dielektrische, piezokeramische oder auch magnetische Schichten vor, die bei Druck mit dem Aufbau einer elektrischen Ladung reagieren und die so die bekannten Widerstands-DMS ersetzen können.
- Der Rollkörper weist wahlweise wenigstens eine oder mehrere Energiequellen für die Sensorik, wie Piezoelemente oder Induktionsspulen, auf, wobei die Induktionsspule mit einem außerhalb des Rollkörpers angeordneten magnetischen Erreger in einer Wirkverbindung steht.
- Der erfindungsgemäße Rollkörper weist wahlweise verschiedene Schichten auf. Trägerschichten sind Schichten für im Dickschichtverfahren oder Dünnschichtverfahren aufgetragene Bauelemente oder die Trägerschichten sind Träger von im SMD-Verfahren aufgebrachten Bauteilen. Alternativ dazu sind die Trägerschichten die mit den Schaltungen versehenen und im Dickschichtverfahren aufgetragenen Schichten. Weiter sind Isolationsschichten und Basisschichten aus Keramik vorgesehen, die fundamentartig die anderen Trägeschichten des Systems aufnehmen oder abdecken und somit schützen. Diese Schichten der unterschiedlichsten Ausführung und mit den unterschiedlichen Funktionen sind lamellenartig in einem System aufeinander gestapelt.
- Mit der Dickschichttechnik werden im Siebdruckverfahren dünne Schichten aus Metalloxyden (Widerstände, Leiterbahnen) auf das Substrat oder eine weitere der Trägerschichten gedruckt. Die Schichtdicke derartiger Dickschichten ist vorzugsweise 1–80 Mikrometer. Die im Siedruckverfahren aufgetragenen Pasten sind feinkörnige Gemenge aus anorganischen Bestandteilen in einem organischen Trägermaterial, das weiterhin Metallpulver (Leitpasten), Metalloxyde (Widerstandspasten), Glasfritte oder dielektrische Keramiken enthält. Das Material wird mit dem Siebdruckverfahren auf die keramischen Substrate strukturiert aufgebracht und dann in einzelnen Schichten oder zusammen im Stapel eingebrannt.
- Alternativ werden mit der so genannten Dünnschichttechnik über Verdampfen von Metallen zur Bildung der Schaltkreise im Hochvakuum aufgetragen. Die Schichtdicke ist vorzugsweise 0,1 μm und wird jedoch beispielsweise mindestens noch auf 3 Mikrometer galvanisch verstärkt.
- Die Leiterbahnen sind auf Edelmetallbasis, zum Beispiel aus Palladium, Silber, Platin, Gold oder aus Legierungen von diesen gebildet. Die Isolationsschicht (dielektrisch für sich kreuzende Leiterbahnen) ist eine Glaskeramikschicht (Glas-Keramikpaste BaTiO3, TiO2, Mg, Zn oder CaTiO3). Weiter sind in die Keramikschichten Goldschicht-Pads für Bonddrähte und verschiedene Widerstandsschichten wie Schichten aus Palladiumoxyd/Silber, Iridiumoxyd/Platin- oder rutheniumhaltige Gemische vorgesehen.
- Außer den Dichtschicht bzw. Dünnschichtschaltungen sind SMD-Bauteile an der Oberfläche des Systems denkbar. SMD-Bauteile sind Surface-Mounted-Devices = auf Oberflächen montierte Bauteile, für die keine Bestückungslöcher in der entsprechenden Trägerschicht benötigt werden. Dazu wird zum Beispiel Lötpaste auf die Lötpads aufgetragen, die Bauteile werden anschließend zu den Kontakten und in der Paste positioniert und schließlich die Lötverbindung durch Schmelzen der Lötpaste hergestellt (Reflow-Lötverfahren). Ggf. werden die Verbindungen zwischen den Bauteilen durch Bonden hergestellt. Dabei sind die Bauteile mittels Drähten untereinander verbunden, wodurch auch Höhenunterschiede zwischen den Anschlüssen einzelner zu verbindender Elemente ausgeglichen werden können. Zum Beispiel ist bei Drahtbonden Bondmaterial aus AU oder AL-Sl-Legierungen eingesetzt, das durch Thermokompressionsbonden bzw. Ultraschallbonden und Kugelkeilschweißverbindungen befestigt ist. Ggf. enthält das System auch Die-Bond-Bauteile. Unter Die-Bonden ist das Aufbringen kleiner Chips zu verstehen, die ungehäuste, d.h. unverpackte Halbleiter wie zum Beispiel Dioden und ICs, die mit Leit- oder nicht Leitkleber, durch Schweißen oder durch Löten befestigt sind. Diese Chips sind wahlweise mit den Goldbond-Pads über Aludraht oder Golddraht verdrahtet und anschließend von Keramischen Werkstoffen eingefasst.
