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DE102004017003A1 - Verfahren zum Herstellen einer Ölwannenanordnung, sowie Ölwannenanordnungen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen einer Ölwannenanordnung, sowie Ölwannenanordnungen Download PDF

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DE102004017003A1
DE102004017003A1 DE200410017003 DE102004017003A DE102004017003A1 DE 102004017003 A1 DE102004017003 A1 DE 102004017003A1 DE 200410017003 DE200410017003 DE 200410017003 DE 102004017003 A DE102004017003 A DE 102004017003A DE 102004017003 A1 DE102004017003 A1 DE 102004017003A1
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DE
Germany
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section
stiffening element
oil pan
attachment
decoupling
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE200410017003
Other languages
English (en)
Inventor
Alexander Maute
Jan Maier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Joma Polytec Kunststofftechnik GmbH
Original Assignee
Joma Polytec Kunststofftechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Joma Polytec Kunststofftechnik GmbH filed Critical Joma Polytec Kunststofftechnik GmbH
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Abstract

Eine Ölwannenanordnung (18) für eine Brennkraftmaschine und ein Getriebe umfasst einen wannenförmigen Sammelabschnitt (20) für das Öl und mindestens einen an den Sammelabschnitt (20) angeformten Befestigungsabschnitt (34) zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16) sowie mindestens ein Versteifungselement (36) zur Versteifung des Befestigungsabschnitts (34). Es wird vorgeschlagen, dass eine Entkoppelungsmasse (42) auf eine in Einbaulage dem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16) zugewandte und/oder eine in Einbaulage dem Befestigungsabschnitt (34) zugewandte Oberfläche (38, 40) des Versteifungselements (36) und/oder eine in Einbaulage dem Versteifungselement (36) zugewandte Oberfläche (55) des Befestigungsabschnitts (34) aufgespritzt wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer Ölwannenanordnung sowie Ölwannenanordnungen jeweils nach den Oberbegriffen der nebengeordneten Ansprüche.
  • Die FR 2 745 034 beschreibt eine Ölwannenanordnung, welche einen Wandabschnitt und einen Versteifungsabschnitt aufweist. Der Versteifungsabschnitt weist Durchbrüche auf, durch welche das Material des Wandabschnitts von einer Seite des Versteifungsabschnitts auf dessen andere Seite gelangen kann.
  • Dieses Material bildet eine umlaufende Dichtung zwischen dem Versteifungsabschnitt und dem Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine.
  • Aus der EP 0 942 155 A1 ist ebenfalls eine Ölwannenanordnung bekannt, welche einen Sammelabschnitt aufweist, der mit einem Kurbelgehäuse einer Brennkraftmaschine verbunden werden kann. Hierzu weist der Sammelabschnitt an seinem freien Rand einen nach außen abragenden Verbindungsflansch auf. In eine Ausnehmung auf der dem Kurbelgehäuse zugewandten Oberfläche des Verbindungsflanschs ist eine Elastomerdichtung eingelegt.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, das eingangs genannte Verfahren und die eingangs genannten Ölwannenanordnungen so weiter zubilden, dass die Ölwannenanordnungen preiswerter hergestellt werden können und gleichzeitig im Betrieb möglichst wenig Geräusch erzeugen.
  • Diese Aufgabe wird bei dem eingangs genannten Verfahren dadurch gelöst, dass eine Entkoppelungsmasse auf eine in Einbaulage dem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse zugewandte und/oder eine in Einbaulage dem Befestigungsabschnitt zugewandte Oberfläche des Versteifungselements und/oder eine in Einbaulage dem Versteifungselement zugewandte Oberfläche des Befestigungsabschnitts aufgespritzt wird.
  • Bei einer Ölwannenanordnung mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt für das Öl, mit mindestens einem an den Sammelabschnitt angeformten Befestigungsabschnitt zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse, und mit mindestens einem Versteifungselement zur Versteifung des Befestigungsabschnitts, wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass eine vom Sammelabschnitt separate Entkoppelungsmasse mit einer in Einbaulage dem Kurbel- oder Getriebegehäuse und/oder einer dem Befestigungsabschnitt zugewandten Oberfläche des Versteifungselements und/oder einer in Einbaulage dem Versteifungselement zugewandten Oberfläche des Befestigungsabschnitts verbunden ist.
