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DE102004015448B3 - Schwingungsdämpfer - Google Patents

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DE102004015448B3
DE102004015448B3 DE102004015448A DE102004015448A DE102004015448B3 DE 102004015448 B3 DE102004015448 B3 DE 102004015448B3 DE 102004015448 A DE102004015448 A DE 102004015448A DE 102004015448 A DE102004015448 A DE 102004015448A DE 102004015448 B3 DE102004015448 B3 DE 102004015448B3
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Christian Böhm
Frank Gundermann
Steffen Dipl.-Ing. Heyn
Bernd Zeissner
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ZF Friedrichshafen AG
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    • F16F9/3485Throttling passages in the form of annular discs or other plate-like elements which may or may not have a spring action, operating in opposite directions or singly, e.g. annular discs positioned on top of the valve or piston body characterised by features of supporting elements intended to guide or limit the movement of the annular discs

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Abstract

Schwingungsdämpfer, umfassend einen Zylinder, in dem eine Kolbenstange axial beweglich geführt ist, wobei an der Kolbenstange ein erster Kolben ortsfest und ein zweiter, mit mindestens einer von einer Federanordnung vorgespannten Ventilscheibe bestückter Kolben gegen eine Federkraft axial verschiebbar gelagert ist, wobei der Zylinder einen kolbenstangenseitigen Arbeitsraum, einen kolbenstangenfernen Arbeitsraum und einen Arbeitsraum zwischen den beiden Kolben aufweist, wobei ventilbestückte Durchlassöffnungen eine Verbindung zwischen den Arbeitsräumen steuern, wobei die Federanordnung der Ventilscheibe von mindestens einer Wellfeder gebildet wird.

Description

  • Die Erfindung betrifft einen Schwingungsdämpfer gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.
  • Aus der DE 100 41 199 C1 ist der gattungsbildende Schwingungsdämpfer bekannt. Funktional erfüllt dieses Konstruktionsprinzip die Aufgabe hochfrequente, kleinamplitudige Anregungen auszufiltern und damit einen Komfortvorteil im Vergleich zu einem konventionellen Schwingungsdämpfer zu bieten. Ein Problem besteht jedoch dann, wenn ungünstige Durchmesserverhältnisse, also ein großer Kolbenstangendurchmesser in Verbindung mit einem kleinen Zylinderinnendurchmesser vorliegen, wie es z. B. bei einem Schwingungsdämpfer in der Bauform eines radführenden Aggregats, z. B. einem Federbein, häufig vorkommt.
  • Aus der JP 10-339 345 A ist ein Schwingungsdämpfer bekannt, in dessen Zylinder eine Kolbenstange axial beweglich geführt ist. An der Kolbenstange ist ein erster Kolben ortsfest und ein zweiter Kolben in Grenzen axial beweglich angeordnet. Der zweite Kolben verfügt über elastische Ventilscheiben und kann gegen die Federkraft von Federn eine axiale Verschiebebewegung ausführen. Der Zylinder weist einen kolbenstangenseitigen und einen kolbenstangenfernen sowie einen Arbeitsraum zwischen den beiden Kolben auf, wobei ventilbestückte Durchlassöffnungen eine Verbindung zwischen den Arbeitsräumen steuern.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen gattungsbildenden Schwingungsdämpfer derart weiterzuentwickeln, dass auch Bauformen mit großen Kolbenstangendurchmessern in Verbindung mit kleinen Zylinderinnendurchmessern realisierbar sind.
  • Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die Merkmale des Patentanspruch 1 gelöst.
  • Die mindestens eine Wellfeder benötigt nur einen sehr kleinen radialen Bauraum. Des weiteren kann ein von einer Wellfeder vorgespannte Ventilscheibe eine einfache, biegefreie Hubbewegung ausführen, so dass auch bei Ventilscheiben mit einem kleinen Flächeninhalt ein vergleichsweise großer Öffnungsquerschnitt an den Durchtrittsquerschnitten im zweiten Kolben ausgenutzt werden können.
