DE102004019817A1 - Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen - Google Patents
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Abstract
Bei einer Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen, die von einer Batterie mit einer Bordnetzspannung versorgt werden und die durch eine Pyrosicherung mit einem pyrotechnischen Schaltelement vor einer Verpolung der Batterie schützt, ist zum Schutz der elektrischen Verbraucher vor Überspannungen der Bordnetzspannung ein mit dem positivem Anschluss der Batterie verbundener Spannungskomparator zur Ansteuerung der Pyrosicherung vorgesehen.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 wie sie aus der
DE 199 01 351 A1 bekannt ist. - Die von einer Batterie versorgten elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen müssen vor einer Verpolung der Batterie beim Fremdstart oder dem Einbau einer Ersatzbatterie mit vertauschter Polbelegung geschützt werden, da dies zu einer Beschädigung oder Zerstörung der elektrischen Verbraucher führen kann. Zu diesem Zweck ist bei der gattungsgemäßen
DE 199 01 351 A1 eine Pyrosicherung als elektrisch steuerbarer Schalter mit einem pyrotechnischen Schaltelement und einem pyrotechnischen Zündelement vorgesehen. - Oftmals müssen die elektrischen Verbraucher in Kraftfahrzeugen jedoch außer vor Verpolungen der Batterie auch vor anderen schädlichen Einflüssen geschützt werden, wodurch zusätzliche Schutzmaßnahmen erforderlich sind, die einen hohen Aufwand verursachen.
- Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen der eingangs beschriebenen Art anzugeben, durch die elektrische Verbraucher in Kraftfahrzeugen auch vor Überspannungen geschützt werden.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Patentanspruchs 1 gelöst.
- Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind Bestandteil der weiteren Patentansprüche.
- Erfindungsgemäß weist die vorgestellte Schaltungsanordnung zum Schutz der elektrischen Verbraucher vor Überspannungen der Bordnetzspannung (der Versorgungsspannung auf dem Bordnetz des Kraftfahrzeugs) zur Ansteuerung der Pyrosicherung ein mit dem positivem Anschluss der Batterie (d.h. mit der Plus-Klemme der Batterie, insbesondere mit der hiervon ausgehenden Versorgungsleitung) verbundenen Spannungskomparator auf. Dieser Spannungskomparator ist insbesondere als spannungsvergleichendes Halbleiterbauelement ausgebildet, vorzugsweise als Zenerdiode, deren Kathode mit dem positivem Anschluss der Batterie (d.h. mit der Plus-Klemme der Batterie, insbesondere mit der hiervon ausgehenden Versorgungsleitung) verbunden ist. Hierdurch werden im Bordnetz insbesondere infolge einer Verpolung der Batterie beim Fremdstart (bsp. bei einem sog. Jump-Start mit der 24 V – Batterie eines Lastkraftwagens) auftretende negative Spannungen oder Überspannungen detektiert; beim Erreichen eines bestimmten Spannungsschwellwerts wird die Pyrosicherung angesteuert, die die Bordnetzleitung (Plusleitung oder Minusleitung) von der Batterie trennt.
- Die Ansteuerung der Pyrosicherung erfolgt insbesondere über einen als Zenerdiode mit Reihenwiderstand (Begrenzungswiderstand) ausgebildeten Spannungskomparator. Die Zenerdiode wird bei Verpolung in Durchlassrichtung und bei Überspannung in Sperrrichtung leitend und liefert dadurch die erforderliche Zündenergie (den erforderlichen Zündstrom) für die Zündkapsel der Pyrosicherung. Zur Einstellung der Zündenergie (insbesondere des Zündstroms) für die Zündkapsel der Pyrosicherung ist die Kathode der Zenerdiode über den Begrenzungswiderstand mit dem positivem Anschluss der Batterie verbunden (d.h. mit der Plus-Klemme der Batterie, insbesondere mit der hiervon ausgehenden Versorgungsleitung).
