DE102004017949A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Verkauf von Waren - Google Patents
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Abstract
In modernen Kaufhäusern, Einkaufszentren, Supermärkten, Geschäftspassagen und ähnlichen, ist es üblich, dass ein Kunde, der den Markt betritt, im Eingangsbereich einen Einkaufswagen nimmt und diesen während des Einkaufs vor sich her schiebt. Dieses Verfahren hat für den Kunden und die Händler erhebliche Nachteile, weil die Einkaufswagen ständig Anlass zu Gedränge und Schieberei sind, und die Wartungskosten für die Einkaufswagen durch Verschleiß, Diebstahl und Demolierung sehr hoch sind. Aufgabe der Erfindung ist, die oben beschriebenen Nachteile des Verkaufs von Ware mittels Einkaufswagen zu beheben und den Verkauf auch für kleinvolumige, niedrigpreisige Waren mit hohem Warenumschlag möglich zu machen. DOLLAR A Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, dass die Ware, nachdem der Kunde sie ausgesucht hat, durch ein automatisches Fördersystem in ein Zwischenlager transportiert wird, dort für den Kunden aufbewahrt wird, bis er seinen Einkauf beendet hat, und dann vom Kunden zu einem ihm genehmen Zeitpunkt abgeholt werden kann. DOLLAR A Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus den Komponenten Verkaufsbereich, Computersystem zur Markierung der Ware, zur Steuerung der Transport- und Lagersysteme und zum Erstellen der Listen und Rechnungen, Fördersystem zum Transport der Ware in das Zwischenlager, Zwischenlager zur Aufbewahrung der ausgesuchten Ware und Warenausgabebereich mit Vorrichtungen zum Bezahlen der Ware und zur Ausgabe der Ware. DOLLAR A Das Verfahren und die Vorrichtung lassen ...
Description
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verkauf von Waren, wobei die für Kunden und Händler nachteiligen Einkaufswagen sowie das Schleppen von Taschen und Körben durch ein im wesentlichen automatisches Fördersystem ersetzt wird.
- In modernen Kaufhäusern, Einkaufszentren, Supermärkten, Geschäftspassagen und ähnlichen, im folgenden Märkte genannt, ist es üblich, dass ein Kunde, der den Markt betritt, im Eingangsbereich einen Einkaufswagen nimmt und diesen während des Einkaufs vor sich her schiebt. Er nimmt die ausgesuchte Ware aus dem REGAL, in dem sie präsentiert wird, legt sie in den Einkaufswagen und schiebt diesen zu dem nächsten REGAL, wo er andere Waren kaufen will. Das geht so fort, bis er endlich mit dem vollen Einkaufswagen zu einer Kasse kommt und die Waren auf einen Bandförderer legt. Hier wird von einer Kassiererin der Preis der Waren festgestellt, es wird eine Rechnung erstellt, und der Kunde bezahlt. Danach füllt der Kunde die Waren erneut in den Einkaufswagen und schiebt diesen zu seinem KFZ, wo er alles erneut umpackt. Alternativ füllt er sie in einen Beutel, den er nach Hause oder zu einem Ort, wo er sie aufbewahrt, trägt.
- Dieses Verfahren hat für den Kunden und die Händler erhebliche Nachteile:
- – Beim Betreten des Marktes muß der Kunde sich einen Einkaufswagen beschaffen. Dieser steht aufgereiht mit vielen anderen in der Nähe des Eingangs. Bei Hochbetrieb ergeben sich lange Wartezeiten, um einen Einkaufswagen zu erhalten. Das führt oft zu unangenehmem Gedränge und Zankerei. Er braucht eine Münze, um den Einkaufswagen auszulösen. Je nachdem, wie viel der Kunde einkaufen will, benötigt er mehrere Einkaufswagen, was den gesamten Einkauf zusätzlich erschwert.
- – Diesen Einkaufswagen muß der Kunde während des gesamten Einkaufs vor sich herschieben und muß ihn beaufsichtigen, weil seine Münze darin steckt.
- – Im Inneren des Marktes sind der Einkaufswagen und die Einkaufswagen der anderen Kunden ständig Anlass zu Gedränge und Schieberei. Der Kunde kann wegen der im Wege stehenden Einkaufswagen anderer Kunden nicht immer an die REGALe herantreten um in Ruhe auszusuchen. Das reduziert die Freude am Einkaufen.
