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DE102004011909A1 - Fahrzeug - Google Patents

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DE102004011909A1
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vehicle
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spoiler
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DE102004011909A
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Inventor
Andreas Gordes
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Gordes Andreas Dipl-Ing Dipl-Wirt
Original Assignee
Gordes Andreas Dipl-Ing Dipl-Wirt
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    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K11/00Arrangement in connection with cooling of propulsion units
    • B60K11/08Air inlets for cooling; Shutters or blinds therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K13/00Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units
    • B60K13/06Arrangement in connection with combustion air intake or gas exhaust of propulsion units using structural parts of the vehicle as ducts, e.g. frame parts

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Fahrzeug mit freistehenden Rädern, bestehend aus einer Karosserie und zumindest zwei Achsen, von denen zumindest eine Achse gelenkt, zumindest eine Achse durch einen Motor angetrieben ist und jede Achse endseitig zumindest ein Rad aufweist, wobei die Karosserie einen vor der vorderen Achse angeordneten Frontspoiler und einen hinteren Spoiler und zwischen den Achsen ein Cockpit hat. Um ein gattungsgemäßes Fahrzeug derart weiterzubilden, dass sowohl die Luftversorgung des Antriebsmotors als auch das gesamte aerodynamische Konzept des Fahrzeuges zur Erzielung insbesondere höherer Kurvengeschwindigkeiten verbessert wird, ist vorgesehen, dass die Karosserie (3) zwischen dem Frontspoiler (18) und dem Cockpit (7) ein deltaförmig ausgebildetes Leitelement (15) aufweist, welches zumindest eine sich zum Cockpit (7) hin erweiternde Fläche aufweist, die, ausgehend vom Spoiler (18), zum Cockpit (7) unter einem Winkel (alpha), relativ zur Horizontalen ansteigend, angeordnet ist.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug, insbesondere ein Fahrzeug mit freistehenden Rädern, bestehend aus einer Karosserie und zumindest zwei Achsen, von denen zumindest eine Achse gelenkt, zumindest eine Achse durch einen Motor angetrieben ist und jede Achse endseitig zumindest ein Rad aufweist, wobei die Karosserie einen vor der vorderen Achse angeordneten Frontspoiler und einen hinteren Spoiler und zwischen den Achsen ein Cockpit hat.
  • Derartige Fahrzeuge sind aus dem Motorsport bekannt. Sie werden allgemein als sogenannte Formelfahrzeuge bezeichnet, bei denen die Karosserie lediglich das Cockpit und die Antriebseinheit, bestehend aus dem Antriebsmotor und einem angeflanschten Getriebe aufnimmt. An der Karosserie sind eine Hinterachse und eine lenkbare Vorderachse angeordnet, die jeweils endseitig Räder, bestehend aus Felgen und Reifen aufweisen. Die Hinterachse ist über den Antriebsmotor und das angeflanschte Getriebe angetrieben. Im wesentlichen hinter der Hinterachse ist ein hinterer Spoiler vorgesehen, der die Abtriebskraft im Bereich der Hinterachse erhöht. Gleichzeitig dient der hintere Spoiler auch der Verbesserung der Fahrstabilität des Fahrzeugs.
  • Seitlich des Cockpits sind sogenannte Seitenkästen an der Karosserie vorgesehen, die entsprechend dem Wettbewerbsregelement eine bestimmte Breite aufweisen müssen. Die Seitenkästen haben in Fahrtrichtung vorne liegende Lufteinlässe und dienen beispielsweise der Zuführung der für den Verbrennungsprozess im Antriebsmotor notwendigen Luft, der Kühlung des Motors sowie der Bremsen an der Hinterachse. An der Karosserie vor der Vorderachse ist ein Frontspoiler befestigt, mit dem die Abtriebskraft an der Vorderachse einstell- und erzielbar ist. Frontspoiler und hinterer Spoiler sind entsprechend den beispielsweise durch einen Streckenverlauf beeinflussten fahrdynamischen Eigenschaften des Fahrzeuges einstell- bzw. austauschbar.
