DE102004003669A1 - Curl-Heißlufthaube - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Trockenpartie zur Trocknung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (1) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben, bestehend aus mehreren Trockengruppen, in denen die Faserstoffbahn (1) gemeinsam mit einem Trockensieb (5, 6) der jeweiligen Trockengruppe abwechselnd über beheizte Trockenzylinder (3) und Leitwalzen (4) geführt wird, wobei die Trockenzylinder (3) auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn (1) angeordnet sind und die Faserstoffbahn (1) zur Trocknung mit den Trockenzylindern (3) in Kontakt kommt. DOLLAR A Dabei soll die Rollneigung der Faserstoffbahn (1) dadurch vermindert werden, dass die Faserstoffbahn (1) zwischen zwei Trockengruppen von wenigstens einem Transferband (2) geführt wird, die dem Transferband (2) gegenüberliegende, freie Seite der Faserstoffbahn (1) von wenigstens einem Blaselement mit Heißluft beblasen wird und das Transferband (2) auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn (1) wie die Trockenzylinder (3) angeordnet ist.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Trockenpartie zur Trocknung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben bestehend aus mehreren Trockengruppen, in denen die Faserstoffbahn gemeinsam mit einem Trockensieb der jeweiligen Trockengruppe abwechselnd über beheizte Trockenzylinder und Leitwalzen geführt wird, wobei die Trockenzylinder auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn angeordnet sind und die Faserstoffbahn zur Trocknung mit den Trockenzylindern in Kontakt kommt.
- Durch die einseitige Trocknung der Faserstoffbahn bildet sich eine unterschiedlich stark ausgeprägte Rollneigung der Faserstoffbahn nach einer bestimmten Seite hin aus. Der sich dabei einstellende Feuchtegradient über die Dicke der Faserstoffbahn beeinflusst außerdem den Herstellungsprozess nachteilig.
- Um dem zu begegnen wird die Faserstoffbahn oft einseitig mittels Dampfhauben oder Sprühdüsen befeuchtet.
- Die Aufgabe der Erfindung ist es daher, mit möglichst einfachen Mitten die Rollneigung der Faserstoffbahn zu vermindern und Feuchtegradient der Faserstoffbahn über die Dicke zu vermindern.
- Erfindungsgemäß wurde die Aufgabe dadurch gelöst, dass die Faserstoffbahn zwischen zwei Trockengruppen von wenigstens einem Transferband geführt wird, die dem Transferband gegenüberliegende, freie Seite der Faserstoffbahn von wenigstens einem Blaselement mit Heißluft beblasen wird und das Transferband auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn wir die Trockenzylinder angeordnet ist.
- Durch die Beblasung mit Heißluft wird die Faserstoffbahn verstärkt auf der freien Seite getrocknet. Da diese freie Seite der Seite der Faserstoffbahn gegenüberliegt, die mit den beheizten Trockenzylindern der benachbarten Trockengruppen in Kontakt kommt, führt dies zu einer Verringerung des Feuchtegradienten, d.h. einem Ausgleich des Feuchtegehaltes der Faserstoffbahn über die Breite und einer Verminderung der Rollneigung.
- Im Ergebnis wird die Faserstoffbahn innerhalb der Trockenpartie durch eine einfache Konstruktion auf beiden Seiten getrocknet.
- Wegen des Wegfalls einer zusätzlichen Befeuchtung einer Seite der Faserstoffbahn verbessern sich das Trocknungsergebnis der Faserstoffbahn und die Energiebilanz der Maschine erheblich.
- Dabei ist es vorteilhaft, wenn die Unterseite der Faserstoffbahn mit den Trockenzylindern in Kontakt kommt und die Oberseite der Faserstoffbahn mit Heißluft beblasen wird.
- Bei einem Abriss der Faserstoffbahn innerhalb der Trockengruppen können so die Faserstoffbahn oder Reste davon einfach nach unten in den Maschinenkeller geleitet werden. Zwischen den Trockengruppen sorgt das Transferband für die Abführung der Faserstoffbahnreste nach unten. Dies vermindert die Gefahr von Beschädigungen der Maschine durch die Anhäufung von Faserstoffbahnteilen im Falle eines Abrisses wesentlich.
