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DE102004024303B3 - Feuerlöschanlage - Google Patents

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DE102004024303B3
DE102004024303B3 DE200410024303 DE102004024303A DE102004024303B3 DE 102004024303 B3 DE102004024303 B3 DE 102004024303B3 DE 200410024303 DE200410024303 DE 200410024303 DE 102004024303 A DE102004024303 A DE 102004024303A DE 102004024303 B3 DE102004024303 B3 DE 102004024303B3
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DE
Germany
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hose
valve
pipeline
water
connection valve
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DE200410024303
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English (en)
Inventor
Henning Dipl.-Ing. Fraederich
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Minimax GmbH and Co KG
Original Assignee
Minimax GmbH and Co KG
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Publication date
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C37/00Control of fire-fighting equipment
    • A62C37/50Testing or indicating devices for determining the state of readiness of the equipment
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C35/00Permanently-installed equipment
    • A62C35/58Pipe-line systems
    • A62C35/64Pipe-line systems pressurised

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Feuerlöschanlage zur Bekämpfung eines Brandes mittels Wassers, bestehend aus dem Wasser-Vorratsbehälter (1) mit Pumpe (2), der Ventilstation (4), Rohrleitungen (5), dem Wandhydranten (10), bestehend aus Schlauchanschlußventil (6), dem Schlauch (8) zum Löschen, dem Strahlrohr (9) und gegebenenfalls der Schlauchhaspel sowie Armaturen und einer Überwachungs- und Steuerzentrale (12), bei der die Rohrleitung (5) zwischen Wandhydrant (10) und dessen Schlauchventil (6) im Bereitschaftszustand mit Druckluft gefüllt ist. DOLLAR A Die Erfindung hat den Vorteil, daß aufwendige Verkabelungen zwischen dem Schlauchanschlußventil (6) und der Ventilstation (4) entfallen können und Leckagen in der Rohrleitung (5) schnell erkannt werden.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Feuerlöschanlage entsprechend dem Oberbegriff des ersten Patentanspruches.
  • Die Erfindung ist überall dort anwendbar, wo Feuerlöschanlagen mit trocknen Wandhydranten vorhanden sind, bei denen zur Löschung eines Brandes Wasser verwendet wird, welches einem Rohrleitungssystem entnommen wird. Wandhydranten werden bevorzugt an Leitungen angeschlossen, die mit Wasser gefüllt sind. Nach Öffnen des Schlauchventils kann so mit nur geringer Zeitverzögerung Wasser aus dem Strahlrohr austreten. Bereiche, in denen Frostgefahr herrscht, oder bei Anschluß an ein Trinkwassernetz werden Wandhydranten an Rohrleitungen angeschlossen, die leer und drucklos sind. Durch Betätigung des Schlauchanschlußventils wird mittels elektrischen Kontaktes am Schlauchventil die Wasserversorgung angesteuert. Bei Flutung der Rohrleitung wird die vorhandene Luft durch Be- und Entleitungsventile herausgedrückt, um die Zeit für den Wasseraustritt aus dem Strahlrohr zu verkürzen. Derartige Feuerlöschanlagen sind seit langem bekannt. Ihr Nachteil ist die aufwendige Verkabelung zwischen allen Schlauchanschlüssen und Wasserversorgungen. Weiterhin kann es vorkommen, daß die leeren Rohrleitungen durch Korrosion oder andere Ursachen Undichtigkeiten aufweisen, so daß es im Einsatzfall zu einer mangelhaften oder einer Fehlfunktion führt.
  • In DE 29 05 751 A1 ist eine selbsttätige trennende Absperrvorrichtung für Wasserverbrauchsanlagen ohne Dauerentnahme, vorzugsweise für eine stationäre Feuerlöschanlage für eine Sprinkleranlage beschrieben, die aus einem Wasservorratsbehälter mit Pumpe besteht, der eine Ventilstation, eine Rohrleitung und einen Hydranten aufweist, wobei die Rohrleitung zwischen dem Hydranten und dessen Ventil im Bereitschaftszustand mit Druckluft gefüllt ist. Diese Feuerlöschanlage weist keinen Hydranten auf mit einem Schlauchanschlußventil, einem Schlauch mit Haspel und Stahlrohr.
  • Eine Überwachungs- und Steuerzentrale ist für die Feuerlöschanlage ebenfalls nicht vorgesehen.
  • In DE 72 28 747 U ist ein Wandhydrant mit Schalter für Druckerhöhungspumpen beschrieben. Dieser Wandhydrant ist für Gebäude mit Naßleitungen, deren Wasserdruck über zwischengeschaltete Druckerhöhungspumpen gesteigert wird, anwendbar, wobei eine ausschwenkbare Schlauchrolle mit einem abrollbaren Feuerlöschschlauch vorhanden ist und ein Ventil zur Absperrung des Schlauches dient. Stahlrohr, Schlauch, Schlauchventilanschluß und Schlauchhaspel werden allerdings in einer Naßfeuerlöschanlage betrieben. Die Nachteile einer derartigen Anlage wurden bereits genannt.
