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DE102004017777A1 - Gehäuse mit Befestigungseinrichtungen für Lüfter - Google Patents

Gehäuse mit Befestigungseinrichtungen für Lüfter Download PDF

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DE102004017777A1
DE102004017777A1 DE200410017777 DE102004017777A DE102004017777A1 DE 102004017777 A1 DE102004017777 A1 DE 102004017777A1 DE 200410017777 DE200410017777 DE 200410017777 DE 102004017777 A DE102004017777 A DE 102004017777A DE 102004017777 A1 DE102004017777 A1 DE 102004017777A1
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    • H05K7/20009Modifications to facilitate cooling, ventilating, or heating using a gaseous coolant in electronic enclosures
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    • H05K7/20172Fan mounting or fan specifications
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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehäuse (10) mit Befestigungseinrichtungen (30) für Lüfter (20). Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Gehäuse (10), insbesondere Gehäuse für Schaltgeräte, mit mindestens zwei Befestigungseinrichtungen (30), die einen Lüfter (20) in einer montierten Stellung am Gehäuse (10) fixieren. Zur Fixierung des zu montierenden Lüfters (20) ist zumindest eine der Befestigungseinrichtungen (30) in einer Ebene quer zur Montagerichtung des Lüfters beweglich und unverlierbar mit dem Gehäuse (10) verbunden.

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft ein Gehäuse mit Befestigungseinrichtungen für Lüfter. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung ein Gehäuse für Schaltgeräte gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • In Schaltgeräten, insbesondere in Halbleiterschaltgeräten mit hohen Leistungsdichten, entstehen während des Betriebs Wärmeverluste, die durch entsprechende Maßnahmen aus dem Gehäuse des Schaltgerätes abgeführt werden müssen. Bis zu bestimmten Leistungsdichten kann die erzeugte Wärme über entsprechende Lüftungsschlitze im Gehäuse durch natürliche Konvektion abgeführt werden. Bei höheren Leistungsdichten sind üblicherweise am Gehäuse Lüfter montiert, um die Wärme durch eine erzwungene Konvektion aus dem Inneren des Gehäuses abzuführen.
  • Lüfter haben aber, wie viele andere elektrischen Bauteile auch nur eine begrenzte Lebensdauer. Diese liegt heute in aller Regel aber unterhalb der Lebensdauer der Schaltgeräte, so dass der Lüfter während der gesamten Lebensdauer des Schaltgerätes gegebenenfalls getauscht werden muss.
  • Bei den meisten auf dem Markt befindlichen Schaltgeräten werden die Lüfter direkt mit der Gehäusewand verschraubt. Beim Lüfterwechsel können diese zusätzlichen Schrauben oder Muttern, wenn sie nicht unverlierbar mit dem Gehäuse verbunden sind, unter Umständen verloren gehen. In einer anderen Variante, wie zum Beispiel aus der DE 3210164 bekannt, wird ein zusätzliches Gehäuse für die Befestigung des Lüfters benutzt. Beide Lösungen haben den Nachteil, dass der Lüfterwechsel nicht einfach ist, da zur Befestigung zusätzliche Teile benötigt werden, die beim Wechsel auch verloren gehen können. Bei einer anderen Variante wird der Einsatz solcher zusätzlicher Teile vermieden, indem geeignete Schnapphaken in Montagerich tung des Lüfters vorgesehen sind, um den Lüfter am Gehäuse zu befestigen. Diese Variante hat aber den Nachteil, dass sie nicht ohne weiteres für schwere Lüfter geeignet ist und zudem in Montagerichtung die Gerätehöhe vergrößert.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist deshalb ein Gehäuse, insbesondere ein Gehäuse für Schaltgeräte, anzugeben, bei dem die oben aufgeführten Nachteile nicht bestehen.
  • Diese Aufgabe wird gelöst durch ein Gehäuse, insbesondere ein Gehäuse für Schaltgeräte mit den Merkmalen des Anspruchs 1.