- Dieser Begrenzungswiderstand ist auf die Eigenschaften der Zündkapsel abgestimmt, wobei Begrenzungswiderstand und Zenerdiode vorzugsweise so dimensioniert sind (Widerstandswert des Begrenzungswiderstands und Durchbruchspannung der Zenerdiode), dass ein Ansprechen der Zündkapsel und damit ein Auslösen des pyrotechnischen Zündelements der Pyrosicherung oder ein Durchbruch der Zenerdiode bei einer Mindestspannung und einer Mindestzeitdauer von schädlichen Spannungseinflüssen in Form von Verpolspannung und positiven Spannungsspitzen der Bordnetzspannung auf der Versorgungsleitung erfolgt, so dass die über die Versorgungsleitung ans Bordnetz angeschlossenen elektrischen Verbraucher effizient geschützt sind. Bsp. wird die Schaltungsanordnung so dimensioniert, dass eine Verpolspannung von mehr als 3 V bei einer Zeitdauer von mehr als 0.5 s nicht überschritten werden kann und (positive) Spannungsspitzen der Bordnetzspannung von mehr als 20 V über eine Zeitdauer von mehr als 1 s nicht zugelassen werden (kurzzeitige Spannungsspitzen mit einem höheren Spannungswert von bsp. über 20 V dürfen dagegen kurzzeitig auftreten, bsp. während einer Zeitdauer von weniger als 0.5 s).
- Falls das pyrotechnische Schaltelement der Pyrosicherung mit dem negativen Anschluss der Batterie verbunden ist, d.h. mit der Minus-Klemme der Batterie, insbesondere mit der hiervon ausgehenden Masseleitung, kann die Pyrosicherung zusammen mit dem zur Ansteuerung vorgesehenen Spannungskomparator, (insbesondere der Zenerdiode) als einstückiges Bauteil und damit als auf einfache Weise anzubringendes und wieder zu entfernendes Austauschteil in die Masseleitung integriert werden oder an die Minus-Klemme der Batterie angebaut werden, so dass Übergangswiderstände verursachende Schraubverbindungen nicht erforderlich sind. Insbesondere kann die Pyrosicherung auch zusammen mit einer zur Bestimmung des Batteriestroms vorgesehenen Strommesseinrichtung (einem Stromsensor) in einem gemeinsamen Gehäuse integriert werden, wobei die Pyrosicherung vorzugsweise gleichzeitig als Messwiderstand (Shunt) für die Strommesseinrichtung (den Stromsensor) zur präzisen Ermittlung des Batteriestroms herangezogen werden kann.
- Falls das pyrotechnische Schaltelement der Pyrosicherung mit dem positiven Anschluss der Batterie verbunden ist, d.h. mit der Plus-Klemme der Batterie, insbesondere mit der hiervon ausgehenden Versorgungsleitung, kann eine zusätzliche Ansteuerung der Pyrosicherung durch ein bereits im Kraftfahrzeug vorhandenes Steuersignal erfolgen, bsp. dem von einem Crashsensor erzeugten Crashsignal, über das die Auslösung der Zündkapsel und damit der Pyrosicherung gesteuert wird.
- Vorteilhafterweise wird durch die vorgestellte Schaltungsanordnung auf einfache Weise ein effektiver Schutz der ans Bordnetz angeschlossenen elektrischen Verbraucher insbesondere vor Verpolspannungen und vor positiven Spannungsspitzen der Bordnetzspannung erreicht.
- Im Zusammenhang mit der Zeichnung (
1 bis4 ) soll ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert werden. - Hierbei zeigen
-
1 das Prinzipschaltbild einer ersten Ausführungsform der Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern eines Kraftfahrzeugs, -
2 das Prinzipschaltbild einer zweiten Ausführungsform der Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern eines Kraftfahrzeugs, -
3 das Prinzipschaltbild einer dritten Ausführungsform der Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern eines Kraftfahrzeugs, -
4 das Prinzipschaltbild einer vierten Ausführungsform der Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern eines Kraftfahrzeugs. - Die Spannungsversorgung der elektrischen Verbraucher
3 eines Kraftfahrzeugs wird über das Bordnetz4 des Kraftfahrzeugs mittels der von einem Generator2 gespeisten Batterie1 des Kraftfahrzeugs realisiert. Zum Zwecke einer zuverlässigen Energieversorgung der elektrischen Verbraucher3 mit der Bordnetzspannung UB, insbesondere zum Schutz der elektrischen Verbraucher3 vor Verpolungen der Batterie1 (bsp. beim Einbau einer Ersatzbatterie oder bei Fremdstart) und vor Überspannungen der Bordnetzspannung UB (der Versorgungsspannung im Bordnetz4 ) ist die Schaltungsanordnung6 mit einer Pyrosicherung5 vorgesehen. - Gemäß der
