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DE102004015318B3 - Eingangsschaltung für eine elektronische Schaltung - Google Patents

Eingangsschaltung für eine elektronische Schaltung Download PDF

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DE102004015318B3
DE102004015318B3 DE102004015318A DE102004015318A DE102004015318B3 DE 102004015318 B3 DE102004015318 B3 DE 102004015318B3 DE 102004015318 A DE102004015318 A DE 102004015318A DE 102004015318 A DE102004015318 A DE 102004015318A DE 102004015318 B3 DE102004015318 B3 DE 102004015318B3
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circuit
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input
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DE102004015318A
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English (en)
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Ralf Klein
Ullrich Menczigar
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Infineon Technologies AG
Original Assignee
Infineon Technologies AG
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Publication date
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Abstract

Die Erfindung betrifft eine Eingangsschaltung (40) für eine elektronische Schaltung zum Empfangen und Bewerten eines Eingangssignals und zum Treiben des Eingangssignals an einen nachfolgenden Schaltkreis, DOLLAR A mit einer ersten Empfangsschaltung (41) zum Empfangen und zum Treiben des Eingangssignals mit einer ersten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der ersten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, mit einer zweiten Empfangsschaltung (42) zum Empfangen und zum Treiben des Eingangssignals mit einer zweiten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der zweiten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, wobei die erste Empfangsschaltung und die zweite Empfangsschaltung getrennt aktivierbar sind, DOLLAR A wobei eine Steuerschaltung (43, 44, 45) vorgesehen ist, um abhängig von dem getriebenen Eingangssignal entweder die erste Empfangsschaltung oder die zweite Empfangsschaltung (42) zu aktivieren und die jeweils andere Empfangsschaltung zu deaktivieren.

Description

  • Die Erfindung betrifft eine Eingangsschaltung für eine elektronische Schaltung, insbesondere eine Eingangsschaltung für eine integrierte Schaltung, wie beispielsweise eine integrierte Speicherschaltung.
  • Digitale integrierte Schaltungen, wie beispielsweise Speicherbausteine, kommunizieren mit anderen integrierten Schaltungen über Signale auf Leitungen, deren elektrisches Potential die Information enthält. Die Signale sind beispielsweise Daten, Adress-, Takt- und/oder andere Signale. Um die Signale zu empfangen und zu bewerten, sind in den integrierten Schaltungen Eingangsschaltungen vorgesehen, die die von außen an die integrierte Schaltung angelegten Signale empfangen und bewerten. Im allgemeinen wird das Potential des angelegten Signals mit einer zweiten Spannung, die als Referenzspannung konstant oder gegenphasig zum Eingangssignal sein kann, verglichen, um dem Ergebnis des Vergleichs einen Zustandspegel zuordnen zu können. Eingangsschaltungen tragen in großen Maße zum Stromverbrauch einer integrierten Schaltung bei, so dass es insbesondere bei stromverbrauchskritischen Anwendungen wünschenswert ist, den Stromverbrauch der Eingangsschaltungen einer integrierten Schaltung zu reduzieren. Weiterhin ist es bei herkömmlichen Eingangsschaltungen nicht möglich, das Timingverhalten zum Erkennen von steigender und fallender Flanke des Eingangssignals getrennt einzustellen.
  • Aus der Druckschrift US 6,327,190 B1 ist eine Eingangsschaltung einer integrierten Schaltung bekannt, bei der den Eingangssignalen zwei komplementäre Stromspiegel/Differenzverstärker-Eingangsbuffer zugeordnet sind, die gleichzeitig aktiv sind, um die Eingangssignale zu treiben.
  • Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Eingangsschaltung zur Verfügung zu stellen, mit der sich sowohl der Stromverbrauch reduzieren lässt, als auch das Timingverhalten gezielter einzustellen ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die Eingangsschaltung nach Anspruch 1 gelöst.
  • Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben.
