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DE102004015969B4 - Vorrichtung zum Überschieben von Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons zu Verteil- und Aussortierzwecken - Google Patents

Vorrichtung zum Überschieben von Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons zu Verteil- und Aussortierzwecken Download PDF

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DE102004015969B4
DE102004015969B4 DE200410015969 DE102004015969A DE102004015969B4 DE 102004015969 B4 DE102004015969 B4 DE 102004015969B4 DE 200410015969 DE200410015969 DE 200410015969 DE 102004015969 A DE102004015969 A DE 102004015969A DE 102004015969 B4 DE102004015969 B4 DE 102004015969B4
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conveyor
belt
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packaging units
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Stefan Elzner
Rainer Liesegang
Georg Krauss
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CENTRO KONTROLLSYSTEME GmbH
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CENTRO KONTROLLSYSTEME GmbH
CT KONTROLLSYSTEME GmbH
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Abstract

Vorrichtung zum Überschieben von einreihig auf einem horizontalen Haupt-Band-, Platten- oder Kettenförderer geförderten Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons, sowie von Stückgut auf ein parallel oder quer zum Hauptförderband verlaufendes weiteres Förderband zu Verteil- und Aussortierzwecken, mit über den Förderbändern angeordneten Förderplatten, die durch einen über eine Steuerungseinrichtung, z.B. eine Erkennungseinrichtung, einschaltbaren Antrieb zum Überschieben der Verpackungseinheiten aus einer Ruhestellung in eine zur Laufrichtung der Förderbänder parallele Arbeitsstellung in die Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten und umgekehrt aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Förderplatte (7) mit einem dieselbe quer zur Förderrichtung (c) bewegbaren Antrieb (14) eine Überschiebeeinrichtung (6) bildet, daß jeweils eine Überschiebeeinrichtung (6) mit dem oberen Trum (12) eines in Förderrichtung (c) umlaufenden Gurtes (10) eines Linearantriebs (5) und eine weitere Überschiebeeinrichtung (6) mit dem unteren Trum (13) des Gurtes (10) verbunden ist, wobei die arbeitende Überschiebeeinrichtung (6) beim Überschieben aus einer vorderen Position...

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Überschieben von einreihig auf einem horizontalen Haupt-Band-, Platten- oder Kettenförderer geförderten Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons, sowie von Stückgut auf ein parallel oder quer zum Hauptförderband verlaufendes weiteres Förderband zu Verteil- und Aussortierzwecken, mit über den Förderbändern angeordneten Förderplatten, die durch einen über eine Steuerungseinrichtung, z.B. eine Erkennungseinrichtung, einschaltbaren Antrieb zum Überschieben der Verpackungseinheiten aus einer Ruhestellung in eine zur Laufrichtung der Förderbänder parallele Arbeitsstellung in die Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten und umgekehrt aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung bewegbar sind.
  • Eine Überschiebevorrichtung dieser Gattung ist bereits aus DE 197 31 656 C1 bekannt und weist als Antrieb einen über den Förderbändern angeordneten Parallelschwenkantrieb der Förderplatte mit einem doppeltwirkenden pneumatischen Drehzylinder mit einer Antriebswelle mit reversierbarer Drehrichtung, auf der ein Schwenkarm mit der Förderplatte befestigt ist, auf. Für das Erzielen einer konstanten bzw. nahezu konstanten Überschubstrecke der Verpackungseinheiten mit unterschiedlichem Gewicht beim Einschwenken der Förderplatte in die Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten sorgt eine Steuerung.
  • Die DE 198 39 514 C1 beschreibt ebenfalls eine Überschiebevorrichtung, die als Antrieb einen über den Förderbändern angeordneten Parallelschwenkantrieb der Förderplatte aufweist. Die Vorrichtung besteht aus einer verschiebbaren Anordnung der Förderplatte an dem Parallelschwenkantrieb in und entgegen der Laufrichtung des Hauptförderbandes, einem an dem Parallelschwenkantrieb angebrachten Stellzylinder zum Verschieben der Förderplatte in Bandlaufrichtung vor dem Herausschwenken derselben aus der Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten nach einem Überschiebevorgang und Zurückschieben der Förderplatte in eine Mittelposition nach dem Ausschwenken der Förderplatte in eine Ausgangsposition außerhalb der Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten sowie einer Kupplung des Stößels des Stellzylinders mit der Förderplatte über eine als Rückstellglied wirkende Zugfeder.