  • Eine Lösungsmöglichkeit besteht bei einer Ölwannenanordnung mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt für das Öl, welcher mindestens einen Bodenabschnitt und mindestens einen Wandabschnitt und mindestens einen an den Sammelabschnitt angeformten Befestigungsabschnitt zur Befestigung an einem Kurbelgehäuse und/oder einem Getriebe umfasst, darin, dass der Sammelabschnitt mindestens eine seitliche Erweiterung aufweist, dass der Bodenabschnitt im Bereich außerhalb der seitlichen Erweiterung mit dem Wandabschnitt einstückig verbunden ist, und dass der Bodenabschnitt im Bereich der seitlichen Erweiterung eine verschließbare Öffnung aufweist.
  • Bei einer Ölwannenanordnung mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt für das Öl, der mindestens einen Bodenabschnitt und mindestens einen Wandabschnitt umfasst, mit einem an den Sammelabschnitt angeformten Befestigungsabschnitt zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse, und mit einem Versteifungselement zur Versteifung des Befestigungsabschnitts, wird die Aufgabe dadurch gelöst, dass das Versteifungselement mindestens einen abragenden Koppelungsabschnitt aufweist, der mit dem Wandabschnitt und/oder dem Bodenabschnitt des Sammelabschnitts gekoppelt ist.
  • Vorteile der Erfindung
  • Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren und bei den erfindungsgemäßen Ölwannenanordnungen wird die Anzahl der zur Herstellung und bei der Montage handzuhabenden Teile reduziert, was die Kosten senkt.
  • Dabei sorgt die Verwendung einer Entkoppelungsmasse einerseits zwischen dem Versteifungselement und andererseits zwischen dem Befestigungsabschnitt und/oder dem Kurbel- bzw. Getriebegehäuse zu einer Schwingungsentkopplung, die Schallemissionen durch den Sammelabschnitt der Ölwannenanordnung vermindert. Zusätzlich kann die Entkoppelungsmasse auch Abdichtfunktionen übernehmen. Die feste Verbindung der Entkoppelungsmasse(n) mit dem jeweiligen Träger sorgt darüber hinaus für eine Vermeidung von Montagefehlern.
  • In die gleiche Richtung zielt ein in weiten Bereichen mit dem Wandabschnitt einstückiger Bodenabschnitt: Dies sorgt für eine Versteifung des Sammelabschnitts und so im Betrieb für eine Verminderung der von diesem ausgehenden Schwingungen. Dabei bleibt die Zugänglichkeit in den Innenraum des Sammelabschnitts für Montage- und Wartungszwecke durch die verschließbare Öffnung in der seitlichen Erweiterung weiterhin gewährleistet.
  • Auch die Verwendung eines vom Versteifungselement abragenden Koppelungsabschnitts, der mit dem Wand- und/oder Bodenabschnitt des Sammelabschnitts gekoppelt ist, sorgt für eine Erhöhung der Steifigkeit in diesen Bereichen, was letztlich die von der Ölwannenanordnung ausgehenden Geräuschemissionen senkt.
  • Vorteilhafte Weiterbildungen sind in Unteransprüchen angegeben.
  • In Weiterbildung des erfindungsgemäßen Verfahrens wird zunächst vorgeschlagen, dass eine auf die eine Oberfläche des Versteifungselements aufgespritzte Entkoppelungsmasse mit einer auf die entgegengesetzt angeordnete Oberfläche des Versteifungselements aufgespritzten Entkoppelungsmasse einstückig verbunden ist. Dies erleichtert die Herstellung und Montage und vermindert das Risiko, dass bei der Handhabung eine Entkoppelungsmasse vom Versteifungselement abgelöst wird.