  • Gemäß einem ersten Aspekt der vorliegenden Erfindung ist eine Eingangsschaltung für eine elektronische Schaltung zum Empfangen und Bewerten eines Eingangssignals und zum Treiben des Eingangssignals an einen nachfolgenden Schaltkreis vorgesehen. Die Eingangsschaltung weist eine erste Empfangsschaltung zum Empfangen und zum Treiben des Eingangssignals mit einer ersten Stromaufnahme-Charakteristik auf, wobei die Stromaufnahme der ersten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt. Die Eingangsschaltung weist weiterhin eine zweite Empfangsschaltung zum Empfangen und zum Treiben des Eingangssignals mit einer zweiten Stromaufnahmecharakteristik auf, wobei die Stromaufnahme der zweiten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt. Die erste und die zweite Empfangsschaltung sind jeweils getrennt voneinander aktivierbar. Durch eine Steuerschaltung wird abhängig von der Stromaufnahme der ersten und zweiten Empfangsschaltung bei dem zu treibenden Eingangssignal entweder die erste Empfangsschaltung oder die zweite Empfangsschaltung aktiviert.
  • Dadurch, dass die Empfangsschaltungen unterschiedliche Stromaufnahmecharakteristiken aufweisen, kann die Empfangsschaltung mit der geringsten Stromaufnahme abhängig von dem Eingangssignals ausgewählt und die jeweils andere Empfangsschaltung deaktiviert werden. Da das Treiben des anliegenden Eingangssignals eine unterschiedliche Stromaufnahme der Empfangsschaltung beim Treiben einer logischen „1" und einer logischen „0" bewirkt, kann eine Empfangsschaltung für das Treiben eines niedrigen Signalpegels und eine andere Empfangsschaltung für das Treiben eines hohen Signalpegels ausgewählt werden, um die Stromaufnahme zu optimieren.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform kann die Steuerschaltung einen ersten Schalter aufweisen, um die erste Empfangsschaltung zu schalten, und einen zweiten Schalter aufweisen, um die zweite Empfangsschaltung zu schalten.
  • Die erste und/oder zweite Empfangsschaltung können jeweils eine Differenzverstärkerstufe und einen Stromspiegel aufweisen, wobei die Differenzverstärkerstufe einen Referenzspannungsanschluss und einen Eingangssignalanschluss aufweist, um das Eingangssignal bezüglich einer angelegten Referenzspannung zu bewerten. Die Differenzverstärkerstufe der ersten Empfangsschaltung kann mit n-Kanal-Feldeffekttransistoren und die Stromspiegelschaltung der ersten Empfangsschaltung mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren gebildet sein. Die Differenzverstärkerstufe der zweiten Empfangsschaltung kann mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren und die Stromspiegelschaltung der zweiten Empfangsschaltung mit n-Kanal-Feldeffekttransistoren gebildet sein.
  • Vorzugsweise ist die Differenzverstärkerstufe der ersten Empfangsschaltung mit einem hohen Versorgungspotential und die Stromspiegelschaltung der ersten Empfangsschaltung mit einem niedrigen Versorgungspotential verbunden. Die Differenzverstärkerstufe der zweiten Empfangsschaltung kann mit dem niedrigen Versorgungspotential und die Stromspiegelschaltung der zweiten Empfangsschaltung mit dem hohen Versorgungspotential verbunden sein.
  • Gemäß einer weiteren Ausführungsform kann der erste Schalter als n-Kanal-Feldeffekttransistor ausgebildet sein, der zwischen dem niedrigen Versorgungspotential und der Differenzverstärkerstufe der ersten Empfangsschaltung angeordnet ist. Entsprechend kann der zweite Schalter als p-Kanal-Feldeffekttransistor ausgebildet sein, der zwischen dem hohen Versorgungspotential und der Differenzverstärkerstufe der zweiten Empfangsschaltung angeordnet ist.