  • Die Karosserie weist demzufolge ein relativ langgezogenes und schmales Hauptelement auf, dessen Breite über die gesamte Länge der Karosserie im wesentli chen gleichbleibend ausgebildet ist. Zur gezielten Anströmung der Seitenkästen können an der Karosserie vor den Seitenkästen Luftleiteinrichtungen vorgesehen sein, die ein zusätzliches Gewicht mit sich bringen und darüber hinaus der Gefahr eines Lösens unterliegen.
  • Derartige Fahrzeuge haben sich im Stand der Technik bewährt, sind aber hinsichtlich ihrer aerodynamischen Verbesserungen bei gleichbleibendem Konzept durch die Ausgestaltung der Karosserie beschränkt.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein gattungsgemäßes Fahrzeug derart weiterzubilden, dass sowohl die Luftversorgung des Antriebsmotors als auch das gesamte aerodynamische Konzept des Fahrzeuges zur Erzielung insbesondere höherer Kurvengeschwindigkeiten verbessert wird.
  • Zur Lösung dieser Aufgabenstellung ist vorgesehen, dass die Karosserie zwischen dem Frontspoiler und dem Cockpit ein deltaförmig ausgebildetes Leitelement aufweist, welches zumindest eine sich zum Cockpit hin erweiternde Fläche aufweist, die ausgehend vom Frontspoiler zum Cockpit unter einem Winkel relativ zur Horizontalen ansteigend angeordnet ist.
  • Die Erfindung betrifft somit die Auslegung des Frontbereichs eines derartigen Fahrzeuges unter Nutzung der Eigenschaften eines nach hinten aufwärts ausgerichteten deltaförmigen Leitelementes, welches eine wesentliche Verbesserung der Abtriebskräfte des gesamten Fahrzeuges dient. Bei Anströmung dieses deltaförmigen Leitelementes in Vorwärtsfahrt wird der Abtrieb dadurch erzeugt, dass durch ein Umschlagen der Luftströmung von der Oberseite auf die Unterseite des deltaförmig ausgebildeten Leitelementes zu einer Beschleunigung der Luftströmung führt, so dass der statische Druck unter der Unterseite reduziert wird. Hierbei wird der Abtrieb des deltaförmig ausgebildeten Leitelementes insbesondere durch das Profil des Leitelementes, die Formgebung der Kantenbereiche des Leitelementes, den Grundriss des Leitelementes, die Größe des Leitelementes in Längs- und quer zur Längsrichtung, den Anstellwinkel, den Luftdruck sowie die Strömungsgeschwindigkeit beeinflusst.
  • Für einen Winkel α < 10° zur Horizontalen gilt für den Auftriebskoeffizienten cL: cL = (π/2)AR × sinαmit AR = Verhältnis Länge des Leitelementes zur Breite des Leitelementes und α = Winkel des Leitelementes relativ zur Horizontalen.
  • Liegt die Größe des Anstellwinkels α zwischen 10° und 30°, so lässt sich der Auftriebskoeffizient experimentell wie folgt berechnen: cL = (0,963 + 1,51 × AR) × sinα.
  • Die Abtriebskraft F lässt sich dadurch wie folgt berechnen: F = cL × ρ/2 V2 × A.
  • Hierbei bedeuten ρ die Luftdichte, V die Geschwindigkeit des Fahrzeugs und A die Flügelfläche.
  • Bei einem Fahrzeug mit einer Geschwindigkeit von 83 m/s, einem Verhältnis der Länge zur Breite des Leitelementes von 0,4, einem Anstellwinkel α von 15°, einer Luftdichte ρ von 1,225 kg/m3, einer Tiefe des Leitelementes von 1,8 m, einer Spannweite des Leitelements von 0,72 m und einer Fläche des Leitelements von 0,648 m2 errechnet sich somit exemplarisch eine Abtriebskraft F von 2218 N.
