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Die
vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
sowie ein Verfahren zu deren Herstellung.
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Bei
vielen integrierten Halbleiterschaltungsanordnungen ist es notwendig,
in Kombination miteinander Feldeffekttransistoreinrichtungen und
Widerstandseinrichtungen vorzusehen, um bestimmte Funktionalitäten der
integrierten Halbleiterschaltungsanordnung zu realisieren. Im einfachsten
Fall besteht eine derartige integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
also aus einem Feldeffekttransistor, welcher mit einem Widerstandselement,
also einem ohmschen Widerstand, elektrisch verknüpft ist, wobei letzterer mit
dem Transistor über
dessen Sourcebereich, Drainbereich und/oder Gatebereich verbunden ist.
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Bei
bestimmten Halbleiterschaltungsanordnungen ist im Hinblick auf den
Bereich der Werte des ohmschen Widerstands des vorgesehenen Widerstandselements
eine besonders hohe Dynamik, d. h. ein besonders breiter Wertebereich,
notwendig. Dies kann mit herkömmlichen
Halbleitermaterialien oder metallischen Materialien nur schwer realisiert
werden, insbesondere dann, wenn besonders einfache Prozesse und
Strukturen zugrunde gelegt werden sollen.
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Aus
der
US 6,548,313 B1 ist
eine Isolationsstruktur aus amorphem Kohlenstoff und insbesondere
eine Kontaktierung oder Verdrahtung mittels Kohlenstoffnanotubes
bekannt. Dabei wird insbesondere von einem mehrteiligen Halbleiterschaltkreis
ausgegangen, bei welchem ein erster Bereich und ein zweiter Bereich über eine
Struktur aus Kohlenstoffnanotubes elektrisch gekoppelt sind. Dabei
wird auch vorgeschlagen, über
eine abgeschiedene amorphe Kohlenstoffschicht unter Einführung bestimmter
Precursor-Materialien Kohlenstoffnanotubes aus der Kombination amorphen
Kohlenstoffs mit den Precursor-Materialien
auszubilden.
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Die
US 5,612,228 A betrifft
ein Verfahren zum Herstellen einer CMOS-Einrichtung mit einem organischen
Halbleiterbereich und mit einem anorganischen Halbleiterbereich
beschreibt eine entsprechende CMOS-Einrichtung mit zwei Dünnschichttransistoren,
wobei der erste Dünnschichttransistor ein
anorganischer Dünnschichttransistor
ist und wobei der zweite Dünnschichttransistor
ein organischer Dünnschichttransistor
ist. Die beiden Transistoren sind auf einem Trägersubstrat ausgebildet, auf
dessen Oberfläche
sich erste und zweite Steuerelektroden in einem Dielektrikum eingebettet
befinden, die im Betrieb der Transistoren als jeweilige Gateelektroden
dienen. Auf der Oberfläche
des dielektrischen Bereichs ist für den ersten Transistor ein
anorganischer Halbleiterbereich ausgebildet, der einerseits gebildet
wird von einer undotierten Schicht, die auch aus einem amorphen
Kohlenstoff gebildet sein kann. Zweite Bereiche dienen als Sourcebereiche
und Drainbereiche und sind über
Anschlüsse
kontaktiert.
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Die
US 6,166,400 A aus
dem Stand der Technik betrifft Dünnschichttransistoren
für Flüssigkristallanzeigeeinrichtungen,
die ohmsche Kontaktschichten aus amorphem Kohlenstoff aufweisen
und zeigt einen Dünnschichtfeldeffekttransistor,
bei welchem auf einem isolierenden Trägermaterial eine Gateelektrode
in einem Isolationsmaterial eingebettet ausgebildet ist. Auf der
Oberfläche
des Isolationsmaterials ist ein aktiver Materialbereich vorgesehen,
der zur Definition der Kanalstrecke des Transistors dient und der über ohmsche
Schichten mit Source- und Drainbereichen elektrisch kontaktiert
ist. Die ohmschen Schichten sind über eine amorphe Diamantstruktur
ausgebildet. Es geht bei dieser insbesondere um eine entsprechende
ohmsche Anpassung des Zugriffs über
die Source- und Gatebereiche auf den Materialbereich der aktiven
Schicht.
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Die
US 2003/0214005 Aktuatoren
und
US 6,323,079 B betreffen
Herstellungsverfahren für Halbleitereinrichtungen,
wobei auch die Verwendung amorphen Kohlenstoffs vorgesehen ist.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
der eingangs erwähnten
Art sowie ein entsprechendes Herstellungsverfahren bereitzustellen,
bei welchen auf besonders einfache und auch zuverlässige Art und
Weise die Widerstandseinrichtung mit einem breiten Widerstandswertebereich
ausgebildet werden kann.