  • Insbesondere wird der als erster Schalter ausgebildete n-Kanal-Feldeffekttransistor und der als zweiter Schalter ausgebildete p-Kanal-Feldeffekttransistor mit dem nicht invertierten getriebenen Eingangssignal, das von dem Ausgang der Eingangsschaltung entnommen wird, gesteuert.
  • Die Steuerschaltung kann ein Verzögerungselement aufweisen, um entweder die erste Empfangsschaltung oder die zweite Empfangsschaltung nach einer vorbestimmten Verzögerungszeit, abhängig von dem getriebenen Eingangssignal, zu aktivieren.
  • Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung kann die erste und/oder die zweite Empfangsschaltung eine Treiberschaltung aufweisen, die abhängig von dem getriebenen Eingangssignal inaktiv oder aktiv schaltbar ist.
  • Die jeweilige Treiberschaltung kann im inaktiven Zustand hochohmig geschaltet werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Empfangen und Bewerten eines Eingangssignals und zum Treiben des Eingangssignals an einen nachfolgenden Schaltkreis vorgesehen. Dabei wird das Eingangssignal sowohl von einer ersten Empfangsschaltung mit einer ersten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der ersten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, als auch von einer zweiten Empfangsschaltung mit einer zweiten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der zweiten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, empfangen. Die erste oder die zweite Empfangsschaltung wird abhängig von dem getriebenen Eingangssignal aktiviert, während die jeweils andere Empfangsschaltung deaktiviert wird.
  • Beispielhafte Ausführungsformen werden nachfolgend in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
  • 1a eine Empfangsschaltung für eine erste Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Eingangsschaltung mit einem Differenzverstärker, der n-Kanal-Feldeffekttransistoren aufweist;
  • 1b eine weitere Empfangsschaltung für eine erfindungsgemäße Eingangsschaltung, die einen Differenzverstärker mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren aufweist;
  • 2 ein Diagramm für eine Stromaufnahme der Empfangsschaltung nach 1a bei Eingangsspannungen zwischen 0 und 1,8 V;
  • 3 ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Eingangsschaltung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform;
  • 4a eine Empfangsschaltung nach 1a mit einer Treiberschaltung zum Treiben des zu treibenden Eingangssignals;
  • 4b eine Empfangsschaltung entsprechend 1b mit einer aktivierbaren Treiberschaltung zum Treiben des zu treibenden Eingangsignals, und
  • 5 zeigt ein Timing-Diagramm zum Veranschaulichen des Aktivierens der jeweiligen Empfangsschaltung in der Eingangsschaltung.
  • In den 1a und 1b sind Empfangsschaltungen nach dem Stand der Technik dargestellt, die üblicherweise als Eingangsschaltung verwendet werden. Die gezeigten Empfangsschal tungen werden üblicherweise in integrierten Schaltungen zum Empfangen von Eingangssignalen und zum Bewerten der Eingangssignale eingesetzt. Beide Empfangsschaltungen werden in einer erfindungsgemäßen Eingangsschaltung verwendet, die weiter unten mit Bezug auf 3 beschrieben wird. Nachfolgend wird der Aufbau und die Funktion der Eingangsschaltungen anhand der in 1a dargestellten Eingangsschaltung näher beschrieben.
  • 1a zeigt eine erste Empfangsschaltung 1 zum Empfangen und zum Bewerten des Eingangssignals. Die Empfangsschaltung 1 weist eine Stromspiegelschaltung 3 auf, die einen Strom in einem Referenzstrompfad 4 in einen Spiegelstrompfad 5 spiegelt. Die Stromspiegelschaltung 3 ist mit einer Differenzverstärkerschaltung 6 gekoppelt, die einen ersten n-Kanaltransistor 7 und einen zweiten n-Kanaltransistor 8 aufweist. Der erste n-Kanaltransistor ist in dem Referenzstrompfad angeordnet. Ein Steuereingang des ersten n-Kanal-Feldeffekttransistors 7 ist mit einer Referenzspannung VREF verbunden. Der zweite n-Kanal-Feldeffekttransistor ist in dem Spiegelstrompfad 5 angeordnet, und an dessen Steuereingang ist die Eingangsspannung angelegt. Die Source-Anschlüsse des ersten und des zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistors 7, 8 sind über einen Widerstand 9 mit einem niedrigen Versorgungsspannungspotential VSS verbunden.