  • Ferner ist möglich, dass das Versteifungselement mit der Entkoppelungsmasse oder den Entkoppelungsmassen vom Befestigungsabschnitt derart umgeben oder umspritzt ist, dass ein in Einbaulage zwischen Entkoppelungsmasse und Kurbel- und/oder Getriebegehäuse liegender Bereich des Befestigungsabschnitts keine wesentliche Steifigkeit aufweist. Hierdurch wird eine vormontierte quasi-einstückige Einheit geschaffen, bei der das Versteifungselement sicher am Sammelabschnitt gehalten ist und die sehr einfach am Kurbel- und/oder Getriebegehäuse montiert werden kann, wobei die Entkoppelungsmassen zusätzlich auch zur Spannungsentkopplung zwischen dem Befestigungsabschnitt und dem Versteifungselement genutzt werden (der Elastizitätsmodul des Versteifungselements ist deutlich höher als jener des Sammel- bzw. Befestigungsabschnitts). Dies erhöht die Lebensdauer der Ölwannenanordnung. Durch die geringe Steifigkeit des in Einbaulage zwischen Entkoppelungsmasse und Versteifungselement liegenden Bereichs des Befestigungsabschnitts wird dennoch eine gute Schwingungsentkopplung zwischen dem Sammelabschnitt und dem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse erreicht.
  • Die genannten Vorteile sind besonders prägnant, wenn als Material für den Befestigungsabschnitt Kunststoff und für das Versteifungselement Blech oder Aluminiumdruckguss verwendet wird, und insbesondere dann, wenn als Material für die Entkoppelungsmasse ein thermoplastisches Elastomer verwendet wird.
  • Indem die Entkoppelungsmasse(n) auf das Versteifungselement bzw. den Befestigungsabschnitt aufgespritzt ist bzw. sind, wird eine preiswerte, dauerhafte und robuste Verbindung zwischen den jeweiligen Elementen geschaffen. Grundsätzlich sind jedoch auch andere übliche Zweikomponenten-Herstellverfahren denkbar.
  • Die Steifigkeit des Versteifungselement ist besonders hoch, wenn es ein geschlossenes Ringelement umfasst. Grundsätzlich denkbar ist aber auch ein mehrteiliges Versteifungselement, welches vor allem bei komplexen Geometrien Herstellungs- und Montagevorteile aufweisen kann.
  • Die Montage wird wiederum vereinfacht, wenn an das Versteifungselement Buchsen angeformt sind, welche in entsprechende Öffnungen im Befestigungsabschnitt eingreifen und welche zur Aufnahme von Bolzen oder Schrauben dienen. Darüber hinaus wird auch hierdurch eine Spannungsentkopplung geschaffen, welche die Lebensdauer der erfindungsgemäßen Anordnung erhöht.
  • Eine besonders bevorzugte Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Ölwannenanordnung sieht vor, dass an das Versteifungselement ein in Einbaulage in den Sammelabschnitt hineinragender Schwallabschnitt angeformt ist. Somit entfallen zusätzliche Montageschritte für die Installation eines solchen Schwallabschnitts, was die Herstellkosten nochmals senkt. Durch die Entkopplung des Versteifungselements vom Sammelabschnitt und/oder vom Kurbel- bzw. Getriebegehäuse wird der Schwallabschnitt darüber hinaus nur wenig zu Schwingungen angeregt, was die Geräuschemissionen niedrig hält.
  • Die Verbindung des Koppelungsabschnitts – so vorhanden – des Versteifungselements mit dem Wandabschnitt und/oder dem Bodenabschnitt erfolgt vorzugsweise durch Heißvernieten. Dies erzeugt nur geringe Spannungen in den zu verbindenden Materialien, was besonders bei Schwingungsbeanspruchungen zu einer erhöhten Lebensdauer aufgrund reduzierter Rissbildung führt.
  • Wenn der Koppelungsabschnitt eine Öffnung zur lateralen Halterung eines Ölsaugrohrs aufweist, werden auch Schwingungen des Ölsaugrohrs gedämpft, was nochmals die Geräuschemissionen der Ölwannenanordnung reduziert. Die Öffnung kann aber auch nur den tiefsten Punkt der Ölwannenanordnung definieren, dem das Ende des Ölsaugrohrs in geringem Abstand gegenüber liegt.