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Gelöst wird
die Aufgabe erfindungsgemäß bei einer
integrierten Halbleiterschaltungsanordnung durch die Merkmale des
unabhängigen
Patentanspruchs 1. Ferner wird die Aufgabe bei einem Verfahren zum
Herstellen einer integrierten Halbleiterschaltungsanordnung erfindungsgemäß durch
die Merkmale des Anspruchs 14 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
der integrierten Halbleiterschaltungsanordnung gemäß der vorliegenden
Erfindung und des Herstellungsverfahrens für eine integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
gemäß der vorliegenden
Erfindung sind jeweils Gegenstand der abhängigen Unteransprüche.
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Erfindungsgemäß wird eine
integrierte Halbleiterschaltungsanordnung vorgeschlagen, bei welcher
eine Feldeffekttransistoreinrichtung ausgebildet ist mit einem Sourcebereich,
einem Drainbereich, einem dazwischen vorgesehenen Kanalbereich und
einem zu diesen elektrisch isolierten Gatebereich, bei welcher eine
Widerstandseinrichtung als ohmscher Widerstand, als separates Bauteil
und in Kontakt mit dem Sourcebereich, dem Drainbereich und/oder
dem Gatebereich ausgebildet ist und bei welcher die Widerstandseinrichtung
mit oder aus amorphem Kohlenstoff ausgebildet ist.
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Es
ist somit ein grundlegender Gedanke der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung, dass die Widerstandseinrichtung mit
einem Anteil an amorphem Kohlenstoff ausgebildet ist. Durch diese
Maßnahme
wird erreicht, dass die Widerstandseinrichtung einen Wert für den ohmschen
Widerstand aufweisen kann, der in einem im Vergleich zum Stand der
Technik weiten Bereich für den
ohmschen Widerstand liegt.
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Grundlage
der vorliegenden Erfindung ist also das Vorhandensein amorphen Kohlenstoffs
bei der Ausbildung und strukturellen Gestaltung der vorzusehenden
Widerstandseinrichtung. Die Widerstandseinrichtung muss dabei aber
nicht vollständig aus
amorphem Kohlenstoff bestehen, obwohl dies bei besonderen Anwendungen
von Vorteil sein kann. Vielmehr ist es auch denkbar, dass die erfindungsgemäß vorgesehene
Widerstandseinrichtung nur zu einem Anteil aus amorphem Kohlenstoff
ausgebildet ist.
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Gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung ist es vorgesehen, dass die Widerstandseinrichtung
mit einem Anteil an amorphem Kohlenstoff im Bereich von etwa 80%
bis etwa 100% ausgebildet ist.
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Strukturell
besonders einfach gestaltet sich die erfindungsgemäß vorzusehende
Widerstandseinrichtung aus oder mit amorphem Kohlenstoff dann, wenn
diese als Schicht oder als Schichtstruktur ausgebildet ist. Es kann
sich dabei um eine Einzelschicht handeln oder um eine Abfolge einer
Mehrzahl von Einzelschichten. Die Einzelschichten können planar ausgebildet
sein oder aber der jeweiligen Oberflächentopographie im Wesentlichen
konform folgen. Auch können
die verschiedenen Schichten bei einer Schichtstruktur mit einer
Mehrzahl von Einzelschichten unterschiedliche Zusammensetzungen
und/oder unterschiedliche Schichtstärken und Geometrien besitzen.
Bevorzugt wird dabei, dass die Schicht oder Schichtstruktur mit
einer Schichtstärke
im Bereich von 1 nm bis etwa 10 μm
ausgebildet ist. Dabei wird insbesondere ein Bereich bevorzugt,
der von etwa 10 nm bis etwa 100 nm reicht.
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Die
erfindungsgemäße integrierte
Halbleiterschaltungsanordnung kann auf verschiedene Art und Weisen
vollständig
oder zum Teil strukturiert ausgebildet sein.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung ist es vorgesehen, dass die Widerstandseinrichtung
zum Teil oder vollständig
mittels Kathodenstrahlzerstäubung
ausgebildet ist.
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Zusätzlich und
alternativ kann es vorgesehen sein, dass die Widerstandseinrichtung
zum Teil oder vollständig
mittels chemischer Gasphasenabscheidung ausgebildet ist.
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Darüber hinaus
kann es zusätzlich
oder alternativ vorgesehen sein, dass die Widerstandseinrichtung
zum Teil oder vollständig
mittels Verdampfung ausgebildet ist.