  • Die Stromspiegelschaltung 3 ist mit einem ersten und einem zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistor in bekannter Weise aufgebaut, wobei die Source-Anschlüsse des ersten und des zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistors 10, 11 mit einem hohen Versorgungsspannungspotential VDD verbunden sind. Die Gate-Anschlüsse der p-Kanal-Feldeffektransistoren 10, 11 der Stromspiegelschaltung 3 sind mit einem Drain-Anschluss des ersten p-Kanal-Feldeffektransistors 10 bzw. des ersten n-Kanaltransistors 7 verbunden. Auf diese Weise wird der Strom in dem Referenzstrompfad 4 in den Spiegelstrompfad 5 gespiegelt.
  • Abhängig von dem an dem Gate-Eingang des zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistors 8 angelegten Eingangssignal kann ein entsprechend bewertetes Zwischensignal an den Drain-Anschlüssen des zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistors 8 und des zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistors 11 abgegriffen werden. Das Zwischensignal wird an einen Eingang einer Treiberschaltung 12 angelegt, die das zu treibende Eingangssignal an einen Ausgang der Eingangsschaltung 1 anlegt.
  • Eine alternative Aufbauweise einer Empfangsschaltung ist in 1b dargestellt. Die Empfangsschaltung 21 umfasst in analoger Weise die Empfangsschaltung 1 nach 1a, eine Stromspiegelschaltung 23 mit einem Referenzstrompfad 24 und einem Spiegelstrompfad 25. Es ist weiterhin eine Differenzverstärkerschaltung 26 vorgesehen, die einen ersten p-Kanal-Feldeffekttransistor 27 und einen zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistor 28 aufweist und somit komplementär zur Differenzverstärkerschaltung der 1a ausgebildet ist. Die Source-Anschlüsse des ersten und des zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistors 27, 28 sind über einen Widerstand 29 mit dem hohen Versorgungsspannungspotential VDD verbunden.
  • Die Stromspiegelschaltung 23 weist einen ersten n-Kanal-Feldeffekttransistor 30 und einen zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistor 31 auf, deren Source-Anschlüsse mit dem niedrigen Versorgungsspannungspotential VSS verbunden sind. Die Gate-Anschlüsse des ersten und des zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistors 30, 31 sind mit den Drain-Anschlüssen des ersten p-Kanal-Feldeffekttransistors 27 und des ersten n-Kanal-Feldeffekttransistors 30 verbunden. Das an dem zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistor 28 angelegte Eingangssignal wird in der Differenzverstärkerschaltung 26 bewertet und das bewertete Eingangssignal an dem Ausgang der Empfangsschaltung angelegt, der durch die Drain-Anschlüsse des zweiten p-Kanal-Feldeffekttransistors 28 und des zweiten n-Kanal-Feldeffekttransistors 31 gebildet wird. Ein Zwischensignal wird an einen Eingang einer Treiberschaltung 32 angelegt, die das Zwischensignal invertiert und das getriebene Eingangssignal an einen Ausgang der Empfangsschaltung 21 anlegt. An den Gate-Anschluss des ersten p-Kanal-Feldeffekttransistors 27 wird die Referenzspannung VREF angelegt.
  • Man erkennt, dass die Empfangsschaltungen 1, 21 nach 1a und 1b im Wesentlichen analog zueinander mit jeweils komplementären Feldeffekttransistoren aufgebaut sind. Die Stromaufnahme-Charakteristiken der beiden Empfangsschaltungen weichen daher voneinander ab.