- Um in der Trockenpartie auch bei hohen Maschinengeschwindigkeiten eine gute Führung der Faserstoffbahn zu gewährleisten, sollte die Faserstoffbahn innerhalb der, dem Transferband benachbarten Trockengruppen und beim Übergang vom und/oder zum Transferband möglichst immer von einem Band, insbesondere dem entsprechenden Trockensieb der Trockengruppe geführt werden.
- Damit die Faserstoffbahn gut am Transferband haftet und somit von diesem problemlos übernommen und geführt werden kann, ist es vorteilhaft, wenn das Transferband zumindest im Kontaktbereich mit der Faserstoffbahn eine glatte Oberfläche aufweist.
- Besondere thermische Vorteile ergeben sich dadurch, dass das Transferband zumindest teilweise aus Metall, vorzugsweise aus Stahl besteht. Auf diese Weise kann über eine sich durch die Beblasung einstellende Erwärmung des Transferbandes auch eine, wenn auch geringe zusätzliche Trocknung der, dem Transferband zugewandten Seite der Faserstoffbahn realisiert werden.
- Im Interesse eines einfachen Aufbaus ist es möglich, dass das Transferband während der Abstützung der Faserstoffbahn über mehrere Leitwalzen läuft oder dass das Transferband während der Abstützung der Faserstoffbahn nur eine Leitwalze umschlingt, deren Durchmesser vorzugsweise größer als 2 m ist.
- Zur Ermöglichung einer einfachen Konstruktion sowie einer einfachen Anpassung an den Lauf des Transferbandes ist es auch vorteilhaft, wenn gegenüber dem Transferband mehrere Blaselemente angeordnet sind.
- Um dabei die Belastung der Umwelt mit der Heißluft zu minimieren und gleichzeitig die Wärmeenergie möglichst umfassend für die Trocknung ausnutzen zu können, sollte wenigstens ein Blaselement als Blashaube ausgeführt sein, dessen offene Seite zur Faserstoffbahn gerichtet ist und die im Inneren zumindest eine Heißluft-Blasdüse für die Heißluft besitzt. Die Blashaube hält die Heißluft weitestgehend über der Faserstoffbahn um so deren Trocknungswirkung zu verbessern und führt die mit Wasserdampf beladene Abluft ab.
- Um eine Übertrocknung der Ränder der Faserstoffbahn zu verhindern, ist es von Vorteil, wenn die Blashaube gegenüber den Rändern der Faserstoffbahn Blasdüsen besitzt, deren Blasluft eine geringere Temperatur als die Heißluft der Heißluft-Blasdüse hat. Im Ergebnis werden die Ränder der Faserstoffbahn weniger stark erwärmt als der mittlere Teil der Faserstoffbahn.
- Um eine bestimmte Rollneigung der Faserstoffbahn zu kompensieren, kann es auch vorteilhaft sein, wenn die Ränder der Faserstoffbahn mit einer Blasluft beaufschlagt werden, deren Temperatur höher als die der Heißluft ist.
- Dabei sollte die Temperatur der Heißluft im Bereich zwischen 100 und 400 °C liegen.
- Um eine ausreichende Trocknung infolge der Heißluft zu gewährleisten, sollte die von der Heißluft beblasene Länge der Faserstoffbahn zwischen 1,5 und 10 m sein und/oder die Verweilzeit der Faserstoffbahn im Bereich der Heißluft-Beblasung zwischen 5 und 50 ms liegen.
- Die Temperatur der Heißluft kann auch in Abhängigkeit von der Rollneigung und/oder der Feuchteverteilung über die Dicke der Faserstoffbahn gesteuert werden.
- Im Hinblick auf die effiziente Verringerung der Rollneigung der Faserstoffbahn ist es vorteilhaft, die Heißluft-Beblasung in einem Bereich der Trockenpartie zum Einsatz zu bringen, in dem die Faserstoffbahn bei der Übernahme durch das Transferband einen Trockengehalt zwischen 80 und 95 % hat.
- Dies ist im allgemeinen am Ende der Trockenpartie gegeben, daher ist es vorteilhaft, wenn die dem Transferband folgende Trockengruppe die vorletzte oder sogar die letzte Trockengruppe der Vor- oder Nachtrockenpartie ist.
- Die Nachtrockenpartie schließt sich meist an eine Beschichtungsvorrichtung für die Faserstoffbahn an.
- Es ist je nach Art der Faserstoffbahn aber auch möglich, dass die dem Transferband folgende Trockengruppe allgemein die letzte Trockengruppe der Maschine ist.