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Besonders
gewinnbringend lässt
sich die Widerstandseinrichtung mit oder aus amorphem Kohlenstoff
dann anwenden, wenn gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform
der vorliegenden Erfindung die Feldeffekttransistoreinrichtung auf
der Grundlage mindestens eines organischen Halbleitermaterials ausgebildet
ist.
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Dabei
kann der Kanalbereich der Feldeffekttransistoreinrichtung mit oder
aus einem organischen Halbleitermaterial ausgebildet sein.
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Dabei
kann es insbesondere vorgesehen sein, dass der Kanalbereich der
Feldeffekttransistoreinrichtung mit oder aus einem Material gebildet
ist aus der Gruppe, die gebildet wird von Pentacen, Polythiophenen
und Oligothiophenen.
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Bei
einer alternativen Ausführungsform
der Erfindung ist es vorgesehen, dass die Feldeffekttransistoreinrichtung
als anorganische Feldeffekttransistoreinrichtung ausgebildet ist,
insbesondere als Dünnschichtfeldeffekttransistoreinrichtung.
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Dabei
ist es von Vorteil, wenn die Feldeffekttransistoreinrichtung auf
der Grundlage amorphen Siliziums ausgebildet ist.
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Die
integrierte Halbleiterschaltungsanordnung kann beispielsweise als
Inverteranordnung ausgebildet sein, wobei die Widerstandseinrichtung zwischen
dem Drainbereich der Feldeffekttransistoreinrichtung und einem VDD-Anschlussbereich
oder Spannungsversorgungsbereich ausgebildet ist.
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Alternativ
ist es denkbar, dass die integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
als NOR-Gatter ausgebildet ist.
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Ferner
ist es alternativ vorgesehen, dass die integrierte Halbleiterschaltungsanordnung
als NAND-Gatter ausgebildet ist.
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Die
beschriebnen Ausführungsformen
der integrierten Halbleiterschaltungsanordnung als Inverteranordnung,
als NOR-Gatter oder als NAND-Gatter können auch miteinander kombiniert
werden oder einzeln oder in ihrer Kombination Teil einer übergeordneten
integrierten Halbleiterschaltungsanordnung sein.
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Ein
weiterer Aspekt der vorliegenden Erfindung ist die Bereitstellung
eines Verfahrens zum Herstellen der integrierten Halbleiterschaltungsanordnung,
bei welchem eine Feldeffekttransistoreinrichtung ausgebildet wird
mit einem Sourcebereich, einem Drainbereich, einem dazwischen vorgesehenen Kanalbereich
und einem zu diesen elektrisch isolierten Gatebereich, bei welchem
eine Widerstandseinrichtung als ohmscher Widerstand, als separates Bauteil
und in Kontakt mit dem Sourcebereich, dem Drainbereich und/oder
dem Gatebereich ausgebildet wird und bei welchem die Widerstandseinrichtung
mit oder aus amorphem Kohlenstoff ausgebildet wird.
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Erfindungsgemäß ist es
also vorgesehen, dass die Widerstandseinrichtung mit oder aus amorphem
Kohlenstoff ausgebildet wird.
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Bei
einer bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
ist es vorgesehen, dass die Widerstandseinrichtung mit einem Anteil
an amorphem Kohlenstoff im Bereich von etwa 80% bis etwa 100% ausgebildet
wird.
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Ferner
kann in vorteilhafter Weise die Widerstandseinrichtung als Schicht
oder Schichtstruktur ausgebildet sein.
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Dabei
ist es insbesondere vorgesehen, dass die Schicht oder Schichtstruktur
der Widerstandseinrichtung mit einer Schichtstärke im Bereich von 1 nm bis
etwa 10 μm
ausgebildet wird. Vorzugsweise wird die Schichtstärke im Bereich
von etwa 10 nm bis etwa 100 nm ausgebildet.
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Die
Widerstandseinrichtung kann zum Teil oder vollständig mittels eines Verfahrens
der Kathodenstrahlzerstäubung
ausgebildet werden.
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Alternativ
ist es denkbar, dass die Widerstandseinrichtung zum Teil oder vollständig mittels chemischer
Gasphasenabscheidung ausgebildet wird.
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Des
Weiteren ist es denkbar, dass zur Ausbildung eines Teils oder der
gesamten Widerstandseinrichtung ein Verfahren des Verdampfens verwendet
wird.
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Bei
einer anderen vorteilhaften Weiterbildung des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
ist es vorgesehen, dass die Feldeffekttransistoreinrichtung auf
der Grundlage mindestens eines organischen Halbleitermaterials ausgebildet
wird.