  • In 2 ist die Stromaufnahme-Charakteristik der Eingangsschaltung nach 1a dargestellt. In dem oberen Diagramm ist für eine beispielhafte Empfangsschaltung, die entsprechend der 1a aufgebaut ist und an die eine Referenzspannung von 0,9 V angelegt ist, ein Spannungsverlauf der Ausgangsspannung dargestellt, der sich aus einer zwischen 0 und 1,8 V bewegenden Eingangsspannung ergibt. In dem unteren Diagramm ist entsprechend die Stromaufnahme an den Versorgungsspannungsanschlüssen dargestellt, die sich aus dem anliegenden Eingangssignal bzw. aus dem ausgegebenen Ausgangssignal ergibt. Man erkennt, dass bei verschiedenen Zuständen des Ausgangssignalpegels sich unterschiedliche Stromaufnahmen der Empfangsschaltung ergeben. Während bei Anliegen eines Eingangssignals mit einem niedrigen Zustandspegel eine Stromaufnahme von etwa 92 μA ergibt, steigt diese Stromaufnahme auf etwa 133 μA an, wenn ein hoher Zustandspegel ausgegeben werden soll. In Anbetracht der Tatsache, dass eine integrierte Schaltung in der Regel eine große Anzahl von Empfangsschaltungen dieser oder vergleichbarer Art aufweist, ergibt sich eine nicht unerhebliche Stromaufnahme, die abhängig ist von den anliegenden Empfangssignalen. Der Stromverlauf als Funktion der Eingangsspannung ist bei der weiteren Eingangsschaltung, die in 1b gezeigt ist, entsprechend umgekehrt, so dass bei Ausgabe eines niedrigen Zustandspotentials ein hoher Versorgungsstrom und bei Ausgabe eines hohen Zustandspotentials ein niedriger Versorgungsstrom fließt.
  • In 3 ist ein Blockschaltbild einer erfindungsgemäßen Eingangsschaltung 40 dargestellt. Die erfindungsgemäße Eingangsschaltung 40 weist zwei zueinander komplementäre Empfangsschaltungen auf, die eine unterschiedliche Stromaufnahme-Charakteristik aufweisen. Z.B. kann die in 1a dargestellte Empfangsschaltung 1 und die in 1b dargestellte Empfangsschaltung 21 verwendet werden, da diese eine zueinander komplementäre Stromaufnahme-Charakteristik aufweisen. Die in 3 gezeigte Eingangsschaltung 40 weist also eine erste Empfangsschaltung 41 mit einer ersten Stromaufnahme-Charakteristik und eine zweite Empfangsschaltung 42 mit einer zweiten Stromaufnahme-Charakteristik auf. Beide der Empfangsschaltungen 41, 42 erhalten dieselbe Referenzspannung VREF, bezüglich der das anliegende Eingangssignal bewertet wird.
  • Das Eingangssignal wird ebenfalls an beide Empfangsschaltungen 41, 42 angelegt. Die erste und zweite Empfangsschaltung 41, 42 sind über einen ersten Schalter 43 bzw. einen zweiten Schalter 44 so mit der Versorgungsspannung verbunden, dass diese ein- oder ausgeschaltet werden können. Der erste und zweite Schalter 43, 44 werden so angesteuert, dass nur entweder die erste Empfangsschaltung 41 oder die zweite Empfangsschaltung 42 mit der Versorgungsspannung verbunden sind, so dass jeweils einer arbeiten kann. Der erste Schalter und zweite Schalter 43, 44 sind vorzugsweise als Feldeffekttransistoren ausgebildet, die zueinander komplementär sind. So ist der erste Schalter als n-Kanal-Feldeffekttransistor und der zweite Schalter 44 als p-Kanal-Feldeffekttransistor ausgebildet. An die jeweiligen Gate-Anschlüsse der Feldeffekttransistoren 43, 44 wird ein verzögertes getriebenes Empfangssignal angelegt, das an einem Ausgang der Eingangsschaltung 40 entnommen wird. Durch die komplementäre Ausgestaltung des ersten und zweiten Schalters 43, 44 wird dadurch immer nur jeweils einer der beiden als Feldeffekttransistoren aus gebildeten Schalter 43, 44 durchgeschaltet, während der andere gesperrt ist. Somit ist stets die Stromversorgung von einer der Empfangsschaltungen 41, 42 unterbrochen.