  • Des weiteren ist mit der Erfindung der Vorteil verbunden, dass die Führungshülse an ihrem Innendurchmesser reibkraftoptimiert ausgeführt sein kann. Auch bei einem sehr flachen Kolben wird eine gute Ausrichtung und Winkelgenauigkeit zur Kolbenstange gewährleistet.
  • Mit der Stützscheibe wird eine funktionale Trennung zwischen der mindestens einen Feder, die den zweiten Kolben zum ersten Kolben positioniert und der Federanordnung, die die mindestens eine Ventilscheibe am zweiten Kolben vorspannt, erreicht.
  • Die Stützscheibe wird einfach in einen Führungsansatz der Führungshülse eingelegt, wobei die Führungslänge des Führungsansatzes größer ist als ein möglicher Abhubweg des Ventilkörpers und damit der Stützscheibe. Der mögliche Abhubweg wird von den auf die Stützscheibe wirksamen entgegengesetzt gerichteten Federkräfte bestimmt.
  • Zusätzlich kann vorgesehen sein, dass der Innendurchmesser der Stützscheibe größer ist als der Außendurchmesser der Kolbenstange. Dadurch soll verhindert werden, dass zwischen der Stützscheibe und der Kolbenstange eine Kantenpressung auftreten kann.
  • Bei einer erfinderischen Alternativvariante wird die ventilbestückte Durchlassöffnung im ortsfesten Kolben und/oder im axial beweglichen zweiten Kolben von mindestens einer Ventilscheibe abgedeckt, auf der sich abströmseitig ein Ventilkörper mit mindestens einer Stützfläche auf einem ersten Teilkreisdurchmesser abstützt, wobei der Ventilkörper auf seiner Rückseite auf einem zweiten größeren Teilkreisdurchmesser eine Auflagefläche für mindestens eine Vorspannfeder aufweist.
  • Der Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, dass man trotz eines vergleichsweise kleinen Ringraums zwischen der Kolbenstange und der Zylinderinnenwandung einen großen Hebelarm realisieren kann, mit dem eine Ventilscheibenbewegung auf eine Vorspannfeder übertragen wird.
  • Dabei ist vorgesehen, dass die mindestens eine Vorspannfeder von einer Scheibenfeder gebildet wird, die sich auf einem kleineren Teilkreisdurchmesser, der kleiner ist als der erste Teilkreisdurchmesser der Stützfläche des Ventilkörpers an einer Stützscheibe abstützt.
  • Die Stützscheibe muss nicht unbedingt die selbe Größe aufweisen wie die mindestens eine Scheibenfeder. Dazu ist dann zwischen der Scheibenfeder und der Stützscheibe eine Federstützscheibe angeordnet, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Stützscheibe. Die Stützscheibe dient als Federteller für die mindestens eine Feder, die den zweiten Kolben zum ortsfesten ersten positioniert. Dadurch ist die Stützscheibe vergleichsweise großen Biegebelastungen ausgesetzt. Die zusätzliche Federstützscheibe sorgt für eine klare Trennung der Federkraft ausgehend von der Feder zwischen den beiden Kolben und der Scheibenfeder.
  • Für eine definierte Begrenzung der Biegebelastung der Scheibenfeder ist zwischen der Scheibenfeder und der Federstützscheibe mindestens eine Kippscheibe angeordnet.
  • Um einerseits den Federweg der Scheibenfeder und unabhängig davon die Vorspannung der Scheibenfeder vornehmen zu können, ist zwischen der Federstützscheibe und der Stützscheibe mindestens eine Toleranzausgleichsscheibe angeordnet.
  • Es zeigt:
  • 1 Schwingungsdämpfer in Einrohrbauweise mit axial beweglichem Kolben
  • 2 Ausschnitt aus dem Schwingungsdämpfer im Bereich des axial beweglichen zweiten Kolbens
  • 3 Alternativvariante des axial beweglichen zweiten Kolbens.
