[go: up one dir, main page]

DE102004026166B3 - Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten - Google Patents

Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten Download PDF

Info

Publication number
DE102004026166B3
DE102004026166B3 DE200410026166 DE102004026166A DE102004026166B3 DE 102004026166 B3 DE102004026166 B3 DE 102004026166B3 DE 200410026166 DE200410026166 DE 200410026166 DE 102004026166 A DE102004026166 A DE 102004026166A DE 102004026166 B3 DE102004026166 B3 DE 102004026166B3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter cartridge
cartridge
edge
bottom wall
snap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE200410026166
Other languages
English (en)
Inventor
Hilmar Dr. Walde
Stefan GRÖSS
Gunder Guckes
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Brita SE
Original Assignee
Brita SE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DE200410026166 priority Critical patent/DE102004026166B3/de
Application filed by Brita SE filed Critical Brita SE
Priority to RU2006133901/15A priority patent/RU2006133901A/ru
Priority to JP2007513738A priority patent/JP2008500158A/ja
Priority to EP05744682A priority patent/EP1748956A1/de
Priority to CNA2005800069044A priority patent/CN1926067A/zh
Priority to AU2005249657A priority patent/AU2005249657A1/en
Priority to CA002555163A priority patent/CA2555163A1/en
Priority to PCT/EP2005/005160 priority patent/WO2005118481A1/de
Priority to UAA200608829A priority patent/UA80371C2/uk
Application granted granted Critical
Publication of DE102004026166B3 publication Critical patent/DE102004026166B3/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F1/00Treatment of water, waste water, or sewage
    • C02F1/001Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance
    • C02F1/003Processes for the treatment of water whereby the filtration technique is of importance using household-type filters for producing potable water, e.g. pitchers, bottles, faucet mounted devices
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2201/00Apparatus for treatment of water, waste water or sewage
    • C02F2201/002Construction details of the apparatus
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F2307/00Location of water treatment or water treatment device
    • C02F2307/04Location of water treatment or water treatment device as part of a pitcher or jug

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
  • Water Treatment By Sorption (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Apparatus For Making Beverages (AREA)
  • Separation Using Semi-Permeable Membranes (AREA)