1 weist die Pyrosicherung5 hierzu ein bsp. in der vom negativen (-) Anschluss13 der Batterie1 ausgehenden Verbindungsleitung15 (der Masseleitung) angeordnetes pyrotechnisches Schaltelement7 und eine Zündkapsel8 auf, die von einem bsp. als Zenerdiode9 ausgebildeten Spannungskomparator und einem hierzu in Reihe geschalteten Begrenzungswiderstand10 angesteuert werden. Bsp. ist das Gehäuse der Pyrosicherung5 am negativen (-) Anschluss13 der Batterie1 (der Polklemme) angebracht. Die Kathode11 der Zenerdiode9 ist über den Begrenzungswiderstand10 mit der vom positiven Anschluss12 der Batterie1 ausgehenden Versorgungsleitung14 verbunden. Bei Verpolungen der Batterie1 , d.h. bei einer Vertauschung von positivem (+) Anschluss12 und negativem (-) Anschluss13 der Batterie1 , wird die im Normalfall in Sperrrichtung geschaltete Zenerdiode9 leitend; der hierdurch fließende Steuerstrom bewirkt ein Auslösen der Zündkapsel8 und als Folge hiervon ein Schalten des pyrotechnischen Schaltelements7 und damit ein Auslösen der Pyrosicherung5 , wodurch die vom negativen Anschluss13 der Batterie1 ausgehende Verbindungsleitung15 (die Masseleitung) und somit die Spannungsversorgung für alle an das Bordnetz4 angeschlossenen elektrischen Verbraucher1 unterbrochen wird. - Ebenso wird infolge hoher Spannungsspitzen der Bordnetzspannung UB im Bordnetz
4 auf der Versorgungsleitung14 bei einem Fremdstart mit einer 24 V – Batterie („Jump-start") die Durchbruchspannung der Zenerdiode9 überschritten, so dass die Zenerdiode9 in einen leitenden Zustand übergeht, wodurch der fließende Strom die Pyrosicherung5 auslöst. - Über den Begrenzungswiderstand
10 kann die Ansprechempfindlichkeit der Zündkapsel8 und damit die Auslöseschwelle der Pyrosicherung5 eingestellt werden. Bsp. ist eine Zenerdiode9 mit einer Durchbruchspannung (Zenerspannung) von 20 V mit einem Begrenzungswiderstand10 vorgesehen, so dass ein Auslösen der Zündkapsel8 und damit der Pyrosicherung5 beim Überschreiten von Spannungswerten von mehr als 20 V über einen Mindestzeitraum von 0.5 s und bei Spannungswerten von weniger als 20 V erst nach einem längeren Zeitraum erfolgt. - Gemäß der
2 weist die Schaltungsanordnung zum Schutz der elektrischen Verbraucher3 neben der Pyrosicherung5 eine Strommesseinrichtung16 auf. Diese zur Bestimmung des Batteriestroms IB mittels eines hochpräzisen Messwiderstands (Shunts) dienende Strommesseinrichtung16 ist in der vom negativen (-) Anschluss13 der Batterie1 ausgehenden Verbindungsleitung15 (der Masseleitung) zwischen dem negativen (-) Anschluss13 der Batterie1 (der Polklemme) und dem pyrotechnischen Schaltelement7 der Pyrosicherung5 angeordnet und liefert über die Datenleitung17 Messwerte des Batteriestroms IB und anderer Kenngrößen wie bsp. Spannung oder Temperatur, mittels denen eine Aussage über den Zustand und damit die Funktionsfähigkeit der Batterie1 getroffen werden kann. Die Pyrosicherung5 und die Strommesseinrichtung16 können hierbei in einem gemeinsamen Gehäuse integriert werden und damit als einstückiges Bauteil in der Masseleitung15 integriert werden, bsp. am negativen (-) Anschluss13 der Batterie1 (der Polklemme) angebracht werden. Hierbei kann das pyrotechnische Schaltelement7 der Pyrosicherung5 gleichzeitig als Messwiderstand (Shunt) für die Strommesseinrichtung16 herangezogen werden, d.h. zur Bestimmung des Batteriestroms ist in diesem Falle kein separater Messwiderstand in der Strommesseinrichtung16 erforderlich. - Gemäß der
3 ist das pyrotechnische Schaltelement7 der Pyrosicherung5 in der vom positiven (+) Anschluss12 der Batterie1 ausgehenden Verbindungsleitung14 (der Versorgungsleitung) angeordnet. In diesem Falle kann der Steuerstrom für die Zündkapsel8 und damit das Schalten des pyrotechnischen Schaltelements7 über das Eingangsschaltelement18 in Abhängigkeit eines externen Schaltsignals19 gesteuert werden. Als externes Schaltsignal19 kann insbesondere ein im Kraftfahrzeug bereits generiertes und damit anderweitig zur Verfügung stehendes Schaltsignal herangezogen werden, bsp. das auf einen Unfall hindeutende Crashsignal eines Crashsensors. - Gemäß der
4 sind zum Einstellen der Zündenergie der Zündkapsel8 im Falle einer Verpolung der Batterie1 und im Falle von Überspannungen auf dem Bordnetz4 zwei unterschiedliche Widerstände10 ,21 vorgesehen. Der mit der Zenerdiode9 verbundene Widerstand10 dient hierbei zum genauen Einstellen der Zündenergie der Zündkapsel8 im Falle einer Verpolung der Batterie1 , der mit der Diode20 verbundene Widerstand21 dient zum genauen Einstellen der Zündenergie der Zündkapsel8 im Falle von Überspannungen auf dem Bordnetz4 . -
- 1
- Batterie
- 11
- Kathode der Zenerdiode
- 2
- Generator
- 12
- positiver Batterieanschluss
- 3
- elektrischen Verbraucher
- 13
- negativer Batterieanschluss
- 4
- Bordnetz
- 14
- Versorgungsleitung
- 5
- Pyrosicherung
- 15
- Masseleitung
- 6
- Schaltungsanordnung
- 16
- Strommesseinrichtung
- 7
- pyrotechnisches Schaltelement
- 17
- Datenleitung
- 8
- Zündkapsel
- 18
- Eingangsschaltelement
- 9
- Zenerdiode
- 19
- Crashsignal
- 10
- Begrenzungswiderstand
- 20
- Diode
- 21
- Widerstand
- UB
- Bordnetzspannung
- IB
- Batteriestrom
Claims (11)
- Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern (
3 ) in Kraftfahrzeugen, die von einer Batterie (1 ) mit einer Bordnetzspannung (UB) versorgt werden und die durch eine Pyrosicherung (5 ) mit einem pyrotechnischen Schaltelement (7 ) vor einer Verpolung der Batterie (1 ) geschützt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyrosicherung (5 ) zum Schutz der elektrischen Verbraucher (3 ) vor Überspannungen der Bordnetzspannung (UB) von einem mit dem positivem Anschluss (12 ) der Batterie (1 ) verbundenen Spannungskomparator (9 ) angesteuert wird. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Spannungskomparator (
9 ) eine Zenerdiode ist, deren Kathode (11 ) mit dem positivem Anschluss (12 ) der Batterie (1 ) verbunden ist. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Kathode (
11 ) der Zenerdiode (9 ) über einen Begrenzungswiderstand (10 ) mit dem positivem Anschluss (12 ) der Batterie (1 ) verbunden ist. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Begrenzungswiderstand (
10 ) so dimensioniert ist, dass ein Auslösen der Pyrosicherung (5 ) bei einer Verpolspannung von mehr als 3 V und einer Mindestdauer von 0.5 s erfolgt. - Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Zenerdiode (
9 ) so dimensioniert ist, dass ein Auslösen der Pyrosicherung (5 ) bei einer Bordnetzspannung (UB) von mehr als 20 V und einer Mindestdauer von 1 s erfolgt. - Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das pyrotechnische Schaltelement (
7 ) der Pyrosicherung (5 ) mit dem negativen Anschluss (13 ) der Batterie (1 ) verbunden ist. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyrosicherung (
5 ) als einstückiges Bauteil in die vom negativen Anschluss (13 ) der Batterie (1 ) ausgehende Masseleitung (14 ) integriert ist. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyrosicherung (
5 ) als einstückiges Bauteil an die negative Polklemme der Batterie (1 ) angebaut ist. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Pyrosicherung (
5 ) und eine zur Bestimmung des Batteriestroms (IB) vorgesehene Strommesseinrichtung (16 ) in einem gemeinsam Gehäuse integriert sind. - Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das pyrotechnische Schaltelement (
7 ) der Pyrosicherung (5 ) der Messwiderstand für die Strommesseinrichtung (16 ) ist. - Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das pyrotechnische Schaltelement (
7 ) der Pyrosicherung (5 ) mit dem positiven Anschluss (12 ) der Batterie (1 ) verbun den ist, und dass die Ansteuerung des pyrotechnischen Schaltelements durch ein externes Steuersignal (19 ) erfolgt.
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| DE200410019817 DE102004019817A1 (de) | 2004-04-23 | 2004-04-23 | Schaltungsanordnung zum Schutz von elektrischen Verbrauchern in Kraftfahrzeugen |
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