  • Die 1 zeigt einen Schwingungsdämpfer 1 in Einrohrbauweise, der einen Zylinder 3 aufweist, in dem eine Kolbenstange 5 axial beweglich geführt ist. Prinzipiell ist die Erfindung nicht auf die Anwendung bei einem Einrohrschwingungsdämpfer beschränkt.
  • An der Kolbenstange 5 ist ein erster Kolben 7 ortsfest angeordnet. Der Kolben verfügt über Durchlassöffnungen, die mit Dämpfventilen 9; 11 bestückt sind. Ein derartigen Kolben ist beispielsweise aus der DE 197 35 249 C1 oder DE 197 35 248 C1 bekannt, wobei der Inhalt dieser beiden Patente im Hinblick auf den Aufbau des ersten Kolbens Teil dieser Beschreibung sein soll.
  • Zu dem ortsfesten ersten Kolben 7 ist an der Kolbenstange 5 ein zweiter, axial beweglicher Kolben 13 angeordnet. Der zweite Kolben 13 entspricht mit seinen Dämpfventilen 15; 17 in seinem wesentlichen Aufbau dem ersten Kolben 7. Zwei Rückstellfedern 19; 21 halten den zweiten Kolben 13 bei stationärer Kolbenstange in einer Normallage.
  • Insgesamt verfügt der Zylinder über 3 Arbeitsräume. Ein erster kolbenstangenferner Arbeitsraum 23 erstreckt sich von einem Ausgleichsraum 25 bis zum ortsfesten Kolben 5. Ein zweiter Arbeitsraum 27 besteht zwischen den beiden Kolben. Der zweite Kolben 13 begrenzt einen kolbenstangenseitigen Arbeitsraum 29. Alle Arbeitsräume sind mit einem Dämpfmedium gefüllt.
  • Bei einer Ausfahrbewegung der Kolbenstange baut sich im Arbeitsraum 29 ein Staudruck vor dem Dämpfventil 15 auf. Ein kleiner dauernd geöffneter, nicht dargestellter Voröffnungsquerschnitt ermöglicht einen Dämpfmediumübertritt vom Arbeitsraum 29 in den Arbeitsraum 27. Je nach Geschwindigkeit der ausfahrenden Kolbenstange und dem damit verbundenen Staudruck im Arbeitsraum 29 bewegt sich der zweite Kolben 13 gegen die Kraft der Rückstellfeder 21 in Richtung des ersten ortsfesten Kolbens 7. Dadurch verkleinert sich der Abstand zwischen den beiden Kolben und der Arbeitsraum 27 verkleinert sich im selben Maße, wobei Dämpfmedium zumindest durch einen ebenfalls nicht dargestellten Voröffnungsquerschnitt des Dämpfventils 9 strömt. Je nach Abhängigkeit des Kolbenstangenhubes kann die Rückstellfeder 21 auf Block gehen oder eine Führungshülse 31 des zweiten Kolbens 13 stützt sich auf dem ersten Kolben ab. Bei kleinen hochfrequenten Hüben, wie sie z. B. bei Überfahren einer Kopfsteinpflasterstraße auftreten, wirkt der zweite Kolben 13 aufgrund seiner Axialbeweglichkeit nur mit seinem Voröffnungsquerschnitt. Man kann allerdings auch eine Auslegung der Rückstellfeder und der Dämpfventile 15; 17 vornehmen, die nur einen sehr kleinen Voröffnungsquerschnitt aufweisen und insgesamt auf große Dämpfkräfte ausgelegt sind, so dass bei der beschriebenen Anregung nur ein Dämpfmediumaustausch zwischen dem Arbeitsraum 27 und 23 stattfindet. Wenn man sich vorstellt, dass das Dämpfmedium inkompressibel ist und das Dämpfventil 15 im Extremfall vollständig geschlossen ist, dann erzeugt nur der erste Kolben mit seinem Dämpfventil 9 eine Dämpfkraft. Die Kolbenstange bewegt sich dann zusammen mit dem ersten Kolben relativ zu dem stillstehenden zweiten Kolben, der sich an der Säule des Dämpfmediums im Arbeitsraum 29 abstützt.