Abstract

Es wird eine Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten und eine dazugehörige Filterkartusche 100 beschrieben, die bei einfacher Montage eine definierte Dichtposition im Einlauftrichter 10 aufweist. Die Vorrichtung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtrand 160 ein Schnapprand 161 ist, der über ein Filmscharnier 162 mit einem der beiden Kartuschenteile 101, 110 verbunden ist, wobei der Schnapprand 161 von einer ersten unteren Schnappposition in eine obere zweite Schnappposition und umgekehrt umklappbar ist, und dass der Trichterboden 12 einen die Aufnahmeöffnung 13 umgebenden Dichtsitz 60 aufweist, in den der Schnapprand 161 in seiner zweiten Position einschnappt.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Filterkartusche für eine solche Vorrichtung.
  • Unter Filterkartuschen werden zum einen solche verstanden, die ein siebartiges Gebilde zur mechanischen Filtration aufweisen. Zum anderen werden unter Filterkartuschen solche verstanden, die außer einem siebartigen Gebilde mindestens ein Filtermedium, z. B. in Granulatform, enthalten, das zur chemischen und/oder mechanischen Entfernung und/oder Verminderung von organischen und/oder anorganischen Verunreinigungen dient. Derart ausgestattete Filterkartuschen ermöglichen somit eine nicht-mechanische Filtration, die mit einer mechanischen Filtration kombiniert sein kann. Diese Filterkartuschen werden zur Optimierung von Wasser eingesetzt, wobei unter Optimierung die mechanische und/oder nicht-mechanische Filtration verstanden wird. Hierzu zählt z. B. die Enthärtung und Entkalkung von Trinkwasser.
  • Vorrichtungen zur Filtration von Flüssigkeiten sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt.
  • Es gibt beispielsweise Filtervorrichtungen mit kugelförmigen Filterkartuschen, die von unten an den Einlauftrichter mittels eines Bajonettverschlusses angeschraubt werden, wie dies in der WO 2004/014519 A2 beschrieben wird.
  • Aus der DE 199 05 601 A1 ist eine Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten mit einem Einlauftrichter bekannt, der eine Aufnahmeöffnung mit einem Dichtring aufweist. Die Filterkartusche wird ebenfalls von unten in die Aufnahmeöffnung gesteckt und mittels eines separaten Befestigungsrings in die Aufnahmeöffnung gedrückt. Hierzu ist die Filterkartusche unterhalb des Dichtrandes am Kartuschenoberteil mit einer Nut versehen, in die der Befestigungsring mit seinem unteren Abschnitt angreift. Der obere Abschnitt des Befestigungsringes wird in einer Nut eines am Trichterboden angeformten Stutzens geführt. Der Ein- und Ausbau der Filterkartusche ist aufwändig und erfordert besonderes Geschick der Bedienungsperson.
  • Andere Ausführungen sehen vor, dass der Einlauftrichter in seiner Bodenwand eine Aufnahmeöffnung aufweist, in die die Filterkartusche von oben eingesetzt wird. Die Filterkartusche besitzt in der Regel einen konischen Dichtrand, der am Rand der Aufnahmeöffnung anliegt. Beim Einsetzen kann die Filterkartusche verkanten, so dass nicht die vorgesehene Dichtposition eingenommen wird.
  • Aus der DE 199 158 29 A1 ist eine Filterkartusche und eine Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten bekannt, bei der der Dichtrand zusätzliche Rastmittel aufweist, die mit korrespondierenden Rastmitteln im Bereich der Öffnung des Bodens des Einlauftrichters zusammenwirken. Durch eine Drehbewegung werden die Rastmittel miteinander in Eingriff gebracht.
  • Bei dieser Ausführung wird die Filterkartusche nur am Rand gehalten und befindet sich im Filtratraum. Wenn es sich um einen Wasserkocher handelt, befindet sich die Filterkartusche damit auch im Kochraum, sodass während des Erwärmens der filtrierten Flüssigkeit eventuell Beeinträchtigungen der Filterkartusche auftreten können. Es ist daher wünschenswert, dass die Filterkartusche vom Filtratraum oder Kochraum abgeschirmt angeordnet ist.
  • Um hier Abhilfe zu schaffen, werden Einlauftrichter mit einer Aufnahmekammer für die Filterkartusche verwendet. Auch in dieser Ausführung liegt der konische Dichtrand der Filterkartusche am Rand der Aufnahmeöffnung der Bodenwand des Einlauftrichters an.
  • Die Umfangs- und Bodenwand der Filterkartusche ist beabstandet zur Umfangs- und Bodenwand der Aufnahmekammer angeordnet, sodass sich während der Filtration in diesem Zwischenraum zwar filtrierte Flüssigkeit sammeln kann, aber dadurch die Durchflussmenge nicht begrenzt wird. Eine Auslassöffnung, die mit einem Verschlusselement versehen ist, befindet sich in der Bodenwand der Aufnahmekammer.
  • Aus der DE 198 46 583 A1 ist eine solche Wasserfiltereinrichtung mit einer Auffangkanne und mit einem Heizelement bekannt. Der Einlauftrichter besitzt eine Aufnahmekammer, in die die Filterkartusche von oben eingesetzt wird. Die Aufnahmekammer wird von einem Filtereinsatz gebildet, der mit dem Einlauftrichter fest verbunden sein kann oder in die Aufnahmeöffnung einsetzbar ist. Der Filtereinsatz ist an die konische Gestalt der Filterkartusche angepasst und bildet ein Führungselement für die Filterkartusche. Da die Umfangswand der Filterkartusche vollflächig an dem Filtereinsatz anliegt, lassen sich beide Komponenten nur schwer voneinander trennen, insbesondere dann, wenn der Benutzer die Filterkartusche zu tief in den Filtereinsatz drückt. Durch das Ineinandergleiten von zwei konischen Flächen ist es für den Benutzer nicht erkennbar, wann er die Endstellung erreicht hat, die für den optimalen Sitz der Filterkartusche erforderlich ist und die Dichtposition der Filterkartusche definiert.
  • Bei allen bekannten Filtervorrichtungen ist es erforderlich, die Filterkartusche an die gewünschte Durchflussmenge anzupassen.
  • Aus der WO 01/09040 A1 ist eine Trinkflasche mit eingebauter Filterkartusche bekannt. In der Flasche befindet sich im oberen Abschnitt ein zylindrischer Einsatz, in dessen Bodenwand ein Sitz für die Filterkartusche ausgebildet ist. Die Bodenwand besitzt eine kreisförmige Öffnung mit nach unten sich öffnendem konischen Dichtrand, in die die Kartusche mit ihrem korrespondierenden Dichtrand von unten eingesetzt werden muss. Zusätzlich wird die Filterkartusche von einem becherförmigen Element gehalten, das am Boden der Flasche befestigt ist und in das der Boden der Filterkartusche eingreift. Die Filterkartusche wird dadurch in jeder Lage der Flasche zwar sicher gehalten, aber der Austausch der Filterkartusche erfordert den Ausbau des Einsatzes.
  • Die US 4,626,350 beschreibt ein Filtersystem, das über zwei Anschlüsse an eine Wasserleitung angeschlossen wird. Das Filtersystem besteht aus einem Gehäuseober- und Gehäuseunterteil, die nach dem Einsetzen der Filterkartusche miteinander verschraubt werden. Deckel und Bodenwand der Filterkartusche besitzen becherförmige Einstülpungen, in die entsprechend ausgeformte Stutzen der Gehäuseteile zur Zu- und Ableitung des Unfiltrates und Filtrates eingreifen. Zum Wechseln der Filterkartusche müssen beide Gehäuseteile auseinandergeschraubt werden.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten und eine dazugehörige Filterkartusche bereit zu stellen, die bei einfacher Montage eine definierte Dichtposition im Einlauftrichter aufweist.
  • Diese Aufgabe wird mit einer Vorrichtung gelöst, bei der der Dichtrand ein Schnapprand ist, der über ein Filmscharnier mit einem der beiden Kartuschenteile verbunden ist, wobei der Schnapprand von einer ersten unteren Schnappposition in eine obere zweite Schnappposition und umgekehrt umklappbar ist und die Trichterbodenwand ein die Aufnahmeöffnung umgebenden Dichtsitz aufweist, in den der Schnapprand in seiner zweiten Position einschnappt.
  • Die Filterkartusche wird mit dem in unterer Schnappposition befindlichen Schnapprand von oben in die Aufnahmeöffnung eingesetzt und soweit nach unten gedrückt, bis der Schnapprand nach oben umklappt und hierbei in den Dichtsitz einschnappt. Der Dichtsitz ist derart an den Schnapprand angepasst, dass bei eingeschnapptem Schnapprand die Filterkartusche abdichtend am Rand der Aufnahmeöffnung anliegt und fixiert ist.
  • Das Einschnappen signalisiert dem Benutzer, dass die Filterkartusche ihre vorgegebene Dichtposition eingenommen hat.
  • Es wird sowohl eine Fehlpositionierung durch den Benutzer als auch ein Verrutschen der Filterkartusche beim Transport verhindert.
  • Zum Entfernen der Filterkartusche wird diese lediglich nach oben herausgezogen, wobei der Schnapprand in seine untere Schnappposition umklappt.
  • Der Schnapprand wird vorzugsweise durch einen sich in radialer Richtung nach außen erstreckenden flachen Randstreifen gebildet.
  • Bei einer Filterkartusche, bei der das Kartuschenoberteil einen nach außen weisenden ersten Befestigungsflansch und das Kartuschenunterteil einen nach außen weisenden zweiten Befestigungsflansch aufweist, über die die beiden Kartuschenteile miteinander verbunden sind, ist der Schnapprand über das Filmscharnier vorzugsweise mit einem der beiden Befestigungsflansche verbunden.
  • Der Dichtsitz am Einlauftrichter ist an diesen Schnapprand angepasst. Vorzugsweise geht der Dichtsitz in einen konisch aufragenden Randabschnitt mit einem nach innen offenen Widerlagerabschnitt über, an dem der Außenrand des Schnapprandes angreift.
  • Der Widerlagerabschnitt kann eine Nut oder eine Stufe mit mindestens einer geneigten Fläche sein.
  • Vorzugsweise weist der Einlauftrichter unterhalb der Aufnahmeöffnung mindestens ein erstes Fixiermittel und die Filterkartusche unterhalb und beabstandet zum Dichtrand mindestens ein zweites Fixiermittel auf, das beim Einstecken der Filterkartusche in die Aufnahmeöffnung mit dem ersten Fixiermittel zusammenwirkt.
  • Die Filterkartusche ist vorzugsweise in axialer Richtung in die Aufnahmeöffnung einsteckbar.
  • Die Fixiermittel sind derart angeordnet, dass sie beim Zusammenwirken zusätzlich dazu beitragen, die Dichtposition der Filterkartusche zu definieren, d. h. wenn die Fixiermittel zusammenwirken, wird der Dichtrand der Filterkartusche in seine vorgesehene Position geführt und liegt schließlich am Rand der Aufnahmeöffnung an.
  • Das Zusammenwirken der Fixiermittel ist mit einem für den Benutzer beim Einstecken der Filterkartusche ebenfalls wahrnehmbaren Widerstand verbunden, der ihm signalisiert, dass die vorgesehene Position der Filterkartusche erreicht ist.
  • Da die Fixiermittel mit dazu beitragen, die Dichtposition der Filterkartusche zu definieren, ist es von Vorteil, wenn der Abstand zwischen Dichtrand und Fixiermittel möglichst groß gewählt ist. Ein Verkanten oder eine Fehlpositionierung der Filterkartusche wird dadurch verhindert.