- Nachfolgend soll die Erfindung an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In der beigefügten Zeichnung zeigt:
-
1 : einen schematischen Querschnitt durch einen Teil einer Trockenpartie, -
2 : eine Querschnitt durch eine Blashaube7 und -
3 : eine Variante mit nur einer Leitwalze8 . - Die Faserstoffbahn
1 wird, wie in1 gezeigt, in den Trockengruppen der Trockenpartie abwechselnd über beheizte Trockenzylinder3 und besaugte Leitwalzen4 geführt, wobei die Faserstoffbahn1 in jeder Trockengruppe vom Trockensieb5 ,6 der jeweiligen Trockengruppe geführt wird. - Dabei befinden sich die Trockenzylinder
3 immer unter der Faserstoffbahn1 . Dies bedeutet, dass in diesen Trockengruppen die Trocknung der Faserstoffbahn1 durch den Kontakt ihrer Unterseite mit den Trockenzylindern3 erfolgt. Dabei wird die Faserstoffbahn1 vom entsprechenden Trockensieb5 ,6 gegen die Trockenzylinder3 gedrückt. - Bei den Leitwalzen
4 liegt das Trockensieb5 ,6 zwischen der jeweiligen Leitwalze4 und der Faserstoffbahn1 , weshalb diese Leitwalzen4 zur Gewährleistung der Führung der Faserstoffbahn 1 am Trockensieb5 ,6 während der Umschlingung besaugt sein sollten. - In den Trockengruppen ist die Faserstoffbahn
1 im wesentlichen mäanderförmig geführt. - Zwischen den beiden letzten Trockengruppen der Trockenpartie wird die Faserstoffbahn
1 von einem Transferband2 geführt. Dieses Transferband2 befindet sich unter der Faserstoffbahn1 und stützt diese während der Beblasung der gegenüberliegenden, freien Seite der Faserstoffbahn1 mit Heißluft. - Diese Heißluft hat eine Temperatur von ca. 100–400 °C und bewirkt eine verstärkte Trocknung der freien Seite der Faserstoffbahn
1 , die in der, in Bahnlaufrichtung15 vor- und nachgelagerten Trockengruppe nicht mit den beheizten Trockenzylindern3 in Kontakt kommt. - Dies führt zu einer Vergleichmäßigung der Feuchtverteilung über die Dicke der Faserstoffbahn
1 und einer Verringerung der Rollneigung der Faserstoffbahn1 mit einfachen Mitteln und bei verbesserter Trocknungsleistung. - Bei dieser Konstruktion können die Faserstoffbahn
1 oder deren Reste bei einem Abriss problemlos nach unten abgeführt werden. - In
1 läuft das Transferband2 während der Abstützung der Faserstoffbahn1 über mehrere Leitwalzen8 . Im Gegensatz dazu umschlingt das Transferband8 bei der in3 gezeigten Ausführung während der Abstützung nur eine große Leitwalze8 mit einem Durchmesser von ca. 3 m. Die Wahl der Anordnung hängt im wesentlichen von den räumlichen Gegebenheiten ab. - Bei der Abgabe der Faserstoffbahn
1 an das Transferband2 umschlingt das luftdurchlässige Trockensieb5 der vorgelagerten Trockengruppe eine Saug-Blaswalze9 . Diese Saug-Blaswalze9 besitzt vor dem Abgabepunkt einen Unterdrucksektor11 , der die Führung der Faserstoffbahn1 während der Umschlingung gewährleistet und einen folgenden Blassektor12 , der über, durch das Trockensieb5 geblasene Blasluft das Ablösen der Faserstoffbahn1 vom Trockensieb5 bewirkt und so die Übergabe unterstützt. - Das Transferband
2 hat eine glatte Außenseite, was die Haftung der Faserstoffbahn1 an dieser Außenseite verstärkt. Das Transferband2 ist außerdem als Metallband ausgeführt, so dass eine sich allmählich infolge der Beblasung einstellende Erwärmung des Transferbandes2 auch zu einer geringen Trocknung von der Kontaktseite her führt. - Die Übernahme der Faserstoffbahn
1 vom Transferband2 wird von einer vom Trockensieb6 der folgenden Trockengruppe umschlungenen Saugwalze10 unterstützt. Der Unterdruck bewirkt ein Ansaugen der Faserstoffbahn1 zum Trockensieb6 hin. - In der gesamten Trockenpartie wird die Faserstoffbahn
1 ständig von einer Walze oder einem Band geführt, was die Gefahr von Abrissen insbesondere bei hohen Maschinengeschwindigkeiten vermindert. - Die Beblasung der Faserstoffbahn