- Mittels einer Mehrlagendrucktechnik sind mehrere der Schaltungsebenen realisierbar. Dabei handelt es sich um eine Abfolge von innen nach außen oder von außen nach innen aufeinander gestapelter Leiterbahnen-, Isolator- und Widerstandsschichten. Löcher für die Durchkontaktierungen sind in der Regel in die Trägerschichten mit Laser eingebracht und mit Metall ausgefüllt. Die einzelnen an oder zwischen unterschiedlichen Schichten angeordneten Bauelemente sind vorzugsweise am Ende mit Kontaktstellen und/oder alternativ mit Durchkontaktierungselementen miteinander verbunden.
- Elektrische oder elektronische Bauteile, ggf. Isolationsschichten zwischen den Bauteilen, aber auch die einzelnen Elemente der Sensorik sind wahlweise zumindest teilweise aus leitenden, halbleitenden und/oder isolierenden Polymeren gebildet. In einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, dass das elektrisch leitende oder halbleitende organische Material durch Druck- und/oder Beschichtungstechniken aus einer flüssigen oder festen Phase des organischen Materials auf dem wenigstens einen Lagerbauteil aufgedruckt ist. Durch diesen Aufbau ist ein Rollkörper sehr schnell, kostengünstig sowie hinsichtlich der Produktvariabilität und der Messgenauigkeit sehr vorteilhaft her stellbar. Dies ist darauf zurückzuführen, dass die Sensoren, Leiterbahnen und/oder sonstigen elektronischen Bauelemente aus wenigstens einem elektrisch leitenden oder halbleitenden organischem Material mittels Druck-, Flüssig- und/oder Festphasenbeschichtungsverfahren unmittelbar auf die Oberfläche des Rohlings aufgebracht werden. Zur Herstellung von Signalübertragungsleitungen, elektrischen Spulen und elektrischen Widerständen wird bevorzugt intrinsisch elektrisch leitendes oder halbleitendes organisches Material genutzt, wie etwa dotiertes Polyacetylen, Polyphenylenvinylen, Polyanilin oder Polyethylendioxythiophen.
- Die Polymere sind wahlweise lösliche Polymere sie werden wie viele intrinsisch leitfähige Polymere aus einer kolloidalen Dispersion abgeschieden. Zudem ist die Abscheidung geeigneter Materialien aus einer gelösten oder dispergierten Vorläuferphase (Precursor) des genannten organischen Druckmaterials denkbar, die durch eine Nachbehandlung, beispielsweise beim Aushärten der Keramik durch Erhitzen oder UV-Bestrahlung, in eine halbleitende oder leitende Polymerphase überführt wird und im Endzustand nicht mehr zwangsläufig löslich sein muss. Außerdem besteht die Möglichkeit, die elektrisch leitenden oder halbleitenden Strukturen mittels eines Thermotransferverfahrens von einem Zwischenträger auf das Trägersubstrat der Elektronik zu übertragen.
- Für die Trägerschichten (Substrate) wird in der Regel Keramikpulver aus AL2O3 AIN- oder BeO-Keramik eingesetzt. Das Keramikpulver wird dazu mit verschiedenen Bindern fließfähig gemacht und in Formen gespritzt oder gegossen. Nach dem Befreien der Keramik von dem Binder werden die einzelnen Schichten ein oder beidseitig bestückt, mit oder ohne Durchkontaktierungen versehen aufeinander gestapelt und eingebrannt. Die Temperaturen für das Einbrennen liegen derzeit vorzugsweise in einem Bereich zwischen 500°–900° C. Die einzelnen Trägerschichten weisen als Trägermaterial wahlweise unter einander den gleichen keramischen Werkstoff aber auch unterschiedliche keramische Werkstoffe auf.