  • Ein derartiger Abtrieb stellt eine wesentliche Verbesserung des Abtriebs gegenüber den bisherigen Fahrzeugen dar.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass die maximale Breite des Leitelements kleiner ist, als der Abstand zwischen den Rädern einer Achse. Diese Ausgestaltung trägt nicht nur den Wettbewerbsregeln Rechnung, sondern dient auch dazu, ein günstiges Anströmverhalten der von dem Leitelement geleiteten Luft in Richtung der Seitenkästen zu ermöglichen.
  • Eine weitere Verbesserung sieht vor, dass die im wesentlichen in Fahrtrichtung verlaufenden Seitenbereiche des Leitelements zur Unterseite abfallend angeordnet sind. Auch diese Ausgestaltung dient dazu, die Luftströmung in Richtung der Lufteinlässe der Seitenkästen zu leiten, so dass die Luftströmung nicht nur zur Erhöhung des Abtriebs, sondern auch zur Erhöhung der für den Betrieb des Antriebsmotors notwendigen Luft nutzbar ist.
  • Es ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass das Leitelement integraler Bestandteil der Karosserie ist. Insgesamt kann die Karosserie somit eine entsprechende deltaförmig ausgebildete Formgebung im Bereich zwischen dem Frontspoiler und dem Cockpit erhalten. Vorzugsweise kann dieser Teil der Karosserie zusammen mit dem Frontspoiler austauschbar an der Karosserie angeordnet sein, so dass unterschiedlich ausgebildete deltaförmige Leitelemente entsprechend den Anforderungen der zu fahrenden Rennstrecke verwendbar sind. Eine entsprechende Anpassung erfolgt in der Regel zusammen mit dem Frontspoiler, über den ebenfalls die Parameter des Abtriebs einstellbar sind.
  • Es ist nach einer Weiterbildung der Erfindung vorgesehen, dass das Leitelement mit seinem dem Cockpit zugewandten Ende horizontal ausgerichtet ist, so dass die Anströmung des hinteren Spoilers nicht nachteilig beeinflusst wird, beispielsweise die Wirkung des hinteren Spoilers durch das deltaförmig ausgebildete Leitelement nicht teilweise aufgehoben wird. Diesbezüglich wäre dann eine Veränderung des hinteren Spoilers dahingehend notwendig, dass dieser eine größere Bauhöhe aufweisen müsste oder gegebenenfalls über die Stellung seiner Flügelflächen derart eingestellt werden müsste, dass auch der Abtrieb im Bereich der hinteren Achse entsprechend hoch ist, was aber gleichbedeutend mit einer Verringerung der Endgeschwindigkeit einhergeht.
  • Die bereits voranstehend erwähnten Seitenkästen sind vorzugsweise beidseitig des Cockpits an der Karosserie angeordnet und weisen jeweils zumindest einen Lufteinlass auf. Vorzugsweise endet das Leitelement in einer Ebene oberhalb der Lufteinlässe, um zu verhindern, dass der auf der Unterseite des Leitelements entstehende Unterdruck die Anströmung in die Seitenkästen nachteilig dadurch beeinflusst, dass die Anströmung verringert, verwirbelt und/oder unterbrochen wird.
  • Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Frontspoiler in Richtung des Leitelements gepfeilt auszubilden, um die Anströmung des Leitelements zu verbessern.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist vorgesehen, dass das Leitelement in seinem dem Cockpit zugewandten Ende beidseitig des Cockpits jeweils einen Spiegel aufweist, der integraler Bestandteil des Leitelements ist. Diese Ausgestaltung verringert die Anzahl der freistehenden Bauteile der Karosserie, welche gegebenenfalls die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeugs nachteilig beeinflussen.