  • Die JP 62157125 A zeigt eine Aussortiervorrichtung, die an einem umlaufenden Gurt eine Vielzahl von Ausstoßern aufweist, die über eine ortsfeste Führungskulisse zum Aussortieren in Richtung des auszusortierenden Gutes und durch eine weitere Führungskulisse in ihre Ausgangslage befördert werden. Diese Aussortiervorrichtung weist eine Vielzahl von Einzelteilen auf, die zudem noch sehr verschleißanfällig sind, was zu relativ hohen Wartungskosten führt. Ferner ist es mit dieser Aussortiervorrichtung nicht möglich, die Kraft zum Überschieben an das Gewicht des auszusortierenden Gutes anzupassen, da der Weg und die Kraft durch die Führungskulisse im Zusammenhang mit der Geschwindigkeit des Gurtes, die der Geschwindigkeit des Förderbandes entspricht, immer gleich sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der angegebenen Gattung zu schaffen, deren Konstruktion und Steuerung relativ einfach und preiswert ist, wobei die Geschwindigkeit der Verpackungseinheiten in Förderrichtung durch den Überschubvorgang nicht beeinflußt und die Überschubleistung wesentlich erhöht wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die Kennzeichnungsmerkmale des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Die erfindungsgemäße Überschiebevorrichtung für Verpackungseinheiten zeichnet sich u.a. durch folgende Vorteile aus:
    Durch den Einsatz der mit Förderbandgeschwindigkeit parallel zur Förderrichtung mittels des Linearantriebs geführten Überschiebeeinrichtungen wird die Geschwindigkeit der jeweiligen überzuschiebenden Verpackungseinheit in Förderrichtung durch den Überschubvorgang nicht beeinflußt.
  • Die Anordnung zweier parallel zur Förderrichtung verfahrbarer Überschiebeeinrichtungen an dem Linearantrieb erhöht die Überschubleistung gegenüber den bekannten Einzelsystemen stark.
  • Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung anhand eines die Erfindung wiedergebenden und in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Dabei zeigt
  • 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung zum Überschieben von Verpackungseinheiten von einem Hauptförderband auf ein parallel neben diesem laufenden Förderband,
  • 2 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der Überschiebevorrichtung nach 1 in Bandlaufrichtung,
  • 3 eine Ansicht einer zweiten Ausführungsform der Überschiebevorrichtung nach 1 in Bandlaufrichtung und die
  • 4a bis 4c Draufsichten der Überschiebevorrichtung während der einzelnen Phasen beim Überschieben einer Verpackungseinheit von einem Hauptförderband auf ein parallel neben diesem verlaufenden Förderband.
  • Die Vorrichtung 1 nach den 1 bis 4 zum Überschieben von Verpackungseinheiten 2, z.B. von mit Flaschen gefüllten Kästen zu Verteil- und Aussortierzwecken von einem Hauptförderband 3 auf ein zweites Förderband 4, das neben dem Hauptförderband 3 parallel zu diesem läuft und in der Regel mit gleicher Geschwindigkeit angetrieben ist, weist einen Linearantrieb 5 auf, an dem zwei Überschiebeeinrichtungen 6 für Förderplatten 7 zum Überschieben der Verpackungseinheiten 2 angeordnet sind.
  • Der Linearantrieb 5 besteht im wesentlichen aus einem Zugmitteltrieb, dessen Antriebsrad 8 und Abtriebsrad 9 mit dem Zugmittel bzw. Gurt 10 verbunden sind. Auf das Antriebsrad 8 wirkt die Antriebswelle (nicht dargestellt) eines Elektromotors 11 o.dgl. mit reversierbarer Drehrichtung a, b.
  • Dabei ist jeweils eine Überschiebeeinrichtung 6 mit dem oberen Trum 12 des in bzw. entgegen der Förderrichtung c umlaufenden Gurtes 10 und eine weitere Überschiebevorrichtung 6 mit dem unteren Trum 13 des Gurtes verbunden.