  • Die zweiten Fixiermittel sind deshalb vorzugsweise an der unteren Hälfte, vorzugsweise im unteren Drittel der Filterkartusche, insbesondere im Bereich der Bodenwand der Filterkartusche angeordnet.
  • Die ersten und/oder die zweiten Fixiermittel können Abstands- und/oder Führungs- und/oder Rastelemente sein. Dies bedeutet, dass ein Fixiermittel eine oder mehrere Funktionen erfüllen kann und dass auch mehrere Fixiermittel mit unterschiedlichen Ausgestaltungen in einer Vorrichtung realisiert werden können.
  • Die Fixiermittel sind vorzugsweise Vorsprünge oder Vertiefungen. Die Vorsprünge oder Vertiefungen können zylinderförmig, kegelförmig oder kegelstumpfförmig sein. Hierzu zählen beispielsweise auch Ein- und Ausstülpungen oder Wülste.
  • Im Fall von Rastelementen sind Rastnocken, Rastvertiefungen oder Ringwülste bevorzugt.
  • Im einfachsten Fall können die Fixiermittel Abstandselemente sein. Beispielsweise kann als zweites Fixiermittel an der Bodenwand der Filterkartusche mindestens ein nach außen weisender Vorsprung vorzugsweise angeformt sein, der beim Einsetzen der Filterkartusche auf einem am Einlauftrichter angeordneten Halteelement aufsitzt, das das erste Fixiermittel bildet.
  • Das erste Fixiermittel kann beispielsweise auch die Bodenwand einer am Einlauftrichter angeordneten Aufnahmekammer sein.
  • Umgekehrt kann auch beispielsweise das Halteelement, das die Bodenwand der Aufnahmekammer bilden kann, mindestens einen nach innen weisenden Vorsprung aufweisen, der mit der Bodenwand der Filterkartusche zusammenwirkt, die in diesem Fall das zweite Fixiermittel bildet.
  • Die Fixiermittel können auch Führungselemente sein, was bedeutet, dass die Filterkartusche beim Einsetzen in ihre vorgesehene Position geführt wird. Hierfür eignen sich beispielsweise Vorsprünge und Vertiefungen, insbesondere Einstülpungen an der Filterkartusche und am Halteelement, die beispielsweise zylinderförmig, kegel- oder kegelstumpfförmig ausgestaltet sein können.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform können die Fixiermittel auch Rastelemente sein, die beim Zusammenwirken ineinander greifen. Das Einrasten oder Einschnappen ist in der Regel mit einem Geräusch verbunden, das dem Benutzer signalisiert, dass die Filterkartusche ihre vorgesehene Position erreicht hat.
  • Die Fixiermittel sind vorzugsweise derart aufeinander abgestimmt, dass das Einstecken der Filterkartusche in axialer Richtung ausreicht, um die Fixiermittel zusammen zu bringen. Dreh-, Kipp- oder sonstige Bewegungen der Filterkartusche sind daher ebenso wenig notwendig wie zusätzliche Bauteile, wie Befestigungsringe oder dergleichen, was das Einsetzen der Filterkartusche insgesamt bedienerfreundlich macht.
  • Ferner sind die Fixiermittel derart aufeinander abgestimmt, dass sie beim Austausch der Filterkartusche ohne große Kraftanstrengung voneinander gelöst werden können.
  • Dies wird u. a. dadurch erreicht, dass die kontaktierenden Flächen der Fixiermittel im Falle von Führungselementen klein gehalten werden, um ein Verklemmen der Filterkartusche oder einen Festsitz der Filterkartusche zu vermeiden.
  • Wenn die Fixiermittel als Rastelemente ausgeführt sind, werden die Rast- oder Klemmkräfte derart gering gehalten, dass die Filterkartusche durch einfaches Herausziehen in axialer Richtung aus der Aufnahmeöffnung entfernt werden kann. Die Rastelemente sind daher vorzugsweise derart ausgebildet, dass eine axiale Bewegung der Filterkartusche ausreicht, um sie einzustecken oder zu entfernen.
  • Vorzugsweise ist das erste Fixiermittel an einem an der Unterseite der Trichterbodenwand angeordneten Halteelement angeordnet. Ein solches Haltelement kann auf verschiedene Weise ausgebildet sein. Bevorzugt ist ein Halteelement in Form eines Haltebügels, der unter der Aufnahmeöffnung diese überspannt.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann das Halteelement eine in der Trichterbodenwand angeordnete, mindestens eine Auslassöffnung aufweisende Aufnahmekammer sein, die eine Bodenwand und eine Umfangswand aufweist.
  • Vorzugsweise weist die Bodenwand der Aufnahmekammer mindestens eine erste Einstülpung und die Bodenwand der Filterkartusche mindestens eine die erste Einstülpung übergreifende zweite Einstülpung auf. Diese beiden Einstülpungen können gleitend zusammenwirken und somit Führungselemente bilden. Außerdem können diese Einstülpungen auch mit Rastelementen versehen sein, die beim Einstecken der Filterkartusche ineinander greifen.
  • Vorzugsweise ist die erste Einstülpung ein an die Bodenwand der Aufnahmekammer angeformter nach innen weisender zylinder- oder kegelstumpfförmiger Hohlkörper, an dessen freien Rand mindestens ein nach innen weisender kreisbogenförmiger, mindestens eine Auslassöffnung freilassender, erster Wulst angeordnet ist, wobei in der zweiten Einstülpung ein nach außen weisender Dorn angeordnet ist, der beim Einstecken der Filterkartusche in den zylinder- oder kegelstumpfförmigen Hohlkörper eingreift.
  • Bei dieser Ausführungsform wird das erste Führungselement durch den mindestens einen kreisbogenförmigen Wulst gebildet, der an der Außenseite des Dorns beim Einschieben der Filterkartusche entlang gleitet. Der Wulst erstreckt sich nicht über den gesamten Innenumfang des Hohlkörpers, so dass ein Freiraum verbleibt, der nach dem Einstecken des Dorns, der das zweite Führungselement darstellt, die Auslassöffnung bildet. Mehrere kreisbogenförmige Wülste oder Wulstsegmente können in Umfangsrichtung beabstandet zueinander angeordnet sein, so dass mehrere Auslassöffnungen geschaffen werden.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform weist der Dorn an seiner Außenseite mindestens einen kreisbogenförmigen zweiten Wulst auf, der beim Einstecken der Filterkartusche den ersten Wulst hintergreift. Hierbei bilden die ersten und zweiten Wülste Rastelemente.
  • Vorzugsweise sind der Hohlkörper und der Dorn jeweils mittig angeordnet. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass nur jeweils ein Fixiermittel benötigt wird und dadurch der für die Fixiermittel benötigte Raum klein gehalten werden kann und damit mehr Volumen für das Filtermedium zur Verfügung steht.
  • Vorzugsweise weist die Aufnahmekammer die erste Einstülpung im Bereich von Boden- und Umfangswand auf und die Filterkartusche die zweite Einstülpung ebenfalls in der Boden- und Umfangswand.
  • Die erste und die zweite Einstülpung können vorzugsweise quaderförmig ausgebildet sein, so dass beide Einstülpungen jeweils zwei Seitenwände, eine Stirnwand und eine Deckwand besitzen. Beide Einstülpungen können als Führungselemente ausgebildet sein, die ineinander greifen oder ineinander gleiten.
  • Es ist von Vorteil, wenn die erste Einstülpung an zwei Seitenwänden erste Rastmittel und die zweite Einstülpung an zwei Seitenwänden zweite Rastmittel aufweist. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass größere Rastkräfte realisiert werden können z. B. in Geräten, in denen Wasser aufgeheizt wird. Die beiden Einstülpungen können unterschiedliche Abmessungen aufweisen, was den Vorteil hat, dass es nur eine Positionierungsmöglichkeit für die Filterkartusche gibt.
  • An sich sind Fixiermittel in Form von Führungselementen in Kombination mit dem Schnapprand ausreichend. Hier könnten Fixiermittel in Form von Rastelementen insofern nachteilig angesehen werden, weil bei einer sogenannten Doppelverrastung am Dichtrand und beispielsweise im Bodenbereich wegen zu beachtender Toleranzen die Herstellungskosten entsprechend hoch liegen. Dies schließt grundsätzlich die Kombination von Schnapprand und Rastelementen jedoch nicht aus.
  • Der Schnapprand ermöglicht eine genaue Positionierung der Filterkartusche, so dass nicht nur die optimale Lage des Dichtrandes an der Aufnahmeöffnung gewährleistet wird, sondern auch ein definierter Abstand der Filterkartusche zur Wand der Aufnahmekammer einstellbar ist. Der Querschnitt des Strömungskanals zwischen Auslauföffnung der Filterkartusche und Auslausöffnung der Aufnahmekammer ist dadurch ebenfalls gezielt einstellbar.
  • Dies ermöglicht es weiterhin, dass zwischen der Auslauföffnung der Filterkartusche und der Auslassöffnung der Aufnahmekammer eine Drosseleinrichtung angeordnet werden kann.
  • Die Strömungsmenge durch die Filterkartusche hängt im Wesentlichen von der Art des Filtermediums und der Größe der Auslauföffnungen der Filterkartusche ab. Es kann je nach Anwendungszweck wie z. Bsp. in Filtersystemen mit hohem Leistungsanspruch an das Filtermedium erforderlich werden, die von der Filterkartusche vorgegebene Strömungsmenge zu reduzieren. Um dies zu realisieren, wurden bisher Änderungen an der Kartusche vorgenommen, d.h. für jede gewünschte Strömungsmenge mussten entsprechende Filterkartuschen hergestellt und vorgehalten werden. Der Vorteil der Drosseleinrichtung besteht nun zum einen darin, dass nur ein Filterkartuschentyp erforderlich ist, und die Strömungsmenge über die Wahl einer entsprechenden Aufnahmekammer oder eines entsprechenden Einlauftrichters eingestellt werden kann.
  • Zum anderen ist es bei dieser Gestaltung vorteilhaft, dass bei Nichtvorhandensein der Kartusche das Gerät ohne Durchflussrestriktion betrieben werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Drosseleinrichtung derart ausgelegt, dass die von der Filterkartusche gelieferte Strömungsmenge um mehr als 0 bis 95 %, insbesondere um 10 bis 80 %, besonders bevorzugt um 20 bis 70 reduziert werden kann.
  • Vorzugsweise ist die Filterkartusche im Bereich zwischen Auslauföffnung und Auslassöffnung beabstandet zur Umfangswand und/oder Bodenwand der Aufnahmekammer angeordnet, wodurch ein Strömungskanal gebildet wird. Der minimale Querschnitt des Strömungskanals bildet dann die Drosseleinrichtung.
  • Durch die Fixiermittel lässt sich der Querschnitt des Strömungskanals exakt einstellen.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass mindestens ein Fixiermittel die Drosseleinrichtung bildet. Wenn beispielsweise ein an der Filterkartusche oder der Aufnahmekammer angeformtes Abstandselement im Strömungskanal angeordnet ist, wird der Querschnitt an dieser Stelle verringert. Über die Abmessungen eines oder mehrerer solcher Abstandselemente lässt sich auf einfache Weise die Wirkung der Drosseleinrichtung einstellen.
  • Vorzugsweise sind die Einstülpungen von Filterkartusche und Aufnahmekammer mindestens in Teilbereichen beabstandet zueinander angeordnet, so dass zwischen den Einstülpungen ein reduzierter Strömungsquerschnitt eingestellt ist, der die Drosseleinrichtung bildet.