  • Grundsätzlich sind auch beliebige Kombinationen der oben vorgeschlagenen Lösungen möglich.
  • Zeichnung
  • Nachfolgend werden besonders bevorzugte Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. In der Zeichnung zeigen:
  • 1 eine schematische Seitenansicht eines Kurbelgehäuses einer Brennkraftmaschine, eines angeflanschten Getriebes, und einer gemeinsamen Ölwannenanordnung;
  • 2 eine perspektivische Darstellung eines ersten Ausführungsbeispiels der Ölwannenanordnung von 1;
  • 3 eine perspektivische und vergrößerte Darstellung eines Versteifungselements der Ölwannenanordnung von 2;
  • 4 einen Schnitt durch die Ebene IV-IV von 2;
  • 5 eine Darstellung ähnlich 4 eines zweiten Ausführungsbeispiels einer Ölwannenanordnung;
  • 6 eine Darstellung ähnlich 4 eines dritten Ausführungsbeispiels einer Ölwannenanordnung; und
  • 7 eine Darstellung ähnlich 4 eines vierten Ausführungsbeispiels einer Ölwannenanordnung; und
  • 8 eine Darstellung ähnlich 3 eines Versteifungselements eines fünften Ausführungsbeispiels einer Ölwannenanordnung.
  • Beschreibung der Ausführungsbeispiele
  • In 1 trägt eine Brennkraftmaschine insgesamt das Bezugszeichen 10. Sie dient zum Antrieb eines Kraftfahrzeugs, welches in 1 jedoch nicht dargestellt ist. Die Brennkraftmaschine 10 umfasst ein Kurbelgehäuses 12, an welches ein Getriebe 14 mit einem Getriebegehäuse 16 angeflanscht ist. Unterhalb des Kurbelgehäuses 12 und im Wesentlichen vor dem Getriebegehäuse 16 ist an beiden Gehäuse 12 und 16 eine Ölwannenanordnung 18 angeflanscht, auf welche nun stärker im Detail unter Bezugnahme auf die 2 bis 4 eingegangen wird.
  • Die in 2 gezeigte Ölwannenanordnung 18 umfasst einen wannenförmigen und in der Draufsicht an sich insgesamt in etwa rechteckigen Sammelabschnitt 20 aus einem Kunststoff, beispielsweise Polyamid, der wiederum einen ersten tiefer liegenden Bodenabschnitt 22, einen zweiten höher liegenden Bodenabschnitt 24, und einen mit den Bodenabschnitten 22 und 24 einstückigen umlaufenden Wandabschnitt 26 aufweist. In dem zum Getriebegehäuse 16 weisenden Bereich zeigt der Sammelabschnitt 20 zu beiden Seiten jeweils eine seitliche Erweiterung 28a und 28b.
  • Die Ölwannenanordnung 18 weist eine in Einbaulage nach oben zum Kurbelgehäuse 12 hin weisende erste Öffnung 30 sowie eine in Einbaulage nach hinten zum Getriebegehäuse 16 hin weisende zweite Öffnung 32 auf. Die zum Getriebegehäuse 16 hin weisende zweite Öffnung 32 erstreckt sich jedoch nicht in die seitlichen Erweiterungen 28a und 28b hinein. Die beiden Öffnungen 30 und 32 gehen ineinander über.
  • Wie insbesondere aus 4 hervorgeht, ist an einen freien Rand (ohne Bezugszeichen) des Sammelabschnitts 20, durch den die erste Öffnung 30 und die zweite Öffnung 32 gebildet werden, ein in der Art eines Flansches nach außen abragender Befestigungsabschnitt 34 angeformt. Auf den Befestigungsabschnitt 34 ist ein geschlossenes ringförmiges Versteifungselement 36 mit einem in Einbaulage in etwa horizontalen und im Bereich der Öffnung 30 liegenden Abschnitt 36a und einem in Einbaulage in etwa vertikalen und im Bereich der Öffnung 32 liegenden Abschnitt 36b angeordnet. Das Versteifungselement 36 ist aus Blech oder Aluminiumdruckguss hergestellt.