  • Damit wird ein Effekt erzielt, als wenn die Rückstellfeder 21 eine Zuganschlagfeder wäre, die sich an einem ortsfesten Anschlag, z. B. einer Kolbenstangenführung abstützt. Messbar ist dann in Summe die Dämpfkraft des ersten Kolbens und eine Federkraft der Rückstellfeder 21. Bei einem Fahrzeug mit jeweils mindestens einem Schwingungsdämpfer pro Rad und Achse tritt die Wirkung auf, dass bei einer Wankbewegung des Fahrzeugs um seine Längsachse an einer Fahrzeugseite eine ausfahrende und an der anderen Fahrzeugseite eine einfahrende Kolbenstange mit identischen Hubgeschwindigkeiten vorliegt. Wenn die Kolbenstange bei einer sehr schnellen Ausfahrbewegung des einen Schwingungsdämpfer von dem zweiten Kolben durch die Rückstellfeder 21 abgefedert wird, dann wird die einfahrende Kolbenstange an der anderen Fahrzeugseite von der Rückstellfeder 19 abgefedert. Beide Federkräfte der Rückstellfedern 19; 21 stellen ein Moment dar, dass dem Wankmoment entgegenwirkt und dass Fahrzeug in die Horizontallage zurückbewegen will. Man kann diese Wirkung auch zwischen den Schwingungsdämpfern der Vorderachse und der Hinterachse eines Fahrzeugs beim Brems- oder Anfahrnicken ausnutzen.
  • Bei größeren Kolbenstangenhüben in Verbindung mit einer geringeren Kolbenstangengeschwindigkeit wird der zweite Kolben bis zu einem Anschlag bewegt, der von der Blocklänge der Rückstellfedern oder der Führungshülse 31 bestimmt wird. In Abhängigkeit der Kolbenstangengeschwindigkeit öffnen sich die Dämpfventile 15, 17 des zweiten Kolbens und die Dämpfventile 9; 11 des ersten Kolbens.
  • Zu den Rückstellfedern ist noch anzumerken, dass man auch Federpakete oder progressive Federn einsetzen kann, damit man keinen spürbaren Anschlag des zweiten Kolbens feststellen muss. Des weiteren errechnet sich die Federrate der beiden Rückstellfedern 19; 21 aus der Summe der Einzelfederraten. Damit stellt sich eine Abhängigkeit der beiden Rückstellfedern für die beiden Axialbewegungsrichtungen des zweiten Kolbens 13 ein.
  • Die 2 zeigt einen Ausschnitt im Bereich der Kolbenstange 5 aus dem Schwingungsdämpfer nach 1, jedoch ohne den ortsfesten ersten Kolben 9. Die Funktionsweise ist identisch mit dem zur 1 Beschriebenen. Der zweite Kolben 13 verfügt über die bereits erwähnten Dämpfventile 15; 17, die jeweils mindestens eine axial bewegliche Ventilscheibe 32; 33 aufweisen, die von einer Federanordnung 35; 37 in der Bauform einer Wellfeder gegen Ventilsitzflächen des zweiten Kolbens 13 vorgespannt werden. In diesem konkreten Fall verfügt die Federanordnung über zwei in Reihe geschichtete Wellfedern, oder einer gewickelten Wellfeder. Beide Federanordnungen liegen endseitig an einer Stützscheibe 39; 41 an. Die Stützscheiben 39; 41 sind mit der Führungshülse 31 fest verbunden, so dass eine vormontierbare Baueinheit, umfassend die Stützscheiben, die Führungshülse, den mit der Führungshülse fest verbundenen zweiten Kolben, sowie den beiden zwischen den Stützscheiben und den Ventilsitzen angeordneten Ventilscheiben mit den jeweiligen Federanordnungen vorliegt.