1 erfolgt über mehrere in Bahnlaufrichtung15 hintereinander angeordnete Blashauben7 , die dem Lauf der Faserstoffbahn1 angepasst sind. - Die Blashauben
7 sind zur Faserstoffbahn1 hin offen und erlauben nur geringfügig das Entweichen von Heißluft an den Rändern, d.h. durch den Spalt zwischen Blashaube7 und Transferband2 . - Zur Beblasung besitzen die Blashauben
7 mehrere zur Faserstoffbahn1 hin gerichtete Heißluft-Blasdüsen13 . - Um die beiden Ränder der Faserstoffbahn
1 vor Übertrocknung zu schützen, besitzen die Blashauben7 gegenüber den Rändern der Faserstoffbahn1 , wie in2 dargestellt, Kammern zur verstärkten oder reduzierten Trocknung dieser Ränder. Hierzu werden die Ränder von separat steuerbaren Blasdüsen14 mit Blasluft beblasen. Dabei ist nicht nur die Temperatur sondern auch die Menge der Blasluft der Blasdüsen14 einstellbar.
Claims (12)
- Trockenpartie zur Trocknung einer Papier-, Karton-, Tissue- oder einer anderen Faserstoffbahn (
1 ) in einer Maschine zur Herstellung und/oder Veredlung derselben bestehend aus mehreren Trockengruppen, in denen die Faserstoffbahn (1 ) gemeinsam mit einem Trockensieb (5 ,6 ) der jeweiligen Trockengruppe abwechselnd über beheizte Trockenzylinder (3 ) und Leitwalzen (4 ) geführt wird, wobei die Trockenzylinder (3 ) auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn (1 ) angeordnet sind und die Faserstoffbahn (1 ) zur Trocknung mit den Trockenzylindern (3 ) in Kontakt kommt, dadurch gekennzeichnet, dass die Faserstoffbahn (1 ) zwischen zwei Trockengruppen von wenigstens einem Transferband (2 ) geführt wird, die dem Transferband (2 ) gegenüberliegende, freie Seite der Faserstoffbahn (1 ) von wenigstens einem Blaselement mit Heißluft beblasen wird und das Transferband (2 ) auf der gleichen Seite der Faserstoffbahn (1 ) wir die Trockenzylinder (3 ) angeordnet ist. - Trockenpartie nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Unterseite der Faserstoffbahn (
1 ) mit den Trockenzylindern (3 ) in Kontakt kommt und die Oberseite der Faserstoffbahn (1 ) mit Heißluft beblasen wird. - Trockenpartie nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Transferband (
2 ) zumindest im Kontaktbereich der Faserstoffbahn (1 ) eine glatte Oberfläche aufweist. - Trockenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transferband (
2 ) zumindest teilweise aus Metall, vorzugsweise aus Stahl besteht. - Trockenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Transferband (
2 ) während der Abstützung der Faserstoffbahn (1 ) über mehrere Leitwalzen (8 ) läuft. - Trockenpartie nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Transferband (
2 ) während der Abstützung der Faserstoffbahn (1 ) nur eine Leitwalze (8 ) umschlingt, deren Durchmesser vorzugsweise größer als 2 m ist. - Trockenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass gegenüber dem Transferband (
2 ) mehrere Blaselemente angeordnet sind. - Trockenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Blaselement als Blashaube (
7 ) ausgeführt ist, dessen offene Seite zur Faserstoffbahn (1 ) gerichtet ist und die im Inneren zumindest eine Heißluft-Blasdüse (13 ) für die Heißluft besitzt. - Trockenpartie nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Blashaube (
7 ) gegenüber den Rändern der Faserstoffbahn (1 ) separat steuerbare Blasdüsen (14 ) besitzt. - Trockenpartie nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transferband (
2 ) folgende Trockengruppe die vorletzte Trockengruppe der Trockenpartie ist. - Trockenpartie nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transferband (
2 ) folgende Trockengruppe die letzte Trockengruppe der Trockenpartie ist. - Trockenpartie nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Transferband (
2 ) folgende Trockengruppe die letzte Trockengruppe der Maschine ist.
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2004
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