  • Das Versteifungselement 36 weist eine zum Befestigungsabschnitt 34 weisende flache und ebene Oberfläche 38 und eine entgegengesetzt angeordnete zum Kurbelgehäuse 12 bzw. zum Getriebegehäuse 16 zeigende flache und ebene Oberfläche 40 auf. Auf beiden Oberflächen 38 und 40 des Versteifungselements 36 ist ein thermoplastisches Elastomermaterial aufgespritzt, welches Entkoppelungsmassen 42a und 42b bildet. Diese sind am radial innen liegenden Rand des Versteifungselements 36 durch eine Materialbrücke 44 miteinander einstückig verbunden. Im Versteifungselement 36 sind eine Mehrzahl von Bohrungen 46 vorhanden. Wie insbesondere aus 4 hervorgeht, ist im Bereich jeder Bohrung 46 am Versteifungselement 36 eine durch Tiefziehen hergestellte tubenartige Buchse 48 vorhanden, die mit Unterstand zur Dicke des Befestigungsabschnitts 34 ausgelegt ist, so dass nach der Montage mittels in den Buchsen 48 aufgenommener Schrauben (nicht dargestellt) das Befestigungselement 34 zwischen dem Versteifungselement 36 und den Schraubenköpfen leicht verspannt ist.
  • Die in den 1 bis 4 gezeigte Ölwannenanordnung 18 wird folgendermaßen hergestellt bzw. montiert: Zunächst wird beispielsweise durch Tiefziehen oder im Spritzgussverfahren der Sammelabschnitt 20 mit dem an ihn angeformten Befestigungsabschnitt 34 aus Kunststoff hergestellt. Das Versteifungselement 36 wird beispielsweise als Blechstanzteil hergestellt. Auf dieses werden beispielsweise in einem Spritzgussverfahren die Entkoppelungsmassen 42a und 42b sowie die Materialbrücke 44 aufgespritzt. Die Entkoppelungsmassen 42a und 42b reichen dabei nur bis weniger als die Hälfte der Breite des Versteifungselements 36 und sparen die Bohrungen 46 und die Buchsen 48 aus.
  • Das Versteifungselement 36 mit den Entkoppelungsmassen 42a und 42b, die fest mit dem Versteifungselement 36 verbunden sind, wird nun auf den Befestigungsabschnitt 34 der Ölwannenanordnung 18 aufgesetzt, und zwar derart, dass die Buchsen 48 am Versteifungselement 36 in Bohrungen 50 im Befestigungsabschnitt 34 eingreifen. Dies ist trotz der abgewinkelten Kontur des Befestigungsabschnitts 34 und des Versteifungselements 36 mit den Abschnitten 36a und 36b möglich, da das Versteifungselement 36 elastisch federnd ausgebildet ist. Hierdurch ist das Versteifungselement 36 nach der Montage über die Buchsen 48 der beiden zueinander abgewinkelten Abschnitte 36a und 36b fest am Befestigungsabschnitt 34 verspannt. Bei einer nicht gezeigten Ausführungsform sind in jenem Bereich des Versteifungselements, welcher zum Getriebe benachbart ist, keine Buchsen sondern nur Durchgangslöscher vorhanden, und an den entsprechenden Stellen der Ölwanne sind dann Gewindeeinsätze vorgesehen.
  • Die aus dem Sammelabschnitt 20 mit dem Befestigungsabschnitt 34 und dem Versteifungselement 36 mit den Entkoppelungsmassen 42a und 42b bestehende Ölwannenanordnung 18 kann nun an das Kurbelgehäuse 12 der Brennkraftmaschine 10 sowie an das Getriebegehäuse 16 des Getriebes 14 angesetzt und mittels in 4 nur durch eine strichpunktierte Linie angedeuteter Schrauben 52 befestigt werden.