  • Alternativ kann vorgesehen sein, dass die Stützscheibe 39; 41 in Grenzen relativ zu der Führungshülse 31 verschiebbar gelagert ist, wobei die maximale Federkraft der Federanordnung 35; 37 kleiner ist als die Federkraft der Feder 19; 21, gegen die der Kolben 13 axial verschiebbar ist. Die Stützscheibe 39; 41 wird einfach in einen Führungsansatz der Führungshülse 31 eingelegt, wobei die Führungslänge des Führungsansatzes größer ist als ein möglicher Abhubweg des Ventilkörpers 32; 33 und damit der Stützscheibe 39; 41. Der mögliche Abhubweg wird von den auf die Stützscheibe 39; 41 wirksamen entgegengesetzt gerichteten Federkräften bestimmt.
  • Dabei weisen die Stützscheiben 39; 41 einen größeren Innendurchmesser auf als der Außendurchmesser der Kolbenstange. In Abwandlung zur 1 sind die Rückstellfedern 19; 21 zwischen Federtellern 43; 45 verspannt, die in beliebiger Form axial fest zur Kolbenstange 5 ausgeführt sind, so dass die beschriebene Baugruppe unabhängig von einer bestimmten Kolbenbauform des ersten Kolbens ausgeführt sein kann.
  • Die 3 zeigt eine Alternativvariante zur 2, bei der anstatt einer Wellfeder 35; 37 eine Hebelarmübersetzung umgesetzt ist. Auf der Ventilsitzfläche des zweiten Kolbens 13, man kann dieses Konstruktionsprinzip bei jedem Kolben, ob axial beweglich oder axial fest verwenden, liegt mindestens eine Ventilscheibe 47 auf, die die Austrittsseite der Durchlassöffnung 48 z. B. zwischen den Arbeitsräumen 27; 29, auch auf der Unterseite des zweiten Kolbens ist spiegelbildlich der selbe Ventilaufbau angeordnet, jedoch nicht dargestellt, zumindest teilweise abdeckt. Auf der Ventilscheibe 47 liegt ein Ventilkörper 49 auf, der sich mit mindestens einer Stützfläche 51 auf einem ersten Teilkreisdurchmesser abstützt, wobei der Ventilkörper 49 auf seiner Rückseite auf einem zweiten größeren Teilkreisdurchmesser eine Auflagefläche 52 für mindestens eine Vorspannfeder 53 aufweist. Der erste Teilkreisdurchmesser befindet sich in etwa in der Mitte der Ventilsitzfläche der Ventilscheibe 47. Die mindestens eine Vorspannfeder wird von einer Scheibenfeder gebildet, die sich auf einem Teilkreisdurchmesser, der kleiner ist als der erste Teilkreisdurchmesser der Stützfläche 51 des Ventilkörpers an einer Stützscheibe, abstützt. Dadurch ergibt sich für die Druckkraft, die in den Durchlassöffnungen 48 auf die Ventilscheibe 47 wirkt, ein wirksamer Hebelarm, der sich aus der Differenz der Radien des zweiten Teilkreisdurchmessers des Ventilkörpers und dem kleinsten der drei Teilkreisdurchmesser im Bereich des Innendurchmessers der Vorspannfeder(n) 53 berechnet.
  • Zwischen der Scheibenfeder 53 und der Stützscheibe 39 ist eine Federstützscheibe 55 angeordnet, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Stützscheibe 39. Zwischen der Scheibenfeder 53 und der Federstützscheibe 55 ist wiederum mindestens eine Kippscheibe 57 angeordnet. Durch die Wahl der axialen Höhe der Auflagefläche 52 am Ventilkörper 49, gebildet durch einen umlaufenden Rand oder entsprechende Segmente, der Anzahl der Scheibenfedern 53, der Anzahl der Kippscheiben 57 und ggf. von Toleranzausgleichsscheiben 59 zwischen der Federstützscheibe 55 und der Stützscheibe 39 wird die Vorspannung und die Federcharakteristik der Scheibenfeder(n) bestimmt. Die Anzahl der Kippscheiben 57 definiert die maximale Schirmung und damit die Öffnungsbewegung der Scheibenfedern 53. Unabhängig davon kann durch die Toleranzscheiben die Vorspannung der Scheibenfedern eingestellt werden.
