DE102004011920A1 - Blechteil für ein Kraftfahrzeug - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft ein Blechteil für ein Kraftfahrzeug sowie ein entsprechendes Herstellungsverfahren für ein Blechteil. Ein solches Blechteil sowie ein Herstellungsverfahren für ein Blechteil soll derartig weitergebildet werden, dass eine Verstärkung einfach und kostengünstig hergestellt werden kann. Erfindungsgemäß gelingt dies dadurch, dass die Verstärkung (5; 8; 15; 16; 17; 18; 21) durch Umklappen eines Blechbereiches (2; 3; 4; 7; 11; 12; 13; 14; 20) des Blechteiles entlang einer geraden Biegelinie entstanden ist.
Description
- Die Erfindung betrifft Blechteil für ein Kraftfahrzeug sowie ein entsprechendes Herstellungsverfahren nach dem Oberbegriff des Vorrichtungs bzw. Verfahrensanspruches.
- In Kraftfahrzeugen werden Blechteile an den verschiedensten Stellen verwendet. Insbesondere sind dies Karosserieteile wie Türen und Heckklappen aber auch im Innenbereich, z.B. in den Gestellen der Fahrzeugsitze.
- Bekannte Türen für Kraftfahrzeuge bestehen aus einem Türaußenblech, einem Türinnenblech, ggf. einem Schloßblech für den Fensterrahmen und Verstärkungsblechen für den Seitenaufprallschutz, die Türscharniere sowie weitere Aggregate. In einen Ausschnitt des Türinnenbleches ist ein Türmodul einsetzbar, welches den Fensterheber, Lautsprecher und Teile des Schließmechanismus trägt. Das Türinnenblech ist ein tiefgezogenes Blechteil, deren Verstärkungen als integrierte Verstärkungsbereiche, als Tailored Blanks oder als geklebte oder punktgeschweißte Patchwork-Platinen ausgeführt sind. Derartige Türinnenbleche bzw. Aufbauten sind aus der
DE 102 06 513 A1 , der 197 28 546 A1 und derDE 202 20 552 U1 bekannt. Nachteilig bei diesen Lösungen ist aber der erhöhte Herstellungs- und Fertigungsaufwand. - Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, ein Blechteil für ein Kraftfahrzeug sowie ein Herstellungsverfahren für ein solches Blechteil nach dem Oberbegriff des Vorrichtungs- bzw. Verfahrensanspruches derartig weiterzubilden, so dass eine Verrstärkung einfach und kostengünstig hergestellt werden kann.
- Gelöst wird diese Aufgabe durch die kennzeichenden Merkmale des Vorrichtungs- bzw. des Verfahrensanspruches. Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den jeweiligen Unteransprüchen.
- Nach der Erfindung ist vorgesehen, dass das Blechteil eine Verstärkung aufweist, welche durch Umklappen eines Blechbereiches entlang einer geraden Biegelinie entstanden ist. Die Verstärkung weist in diesem Bereich der Blechüberlappung somit die doppelte Blechstärke auf. Weiterbildend kann vorgesehen sein, dass die Verstärkung durch mehrfaches Umklappen eines Blechbereiches – einer Lasche – entlang mehrerer gerader Linien erzeugt worden ist – vorzugsweise in Form eines Zick-Zack-Falzes.
- Gemäß einer bevorzugten Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die Blechlagen innerhalb der Überlappung zusätzlich miteinander verbunden sind – bspw. verschweißt, verlötet, verklebt, mittels einer Durchsetzfügung. Diese zusätzliche Verbindung der zwei oder mehreren Blechlagen untereinander wird gerade dann gewählt, wenn in einem dem Umbiegen der Blechlasche nachgeordneten Bearbeitungsschritt die Biegekannte entfernt wird. Ein Verschweißen der Blechlagen bzw. eine Verbindung mittels Durchsetzfügen kann vor der nachfolgenden Umformung (Tiefziehen), im Verlauf der nachfolgenden Umformschritte (z.B. Durchsetzfügen im Folgewerkzeug vor dem Beschnitt) oder nach der Umformung erfolgen.