  • Eine weitere Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeuges und insbesondere der Versorgung des Antriebsmotors mit der für die Verbrennung notwendigen Luft ist dadurch gegeben, dass die Karosserie einen im wesentlichen zwischen den Achsen als glattflächige Bodenplatte ausgebildeten Unterboden aufweist und dass an dem der vorderen Achse zugewandten Ende des Unterbodens ein Lufteinlass angeordnet ist, der sich über die gesamte Länge des Unterbodens bis zu einem Motorraum erstreckt, in dem der Antriebsmotor angeordnet ist. Ein derartiger zentraler Lufteinlass hat verschiedene Vorteile. Zum einen wird die für die Zulassung des Fahrzeuges zum Wettbewerb in ihrer Dimension vorbestimmte Bodenplatte besser genutzt. Unterhalb des Fahrzeuges wird über den Lufteinlass Luft abgesaugt und dem Antriebsmotor zugeführt. Hierdurch entsteht unterhalb des Vorderwagens ein Unterdruck, der die Bodenhaftung des Fahrzeuges und damit auch den Antrieb an der Vorderachse wesentlich verbessert. Der Gesamtwiderstand der Frontfläche des Fahrzeuges wird durch den Wegfall von Lufteinläufen an anderen Karosseriebauteilen, beispielsweise durch einen in üblicher Weise oberhalb des Cockpits vorgesehenen Lufteinlass verbessert. Hieraus resultiert auch eine verbesserte Anströmung des hinteren Spoilers. Des Weiteren hat sich gezeigt, dass die für den Antriebsmotor erforderliche Verbrennungsluft in vorteilhafter Weise aus einem Bereich unterhalb des Fahrzeugs angesaugt wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn ein solches Fahrzeug im Rennfeld hinter vorausfahrenden Fahrzeugen fährt, die eine Luftverwirbelung im Bereich oberhalb des Fahrzeuges verursachen.
  • Von Bedeutung ist die Verminderung des Luftwiderstandes proportional zur Frontfläche der durch die üblicherweise verwendeten Lufteinläufe, beispielsweise dem oberhalb des Cockpits angeordneten Lufteinlauf. Die erfindungsgemäße Ausgestaltung hat ferner den Vorteil, dass der Luftwiderstand maßgeblich vermindert wird und der Abtrieb durch Unterdruck im Bereich des Vorderwagens verstärkt wird. Darüber hinaus bestehen weitere Vorteile der Erfindung dadurch, dass im Rennfeld hinter vorausfahrenden Fahrzeugen weniger abgashaltige Luft für den eigenen Antriebsmotor angesaugt wird. Hierbei ist zu beachten, dass bei heutigen Fahrzeugen für den Rennsport die Abgase nach oben entweichen und über den hinteren Spoiler verwirbelt werden. Diese abgashaltige Luft wird dann von dem hinterherfahrenden Fahrzeug angesaugt und dem eigenen Antriebsmotor zugeführt. Durch den geringeren Sauerstoffgehalt in dieser abgashaltigen Luft wird die mögliche Motorleistung reduziert.
  • Daher führt die erfindungsgemäße Ausgestaltung eines Fahrzeuges abhängig von der Entfernung, der Größe, der Geschwindigkeit, der Motorleistung, der Anbringung des Abgasauslasses und der aerodynamischen Auslegung der vorausfahrenden Fahrzeuge zu drei wesentlichen Vorteilen. Zum einen nutzt die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Fahrzeuges die Grenzschicht der Fahrbahnoberfläche aus. In einem Rennfeld ist an der der Fahrbahn nächstliegenden Stelle des Fahrzeuges der größte Staudruck zu erwarten. In höheren Luftschichten nimmt der Sog durch die vorausfahrenden Fahrzeuge zu. Daher kann bei einem erfindungsgemäßen Fahrzeug eine wesentlich verbesserte Motoraufladung auch dann erwartet werden, wenn das Fahrzeug im Rennfeld fährt.
  • Darüber hinaus ist festzustellen, dass bei einem erfindungsgemäßen Fahrzeug die für die Verbrennung im Antriebsmotor notwendige Luft in einem Bereich angesaugt wird, der sich in maximaler Entfernung von der Abgaswolke eines vorausfahrenden Fahrzeuges befindet, dessen Abgase aus der Oberseite des Fahrzeuges abgegeben und durch den hinteren Spoiler nach oben gespült werden. Hierdurch kann mit der Erfindung ein höherer Sauerstoffanteil der Umgebungsluft genutzt werden. Auch hieraus resultiert eine Erhöhung der Motorleistung.