  • Dadurch, dass das Gehäuse mindestens zwei Befestigungseinrichtungen aufweist, die einen Lüfter in einer montierten Stellung am Gehäuse fixieren und zur Fixierung des zu montierenden Lüfters zumindest eine der Befestigungseinrichtungen in einer Ebene quer zur Montagerichtung des Lüfters beweglich und unverlierbar mit dem Gehäuse verbunden ist, ist eine einfachere und auch platzsparendere Lüftermontage und damit letztendlich auch ein einfacherer Lüfterwechsel möglich.
  • Weitere vorteilhafte Ausführungen und bevorzugte Weiterbildungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
  • Die Erfindung sowie vorteilhafte Ausführungsbeispiele derselben werden im Weiteren anhand der nachfolgenden Figuren näher beschrieben. Es zeigen:
  • 1 ein Gehäuse mit zwei erfindungsgemäßen Schiebern als Befestigungsmittel,
  • 2 ein mit Hilfe der Schieber auf eine Gehäusewand montierter Lüfter,
  • 3 eine erste Ausbildung eines erfindungsgemäßen Schiebers mit mehreren Rastpositionen,
  • 4 ein Gehäuse mit einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung,
  • 5 eine zweite Ausbildung des erfindungsgemäßen Schiebers für die zweite Ausführungsform der Befestigungseinrichtung,
  • 6 ein Gehäuse mit einer dritten Ausführungsform einer Befestigungseinrichtung,
  • 7 eine vergrößerte Ansicht dieser dritten Ausführungsform der Befestigungseinrichtung.
  • 1 zeigt ein Gehäuse 10 für ein Schaltgerät mit einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigungseinrichtung 30. Ein Lüfter 20 soll an einer entsprechenden Stelle an der Gehäusewand des Gehäuses 10 montiert werden, um im Betrieb des Schaltgeräts die Wärme aus dem Gehäuseinneren abzuführen. Zur Befestigung, das heißt zur Fixierung des Lüfters 20 am Gehäuse 10, sind dazu zwei Befestigungseinrichtungen 30 am Gehäuse 10 vorgesehen, die diagonal zum Lüfter 20 in einer Ebene quer zur Montagerichtung angeordnet sind. Die beiden Befestigungseinrichtungen 30 weisen dabei jeweils Schieber 31 als Befestigungsmittel auf, die über entsprechende Führungen 11 am Gehäuse 10 in der Ebene quer zur Montagerichtung beweglich und unverlierbar mit dem Gehäuse 10 verbunden sind. Die Montagerichtung ist in 1 durch einen Pfeil angedeutet. Der Lüfter 20 kann nun auf einfachste Art und Weise auf das Gehäuse 10 montiert werden, indem er in Montagerichtung auf das Gehäuse 10 zu bewegt wird. Die Befestigungsmittel 31 der Befestigungseinrichtungen 30 sind dabei so ausgebildet, dass sie in der montierten Stellung des Lüfters 20 so, wie in 2 gezeigt, in einen Flansch 21 des Lüfters 20 eingreifen, dass der Lüfter 20 durch die Befesti gungsmittel 31 sicher an das Gehäuse 10 angedrückt und damit fixiert wird. Um in der Ebene quer zur Montagerichtung eine genauere Positionierung des Lüfters 20 am Gehäuse 10 sicherzustellen, können an der Gehäusewand zusätzliche Zapfen 15 vorgesehen werden, die in der montierten Stellung des Lüfters 20 in entsprechende Löcher 22 im Lüfter 20 eingreifen.