  • Der erste und der zweite Schalter 43, 44 können auch mit einem invertierten Ansteuersignal angesteuert werden. Es muss lediglich die Funktion gewährleistet sein, dass immer nur einer der beiden Schalter 43, 44 durchgeschaltet ist, der diejenige Empfangsschaltung 41, 42 aktiviert, die bei dem auszugebenden Eingangssignal den geringeren Versorgungsstrom benötigt.
  • Entspricht die erste Empfangsschaltung der Eingangsschaltung nach 1a und die zweite Empfangsschaltung 42 der Eingangsschaltung nach 1b, so wird bei einem Zustandspotential des Eingangssignals, das größer ist als die Referenzspannung die zweite Empfangsschaltung aktiviert und die erste Empfangsschaltung deaktiviert. Liegt am Eingang IN ein Zustandspotential an, das kleiner ist als die Referenzspannung, so wird die erste Empfangsschaltung 41 aktiviert, während die zweite Empfangsschaltung 42 deaktiviert wird. Das Schalten des ersten und zweiten Schalters 43, 44 wird verzögert durchgeführt. Dazu ist ein Verzögerungselement 45 vorgesehen, welches das getriebene Eingangssignal an dem Ausgang OUT der Eingangsschaltung 40 empfängt und dieses Signal verzögert als Ansteuersignal für den ersten und zweiten Schalter 43, 44 zur Verfügung stellt. Die Verzögerungsschaltung 45 kann das Ansteuersignal sowohl invertiert als auch nicht invertiert zur Verfügung stellen, so dass eine Realisierung des ersten und zweiten Schalters 43, 44 jeweils sowohl mit n-Kanal-Feldeffekttransistoren als auch mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren realisiert werden kann. Auch die Verwendung anderer Bauelemente als Schalter ist möglich.
  • Die Empfangsschaltungen 41, 42 sind mit ihren Ausgängen miteinander verbunden, die den Ausgang der Eingangsschaltung 40 darstellen. Damit beim Treiben des empfangenen Eingangssig nals kein Strom durch die jeweils deaktivierte Empfangsschaltung abfließen kann, weisen die Empfangsschaltungen 41, 42 jeweils Treiberschaltungen auf, die so deaktivierbar sind, dass der jeweilige Ausgang der Empfangsschaltung 41, 42 beim Deaktivieren hochohmig geschaltet wird. Sowohl die erste als auch die zweite Empfangsschaltung 41, 42 weisen daher Treiberschaltungen auf, die z.B. in Form eines geschalteten Inverters ausgebildet sind. Ein geschalteter Inverter weist zwei p-Kanal-Feldeffekttransistoren und zwei n-Kanal-Feldeffekttransistoren, die in Reihe zwischen dem hohen Versorgungspotential und dem niedrigen Versorgungspotential geschaltet sind, auf. Einer der p-Kanal-Feldeffekttransistoren wird mit einem invertierten Ansteuersignal und einer der n-Kanal-Feldeffekttransistoren mit einem nicht invertierten Ansteuersignal angesteuert, so dass die Treiberschaltung deaktiviert wird, wenn die gesamte Empfangsschaltung deaktiviert wird. Auf diese Weise ist es möglich, den Ausgang der jeweiligen Empfangsschaltung beim Deaktivieren auch hochohmig zu schalten, ohne dass z.B. durch Floaten von nicht mit einem festen Potential verbundenen Schaltungsteilen ein Strompfad zur hohen bzw. zur niedrigen Versorgungspotential entstehen kann.
