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DE102004024726A1 - Sitzheizung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge - Google Patents

Sitzheizung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge Download PDF

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DE102004024726A1
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temperature
seat
seat heating
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Reinhold Rödel
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Audi AG
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Audi AG
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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/56Heating or ventilating devices
    • B60N2/5678Heating or ventilating devices characterised by electrical systems
    • B60N2/5685Resistance

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  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Resistance Heating (AREA)
  • Chair Legs, Seat Parts, And Backrests (AREA)

Abstract

Eine Sitzheizung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, weist einen unterhalb der Sitzfläche angeordneten, über ein Steuergerät elektrisch bestromten Heizdraht auf, dessen elektrischer Widerstand mit Hilfe einer im Steuergerät hinterlegten Widerstands-/Temperaturkennlinie zur Ermittlung der Sitzflächentemperatur auswertbar ist. DOLLAR A Eine wesentliche Besonderheit besteht darin, dass zur Bestimmung einer Sitzheizungssteuerungs-Kennlinie die durch das Steuergerät zu ermittelnde Innentemperatur des Fahrgastraumes dient, wobei diese z. B. über den Fahrzeugbus übermittelt werden kann.

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Sitzheizung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem unterhalb der Sitzfläche angeordneten, über ein Steuergerät elektrisch bestromten Heizdraht, dessen elektrischer Widerstand mit Hilfe einer im Steuergerät hinterlegten Widerstands-/Temperaturkennlinie zur Ermittlung der Sitzflächentemperatur auswertbar ist.
  • Eine durch die DE 38 18 974 C2 bekannte regelbare Sitzheizung weist einen Heizwiderstandsdraht und zusätzlich, zur Erfassung der Sitzflächentemperatur, einen temperaturabhängigen Widerstand auf, mit dem punktuell die Sitztemperatur erfasst werden kann. Das bedeutet, dass pro Sitz bzw. pro Sitzheizungsfläche (mindestens) ein temperaturabhängiger Widerstand, inklusive Zubehör, wie Stecker, Leitungen, Kontakte und Auswerteelektronik im ansteuernden Steuergerät, z. B. Klimabedienteil, erforderlich ist. Zudem kann die Temperatur nur an einer Stelle erfasst werden. Es könnten auch lokale Überhitzungen auftreten, wenn z. B. wärmeisolierende Materialien auf den Sitz gelegt sind und diese die Stelle, an welcher sich der Fühler befindet, nicht bedecken.
  • Nachteile bei den bekannten Sitzheizungen mit Temperaturregelung bestehen darin, dass sie eine sehr exakte Ermittlung der Kennlinie, elektrischer Widerstand, aufgetragen über der Sitzflächentemperatur, voraussetzen, was ein entsprechend genaues Vermessen der Sitzheizungsleistungswiderstände erfordert. Die ermittelte Kennlinie muss dann dem ansteuernden Gerät, z. B. Sitzheizungssteuergerät, Klimabedienteil, mitgeteilt werden. Dieser Vorgang ist zeitaufwendig und – da er vom Kundendienst, Werkstatt etc. vorgenommen werden muss – schwierig zu realisieren.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Sitzheizung zu schaffen, deren Temperatur sich unter Vermeidung des bei bekannten Sitzheizungen erforderlichen Aufwands, exakt regeln lässt.
  • Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Sitzheizung der eingangs bezeichneten Gattung durch gelöst, dass zur Bestimmung einer Sitzheizungssteuerungs-Kennlinie die durch das Steuergerät zu ermittelnde Innentemperatur des Fahrgastraumes dient.
  • Zur Ermittlung der Innentemperatur kann im Fahrgastraum ein Temperaturfühler angeordnet sein, z. B. in einem Klimabedienteil. Über den Fahrzeugbus kann diese Temperatur an verschiedene Steuergeräte verteilt werden. Das Verteilen kann z. B. in dem Moment geschehen, wenn die Tür geöffnet wird. Ein Messen der Innentemperatur und der Sitzheizungstemperatur (z. B. über die Strom-Spannungsmessmethode) im Augenblick der Türöffnung stellt sicher, dass auf dem Sitz noch keine Person sitzt und den Sitz erwärmt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird für eine Sitzheizung, bei der der elektrische Heizdraht in Abhängigkeit von der aktuellen Sitzflächentemperatur bestromt wird, vorgeschlagen, zur Ermittlung der aktuellen Sitzflächentemperatur nicht nur die jeweilige Innentemperatur des Fahrgastraumes, sondern auch die Standzeit des Fahrzeugs zu verwenden. Hierfür sollte eine Standzeitdauer zugrundegelegt werden, nach der die Sitzflächentemperatur der Innentemperatur des Fahrgastraumes entspricht. Denn die Sitzoberflächentemperatur gleicht sich unter bestimmten Bedingungen der Innentemperatur im Fahrzeug an, z. B. wenn das Fahrzeug eine bestimmte Zeitdauer (etwa 3 Stunden) gestanden hat und hierbei keiner Sonnenbestrahlung ausgesetzt war (z. B. Überprüfung durch einen Sonnensensor).
  • Für den Fall, dass das Fahrzeug eine Außentemperaturmessung besitzt, kann zur Ermittlung der erforderlichen Standzeitdauer ein Vergleich der Innentemperatur mit der Außentemperatur dienen. Denn wenn die Innentemperatur annähernd gleich der Außentemperatur ist, was eine gewisse Zeitdauer voraussetzt, in der der erforderliche thermische Ausgleich stattfinden kann, entspricht die Sitzflächentemperatur folgerichtig der Innen- wie der Außentemperatur.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung kann zur Ermittlung einer Sitzheizungswiderstands-/Sitzheizungstemperatur-Kennlinie der elektrische Widerstand des Heizdrahts und die ermittelte jeweilige Sitzflächentemperatur verwendet werden. Damit macht sich die Erfindung die bekannten Messverfahren nach dem Stand der Technik zur Ermittlung des Sitzheizungswiderstands zunutze und bringt als zweiten Wert zur Findung der Sitzheizungswiderstands-/Sitzheizungstemperatur-Kennlinie die erfindungsgemäße Sitztemperaturerfassung ein.
  • Dieses Vorgehen kann vorteilhafterweise auch allmählich zur Erhöhung der Kennliniengenauigkeit, z. B. über verschiedene erfasste Temperaturen, führen.
  • Insgesamt gesehen ermöglicht die Erfindung Kosteneinsparungen, indem sie den bei bekannten Sitzheizungen der in Rede stehenden Art getriebenen Aufwand verringert.
  • Zur praktischen Realisierung der Erfindung wird in weiterer Ausgestaltung derselben vorgeschlagen, dass ein nach kurzzeitiger Bestromung des Heizdrahts ermittelter Sitzheizungswiderstand und die ermittelte Fahrgastraum-Innentemperatur als erster Näherungswert einer Sitzheizungs-Kennlinie dienen. Hierbei ist eine im Steuergerät als „Grundkennlinie" abgelegte Widerstands-/Temperaturkennlinie jeweils durch die aktuell ermittelte Sitzheizungs-Kennlinie angleichbar. Damit kann die im Steuergerät als „Grundkennlinie" abgelegte Widerstands-/Temperaturkennlinie durch jede erfolgreiche Bedienung der Sitzheizung um 10% oder einen ähnlichen Wert an die aktuell ermittelte Sitzheizungs-Kennlinie angeglichen werden.
  • Zusätzlich denkbar ist darüber hinaus eine sukzessive Angleichung an die Benutzereigenheiten: Nimmt man einmal an, dass ein Benutzer immer Sitzheizungsstufe 6 fährt, so könnte man die Sitzheizung umkalibrieren und sukzessive auf untere Stufen gehen, d. h. der Benutzer kann dann nach einiger Zeit auf Stufe 5 oder 4 wechseln und verspürt ähnliche Wärme wie früher in Stufe 6. Es wäre auch möglich, dieses benutzerspezifische Verhalten, z. B. mittels Fingerprintsensor oder schlüsselspezifisch im Steuergerät abzulegen.