- – Ist der Einkaufswagen mit Ware angefüllt, lässt er sich schwer schieben und ist wenig manövrierfähig.
- – Die Gänge zwischen den REGALen müssen wegen der vielen Einkaufswagen breit und gerade sein, wodurch der Markt kalt und abstoßend wirkt. Ferner kann erheblich weniger Ware präsentiert werden, als wenn die Gänge schmaler wären und die Innenarchitektur die speziellen Erfordernisse der Produkte berücksichtigen könnte.
- – An der Kasse steht der Kunde meist in einer Warteschlange, weil die Kassiererin unter hohem Zeitaufwand bei jedem Kunden den Preis jedes Teiles in eine Kasse übertragen muß, und danach erst die Rechnung erstellt wird. Auch das Bezahlen und Umpacken dauert ärgerlich viel Zeit.
- – Für den Inhaber des Marktes bedeutet die Anschaffung der Einkaufswagen eine erhebliche Investition.
- – Auch die Wartungskosten für die Einkaufswagen sind hoch. Ständig werden Einkaufswagen gestohlen, sie werden demoliert, und die dauernde Benutzung führt zu Schäden. Jährlich müssen zwischen 10% und 25% der Einkaufswagen neu beschafft werden.
- – In den Kaufhäusern mit vielen Abteilungen werden dem Kunden in jeder Abteilung die dort gekauften Waren in einer Plastiktasche ausgehändigt, so dass er nach einiger Zeit mit vielen schweren und sperrigen Taschen durch die Abteilungen läuft.
- Es sind Verfahren bekannt, bei denen z.B. in Textilgeschäften der Kunde ein Kleidungsstück aussucht und dieses einem Verkäufer übergibt, der es in einen Bereich nahe der Kasse bringt. Dort kann der Kunde, nachdem er an der Kasse bezahlt hat, das Kleidungsstück abholen. Dieses Verfahren ist sehr personal- und kostenintensiv und nur bei sehr hochwertigen Waren mit großen Dimensionen und geringem Warenumsatz praktikabel.
- Außerdem sind Verfahren z.B. bei Möbelhäusern bekannt, bei denen der Kunde in einem Vorführ-Raum Ware aussucht, einen Produktcode an einer Kasse eingibt und bezahlt und dann aus einem Großlager ein gleiches Stück Ware erhält. Dies ist ebenfalls nur für große Teile und Teile, die untereinander ununterscheidbar sind, praktikabel.
- Es sind sogenannte „Automatengeschäfte" aus den 60er Jahren des 20.Jahrhunderts bekannt, bei denen Kunden ein Stück der Ware aus einem Fach nehmen konnten, nachdem sie Geld in einen Schlitz eingeworfen hatten. Hierbei konnte der Kunde nicht zwischen verschiedenen gleichartigen Stücken einer Ware wählen. Diese Geschäfte wurden daher nicht angenommen und sind vom Markt verschwunden. Außerdem sind Verfahren bekannt, bei denen Waren im Internet oder über Kataloge mit einer PIN ausgesucht werden, die dann aus einem Lager genommen und dem Kunden, nachdem er bezahlt hat, zugeschickt werden. Hierbei gibt es Produktbereiche, die sich nicht oder nur schwer über Internet oder Kataloge verkaufen lassen.
- Dies liegt daran, dass der Kunde beim Einkaufen gerne in einer Vielzahl von Waren stöbert und dann ein Stück aussucht, das er anfassen und begutachten kann. Genau dieses Stück Ware will er erwerben und nicht ein ähnliches oder gleiches. Das können die oben angeführten Verfahren nicht leisten.
- Aufgabe der Erfindung ist, die oben beschriebenen Nachteile des Verkaufs von Ware mittels Einkaufswagen und Einkaufstüten zu beheben und den Verkauf auch für kleinvolumige, niedrigpreisige Waren mit hohem Warenumschlag möglich zu machen.
- Diese Nachteile lassen sich durch das erfindungsgemäße Verfahren und die erfindungsgemäße Vorrichtung beheben.
- Definitionen:
- Unter REGAL wird in dieser Schrift jegliches Regal, Kühltruhe, Theke, Wühltisch und Ähnliches zur Präsentation von Ware für Selbstbedienung oder Bedienung verstanden.
- Unter PIN ist in dieser Schrift eine Zeichenfolge zu verstehen, die für jeden Kunden während des Einkaufens charakteristisch ist.