- Weiter sind wenigstens die den Rollkörper außen begrenzenden Schichten aber auch die Träger- und Isolationsschichten wahlweise z.B. aus den Keramikwerkstoffen Siliziumnitrid (Si3N4 – RBSN, HPSN, HIPSN, SSN), Siliziumkarbid SiC – SiSiC, SSiC), Aluminiumoxid Al2O3, Zinkonoxid ZrO2, MgO-PSZ, Y-RSZ, Al-oxid (Al2O3) hergestellt, aus dem üblicherweise Wälzkörper in Wälzlagern aus keramischen Werkstoffen hergestellt sind.
- Die Erfindung ist in Linear- und Rotativwälzlagern einsetzbar. Die erfindungsgemäßen Rollkörper sind in diesem Fall vorzugsweise als Wälzkörper eingebaut. Es ist von Vorteil, wenn mehrere der erfindungsgemäßen Wälzkörper in einem Wälzlager untergebracht sind, wobei auch vorgesehen ist, dass sich die Sensorik im Aufbau, in der Funktion, oder in der Art und Charakteristik der Messwerterfassung von Wälzkörper zu Wälzkörper unterscheidet oder von Wälzkörper zu Wälzkörper gleich ist. Die Wälzkörper sind lasttragende Wälzkörper, oder Wälzkörper, die als Trennkörper in einem Wälzkörpersatz eingesetzt werden. Alternativ sind die erfindungsgemäßen Wälzkörper einzelne oder mehrere in Sätze von tragenden Wälzkörpern aus Stahl verteilte „bewegliche Messstationen" mit oder ohne Tragfunktionen. Die Anwendung der Rollkörper ist jedoch nicht auf Wälzlager beschränkt. Denkbar ist auch, dass die Rollkörper beispielsweise Walzen von Fertigungsanlagen, Rollen von Fördereinrichtungen usw. sind.
- Die Einflussgrößen basieren im Wesentlichen auf einer oder mehreren der physikalischen Größen Zeit, Weg, Beschleunigung, Kraft, Druck und Temperatur. So wirken auf den Wälzkörper Einflussgrößen, wie elastische oder plastische Verformungen der Bauteile aus Fliehkräften aufgrund hoher Drehzahlen und Beschleunigungen. die sich am Wälzkörper in Änderungen der Kräfte äußern, mit denen die Wälzkörper belastet sind. Die Änderungen der Kräfte rufen an dem Wälzkörper wiederum elastische VerformungenVerlagerungen hervor, auf die die Sensoren reagieren.
- Die Drehzahl wird z.B. als Funktion des Weges, den der Rollkörper innerhalb einer bestimmten Zeiteinheit zurücklegt, abgebildet. Bei Wälzlagern ist der Weg zum Beispiel der Umfang des Teilkreises der Wälzkörper oder ist der Umfang der Mantelfläche des Wälzkörpers im Wälzkontakt. Dazu wird beispielsweise die Position des sich bewegenden Wälzkörpers mittels Signalgebern in den erfindungsgemäßen Wälzkörpern erfasst. Die Signalgeber sind zum Beispiel in die Wälzkörper integrierte Piezoelemente und magnetische Elemente, wie Dauermagneten, die im Sinne der Erfindung auch dem Begriff Sensorik zuzuordnen sind.
- Die Vorteile sind im wesentlichen:
- – Kostenaufwändiges Vorbearbeiten wie Aushöhlen, Aufbohren o. ä. des Wälzkörpers entfällt;
- – das Aufbringen der elektronischen Bauelemente auf die lamellen- bzw. plattenartigen Keramikrohlinge vor dem Laminieren ist kostengünstiger als eine Montage in den fertigen Wälzkörper.