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Dabei
ist es denkbar, dass der Kanalbereich der Feldeffekttransistoreinrichtung
mit oder aus einem organischen Halbleitermaterial ausgebildet wird.
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Insbesondere
ist es denkbar, dass der Kanalbereich der Feldeffekttransistoreinrichtung
mit oder aus einem Material aus der Gruppe ausgebildet wird, die
gebildet wird von Pentacen, Polythiophenen und Oligothiophenen.
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Bei
einer alternativen Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Verfahrens
ist es vorgesehen, dass die Feldeffekttransistoreinrichtung als
anorganische Feldeffekttransistoreinrichtung ausgebildet wird, insbesondere
als Dünnschichtfeldeffekttransistoreinrichtung.
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Dabei
ist es von Vorteil, wenn die Feldeffekttransistoreinrichtung auf
der Grundlage amorphen Siliziums ausgebildet ist.
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Bei
einer anderen Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
ist es vorgesehen, dass die Halbleiterschaltungsanordnung als Inverteranordnung
ausgebildet wird, wobei die Widerstandseinrichtung zwischen dem
Drainbereich der Feldeffekttransistoreinrichtung und einem VDD-Anschluss bereich
oder einem Anschlussbereich der Versorgungsspannung ausgebildet
wird.
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Bei
einer anderen Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
ist es vorgesehen, dass die Halbleiterschaltungsanordnung als NOR-Gatter
ausgebildet wird.
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Denkbar
ist es auch, dass gemäß einer
anderen Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens
die Halbleiterschaltungsanordnung als NAND-Gatter ausgebildet wird.
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Diese
und weitere Aspekte der vorliegenden Erfindung werden auch anhand
der nachstehenden Bemerkungen noch einmal erläutert:
Die Erfindung betrifft
insbesondere Widerstände
aus amorphen Kohlenstoffschichten für integrierte Schaltungen auf
der Grundlage organischer Feldeffekttransistoren.
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Feldeffekttransistoren
auf der Grundlage organischer Halbleiterschichten sind unter anderem
für die
Realisierung einfacher analoger und digitaler integrierter Schaltungen
von Interesse. Ein wesentlicher Vorteil organischer Transistoren
ist die Tatsache, dass die relativ niedrigen, bei der Herstellung der
Transistoren erforderlichen Temperaturen (in der Regel unterhalb
etwa 200°C)
die Anfertigung solcher integrierter Schaltungen auf preiswerten,
flexiblen polymeren Substraten ermöglichen.
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Ein
wesentliches Element integrierter Schaltungen sind elektrische Widerstände. In
digitalen Schaltungen werden Widerstände immer dann als Lastelemente
eingesetzt, wenn die Technologie nicht die Realisierung komplementärer Transistoren
erlaubt. Dies ist zum Beispiel in der Regel bei organischen Transistoren
der Fall. Organische Halbleiter erlauben zwar die Herstellung von
p-Kanal-Feldeffekttransistoren mit relativ guten elektrischen Eigenschaften,
jedoch wird die Realisierung organischer n-Kanal-Feldeffekttransistoren
durch die rasche Oxidation der meisten organischen Halbleiter behindert. In
solchen Fällen
werden digitale Schaltungen unter Verwendung von Transistoren nur
eines Ladungstyps (im Falle organischer Transistoren unter Verwendung von
p-Kanal-Transistoren) und durch Einsatz von Widerständen als
Lastelemente realisiert.
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In
analogen integrierten Schaltungen sind Widerstände zur Einstellung des Arbeitspunktes,
für Referenzspannungen
und vor allem zur Kompensation nichtlinearer Effekte der aktiven
Bauelemente (hervorgerufen zum Beispiel durch Rückkopplung) zwingend notwendig.
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Für die Realisierung
von Widerständen
in integrierten Schaltungen gibt es prinzipiell mehrere Möglichkeiten.
In digitalen Schaltungen kann zum Beispiel ein als Diode geschalteter
Feldeffekttransistor oder ein im linearen Bereich arbeitender Feldeffekttransistor
als Lastelement eingesetzt werden. Dies hat jedoch für die integrierte
Schaltung den entscheidenden Nachteil, dass die Kapazität dieses Lasttransistors
bei jedem Schaltvorgang zumindest teilweise umgeladen werden muss.
Außerdem
weisen solche Widerstände
einen im Vergleich zu einfachen linearen Widerständen relativ ungünstigen Kennlinienverlauf
auf. Aus diesen Gründen
führt die Realisierung
des Lastelements durch einen einfachen linearen (also einen "echten") Widerstand sowohl
zu einem geringeren dynamischen Leistungsverbrauch als auch zu einer
höheren
Geschwindigkeit der Schaltung, da ein solcher Widerstand keine Kapazität darstellt.