  • Schließlich ist zu erkennen, dass zwar die Temperatur der Umgebungsluft an der Fahrbahnoberfläche durch Wärmestrahlung am höchsten ist, die Erfindung aber dennoch Vorteile gegenüber höher gelegenen Lufteinläufen hat, da auf das Ansaugen von heißen Abgasen in der Luft im wesentlichen verzichtet wird.
  • Vorzugsweise weist der Lufteinlass eine mit der Breite des Unterbodens übereinstimmende Breite auf, so dass eine maximale Luftzufuhr gewährleistet ist. Der Lufteinlass ist insbesondere im Querschnitt spiegelsymmetrisch, vorzugsweise oval oder rechteckig ausgebildet, wobei die ovale Ausgestaltung eine optimale Luftzufuhr ermöglicht, da bei diesem Querschnitt von einer Verringerung der Luftverwirbelungen im Lufteinlass auszugehen ist.
  • Schließlich ist nach einem weiteren Merkmal der Erfindung vorgesehen, dass der Lufteinlass in Richtung der vorderen Achse über den Unterboden vorsteht.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der zugehörigen Zeichnung, in der bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 ein Fahrzeug in einer Draufsicht;
  • 2 das Fahrzeug gemäß 1 in Seitenansicht;
  • 3 das Fahrzeug gemäß 1 in einer geschnitten dargestellten Seitenansicht entlang der Schnittlinie III-III in 1;
  • 4 eine zweite Ausführungsform eines Fahrzeuges in Seitenansicht und
  • 5 die zweite Ausführungsform des Fahrzeuges gemäß 4 in geschnitten dargestellter Seitenansicht analog zur Schnittlinie III-III in 1.
  • In 1 ist ein Fahrzeug 1 mit freistehenden Rädern 2 dargestellt. Das Fahrzeug 1 weist eine Karosserie 3 auf, wobei die Räder 2 endseitig an zwei Achsen 4, 5 angeordnet sind. Die hintere Achse 4 ist über einen nicht näher dargestellten Antriebsmotor und ein daran angeflanschtes Getriebe angetrieben, während die Vorderachse 5 lenkbar ist.
  • Die Karosserie 3 weist ein langgestrecktes und schmales Hauptelement 6 auf, welches ein Cockpit 7 aufweist. Das Hauptelement 6 endet vor der hinteren Achse 4 und weist beginnend im Bereich des Cockpits 7 zwei seitlich angeordnete Seitenkästen 8 auf, die sich in den Bereich zwischen den Rädern 2 der vorderen Achse 5 und der hinteren Achse 4 erstrecken. Die Seitenkästen 8 verlaufen bis in einen Bereich zwischen den Rädern 2 der hinteren Achse 4, wobei die Seitenkästen 8 in diesem Bereich schmaler ausgebildet sind.
  • Oberhalb der Seitenkästen 8 ist am hinteren Ende des Fahrzeugs 1 im wesentlichen hinter den Rädern 2 der hinteren Achse 4 ein hinterer Spoiler 9 angeordnet, an dem zumindest zwei Luftleitelemente 10 angeordnet sind, welche dazu dienen, den Abtrieb an der hinteren Achse 4 einzustellen. Zu diesem Zweck sind die Luftleitelemente 10 verstellbar und austauschbar im Spoiler 9 befestigt.
  • Hinter dem Cockpit 7 ist unterhalb des Hauptelementes 6 und der Seitenkästen 8 der nicht näher dargestellte Antriebsmotor angeordnet, bei dem es sich um einen Verbrennungsmotor handelt, dessen Abgase über Auslässe 11 im Bereich der Seitenkästen 8 aus der Karosserie 3 herausgeführt werden.
  • Die Seitenkästen 8 weisen in Fahrtrichtung vorne liegend Flächen 12 auf, in denen Lufteinlässe 13 (2 bis 5) angeordnet sind.