- – Kostensenkung bei der Herstellung zum Beispiel durch Automatisierung;
- – Platzersparnis durch hohe Bauteildichte der Sensorik – der Einsatz in Rollkörpern kleiner Abmessungen ist möglich;
- – hohe Festigkeit, der Rollkörper kann hohl gestaltet werden, wird aber vorzugsweise nicht ausgehöhlt; – deshalb hohe mechanische Festigkeit gegen Stoß und Vibrationen und Verschleiß;
- – gute Wärmeableitung und Verteilung durch die Keramik, ggf. Kühlung durch gesonderte Kanäle in oder zwischen den Trägerschichten;
- – kürzere Schaltzeiten aufgrund der hohen Bauteildichte sowie kürzerer Verbindungen;
- – geringes Gewicht der Rollkörper und damit zum Beispiel geringe Einflüsse von Fliehkräften im Betrieb eines Lagers;
- – widerstandsfähig gegen hohe Temperaturen;
- – hohe chemische Beständigkeit insbesondere gegen aggressive Medien.
- Detaillierte Beschreibung der Zeichnungen
- Die
1 und2 zeigen in vereinfachter Darstellung die Frontalansichten von Rollkörpern1 und2 in Form von Zylinderrollen eines Wälzlagers. Die Endform2 der Rollkörper2 ist gestrichelt dargestellt. Die Zylinderrollen sind alternativ Tonnenrollen eines Rollenlagers oder sind andere denkbare Rollen, mit deren Bauteile rollbeweglich gestützt sind. In einem Wälzlager sind vorzugsweise mehrere der Rollkörper1 bzw.2 zwischen einem nicht dargestellten Innen- und Außenring für die Aufnahme von radialen und/oder axialen Kräften aufgenommen. In den Rollkörpern1 und2 ist eine jeweils eine Sensorik3 und4 zum Erfassen von Einflussgrößen auf den Rollkörper1 bzw.2 integriert. - Die Rollkörper
1 und2 sind in diesem Fall beispielhaft jeweils aus sieben keramischen Schichten5a –5d bzw.6a –6d gebildet. Die Schichten5b und5d bzw.6b und6d sind plattenartig aus einer Keramikmasse gebildet. Wie aus den1 ,2 und3 ersichtlich ist, weisen die Schichten5a –5d bzw.6a –6d untereinander zum Teil unterschiedliche Abmessungen auf, wobei jeweils zwei Schichten5a , zwei Schichten5b und zwei Schichten5c sowie jeweils zwei Schichten6a , zwei Schichten6b und zwei Schichten6c jeweils ein abmessungsgleiches Paar bilden. Die Sensorik3 bzw.4 ist jeweils zumindest teilweise von keramischen Werkstoff umfasst und/oder in diesem eingebettet. Die Schichten5a –5d bzw.6a –6d sind längs der Rotationsachse1a bzw.1b des jeweiligen Rollkörpers1 ,2 ausgerichtet. -
3 zeigt beispielhaft in stark vereinfachter schematischer Darstellung, wie zunächst die Schichten5b ,5d bzw.6b ,6d mit elektrischen/elektronischen Bauelementen7 ,8 ,9 ,10 ,11 versehen sind, von denen das Bauelement9 beispielsweise ein Sensor9 in Form eines oder mehrerer Dehnmessstreifen oder Piezoelemente ist. - In weiteren Bearbeitungsschritten werden die Schichten
5a –5d bzw.6a –6d mit den weiteren der Schichten5a –5d bzw.6a –6d zu einem lamellenartig zusammengesetzten Rohling1b bzw.2b verbunden. - Der Rohling
2b des Rollköpers2 wird dann in nächsten Schritten entweder zunächst einer Bindebehandlung unterzogen und dann durch Spanabheben in seine Endform2 gebracht – oder der Rohling2b wird durch Pressen oder Beschneiden endformnah gestaltet bzw. in die Endform2 gebracht und dann beispielsweise durch Heißpressen oder Sintern bzw. durch andere geeignete Bindebehandlungen miteinander verbunden und ausgehärtet. Die endformnahe Kontur wird danach wahlweise noch durch Schleifen oder Polieren zur Endform des Rollkörpers2 bearbeitet. - Der Rohling
1b wird zunächst stirnseitig der Schichten5a –5d mit weiterem keramischen Werkstoff23 , beispielsweise mit Keramikpulver, mindestens zu einer endformnahen Kontur des Rollkörpers1 aufgefüllt und dann der Bindebehandlung z.B. durch Sintern unterzogen und dann noch wahlweise durch Schleifen oder durch Polieren zur Endform des Rollkörpers1 bearbeitet. - Im Rollkörper