  • Alternativ kann oder können die Auslauföffnung oder die Auslassöffnungen die Drosseleinrichtung bilden, wobei der Querschnitt der Auslausöffnung/-öffnungen kleiner ist als der Querschnitt der Auslauföffnung/Auslauföffnungen der Filterkartusche.
  • Eine bevorzugte Ausführung sieht vor, die durch den Wulst oder die Wülste am zylinder- oder kegelstumpfförmigen Hohlkörper definierte/n Auslassöffnung/Auslassöffnungen mit ihrem Querschnitt so zu wählen, dass diese Auslassöffnung/en eine Drosselwirkung entfalteten.
  • Die Drosseleinrichtung kann bei vorgegebener Filterkartusche durch die Auswahl einer Aufnahmekammer mit entsprechenden Abmessungen oder mit entsprechendem Querschnitt der Auslassöffnung einstellbar sein.
  • Die gewünschte Strömungsmenge kann somit über den Einlauftrichter eingestellt werden, was insofern von Vorteil ist, als der Einlauftrichter im Vergleich zur Filterkartusche keinen Verbrauchsartikel darstellt. Der Verbrauchsartikel Filterkartusche braucht nur in einer Ausführung hergestellt und bereitgehalten zu werden und über die Wahl des Einlauftrichters lässt sich die Strömungsmenge definieren. Dadurch wird es möglich, die Fertigungskosten für die Vorrichtung und die Kosten für das Ersatzteilgeschäft deutlich zu reduzieren.
  • Vorzugsweise ist die Auslasföffnung der Aufnahmekammer oberhalb der Auslauföffnung der Filterkartusche angeordnet, so dass eine syphonartige Anordnung geschaffen wird. Ein solche syphonartige Anordnung hat den Vorteil insbesondere in Verbindung mit der Drosseleinrichtung, dass das Filtermedium auch bei Filtrationspausen feucht gehalten wird, und somit ohne erneute Konditionierung seine volle Funktionsbereitschaft gewährleistet ist.
  • Die Filterkartusche, die in den Einlauftrichter einsetzbar ist, und die ein Kartuschenoberteil mit mindestens einer Einlauföffnung, ein Kartuschenunterteil mit mindestens einer Auslauföffnung und einen Dichtrand aufweist, ist dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtrand ein Schnapprand ist, der über ein Filmscharnier mit einem der beiden Kartuschenteile verbunden ist, wobei der Schnapprand von einer ersten unteren Schnappposition in eine obere zweite Schnappposition und umgekehrt umklappbar ist.
  • Wenn die Filterkartusche an ihrem Ober- und Unterteil jeweils einen Befestigungsflansch aufweist, ist der Schnapprand vorzugsweise über das Filmscharnier mit einem der beiden Befestigungsflansche verbunden.
  • Der Schnapprand wird vorzugsweise durch einen radial nach außen gerichteten flachen Randstreifen gebildet.
  • Vorzugsweise weist die Filterkartusche mindestens ein Fixiermittel auf, das unterhalb und beabstandet zum Dichtrand angeordnet ist.
  • Das Fixiermittel an der Filterkartusche ist vorzugsweise ein Abstands- und/oder Führungs- und/oder Rastelement. Die Fixiermittel können Vertiefungen und Vorsprünge sein, wobei die Vorsprünge oder Vertiefungen vorzugsweise zylinderförmig, kegelförmig oder kegelstumpfförmig ausgeführt sind. Das Rastelement kann eine Rastnocke, eine Rastvertiefung oder ein Ringwulst sein.
  • Das Fixiermittel ist vorzugsweise im Bereich der unteren Hälfte der Filterkartusche, vorzugsweise im Bereich des unteren Drittels und insbesondere im Bereich der Bodenwand der Filterkartusche angeordnet.
  • Das Kartuschenunterteil weist mindestens eine Einstülpung auf, wobei in der Einstülpung vorzugsweise ein nach außen weisender Dorn angeordnet ist.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann die Einstülpung auch quaderförmig ausgeführt sein.
  • Beispielhafte Ausführungsformen der Erfindung werden nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
  • Es zeigen:
  • 1a, b Vertikalschnitte durch einen Einlauftrichter mit eingesetzter Filterkartusche gemäß zweier Ausführungsformen,
  • 2 eine perspektivische Ansicht teilweise im Schnitt eines Einlauftrichters gemäß einer weiteren Ausführungsform,
  • 3 einen Vertikalschnitt durch einen Einlauftrichter mit eingesetzter Filterkartusche gemäß einer weiteren Ausführungsform, wobei sich die Filterkartusche noch nicht in ihrer Endposition befindet,
  • 4 einen Schnitt längs der Linie F-F durch die in 3 gezeigte Vorrichtung,
  • 5 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Bereichs der beiden Einstülpungen gemäß der 3,
  • 6 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Bereichs der beiden Einstülpungen nach eingesetzter und positionierter Filterkartusche,
  • 7a eine Draufsicht auf den kegelstumpfförmigen Hohlkörper gemäß der 3,
  • 7b eine Draufsicht auf einen kegelstumpfförmigen Hohlkörper gemäß einer weiteren Ausführungsform,
  • 8 einen Vertikalschnitt durch den kegelstumpfförmigen Hohlkörper längs der Linie H-H in 7b,
  • 9 eine vergrößerte Schnittdarstellung des unteren Bereichs der beiden Einstülpungen gemäß einer weiteren Ausführungsform entlang der Linie G-G des kegelstumpfförmigen Hohlkörpers in 7a,
  • 10 einen Vertikalschnitt durch eine Filterkartusche,
  • 11 eine Draufsicht auf die in 10 gezeigte Filterkartusche,
  • 12 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines Randbereiches der in den 10 und 11 dargestellten Filterkartusche,
  • 13 eine vergrößerte Schnittdarstellung eines Bereiches der Aufnahmeöffnung des Einlauftrichters,
  • 14 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Bereichs der Aufnahmeöffnung des Einlauftrichters mit angesetztem Schnapprand einer Filterkartusche,
  • 15 eine vergrößerte Darstellung des Bereichs der Aufnahmeöffnung eines Einlauftrichters mit eingeschnapptem Schnapprand der Filterkartusche,
  • 16 einen vertikalen Schnitt durch den Bereich der Aufnahmeöffnung des Einlauftrichters gemäß einer weiteren Ausführungsform,
  • 17 einen Vertikalschnitt durch einen Einlauftrichter mit einer eingesetzten Filterkartusche gemäß einer weiteren Ausführungsform,
  • 18 einen Schnitt längs der Linie B-B der in 17 gezeigten Vorrichtung,
  • 19 eine vergrößerte Schnittdarstellung des Bereiches der Auslassöffnung der in 17 gezeigten Vorrichtung.
  • In der 1a ist ein Vertikalschnitt durch einen Einlauftrichter 10 mit eingesetzter Filterkartusche 100 dargestellt. Der Einlauftrichter 10 weist eine Umfangswand 11 auf, die in eine Trichterbodenwand 12 übergeht, die eine Aufnahmeöffnung 13 besitzt. Von der Aufnahmeöffnung 13 erstreckt sich nach unten als Halteelement 20 eine Aufnahmekammer 14, die wiederum eine Umfangswand 15 und eine Bodenwand 16 aufweist.
  • In diese Aufnahmekammer 14 ist die Filterkartusche 100 in axialer Richtung von oben eingesetzt, die ein Kartuschenoberteil 101 und ein Kartuschenunerteil 110 aufweist. Das Kartuschenoberteil 101 ist dachförmig ausgestaltet und besitzt Einlauföffnungen 102. Im Verbindungsbereich von Kartuschenoberteil 101 und Kartuschenunterteil 110 ist ein Dichtrand 160 vorgesehen, der im Bereich der Aufnahmeöffnung 13 am Dichtsitz 60 des Einlauftrichters 10 anliegt.
  • Soweit in dieser Figur sowie den nachfolgenden Figuren ein Dichtrand 160 gezeigt wird, kann es sich auch um einen Schnapprand 161 handeln, wie er in den 10 bis 16 dargestellt ist.
  • Das Kartuschenunterteil 110 der Filterkartusche 100 besitzt eine Umfangswand 111 und eine Bodenwand 112, in der Auslauföffnungen 113 angeordnet sind.
  • Die Aufnahmekammer 14 ist derart ausgestaltet, dass die Umfangswand 111 der Filterkartusche 100 beabstandet zur Umfangswand 15 und zur Bodenwand 16 angeordnet ist. Die filtrierte Flüssigkeit sammelt sich somit im unteren Bereich der Aufnahmekammer 14 und fließt über die rechts und links eingezeichneten Auslassöffnungen 17 ab.
  • Die Aufnahmekammer 14 mit der Umfangswand 15 und der Bodenwand 16 bildet ein Halteelement 20 für die Filterkartusche 100. An der Bodenwand 112 der Filterkartusche 100 ist mittig ein zweites Fixiermittel 130 angeformt, das in der hier gezeigten Ausführungsform ein Abstandselement darstellt. Dieses zweite Fixierelement 130 liegt auf der Innenseite der Bodenwand 16 auf, die damit die Funktion eines ersten Fixierelementes 30 übernimmt.
  • Die Filterkartusche 100 wird in axialer Richtung, wie dies durch den Doppelpfeil eingezeichnet ist, in die Aufnahmekammer 14 des Einlauftrichters 10 eingesetzt herausgenommen. Wenn die beim Einsetzen vorgesehene Endposition erreicht ist, liegt das zweite Fixiermittel 130 auf dem ersten Fixiermittel 30, d. h. der Bodenwand 16 der Aufnahmekammer 14 auf. Die Bedienungsperson merkt dies durch den hierbei auftretenden Widerstand, wodurch der Bedienungsperson signalisiert wird, dass die Endposition erreicht ist. In dieser Endposition liegt der Dichtrand 160 dichtend am Dichtsitz 60 der Aufnahmeöffnung 13 an. Damit ist die optimale Position der Filterkartusche 100 erreicht.
  • In der 1b ist eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt, die sich von der in 1a gezeigten Vorrichtung dadurch unterscheidet, dass an der Innenseite der Bodenwand 16 zwei erste Fixiermittel 30 in Form von Einstülpungen 31 eingeformt sind, die als Abstandselemente ausgebildet sind. Die Bodenwand 112 der Filterkartusche 100 liegt auf diesen beiden Abstandselementen 30 auf. In dieser Ausführung übernimmt die Bodenwand 112 die Funktion der zweiten Fixiermittel 130.
  • Die beiden ersten Fixiermittel 30 sind im Strömungskanal 201 zwischen den Auslauföffnungen 113 und den Auslassöffnungen 17 angeordnet und verringern an dieser Stelle den Strömungsquerschnitt. Je nach Ausgestaltung und Abmessung bilden die Fixierelemente 30 jeweils eine Drosseleinrichtung 200.
  • In der 2 ist eine weitere Ausführungsform eines Einlauftrichters 10 dargestellt, der keine Aufnahmekammer 14 besitzt, sondern stattdessen als Halteelement 20 einen Haltebügel 21, der aus den beiden im Wesentlichen vertikalen Schenkeln 22a, b und einer Traverse 23 besteht. Dieser Haltebügel 21 überspannt die Aufnahmeöffnung 13 unterhalb der Aufnahmeöffnung 13, so dass eine Filterkartusche (nicht dargestellt) eingesetzt werden kann. Die Abmessungen des Haltebügels 21 sind auf die Abmessungen der einzusetzenden Filterkartusche 100 abgestimmt.
  • Die Traverse 23 besitzt im mittleren Bereich ein erstes Fixierelement 30 in Form einer ersten Einstülpung 31. Diese Einstülpung 31 ist kegelförmig ausgebildet und erstreckt sich senkrecht nach oben. Die dazugehörige Filterkartusche 100 (nicht dargestellt) besitzt im Bereich ihrer Bodenwand eine entsprechende kegel- oder kegelstumpfförmige Einstülpung (zweite Einstülpung 130), so dass die beiden Fixierelemente beim axialen Einstecken der Filterkartusche 100 zusammenwirken und die Filterkartusche führen. In dieser Ausgestaltung dienen die Fixierelemente 30, 130 als Abstands- und Führungselemente.