  • Ferner weist das Cockpit 7 eine Cockpitscheibe 14 auf.
  • Vor dem Cockpit 7 ist ein deltaförmig ausgebildetes Leitelement 15 angeordnet, bei dem es sich um einen Strömungskörper mit dreieckigem, gleichschenkligem Grundriss zur Erzeugung von Auftrieb handelt, wobei die zentrale Spitze 16 mit einem Pfeilungswinkel in Strömungsrichtung vorne liegt. Der Pfeilungswinkel des Leitelementes 15 ist der Winkel zwischen der Normalen zur Längsachse in Spannweitenrichtung und einer definierten Linie in Spannweitenrichtung, hier eine Vorderkante 17 eines am vorderen Ende des Fahrzeugs 1 angeordneten Frontspoilers 18. Das Leitelement 15 weist eine Spannweite auf, die definitionsgemäß die maximale Breite des Leitelements 15 und damit der Kante 19 des Leitelements 15 im Bereich des Cockpits 7 ist.
  • Als Flügeltiefe wird die maximale Länge des Leitelementes 15 bezeichnet, wobei das Leitelement 15 im Querschnitt V-förmig ausgebildet ist und eine lineare, konkave oder konvexe Krümmung nach oben (positiv) oder nach unten (negativ) relativ zur Strömungsrichtung aufweist. Das Verhältnis der Breite des Leitelementes zur Flügeltiefe wird Streckung genannt.
  • Das Leitelement 15 hat im Bereich seiner Kante 19 eine größere Breite als das Hauptelement 6 der Karosserie 3. Im Bereich der Kante 19 sind nicht näher dargestellte Rückspiegel vorgesehen, so dass diese in die Karosserie 3 integriert sind.
  • Weiterhin weist das Leitelement 15 eine Breite auf, die kleiner ist, als der Abstand zwischen den Rädern 2 einer Achse 4 bzw. 5. Die im wesentlichen in Fahrtrichtung verlaufenden Seitenbereiche 20 des Leitelements 15 sind zur Unterseite 21 (2 bis 5) abfallend ausgebildet, so dass das Leitelement 15 im Querschnitt eine gewölbte Form hat. Diese Wölbung dient dazu, die Luftströmung über das Leitelement 15 in Richtung der Seitenkästen 8 für eine optimale Kühlung und Luftversorgung des nicht näher dargestellten Antriebsmotors zu nutzen. Darüber hinaus werden hierdurch auch die aerodynamischen Eigenschaften des Fahrzeuges 1 nachhaltig beeinflusst.
  • In 3 ist die Luftströmung in Richtung der Seitenkästen durch Pfeile 22 dargestellt.
  • Darüber hinaus ist in den 2 und 3 zu erkennen, dass das Leitelement 15 mit seinem dem Cockpit 7 zugewandten Ende 23 horizontal ausgerichtet ist, demzufolge einen Flächenabschnitt 24 hat, der im wesentlichen parallel zur Unterseite 21 des Fahrzeugs 1 ausgerichtet ist, um eine Luftströmung in Richtung auf den hinteren Spoiler 9 zu ermöglichen, so dass dessen Wirkung nicht aufgehoben wird.
  • Der Frontspoiler 18 weist zwei Seitenplatten 25 auf, zwischen denen zwei Luftleitelemente verstellbar angeordnet sind.
  • Das Leitelement 15 ist unter einem Winkel α relativ zur Unterseite 21 angeordnet. Die Karosserie 3 weist einen im wesentlichen zwischen den Achsen 4, 5 Ebenen, als Bodenplatte 27 ausgebildeten Unterboden auf. Am vorderen, der vorderen Achse 5 zugewandten Ende der Bodenplatte 27 ist ein Lufteinlass 28 angeordnet, der sich über die gesamte Länge der Bodenplatte 27 bis zum Motorraum erstreckt und den dort angeordneten Antriebsmotor sowohl mit Kühlluft, als auch mit Luft für den Verbrennungsvorgang versorgt. Der Lufteinlass 28 hat eine mit der Breite der Bodenplatte 27 im vorderen Bereich übereinstimmende Breite und ist im Querschnitt oval ausgebildet, um eventuelle Verwirbelungen im Lufteinlass 28 möglichst gering zu halten. Es ist erkennbar, dass der Lufteinlass 28 über die Bodenplatte 27 in Richtung der vorderen Achse 5 hervorsteht.