- Vorzugsweise wird das erfindungsgemäße Blechteil als Türinnenblech, welches ein Türmodul aufnimmt, gestaltet. Die durch Ein- oder Mehrmaliges Umklappen erzeugten Verstärkungen können hierbei im Bereich der Öffnung für das Türmodul aber auch an den Außenkanten des Türinnenbleches angeordnet sein. Die Verstärkungen im Bereich der Öffnung für das Türmodul bilden bspw. die Verstärkungen für das Türschloss oder für den Innenschacht.
- Das erfindungsgemäße Blechteil kann aber auch an anderen Teilen eines Kraftfahrzeuges eingesetzt werden. Insbesondere ist es möglich, dass die Sitzwanne eines Fahrzeugsitzes als ein Blechteil mit entsprechenden Verstärkungen ausgebildet ist. Auch andere Teile eines Fahrzeugsitzes, wie z. B. Rahmen oder Lehne, können aus Blechteilen gemäß der Erfindung gefertigt sein.
- Das erfindungsgemäße Herstellungsverfahren für das Blechteil – vorzugsweise für ein Türinnenblech – besteht darin, dass eine Platine bereitgestellt wird, welche entlang einer oder mehrerer gerader Linien umklappbare Blechbereiche in Form von Laschen aufweist, die dann vor dem Umformen (Tiefziehen) umgeklappt werden. Ein zusätzlich vorgesehener Formschnitt der Platine kann vor oder nach dem Umklappen der vorgesehenen Verstärkungsbereiche erfolgen. Ist ein Formschnitt vorgesehen, welcher die Biegekannte vom restlichen Türkörper entfernt, so werden die umgeklappten Lagen der Verstärkungsbereiche in einem vorgelagerten Bearbeitungsschritt miteinander verschweißt oder verklebt.
- Das erfindungsgemäße Blechteil sowie das Herstellungsverfahren hierfür ergeben ein einfach und kostengünstig herstellbares Türteil mit Versteifungen. Da diese Versteifungen durch ein-, zwei- oder mehrmaliges Umklappen der Blechbereiche erzeugbar sind, können unterschiedlich starke Versteifungsbereiche auch an einem Bauteil realisiert werden.
- Ein weiterer Vorteil ergibt sich insbesondere dann, wenn das erfindungsgemäße Blechteil als ein einen Ausschnitt für ein Türmodul tragendes Türinnenblech gestaltet wird. Sind im Bereich um den das Türmodul aufnehmenden Ausschnitt Verstärkungen vorgesehen, so liegen die durch das Falzen die Verstärkung ergebenen Blechteile innerhalb dieses Ausschnittes. Materialverschnitt wird so verringert, was eine Kostenersparnis ergibt.
- Ebenfalls sehr vorteilhaft gestaltet sich die Erfindung, wenn bei einer Kraftfahrzeugtür die zur Schachtverstärkung vorgesehene Lasche im Bereich des Fensterausschnittes liegt. Auch hier reduziert sich der Materialverschnitt, da das zur Verstärkung benötigte Material aus einem Bereich stammt, der sonst ohne zusätzlichen Aufwand nicht mehr zu verwenden wäre.
- Weiterhin ist als Vorteil der einfach und kostengünstige Prozess des Blechbiegens zu nennen, mit dem die Verstärkungen erzeugt werden.
- Im folgenden wird die Erfindung in Ausführungsbeispielen anhand von Zeichnungen näher erläutert. Die Ausführungsbeispiele beziehen sich auf eine Fahrzeugtür, die Erfindung ist aber auch an anderen Blechteilen eines Kraftfahrzeuges einsetzbar.