  • In der 3 ist ein Vertikalschnitt durch eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung dargestellt. Der Einlauftrichter 10, von dem der obere Teil der Übersichtlichkeit halber weggelassen wurde, besitzt in seiner Bodenwand 16 in mittiger Anordnung eine erste Einstülpung 31, die als kegelstumpfförmiger Hohlkörper 32 ausgebildet ist. Am freien Rand 33 des Hohlkörpers 32 ist innen liegend ein kreisbogenförmiger Wulst 34 angeformt, der wie in der 7a dargestellt ist, keinen geschlossenen Ring bildet, sondern einen Freiraum 18 aufweist, der nach Einsetzen der Filterkartusche die Auslassöffnung 17 bildet.
  • Die Filterkartusche 100 besitzt in ihrer Bodenwand 112 ebenfalls eine Einstülpung 131, in der ein Dorn 132 angeformt ist, der sich senkrecht nach unten erstreckt. Wenn die Filterkartusche 100 in die Aufnahmekammer 14 eingesteckt wird, greift der Dorn 132 in den kegelstumpfförmigen Hohlkörper 32 ein, wobei die Außenfläche 133 des Dorns 132 an dem Wulst 34 entlang gleitet. Der Dorn 132 und der Wulst 34 bilden in dieser Ausführungsform erste und zweite Fixiermittel 30, 130, die als Führungselemente dienen. Zwischen der Außenfläche 133 des Dorns 132 und der Wand 35 des Hohlkörpers 32 wird die Auslassöffnung 17 gebildet.
  • In der 3 ist die Filterkartusche 100 zu Beginn des Einsetzvorganges dargestellt. Der Dichtrand 160, der in der hier gezeigten Ausführungsform als Schnapprand 161 ausgebildet ist, befindet sich daher noch nicht in seiner Endposition. Der Schnapprand 161 wird noch gesondert beschrieben.
  • In der 4 ist ein Schnitt längs der Linie F-F der in 3 gezeigten Vorrichtung dargestellt. Es ist zu sehen, dass der Dorn 132 am kreisbogenförmigen Wulst 34 anliegt und an dieser Stelle bis auf die Auslassöffnung 17 (in 4 nicht zu sehen) auch eine Abdichtung bildet.
  • In der 5 ist der untere Bereich von Filterkartusche 100 und Aufnahmekammer 14 vergrößert dargestellt, wobei der Einbauzustand gemäß der 3 dargestellt ist. Die zweite Einstülpung 131 weist eine Bodenwand 134a und eine Ringwand 134b auf, die sich von der Bodenwand 112 nach oben erstreckt. An der Unterseite der Bodenwand 134a sind Abstandsrippen 139 angeformt.
  • In der 6 hat die Filterkartusche 100 ihre Endposition und damit ihre Dichtposition erreicht. Zwischen der Bodenwand 112 der Filterkartusche 100 und der Bodenwand 16 der Aufnahmekammer 14 wird ein Strömungskanal 201 gebildet, der im Bereich der beiden Einstülpungen 31, 131 in einen aufsteigenden Ringkanal 202 übergeht, der zwischen Wand 35 des Hohlkörpers 32 und der Ringwand 134b gebildet wird. Der Querschnitt des Ringkanals 202 ist kleiner als der des Strömungskanals 201, so dass eine Drosseleinrichtung 200' gebildet wird.
  • Der Ringkanal 202 bildet allerdings nur dann die Drosseleinrichtung 200', wenn die Auslassöffnung 17 einen deutlich größeren Querschnitt aufweist. In der hier gezeigten Ausführungsform ist nur eine einzige Auslassöffnung 17 vorgesehen, die einen geringeren Strömungsquerschnitt aufweist als der Querschnitt des Ringkanals 202, so dass die Auslassöffnung 17 mit der Drosseleinrichtung 200' gleichzusetzen ist. Die beiden Fixierelemente 30, 130 in Form des ringförmigen Wulstes 34 und in Form des Dorns 132 bilden somit im zusammengebauten Zustand die Drosseleinrichtung 200. Die Abstandsrippen 139 liegen auf der Stirnfläche 39 des Hohlkörpers 32 auf und bilden daher als Abstandselemente zweite Fixiermittel 130.
  • In der 7b ist eine weitere Ausführungsform des Hohlkörpers 32 dargestellt, die sich von der in 7a dargestellten Ausführungsform dadurch unterscheidet, dass insgesamt vier kreisbogenförmige Wülste 34 beabstandet angeordnet sind, so dass zwischen den Wülsten 34 jeweils Freiräume 18 für die Auslassöffnungen 17 verbleiben. Ob diese Auslassöffnungen in ihrer Gesamtheit eine Drosseleinrichtung 200 bilden, hängt von den Querschnittsabmessungen des Strömungskanals, insbesondere des Ringkanals 202 im Bereich des kegelstumpfförmigen Hohlkörpers 32 ab.
  • In der 8 ist der Hohlkörper 32 im Vertikalschnitt längs der Linie H-H in 7b dargestellt. Die Dreiecksform der kreisbogenförmigen Wülste 34 hat den Vorteil, dass die Kontaktfläche mit dem einzuführenden Dorn minimiert wird, so dass die Reibungskräfte entsprechend gering ausfallen und ein müheloses Einstecken und Entfernen der Filterkartusche ermöglicht wird.
  • In der 9 ist eine weitere Ausführungsform dargestellt, bei der der Dorn 132 an seiner Außenfläche ebenfalls mit einem Wulst (zweiter Wulst) 135 versehen ist. Hierbei verläuft der Schnitt durch den kegelstumpfförmigen Hohlkörper 32 längs der Linie G-G in 7a. Beim Einstecken der Filterkartusche 100 greift der Dorn 132 in den Hohlkörper 32 ein, wobei der ringförmige Wulst 135 den Wulst 34 hintergreift, wenn die Abstandsrippen 139 auf der Stirnfläche 39 aufliegen. Zwischen den Abstandsrippen 139 sind Freiräume (hier nicht zu sehen) vorgesehen, so dass die Flüssigkeit zur Auslassöffnung 17 strömen kann. Bei dieser Ausführungsform bilden die Wülste 34 und 135 Rastelemente und die Abstandsrippen 139 Abstandselemente, wobei die Stirnfläche 39 des Hohlkörpers 32 als erstes Fixiermittel 30 einen Anschlag bildet.
  • In der 10 ist ein Vertikalschnitt durch eine Filterkartusche 100 dargestellt, um die Funktion des Dichtrandes 160 in Zusammenhang mit den nachfolgenden Figuren zu erläutern. Das Kartuschenoberteil 101 besitzt einen Befestigungsflansch 120, der mit dem Befestigungsflansch 121 des Kartuschenunterteils 110 verbunden, vorzugsweise verschweißt, ist. Der Befestigungsflansch 120 erstreckt sich radial nach außen und weist ein Filmscharnier 162 auf, über das der Schnapprand 161 angelenkt ist. Der Schnapprand 161 wird durch einen radial nach außen gerichteten flachen Randstreifen gebildet.
  • In der 10 ist der Schnapprand 161 in seiner unteren Position dargestellt. Der Schnapprand 161 ist, wie in der 11 dargestellt, umlaufend und geschlossen ausgeführt ebenso wie das Filmscharnier 162. Beim Umklappen von einer unteren in eine obere Schnappstellung ist hierbei ein Totpunkt zu überwinden.
  • In der 12 ist der Schnapprand 161 vergrößert dargestellt. Das Filmscharnier 162 ist als umlaufende Nut 163 an der Unterseite des Befestigungsflansches 120 ausgeführt.
  • In der 13 ist die korrespondierende Aufnahmeöffnung 13 im Schnitt und vergrößert dargestellt. Der Dichtsitz 60, mit dem der Schnapprand 161 beim Einsetzen der Filterkartusche zusammenwirkt, besitzt einen konisch aufragenden Randabschnitt 61, der in den Widerlagerabschnitt 62 übergeht, der in der in 13 gezeigten Ausführungsform als Nut 63 ausgeführt ist. Die Nut 63 ist radial nach innen geöffnet, so dass der Schnapprand 161 eingreifen kann, wie dies in den nachfolgenden 14 und 15 zu sehen ist.
  • In der 14 ist der Beginn des Einschnappprozesses dargestellt. Der Schnapprand 161 befindet sich noch in seiner unteren Stellung und greift an dem konisch aufragenden Randabschnitt 61 an.
  • Mit zunehmendem Absenken der Filterkartusche 100 wird der Schnapprand 161 in seine obere Position bewegt, wobei der Außenrand 164 des Schnapprandes 161 in die Nut 63 eingreift, wie dies in der 15 dargestellt ist. Ein vollflächiges Aufliegen auf der Fläche 61 ist nicht erforderlich. Die Abdichtung erfolgt im Bereich der Nut 63.
  • In der 16 ist eine Alternative zur Nut 63 dargestellt. Der Widerlagerabschnitt 62 besteht aus einer Stufe 64, die eine im wesentlichen horizontale Fläche 66 und eine nach innen geneigte Fläche 65 aufweist.
  • In der 17 ist ein Vertikalschnitt durch einen Einlauftrichter 10 mit eingesetzter Kartusche 100 gemäß einer weiteren Ausführungsform dargestellt. Die Filterkartusche 100 besitzt einen herkömmlichen Dichtrand 160, der im Bereich der Aufnahmeöffnung 13 am Dichtsitz 60 anliegt. In der Umfangswand 15 und der Bodenwand 16 der Aufnahmekammer 14 sind zwei quaderförmige Einstülpungen 36 und 37 eingeformt. Diese Einstülpungen 36, 37 besitzen jeweils zwei Seitenwände 40, 41 (nicht sichtbar), eine Stirnwand 42, und eine Deckwand 43. In der Stirnwand 42 befindet sich die Auslassöffnung 17.
  • Entsprechende Einstülpungen 136 und 137, die ebenfalls quaderförmig mit Seitenwänden 140, 141 (in 17 nicht zu sehen), Stirnwand 142 und Deckwand 143 ausgeführt sind, weist auch die Kartusche 100 auf, wobei die entsprechenden Wände von Kartusche und Aufnahmekammer beabstandet zueinander angeordnet sind, so dass zwischen den Wänden Strömungskanäle 201 gebildet werden.
  • In der 18 ist ein Schnitt längs der Linie B-B dargestellt. In den beiden Seitenwänden 40, 41, 140, 141 der quaderförmigen Einstülpungen 36, 136 sind Fixiermittel 30, 130 in Form von Rastelementen vorgesehen. Es handelt sich bei den Rastelementen um Rastnocken 38, die in entsprechende Rastvertiefungen 138 eingreifen.
  • Diese Ausgestaltung der Rastelemente findet sich an beiden quaderförmigen Einstülpungen 36, 37, 136, 137.
  • In der 19 ist eine vergrößerte Darstellung der quaderförmigen Einstülpungen 37, 137 dargestellt.
  • 10
    Einlauftrichter
    11
    Umfangswand
    12
    Trichterbodenwand
    13
    Aufnahmeöffnung
    14
    Aufnahmekammer
    15
    Umfangswand
    16
    Bodenwand
    17
    Auslassöffnung
    18
    Freiraum
    20
    Halteelement
    21
    Haltebügel
    22a,b
    Schenkel
    23
    Traverse
    30
    erstes Fixiermittel
    31
    erste Einstülpung
    32
    kegelstumpfförmiger Hohlkörper
    33
    freier Rand
    34
    kreisbogenförmiger Wulst
    35
    Wand des Hohlkörpers
    36
    quaderförmige Einstülpung
    37
    quaderförmige Einstülpung
    38
    Rastnocke
    39
    Stirnfläche
    40
    Seitenwand
    41
    Seitenwand
    42
    Stirnwand
    43
    Deckwand
    60
    Dichtsitz
    61
    konisch aufragender Randabschnitt
    62
    Widerlagerabschnitt
    63
    Nut
    64
    Stufe
    65
    geneigte Fläche
    66
    horizontale Fläche
    100
    Filterkartusche
    101
    Kartuschenoberteil
    102
    Einlauföffnung
    110
    Kartuschenunterteil
    111
    Umfangswand
    112
    Bodenwand
    113
    Auslauföffnung
    120
    Befestigungsflansch Oberteil
    121
    Befestigungsflansch Unterteil
    130
    zweites Fixiermittel
    131
    zweite Einstülpung
    132
    Dorn
    133
    Außenfläche
    134a
    Bodenwand
    134b
    Ringwand
    135
    zweiter Wulst
    136
    quaderförmige Einstülpung
    137
    quaderförmige Einstülpung
    138
    Rastvertiefung
    139
    Abstandsrippe
    140
    Seitenwand
    141
    Seitenwand
    142
    Stirnwand
    143
    Deckwand
    160
    Dichtrand
    161
    Schnapprand
    162
    Filmscharnier
    163
    umlaufende Nut
    164
    Außenrand
    200, 200'
    Drosseleinrichtung
    201
    Strömungskanal
    202
    Ringkanal

