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DE102004015876A1 - Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors - Google Patents

Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors Download PDF

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DE102004015876A1
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Siemens Corp
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Abstract

Es wird ein Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors (3) vorgeschlagen, bei dem zunächst der Informationsgehalt eines fehlerbehafteten Detektorelements (16) mithilfe benachbarter Detektorelemente korrigiert wird und bei dem anschließend der Informationsgehalt einer Vielzahl von Detektorelementen jeweils zu einem Bildelement (20) eines Röntgenbilds (11) zusammengefasst wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors, bei dem nach einer Bildaufnahme eine Vielzahl von Detektorelementen des Flächendetektors zu jeweils einem Bildelement zusammengefasst werden.
  • Derartige Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors sind allgemein bekannt. Im Rahmen der Röntgentechnik werden die Verfahren zum Auslesen digitaler Flachbilddetektoren verwendet. Insbesondere sind seit einigen Jahren Flachbilddetektoren für die digitale Röntgenbildgebung in Entwicklung. Diese Flachbilddetektoren umfassen aktive Auslesematrizen, die beispielsweise aus amorphem Silizium hergestellt sind. Oberhalb der aktiven Auslesematrix befindet sich ein Röntgenkonverter, zum Beispiel aus Cäsiumiodid, der einfallendes Röntgenlicht in optisches Licht wandelt. Das optische Licht trifft auf Photodioden der aktiven Auslesematrix und wird dort in elektrische Ladung gewandelt. Die elektrische Ladung wird zunächst in den Photodioden gespeichert und muss dann aus dem Flachbilddetektor ausgelesen werden.
  • Daneben sind auch Flachbilddetektoren bekannt, die zwar ebenfalls über eine aktive Auslesematrix aus amorphem Silizium verfügen, die aber einen Konverter aufweisen, der beim Einfall von Röntgenlicht unmittelbar elektrische Ladung erzeugt. Derartige Konverter sind zum Beispiel auf der Grundlage von Selen hergestellt. Die im Konverter erzeugten Ladungen werden dann auf Elektroden gespeichert und müssen von dort ausgelesen werden.
  • Weitere Flächendetektoren sind Bildverstärker-Kamerasysteme, die auf Fernseh- oder CCD-Kameras beruhen, Speicherfoliensysteme mit integrierter oder externer Ausleseeinheit, Systeme mit optischer Ankopplung einer Konverterfolie an eine CCD- Kamera oder einen großflächigen CMOS-Chip oder Flächendetektoren mit APS (active pixel sensor).
  • Ein den Flächendetektoren jeder Bauart gemeinsames Problem sind fehlerbehaftete Detektorelement, die im Zusammenhang mit Flachbilddetektoren auch als defekte Pixel bezeichnet werden.
  • Dies sei im Folgenden am Beispiel der Flachbilddetektoren näher erläutert.
  • Obwohl die Flachbilddetektoren in Reinräumen hoher Qualität gefertigt werden, kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei der Herstellung der Flachbilddetektoren eine bestimmte Anzahl von defekten Pixeln entsteht. Um die Ausbeute bei der Fertigung und damit die Kosten bei der Herstellung in einem vernünftigen Rahmen zu halten, werden defekte Pixel in einem mit der klinischen Applikation vertretbaren Umfang akzeptiert.
  • Bei der Aufnahme von Röntgenbildern liefern die defekten Pixeln einen Signalwert, der nicht dem eines korrekt funktionierenden, fehlerfreien Pixels entspricht. Zum Beispiel kann der Signalwert des defekten Pixels unabhängig von der einfallenden Röntgenstrahlung ein Minimum oder ein Maximum annehmen, was in der zur Darstellung der Röntgenbilder verwendeten Grauwertskala einem Schwarzton oder einem Weißton entspricht. Das defekte Pixel kann aber deutlich stärker rauschen als die Pixel in seiner Umgebung oder eine erheblich geringere oder größere Empfindlichkeit aufweisen.
  • Unabhängig von der Art des Flächendetektors gilt nun, dass die fehlerbehafteten Detektorelemente üblicherweise im Rahmen einer Kalibration des Flächendetektors ermittelt werden. Da die fehlerbehafteten Detektorelemente nach der Kalibration bekannt sind, lassen sich die Signalwerte der fehlerbehafteten Detektorelemente mit Hilfe eines Interpolationsverfahrens korrigieren, das sich auf die Signalwerte der benachbarten, fehlerfreien Detektorelemente stützt.