  • Es ist daher Aufgabe der Erfindung, eine Anlage zu entwickeln, mit der die aufwendige Verkabelung zwischen allen Schlauchanschlußventilen und der Wasserversorgung entfallen kann, wobei es möglich werden soll, daß Leckagen zwischen Schlauchanschlußventil und Wasserversorgung rasch bemerkt werden und die Rohrleitung zwischen Schlauchanschlußventil und Wasserversorgung ständig auf Dichtigkeit überprüft wird.
  • Diese Aufgabe wird durch eine Feuerlöschanlage nach den Merkmalen des ersten Patentanspruches gelöst.
  • Unteransprüche geben vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung wieder.
  • Die erfindungsgemäße Lösung sieht vor, daß in einer Feuerlöschanlage zum Bekämpfen eines Brandes mittels Wassers, welche aus dem Wasservorratsbehälter mit Pumpe, der Ventilstation, Rohrleitungen und dem Wandhydranten mit Schlauchanschlußventil, dem Schlauch zum Löschen, dem Strahlrohr besteht, welches auf eine Schlauchhaspel aufgewickelt sein kann, die Rohrleitungen zwischen Wandhydrant und dessen Schlauchanschlußventil im Betriebszustand mit Druckluft gefüllt sind.
  • Vorteilhaft ist es, in der Druckleitung einen Druck zwischen 2 und 3 bar aufrecht zu erhalten. Dazu muß an der Ventilstation eine Leitung zur Lufteinspeisung vorhanden sein, die mit einem Kompressor oder einem Kompressornetz verbunden ist.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, zwischen Schlauchanschlußventil und Schlauchanschluß ein selbsttätiges Be- und Entlüftungsventil anzuordnen.
  • Weiterhin ist es vorteilhaft, zwischen Schlauchanschluß und Pumpe einen Detektor anzuordnen, der bei abfallendem Druck im Rohrsystem die Wasserversorgung aktiviert.
  • Mit dieser vorgeschlagenen Lösung ist es möglich, daß Leckagen in der Rohrleitung zwischen dem Wandhydranten und dem Schlauchanschlußventil sofort bemerkt werden. Weiterhin kann die aufwendige Verkabelung zwischen allen Schlauchanschlußventilen und der Wasserversorgung entfallen.
  • Im Folgenden wird die Erfindung an einer Figur und einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Die 1 zeigt die schematische Darstellung einer Feuerlöschanlage, bei der mehrere Wandhydranten 10 an eine Druckleitung 5 angeschlossen sind, wobei lediglich zwei Wandhydranten 10 gezeigt sind. Es kann sich dabei um die Feuerlöschanlage eines Gebäudes handeln, bei der in jeder Etage Wandhydranten 10 angeordnet sind. Die Wandhydranten 10 enthalten das Schlauchanschlußventil 6, von dem der Schlauch 8 über die gezeigte Schlauchhaspel zum Strahlrohr 9 führt. Nach dem Schlauchanschlußventil 6 in Richtung auf das Strahlrohr 9 ist das Be- und Entlüftungsventil 7 angeordnet. Der Schlauchanschluß 15 ist üblicherweise im Bereich der Achse der gezeigten Haspel angeordnet. Die Rohrleitung 5 stellt eine Druckleitung dar, die über einen Kompressor 13 und Aggregate zur Lufteinspeisung 14 mit Druckluft zwischen 2 und 3 bar beaufschlagt ist. An die Ventilstation 4 angeschlossen ist eine Leitung, die zur Pumpe 2 und dem Wasser- und Vorratsbehälter führt. Als Variante ist der Anschluß an ein Trinkwassernetz denkbar und üblich. Die Pumpe 2 ist mit dem Pumpenschaltschrank 11 gekoppelt. Ein Detektor 3, der zwischen der Alarmventilstation 4 und der Pumpe 2 angeordnet ist, hat die Aufgabe, bei abfallendem Druck im Rohrsystem die Wasserversorgung zu aktivieren. Dieser Detektor 3 ist mit der Uberwachungs- und Steuerzentrale 12 gekoppelt, zu der ein auftretender Alarm weiter gemeldet wird. Im Brandfall wird das Schlauchanschlußventil 6 geöffnet, wonach die Druckluft durch das Be- und Entlüftungsventil 7 entweichen kann und die Ventilstation 4 durch das Abfallen des Druckes das Löschwasser freigibt. Durch die Freigabe des Löschwassers wird durch den Druckschalter 3 einerseits die Pumpe 2 aktiviert und andererseits ein Signal an die Überwachungs- und Steuerzentrale 12 ausgelöst, so daß weitere Maßnahmen ergriffen werden können. Innerhalb kürzester Zeit steht das Löschwasser an dem Strahlrohr 9 an, von dessen Schlauchanschlußventil 6 die Öffnung erfolgte, so daß das Löschen des Brandes eingeleitet werden kann. Für den Fall, daß sich eine Leckage an der Druckleitung 5 befindet, wird ebenfalls durch die Ventilalarmstation 4 das Wasser in die Druckleitung 5 freigegeben und ein Alarm ausgelöst, wobei seitens der Überwachungs- und Steuerzentrale 12 erkannt wird, daß dieser Alarm nicht bestimmungsgemäß ist. Damit und durch das aus der Druckleitung 5 austretende Wasser kann sofort erkannt werden, wo sich eine Leckage im Rohrleitungssystem 5 befindet. Damit wird verhindert, daß im Alarmfall die Feuerlöschanlage unzuverlässig oder gar nicht funktioniert.
  • 1
    Wasser-Vorratsbehälter
    2
    Pumpe
    3
    Druckschalter/Detektor
    4
    Ventilstationen
    5
    Druckleitung/Rohrleitung
    6
    Schlauchanschlußventil
    7
    Be- und Entlüftungsventil
    8
    Schlauch
    9
    Strahlrohr
    10
    Wandschrank/Wandhydrant
    11
    Pumpenschaltschrank
    12
    Überwachungs- und Steuerzentrale
    13
    Kompressor
    14
    Lufteinspeisung
    15
    Schlauchanschluß
    16
    ständig besetzte Stelle