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Zur
Realisierung „echter" linearer Widerstände in integrierten
Schaltungen ist es zum Beispiel möglich, eine dünne Me tallschicht
auf dem Substrat abzuscheiden und diese so zu strukturieren, dass eine
elektrisch leitfähige
Anordnung mit definierter Länge
(L), Breite (W) und Dicke (t) entsteht. Aus diesen geometrischen
Abmessungen sowie dem spezifischen elektrischen Widerstand (ρ) des Metalls
ergibt sich dann der elektrische Widerstand der so definierten Anordnung
(R = ρ·L/W/t).
Auf Grund des relativ geringen spezifischen elektrischen Widerstands von
Metallen (zwischen etwa 1.6 μΩ cm für Silber
und etwa 40 μΩ cm für Titan)
ist diese Methode allerdings nur zur Realisierung von Widerständen bis
etwa 104 Ω (allerhöchstens etwa 105 Ω) geeignet.
Da der elektrische Widerstand organischer Transistoren in der Regel
zwischen etwa 106 Ω und 1010 Ω liegt,
werden für
die Herstellung integrierter Schaltungen auf der Grundlage organischer
Transistoren Widerstände
um etwa 107 Ω bis 108 Ω benötigt.
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Ideal
für die
Realisierung von Widerständen für organische
integrierte Schaltungen ist also ein Material mit einem spezifischen
elektrischen Widerstand um etwa 102 Ωcm bis etwa
104 Ωcm.
Außerdem sollte
das Material folgenden Anforderungen genügen:
- – Die Erzeugung
dünner
Schichten des Materials auf dem Substrat muss bei Substrattemperaturen unterhalb
etwa 200°C
möglich
sein, um die Verwendung preiswerter, flexibler polymerer Substrate
zu ermöglichen.
- – Das
Material darf bei Einwirken von Luftsauerstoff, Luftfeuchtigkeit
und organischen Lösungsmitteln
(wie sie bei der Herstellung integrierter Schaltungen auf der Grundlage
organischer Transistoren zum Einsatz kommen) seine elektrischen Eigenschaften
nicht verändern.
- – Es
muss möglich
sein, das Material gezielt und reproduzierbar zu strukturieren,
so dass sich verschieden gro ße
Widerstände
mit möglichst
geringen Toleranzen realisieren lassen. Die Strukturierung des Materials
muss bei Substrattemperaturen unterhalb etwa 200°C möglich sein.
- – Das
Material sollte möglichst
preiswert sein.
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In
der Literatur ist die Realisierung eines Lastwiderstands für eine integrierte
Schaltung mit organischen Transistoren auf der Grundlage eines elektrisch
leitfähigen
Polymers beschrieben (H. Sirringhaus et al., "High-resolution inkjet printing of all-polymer
transistor circuits" Science,
vol. 290, p. 2123, 2000). Speziell ist die Verwendung des leitfähigen Polymers
Poly(3,4-Ethylendioxythiophen), dotiert mit Polystyrol-Sulfonsäure, beschrieben.
Dieses Material hat, wie auch alle anderen leitfähigen Polymere (zum Beispiel
Polyanilin), mehrere Nachteile.
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Die
Synthese leitfähiger
Polymere ist relativ aufwändig,
und die Materialien sind demzufolge relativ teuer und für preiswerte
Anwendungen ungeeignet. Außerdem
ist die gezielte und reproduzierbare Einstellung des spezifischen
elektrischen Widerstands bei leitfähigen Polymeren sehr schwierig,
da bereits kleinste Abweichungen bei der Synthese und Dotierung
zu großen Änderungen
der elektrischen Eigenschaften des Materials führen. Ein weiterer Nachteil
leitfähiger
Polymere ist die Unbeständigkeit dieser
Materialien gegenüber
Luftsauerstoff und Luftfeuchtigkeit; leitfähige Polymere tendieren dazu,
an Luft schnell zu oxidieren, was in der Regel zu einer dramatischen
Erhöhung
des spezifischen elektrischen Widerstands führt. Schließlich ergibt sich bei der Verwendung
leitfähiger
Polymere das Problem der exakten Strukturierung zwecks Erzeugung
von Widerstandsstrukturen mit genauen und reproduzierbaren geometrischen
Abmessungen. In der Literatur wird zum Beispiel die Strukturierung
von Poly(3,4- Ethylendioxythiophen)
mittels Tintenstrahldruck beschrieben (H. Sirringhaus et al., "High-resolution inkjet
printing of all-polymer transistor circuits" Science, vol. 290, p. 2123, 2000).