Claims (46)

  1. Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten mit einer Filterkartusche (100), die ein Kartuschenoberteil (101) mit mindestens einer Einlauföffnung (102), ein Kartuschenunterteil (110) mit mindestens einer Auslauföffnung (113) und einen umlaufenden Dichtrand (160) aufweist, und mit einem Einlauftrichter (10) mit einer Umfangswand (11), mit einer Trichterbodenwand (12) und mit einer in der Trichterbodenwand (12) angeordneten Aufnahmeöffnung (13), in die die Filterkartusche (100) von oben einsteckbar ist, wobei der Dichtrand (160) am Rand der Aufnahmeöffnung (13) anliegt, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtrand (160) ein Schnapprand (161) ist, der über ein Filmscharnier (162) mit einem der beiden Kartuschenteile (101, 110) verbunden ist, wobei der Schnapprand (161) von einer ersten unteren Schnappposition in eine obere zweite Schnappposition und umgekehrt umklappbar ist, und dass die Trichterbodenwand (12) einen die Aufnahmeöffnung (13) umgebenden Dichtsitz (60) aufweist, in den der Schnapprand (161) in seiner zweiten Position einschnappt.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, wobei das Kartuschenoberteil (101) einen nach außen weisenden ersten Befestigungsflansch (120) und das Kartuschenunterteil (110) einen nach außen weisenden zweiten Befestigungsflansch (121) aufweisen, über die die beiden Kartuschenteile (101, 110) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnapprand (161) über das Filmscharnier (162) mit einem der beiden Befestigungsflansche (120, 121) verbunden ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtsitz (60) in einen konisch aufragenden Randabschnitt (61) mit einem nach innen offenen Widerlagerabschnitt (62) übergeht, an dem der Außenrand (164) des Schnapprandes (161) angreift.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerlagerabschnitt (62) eine Nut (63) ist.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerlagerabschnitt (62) eine Stufe (64) mit mindestens einer geneigten Fläche (65) ist.
  6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Einlauftrichter (10) unterhalb der Aufnahmeöffnung (13) mindestens ein erstes Fixiermittel (30) aufweist und dass die Filterkartusche (100) unterhalb und beabstandet zum Dichtrand (160) mindestens ein zweites Führungsmittel (130) aufweist, das beim Einstecken der Filterkartusche (100) in die Aufnahmeöffnung (13) mit dem ersten Fixiermittel (30) zusammenwirkt.
  7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterkartusche (100) in axialer Richtung in die Aufnahmeöffnung (13) einsteckbar ist.
  8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich der unteren Hälfte der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich des unteren Drittels der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich der Bodenwand (112) der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und/oder die zweiten Fixiermittel (30, 130) Abstands- und/oder Führungs- und/oder Rastelemente sind.
  12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Fixiermittel (30, 130) Vorsprünge oder Vertiefungen sind.
  13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorsprünge oder Vertiefungen zylinderförmig, kegelförmig oder kegelstumpfförmig sind.
  14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Rastelemente Rastnocken (38), Rastvertiefungen (138) oder Ringwülste (34, 135) umfassen.
  15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Fixiermittel (30) an einem an der Unterseite der Trichterbodenwand (12) angeordneten Halteelement (20) angeordnet ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (20) ein Haltebügel (21) ist, der unter der Aufnahmeöffnung (13) die Aufnahmeöffnung (13) überspannt.
  17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass das Halteelement (20) eine in der Trichterbodenwand (12) angeordnete, mindestens eine Auslassöffnung (17) aufweisende Aufnahmekammer (14) ist, die eine Bodenwand (16) und eine Umfangswand (15) aufweist.
  18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Bodenwand (16) der Aufnahmekammer (14) mindestens eine erste Einstülpung (31) aufweist und dass die Bodenwand (112) der Filterkartusche (100) mindestens eine die erste Einstülpung (31) übergreifende zweite Einstülpung (131) aufweist.
  19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einstülpung (31) ein an die Bodenwand (16) der Aufnahmekammer (14) angeformter, nach innen weisender zylinderförmiger oder kegelstumpfförmiger Höhlkörper (32) ist, an dessen freien Rand (33) mindestens ein nach innen weisender kreisbogenförmiger, mindestens eine Auslassöffnung (17) freilassender, erster Wulst (34) angeordnet ist, und dass in der zweiten Einstülpung (131) ein nach außen weisender Dorn (132) angeordnet ist, der beim Einstecken der Filterkartusche (100) in den zylinder- oder kegelstumpfförmigen Hohlkörper (32) eingreift.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Dorn (132) an seiner Außenseite mindestens einen kreisbogenförmigen zweiten Wulst (135) aufweist, der beim Einstecken der Filterkartusche (100) den ersten Wulst (34) hintergreift.
  21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 oder 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlkörper (32) und der Dorn (132) jeweils mittig angeordnet sind.
  22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmekammer (14) die erste Einstülpung (31) im Bereich von Boden- und Umfangswand (15, 16) aufweist und dass die Filterkartusche (100) die zweite Einstülpung (131) ebenfalls in ihrer Umfangs- und Bodenwand (111, 112) aufweist.
  23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Einstülpung (31, 131) quaderförmig ausgebildet sind.
  24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 oder 23, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Einstülpung (31) an zwei ihrer Seitenwände (40, 41) erste Rastmittel und die zweite Einstülpung (131) an zwei ihrer Seitenwände (140, 141) zweite Rastmittel aufweist.
  25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Auslauföffnung (113) der Filterkartusche (100) und der Auslassöffnung (17) der Aufnahmekammer (14) mindestens eine Drosseleinrichtung (200, 200') angeordnet ist.
  26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseleinrichtung (200, 200') die von der Filterkartusche (100) gelieferte Strömungsmenge um > 0 % – 95 % reduziert.
  27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Filterkartusche (100) im Bereich zwischen Auslauföffnung (113) und Auslassöffnung (17) beabstandet zur Umfangswand (15) und/oder Bodenwand (16) der Aufnahmekammer (14) angeordnet ist, wodurch ein Strömungskanal (201) gebildet wird und dass der minimale Querschnitt des Strömungskanals (201, 202) die Drosseleinrichtung (200, 200') bildet.
  28. Vorrichtung nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Fixiermittel (30, 130) die Drosseleinrichtung (200, 200') bildet.
  29. Vorrichtung nach Anspruch 18 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die ersten und zweiten Einstülpungen (31, 131) mindestens in Teilbereichen beabstandet zueinander angeordnet sind.
  30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (17) die Drosseleinrichtung (200, 200') bildet, wobei der Querschnitt der Auslausöffnung (17) kleiner ist als der Querschnitt der Auslauföffnung (113) der Filterkartusche (100).
  31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 25 bis 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Drosseleinrichtung (200, 200') bei vorgegebender Filterkartusche (100) durch die Auswahl einer Aufnahmekammer (14) mit entsprechenden Abmessungen oder mit entsprechendem Querschnitt der Auslassöffnung (17) einstellbar ist.
  32. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslassöffnung (17) der Aufnahmekammer (14) oberhalb der Auslauföffnung (113) der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  33. Filterkartusche, die ein Kartuschenoberteil (101) mit mindestens einer Einlauföffnung (102), ein Kartuschenunterteil (110) mit mindestens einer Auslauföffnung (113) und einen umlaufenden Dichtrand (160) aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Dichtrand (160) ein Schnapprand (161) ist, der über ein Filmscharnier (162) mit einem der beiden Kartuschenteile (101, 110) verbunden ist, wobei der Schnapprand (161) von einer ersten unteren Schnappposition in eine obere zweite Schnappposition und umgekehrt umklappbar ist.
  34. Filterkartusche nach Anspruch 33, wobei das Kartuschenoberteil (101) einen nach außen weisenden ersten Befestigungsflansch (120) und das Kartuschenunterteil (110) einen nach außen weisenden zweiten Befestigungsflansch (121) aufweisen, über die die beiden Kartuschenteile (101, 110) miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnapprand (161) über das Filmscharnier (162) mit einem der beiden Befestigungsflansche (120, 121) verbunden ist.
  35. Filterkartusche nach Anspruch 33 oder 34, dadurch gekennzeichnet, dass der Schnapprand (161) ein sich radial nach außen erstreckender flacher Randstreifen ist.
  36. Filterkartusche nach einer der Ansprüche 33 oder 35, gekennzeichnet durch mindestens ein Fixiermittel (130), das unterhalb und beabstandet zum Dichtrand (16) angeordnet ist.
  37. Filterkartusche nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixiermittel (130) ein Abstands- und/oder Führungs- und/oder Rastelement ist.
  38. Filterkartusche nach Anspruch 36 oder 37, dadurch gekennzeichnet, dass das Fixiermittel (130) ein Vorsprung oder eine Vertiefung ist.
  39. Filterkartusche nach Anspruch 38, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung oder die Vertiefung zylinderförmig, kegelförmig oder kegelstumpfförmig ist.
  40. Filterkartusche nach einem der Ansprüche 37 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass das Rastelement eine Rastnocke, eine Rastvertiefung (138) oder ein Ringwulst (135) ist.
  41. Filterkartusche nach einem der Ansprüche 36 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich der unteren Hälfte der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  42. Filterkartusche nach Anspruch 41, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich des unteren Drittels der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  43. Filterkartusche nach einem der Ansprüche 41 oder 42, dadurch gekennzeichnet, dass das zweite Fixiermittel (130) im Bereich der Bodenwand (112) der Filterkartusche (100) angeordnet ist.
  44. Filterkartusche nach einem der Ansprüche 33 bis 43, dadurch gekennzeichnet, dass das Kartuschenunterteil (110) mindestens eine Einstülpung (131, 136, 137) aufweist.
  45. Filterkartusche nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, dass in der Einstülpung (131) ein nach außen weisender Dorn (132) angeordnet ist.
  46. Filterkartusche nach Anspruch 43 oder 44, dadurch gekennzeichnet, dass die Einstülpung (136, 137) quaderförmig ausgebildet ist.
DE200410026166 2004-05-28 2004-05-28 Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten Expired - Fee Related DE102004026166B3 (de)