- Unter TRANSPORTHILFE ist in dieser Schrift jegliche Vorrichtung zu verstehen, die den Transport vereinfacht. Hierzu zählen u.a. Paletten, offene und geschlossene Behälter und Ständer. Die PIN kann auf die TRANSPORTHILFE aufgebracht werden.
- Unter TERMINAL ist in dieser Schrift jegliches Ein- und/oder Ausgabegerät für Informationen zu verstehen. Es kann Tastaturen, Scanner, Kameras und Bildschirme, Touchscreens, Sender zur elektronischen Markierung von Etiketten und eine Waage enthalten, je nach der Funktion, die es an dieser Stelle erfüllen muß. Außerdem kann es ein dezentrales Computersystem mit Software enthalten, um Daten für den Zentralrechner aufzubereiten.
- Das erfindungsgemäße Verfahren besteht darin, daß
- 1. die Waren innerhalb eines Ausstellungsbereiches im Markt in REGALen präsentiert werden,
- 2. durch den Kunden initiiert eine kundenspezifische Zeichenfolge (PIN) erzeugt wird,
- 3. die vom Kunden jeweils ausgesuchten Waren mit dieser PIN markiert werden,
- 4. die so markierten Waren über mindestens eine Fördervorrichtung zu mindestens einem Lagerplatz eines Zwischenlagers transportiert werden, der für den Kunden reserviert wird,
- 5. auf Verlangen des Kunden die von ihm zu kaufenden Waren aus den jeweiligen Lagerplätzen des Zwischenlagers zusammengeführt werden und an einer Ausgabestelle dem Kunden übergeben werden, nachdem er bezahlt hat.
- Zur besseren Erläuterung wird das Verfahren an einem Beispiel beschrieben:
Der Kunde betritt den Markt ohne sich um einen Einkaufswagen oder Einkaufskorb kümmern zu müssen und betrachtet die präsentierte Ware. - Nachdem er sich für ein bestimmtes Stück Ware entschieden hat, wird zunächst eine Zeichenfolge (PIN) erzeugt, die dem Kunden eindeutig zugeordnet werden kann. Dies kann auf verschiedene Weise geschehen:
- 1. Der Kunde betätigt eine dafür vorgesehene Taste eines nahebei platzierten TERMINALs und erhält eine PIN, die er sich merkt.
- 2. Der Kunde tippt eine Zeichenfolge seiner Wahl als PIN ein und erhält eine Bestätigung bzw. einen Änderungsvorschlag, falls diese PIN schon vergeben war.
- 3. Der Kunde gibt ein Bild einer Person oder eines Gegenstandes (z.B. Passbild oder Schmuckstück) über ein entsprechendes Eingabegerät (Scanner) am TERMINAL ein, das vom System in eine interne PIN umgewandelt wird.
- 4. Der Kunde gibt ein biometrisches Zeichen (Fingerabdruck oder Iris) in ein entsprechendes Eingabegerät (Scanner) am TERMINAL ein, das vom System in eine interne PIN umgewandelt wird.
- 5. Oder es geschieht analog entsprechend dem Stand der jeweiligen Technik.
- Bei jedem weiteren Kauf gibt der Kunde seine PIN ein oder hält sein Bild oder biometrisches Zeichen an den Scanner, wodurch die PIN automatisch vorliegt.
- Das Aufbringen der PIN (Markieren) auf das Stück Ware kann geschehen
- 1. durch Aufkleben eines Etiketts,
- 2. durch elektronisches Ergänzen der Informationen, die das ausgewählte Stück in einem elektronischen Chip (z.B. RFID) enthält,
- 3. oder dadurch, dass das Stück in eine TRANSPORTHILFE gelegt wird, die diese Information erhält.
- 4. Eine andere Art des hier gemeinten Aufbringens ist, dass das Stück in seiner jeweiligen räumlichen Position elektronisch verfolgt wird und die PIN dem jeweiligen Ort des Stückes zugeordnet wird.
- 5. Oder sonst wie entsprechend dem Stand der jeweiligen Technik. Falls das Stück keine Preisinformation z.B. über einen Bar-Code enthält, wird diese ebenfalls aufgebracht.