- Die Zeichnungen zeigen:
-
1 ,2 Ein Blechteil mit Laschen, welche Verstärkungen ergeben, -
3 ,4 ein Blechteil einer Fahrzeugtür mit einer dreilagigen Verstärkung, -
5 die dreilagige Verstärkung nach4 im Schnitt, -
6 –8 ein Türinnenblech mit einem Ausschnitt für ein Türmodul, -
9 –11 die Schnitte A – A der6 –8 , -
12 –14 das Herstellungsprinzip mit Tiefziehen, und -
15 ,16 eine Materialverstärkung mit Verschweißung und anschließendem Beschnitt der Biegekannte, -
17 ,18 ein Blechteil einer Fahrzeugtür mit einer Verstärkungslasche im Bereich des Fensterausschnittes. - Eine Platine
1 für ein Türteil weist insgesamt3 Laschen auf (1 ), welche nach Umklappen um die jeweils gestrichelt angedeutete Linie Bereiche für Verstärkungen5 bilden (2 ). - Eine Platine
6 für ein Türteil weist auf der zu den Scharnieren gewandten Seite eine Materialverlängerung in Form einer Lasche7 auf (3 ). In einem dem Beschnitt der Platine6 nachgeordneten Verarbeitungsschritt wird die Lasche i entlang der gestrichelten Linien als Zick-Zack gefalzt, so dass sich im Bereich a eine insgesammt dreilagige Verstärkung8 ergibt (4 ). Den Schnitt durch die 2-fach gefalzte Lasche7 mit der dreilagigen Überlappung a zeigt die5 . - Eine Platine
9 für ein Türinnenblech weist eine Ausnehmung10 für ein nicht dargestelltes Türmodul auf (6 ). Der Materialbeschnitt der Platine9 dieses Türinnenbleches ist so gewählt, dass in dem die Ausnehmung10 ergebenen Bereich vier Laschen11 ,12 ,13 ,14 stehen bleiben, welche in einem den Beschnitt der Platine9 nachgeordneten Verarbeitungsschritt jeweils entlang der gestrichelten Linie umgebogen werden. So ergeben sich insgesamt vier doppellagige Verstärkungsbereiche15 ,16 ,17 ,18 für die Aufnahme eines Türscharniers, eines Schlossteiles, als Schachtverstärkung und als Türverstärkung (7 ). - Nach dem Umbiegen der Laschen
11 ,12 ,13 ,14 zu den Verstärkungen15 ,16 ,17 ,18 erfährt die Platine9 des Türinnenbleches eine Umformung durch Tiefziehen. Das fertige Türinneblech zeigt die8 . Die9 ,10 und11 zeigen zusätzlich den Schnitt A-A durch das Türinnenblech nach den6 ,7 ,8 . - Die
12 ,13 ,14 verdeutlichen nocheinmal eine Ausführungsform des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens. Eine Platine19 eines Türblechteiles weist eine entlang einer geraden Kante umbiegbare Lasche20 auf (12 ). Durch Umbiegen dieser Lasche20 ergibt sich eine Verstärkung21 im Bereich dieser doppelten Blechüberlappung (13 ). In einem anschließenden Tiefziehprozess wird der Platine19 eine Form aufgeprägt, welche auch eine Profilierung im Bereich der Verstärkung21 umfasst (14 ). - Die
15 und16 verdeutlichen eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Herstellungsverfahrens. Nach dem Umbiegen der Verstärkungslasche der Platine19 wird dieser Verstärkungsbereich21 zusätzlich mit Schweißstellen22 fixiert (15 ). Danach kann der Biegebereich23 entlang der gestrichelten Linie entfernt werden (16 ). - Eine für eine Tür vorgesehene Platine
9 weist einen Fensterausschnitt24 auf (17 und18 ). Innerhalb des Fensterausschnittes ist eine Lasche25 angeordnet, welche zur Erzeugung einer Schachtverstärkung vorgesehen ist (17 ). Nach Umbiegen dieser Lasche25 um die gestrichelte Linie ergibt sich im Bereich des Fensterschachtes eine Verstärkung26 (18 ). Durch die Anordnung der Lasche25 innerhalb des Fensterausschnittes24 reduziert sich der Materialverschnitt. -
- 1
- Platine
- 2
- Lasche
- 3
- Lasche
- 4
- Lasche
- 5
- Verstärkung
- 6
- Platine
- 7
- Lasche
- 8
- Verstärkung
- 9
- Platine
- 10
- Ausnehmung
- 11
- Lasche
- 12
- Lasche
- 13
- Lasche
- 14
- Lasche
- 15
- Verstärkung
- 16
- Verstärkung
- 17
- Verstärkung
- 18
