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DE102004019220A1 - Vorrichtung zum Zuführen von Bogen - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Bogen Download PDF

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DE102004019220A1
DE102004019220A1 DE200410019220 DE102004019220A DE102004019220A1 DE 102004019220 A1 DE102004019220 A1 DE 102004019220A1 DE 200410019220 DE200410019220 DE 200410019220 DE 102004019220 A DE102004019220 A DE 102004019220A DE 102004019220 A1 DE102004019220 A1 DE 102004019220A1
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DE
Germany
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sheet
rollers
transport
feed
sheets
Prior art date
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Withdrawn
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DE200410019220
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English (en)
Inventor
Victor Dr.-Ing. Hefftler
Lutz Halbach
Tasso Keil
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koenig and Bauer AG
Original Assignee
Koenig and Bauer AG
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Publication date
Application filed by Koenig and Bauer AG filed Critical Koenig and Bauer AG
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H11/00Feed tables
    • B65H11/002Feed tables incorporating transport belts
    • B65H11/005Suction belts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H9/00Registering, e.g. orientating, articles; Devices therefor
    • B65H9/16Inclined tape, roller, or like article-forwarding side registers
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2406/30Suction means
    • B65H2406/32Suction belts
    • B65H2406/321Suction belts integral in feed table

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sheets, Magazines, And Separation Thereof (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Bogen von einem Bogenanleger zu einer bogenverarbeitenden Maschine, wobei die Förderung der vom Bogenanleger vereinzelten Bogen mittels eines Bändertisches zu einem Anlegtisch der bogenverarbeitenden Maschine erfolgt und wobei der Bändertisch zur Förderung der von Transportsaugern zugeführten Bogen eine mit Tupferrollen zusammenarbeitende Transportwalze und mindestens ein umlaufendes Transportband aufweist. DOLLAR A Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Zuführen von Bogen zu schaffen, die mit einem geringen Aufwand zu realisieren ist, die Produktivität der Maschine erhöht und die Bogen so einem Anlegtisch zuführt, dass eine messtechnische Erfassung der Bogen sowie deren Lagebeeinflussung problemlos möglich ist. DOLLAR A Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass eine Transportwalzenförderrichtung (V¶W¶) der Transportwalze (11) und eine Transportbandförderrichtung (V¶B¶) des Transportbandes (13) unter einem Neigungswinkel (alpha) zu einer Transportsaugerförderrichtung (V¶T¶) der Transportsauger (10) verlaufen.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Bogen von einem Bogenanleger zu einer bogenverarbeitenden Maschine, wobei die Förderung der vom Bogenanleger vereinzelte Bogen mittels eines Bändertisches zu einem Anlegtisch der bogenverarbeitenden Maschine erfolgt und wobei der Bändertisch zur Förderung der von Transportsaugern zugeführten Bogen eine mit Tupferrollen zusammenarbeitende Transportwalze und mindestens ein umlaufendes Transportband aufweist.
  • In bogenverarbeitenden Maschine ist es üblich, den Bogenanleger in Reihe und mittig zur Maschine anzuordnen. Der jeweils oberste Bogen eines Bogenstapels wird um Bogenanleger vereinzelt und zum Bändertisch transportiert. Auf dem Bändertisch werden die Bogen von einer mit Tupferrollen zusammenarbeitenden Transportwalze übernommen und mit Hilfe von Transportbändern schuppenförmig auf den Anlegtisch einer bogenverarbeitenden Maschine transportiert. In dem schuppenförmigen Bogenstrom verlaufen die Vorderkanten der Bogen parallel zueinander, während die Seitenkanten fluchten. Der jeweils vorderste Bogen des Bogenstromes wird mit der Vorderkante gegen den Anlegtisch befindliche Vordermarken geführt und so nach der Vorderkante ausgerichtet. Nachfolgend wird dieser Bogen nach der Seitenkante ausgerichtet. Das kann auf dem Anlegtisch erfolgen, indem z. B. der Bogen durch zusätzliche Mittel aus der Bogenbahn und mit der Seitenkante gegen einen Seitenanschlag geführt wird. Es ist auch möglich, die Ist-Seitenlage des auszurichtenden Bogens auf dem Anlegtisch zu erfassen und auf einem nachgeordneten Bogenführungssystem die Soll-Seitenlage zu realisieren. Dazu muss der Bogen aus der Staffel seitlich herausgeführt und damit für die Kantenmessung vereinzelt werden. Nachteilig ist, dass zum Herausführen des auszurichtenden Bogens aus der Bogenstaffel zusätzliche Mittel erforderlich sind, die einen hohen getriebetechnischen Aufwand erfordern und feinfühlig dem zur Verarbeitung gelangenden Bedruckstoff angepasst werden müssen. Außerdem besteht die Gefahr, dass beim seitlichen Herausführen des auszurichtenden Bogens aus der Bogenstaffel der Folgebogen verrissen wird, was zur Produktivitätsminderung der Maschine führt. Letztlich ist es nur mit einem hohen Aufwand möglich, messtechnisch die einzelnen Bogen in der Bogenstaffel zu erfassen.