Priority Applications (9)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410026166 DE102004026166B3 (de) 2004-05-28 2004-05-28 Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten
JP2007513738A JP2008500158A (ja) 2004-05-28 2005-05-12 フィルタカートリッジ及び液体濾過装置
EP05744682A EP1748956A1 (de) 2004-05-28 2005-05-12 Filterkartusche und vorrichtung zur filtration von flüssigkeiten
CNA2005800069044A CN1926067A (zh) 2004-05-28 2005-05-12 滤筒和用于过滤液体的装置
RU2006133901/15A RU2006133901A (ru) 2004-05-28 2005-05-12 Фильтрующий патрон и устройство для фильтрации жидкостей
AU2005249657A AU2005249657A1 (en) 2004-05-28 2005-05-12 Filter cartridge and device for filtering liquids
CA002555163A CA2555163A1 (en) 2004-05-28 2005-05-12 Filter cartridge and device for filtering liquids
PCT/EP2005/005160 WO2005118481A1 (de) 2004-05-28 2005-05-12 Filterkartusche und vorrichtung zur filtration von flüssigkeiten
UAA200608829A UA80371C2 (en) 2004-05-28 2005-12-05 Filter cartridge and device for filtering liquids

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410026166 DE102004026166B3 (de) 2004-05-28 2004-05-28 Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004026166B3 true DE102004026166B3 (de) 2006-02-09