Diese Methode umgeht zwar die Notwendigkeit fotolithografischer Prozesse,
bringt aber eine relativ große
Unsicherheit bei der erzielten Breite und Dicke der Schicht mit sich.
Diese Erfindung beschreibt unter anderem ein Verfahren zur Abscheidung
und Strukturierung von Schichten aus amorphem Kohlenstoff für die Herstellung
von Widerstandsstrukturen für
integrierte Schaltungen auf der Grundlage organischer Transistoren. Für die Abscheidung
dünner
Schichten aus amorphem Kohlenstoff eignen sich eine Reihe technischer Verfahren,
wie zum Beispiel Kathodenstrahlzerstäuben („sputtering"; „physical
vapor deposition",
PVD) und chemische Gasphasen-Abscheidung
("chemical vapor
deposition", CVD).
Insbesondere das Kathodenstrahlzerstäuben und Plasma-unterstützte CVD-Verfahren (zum Beispiel
Hochfrequenz-CVD oder RF-CVD) erlaubt die Abscheidung qualitativ hochwertiger
amorpher Kohlenstoff-Schichten
ohne die Notwendigkeit einer Substratheizung. (Auch die rein chemische
CVD erlaubt die Herstellung amorpher Kohlenstoffschichten von hoher
Qualität,
allerdings ist bei diesem Verfahren eine Beheizung des Substrats
notwendig.)
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Die
reproduzierbare Einstellung der Dicke der Kohlenstoffschichten ist
bei allen genannten Verfahren mit großer Genauigkeit durch Wahl
der Prozessbedingungen und der Prozessdauer möglich. Der spezifische elektrische
Widerstand amorphen Kohlenstoffs kann über einen weiten Bereich durch gezielte
Wahl der Prozessbedingungen vorgegeben werden. Amorphe Kohlenstoffschichten
zeichnen sich durch hohe chemische Stabilität aus. Insbesondere sind die
Schichten stabil gegenüber
organischen Lösungsmitteln
und erlauben somit deren Strukturierung mittels Fotolithografie
und Atzen im Sauerstoffplasma. (Die gezielte Strukturierung der amorphen
Kohlenstoffschichten ist für
die Realisierung von Widerständen
für integrierte
Schaltungen zwingend notwendig.)
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Ein
Kern der Erfindung ist unter anderem insbesondere die Verwendung
von Schichten aus amorphem Kohlenstoff für die Herstellung von Widerstandsstrukturen
für integrierte
Schaltungen auf der Grundlage organischer Transistoren, wobei die
Abscheidung und Strukturierung der amorphen Kohlenstoffschichten
mit den oben beschriebenen Verfahren erfolgen kann. Schichten aus
amorphem Kohlenstoff haben eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen,
für die
Realisierung von Widerständen
in integrierten Schaltungen in Frage kommenden Materialen. Gegenüber Widerständen aus
dünnen
Metallschichten haben amorphe Kohlenstoffschichten zum Beispiel
den Vorteil, dass der Widerstand der Schicht über einen weitaus größeren Bereich
eingestellt werden kann, und dass die Realisierung von Widerständen größer als
106 Ω oder
107 Ω problemlos
möglich ist.
Im Vergleich zu Widerständen
auf der Basis leitfähiger
Polymere weisen amorphe Kohlenstoffschichten eine deutlich höhere Umwelt-
und Prozessstabilität
auf.
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Schichten
aus amorphem Kohlenstoff können
zum Beispiel mittels Kathodenstrahlzerstäuben erzeugt werden. Hierzu
werden in einem zuvor evakuierten Vakuumreaktor aus einem Kohlenstofftarget durch
Zünden
eines Argon-Stickstoff-Plasmas Kohlenstoffteilchen herausgeschlagen,
die in Form einer gleichmäßig wachsenden
Schicht auf einem geeigneten Substrat (zum Beispiel Glas oder Polymerfolie) kondensieren.
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Der
spezifische elektrische Widerstand der Schicht kann über das
Verhältnis
von Argon und Stickstoff im Prozessgas eingestellt werden, wie das in 5 dargestellt
ist. Die Schichtdicke wird über
die Intensität
des Plasmas, also z. B. über
den Prozessdruck, durch die elektrische Leistung und die elektrische
Spannung sowie über
die Dauer der Abscheidung Ader die Prozessdauer vorgegeben.