Claims (5)

  1. Feuerlöschanlage zur Bekämpfung eines Brandes mittels Wassers, bestehend aus dem Wasser-Vorratsbehälter (1) mit Pumpe (2), der Ventilstation (4), Rohrleitungen (5), dem Wandhydranten (10), bestehend aus Schlauchanschlußventil (6), dem Schlauch (8) zum Löschen, dem Strahlrohr (9) und gegebenenfalls der Schlauchhaspel sowie Armaturen und einer Überwachungs- und Steuerzentrale (12), dadurch gekennzeichnet, daß – die Rohrleitung (5) zwischen Wandhydrant (10) und dessen Schlauchventil (6) im Bereitschaftszustand mit Druckluft gefüllt ist.
  2. Feuerlöschanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rohrleitung (5) im Bereitschaftszustand ein Luftdruck zwischen 2 und 3 bar aufrechterhalten wird.
  3. Feuerlöschanlage nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an die Ventilstation (4) Leitungen für eine Lufteinspeisung (14) münden, die mit einem Kompressor (13) verbunden sind.
  4. Feuerlöschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schlauchanschlußventil (6) und Schlauchanschluß (15) ein selbsttätiges Be- und Entlüftungsventil (7) angeordnet ist.
  5. Feuerlöschanlage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Schlauchanschlußventil (15) und Pumpe (2) ein Detektor (3) angeordnet ist, der bei abfallendem Druck im Rohrsystem die Wasserversorgung aktiviert.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111678048A (zh) * 2020-05-21 2020-09-18 中铁二院工程集团有限责任公司 地铁全自动无人驾驶区间隧道消防给水管道故障监测系统及智能化处理方法

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DE7228747U (de) * 1972-08-03 1972-12-21 Freitag D Wandhydrant mit schalter fuer druckerhoehungspumpen
DE2905751A1 (de) * 1979-02-15 1980-08-28 Bauknecht Feuerschutz Selbsttaetig trennende absperreinrichtung fuer wasserverbrauchsanlagen ohne dauerentnahme

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