- Falls der Kunde einen Teil der Waren getrennt transportieren und bezahlen will (z.B. Lebensmittel und Büroartikel oder Ware für eigenen Bedarf und Ware für jemand anderen), kann er auf die oben beschriebene Art eine zweite PIN erzeugen (z.B. Fingerabdruck von Daumen als erste PIN und von Zeigefinger als zweite PIN) und so die Warengruppen getrennt lagern.
- Nun wird das Stück einem Fördersystem zugeführt, das es an einen dem Kunden zuzuordnenden Zwischenlagerplatz befördert.
- Die Einbringung in das Fördersystem erfolgt je nach Art des Systems per Hand oder mittels eines Hebesystems nach dem Stand der Technik.
- Das Fördern kann durch ein System aus Förderbändern geschehen, ähnlich dem in Flughäfen für Gepäck benutzten, oder durch ein Rohrpostsystem oder durch ein System aus Robotern, die das Stück zum Zwischenlagerplatz befördern, oder eine Kombination dieser Möglichkeiten.
- Das Fördern vom Ausstellungsplatz zum Zwischenlagerplatz kann oberhalb des Ausstellungsbereiches, also z.B. oberhalb der REGALe, oder unterhalb des Ausstellungsbereiches oder zwischen zwei REGALreihen erfolgen.
- In einem zentralen Rechnersystem wird eine aktuelle Einkaufsliste für den Kunden zeitnah erstellt. Diese Liste kann der Kunde an einigen Stellen im Markt über TERMINALs nach Eingabe seiner PIN abrufen. Er kann Positionen aus der Liste streichen. Die entsprechenden Stücke werden aus dem Zwischenlager entfernt.
- Die Zwischenlagerung der Stücke erfolgt für alle Kunden in einem Zwischenlagerbereich am Rande des Marktes.
- Je nach Zweckmäßigkeit kann die Zwischenlagerung der Stücke im Zwischenlager an verschiedenen Stellen erfolgen oder für jeden Kunden gemeinsam an einer Stelle. Die Stellen bzw. die Stelle muß dem Kunden während seines Einkaufs bis zum Abholen der Ware zugeordnet bleiben.
- Der Kunde ist frei, den Markt zeitweise zu verlassen und z.B. anderweitig Einkäufe zu tätigen, sich auszuruhen oder Bekannte zu treffen.
- Nach Beendigung seines Einkaufs in dem Markt betritt er den Ausgabebereich. Hier löst er durch Eingabe seiner PIN die endgültige Rechnungserstellung und das Zusammenführen seiner Waren aus dem Zwischenlager aus, die ihm nach Bezahlen der Rechnung ausgehändigt werden. Alternativ kann der Kunde auch die Ware an eine von ihm angegebene Adresse schicken lassen.
- Danach können alle Zuordnungen der Zwischenlagerstellen und der PIN zum Kunden gelöscht werden.
- Die Ausgabe der Ware kann über Automaten erfolgen, die nach Eingabe der PIN eine Rechnung ausdrucken und die Bezahlung in Cash oder durch Karte entgegennehmen, gleichzeitig im Hintergrund die Zusammenstellung und Anförderung der Ware aus dem Zwischenlager auslösen, und dann die Ware dem Kunden z.B. über einen Bandförderer übergeben.
- Durch dieses Verfahren werden die oben genannten Probleme von Einkaufsmärkten weitgehend gelöst.
- Der Kunde kann den Markt frei betreten und verlassen ohne einen sperrigen Einkaufswagen schieben zu müssen oder sonst wie Ware zu tragen. Er kann die Auslagen erreichen und sich frei für eine Ware entscheiden und erhält schließlich genau das, was er ausgesucht hat.
- Er kann über TERMINALs jederzeit seinen bisherigen Einkauf überprüfen und anhand der Aufstellung feststellen, wie viel Geld er bisher verplant hat. Er kann durch Streichen von Positionen in der Liste Korrekturen vornehmen.
- Der Markt ist ansprechend gestaltet, so dass das Einkaufen mehr Freude macht. Das Warten an Kassen mit Kassiererinnen, die Waren umladen und Preise aufnehmen müssen, entfällt, der Kunde kann seine Waren zu einem ihm genehmen Zeitpunkt abholen.
- Für den Inhaber des Marktes entfallen die Probleme mit den Einkaufswagen, er kann die Kassenboxen und die Personalkosten für Kassiererinnen einsparen. Auch der Ladendiebstahl wird eingeschränkt, weil die Ware im Zentrallager bis zur Bezahlung aufbewahrt wird.