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5 zeigt
eine experimentell ermittelte Abhängigkeit des spezifischen elektrischen
Widerstands dünner
amorpher Kohlenstoffschichten mit einer Schichtdicke von 20 nm von
der Zusammensetzung des Prozessgases beim Kathodenstrahlzerstäuben (250
W elektrische Leistung, 60 Sekunden Prozessdauer).
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Der
elektrische Widerstand einer solchen Schicht ist über fast
den gesamten Spannungsbereich konstant, was sich in einer linearen
Abhängigkeit
der gemessenen Stromstärke
von der angelegten Spannung äußert, wie
dies in den 6 und 7 gezeigt
ist.
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Die 6 und 7 zeigen
experimentell ermittelte Abhängigkeiten
der Stromstärke
durch dünne
amorphe Kohlenstoffschichten mit einer Schichtdicke von 20 nm von
der angelegten Spannung.
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6:
50 sccm Argon, 50 sccm Stickstoff, 250 W elektrische Leistung, 60
Sekunden.
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7:
50 sccm Argon, 100 sccm Stickstoff, 250 W elektrische Leistung,
60 Sekunden.
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Die
Strukturierung dünner
amorpher Kohlenstoffschichten erfolgt zum Beispiel mittels Fotolithografie
und Atzen im Sauerstoffplasma.
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1 zeigt
den schematischen Querschnitt und 2 das Ersatzschaltbild
eines Inverters als einer einfachen digitalen integrierten Schaltung,
bestehend aus einem organischen Feldeffekttransistor T und einem
Widerstand R aus amorphem Kohlenstoff. In dieser Anordnung 1 arbeitet
der Transistor T als Schalter und der Widerstand R als resistives
Lastelement.
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8 zeigt
die experimentell ermittelte Durchgangskennlinie eines Inverters,
bestehend aus einem organischen Feldeffekttransistor unter Verwendung
von Pentacen als Halbleiter und einem Widerstand. Die Transferkennlinie
zeigt das korrekte Schaltverhalten des Inverters, einschließlich ausreichend
großer
Kleinsignalverstärkung.
Die Kleinsignalverstärkung
ist der maximale Anstieg der Durchgangskennlinie.
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Als
ein mögliches
Ausführungsbeispiel
für das
erfindungsgemäße Verfahren
zum Herstellen einer integrierten Halbleiterschaltungsanordnung
sei die Herstellung eines Inverters aus einem organischen Feldeffekttransistor
T und einem Widerstand R aus amorphem Kohlenstoff erläutert:
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1. Erste Metallebene:
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Abscheidung
einer dünnen
(20 nm) Schicht Aluminium oder Titan mittels Kathodenstrahlzerstäuben (Evakuieren
der Vakuumkammer auf 10–6 mbar; Zugabe des Prozessgases
Argon (50 sccm); Zünden des
Plasmas bei 100 W Leistung; Prozessdauer 1 min); Strukturierung
der Schicht mittels Fotolithografie und nasschemischem oder Plasmaätzen. Diese Metallebene
definiert die Gateelektrode des Transistors und die Kontakte des
Widerstands.
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2. Widerstandsschicht:
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Abscheidung
einer dünnen
(20 nm) amorphen Kohlenstoffschicht mittels Kathodenstrahlzerstäuben (Evakuieren
der Vakuumkammer auf 10–6 mbar; Zugabe der Prozessgase
Argon (50 sccm) und Stickstoff (100 sccm); Zünden des Plasmas bei 250 W
Leistung; Prozessdauer 1 min); Strukturierung der Kohlenstoffschicht
mittels Fotolithografie und Ätzen im
Sauerstoffplasma.
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3. Dielektrikum:
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Abscheidung
einer Schicht Polyvinylphenol mittels Aufschleudern aus einem organischen
Lösungsmittel;
Austreiben des Lösungsmittels
und Vernetzung der Schicht im Vakuumofen; Öffnen von Kontaktlöchern in
der Polyvinylphenol-Schicht (zwecks Herstellung von Verbindungen
zu den Kontakten des Widerstandes und der Gateelektrode des Transistors)
mittels Fotolithografie und Ätzen
im Sauerstoffplasma. Die Polyvinylphenol-Schicht dient der Isolierung der organischen
Halbleiterschicht von der Gateelektrode (Gatedielektrikum des Transistors)
sowie dem Schutz der amorphen Kohlenstoff-Schicht vor den weiteren
Prozessschritten, insbesondere vor dem Sauerstoffplasma.
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4. Zweite Metallebene:
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Abscheidung
einer dünnen
(30 nm) Schicht Gold mittels thermischen Verdampfens; Strukturierung
der Schicht mittels Fotolithografie und nasschemisches Ätzen in
einer Iod-Kaliumiodid-Lösung.