  • Gelegentlich aber werden die Flächendetektoren nicht mit der maximal möglichen Auflösung ausgelesen. So kann beispielsweise ein Flächendetektor, der für radiographische und fluoroskopische Untersuchungen ausgelegt ist, sowohl mit der vollen Auflösung als auch mit einer reduzierten Auflösung ausgelesen werden. Beim Auslesen mit einer reduzierten Auflösung werden benachbarte Detektorelemente zusammengefasst, indem die Signalwerte benachbarter Detektorelemente einfach gemittelt werden. Das einfache Zusammenfassen der Signalwerte benachbarter Detektorelement wird auch als Binning bezeichnet.
  • Ein Nachteil des so genannten Binnings ist, dass fehlerbehaftete Detektorelemente das Ergebnis des Binnings verfälschen, denn der fehlerbehaftete Signalwert des fehlerbehafteten Detektorelements pflanzt sich in den Signalwert des gebinnten Bildelements fort. Da nun der Signalwert des gebinnten Bildelements nicht dem wahren Signalwert entspricht, muss der gesamte Bereich des gebinnten Bildelementes als fehlerbehaftet angesehen und anschließend korrigiert werden. Die Korrektur wird üblicherweise wieder mit einem Interpolationsverfahren durchgeführt. Je größer aber der zu interpolierende Bereich des fehlerbehafteten gebinnten Bildelements ist, desto ungenauer wird das Ergebnis der Interpolation. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn das abgebildete Objekt lokal starke Signaländerungen erzeugt. Beispiele hierfür sind feine Knochenstrukturen von Extremitäten, Katheter, die einen deutlichen Kontrast zur Umgebung erzeugen und deren Durchmesser im Bereich von etwa 100 μm liegen kann, oder auch Implantate, Schrauben oder Drähte, die an den projizierten Rändern große Kontrastsprünge verursachen. Bei den bekannten Verfahren zum Auslesen der Flächendetektoren kann es dazu kommen, dass ein Draht oder Katheter, der über eine fehlerbehaftetes Detektorelement abgebildet wird, im fertigen Bild unterbrochen erscheint, da für die Interpolation des fehlerbehafteten gebinnten Bildelements die Signalwerte von benachbarten gebinnten Bildelemente verwendet werden, die die Signalwerte eines Hintergrund und nicht die Signalwerte des Drahtes oder Katheters aufweisen.
  • Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors anzugeben, bei dem der Informationsgehalt fehlerbehafteter Detektorelemente wirksam korrigiert wird.
  • Diese Aufgabe wird durch ein Verfahren mit den Merkmalen des unabhängigen Anspruchs gelöst. In davon abhängigen Ansprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen angegeben.
  • Bei dem Verfahren wird der Informationsgehalt von fehlerbehafteten Detektorelementen zunächst mit Hilfe des Informationsgehalts benachbarter Detektorelemente korrigiert und anschließend der Informationsgehalt einer Vielzahl von Detektorelementen zu jeweils einem Bildelement zusammengefasst.
  • Durch die Korrektur des Informationsgehalts defekter Detektorelemente vor einem Zusammenfassen des Informationsgehalts benachbarter Detektorelemente wird verhindert, dass sich der fehlerbehaftete Informationsgehalt eines defekten Detektorelements in die Bildelemente fortpflanzt und dadurch eine großflächige Interpolation zur Korrektur des Bildelements erforderlich macht.
  • Bei einer bevorzugten Ausführungsform wird der Informationsgehalt der Detektorelemente zunächst vollständig digitalisiert und der Informationsgehalt eines fehlerbehafteten Detektorelements durch ein auf benachbarte fehlerfreie Detektorelemente gestütztes Interpolationsverfahren korrigiert. Diese Ausführungsform bietet den Vorteil, dass in die Korrektur des Informationsgehalts des fehlerbehafteten Detektorelements der Informationsgehalt der gesamten Umgebung eingeht. Dadurch werden Artefakte im fertigen Bild wirksam unterdrückt.
  • Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform wird der Informationsgehalt eines fehlerbehafteten Detektorelements korrigiert, indem der Informationsgehalt des fehlerbehafteten Detektorelements durch den Informationsgehalt eines benachbarten fehlerfreien Detektorelements ersetzt wird. Eine derartige Korrektur lässt sich auch vornehmen, wenn der Informationsgehalt durch eine analoge Größe, zum Beispiel eine Ladung eines Detektorelements dargestellt wird. Außerdem kann die Korrektur sehr schnell durchgeführt werden.