1 sind Schaltkreise12 ,13 und14 der Sensorik3 jeweils in eine andere der Schichten5b ,5d eingebettet. Der Rollkörper2 weist eine Sensorik4 auf, von denen zwei Schaltkreise15 und16 zwischen zwei zueinander benachbarten Schichten6c und6d sowie6d und6c angeordnet sind. Weiter sind im Rollkörper2 Schaltkreise12 ,13 und14 der Sensorik3 jeweils in eine andere der Schichten6b ,6d eingebettet. Der Begriff Schaltkreise12 ,13 ,14 ,15 und16 steht selbstverständlich auch für einzelne Bauelemente7 ,8 ,9 ,10 ,11 oder für Teile von Schaltkreisen wahlweise mit Verbindungselementen22 . Die Schaltkreise12 ,13 ,14 und15 sind wahlweise miteinander verbunden. Dazu weisen die Schichten5b ,5d bzw.6b ,6d stirnseitig am Rande Kontaktstellen17 oder18 bzw.19 für nicht weiter dargestellte Leiter auf. Alternativ dazu sind die Schaltkreise15 und16 mittels Durchkontaktierungen20 durch wenigstens eine der Schichten6d hindurch verbunden. - Der Rollkörper
2 nach4 ist stirnseitig wahlweise mit einem Übertragungselement21 zum Übertragen von Signalen zwischen zumindest einem Sensor9 der Sensorik4 und einer nicht dargestellten Auswerteeinrichtung versehen. Das Übertragungselement21 ist zum Beispiel eine Antenne oder ein Sender. Alternativ ist das Übertragungselement21 in schichtübergreifend als so genanntes Via (Vertikaler Lagenwechsler) in dem Rollkörper2 durchkontaktierend angeordnet. -
- 1
- Rollkörper
- 1a
- Rotationsachse
- 1b
- Rohling
- 2
- Rollkörper
- 2a
- Rotationsachse
- 2b
- Rohling
- 3
- Sensorik
- 4
- Sensorik
- 5a
- Schicht
- 5b
- Schicht
- 5c
- Schicht
- 5d
- Schicht
- 6a
- Schicht
- 6b
- Schicht
- 6c
- Schicht
- 6d
- Schicht
- 7
- Bauelement
- 8
- Bauelement
- 9
- Sensor
- 10
- Bauelement
- 11
- Bauelement
- 12
- Schaltkreis
- 13
- Schaltkreis
- 14
- Schaltkreis
- 15
- Schaltkreis
- 16
- Schaltkreis
- 17
- Kontaktstelle
- 18
- Kontaktstelle
- 19
- Kontaktstelle
- 20
- Durchkontaktierung
- 21
- Übertragungselement
- 22
- Verbindung
Claims (14)
- Rollkörper (
1 ,2 ), in dem wenigstens eine Sensorik (3 ,4 ) zum Erfassen von Einflussgrößen auf den Rollkörper (1 ,2 ) integriert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper (1 ,2 ) zumindest zum Teil aus wenigstens einem keramischen Werkstoff ist, wobei die Sensorik (3 ,4 ) von dem keramischen Werkstoff zumindest teilweise umfasst ist. - Rollkörper (
1 ,2 ) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper (1 ,2 ) aus wenigstens zwei miteinander verbundenen keramischen Schichten (5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) gebildet ist. - Rollkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil der Sensorik (
4 ) zwischen wenigsten zwei Schichten (6c ,6d ) angeordnet ist. - Rollkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Teil Sensorik (
3 ,4 ) in zumindest eine der Schichten (5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) eingebettet ist. - Rollkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schichten (
5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) längs der Rotationsachse (1a ,2a ) des Rollkörpers (1 ,2 ) ausgerichtet sind. - Rollkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei der Schichten (
5b ,5d ,6b ,6d ) mit jeweils zumindest einzelnen Bauteilen (7 ,8 ,9 ,10 ,11 ) der Sensorik (3 ,4 ) versehen sind. - Rollkörper nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Bauteil (
7 ,8 ,9 ,10 ,11 ) der einen Schicht mit einem weiteren Bauteil (7 ,8 ,9 ,10 ,11 ) der anderen Schicht miteinander leitend verbunden sind. - Rollkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Sensorik (
3 ,4 ) wenigstens einen Sensor (9 ) in Form von wenigstens eines Dehnmesselementes aufweist. - Rollkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Rollkörper (
2 ) wenigstens ein Übertragungselement (21 ) zum Übertragen von Signalen zwischen zumindest einem Sensor (9 ) der Sensorik (4 ) und einer Auswerteeinrichtung aufweist. - Rollkörper nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement
21 ein Sender ist. - Rollkörper nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Übertragungselement