Claims (10)

  1. Sitzheizung für Fahrzeuge, insbesondere Kraftfahrzeuge, mit einem unterhalb der Sitzfläche angeordneten, über ein Steuergerät bestromten Heizdraht, dessen elektrischer Widerstand mit Hilfe einer im Steuergerät hinterlegten Widerstands-/Temperaturkennlinie zur Ermittlung der Sitzflächentemperatur auswertbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass zur Bestimmung einer Sitzheizungssteuerungs-Kennlinie die durch das Steuergerät zu ermittelnde Innentemperatur des Fahrgastraumes dient.
  2. Sitzheizung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung der Innentemperatur im Fahrgastraum ein Temperaturfühler angeordnet ist.
  3. Sitzheizung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Fahrzeug ein Steuergerät zur Innentemperaturermittlung vorgesehen ist, derart, dass das Steuergerät die ermittelte Innentemperatur über den Fahrzeugbus dessen Steuergeräten zur Verfügung stellt.
  4. Sitzheizung nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei der elektrische Heizdraht in Abhängigkeit von der aktuellen Sitzflächentemperatur bestromt wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung der aktuellen Sitzflächentemperatur nicht nur die jeweilige Innentemperatur des Fahrgastraumes, sondern auch die Standzeit des Fahrzeugs dient.
  5. Sitzheizung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass eine Standzeitdauer zugrundegelegt wird, nach der die Sitzflächentemperatur der Innentemperatur des Fahrgastraumes entspricht.
  6. Sitzheizung nach Anspruch 4 oder 5, wobei das Fahrzeug eine Außentemperaturmessung besitzt, dadurch gekennzeichnet Standzeitdauer ein Vergleich der Innentemperatur mit der Außentemperatur, dass zur Ermittlung der erforderlichen dient.
  7. Sitzheizung nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ermittlung einer Sitzheizungswiderstands-/Sitzheizungstemperatur-Kennlinie der elektrische Widerstand des Heizdrahts und die ermittelte jeweilige Sitzflächentemperatur dient.
  8. Sitzheizung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein nach kurzzeitiger Bestromung des Heizdrahts ermittelter Sitzheizungswiderstand und die ermittelte Fahrgastraum-Innentemperatur als erster Näherungswert einer Sitzheizungskennlinie dienen.
  9. Sitzheizung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine im Steuergerät als „Grundkennlinie" abgelegte Widerstands-/Temperaturkennlinie jeweils durch die aktuell ermittelte Sitzheizungskennlinie angleichbar ist.
  10. Sitzheizung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die im Steuergerät als „Grundkennlinie" abgelegte Widerstands-/Temperaturkennlinie durch jede erfolgreiche Bedienung der Sitzheizung um 10% oder einen ähnlichen Wert an die aktuell ermittelte Sitzheizungskennlinie angleichbar ist.
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