  • 3 zeigt eine erste Ausbildung des erfindungsgemäßen Befestigungsmittels 31 als Schieber für die in 1 gezeigte erste Ausführungsform der Befestigungseinrichtungen 30. Das Befestigungsmittel weist zudem eine Vielzahl von Rastpositionen 32 auf. Gerade wenn das Befestigungsmittel 31 so ausgebildet ist, dass mit ihm Lüfter 20 mit unterschiedlichen Flanschdicken 21 fixiert werden können, ist es wichtig, solche Einrastpositionen am Schieber vorzusehen. So können insbesondere durch die Ausbildung der vorderen Kontur des Schiebers 31 als schräge Fläche (wie in 2 gezeigt) oder als gestufte Fläche (wie in 3 gezeigt) Lüfter 20 mit unterschiedlichen Flanschdicken 21 fixiert werden. Dazu ist es aber gerade bei den schrägen Flächen notwendig, dass solche Rastpositionen 32 vorgesehen sind, die in Abhängigkeit der Flanschdicke 21 in der montierten Stellung des Lüfters 20 in der Befestigungseinrichtung 30 rastbar sind und somit eine sichere Befestigung des Lüfters 20 gewährleisten. Die Befestigungsmittel 31 können zusätzliche Mittel, wie beispielsweise die in 3 gezeigte Rastnase 33, aufweisen, die so mit weiteren (nicht dargestellten) Mitteln zusammenwirken, dass die Befestigungsmittel 31 unverlierbar mit dem Gehäuse 10 verbunden, und damit eine einfache Demontage und Montage des Lüfters 20 gewährleistet ist.
  • 4 zeigt eine zweite Ausführungsform einer Befestigungseinrichtung 40 und 5 zeigt das dazugehörige Befestigungsmittel 41. Wie auch bei den in 1 und 2 gezeigten Befestigungseinrichtungen 30 werden zur Demontage der Lüfter 20 die Schieber 41 in den entsprechenden Führungen 12 so weit aus dem Gehäuse 10 gezogen, bis der Flansch 21 des Lüfters 20 freigegeben wird und damit der Lüfter 20 entnommen werden kann. Zusätzliche Rastnasen 43 stellen auch hier sicher, dass der Schieber 41 nicht vollständig aus der Führung 12 herausziehbar ist, so dass die Unverlierbarkeit dieses zusätzlichen Teils 41 auch hier gewährleistet ist. Zur Fixierung eines neuen Lüfters 20 wird dann der Schieber 41 wieder in die Führung 12 hineingeschoben und damit der Lüfter 20, so wie in 4 angedeutet, am Gehäuse 10 fixiert.
  • 6 und 7 zeigen eine dritte Ausführungsform 50 einer Befestigungseinrichtung. Dabei ist der Schieber 51 zusammen mit einem Teil 14 des Gehäuses 10 einstückig ausgebildet. Dies kann beispielsweise dadurch erfolgen, dass das Befestigungsmittel 51 über eine Kunststofffeder 54 an das Teil 14 des Gehäuses 10 angespritzt ist. Auch diese Ausführungsform 50 bewirkt, dass der Schieber 51 unverlierbar mit dem Gehäuse 10 verbunden ist. Zudem ist das Befestigungsmittel 51 über die Feder 54 zwischen dem Befestigungsmittel 51 und dem Gehäuse 10 vorgespannt, so dass der Lüfter bei der Montage nur an die entsprechende vorgesehene Montagestelle am Gehäuse 10 gebracht werden muss und wenn sich der Flansch des Lüfters zwischen Schieber 51 und Gehäusewand befindet, der Schieber 51 durch die Rückstellkraft der Feder 54 selbstständig verrastet, und damit der Lüfter am Gehäuse 10 fixiert wird. Die in 7 gezeigte Ausbildung einer der Oberflächen 52 des Schiebers 51 dient zur Verbesserung der Griffigkeit und kann gleichzeitig als Ausbildung einer Vielzahl von Rastpositionen zur sicheren Fixierung von Lüftern mit unterschiedlichen Flanschdicken dienen. Zusätzlich können auch hier Mittel 53 vorgesehen werden, um die Unverlierbarkeit des Schiebers 51 sicherzustellen.