  • In 4a ist eine solche Schaltung für die Eingangsschaltung nach 1a beispielhaft dargestellt. Aus 4b lässt sich analog die komplementäre Schaltung entsprechend der Eingangsschaltung nach 1b entnehmen.
  • In 5 ist der zeitliche Ablauf der Aktivierung der verschiedenen Empfangsschaltungen der Eingangsschaltung dargestellt. Durch das Auftrennen der Eingangsschaltung in einen Teil, der die Low-High-Flanke des Eingangssignals detektiert und einen der die High-Low-Flanke des Eingangssignals detektiert, können die Timing-Eigenschaften der Eingangsschaltung getrennt voneinander eingestellt werden. Aus 5 ist zu entnehmen, dass nach einer Verzögerungszeit nach einem Zustandswechsel des getriebenen Eingangssignals auch die Emp fangsschaltung, die das angelegte Eingangssignal interpretiert und bewertet, gewechselt wird, und somit die Stromaufnahme der gesamten Eingangsschaltung reduziert wird, indem die Empfangsschaltung ausgewählt wird, die die niedrigere Stromaufnahme aufweist.
  • 1
    Empfangsschaltung
    3
    Stromspiegelschaltung
    4
    Referenzstrompfad
    5
    Spiegelstrompfad
    7
    erster n-Kanalfeldeffekttransistor
    8
    zweiter n-Kanalfeldeffekttransistor
    9
    Widerstand
    10
    erster p-Kanalfeldeffekttransistor
    11
    zweiter p-Kanalfeldeffekttransistor
    12
    Treiberschaltung
    21
    weitere Empfangsschaltung
    23
    Stromspiegelschaltung
    24
    Referenzstrompfad
    25
    Spiegelstrompfad
    26
    Differenzverstärkerschaltung
    27
    erster p-Kanalfeldeffekttransistor
    28
    zweiter p-Kanalfeldeffekttransistor
    29
    Widerstand
    30
    erster n-Kanalfeldeffekttransistor
    31
    zweiter n-Kanalfeldeffekttransistor
    32
    Treiberschaltung
    VREF
    Referenzspannung
    VDD
    hohes Versorgungspotential
    VSS
    niedriges Versorgungspotential
    40
    Einganqsschaltunq
    41
    erste Empfangsschaltung
    42
    zweite Empfangsschaltung
    43
    erster Schalter
    44
    zweiter Schalter
    45
    Verzögerungselement

Claims (11)

  1. Eingangsschaltung (40) für eine elektronische Schaltung zum Empfangen und Bewerten eines Eingangssignals und zum Treiben des Eingangssignals an einen nachfolgenden Schaltkreis, mit einer ersten Empfangschaltung (41) zum Empfangen und zum Treiben des angelegten Eingangssignals mit einer ersten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der ersten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, mit einer zweiten Empfangsschaltung (42) zum Empfangen und zum Treiben des angelegten Eingangssignals mit einer zweiten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der zweiten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, wobei die erste Empfangsschaltung (41) und die zweite Empfangsschaltung (42) getrennt voneinander aktivierbar sind, und wobei eine Steuerschaltung (43, 44, 45) vorgesehen ist, um abhängig von der Stromaufnahme der ersten und zweiten Empfangsschaltung bei dem zu treibenden Eingangssignal entweder die erste Empfangsschaltung (41) oder die zweite Empfangsschaltung (42) zu aktivieren und die jeweils andere Empfangsschaltung zu deaktivieren.
  2. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 1, wobei die Steuerschaltung einen ersten Schalter (43) aufweist, um die erste Empfangsschaltung (41) zu schalten, und einen zweiten Schalter (44) aufweist, um die zweite Empfangsschaltung (42) zu schalten.