  • Ein entsprechender Lufteinlass 28 kann auch unabhängig von einem Leitelement 15 bei einem Fahrzeug 1 gemäß dem Stand der Technik verwirklicht werden, wie es in den 4 und 5 dargestellt ist. Im Unterschied zum erfindungsgemäßen Fahrzeug 1 weist das Fahrzeug 1 gemäß den 4 und 5 eine langgestreckte Front 29 auf, an deren Unterseite der Frontspoiler 18 mit den Luftleitelementes 26 und den Seitenplatten 25 angeordnet ist. Die Luftströmung zum Lufteinlass 28 ist in 5 durch einen Pfeil 30 dargestellt.

Claims (14)

  1. Fahrzeug, insbesondere Fahrzeug mit freistehenden Rädern, bestehend aus einer Karosserie und zumindest zwei Achsen, von denen zumindest eine Achse gelenkt, zumindest eine Achse durch einen Motor angetrieben ist und jede Achse endseitig zumindest ein Rad aufweist, wobei die Karosserie einen vor der vorderen Achse angeordneten Frontspoiler und einen hinteren Spoiler und zwischen den Achsen ein Cockpit hat, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserie (3) zwischen dem Frontspoiler (18) und dem Cockpit (7) ein deltaförmig ausgebildetes Leitelement (15) aufweist, welches zumindest eine sich zum Cockpit (7) hin erweiternde Fläche aufweist, die ausgehend vom Frontspoiler (18) zum Cockpit (7) unter einem Winkel (α) relativ zur Horizontalen ansteigend angeordnet ist.
  2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die maximale Breite des Leitelements (15) kleiner ist, als der Abstand zwischen den Rädern (2) einer Achse (4, 5).
  3. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die im wesentlichen in Fahrtrichtung verlaufenden Seitenbereiche (20) des Leitelements (15) zur Unterseite (21) abfallend angeordnet sind.
  4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (15) integraler Bestandteil der Karosserie (3) ist.
  5. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (15) mit seinem dem Cockpit (7) zugewandten Ende horizontal ausgerichtet ist.
  6. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserie (3) beidseitig des Cockpits (7) Seitenkästen (8) mit Lufteinlässen (13) aufweist und dass das Leitelement (15) in einer Ebene oberhalb der Lufteinlässe (13) endet.
  7. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Frontspoiler (18) in Richtung des Leitelements (15) gepfeilt ausgebildet ist.
  8. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (15) in seinem dem Cockpit (7) zugewandten Ende beidseitig des Cockpits (7) jeweils einen Spiegel aufweist, der integraler Bestandteil des Leitelementes (15) ist.
  9. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Leitelement (15) oberhalb des Frontspoilers (18) angeordnet ist.
  10. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkel α ≥ 0° ist.
  11. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Karosserie (3) einen im wesentlichen zwischen den Achsen (4, 5) ebenen, als Bodenplatte (27) ausgebildeten Unterboden aufweist und dass an dem der vorderen Achse (5) zugewandten Ende des Unterbodens ein Lufteinlass (28) angeordnet ist, der sich über die gesamte Länge der Bodenplatte (27) bis zu einem Motorraum erstreckt.
  12. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass (28) eine mit der Breite der Bodenplatte (27) übereinstimmende Breite aufweist.
  13. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass (28) im Querschnitt spiegelsymmetrisch, insbesondere oval oder rechteckig ausgebildet ist.
  14. Fahrzeug nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Lufteinlass (28) in Richtung der vorderen Achse (5) über den Unterboden vorsteht.
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