- Verstärkung
- 19
- Platine
- 20
- Lasche
- 21
- Verstärkung
- 22
- Verschweißung
- 23
- Biegebereich
- 24
- Fensterausschnitt
- 25
- Lasche
- 26
- Verstärkung
Claims (19)
- Blechteil für ein Kraftfahrzeug, wobei das Blechteil eine Verstärkung mit einer höheren Materialstärke aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung (
5 ;8 ;15 ;16 ;17 ;18 ;21 ) durch Umklappen eines Blechbereiches (2 ;3 ;4 ;7 ;11 ;12 ;13 ;14 ;20 ) des Blechteiles entlang einer Biegelinie entstanden ist. - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der umgebogene Blechbereich (
2 ;3 ;4 ;7 ;11 ;12 ;13 ;14 ;20 ) die Form einer rechteckförmigen Lasche aufweist. - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung (
8 ) durch mehrfaches Falzen des Blechbereiches (7 ) eine entsprechend mehrfache Dicke der Stärke des Blechteiles (6 ) aufweist. - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstärkung (
8 ) durch Zick-Zack-Falzung des Blechbereiches (7 ) erzeugt ist. - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil ein Teil einer Kraftfahrzeugtür bildet.
- Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil als ein Türinnenblech (
9 ) einer Kraftfahrzeugtür ausgebildet ist - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach einem der Ansprüche 1 – 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil innerhalb eines Fahrzeugsitzes angepordnet ist.
- Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil die Sitzschale eines Fahrzeugsitzes bildet.
- Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil (
9 ) eine Ausnehmung (10 ) aufweist und die die Verstärkung (15 ;16 ;17 ;18 ) bildende Lasche (11 ;12 ;13 ;14 ) im Berech der Ausnehmung (10 ) angeordnet ist. - Blechteil für ein Kraftfahrzeug nach Anspruch 6 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Blechteil (
9 ) in seiner Ausnehmung (10 ) ein Türmodul aufnimmt. - Verfahren zur Herstellung eines Blechteiles für ein Kraftfahrzeug, bei welchem eine Platine mit einem Verstärkungsbereich höherer Materialstärke versehen wird, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der Verstärkung ein Bereich der Platine entlang einer geraden Linie umgebogen wird.
- Verfahren nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich der Platine entlang mehrerer gerader Linien mehrfach gefalzt wird.
- Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Bereich der Platinie im Zick-Zack gefalzt wird.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Umbiegen entstandenen Blechlagen miteinander verschweißt werden.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Umbiegen entstandenen Blechlagen miteinander verklebt werden.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die durch Umbiegen entstandenen Blechlagen mittes Durchsetzfügen miteinander verbunden werden.
- Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine mit den umgebogenen Bereichen weiteren Umformbearbeitungen unterzogen wird.
- Verfahren nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Platine mit den umgebogenen Bereichen einem Tiefzieh-Formprozess unterzogen wird.
- Verfahren nach Anspruch 14, 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Biegekante des Verstärkungsbereiches von der Platine bzw. dem fertigen Bauteil abgetrennt wird.
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|---|---|---|---|
| DE102004011920A DE102004011920B4 (de) | 2004-03-11 | 2004-03-11 | Blechteil für ein Kraftfahrzeug |
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2004
- 2004-03-11 DE DE102004011920A patent/DE102004011920B4/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
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