  3. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 1 oder 2, wobei die erste und/oder zweite Empfangsschaltung (41, 42) jeweils eine Differenzverstärkerstufe (6, 26) und eine Stromspiegelschaltung (3, 23) aufweisen, wobei die Differenzverstärkerstufe (6, 26) einen Referenzspan nungsanschluss und einen Eingangssignalanschluss aufweist, um das Eingangssignal bezüglich einer angelegten Referenzspannung zu bewerten.
  4. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 3, wobei die Differenzverstärkerstufe (6) der ersten Empfangsschaltung (41) mit n-Kanal-Feldeffekttransistoren und die Stromspiegelschaltung (3) der ersten Empfangsschaltung (41) mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren gebildet ist, und/oder wobei die Differenzverstärkerstufe (26) der zweiten Empfangsschaltung (42) mit p-Kanal-Feldeffekttransistoren und die Stromspiegelschaltung (23) der zweiten Empfangsschaltung (42) mit n-Kanal-Feldeffekttransistoren gebildet ist.
  5. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 4, wobei die Differenzverstärkerstufe (6) der ersten Empfangsschaltung (41) mit einem hohen Versorgungspotential und die Stromspiegelschaltung (3) der ersten Empfangsschaltung (41) mit einem niedrigen Versorgungspotential verbunden ist und wobei die Differenzverstärkerstufe (26) der zweiten Empfangsschaltung (42) mit dem niedrigen Versorgungspotential und die Stromspiegelschaltung (23) der zweiten Empfangsschaltung (41) mit dem hohen Versorgungspotential verbunden ist.
  6. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 4 oder 5, wobei der erste Schalter (43) als n-Kanal-Feldeffekttransistor ausgebildet ist, der zwischen dem niedrigen Versorgungspotential und der Differenzverstärkerstufe (6) der ersten Empfangsschaltung (41) angeordnet ist, und/oder wobei der zweite Schalter als p-Kanal-Feldeffekttransistor ausgebildet ist, der zwischen dem hohen Versorgungspotential und der Differenzverstärkerstufe (26) der zweiten Empfangsschaltung (42) angeordnet ist.
  7. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 6, wobei der erste Schalter (43) und der zweite Schalter (44) mit dem nicht-invertierten getriebenen Eingangssignal gesteuert sind.
  8. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 1 bis 7, wobei die Steuerschaltung ein Verzögerungselement (45) aufweist, um entweder die erste Empfangsschaltung (41) oder die zweite Empfangsschaltung (42) nach einer vorbestimmten Verzögerungszeit abhängig von dem getriebenen Eingangssignal zu aktivieren.
  9. Eingangsschaltung (40) nach einem der Ansprüche 1 bis 8, wobei die erste (41) und/oder die zweite (42) Empfangsschaltung eine Treiberschaltung (12, 32) aufweisen, die abhängig von dem getriebenen Eingangssignal inaktiv oder aktiv schaltbar sind.
  10. Eingangsschaltung (40) nach Anspruch 9, wobei die Ausgänge der jeweiligen Treiberschaltung (12, 32) miteinander verbunden sind und im aktiven Zustand hochohmig schaltbar sind.
  11. Verfahren zum Empfangen und Bewerten eines Eingangssignals und zum Treiben des Eingangssignals an eine nachfolgenden Schaltkreis, mit folgenden Schritten: – Empfangen des Eingangssignals in einer ersten Empfangsschaltung (41) mit einer ersten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der ersten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal abhängt, – Empfangen des Eingangssignals in einer zweiten Empfangsschaltung (42) mit einer zweiten Stromaufnahmecharakteristik, wobei die Stromaufnahme der zweiten Empfangsschaltung von dem zu treibenden Eingangssignal ab hängt, – Aktivieren der ersten Empfangsschaltung (41) oder der zweiten Empfangsschaltung (42) abhängig von der Stromaufnahme der ersten und zweiten Empfangsschaltung bei dem zu treibenden Eingangssignal, während die jeweils andere Empfangsschaltung deaktiviert wird.
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