- Für den Fall, dass einzelne Stücke einer Ware ununterscheidbar sind, wie z.B. Bierkästen oder Konserven oder originalverpackte Industriegüter, besteht alternativ die Möglichkeit, dass durch Eingabe des Teilecodes und der PIN in ein TERMINAL ein entsprechendes Stück direkt aus einem Vorratslager zum Zwischenlager transportiert wird.
- Das Verfahren und die Vorrichtung lassen sich auf alle Arten von Waren anwenden, die von Kunden aus einer Vielzahl von Stücken ausgesucht werden und dann sinnvoll mittels eines Fördersystems zu einem Zwischenlager transportiert werden können. Dies ist insbesondere für Lebensmittel, Drogerieartikel, Spielzeug, Wäsche, Elektroartikel, Blumen und Baumarktartikel der Fall. Das erfindungsgemäße Verfahren und die Vorrichtung können auch Teil einer übergeordneten Verkaufseinrichtung sein, wobei der Präsentationsbereich und der Zwischenlagerbereich sowie das Computersystem gemeinsam genutzt werden.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht aus folgenden Komponenten:
- 1. Ein Verkaufsbereich mit REGALen, zur Präsentation von Waren
- 2. Ein Computersystem bestehend aus Zentralrechner und TERMINALs sowie entsprechender Software zur Markierung der vom Kunden ausgesuchten Ware, zur Steuerung der Transport- und Lagersysteme, zur Lokalisierung der Ware im Zwischenlager und zum Erstellen der Listen und Rechnungen.
- 3. Ein Fördersystem zum Transport der Ware in das Zwischenlager
- 4. Ein Zwischenlager zur Aufbewahrung der ausgesuchten Ware
- 5. Ein Fördersystem zum Transport der kundenspezifischen Ware zum Ausgabebereich.
- 6. Ein Warenausgabebereich mit Vorrichtungen zum Bezahlen der Ware und zur Ausgabe der Ware.
- Der Verkaufsbereich kann je nach ausgestellter Ware mit den entsprechenden REGALen, Kühltruhen, Theken, Wühltischen und ähnlichem für Selbstbedienung oder Bedienung ausgestattet sein.
- Da die Kunden ohne Einkaufswagen an den ausgestellten Waren vorbeikommen, können die Gänge beliebig nach den Bedürfnissen des Verkaufs gestaltet werden.
- In der Nähe eines jeden Verkaufsstandes befindet sich ein TERMINAL, das über ein lokales Netz (z.B. LAN oder WLAN) mit dem zentralen Computersystem verbunden ist.
- Es kann auch sein, dass zumindest Teilfunktionen der TERMINALs in kleine Handgeräte ausgelagert werden, die jedem Kunden am Eingang ausgehändigt werden und die ebenfalls über z.B. WLAN mit dem Zentralcomputer vernetzt sind. Die Handgeräte werden dann nach dem Bezahlen wieder eingezogen.
- Die TERMINALs empfangen die Daten zur Erzeugung bzw. zur Erkennung der PIN und die Daten zur Erkennung der Ware über eine Tastatur und/oder einen Scanner und/oder einen Barcodeleser und/oder eine Waage (bei loser Ware). Die PIN wird dann von einem Drucker z.B. als Barcode auf die Ware gedruckt, über einen Sender einem an der Ware befindlichen elektronischen Etikett hinzugefügt. In einer weiteren Ausführungsform werden in der Nähe der TERMINALs TRANSPORTHILFEn zur Verfügung gestellt, in die oder auf die die Ware gelegt werden kann.
- Danach wird die Ware dem Fördersystem aufgegeben.
- Die Aufgabevorrichtung ist dem Fördersystem angepasst. Wenn z.B. das Fördersystem aus Förderbändern besteht, die oberhalb der REGALe angebracht sind, so kann die Aufgabevorrichtung aus Senkrechtförderern wie z.B. Becherwerken bestehen, in deren Becher die Ware gelegt wird, und die die Ware auf den Bandförderer ablegen. Nahezu an jedem REGAL befindet sich ein Senkrechtförderer. Verlaufen solche Förderbänder unterhalb der REGALe, so können schräge Rutschen zwischen den REGALen angebracht werden, auf die die Ware gelegt wird und über die sie auf den Bandförderer gelangt.