  • In der DE 41 36 194 A1 wird zur Beseitigung dieser Nachteile vorgeschlagen, den Bogenanleger seitlich versetzt zur bogenverarbeitenden Maschine anzuordnen. Die im Bogenanleger vereinzelte Bogen werden schräg zur Förderrichtung der bogenverarbeitenden Maschine und damit seitlich versetzt zum Bogenstapel einem an sich bekannten Bänder tisch zugeführt sowie von diesem auf den Anlegtisch transportiert. Damit ist es lediglich möglich, einen unterschuppten Bogenstrom zu realisieren, der seitlich versetzt zum Bogenstapel bzw. zum Bogenanleger verläuft. Ein seitliches Versetzen der einzelnen Bogen innerhalb des Bogenstromes ist nicht möglich, so dass die bekannten Nachteile auch hier auftreten.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Zuführen von Bogen zu schaffen, die mit einem geringen Aufwand zu realisieren ist, die Produktivität der Maschine erhöht und die Bogen so einem Anlegtisch zuführt, dass eine messtechnische Erfassung der Bogen sowie deren Lagebeeinflussung problemlos möglich ist.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch eine Vorrichtung nach den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht, mit einem geringen Aufwand eine Bogenstaffel zu realisieren, in der die Bogen seitlich versetzt zum Bogenstapel und seitlich versetzt zueinander zum Anlegtisch transportiert werden. Damit ist es problemlos möglich, die Bogen messtechnisch zu erfassen und ihre Lage zu beeinflussen. Durch den seitlichen Versatz der Bogen zueinander müssen diese nicht mittels zusätzlicher Mittel aus der Bogenstaffel zum Ausrichten nach der Seitenakne herausgeführt wurden, sodass ein Verreißen von Bogen vermieden wird.
  • Die Erfindung wird an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen
  • 1 einen Bogenanleger mit einem Bändertisch in der Seitenansicht,
  • 2 eine schematische Draufsicht gem. 1.
  • In 1 sind ein Bogenanleger 1, ein Bändertisch 2 und ein Anlegtisch 3 dargestellt. Vom Bogenanleger 1 ist ein aus Bogen 4 bestehender Bogenstapel 5, der auf einer durch Zugmittel 6 geführten Stapelplatte 7 positioniert ist, gezeigt. Der Bogenstapel 5 liegt mit einer Stapelvorderseite 5.1 an nicht dargestellten Anschlägen an. Der Oberseite des Bogenstapels 5 ist ein Bogentrenner 8 mit Trennsaugern 9 und Transportsaugern 10 zugeordnet. Die Trennsauger 9 führen eine Hubbewegung zwischen einer oberen und einer unteren Position aus. In der unteren Position wird der jeweils oberste Bogen 4 des Bogenstapels 5 erfasst und durch die Bewegung der Trennsauger 9 in die obere Position sowie durch Unterblasen mittels nicht dargestellter Bläser vom Bogenstapel 5 getrennt.
  • Der vereinzelte Bogen 4 wird von den Transportsaugern 10, die eine translatorische Bewegung ausführen, erfasst und in eine Transportsaugerförderrichtung VT transportiert.