Family

ID=34968259

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410026166 Expired - Fee Related DE102004026166B3 (de) 2004-05-28 2004-05-28 Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten

Country Status (9)

Country Link
EP (1) EP1748956A1 (de)
JP (1) JP2008500158A (de)
CN (1) CN1926067A (de)
AU (1) AU2005249657A1 (de)
CA (1) CA2555163A1 (de)
DE (1) DE102004026166B3 (de)
RU (1) RU2006133901A (de)
UA (1) UA80371C2 (de)
WO (1) WO2005118481A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012080254A1 (en) * 2010-12-14 2012-06-21 Brita Gmbh Apparatus for treating a liquid
DE202016103902U1 (de) 2016-07-19 2016-09-12 Brita Gmbh Flüssigkeitsbehandlungssystem, Vorrichtung dafür und System umfassend eine solche Vorrichtung

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CA2634215C (en) 2005-12-23 2013-07-30 Laica S.P.A. Filter cartridge for jugs
EP2277832A1 (de) * 2009-07-21 2011-01-26 Terraillon Holdings Limited Trichter für Wasserfilterkanne
ITPD20100011U1 (it) 2010-02-16 2011-08-17 Laica Spa Dispositivo filtrante a percolazione e filtro addizionale per il medesimo
IT1403357B1 (it) * 2010-12-27 2013-10-17 Laica Spa Bacino di raccolta per liquidi di un dispositivo per il trattamento di liquidi
GB201107428D0 (en) * 2011-05-04 2011-06-15 Strix Ltd Water treatment apparatus
JP5861782B2 (ja) * 2013-06-21 2016-02-16 三菱レイヨン株式会社 浄水カートリッジ及び浄水器
RU2709315C1 (ru) 2019-07-25 2019-12-17 Акционерное общество "БВТ БАРЬЕР РУС" (АО "БВТ БАРЬЕР РУС") Фильтрующий модуль гравитационного фильтра для очистки питьевой воды
RU2708855C1 (ru) 2019-07-25 2019-12-11 Акционерное общество "БВТ БАРЬЕР РУС" (АО "БВТ БАРЬЕР РУС") Фильтрующее устройство гравитационного фильтра для умягчения и очистки питьевой воды
WO2025215118A1 (de) 2024-04-12 2025-10-16 Sodapop Gmbh Filterkartusche, system und filtervorrichtung
WO2025223850A1 (de) 2024-04-24 2025-10-30 Sodapop Gmbh Ventilöffner und filtervorrichtung zum aufbereiten von flüssigkeiten

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4626350A (en) * 1985-04-01 1986-12-02 Reid Roger P Filter cartridge
EP0793464B1 (de) * 1994-09-30 1999-11-24 Coloplast A/S Filteranordnung für einen aufnahmebeutel von körperflüssigkeit
DE19846583A1 (de) * 1998-10-09 2000-04-13 Brita Gmbh Wasserfiltervorrichtung mit einer Auffangkanne und mit Heizelement
DE19905601A1 (de) * 1999-02-11 2000-08-17 Brita Gmbh Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten mit Kartusche
DE19915829A1 (de) * 1999-04-08 2000-10-19 Brita Gmbh Kartusche und Vorrichtung zum Aufbereiten von Flüssigkeiten
WO2001009040A1 (en) * 1999-07-30 2001-02-08 Windmill Holdings Limited A filtered water drinking bottle
WO2004014519A2 (en) * 2002-08-07 2004-02-19 Strix Limited Water treatment apparatus

Family Cites Families (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE6919071U (de) * 1969-05-09 1969-08-21 Schmalbach Lubeca Stuetzbehaelter
DE8525643U1 (de) * 1985-10-05 1987-01-22 Alhäuser, Erich, 5412 Ransbach-Baumbach Drucklos arbeitendes Gerät zum Verbessern der Qualität von Trinkwasser
GB2197647B (en) * 1986-08-12 1990-03-07 Precision Engineering Co Improvements in or relating to water treatment devices
DE9003445U1 (de) * 1990-03-23 1991-07-25 Bosch-Siemens Hausgeräte GmbH, 8000 München Wasseraufbereitungseinrichtung, insbesondere eines elektrischen Getränkebereiters
DE9105167U1 (de) * 1991-04-26 1991-06-20 Dietz, Ulrich, 6209 Aarbergen Filterkartusche für Wasserfiltriertrichter
US5882507A (en) * 1996-04-30 1999-03-16 Recovery Engineering, Inc. Water filter cartridge end-of-life mechanism
US6238552B1 (en) * 1998-09-04 2001-05-29 Roy T. Shannon Universal insert for a water purifier
PE20010318A1 (es) * 1999-05-26 2001-03-14 Kimberly Clark Co Sistema para filtrar y dispersar fluido

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4626350A (en) * 1985-04-01 1986-12-02 Reid Roger P Filter cartridge
EP0793464B1 (de) * 1994-09-30 1999-11-24 Coloplast A/S Filteranordnung für einen aufnahmebeutel von körperflüssigkeit
DE19846583A1 (de) * 1998-10-09 2000-04-13 Brita Gmbh Wasserfiltervorrichtung mit einer Auffangkanne und mit Heizelement
DE19905601A1 (de) * 1999-02-11 2000-08-17 Brita Gmbh Vorrichtung zur Aufbereitung von Flüssigkeiten mit Kartusche
DE19915829A1 (de) * 1999-04-08 2000-10-19 Brita Gmbh Kartusche und Vorrichtung zum Aufbereiten von Flüssigkeiten
WO2001009040A1 (en) * 1999-07-30 2001-02-08 Windmill Holdings Limited A filtered water drinking bottle
WO2004014519A2 (en) * 2002-08-07 2004-02-19 Strix Limited Water treatment apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2012080254A1 (en) * 2010-12-14 2012-06-21 Brita Gmbh Apparatus for treating a liquid
DE202016103902U1 (de) 2016-07-19 2016-09-12 Brita Gmbh Flüssigkeitsbehandlungssystem, Vorrichtung dafür und System umfassend eine solche Vorrichtung

Also Published As

Publication number Publication date
UA80371C2 (en) 2007-09-10
AU2005249657A1 (en) 2005-12-15
WO2005118481A1 (de) 2005-12-15
CN1926067A (zh) 2007-03-07
JP2008500158A (ja) 2008-01-10
RU2006133901A (ru) 2008-03-27
EP1748956A1 (de) 2007-02-07
CA2555163A1 (en) 2005-12-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP1748830B1 (de) Vorrichtung zur filtration von flüssigkeiten
DE102004026188A1 (de) Filterkatusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten
EP3329979B1 (de) Filtergehäuse und filtereinsatz
DE60003078T2 (de) Ventil mit formschlüssigen verriegelungsmechanismus für einen krafstofffilter
EP1799079B9 (de) Filterkartusche und sitzelement für eine filterkartusche
DE102004026166B3 (de) Filterkartusche und Vorrichtung zur Filtration von Flüssigkeiten
EP3793711B1 (de) Filterelement und filtersystem mit einem filterelement und einem gehäuse
EP3793712B1 (de) Filterelement, filtersystem mit einem filterelement und verfahren
EP3307415A1 (de) Filtervorrichtung
DE112010000888T5 (de) "Kein Filter, kein Betrieb" - Fluidfiltrationssysteme
DE102010043834A1 (de) Flüssigkeitsfilter mit einem austauschbaren Filtereinsatz
WO2006040121A1 (de) Filterkartusche
DE202016101180U1 (de) Druckminderer-Filter-Anordnung
EP2051792A1 (de) Filterelement, insbesondere zur filtrierung von flüssigkeiten oder gasen
DE1240504B (de) Kupplung zum Verbinden von Filterelementen
WO2009149706A2 (de) Filter für betriebsmittel einer brennkraftmaschine, und bestandteile eines solchen filters
EP4208278B1 (de) Filterpatrone
DE102015008873B4 (de) Filtereinrichtung mit einem hohlzylindrischen Filtermediumkörperund Abstützdom für eine Filtereinrichtung
EP4208277B1 (de) Wassertank mit filterpatrone
EP1951398A1 (de) Ölfilteranordnung und filterelement für eine ölfilteranordnung
EP4313353A1 (de) Wassertank mit filterpatrone
EP4426461B1 (de) Filterelement, filtergehäuseteil, filtersystem, und verwendung eines filterelements in einem filtersystem
WO2019219657A1 (de) Deckel für ein filtersystem, dichtung für einen deckel sowie filtersystem mit einem deckel
EP1796809A1 (de) Ölfilter

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee