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DE102004018888A1 - Kraftstoffdruckbegrenzungsventil - Google Patents

Kraftstoffdruckbegrenzungsventil Download PDF

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DE102004018888A1
DE102004018888A1 DE102004018888A DE102004018888A DE102004018888A1 DE 102004018888 A1 DE102004018888 A1 DE 102004018888A1 DE 102004018888 A DE102004018888 A DE 102004018888A DE 102004018888 A DE102004018888 A DE 102004018888A DE 102004018888 A1 DE102004018888 A1 DE 102004018888A1
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DE
Germany
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fuel
pressure relief
relief valve
sealing element
bowl
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE102004018888A
Other languages
English (en)
Inventor
Ross D. Dearborn Pursifull
David R. Livonia Gimby
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Visteon Global Technologies Inc
Original Assignee
Visteon Global Technologies Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Visteon Global Technologies Inc filed Critical Visteon Global Technologies Inc
Publication of DE102004018888A1 publication Critical patent/DE102004018888A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M37/00Apparatus or systems for feeding liquid fuel from storage containers to carburettors or fuel-injection apparatus; Arrangements for purifying liquid fuel specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M37/0011Constructional details; Manufacturing or assembly of elements of fuel systems; Materials therefor
    • F02M37/0023Valves in the fuel supply and return system
    • F02M37/0029Pressure regulator in the low pressure fuel system
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
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    • F02M55/00Fuel-injection apparatus characterised by their fuel conduits or their venting means; Arrangements of conduits between fuel tank and pump F02M37/00
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    • F02M69/46Details, component parts or accessories not provided for in, or of interest apart from, the apparatus covered by groups F02M69/02 - F02M69/44
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/130/150/180). Es ist durch das erste Dichtungselement (30/52/68/88/100/120) und das zweite Dichtungselement (34) miteinander verbunden; des Weiteren mit Federn (138, 168, 196) zwischen dem ersten Dichtungselement (30/52/68/88/100/120), dem zweiten Dichtungselement (34) und einem Auslass (134/158/190) angeordnet und mit einer ersten Schale (140, 200) zwischen dem verbundenen Dichtungselement (136/162/194) und dem Auslass (134/158/190) verbunden, und eine zweite Schale (142, 198) zwischen dem verbundenen Dichtungselement (136/162/194) und dem Einlass (36/58/74/82/96/126/132/156/186) angeordnet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft im Allgemeinen ein Kraftstoffversorgungssystem. Im speziellen betrifft die vorliegende Erfindung ein Kraftstoffventil.
  • Es existieren verschiedene bekannte Standards zur Messung der Menge an evaporativen Emissionen (Verdunstungsmenge), die ein Kraftfahrzeug in Zeiten, in denen es nicht in Betrieb ist, ausstößt. Beispiele für solche Regierungsstandards sind jene, die von der U.S.-Bundesumweltbehörde und dem California Air Resources Board ausgegeben werden. Ein gebräuchlicher Test zur Messung der evaporativen Emissionen eines Kraftfahrzeugs sieht dessen Inbetriebnahme bis zum Erreichen der normalen Betriebstemperatur vor. Bei Erreichen der Betriebstemperatur wird sein Motor abgeschaltet, und das Fahrzeug selbst wird in einer luftdichten Kammer abgestellt. Im Folgenden misst ein Satz chemischer Sensoren über mehrere Tage die Höhe und die Art der Emissionen, die das Fahrzeug abgibt. Während des Zeitraums, in dem die Emissionen gemessen werden, werden typische Umweltbedingungen simuliert, etwa der tägliche Temperaturzyklus, den die steigende Umgebungstemperatur während der Mittagszeit und die fallende Umgebungstemperatur während der Nacht vorgeben.
  • Eine Emissionsquelle stellen Kraftstoffverluste aus dem Kraftstoffversorgungssystem dar. Der aus dem Kraftstoffversorgungssystem entwichene Kraftstoff wird an der Luft normalerweise in Benzin- Dampf umgewandelt und somit von den chemischen Sensoren während der Messung der evaporativen Emissionen registriert. Demzufolge haben Kraftstoffverluste aus dem Kraftstoffversorgungssystem einen negativen Einfluss auf die Bemühungen der Automobilindustrie, die gegenwärtigen wie zukünftigen evaporativen Emissionsstandards der Bundesumweltbehörde und des California Air Resources Board zu erfüllen.
  • Kraftstoffverluste treten normalerweise auf, weil das Kraftstoffversorgungssystem unter Druck verbleibt, nachdem der Motor des Kraftfahrzeugs abgeschaltet wurde. Dieses Aufrechterhalten des Überdrucks innerhalb des Kraftstoffversorgungssystems bei ausgeschaltetem Motor ist ein verbreitetes Konstruktionsmittel der Automobilhersteller, das einen schnellen Neustart des Motors ermöglicht. Es gibt mehrere Gründe, dafür zu sorgen, dass das Kraftstoffversorgungssystem in Zeiten, in denen das Kraftfahrzeug nicht in Betrieb genommen wird, mit Kraftstoff gefüllt bleibt. Diese Gründe umfassen unter anderem die Emissionsminimierung während des Neustarts sowie die Vermeidung lästiger Verzögerungen bei diesem Vorgang. Die Aufrechterhaltung des Überdrucks auf den Kraftstoff führt allerdings zu Kraftstoffverlusten in verschiedenen Komponenten des Kraftstoffversorgungssystems. Stellen, an denen gemeinhin Kraftstoffverluste auftreten, sind beispielsweise die Einspritzdüsen, die in den meisten Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommen. Kraftstoffverluste können außerdem an verschiedenen Anschlüssen im Kraftstoffversorgungssystem, an denen der Kraftstoff austreten kann, auftreten.
  • Kraftstoffverluste werden im Besonderen auch durch tägliche Temperaturzyklen verstärkt. Während eines durchschnittlichen Tages erreicht die Temperatur etwa drei Stunden nach der Mittagszeit ihren Höhepunkt. In Verbin dung mit diesem Temperaturanstieg steigt auch der Druck im Kraftstoffversorgungssystem an, was zu Kraftstoffverlusten im Bereich der Einspritzdüsen und andernorts führt. Dieser Temperaturzyklus wiederholt sich täglich, was zu täglichen Zyklen der Kraftstoffverluste und evaporativen Emissionen führt.
  • Dementsprechend besteht zur Minimierung evaporativer Emissionen ein Bedarf an einem System, das nach dem Ausschalten des Motors den Kraftstoff innerhalb des Kraftstoffversorgungssystems hält und gleichzeitig den Kraftstoffdruckaufbau minimiert. Dies ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Kraftstoffdruckbegrenzungsventil mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst.
  • Demnach wird ein Kraftstoffdruckbegrenzungsventil zur Verfügung gestellt das die in einem täglichen Zyklus auftretenden Kraftstoffverluste und evaporativen Emissionen dadurch minimiert, dass es den Druckaufbau bei einer Erwärmung des Kraftstoffsystems verhindert. Eine Variante des Kraftstoffdruckbegrenzungsventils schließt ein Überlaufventil und ein Gegendruckbegrenzungsventil ein. Das Überlaufventil schließt, wenn die Kraftstoffpumpe während des Betriebs des Kraftfahrzeugs einen Kraftstoffstrom erzeugt. Wenn das Kraftfahrzeug außer Betrieb ist und die Kraftstoffpumpe nicht mehr arbeitet, öffnet das Überlaufventil, nachdem die Temperatur gesunken und der Kraftstoffdruck abgefallen ist. Im Folgenden verhindert das Gegendruckbegrenzungsventil den Aufbau eines Kraftstoffüberdruckes dadurch, dass es sich öffnet, wenn der Druck einen Schwellwert (Auslösedruck) überschreitet, und wieder schließt, wenn der Schwellwert unterschritten wird. Bei diesem Vorgang, der aus oben genannten Gründen täglichen Zyklen unterworfen ist, wird eine geringe Menge Kraftstoff an den Kraftstofftank abgegeben. Ein Vorteil des Gegendruckbegrenzungsventils besteht darin, dass es als kostengünstiges passives Ventil ausgebildet werden kann, das ohne Elektronik oder ein Steuerungssystem auskommt.
  • Die Erfindung ist hinsichtlich ihrer Konstruktion und Wirkungsweise diagrammatisch in den Zeichnungen illustriert, die folgendes darstellen:
  • 1: zeigt eine Schemadarstellung eines Kraftstoffversorgungssystems, in dem das erfindungsgemäße Kraftstoffdruckbegrenzungsventil zur Anwendung kommt;
  • 2: zeigt die Schemadarstellung eines Kraftstoffversorgungssystems gemäß 1;
  • 3: zeigt mehrere Graphen, die den täglichen Druckzyklus in einem Kraftstoffversorgungssystem sowohl mit als auch ohne das erfindungsgemäße Kraftstoffdruckbegrenzungsventil abbilden;
  • 4: zeigt einen Graphen, in dem die Grenzlinien zwischen flüssigem und gasförmigem Zustand üblicher Automobilkraftstoffe über dem Kraftstoffdruck und der Temperatur aufgetragen sind;
  • 5: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines Überlaufventils in geöffnetem Zustand;
  • 6: zeigt einen seitlichen Querschnitt des Überlaufventils gemäß 5 in geschlossenem Zustand;
  • 7: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines weiteren Überlaufventils mit einer Kugel und einer Feder;
  • 8: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines weiteren Überlaufventils mit einem zylindrischen Dichtungskörper und einer Feder;
  • 9: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines weiteren Überlaufventils mit einer Kugel und ohne Feder;
  • 10: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines weiteren Überlaufventils mit einem zylindrischen Dichtungskörper und Magneten;
  • 11: zeigt einen seitlichen Querschnitt einer Variante des erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventils;
  • 12: zeigt einen seitlichen Querschnitt einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventils;
  • 13: zeigt einen seitlichen Querschnitt einer weiteren Variante des erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventils;
  • 14: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines integrierten Ventilaufbaus, der aus einem parallelen Druckbegrenzungsventil und dem erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventil besteht;
  • 15: zeigt einen seitlichen Querschnitt eines integrierten Ventilaufbaus, der aus einem parallelen Druckbegrenzungsventil und dem erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventil besteht;
  • 16: zeigt eine schematische Darstellung eines integrierten Ventilaufbaus, der aus einem parallelen Druckbegrenzungsventil und dem erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventil besteht; und
  • 17: zeigt eine schematische Darstellung eines integrierten Ventilaufbaus, der aus einem parallelen Druckbegrenzungsventil und dem erfindungsgemäßen Kraftstoffdruckbegrenzungsventil besteht.
  • In den Figuren, im Besonderen in den 1 und 2, ist ein typisches Kraftstoffversorgungssystem 10 dargestellt. Das Kraftstoffversorgungssystem 10 repräsentiert ein typisches Kraftstoffversorgungssystem, wie es in Kraftfahrzeugen zum Einsatz kommt, und umfasst einen Kraftstofftank 12, eine Kraftstoffpumpe 14, ein Pumpendruckbegrenzungsventil 16, ein paralleles Druckbegrenzungsventil 18, eine Kraftstoffleitung 20, und mehrere Kraftstoffeinspritzdüsen 22. Ein typisches paralleles Druckbegrenzungsventil 18 besteht aus einem Kontrollventil mit 0,172 bar und einem Druckbegrenzungsventil mit 3,791 bar. Wie ein Fachmann leicht nachvollziehen kann, pumpt die Kraftstoffpumpe 14 während des Betriebs Kraftstoff durch das parallele Druckbegrenzungsventil 18 zur Kraftstoffsammelleitung oder Kraftstoffleitung 20. Der Kraftstoff wird dann durch die Kraftstoffeinspritzdüsen 22 in das Ansaugrohr (nicht dargestellt) des Motors injiziert. Wenn der Motor des Kraftfahrzeugs abgeschaltet wird, hält das parallele Druckbegrenzungsventil 18 den Kraftstoff unter Druck in der Kraftstoffleitung 20. Wie bereits oben beschrieben, kann dies zu unerwünschten Kraftstoffverlusten im Bereich der Kraftstoffeinspritzdüsen 22 und somit zu evaporativen Emissionen führen.
  • Wie in 3 dargestellt, werden sowohl Kraftstoffdruckaufbau als auch Kraftstoffverluste durch tägliche Temperaturzyklen verstärkt. Während des Betriebs des Kraftfahrzeugs hält die Kraftstoffpumpe 14 den Kraftstoffdruck auf einem Niveau, das ungefähr 2,758 bar bis 5,516 bar über dem Druck des Ansaugrohres liegt, während die Temperatur der Kraftstoffleitung 20 normalerweise bei 90,6°C liegt. Unmittelbar nachdem der Motor des Kraftfahrzeugs abgeschaltet wurde, ist eine leichte Erhöhung der Temperatur (und somit auch des Drucks in der Kraftstoffleitung 20) zu verzeichnen, was daher rührt, dass die Kühlungssysteme des Fahrzeugs nicht länger arbeiten (42). Im Folgenden fällt die Temperatur der Kraftstoffleitung 20 langsam, womit ein stetiger Druckabbau einhergeht (44).
  • In 4 sind die Temperatur – Druck – Beziehungen typischer Automobilkraftstoffe und die daraus resultierenden Grenzlinien zwischen flüssigem und gasförmigem Aggregat-Zustand dargestellt. Der Bereich oberhalb einer Grenzlinie kennzeichnet diejenigen Kombinationen aus Druck und Temperatur, bei denen die gesamte Menge des betreffenden Kraftstoffs flüssig ist. In dem Fall, dass der Kraftstoff sowohl in flüssiger als auch in gasförmiger Form vorliegt, spricht man davon, dass sich Druck und Temperatur des Systems „auf der Grenze" befinden, was bedeutet, dass die Kombination durch einen Punkt des Diagramms beschrieben wird, der genau auf der Grenzlinie liegt. Das bedeutet, dass bei vorgegebenem Gasraum im System der Druck durch die Kraftstofftemperatur und die Kraftstoffzusammensetzung (d.h. den Kraftstofftyp) bestimmt wird, wenn eine einzige gleichförmige Kraftstofftemperatur gegeben ist.
  • Während der Abkühlung verringert sich das Volumen des Kraftstoffs. Wie in 1 dargestellt, kann dadurch zusätzlicher Kraftstoff aus der Kraftstoffpumpe 14 oder einer zusätzlichen Kraftstoffleitung 24, die auf dem Boden des Kraftstofftanks 12 endet, in die Kraftstoffleitung 20 angesogen oder abgezogen werden. In dem Fall, dass die Kraftstoffleitung 24 oberhalb des Bodens im oberen Bereich des Kraftstofftanks 12 endet, kann die Volumenverringerung des Kraftstoffs dazu führen, dass Kraftstoffgase in die Kraftstoffleitung 20 angesogen werden. Letztendlich erreicht die Temperatur der Kraftstoffleitung 20 einen Minimalwert (normalerweise 18,33°C), der dann auftritt, wenn der tägliche Temperaturzyklus des Nachts einen Minimalwert annimmt (46). Zur gleichen Zeit nimmt der Druck in der Kraftstoffleitung 20 einen korrespondierenden Minimalwert an (dieser wird normalerweise durch das Kontrollventil im parallelen Druckbegrenzungsventil 18 auf 0,172 bar begrenzt) (46).
  • Nachdem die Temperatur der Kraftstoffleitung 20 während der Nacht auf ihren Minimalwert gesunken ist, beginnt sie aufgrund des täglichen Temperaturzyklus, im Besonderen aufgrund der Erwärmung während des Tages, wieder anzusteigen. Da die Temperatur der Kraftstoffleitung 20 ansteigt, steigt auch ihr Innendruck an (48), bis sowohl Temperatur als auch Druck gegen Mitte des Tages einen Maximalwert (normalerweise 40,56°C) erreicht haben (50). In konventionellen Kraftstoffversorgungssystemen führt der mit dem täglichen Temperaturzyklus einhergehende Druckanstieg zu Kraftstoffverlusten im Bereich der Kraftstoffeinspritzdüsen 22, was evaporative Emissionen nach sich zieht. Der hier geschilderte Zyklus wiederholt sich täglich bis zum Neustart des Fahrzeugs.
  • Kraftstoffverluste und evaporative Emissionen können jedenfalls durch die Verwendung eines Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 26 im Kraftstoffversorgungssystem 10 minimiert werden. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 umfasst ein Überlaufventil 28 und ein Gegendruckbegrenzungsventil 32. In den 1 und 2 ist das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 mit dem Überlaufventil 28 dargestellt, das an einen Einlass 36, der frei kommunizierend mit der Kraftstoffpumpe 14 und der Kraftstoffleitung 20 verbunden ist, angeschlossen ist. Das Gegendruckbegrenzungsventil 32 ist dann in Serie mit dem Überlaufventil 28 geschaltet, wobei ein Auslass 38 des Gegendruckbegrenzungsventils 32 mit einer Kraftstoffleitung 39 verbunden ist, die zurück zum Kraftstofftank 12 führt. Um Kraftstoffverluste durch Permeation im Bereich der Anschlüsse des Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 26 zu vermeiden und gleichzeitig die Kosten des Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 26 zu minimieren, wird dieses vorzugsweise im Innern des Kraftstofftanks 12 des Kraftfahrzeugs angeordnet. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 kann in einer Reihe von Kraftstoffversorgungssystemen eingesetzt werden, eingeschlossen Kraftstoffrücklaufsysteme („RFS"), mechanische rücklauflose Kraftstoffversorgungssysteme („MRFS"), und elektronische rücklauflose Kraftstoffversorgungssysteme („ERFS"), obwohl an dieser Stelle nur ERFS dargestellt sind.
  • Im allgemeinen arbeiten Gegendruckbegrenzungsventile manchmal auch als Gegendruckregulatoren bezeichnet, derart, dass sie bei Drücken oberhalb eines bestimmten Schwellwerts öffnen, und bei Drücken unterhalb des Schwellwerts schließen. Gegendruckbegrenzungsventile [32] weisen eine bestimmte Empfindlichkeit gegenüber dem Durchfluss bzw. der Durchströmung auf, reagieren jedoch generell auf einen konstanten Druck, ohne den Durchfluss zu berücksichtigen. Häufig werden Gegendruckbegrenzungsventile mit einer Membran z.B. Membranquetschventil ausgestattet, so dass eine große Oberfläche entsteht, gegen die sich der Druck richten kann. Im Vergleich zu Gegendruckbegrenzungsventilen sind Druckbegrenzungsventile normalerweise einfacher konstruiert. Druckbegrenzungsventile bestehen typischerweise aus einer Kugel oder einem Stift die von einer Schale abgerückt ist. Somit reagieren Druckbegrenzungsventile sensibler auf den Durchfluss. Aus diesem Grund kann ein Druckbegrenzungsventil, wenn es einmal geöffnet ist, von der Schale abgerückt bleiben, bis der Durchfluss sehr gering wird. Um diese Durchflussempfindlichkeit zu minimieren, wird oftmals eine Drosselblende mit dem Druckbegrenzungsventil in Serie geschaltet. Jedenfalls weisen diese Ventile oft eine große Hysterese auf. Das bedeutet, dass sie bei Erreichen des Druckschwellwerts öffnen, aber erst wieder schließen, wenn der Druck auf einen Wert abgesunken ist, der unterhalb des Druckschwellwerts liegt. Wird kein besonderes Augenmerk auf eine Beseitigung dieser Hysterese bzw. des Hysteresereffektes gelegt, ist das Ventil für einige Aufgaben nicht geeignet.
  • Obwohl es mehrere Ausführungsformen des Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 26 gibt, ist in den 1 und 2 nur eine mögliche Variante abgebildet. In dieser Variante umschließt das Überlaufventil 28 eine Feder 29, die eine Kugel 30 auf Abstand zu einer Schale 31 hält. Das Überlaufventil 28 dichtet vorzugsweise gegen die Schale 31 ab, wenn der Kraftstoffdurchfluss 5 cc/sec überschreitet und verbleibt geschlossen, bis der Eingangsdruck unter ungefähr 0,138 bar fällt. Das Gegendruckbegrenzungsventil 32 schließt eine Feder 33 ein, die eine Kugel 34 gegen eine Schale 35 drückt. Das Gegendruckbegrenzungsventil 32 bleibt vorzugsweise bei Eingangsdrücken bis 0,207 bar geschlossen, und öffnet, wenn der Eingangsdruck. 0,207 bar überschreitet.
  • Aus dem Vorangegangenen wird deutlich, dass das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 den Kraftstoffdruckaufbau und daraus resultierende Kraftstoffverluste sowie evaporative Emissionen in Zeiten, in denen das Kraftfahrzeug nicht in Betrieb ist, minimiert. Wenn der Motor des Kraftfahrzeugs gestartet wird und die Kraftstoffpumpe 14 beginnt, Kraftstoff zur Kraftstoffleitung 20 zu fördern, erfährt das Überlaufventil 28 einen Durchfluss, der größer als der als Schwellwert bevorzugte Durchfluss von 5 cc/sec ist. Das Überlaufventil 28 schließt zu diesem Zeitpunkt und bleibt geschlossen, solange das Kraftfahrzeug in Betrieb ist. Dadurch verhindert das Überlaufventil 28 während des Betriebs des Kraftfahrzeugs den Kraftstofffluss zum Gegendruckbegrenzungsventil 32.
  • Wenn der Motor des Fahrzeugs abgestellt wird und die Kraftstoffpumpe 14 nicht mehr arbeitet, hält das parallele Druckbegrenzungsventil 18 die Kraftstoffleitung 20 unter Druck. Wenn im Laufe der Abkühlung der Kraftstoffleitung 20 der Kraftstoffdruck sinkt, öffnet das Überlaufventil 28, sobald der Druck unter den bevorzugten Schwellwert von 0,138 bar fällt. Das Überlaufventil 28 verbleibt dann geöffnet, solange das Fahrzeug nicht in Betrieb ist. Wie in 2 dargestellt, kann nun Kraftstoff durch das Gegendruckbegrenzungsventil 32 entweichen, sobald der im Laufe des nächsten täglichen Temperaturzyklus ansteigende Innendruck der Kraftstoffleitung 20 den bevorzugten Schwellwert von 0,207 bar überschreitet. Daher verbleibt der Innendruck der Kraftstoffleitung 20 während folgender täglicher Temperaturzyklen auf einem niedrigeren Level (das durch das Gegendruckbegrenzungs ventil 32 auf einen Wert von ungefähr 0,207 bar begrenzt wird) (47), während die Kraftstoffleitung 20 gleichzeitig größtenteils mit flüssigem Kraftstoff gefüllt bleibt. Dieser Sachverhalt ist in 3 dargestellt.
  • In den 5 bis 10 sind verschiedene Typen von Überlaufventilen dargestellt, die im Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 zum Einsatz kommen können. 5 zeigt ein Überlaufventil 50 in geöffneter Stellung, in dem die Funktion des abdichtenden Bauteils von einem Flügel 52 übernommen wird. Das Überlaufventil 50 schließt auch eine Feder 54 ein, die den Flügel 52 gegenüber einer Schale 56 auf Abstand hält. In 5 ist ein schwacher Durchfluss dargestellt, der durch einen Einlass 58 eintritt und durch einen Auslass 60 des Überlaufventils 50 austritt, ohne das Überlaufventil 50 zu schließen. In 6 ist dasselbe Überlaufventil 50 dargestellt, wobei hier der Flügel 52 infolge eines Durchflusses, der den vorgegebenen Schwellwert des Durchflusses überschritten hat, gegen die Schale 56 abgedichtet hat.
  • In 7 ist ein weiteres Überlaufventil 64 dargestellt. In dieser Variante des Überlaufventils 64 hält eine Feder 66 eine Kugel 68 gegenüber einer Schale 70 auf Abstand. Ein Filter 72 mit einem Stopperabschnitt 73 ist im Bereich eines Einlasses 74 angebracht. Der Stopperabschnitt sorgt dafür, dass die Kugel 68 innerhalb des Überlaufventils 68 verbleibt. In dieser Anordnung dichtet die Kugel 68 gegen die Schale 70 ab und verhindert so den Durchfluss durch einen Auslass 76, sobald der durch den Einlass eintretende Durchfluss den vorgegebenen Schwellwert des Durchflusses erreicht hat.
  • In 8 ist ein weiteres Überlaufventil 80 dargestellt, das der in 7 dargestellten Variante ähnelt. Daher ähneln auch ein Einlass 82, ein Auslass 84, eine Feder 86, und eine Schale 88 den entsprechenden Bauteilen der 7. In dieser Variante ist das abdichtende Bauteil allerdings ein Zylinder 88, das von einem Spannstift 90 im Innern des Überlaufventils 80 verwahrt wird.
  • In 9 ist ein weiteres Überlaufventil 94 dargestellt, das einen Einlass 96 und einen Auslass 98 aufweist. In dieser Variante wird auf die Verwendung einer Feder zur Definition der Lage einer Kugel 100 zu einer Schale 102 verzichtet. Stattdessen wird die Kugel 100 zwischen einer Abstandshülse 104 und der Schale 102 eingeschlossen. Sobald der Durchfluss den vorgegebenen Schwellwert des Durchflusses überschreitet, wird die Kugel 100 gegen die Schale 102 gedrückt. In dem Moment, da der Druck unter den Schwellwert des Druckes sinkt und verbleibt in dem Zustand, der in 9 dargestellt ist.
  • In 10 ist ein weiteres Überlaufventil 106 dargestellt. In dieser Variante werden sich anziehende Magneten 108, 110 eingesetzt, um das Überlaufventil 106 zu schließen. Der justierbare stationäre Magnet 108 ist an einem Endzapfen 112 befestigt. Der Endzapfen 112 ist zur Vermeidung von Kraftstoffverlusten mittels Dichtungsringen O-Ringen 115 und einer Hülle bzw. Abdeckung gegen ein Gehäuse 114 abgedichtet. Die Position des stationären Magneten 108 kann sodann durch eine Justierschraube 118 justiert werden. Der bewegliche Kolben 120 enthält den Magneten 110, der vom stationären Magneten 108 angezogen wird. Es ist außerdem ein Dichtungsring 122 im Bereich eines Auslasses 124 angebracht, um gegen den Kolben 120 in seiner geschlossenen Position (die in 10 dargestellt ist) abzudichten. Während des Betriebs strömt Kraftstoff durch einen Einlass 126 und erzeugt während des Ausströmens durch den Auslass 124 ein Druckgefälle entlang des Kolbens 120. Wenn das Druckgefälle groß genug wird, bewegt sich der Kolben 120 in Richtung des Auslasses 124 und verhindert somit einen weiteren Durchfluß zwischen dem Einlass 126 und dem Auslass 124. Sobald sich jedoch die an Einlass 126 und Auslass 124 anliegenden Drücke einander angeglichen haben, ziehen die Magneten 108 und 110 den Kolben 120 vom Auslass 124 weg, wodurch das Überlaufventil 106 wieder geöffnet wird.
  • In 11 ist eine aus Herstellersicht kostengünstigere Variante eines Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 130 dargestellt, in dem Teile des Überlaufventils 28 und des Gegendruckbegrenzungsventils 32 zusammengefasst wurden. In dieser Variante besteht der Körper des Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 130 aus Acetal und weist einen Einlass 132 sowie einen Auslass 134 auf. Eine einzelne Kugel 136 kommt im Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 zum Einsatz und wirkt wie ein verbundenes Dichtungselement. Eine Feder 138 ist zwischen der Kugel 136 und dem Auslass 134 angeordnet. Zusätzlich ist die Kugel zwischen zwei Schalen, die durch zwei Dichtungsringe 140, 142 (engl.: „viton o-rings") gebildet werden, eingeschlossen. Zylindrische Abstandshülsen 144 sind im Bereich des Einlasses verpresst, um die Dichtungsringe 140 und 142 in ihrer Lage zu halten.
  • Die Funktionsweise des in 11 dargestellten Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 136 ist nun ersichtlich. Wenn der Kraftstofffluss am Einlass 132 den vorgegebenen Verschluss – Schwellwert des Durchflusses überschreitet, wird die Kugel 136 gegen den zum Auslass 134 hin gelegenen Dichtungsring 140 gedrückt, wodurch er das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 schließt. In dieser Position arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 wie das oben beschriebene Überlaufventil 28. Wenn der Druck unter den Öffnungs – Schwellwert sinkt, wird die Kugel 136 vom Auslass-Dichtungsring 140 weg und gegen den zum Einlass 132 hin gelegenen Dichtungsring 142 gedrückt. Wenn die Kugel 136 gegen den Einlass- Dichtungsring 142 gedrückt wird, dichtet sie das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 wieder ab. In dieser Stellung arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 wie das oben beschriebene Gegendruckbegrenzungsventil 32. Wenn der Druck am Einlass 132 den vorgegebenen Öffnungs – Schwellwert überschreitet, bewegt sich die Kugel 136 vom Einlass-Dichtungsring 142 weg und lässt einen geringen Kraftstoffstrom durch das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 130 zum Auslass 134 durch.
  • In 12 ist eine weitere Variante eines Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 150 dargestellt. Wie die in 11 dargestellte Variante wird diese Variante aus Herstellersicht kostengünstiger sein, da bestimmte Teile kombiniert oder weggelassen wurden. In dieser Variante besteht das Gehäuse aus einem ersten Abschnitt 152 und einem zweiten Abschnitt 154, die durch Schallschweißen (engl.: „sonic welding") zusammengeschweißt sind. Der erste Abschnitt 152 weist einen Einlass 156 auf, der zweite Abschnitt 154 einen Auslass 158. Ein einzelner Dichtungsring 160 ist zwischen dem ersten Abschnitt 152 und dem zweiten Abschnitt 154 des Gehäuses eingeschlossen, wodurch er wie zwei zusammengefügte Schalen arbeitet. Ein Stift 162 mit zwei verbundenen bzw. gegenüberliegenden flügelartigen Oberflächen 164 und 166 wird durch den Dichtungsring 160 umschlossen, der zwischen den beiden flügelartigen Oberflächen 164 und 166 angeordnet ist. Eine Feder 168 ist zwischen dem Stift 162 und Auslass 158 angeordnet.
  • Die Funktionsweise des in 12 dargestellten Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 150 ist nun ersichtlich. Wenn der Kraftstofffluss am Einlass 156 den vorgegebenen Verschluss – Schwellwert des Durchflusses überschreitet, wird die flügelartige Oberfläche 162, die zum Einlass 156 hin gelegen ist, gegen den Dichtungsring 160 gedrückt, wodurch sie das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 150 schließt. In dieser Position arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 150 wie das oben beschriebene Überlaufventil 28. Wenn der Druck unter den Öffnungs – Schwellwert des Druckes sinkt, wird die flügelartige Oberfläche 162 durch die Feder 168 vom Dichtungsring 160 weggedrückt, und die zum Auslass 158 hin gelegene flügelartige Oberfläche 164 wird gegen den Dichtungsring 160 gedrückt. Wenn die flügelartige Oberfläche 164 gegen den Dichtungsring 160 gedrückt wird, dichtet sie das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 150 wieder ab. In dieser Stellung arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 150 wie das oben beschriebene Gegendruckbegrenzungsventil 32. Wenn der Druck am Einlass 156 den vorgegebenen Öffnungs – Schwellwert des Druckes überschreitet, bewegt sich die zum Auslass 158 hin gelegene flügelartige Oberfläche 164 vom Dichtungsring 160 weg und lässt einen geringen Kraftstoffstrom durch das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 150 zum Auslass 158 durch.
  • In 13 ist eine weitere Variante eines Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 180 dargestellt. Wie die in den 11 und 12 dargestellten Varianten wird diese Variante aus Herstellersicht kostengünstiger sein, da bestimmte Teile kombiniert oder weggelassen wurden. In dieser Variante besteht das Gehäuse aus einem ersten Abschnitt 182 und einem zweiten Abschnitt 184. Der erste Abschnitt 182 weist einen Einlass 186 sowie eine Innenbohrung 188 auf. Der zweite Abschnitt 184 weist einen Auslass 190 sowie einen Außendurchmesser 192 auf, der so dimensioniert ist, dass er in die Innenbohrung des ersten Abschnitts 182 passt. Der erste Abschnitt 182 und der zweite Abschnitt 184 sind durch Formpressen, Schweißen, Kleben oder einer ähnlichen Technik miteinander verbunden. Eine einzelne Kugel 194 findet im Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 Verwendung und arbeitet wie ein verbundenes Dichtungselement. Die Kugel 194 besteht vorzugsweise aus Viton (engl.: „viton"). Eine Feder 196 ist zwischen der Kugel 194 und dem Auslass 190 angeordnet. Die Kugel 194 ist zwischen einer ersten Schale 198, die in den ersten Abschnitt 182 eingeprägt ist, und einer zweiten Schale 200, die in den zweiten Abschnitt 184 eingeprägt ist, eingeschlossen.
  • Die Funktionsweise des in 13 dargestellten Kraftstoffdruckbegrenzungsventils 180 ist nun ersichtlich. Wenn der Kraftstofffluss am Einlass 186 den vorgegebenen Verschluss – Schwellwert des Durchflusses überschreitet, wird Kugel 194 gegen die zum Auslass 190 hin gelegene Schale 200 des zweiten Abschnitts 184 gedrückt, wodurch sie das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 schließt. In dieser Position arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 wie das oben beschriebene Überlaufventil 28. Wenn der Druck unter den Öffnungs – Schwellwert des Druckes sinkt, wird die Kugel 194 durch die Feder 196 von der Schale 200 weg und gegen die zum Einlass 186 hin gelegene Schale 198 des ersten Abschnitts 182 gedrückt. Wenn die Kugel 194 gegen die Schale 198 gedrückt wird, dichtet sie das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 wieder ab. In dieser Stellung arbeitet das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 wie das oben beschriebene Gegendruckbegrenzungsventil 32. Wenn der Druck am Einlass 186 den vorgegebenen Öffnungs – Schwellwert des Druckes überschreitet, bewegt sich die Kugel 194 von der zum Einlass 186 hin gelegenen Schale 198 weg und lässt einen geringen Kraftstoffstrom durch das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180 zum Auslass 190 durch.
  • In den 14 bis 17 sind verschiedene Varianten eines einzelnen Ventilaufbaus dargestellt, in dem das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 und das parallele Druckbegrenzungsventil 18 in einem Bauteil integriert sind. In 14 ist ein integrierter Ventilaufbau 170 dargestellt, bei dem das parallele Druckbegrenzungsventil auf der linken und das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 auf der rechten Seite des Ventilaufbaus 170 liegen. (Der in 16 dargestellte integrierte Ventilaufbau 174 ist dieser Variante ähnlich). In dieser Variante ist das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 auf einer Seite mit der Kraftstoffpumpe 14 und auf der anderen Seite mit der Kraftstoffleitung 20 verbunden. Daher schließt das Überlaufventil 28, wenn der Motor des Kraftfahrzeugs ausgeschaltet wird und die Kraftstoffpumpe 14 nicht mehr arbeitet. In 15 ist ein integrierter Ventilaufbau 172 dargestellt, in dem das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 180, das in 13 dargestellt und im vorangegangenen beschrieben wurde, Verwendung findet. In 17 ist ein integrierter Ventilaufbau 176 dargestellt, bei dem das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil 26 zwischen der Kraftstoffleitung 20 und der Rückführ-Kraftstoffleitung 39 geschaltet ist. Daher schließt in dieser Variante das Überlaufventil 28, wenn der Motor des Kraftfahrzeugs gestartet wird und die Kraftstoffpumpe 14 zu arbeiten beginnt. (17 stellt das gleiche Systemschema dar wie die 1 und 2.) Obwohl nur eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung beschrieben wurde, sei darauf hingewiesen, dass die Erfindung nicht darauf beschränkt ist, und dass Veränderungen vorgenommen werden können, ohne dass von der Erfindung abgewichen würde.

Claims (10)

  1. Ein Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26, 130, 150, 180) für ein Kraftstoffversorgungssystem, das folgendes umfasst: – einen Einlass (36, 58, 74, 82, 96, 126, 132, 156, 186), der mit einer Kraftstoffpumpe (14) und einer Kraftstoffleitung (20) kommuniziert, wobei der Einlass (36, 58, 74, 82, 96, 126, 132, 156, 186) entweder unter einem Betriebsdruck, einem ersten Restdruck, oder einem zweiten Restdruck steht, wobei der erste Restdruck über dem zweiten Restdruck liegt; – ein erstes Dichtungselement (30, 52, 68, 88, 100, 120), und eine erste Schale (31, 56, 70, 87, 102), wobei das erste Dichtungselement (30, 52, 68, 88, 100, 120) und die erste Schale (31, 56, 70, 87, 102) beim Betriebsdruck schließen und beim ersten und zweiten Restdruck öffnen; – ein zweites Dichtungselement (34) und eine zweite Schale (35), wobei das zweite Dichtungselement (34) und die zweite Schale (35) beim ersten Restdruck schließen und beim zweiten Restdruck öffnen; – wobei das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) mit dem zweiten Dichtungselement (34) und der zweiten Schale (35) kommunizieren, und wobei der Kraftstofffluss zum zweiten Dichtungselement (34) und zur zweiten Schale (35) unterbrochen wird, wenn das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) schließen.
  2. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120), die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102), das zweite Dichtungselement (34), und die zweite Schale (35) im Innern eines Kraftstofftanks (14) angeordnet sind.
  3. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es mit einem parallelen Druckbegrenzungsventil (18) kombiniert wird, wobei die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102), das zweite Dichtungselement (34), und die zweite Schale (35) in dem parallelen Druckbegrenzungsventil (18) integriert sind, wodurch sie einen einzigen Ventilaufbau (170/ 172/ 174/ 176) bilden.
  4. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es in Kombination mit einer zusätzlichen Kraftstoffleitung (39) eingesetzt wird, die mit der Kraftstoffleitung (20) kommuniziert und auf dem Boden des Kraftstofftanks (12) endet, wobei Kraftstoff durch die zusätzliche Kraftstoffleitung (39) in die Krafastoffleitung (20) gelangt, wenn der Kraftstoff in der Kraft stoffleitung (20) einen Druck aufweist, der unter dem zweiten Restdruck liegt.
  5. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es in Kombination mit der zusätzlichen Kraftstoffleitung (39) eingesetzt wird, die mit der Kraftstoffleitung (20) kommuniziert und auf dem Boden des Kraftstofftanks (12) endet, wobei Kraftstoffdampf durch die zusätzliche Kraftstoffleitung (39) in die Kraftstoffleitung (20) gelangt, wenn der Kraftstoff in der Kraftstoffleitung (20) einen Druck aufweist, der unter dem zweiten Restdruck liegt.
  6. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine erste Feder (29/ 54/ 66/ 86) aufweist; wobei die erste Feder (29/ 54/ 66/ 86) das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) auf Abstand zur ersten Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) hält, die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) in einem Abstand zum Einlass (36/ 58/ 74/ 82/ 96/ 126/ 132/ 156/ 186) angebracht, und das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) zwischen dem Einlass (36/ 58/ 74/ 82/ 96/ 126/ 132/ 156/ 186) und der ersten Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) angeordnet ist.
  7. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine zweite Feder (33) aufweist; wobei die zweite Feder (33) das zweite Dichtungselement (34) auf Abstand zur zweiten Schale (35) hält, die zweite Schale (35) in einem Abstand zu einem Auslass (38) angebracht, und das zweite Dichtungselement (34) zwischen dem Auslass (38) und der zweiten Schale (35) angeordnet ist.
  8. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es eine erste Feder (29/ 54/ 66/ 86) aufweist; wobei die erste Feder (29/ 54/ 66/ 86) das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) auf Abstand zur ersten Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) hält, die erste Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) in einem Abstand zum Einlass (36/ 58/ 74/ 82/ 96/ 126/ 132/ 156/ 186) angebracht, und das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) zwischen dem Einlass (36/ 58/ 74/ 82/ 96/ 126/ 132/ 156/ 186) und der ersten Schale (31/ 56/ 70/ 87/ 102) angeordnet ist; wobei eine zweite Feder (33) vorgesehen ist; das zweite Dichtungselement (34) auf Abstand zur zweiten Schale (35) hält, die zweite Schale (35) in einem Abstand zu einem Auslass (38) angebracht, und das zweite Dichtungselement (34) zwischen dem Auslass (38) und der zweiten Schale (35) angeordnet ist.
  9. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und das zweite Dichtungselement (34) miteinander verbunden sind.
  10. Das Kraftstoffdruckbegrenzungsventil (26/ 130/ 150/ 180) gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Dichtungselement (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und das zweite Dichtungselement (34) miteinander verbunden sind, wobei eine Feder (138, 168, 196) zwischen den verbundenen Dichtungselementen (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120), und einem Auslass (134, 158, 190) angeordnet ist; wobei eine erste Schale (140, 200) zwischen den verbundenen Dichtungselementen (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und dem Auslass (134/ 158/ 190) angeordnet ist, und eine zweite Schale (142, 198) zwischen den verbundenen Dichtungselementen (30/ 52/ 68/ 88/ 100/ 120) und dem Einlass (36/ 58/ 74/ 82/ 96/ 126/ 132/ 156/ 186) angeordnet ist.
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