  • Dem Bogenanleger 1 ist der Bändertisch 2 nachgeordnet, der im Ausführungsbeispiel als Saugbändertisch ausgebildet ist. In dem Bogenanleger 1 zugewandten Teil des Bändertisches 2 ist eine stetig umlaufende Transportwalze 11 gelagert, der im Maschinentakt gegen die Transportwalze 11 führbare Tupferrollen 12 zugeordnet sind. Die von den Transportsaugern 10 geförderte Bogen 4 werden mit dem freien Ende von den Tupferrollen 12 gegen die Transportwalzen 11 geführt, von den Transportsaugern 10 freigegeben und auf den Bändertisch 2 transportiert. Da die Transportwalze 11 mit den Tupferrollen 12 geneigt zum Bogenstapel 5 im Bändertisch 2 gelagert sind, verläuft eine Transportwalzenförderrichtung VW unter einem Neigungswinkel α zur Transportsaugerförderrichtung VT. Der Neigungswinkel α kann in einem Bereich 0 < α < 5° gewählt werden.
  • Der Transportwalze 11 ist im Bändertisch 2 mindestens ein Transportband 13, das als Saugband ausgebildet ist, nachgeordnet. Das Transportband 13 ist über eine obere Umlenkwalze 14 sowie eine untere Umlenkwalze 15 geführt und wird mittels zweier Walzen 16 gespannt. Die Umlenkwalze 14, 15 sind ebenfalls geneigt im Bändertisch 2 angeordnet. Sie verlaufen parallel zur Transportwalze 11. Im Bändertisch 2 sind weiterhin ein oberer Saugkasten 17 und ein unterer Saugkasten 18 vorgesehen, die durch bekannte Mittel das als Saugband ausgebildete Transportband 13 mit Unterdruck beaufschlagen. Der oberen Umlenkwalze 14 ist ein Antrieb 19 zugeordnet, der das Transportband 13 in einer Transportbandförderrichtung VB antreibt. Die Transportbandförderrichtung VB stimmt mit der Transportwalzenförderrichtung VW überein und verläuft damit unter dem Neigungswinkel α zur Transportsauerförderrichtung VT.
  • Dem Bändertisch 2 ist der Anlegtisch 3 nachgeordnet, an dem Vordermarken 20 dargestellt sind. Die Vordermarken 20 können aus einer Arbeitsposition am Anlegtisch 3 in eine unter diesem gelegen Rastposition verbracht werden. Die Vordermarken 20 bilden in ihrer Gesamtheit eine Anleglinie 21. Am Anlegtisch 3 ist weiterhin ein Seitenführungselement 22 vorgesehen, das senkrecht zur Anleglinie 21 verläuft. Das Seitenführungselement 22 kann sich in statischer Ruhe als auch in einer senkrecht zur Ausdehnung schwingenden Vibration befinden.
  • Die von den Transportsaugern 10 in Transportsaugerförderrichtung VT geführten Bogen 4 werden von der Wirkpaarung Transportwalze 11/Tupferrollen 12 erfasst und in Transportwalzenförderrichtung VW transportiert. Durch die Schrägstellung von Transportwalze 11/Tupferrollen 12 werden die Bogen 4 während des Transport stetig seitlich um einen Abstand a zum Bogenstapel 5 versetzt, wobei die Vorderkante 4.1 der Bogen 4 parallel zur Stapelvorderseite 5.1 verbleibt. Die seitlich um den Abstand a zum Bogenstapel 5 versetzten Bogen 4 werden von dem Transportband 13 übernommen und in Transportbandförderrichtung VB zum Anlegtisch 3 transportiert. Da die Transportwalzenförderrichtung VW und die Transportbandförderrichtung VB übereinstimmen, bleibt beim Transport der Bogen 4 zum Anlegtisch 3 der seitliche Abstand a der Bogen 4 zueinander sowie die Parallelität der Vorderkanten 4.1 untereinander und zur Stapelvorderseite 5.1 erhalten. Auf dem Anlegtisch 3 werden die Bogen 4 mit der Vorderkante 4.1 gegen die am Anlegtisch 3 positionierten Vordermarken 20 sowie mit der Seitenkante gegen das Seitenführungselement 22 transportiert und damit nach der Vorderkante 4.1 und der Seitenkante ausgerichtet. Danach werden die Vordermarken 20 aus ihrer Arbeitsposition am Anlegtisch 3 in eine unter diesem gelegene Rastposition verbracht und der auf dem Anlegtisch 3 befindliche Bogen 4 durch nicht dargestellte Mittel erfasst sowie in eine Maschinenfördererrichtung VM, die mit der Transportsaugerförderrichtung VT übereinstimmt, abgezogen.
  • Im Ausführungsbeispiel wurde ein Bändertisch 3 mit einem als Saugband ausgebildeten Transportband 13 beschrieben. Statt des einen Saugbandes können auch mehrere nebeneinander angeordnete Saugbänder vorgesehen werden. Es ist auch möglich, mehrere Transportbänder 13 vorzusehen und die Bogen 4 mittels zusätzlicher Andrückrollen in Kontakt mit den Transportbändern 13 zu halten.
  • 1
    Bogenanleger
    2
    Bändertisch
    3
    Anlegtisch
    4
    Bogen
    4.1
    Vorderkante
    5
    Bogenstapel
    5.1
    Stapelvorderseite
    6
    Zugmittel
    7
    Stapellatte
    8
    Bogentrenner
    9
    Trennsauger
    10
    Transportsauger
    11
    Transportwalze
    12
    Tupferrolle
    13
    Transportband
    14
    Obere Umlenkwalze
    15
    Untere Umlenkwalze
    16
    Walze
    17
    Saugkasten
    18
    Saugkasten
    19
    Antrieb
    20
    Vordermarke
    21
    Anleglinie
    22
    Seitenführungselement
    VT
    Transportsaugerförderrichtung
    VW
    Transportwalzenförderrichtung
    VB
    Transportbandförderrichtung
    VM
    Maschinenförderrichtung
    α
    Neigungswinkel
    a
    Abstand

Claims (7)

  1. Vorrichtung zum Zuführen von Bogen von einem Bogenanleger zu einer bogenverarbeitenden Maschine, wobei die Förderung der vom Bogenanleger vereinzelte Bogen mittels eines Bändertisches zu einem Anlegtisch der bogenverarbeitenden Maschine erfolgt und wobei der Bändertisch zur Förderung der von Transportsaugern zugeführten Bogen eine mit Tupferrollen zusammenarbeitende Transportwalze und mindestens ein umlaufendes Transportband aufweist, dadurch kennzeichnet, dass eine Transportwalzenförderrichtung (VW) der Transportwalze (11) und eine Transportbandförderrichtung (VB) des Transportbandes (13) unter einem Neigungswinkel (α) zu einer Transportsaugerförderrichtung (VT) der Transportsauger (10) verlaufen.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch kennzeichnet, dass der Neigungswinkel (α) in einem Bereich 0 < α < 5° wählbar ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Transportsaugerförderrichtung (VT) und eine Maschinenförderrichtung (VM) der bogenverarbeitenden Maschine übereinstimmen.
  4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Anlegtisch (3) eine Anleglinie (21) bildende Vordermarken (20) vorgesehen sind.
  5. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich am Anlegtisch (3) ein Seitenführungselement (22) angeordnet ist.
  6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenführungselement (22) senkerecht zur Anlegelinie (21) angeordnet ist.
  7. Vorrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Seitenführungselement (22) in senkrecht zu seiner Ausdehnung schwingende Vibrationen versetzbar ausgeführt ist.
DE200410019220 2004-04-21 2004-04-21 Vorrichtung zum Zuführen von Bogen Withdrawn DE102004019220A1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
ITPN20080097A1 (it) * 2008-12-31 2010-07-01 Friul Intagli Ind Spa Dispositivo per il posizionamento e la movimentazione di luci di pannelli applicabile ad uno strettoio di tipo perfezionato

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2452051A1 (de) * 1974-11-02 1976-05-06 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Vorrichtung zum passergerechten anlegen von bogen in bogenrotationsdruckmaschinen
DE2720675A1 (de) * 1977-05-07 1978-11-09 Maschf Augsburg Nuernberg Ag Bogenzufuhreinrichtung fuer eine rotations-druckmaschine, bei welcher der antrieb des foerdertisches ueber ein getriebe mit veraenderbarem uebersetzungsverhaeltnis erfolgt
DE3726780A1 (de) * 1987-08-12 1989-02-23 Roland Man Druckmasch Vorrichtung zur uebergabe von bogen
DE4136194A1 (de) * 1991-11-02 1993-05-06 Kba-Planeta Ag, O-8122 Radebeul, De Verfahren und vorrichtung zum vereinzeln und foerdern von bogen

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