  • Wie bereits oben ausgeführt worden war, sind die beiden Bodenabschnitte 22 und 24 einstückig mit dem Wandabschnitt 26 des Sammelabschnitts 20 ausgebildet. Im Bereich der seitlichen Erweiterungen 28a und 28b sind jedoch jeweils Bodenabschnitte vorhanden, welche Deckel bilden, die eine entsprechende Öffnung verschließen. Von diesen ist in 2 nur einer mit dem Bezugszeichen 54 sichtbar. Auf diese Weise sind auch die im Bereich der seitlichen Erweiterungen 28a und 28b liegenden Schrauben 52 zur Montage der Ölwannenanordnung 18 am Kurbelgehäuse 12 und an Getriebegehäuse 16 zugänglich.
  • In 5 ist eine alternative Ausführungsform einer Ölwannenanordnung 18 gezeigt. Dabei gilt hier als auch für nachfolgende Ausführungsformen, dass solche Elemente und Bereiche, welche äquivalente Funktionen zu vorab beschriebenen Elementen und Bereichen aufweisen, die gleichen Bezugszeichen tragen und im Allgemeinen nicht nochmals im Detail erläutert sind.
  • Bei der in 5 gezeigten Ölwannenanordnung 18 sind die Entkoppelungsmassen 42a und 42b nicht einstückig miteinander verbunden. Statt dessen ist die Entkoppelungsmasse 42b auf eine dem Versteifungselement 36 zugewandte Oberfläche 55 des Befestigungsabschnitts 34 aufgespritzt. Die Entkoppelungsmasse 42a ist auf die dem Kurbelgehäuse 12 bzw. den Getriebegehäuse 16 zugewandte Oberfläche 40 des Versteifungselements 36 aufgespritzt. In einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel wird anstelle der Entkoppelmasse 42a eine Flüssigdichtung auf das Versteifungselement aufgesprüht, welche das metallene Versteifungselement gegenüber dem Kurbelgehäuse bzw. dem Getriebegehäuse abdichtet.
  • Bei der in 6 gezeigten Ausführungsform einer Ölwannenanordnung 18 ist das Versteifungselement 36 vollständig von einer einzigen zusammenhängenden Entkoppelungsmasse 42 umgeben, was beispielsweise durch ein Zweikomponenten-Spritzgussverfahren realisiert werden kann. Das Versteifungselement 36 mit der Entkoppelungsmasse 42 ist wiederum vollständig in den Befestigungsabschnitt 34 eingebettet, was ebenfalls beispielsweise durch ein Spritzgussverfahren realisiert werden kann. Dabei ist jedoch ein zwischen dem Versteifungselement 36 und dem Kurbelgehäuse 12 liegender Bereich 34a des Befestigungsabschnitts 34 nur äußerst dünn ausgeführt, so dass er keine wesentliche Steifigkeit aufweist. Der Bereich 34a dient letztlich vor allem dazu, das Versteifungselement 36 sicher am Sammelabschnitt 20 zu haltern. Das Entkoppelungselement 42 erfüllt bei dieser Ausführungsform eine Abdichtungsfunktion besonders gut.
  • In eine ähnliche Richtung zielt die in 7 gezeigte Ausführungsform: Dort weist der Befestigungsabschnitt 34 nur zwei sehr kleine seitliche, zwischen Versteifungselement 36 und Kurbelgehäuse 12 liegende Bereiche 34a und 34b auf. Zwischen diesen Bereichen 34a und 34b ist ein Bereich der Entkoppelungsmasse 42 derart angeordnet, dass er das Kurbelgehäuse 12 berührt. Auch hier dienen die Bereiche 34a und 34b vor allem dazu, das Versteifungselement 36 sicher am Sammelabschnitt 20 zu haltern.