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5. Organische Halbleiterschicht:
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Abscheidung
einer dünnen
(30 nm) Schicht Pentacen mittels thermischen Verdampfens; Strukturierung
der Schicht mittels Fotolithografie (unter Verwendung eines wasserlöslichen
Fotolackes) und Ätzen
im Sauerstoffplasma.
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Nachfolgend
wird die vorliegende Erfindung anhand schematischer Zeichnungen
auf der Grundlage bevorzugter Ausführungsformen näher erläutert.
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1 ist
eine schematische und geschnittene Seitenansicht einer bevorzugten
Ausführungsform
der integrierten Halbleiterschaltungsanordnung.
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2 ist
eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung.
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3 ist
eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung.
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4 ist
eine schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung.
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5 ist
eine grafische Darstellung der Abhängigkeit des spezifischen elektrischen
Widerstands dünner
amorpher Kohlenstoffschichten (Schichtstärke 20 nm) von der Zusammensetzung des
Prozessgases (250 W elektrische Leistung, 60 s Prozessdauer).
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6, 7 sind
grafische Darstellungen der Abhängigkeit
der elektrischen Stromstärke
durch dünne
amorphe Kohlenstoffschichten (Schichtstärke 20 nm) von der angelegten
Spannung jeweils bei 50 sccm Argon, 250 W elektrischer Leistung,
60 s Prozessdauer und 50 sccm Stickstoff bzw. 100 sccm Stickstoff.
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8 ist
eine grafische Darstellung einer Durchgangskennlinie eines Inverters.
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Nachfolgend
werden strukturell und funktionell ähnliche, vergleichbare oder äquivalente
Elemente und Strukturen mit denselben Bezugszeichen bezeichnet.
Nicht in jedem Fall von deren Auftreten wird eine detaillierte Beschreibung
wiederholt.
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1 ist
eine schematische und geschnittene Seitenansicht einer ersten Ausführungsform
der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung 1. Diese Halbleiterschaltungsanordnung 1 beruht
auf einem zugrunde liegenden Halbleitermaterialbereich 20 oder
Halbleitersubstrat 20 mit einem planaren Oberflächenbereich 20a.
Auf dem Oberflächenbereich 20a ist
ein Gateelektrodenbereich oder Gatebereich G ausgebildet, welcher
in einem Gateisolationsbereich GOX eingebettet ist. Durch diese
Einbettung in den Gateisolationsbereich GOX ergibt sich eine elektrische
Isolation des Gatebereichs G gegenüber dem darüber vorgesehenen Drainbereich
D, dem entsprechenden Sourcebereich S und dem dazwischen vorgesehenen
Kanalbereich K. Der Kanalbereich K selbst besteht in der Ausführungsform
der 1 aus einem organischen Halbleitermaterial. Durch
entsprechende Beaufschlagung des Gatebereichs G mit einem elektrischen
Potenzial kann durch Influenz über
den Gateisolationsbereich GOX das Material des Kanalbereich K in
seinem elektrischen Widerstand moduliert werden, so dass sich beim
Anlegen einer elektrischen Potenzialdifferenz zwischen dem Sourcebereich
S und dem Drainbereich D gemäß der Funktionsweise
eines Feldeffekttransistors ein elektrischer Stromfluss über den Kanalbereich
K ausbilden kann. Über
entsprechende Kontaktierungen ist an dem Drainbereich D die Widerstandseinrichtung
R aus amorphem Kohlenstoff angeschlossen.
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2 zeigt
in Form eines Ersatzschaltbildes in schematischer Art und Weise
die in 1 dargestellte Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung 1. Deutlich erkennbar ist,
dass das Widerstandsele ment oder die Widerstandseinrichtung R direkt
kontaktiert ist mit dem Drainbereich D der Transistoreinrichtung
T. Der Sourcebereich S der Transistoreinrichtung T liegt auf dem
Massepotenzial. Der Gatebereich G der Transistoreinrichtung T ist
mit einem Eingangsanschluss verbunden, während zwischen der Widerstandseinrichtung
R und dem Drainbereich D des Transistors T der Ausgangsanschluss
vorgesehen ist, so dass insgesamt gesehen aus der 2 die
Ausführungsform der
integrierten Halbleiterschaltungsanordnung 1 in Form einer
Inverteranordnung hervorgeht. Die 3 und 4 zeigen
in entsprechender Art und Weise Ausführungsformen der integrierten
Halbleiterschaltungsanordnung in Form eines so genannten NOR-Gatters bzw. eines
so genannten NAND-Gatters.