21 stirnseitig des Rollkörpers (2 ) an dem Rollkörper (2 ) angeordnet ist. - Verfahren zur Herstellung eines Rollkörpers nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass zunächst wenigstens eine mit zumindest einem Teil der Sensorik (
3 ,4 ) versehene der Schichten (5b ,5d ,6b ,6d ) mit einer weiteren der Schichten (5a ,5c ,6a ,6c ) zu einem Rohling (1b ,2b ) zusammengesetzt wird, wobei die Schichten (5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) plattenförmig ausgebildet und aus einer gebundenen Masse des keramischen Werkstoffes mit Bindermitteln gebildet sind, und dass die Schichten (5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) dann miteinander fest aneinander fixiert werden. - Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Rohling (
2b ) zumindest stirnseitig der Schichten mit weiterem keramischen Werkstoff (23 ) mindestens zu einer endformnahen Kontur des Rollkörpers (2 ) aufgefüllt wird. - Verfahren nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Endform des Rollkörpers (
1 ,2 ) durch spanabhebende Bearbeitung der aneinander fixierten Schichten (5a ,5b ,5c ,5d ,6a ,6b ,6c ,6d ) hergestellt wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004026246A DE102004026246A1 (de) | 2004-05-28 | 2004-05-28 | Rollkörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE102004026246A DE102004026246A1 (de) | 2004-05-28 | 2004-05-28 | Rollkörper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE102004026246A1 true DE102004026246A1 (de) | 2005-12-15 |
Family
ID=35404447
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE102004026246A Withdrawn DE102004026246A1 (de) | 2004-05-28 | 2004-05-28 | Rollkörper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE102004026246A1 (de) |
Cited By (17)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006051642A1 (de) * | 2006-11-02 | 2008-05-08 | Schaeffler Kg | Rollenlager mit einem Mess-Wälzkörper |
| DE102007009093A1 (de) * | 2007-02-24 | 2008-08-28 | Schaeffler Kg | Wälzlager mit RFID-Tag |
| DE102010012903A1 (de) | 2010-03-26 | 2011-09-29 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE102010020759A1 (de) * | 2010-05-17 | 2011-11-17 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Sensierter Wälzkörper |
| EP2431622A1 (de) * | 2010-09-21 | 2012-03-21 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. | Rotierbares Wälzlager |
| DE102011006330A1 (de) | 2011-03-29 | 2012-10-04 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzlager mit hohlen Wälzkörpern |
| DE102011006907A1 (de) | 2011-04-07 | 2012-10-11 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzkörper |
| WO2013107885A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper, wälzkörperkäfig und verfahren |
| WO2013107884A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Vorrichtung mit wenigstens einem wälzkörperelement und verfahren zur ausgabe eines signals |
| WO2013107887A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und wälzlager |
| WO2013107886A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und sensierverfahren |
| DE102012200776A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und Verfahren zur Herstellung eines Wälzkörpers |
| EP2746610A1 (de) * | 2012-12-12 | 2014-06-25 | Jtekt Corporation | Zustandserfassungsvorrichtung für Rollenlager, Rollenlagervorrichtung mit Sensor und Windturbinengenerator |
| WO2016016054A1 (en) * | 2014-07-30 | 2016-02-04 | Aktiebolaget Skf | Roller element of a roller bearing |
| DE102015002016A1 (de) * | 2015-02-20 | 2016-08-25 | Senvion Gmbh | Prüfverfahren für ein Wälzlager |
| US10352364B2 (en) * | 2017-02-14 | 2019-07-16 | Jtekt Corporation | State detector for roller bearing and roller bearing device |
| DE102010005476B4 (de) * | 2010-01-23 | 2020-01-30 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung der Last in einem Wälzlager |
Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3132319A (en) * | 1963-08-30 | 1964-05-05 | Budd Co | Transducer arrangement |
| US4175430A (en) * | 1977-04-04 | 1979-11-27 | Utah Development Company | Load measuring apparatus |
| DE69412390T2 (de) * | 1993-08-06 | 1999-10-28 | Skf Ab | Lager mit Lastsensor |
| DE19925460C2 (de) * | 1999-06-02 | 2001-05-17 | Fraunhofer Ges Forschung | Gleit- und/oder Wälz-Paarungen mit Dünnschichtsensorik |
| DE19954164A1 (de) * | 1999-11-10 | 2001-06-13 | Fraunhofer Ges Forschung | Sensor zur Zustandsbestimmung von Kenngrößen an mechanischen Komponenten unter Verwendung von amorphen Kohlenstoffschichten mit piezoresistiven Eigenschaften |
| DE10243095A1 (de) * | 2002-09-16 | 2004-04-01 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Wälzlager mit intergrierter Zustandsmessung |
-
2004
- 2004-05-28 DE DE102004026246A patent/DE102004026246A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3132319A (en) * | 1963-08-30 | 1964-05-05 | Budd Co | Transducer arrangement |
| US4175430A (en) * | 1977-04-04 | 1979-11-27 | Utah Development Company | Load measuring apparatus |
| DE69412390T2 (de) * | 1993-08-06 | 1999-10-28 | Skf Ab | Lager mit Lastsensor |
| DE19925460C2 (de) * | 1999-06-02 | 2001-05-17 | Fraunhofer Ges Forschung | Gleit- und/oder Wälz-Paarungen mit Dünnschichtsensorik |
| DE19954164A1 (de) * | 1999-11-10 | 2001-06-13 | Fraunhofer Ges Forschung | Sensor zur Zustandsbestimmung von Kenngrößen an mechanischen Komponenten unter Verwendung von amorphen Kohlenstoffschichten mit piezoresistiven Eigenschaften |
| DE10243095A1 (de) * | 2002-09-16 | 2004-04-01 | Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e.V. | Wälzlager mit intergrierter Zustandsmessung |
Cited By (24)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102006051642B4 (de) * | 2006-11-02 | 2011-02-03 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Rollenlager mit einem Mess-Wälzkörper |
| DE102006051642A1 (de) * | 2006-11-02 | 2008-05-08 | Schaeffler Kg | Rollenlager mit einem Mess-Wälzkörper |
| DE102007009093A1 (de) * | 2007-02-24 | 2008-08-28 | Schaeffler Kg | Wälzlager mit RFID-Tag |
| DE102010005476B4 (de) * | 2010-01-23 | 2020-01-30 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Verfahren und Vorrichtung zur Erfassung der Last in einem Wälzlager |
| DE102010012903A1 (de) | 2010-03-26 | 2011-09-29 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzkörper sowie Verfahren zu dessen Herstellung |
| DE102010020759A1 (de) * | 2010-05-17 | 2011-11-17 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Sensierter Wälzkörper |
| DE102010020759B4 (de) * | 2010-05-17 | 2018-05-03 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Sensierter Wälzkörper |
| EP2431622A1 (de) * | 2010-09-21 | 2012-03-21 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. | Rotierbares Wälzlager |
| DE102010045912A1 (de) * | 2010-09-21 | 2012-03-22 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Rotierbares Wälzlager |
| DE102010045912B4 (de) * | 2010-09-21 | 2014-05-22 | Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. | Rotierbares Wälzlager |
| DE102011006330A1 (de) | 2011-03-29 | 2012-10-04 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzlager mit hohlen Wälzkörpern |
| DE102011006907A1 (de) | 2011-04-07 | 2012-10-11 | Schaeffler Technologies Gmbh & Co. Kg | Wälzkörper |
| DE102011006907B4 (de) * | 2011-04-07 | 2018-02-22 | Schaeffler Technologies AG & Co. KG | Wälzkörper |
| WO2013107886A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und sensierverfahren |
| DE102012200776A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und Verfahren zur Herstellung eines Wälzkörpers |
| DE102012200776B4 (de) * | 2012-01-20 | 2014-06-05 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und Verfahren zur Herstellung eines Wälzkörpers |