  • Ferner ist es möglich, dass zunächst der Informationsgehalt benachbarter Detektorelemente in eine Sammelrichtung zum Erzeugen von Zwischenbildelementen zusammengefasst wird und dass fehlerbehaftete Zwischenbildelemente im Folgenden korrigiert werden, bevor benachbarte Zwischenbildelemente zu den Bildelementen zusammengefasst werden. Eine solche Vorgehensweise bietet sich immer dann an, wenn in einer ersten Stufe, in der der Informationsgehalt der Detektorelemente noch in analoger Form vorliegt, bereits aus konstruktiven Gründen eine Zusammenfassung benachbarter Detektorelemente erforderlich oder möglich ist. Auch in diesem Zusammenhang gilt, dass die Korrektur der Zwischenbildelemente durch eine Interpolation auf der Grundlage benachbarter Zwischenbildelemente oder durch ein Ersetzen fehlerbehafteter Zwischenbildelemente durch benachbarte Zwischenbildelemente vorgenommen werden kann.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung hervor, in der Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung erläutert werden. Es zeigen:
  • 1 den Aufbau einer Bildaufnahmevorrichtung eines Röntgengeräts, die mit einem Flachbilddetektor ausgestattet ist;
  • 2 ein Blockdiagramm einer zum Auslesen des Flachbilddetektors aus 1 verwendbaren Schaltung;
  • 3 eine Darstellung des Ablaufs eines zum Auslesen des Flachbilddetektors aus 1 verwendbaren Ausleseverfahrens;
  • 4 eine Darstellung des Ablaufs eines weiteren zum Auslesen des Flachbilddetektors aus 1 verwendbaren Ausleseverfahrens;
  • 5 eine Darstellung des Ablaufs. eines dritten zum Auslesen des Flachbilddetektors aus 1 verwendbaren Ausleseverfahrens; und
  • 6 eine Darstellung des Ablaufs eines herkömmlichen Ausleseverfahrens.
  • 1 zeigt eine Bildaufnahmevorrichtung 1, die Teil eines Röntgengeräts ist, das eine in 1 nicht dargestellte Röntgenquelle zum Erzeugen von Röntgenstrahlung 2 umfasst. Die Röntgenstrahlung 2 trifft nach dem Durchgang durch ein zu durchleuchtendes Objekt auf einen Flachbilddetektor 3. Typischerweise weist der Flachbilddetektor 3 Abmessungen von etwa 30 mal 30 Zentimetern auf. Der Flachbilddetektor 3 umfasst einen Szintillator 4, der beispielsweise aus CsI hergestellt ist. Unterhalb des Szintillators 4 befindet sich eine aktive Auslesematrix 5, die üblicherweise auf der Basis von amorphem Silizium hergestellt ist. Auf der aktiven Auslesematrix 5 ist ein Feld von Photodioden 6 ausgebildet. In den Photodioden 6 wird das jeweils im Szintillator 4 über der jeweiligen Photodiode 6 erzeugte Licht absorbiert. Bei der Absorption werden Elektron-Loch-Paare erzeugt, die jeweils zur Anode und Kathode der jeweiligen Photodiode 6 wandern. Die auf diese Weise erzeugte Ladungsmenge wird solange in der jeweiligen Photodiode 6 gespeichert, bis die Photodiode 6 mit Hilfe eines aktiven Schaltelements 7 ausgelesen wird. Die aktiven Schaltele mente 7 werden dabei von einer Auswerteeinheit 8 zeilenweise über Adressleitungen 9 aktiviert. Die in den Photodioden 6 gespeicherte Ladung wird spaltenweise über Datenleitungen 10 ausgelesen.
  • Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass der Begriff der Auswerteeinheit 8 funktional zu verstehen ist. Die Auswerteeinheit 8 braucht nicht notwendigerweise in einem einzelnen Halbleiterbauelement realisiert zu werden. Vielmehr kann die Auswerteeinheit 8 eine Vielzahl von Halbleiterbauelementen auf einer oder mehreren Platinen umfassen. Die Auswerteeinheit 8 kann auch Funktionsgruppen in verschiedenen Geräten einschließen. Die Auswerteeinheit 8 hat die Aufgabe, den Flachbilddetektor 3 zu steuern und zu überwachen. Ferner kann es Aufgabe der Auswerteeinheit 8 sein, aus den digitalen Rohdaten ein für Diagnosezwecke geeignetes digitales Röntgenbild 11 zu erzeugen und dieses an eine in 1 nicht dargestellte Anzeigeeinheit auszugeben.