  • Eine weitere alternative Ausführungsform einer Ölwannenanordnung 18 umfasst ein Versteifungselement 36, wie es in 8 gezeigt ist: Dieses weist in jenem Bereich 36b des Versteifungselements 36, welcher in Einbaulage dem Getriebegehäuse 16 zugewandt ist, einen an das Versteifungselement 36 angeformten Koppelungsabschnitt 56 auf, der vom Versteifungselement 36 in Einbaulage in das Innere des Sammelabschnitts 20 hineinragt und mit dem tiefer liegenden Bodenabschnitt heißvernietet ist. Die entsprechenden Bohrungen im Koppelungsabschnitt 56 sind in 7 durch das Bezugszeichen 58 bezeichnet. Dort, wo der Koppelungsabschnitt 56 vom Versteifungselement 36b abragt, ist keine Materialbrücke 44 vorhanden. In den Koppelungsabschnitt 56 ist ferner eine Öffnung 60 eingebracht worden, welche in Einbaulage zur lateralen Halterung eines Ölsaugrohres dient. Dieses ist in 7 jedoch nicht dargestellt. In einem nicht gezeigten Ausführungsbeispiel dient die Öffnung im Koppelungsabschnitt lediglich dazu, den tiefsten Bereich der Ölwannenanordnung für die Ölabsaugung zugänglich zu machen.
  • In dem zum Kurbelgehäuse 12 gewandten Bereich 36a des Versteifungselements 36 ist ein in den Sammelabschnitt 20 hineinragendes Schwallblech 62 angeformt. Auch in diesem Bereich ist zwischen den Entkoppelungsmassen 42a und 42b keine Materialbrücke 44 vorhanden.
  • Das Saugrohr kann in einem nicht dargestellten Ausführungsbeispiel auch zumindest zum Teil einstückig mit dem Sammelabschnitt ausgeführt sein. Dabei können solche Bereiche, welche als Ganzes im Spritzgussverfahren nicht entformt werden können, als Teilelement entformbar hergestellt und anschließend beispielsweise durch Schweißen mit einem passenden Stück verschlossen werden.

Claims (18)

  1. Verfahren zum Herstellen einer Ölwannenanordnung (18) für eine Brennkraftmaschine (10) und/oder ein Getriebe (14), mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt (20) für das Öl, mit mindestens einem an den Sammelabschnitt (20) angeformten Befestigungsabschnitt (34) zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16), und mit mindestens einem Versteifungselement (36) zur Versteifung des Befestigungsabschnitts (34), dadurch gekennzeichnet, dass eine Entkoppelungsmasse (42) auf eine in Einbaulage dem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16) zugewandte und/oder eine in Einbaulage dem Befestigungsabschnitt (34) zugewandte Oberfläche (38, 40) des Versteifungselements (36) und/oder eine in Einbaulage dem Versteifungselement (36) zugewandte Oberfläche (55) des Befestigungsabschnitts (34) aufgespritzt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf die eine Oberfläche (40) des Versteifungselements (36) aufgespritzte Entkoppelungsmasse (42a) mit einem auf die entgegengesetzt angeordnete Oberfläche (38) des Versteifungselements (36) aufgespritzten Entkoppelungsmasse (42b) einstückig verbunden ist (44).
  3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (36) mit der Entkoppelungsmasse (42) oder den Entkoppelungsmassen vom Befestigungsabschnitt (34) derart umspritzt wird, dass eine in Einbaulage zwischen Entkoppelungsmasse (42) und Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16) liegender Bereich (34a) des Befestigungsabschnitts (34) keine wesentliche Steifigkeit aufweist.
  4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Material für den Befestigungsabschnitt (34) Kunststoff und für das Versteifungselement (36) Blech oder Aluminiumdruckguss verwendet wird.
  5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass als Material für die Entkoppelungsmasse (42) ein thermoplastisches Elastomer verwendet wird.
  6. Ölwannenanordnung (18) für eine Brennkraftmaschine (10) und/oder ein Getriebe (14), mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt (20) für das Öl, mit mindestens einem an den Sammelabschnitt (20) angeformten Befestigungsabschnitt (34) zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16), und mit mindestens einem Versteifungselement (36) zur Versteifung des Befestigungsabschnitts (34), dadurch gekennzeichnet, dass eine vom Sammelabschnitt (20) separate Entkoppelungsmasse (42a, 42b) mit einer in Einbaulage dem Kurbel- oder Getriebegehäuse (12, 16) und/oder einer dem Befestigungsabschnitt (34) zugewandten Oberfläche (38, 40) des Versteifungselements (36) und/oder einer in Einbaulage dem Versteifungselement (36) zugewandten Oberfläche (55) des Befestigungsabschnitts (34) verbunden ist.