  • Die vorliegende Erfindung wurde zuvor beispielhaft anhand von drei Ausführungen beschreiben. Weitere Ausführungen, insbesondere auch Ausführungen, die Kombinationen aus den drei beschriebenen Ausführungen darstellen, sind von der vorliegenden Erfindung mit umfasst. So können insbesondere auch bei den ersten beiden Ausführungen auch entsprechende federnde Elemente vorgesehen sein, die mittels einer Rückstellkraft die Befestigungsmittel in einer Position bewegen, in der der Lüfter durch diese Befestigungsmittel fixierbar ist. Die Ausbildung der Rastpositionen kann auch variieren. So kann es auch vorteilhaft sein, die Ausbildung als Sägezahn auch bei den ersten beiden Ausführungen einzusetzen, um eine sichere Positionierung der Schieber zu gewährleisten. Auch können die im ersten Ausführungsbeispiel gezeigten Zapfen auch bei den anderen beiden Ausführungsbeispielen vorgesehen sein, um den Lüfter in der Ebene quer zur Montagerichtung genau an einem vorbestimmten Ort am Gehäuse zu fixieren.

Claims (11)

  1. Gehäuse (10), insbesondere Gehäuse für Schaltgeräte, mit mindestens zwei Befestigungseinrichtungen (30, 40, 50), die einen Lüfter (20) in einer montierten Stellung am Gehäuse (10) fixieren, dadurch gekennzeichnet, dass zur Fixierung des zu montierenden Lüfters (20) zumindest eine der Befestigungseinrichtungen (30, 40, 50) in einer Ebene quer zur Montagerichtung des Lüfters (20) beweglich und unverlierbar mit dem Gehäuse (10) verbunden ist.
  2. Gehäuse (10) nach Anspruch 1, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (30, 40, 50) so ausgebildet sind, dass sie in der montierten Stellung des Lüfters (20) so in einen Flansch (21) des Lüfters (20) eingreifen, dass der Lüfter (20) an das Gehäuse (10) angedrückt wird.
  3. Gehäuse (10) nach Anspruch 2, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungseinrichtungen (30, 40, 50) für Lüfter (20) mit verschiedenen Flanschdicken (21) ausgebildet sind.
  4. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekenzeichnet, dass zumindest zwei Befestigungseinrichtungen (30, 40, 50) in der Ebene quer zur Montagerichtung diagonal zum Lüfter (20) angeordnet sind.
  5. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (50) ein Befestigungsmittel (51) umfasst, das zumindest mit einem Teil (14) des Gehäuses (10) einstückig ausgebildet ist.
  6. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungseinrichtung (30, 40, 50) ein Befestigungsmittel (31, 41, 51) umfasst, das in einer entsprechenden am Gehäuse (10) befestigten Führung (11, 12, 13) geführt wird.
  7. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekenzeichnet, dass das Befestigungsmittel (31, 41, 51) als Schieber ausgebildet ist.
  8. Gehäuse (10) nach einem der vorherigen Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekenzeichnet, dass das Befestigungsmittel (31, 51) zumindest eine Rastposition (32, 52) aufweist, mit der das Befestigungsmittel (31, 41, 51) in der montierten Stellung in der Befestigungseinrichtung (30, 40, 50) rastbar ist.
  9. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungsmittel (31, 41, 51) zusätzliche Mittel (33, 43, 53) aufweisen, die so mit weiteren Mitteln zusammenwirken, dass die Befestigungsmittel (31, 41, 51) unverlierbar mit dem Gehäuse (10) verbunden sind.
  10. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekenzeichnet, dass die Befestigungsmittel (51) über eine Feder (54) zwischen dem Befestigungsmittel (51) und dem Gehäuse (10) vorgespannt sind.
  11. Gehäuse (10) nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekenzeichnet, dass Zapfen (15) zur genauen Positionierung des Lüfters an der Gehäusewand vorgesehen sind.
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