| WO2013107887A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper und wälzlager |
| WO2013107884A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Vorrichtung mit wenigstens einem wälzkörperelement und verfahren zur ausgabe eines signals |
| WO2013107885A1 (de) * | 2012-01-20 | 2013-07-25 | Aktiebolaget Skf | Wälzkörper, wälzkörperkäfig und verfahren |
| EP2746610A1 (de) * | 2012-12-12 | 2014-06-25 | Jtekt Corporation | Zustandserfassungsvorrichtung für Rollenlager, Rollenlagervorrichtung mit Sensor und Windturbinengenerator |
| US9127649B2 (en) | 2012-12-12 | 2015-09-08 | Jtekt Corporation | State detection device for bearing roller, roller bearing device with sensor, and wind turbine generator |
| WO2016016054A1 (en) * | 2014-07-30 | 2016-02-04 | Aktiebolaget Skf | Roller element of a roller bearing |
| DE102015002016A1 (de) * | 2015-02-20 | 2016-08-25 | Senvion Gmbh | Prüfverfahren für ein Wälzlager |
| US10352364B2 (en) * | 2017-02-14 | 2019-07-16 | Jtekt Corporation | State detector for roller bearing and roller bearing device |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE102004026246A1 (de) | Rollkörper | |
| DE3787399T2 (de) | Verfahren zum Herstellen eines keramischen Mehrshictsubstrates mit massivem nicht-porösem Metall-Leiter. | |
| EP1627213B1 (de) | Wälzlager mit polymerelektronik | |
| DE69316536T2 (de) | Verfahren zur Herstellung eines kapazitiven Druckwandlers | |
| EP3371564A1 (de) | Sensoranordnung und verfahren zur herstellung einer sensoranordnung | |
| EP2057647B1 (de) | Bauelement-anordnung | |
| DE102004057421B4 (de) | Druckkontaktiertes Leistungshalbleitermodul für hohe Umgebungstemperaturen und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE102018203971A1 (de) | Temperatursensorelement | |
| DE102005047567B3 (de) | Leistungshalbleitermodul mit Isolationszwischenlage und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP1664709A1 (de) | Datenerfassungs- und verarbeitungssystem für ein w älzlager und wälzlager mit einem solchen system | |
| EP1794559B1 (de) | Sensorvorrichtung | |
| EP1716341B1 (de) | Wälzlager mit einem system zur datenerfassung und zur datenverarbeitung | |
| DE102009040627B4 (de) | Halbleiterbauelement und Verfahren zum Herstellen eines elektronischen Systems | |
| WO2017194408A2 (de) | Vielschichtbauelement und verfahren zur herstellung eines vielschichtbauelements | |
| DE102007051075A1 (de) | Aktorisch wirksames und/oder sensitives Element, Verfahren zu seiner Herstellung sowie seine Verwendung | |
| EP3765827B1 (de) | Temperatursensorelement | |
| US10842030B2 (en) | Method for through-plating a printed circuit board and such a printed circuit board | |
| DE102009036951B4 (de) | Keramik-Mehrlagenschaltung mit elektrischem Bauteil | |
| DE102023113073B4 (de) | Leistungshalbleiterbauelement mit Kontakteinrichtung und Herstellungsverfahren hierfür | |
| DE202018001393U1 (de) | Temperatursensorelement | |
| DE102017213841B4 (de) | Druckschablone zur Verwendung in einem Verfahren zur Durchkontaktierung einer Leiterplatte und Verwendung solch einer Druckschablone in einem solchen Verfahren | |
| DE10156160B4 (de) | Mechanisch-elektrischer Wandler | |
| US20030024111A1 (en) | Dot penetration method for inter-layer connections of electronic components | |
| DE102006029711A1 (de) | Trägervorrichtung | |
| DE19855193A1 (de) | Leiterplatte zur Flip-Chip-Befestigung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE |
|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 H, DE |
|
| R012 | Request for examination validly filed |
Effective date: 20110414 |
|
| R081 | Change of applicant/patentee |
Owner name: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES AG & CO. KG, DE Free format text: FORMER OWNER: SCHAEFFLER TECHNOLOGIES GMBH & CO. KG, 91074 HERZOGENAURACH, DE Effective date: 20120822 |
|
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |
Effective date: 20121201 |