- Es ist auch möglich, dass Roboterarme, die in der Nähe jedes REGALes angebracht sind, die Ware aufnehmen und auf den Bandförderer legen.
- Das Fördersystem dient dem Transport der Ware zum Zwischenlager und kann aus Bandförderern, Kettenförderern, Schneckenförderern, pneumatischen Förderern u.ä. bestehen. Je nach räumlicher Anordnung von Verkaufsbereich und Zwischenlager sind auch mehrere Förderer sowie gemischte Systeme erforderlich.
- Das Zwischenlager entspricht dem Stand der Technik. Es wird organisiert wie die bekannten Hochregallager und ist über Computersysteme gesteuert. Es hat ein bis zehnmal so viele Lagerplätze wie Kunden im Verkaufsbereich sein können, vorwiegend doppelt so viele.
- Mindestens ein Teil des Zwischenlagers ist klimatisiert, um empfindliche Ware zu schonen bzw. die Kühlkette nicht zu unterbrechen.
- Auch der Warenausgabebereich entspricht dem Stand der Technik. Er enthält einige Geldautomaten, die nach Eingabe der PIN eine Rechnung auswerfen und den zu zahlenden Betrag anzeigen. Er akzeptiert Bargeld, Bankkarten und Kreditkarten. Nach dem Bezahlen wirft er eine Quittung aus und signalisiert dem Zwischenlager, dass und welche Waren ausgeliefert werden sollen.
- Das Zwischenlager ist mit einer Transportvorrichtung versehen mit der dann die so gekennzeichneten Waren in an sich bekannter Weise zu einer Ausgabestelle transportiert werden, wo der Kunde sie in Empfang nimmt.
- Solche Lager, wie sie als Zwischenlager geeignet sind, sind beispielsweise von der Deutschen Patentschrift
DE 4217045 C2 oder bei der Deutschen Post (www.packstation.de, Kölnische Rundschau v. 9.2.04, S.27) bekannt.
Claims (34)
- Verfahren zum Verkauf von Waren dadurch gekennzeichnet, dass A. die Waren innerhalb eines Ausstellungsbereiches präsentiert werden, B. durch den Kunden initiiert eine kundenspezifische Zeichenfolge (PIN) erzeugt wird, C. die vom Kunden jeweils ausgesuchten Waren mit dieser PIN markiert werden, D. die so markierten Waren über mindestens eine Fördervorrichtung zu mindestens einem Lagerplatz eines Zwischenlagers transportiert werden, der für den Kunden reserviert wird, E. auf Verlangen des Kunden die von ihm zu kaufenden Waren aus den jeweiligen Lagerplätzen des Zwischenlagers zusammengeführt werden und an einer Ausgabestelle dem Kunden übergeben werden, nachdem er bezahlt hat.
- Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugung der PIN geschieht, indem der Kunde eine dafür vorgesehene Taste eines nahebei platzierten TERMINALs eines zentralen Computers betätigt und eine PIN erhält, die er bei jedem weiteren Kaufvorgang zur Markierung in ein TERMINAL eingibt.
- Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugung der PIN geschieht, indem der Kunde eine Zeichenfolge seiner Wahl als PIN in ein nahebei platziertes TERMINAL eines zentralen Computers eintippt und eine Bestätigung bzw. einen Änderungsvorschlag, falls diese PIN schon vergeben war, erhält.
- Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugung der PIN geschieht, indem der Kunde ein Bild einer Person oder eines Gegenstandes (z.B. Passbild oder Schmuckstück) über ein entsprechendes Eingabegerät (Scanner) am TERMINAL eines zentralen Computers eingibt, das vom System in eine interne PIN umgewandelt wird.
- Verfahren nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die Erzeugung der PIN geschieht, indem der Kunde ein biometrisches Zeichen (Fingerabdruck oder Iris) über ein entsprechendes Eingabegerät (Scanner) am TERMINAL eingibt, das vom System in eine interne PIN umgewandelt wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung der Ware durch Aufkleben eines Etiketts, das vom TERMINAL ausgedruckt wurde, geschieht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung der Ware durch elektronisches Ergänzen der Informationen, die das ausgewählte Stück in einem elektronischen Chip (z.B. RFID) enthält, geschieht.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung der Ware dadurch geschieht, dass das Stück in eine TRANSPORTHILFE gelegt wird, die diese Information erhält.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Markierung der Ware im übertragenen Sinne dadurch geschieht, dass das Stück in seiner jeweiligen räumlichen Position elektronisch verfolgt wird und die PIN dem jeweiligen Ort des Stückes zugeordnet wird.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Lebensmittelartikel sind
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Drogerieartikel sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Spielzeugartikel sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Wäscheartikel sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Elektroartikel sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Baumarktartikel sind.
- Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Waren vorwiegend Baumarktartikel sind.
- Vorrichtung zum Verkauf von Waren, gekennzeichnet durch A. einen Ausstellungsbereich mit REGALen zur Präsentation von Waren, B. ein Computersystem bestehend aus Zentralrechner und TERMINALs sowie entsprechender Software zur Markierung der vom Kunden ausgesuchten Ware, zur Steuerung der Transport- und Lagersysteme, zur Lokalisierung der Ware im Zwischenlager und zum Erstellen der Listen und Rechnungen, C. ein Fördersystem zum Transport der Ware in das Zwischenlager, D. ein Zwischenlager zur Aufbewahrung der ausgesuchten Ware, E. ein Fördersystem zum Transport der kundenspezifischen Ware zum Ausgabebereich, F. einen Warenausgabebereich mit Vorrichtungen zum Bezahlen der Ware und zur Ausgabe der Ware.
- Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die TERMINALs mit Tastaturen, Scannern, Kameras und Bildschirmen, Touchscreens, Sender zur elektronischen Markierung von Etiketten und eine Waage enthalten, je nach der Funktion, die sie an dieser Stelle erfüllen müssen.
- Vorrichtung nach Ansprüchen 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, dass die TERMINALs ein dezentrales Computersystem mit Software enthalten, um Daten für den Zentralrechner aufzubereiten.
- Vorrichtung nach Ansprüchen 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die TERMINALs in der Nähe der REGALe positioniert sind.
- Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass jedem REGAL mindestens ein TERMINAL zugeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Kunde ein tragbares TERMINAL erhält, das drahtlos mit dem zentralen Computersystem verbunden ist.
- Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die den Kunden ausgehändigten TERMINALs mindestens teilweise die Funktionen der stationären TERMINALs haben.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem zwischen Ausstellungsbereich und Zwischenlager vorwiegend oberhalb der REGALe angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem zwischen Ausstellungsbereich und Zwischenlager vorwiegend zwischen jeweils zwei REGALen angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem zwischen Ausstellungsbereich und Zwischenlager vorwiegend unterhalb der REGALe angeordnet ist.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 26 dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend aus Bandförderern besteht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend aus Kettenförderern besteht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend aus Robotern, die unbemannt in regelmäßigen Abständen durch den Ausstellungsbereich fahren, besteht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend aus pneumatischen Förderern besteht.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend durch Senkrechtförderer beschickt wird.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass das Fördersystem vorwiegend durch Roboter beschickt wird.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 32, dadurch gekennzeichnet, dass das Zwischenlager ein bis zehnmal so viele Lagerplätze wie Kunden im Verkaufsbereich sein können, vorwiegend doppelt so viele Lagerplätze hat.
- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 17 bis 33, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Teil des Zwischenlagers klimatisiert ist. Definitionen: Unter REGAL wird in dieser Schrift jegliches Regal, Kühltruhe, Theke, Wühltisch und Ähnliches zur Präsentation von Ware für Selbstbedienung oder Bedienung verstanden. Unter PIN ist in dieser Schrift eine Zeichenfolge zu verstehen, die für jeden Kunden während des Einkaufens charakteristisch ist. Unter TRANSPORTHILFE ist in dieser Schrift jegliche Vorrichtung zu verstehen, die den Transport vereinfacht. Hierzu zählen u.a. Paletten, offene und geschlossene Behälter und Ständer. Die PIN kann auf die TRANSPORTHILFE aufgebracht werden. Unter TERMINAL ist in dieser Schrift jegliches Ein- und/oder Ausgabegerät für Informationen zu verstehen. Es kann Tastaturen, Scanner, Kameras und Bildschirme, Touchscreens, Sender zur elektronischen Markierung von Etiketten und eine Waage enthalten, je nach der Funktion, die es an dieser Stelle erfüllen muß. Außerdem kann es ein dezentrales Computersystem mit Software enthalten, um Daten für den Zentralrechner aufzubereiten.
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