  • Jede Überschiebeeinrichtung 6 weist einen Antrieb 14 auf, der die jeweilige Förderplatte 7 quer zur Förderrichtung c bewegt und somit die überzuschiebende Verpackungseinheit 2 von dem Hauptförderband 3 auf das zweite Förderband 4 bewegt. Der Antrieb 14 wird vorzugsweise durch einen Druckmittelzylinder 15 gebildet, dessen Kolbenstange 16 mit der Förderplatte 7 verbunden ist.
  • Bei Aufnahme des Betriebs der z.B. zu Sortierzwecken eingesetzten Überschiebevorrichtung 1 steht die Förderplatte 7 jeder Überschiebeeinrichtung 6 in der zur Förderrichtung c der beiden Förderbänder 3, 4 parallelen Ausgangsposition 7' außerhalb der Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten 2, wobei eine der beiden Überschiebeeinrichtungen 6 in einer vorderen Position 6' und die andere Überschiebeeinrichtung 6 in einer hinteren Position 6'' steht.
  • Nach Empfang eines Steuerungsimpulses z.B. von einer Erkennungsstation 17 oder einer Zähleinrichtung wird die Förderplatte 7 der Überschiebeeinrichtung 6 in der vorderen Position 6' mittels des Druckmittelzylinders 15 in dem Moment in Bewegung gesetzt, in dem die überzuschiebende Verpackungseinheit 2 in den Bereich der in der Ausgangsposition 7' stehenden Förderplatte 7 gelangt. Die Förderplatte 7 wird durch den Druckmittelzylinder 15 parallel zur Förderrichtung c in die Bewegungsrichtung der Verpackungseinheit 2 verschoben und schiebt diese vom dem Hauptförderband 3 auf das neben diesem laufende zweite Förderband 4. Gleichzeitig mit dem Beginn der Bewegung der Förderplatte 7 parallel zur Förderrichtung c wird der Linearantrieb 5 in Bewegung gesetzt, d.h. die arbeitende Überschiebeeinrichtung 6 wird bandsynchron, beispielsweise mit dem oberen Trum 12 des Gurtes 10 mit Bandgeschwindigkeit des Hauptförderbandes 3 in Förderichtung c bis zu der hinteren Position 6'' bewegt, wobei die Förderplatte 7 nach dem Erreichen ihrer ausgefahrenen Position 7'' zurückbewegt wird und bis zum Erreichen der hinteren Position 6'' die Ausgangsposition 7' wieder einnimmt. Die nicht-arbeitende Überschiebeeinrichtung 6 wird dabei mittels des unteren Trums 13 des Gurtes 10 entgegen der Förderrichtung c in die vordere Position 6' verfahren.
  • Bei jedem Überschiebevorgang wird der Antrieb 14 der arbeitenden Überschiebeeinrichtung 6 so gesteuert, daß zur Messung des Reibungswiderstandes der Kolben des Druckmittelzylinders 15 mit einem niedrigen Druck bis zu einem Kontakt gefahren wird, woraufhin der notwendige Druck je nach Gewicht der überzuschiebenden Verpackungseinheit 2 erhöht oder gehalten wird. Nach dem Erreichen der Endposition der Überschubstrecke wird der Kolben mit dem hohen Druck bis zu dem Kontakt und anschließend mit dem niedrigen Druck in die Ausgangsstellung zurückgefahren. Für die Rückmeldung der jeweiligen Kolbenpositionen sind entsprechende justierbare Kontakte vorgesehen.
  • Für den nächsten Überschiebevorgang wird nun die sich in der vorderen Position 6' befindliche Überschiebeeinrichtung 6 verwendet. Dazu wird der Linearantrieb 5 umgeschaltet, so daß nun beispielsweise der untere Trum 13 des Gurtes 10 in Förderrichtung c und der obere Trum 12 des Gurtes entgegen der Förderrichtung c bewegt wird.