  • 2 zeigt ein Blockschaltbild der Auswerteeinheit 8 aus 1. Die Auswerteeinheit 8 verfügt über einen Multiplexer 12, der die über die Datenleitungen 10 aus den Photodioden 6 ausgelesenen Ladungen verstärkt und einem Analog-Digital-Wandler 13 zuführt. Der Analog-Digital-Wandler 13 erzeugt den Ladungen der Photodioden 6 entsprechende Digitalwerte, die einer Signalverarbeitungseinheit 14 zugeführt werden. Die Signalverarbeitungseinheit 14 erzeugt dann aus den digitalen Werten das fertige Röntgenbild 11. Der Multiplexer 12, der Analog-Digital-Wandler 13 und die Signalverarbeitungseinheit 14 werden mit Hilfe eines Steuerung 15 gesteuert, die über die Adressleitungen 9 auch die Photodioden 6 der aktiven Auslesematrix 5 zeilenweise adressieren kann.
  • Die Auslesematrix 5 bildet zusammen mit dem Multiplexer 12 den analogen Teil der Bildaufnahmevorrichtung 1. Die Signalverarbeitungseinheit 14 dagegen stellt den digitalen Teil der Bildaufnahmevorrichtung 1 dar.
  • Die Photodioden 6 des Flachbilddetektors 3 können nunmehr auf verschiedene Art und Weise durch die Auswerteeinheit 8 ausgelesen werden.
  • 3 zeigt die einzelnen Verfahrensschritte einer ersten Ausführungsform des zum Auslesen des Flachbilddetektors 3 verwendbaren Ausleseverfahrens.
  • Bei dem in 3 dargestellten Ausführungsbeispiel enthält der Flachbilddetektor 3 ein fehlerbehaftetes Pixel 16, das in fehlerfreie Pixel 17 eingebettet ist. Die Fehlfunktion des fehlerbehafteten Pixels 16 kann durch eine Fehlstelle im Szintillator 4, durch einen Fehler in der Photodiode 6 oder im aktiven Schaltelement 7 sowie auf sonstigen Fehlern der verwendeten Ausleseelektronik beruhen. Auch die Art der Fehlfunktion unterliegt keinen Einschränkungen. Das fehlerbehaftete Pixel 16 kann komplett ausgefallen sein, nur Maximal- oder Minimalwerte anzeigen oder durch unverhältnismäßig starkes Rauschen oder eine geringe Empfindlichkeit gekennzeichnet sein. Abweichend von dem in 3 dargestellten Fall kann das fehlerbehaftete Pixel 16 auch neben weiteren fehlerbehafteten Pixeln 16 liegen.
  • Die Pixel 16 und 17 werden nun über den Multiplexer 12 und den Analog-Digital-Wandler 13 in Digitalwerte 18 umgewandelt, die von der Signalverarbeitungseinheit 14 verarbeitet werden können. Dabei wird der fehlerbehaftete Wert des fehlerbehafteten Pixels 16 mit Hilfe eines Interpolationsverfahrens berichtigt, das sich auf einen in 3 gestrichelt eingezeichneten Interpolationsbereich 19 stützt. Anschließend können die einzelnen Digitalwerte 18 zu Bildpunkten 20 des fertigen Röntgenbilds zusammengefasst werden. Im vorliegenden Bild werden jeweils 2 × 2 Digitalwerte 18, die den Pixeln 16 und 17 zugeordnet sind, zu einem Bildpunkt 20 zusammengefasst.
  • 4 veranschaulicht ein weiteres Ausleseverfahren, bei dem die Korrektur des fehlerbehafteten Pixels 16 nicht im digitalen Teil der Bildaufnahmevorrichtung 1, sondern im analogen Teil der Bildaufnahmevorrichtung 1 erfolgt. Beispielsweise ist es möglich, den Multiplexer 12 so zu steuern, dass anstelle der Ladung des fehlerbehafteten Pixels 16 die Ladung eines benachbarten Pixels 21 an den Analog-Digital-Wandler 13 abgegeben wird. Bei dieser Ausführungsform des Ausleseverfahrens kann auf eine aufwändige Interpolation verzichtet werden. Dafür ist die Störung des fertigen Röntgenbilds 11 unter Umständen für den Betrachter eher wahrnehmbar.