  • Damit sich zwischen dem Ventilkörper 49 und der Ventilscheibe 47 und/oder der mindestens einen Scheibenfeder 53 kein Dämpfmedium druckvorgespannt sammeln kann, ist innerhalb des Ventilkörpers mindestens eine Verbindungsöffnung 61; 63 eingearbeitet, die den Bereich radial innerhalb und außerhalb der Stützfläche 51 verbindet. Man kann auch Einprägungen in die Stützfläche 51 und die Auflagefläche 52 einarbeiten und erreicht den selben Effekt.
  • In dieser vergrößerten Darstellung ist bildlich erkennbar, dass die Stützscheibe ebenso wie zu 2 beschrieben ist, einen größeren Innendurchmesser aufweist als die Kolbenstange.

Claims (7)

  1. Schwingungsdämpfer, umfassend einen Zylinder, in dem eine Kolbenstange axial beweglich geführt ist, wobei an der Kolbenstange ein erster Kolben ortsfest und ein zweiter, mit mindestens einer von einer Federanordnung vorgespannten Ventilscheibe bestückter Kolben gegen eine Federkraft axial verschiebbar gelagert ist, wobei der Zylinder einen kolbenstangenseitigen Arbeitsraum, einen kolbenstangenfernen Arbeitsraum und einen Arbeitsraum zwischen den beiden Kolben aufweist, wobei ventilbestückte Durchlassöffnungen eine Verbindung zwischen den Arbeitsräumen steuern, dadurch gekennzeichnet, dass die Federanordnung (35; 37) der Ventilscheibe (31; 33) von mindestens einer Wellfeder gebildet wird, wobei der zweite Kolben (13) eine Führungshülse (31) aufweist, die auf der Kolbenstange gleitet und sich die Federanordnung (33; 35) an einer Stützscheibe (39; 41) abstützt, die in Grenzen relativ zu der Führungshülse (31) verschiebbar gelagert ist, wobei die maximale Federkraft der Federanordnung (35; 37) kleiner ist als die Federkraft der Feder (19; 21), gegen die der Kolben (13) axial verschiebbar ist.
  2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser der Stützscheibe (39; 41) größer ist als der Außendurchmesser der Kolbenstange (5).
  3. Schwingungsdämpfer nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die ventilbestückte Durchlassöffnung (48) im ortsfesten und/oder axial beweglichen Kolben (7; 13) von mindestens einer Ventilscheibe (47) abgedeckt wird, auf der sich abströmseitig ein Ventilkörper (49) mit mindestens einer Stützfläche (51) auf einem ersten Teilkreisdurchmesser abstützt, wobei der Ventilkörper (49) auf seiner Rückseite auf einem zweiten größeren Teilkreisdurchmesser eine Auflagefläche (52) für mindestens eine Vorspannfeder (53) aufweist.
  4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Vorspannfeder (53) von einer Scheibenfeder gebildet wird, die sich auf einem Teilkreisdurchmesser, der kleiner ist als der erste Teilkreisdurchmesser der Stützfläche (51) des Ventilkörpers (49) an einer Stützscheibe (39) abstützt.
  5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Scheibenfeder (53) und der Stützscheibe (39) eine Federstützscheibe (55) angeordnet ist, deren Durchmesser größer ist als der Durchmesser der Stützscheibe (39).
  6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Scheibenfeder (53) und der Federstützscheibe (55) mindestens eine Kippscheibe (57) angeordnet ist.
  7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Federstützscheibe (55) und der Stützscheibe (39) mindestens eine Toleranzausgleichsscheibe (59) angeordnet ist.
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