  • 2 zeigt die Überschiebevorrichtung 1 mit kleineren Förderplatten 7 je Überschiebeeinrichtung 6, wobei die Förderplatten 7 in einer Ebene aneinander vorbei bewegt werden können. Bei der Verwendung von größeren Förderplatten 7 ist eine weitere Position 7'' derselben notwendig, wodurch die Förderplatten 7 der beiden Überschiebeeinrichtungen 6 in verschiedenen Ebenen aneinander bewegt werden können.
  • Die vorgenannten Positionen 7' bis 7''' sind auch in den 4a bis 4c erkennbar.
  • 1
    Überschiebevorrichtung
    2
    Verpackungseinheiten
    3
    Hauptförderband
    4
    zweites Förderband
    5
    Linearantrieb von 1
    6
    Überschiebeeinrichtungen von 1
    6'
    vordere Position von 6
    6''
    hintere Position von 6
    7
    Förderplatten von 6
    7'
    Ausgangsposition von 7
    7''
    ausgefahrene Position von 7
    7'''
    eingefahrene Position von 7
    8
    Antriebsrad von 5
    9
    Abtriebsrad von 5
    10
    Gurt von 5
    11
    Elektromotor von 5
    12
    oberer Trum von 10
    13
    unterer Trum von 10
    14
    Antrieb von 6
    15
    Druckmittelzylinder von 12
    16
    Kolbenstange von 13
    17
    Erkennungsstation
    a, b
    Drehrichtung von 8
    c
    Förderrichtung von 3 und 4

Claims (3)

  1. Vorrichtung zum Überschieben von einreihig auf einem horizontalen Haupt-Band-, Platten- oder Kettenförderer geförderten Verpackungseinheiten, insbesondere Kästen und Kartons, sowie von Stückgut auf ein parallel oder quer zum Hauptförderband verlaufendes weiteres Förderband zu Verteil- und Aussortierzwecken, mit über den Förderbändern angeordneten Förderplatten, die durch einen über eine Steuerungseinrichtung, z.B. eine Erkennungseinrichtung, einschaltbaren Antrieb zum Überschieben der Verpackungseinheiten aus einer Ruhestellung in eine zur Laufrichtung der Förderbänder parallele Arbeitsstellung in die Bewegungsbahn der Verpackungseinheiten und umgekehrt aus der Arbeitsstellung in die Ruhestellung bewegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils eine Förderplatte (7) mit einem dieselbe quer zur Förderrichtung (c) bewegbaren Antrieb (14) eine Überschiebeeinrichtung (6) bildet, daß jeweils eine Überschiebeeinrichtung (6) mit dem oberen Trum (12) eines in Förderrichtung (c) umlaufenden Gurtes (10) eines Linearantriebs (5) und eine weitere Überschiebeeinrichtung (6) mit dem unteren Trum (13) des Gurtes (10) verbunden ist, wobei die arbeitende Überschiebeeinrichtung (6) beim Überschieben aus einer vorderen Position (6') in Förderrichtung (c) bandsynchron mit den Förderbändern (3, 4) bis zu einer hinteren Position (6''), die nicht-arbeitende Überschiebeeinrichtung (6) entgegen der Förderrichtung (c) aus der hinteren Position (6'') in die vordere Position (6') bewegt wird und jeweils bei Erreichen der Endpositionen (6', 6'') die Laufrichtung des Linearantriebs (5) umgeschaltet wird.
  2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß der Antrieb der Förderplatten (7) jeweils durch einen Druckmittelzylinder (15) gebildet ist, dessen Kolbenstange (16) mit der Förderplatte (7) verbunden ist.
  3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch eine Steuerung des Antriebes (14) der arbeitenden Überschiebeeinrichtung (6) derart, daß zur Messung des Reibungswiderstandes der Kolben des Druckmittelzylinders (15) mit einem niedrigen Druck bis zu einem Kontakt gefahren wird, woraufhin der notwendige Druck je nach Gewicht der überzuschiebenden Verpackungseinheit (2) erhöht oder gehalten wird, wobei nach dem Erreichen der Endposition der Überschubstrecke der Kolben mit dem hohen Druck bis zu dem Kontakt und anschließend mit dem niedrigen Druck in die Ausgangsstellung zurückgefahren wird.
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