  7. Ölwannenanordnung (18) nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass eine auf die eine Oberfläche (38) des Versteifungselements (36) aufgespritzte Entkoppelungsmasse (42b) mit einer auf die gegenüberliegende Oberfläche (40) des Versteifungsabschnitts (36) aufgespritzten Entkoppelungsmasse (42a) einstückig verbunden ist (40).
  8. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (36) mit der Entkoppelungsmasse (42) oder den Entkoppelungsmassen vom Befestigungsabschnitt (34) derart umgeben oder umspritzt ist, dass ein in Einbaulage zwischen Entkoppelungsmasse (42) und Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16) liegender Bereich (34a) des Befestigungsabschnitts (34) keine wesentliche Steifigkeit aufweist.
  9. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Entkoppelungsmasse(n) (42) auf das Versteifungselement (36) bzw. den Befestigungsabschnitt (34) aufgespritzt ist bzw. sind.
  10. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelabschnitt (20) und der Befestigungsabschnitt (34) aus Kunststoff sind und/oder dass das Versteifungselement (36) aus Blech oder Aluminiumdruckguss hergestellt ist.
  11. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (36) eine geschlossenes Ringelement umfasst.
  12. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an das Versteifungselement (36) Buchsen (48) angeformt sind, welche in entsprechende Öffnungen (50) im Befestigungsabschnitt (34) eingreifen.
  13. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass an das Versteifungselement (36) ein in Einbaulage in den Sammelabschnitt (20) hineinragender Schwallabschnitt (62) angeformt ist.
  14. Ölwannenanordnung (18) für eine Brennkraftmaschine (10) und/oder ein Getriebe (14), mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt (20) für das Öl, welcher mindestens einen Bodenabschnitt (22, 24) und mindestens einen Wandabschnitt (26) und mindestens einen an den Sammelabschnitt (20) angeformten Befestigungsabschnitt (34) zur Befestigung an einem Kurbelgehäuse und/oder einem Getriebe (12, 16) umfasst, dadurch gekennzeichnet, dass der Sammelabschnitt (20) mindestens eine seitliche Erweiterung (28a, 28b) aufweist, dass der Bodenabschnitt (22, 24) im Bereich außerhalb der seitlichen Erweiterung (28a, 28b) mit dem Wandabschnitt (26) einstückig verbunden ist, und dass der Bodenabschnitt im Bereich der seitlichen Erweiterung (28a, 28b) als ein eine Öffnung verschließender Deckel (54) ausgebildet ist.
  15. Ölwannenanordnung (18) für eine Brennkraftmaschine (10) und/oder ein Getriebe (14), mit einem wannenförmigen Sammelabschnitt (20) für das Öl, der mindestens einen Bodenabschnitt (22, 24) und mindestens einen Wandabschnitt (26) umfasst, mit einem an den Sammelabschnitt (20) angeformten Befestigungsabschnitt (34) zur Befestigung an einem Kurbel- und/oder Getriebegehäuse (12, 16), und mit einem Versteifungselement (36) zur Versteifung des Befestigungsabschnitts (34), dadurch gekennzeichnet, dass das Versteifungselement (36) mindestens einen abragenden Koppelungsabschnitt (56) aufweist, der mit dem Wandabschnitt und/oder dem Bodenabschnitt (22) des Sammelabschnitts (20) gekoppelt ist.
  16. Ölwannenanordnung (18) nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Koppelungsabschnitt (56) mit dem Wandabschnitt und/oder dem Bodenabschnitt (22) heißvernietet ist (58).
  17. Ölwannenanordnung (18) nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Koppelungsabschnitt (56) eine Öffnung (60) zur lateralen Halterung eines Ölsaugrohrs aufweist.
  18. Ölwannenanordnung (18) nach einer beliebigen Kombination eines der Ansprüche 6 bis 13 mit Anspruch 14 und/oder mit einem der Ansprüche 15 bis 17, oder des Anspruchs 14 mit einem der Ansprüche 15 bis 17.
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