  • Bei einer weiteren in 5 dargestellten Variation des Ausleseverfahrens wird durch gleichzeitiges Aktivieren zweier Adressleitungen 9 beim Auslesen der aktiven Auslesematrix 5 durch den Multiplexer 12 analog gebinnt. Dies führt nach der Digitalisierung durch den Analog-Digital-Wandler 13 zu einem Zwischenbild 22 mit fehlerfreien Zwischenbildelementen 23 und einem fehlerbehafteten Zwischenbildelement 24. Durch eine in der Signalverarbeitungseinheit 14 durchgeführte Interpolation, die vorzugsweise auf einen in 5 gestrichelten Interpolationsbereich 25 gestützt wird, kann dann das fehlerbehaftete Zwischenbildelement 24 korrigiert werden. Diese Ausführungsform weist im Vergleich zu den anhand der 3 und 4 beschriebenen Ausführungsformen aufgrund des analogen Binnens eine höhere Verarbeitungsgeschwindigkeit auf. Dafür muss aber eine schlechtere Qualität beim Röntgenbild 11 in Kauf genommen werden.
  • In 6 ist schließlich zum Vergleich ein Ausleseverfahren gemäß dem Stand der Technik dargestellt. Bei herkömmlichen Ausleseverfahren werden die fehlerbehafteten Pixel 16 und die fehlerfreien Pixel 17 nach der Digitalisierung zu Zwischenbildelementen 26 eines Zwischenbilds 27 zusammengefasst. Dadurch entsteht ein ausgedehntes fehlerbehaftetes Zwischenbildelement 28, das für ein fertiges Bild 29 mit Bildelementen 30 mit Hilfe eines Interpolationsverfahrens korrigiert werden muss, das sich auf einen ausgedehnten Interpolationsbereich 31 stützt. Insbesondere wenn mehrere fehlerbehaftete Pixel 16 vorhanden sind, kann es zu großflächigen Bildfehlern kommen.
  • Das hier beschriebene Verfahren zum Auslesen eines Flächenbilddetektors 3 lässt sich auch auf Flächendetektoren übertragen, die nach dem Prinzip einer CCD-Kamera arbeiten. Insbesondere die anhand der 3 und 4 beschriebenen Ausleseverfahren können auch im Zusammenhang mit einer CCD-Kamera angewandt werden. So ist es möglich, die Ladungen der einzelnen Bildelemente einer CCD-Kamera zunächst zu digitalisieren und dann fehlerbehaftete Pixel zu interpolieren. Genauso ist es möglich, die Ausgabe der Ladungswerte an den Analog-Digital-Konverter so zu steuern, dass der Analog-Digital-Konverter anstelle der Ladung eines fehlerbehafteten Pixels die Ladung eines benachbarten fehlerfreien Pixels erhält.

Claims (7)

  1. Verfahren zum Auslesen eines Flächendetektors (3), bei dem nach einer Bildaufnahme eine Vielzahl von Detektorelementen (16, 17) zu jeweils einem Bildelement (20) zusammengefasst werden, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsgehalt von fehlerbehafteten Detektorelementen (16) zunächst mit Hilfe des Informationsgehalts benachbarter Detektorelemente (19, 21, 25) korrigiert und anschließend der Informationsgehalt einer Vielzahl von Detektorelementen (17) zu jeweils einem Bildelement (20) zusammengefasst wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsgehalt der Detektorelemente (17) zunächst digitalisiert wird und anschließend die einem fehlerhaften Detektorelement (16) zugeordneten Digitalwerte mit Hilfe eines Interpolationsverfahrens korrigiert werden, das auf einem benachbarte Digitalwerte umfassenden Interpolationsbereich (19) gestützt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass beim Übertragen des Informationsgehalts der Detektorelemente (17) an einen Digitalisierer (13) der Informationsgehalt eines fehlerbehafteten Detektorelements (16) durch den Informationsgehalt eines benachbarten fehlerfreien Detektorelements (17) ersetzt wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Informationsgehalt der Detektorelemente (17) beim Übertragen an einen Digitalisierer (13) in eine Sammelrichtung zusammengefasst wird und dass ein Zwischenbild (22) mit einer Vielzahl von Zwischenbildelementen (23) erzeugt wird, die in Sammelrichtung den Informationsgehalt einer Vielzahl von De tektorelementen (16, 17) enthalten, und dass fehlerbehaftete Zwischenbildelemente (24) durch einen Interpolationsvorgang korrigiert werden, der auf einen Interpolationsbereich (25) aus benachbarten Zwischenbildelementen (26) gestützt wird.
  5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Flächendetektor (3) ein Flachbilddetektor mit aktiver Auslesematrix (5) verwendet wird.
  6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass für den Flächendetektor (3) ein nach dem Prinzip einer CCD-Kamera arbeitender Flächendetektor verwendet wird.
  7. Auswerteeinheit zum Auslesen eines Flächendetektors, dadurch gekennzeichnet, dass die Auswerteeinheit für die Durchführung eines Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 6 eingerichtet ist.
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