DE102004002803B3 - Vorrichtung und Verfahren zum Verknoten eines Ballons - Google Patents
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- A63H27/10—Balloons
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verknoten eines Ballons mit einem lang gestreckten Aufnahmeteil, das ein Festlegelement zum Festlegen eines Mundstücks des Ballons, eine Umfangsfläche zur Bildung einer aufgewickelten Lasche eines Ballonhalses und das eine die Umfangsfläche unterbrechende Vertiefung umfasst, so dass ein Abschnitt der Lasche freiliegend angeordnet ist, wobei ein Hakenteil derart in der Vertiefung verschiebbar ist, dass es durch Mitnahme eines dem Mundstück zugewandten freiliegenden Abschnitts des Ballonhalses einen Knoten bildet.
Description
- Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verknoten eines Ballons mit einem langgestreckten Aufnahmeteil, das ein Festlegelement zum Festlegen eines Mundstücks des Ballons, eine Umfangsfläche zur Bildung einer aufgewickelten Lasche eines Ballonhalses und das eine die Umfangsfläche unterbrechende Vertiefung umfasst, so dass ein Abschnitt der Lasche freiliegend angeordnet ist.
- Ferner betrifft die Erfindung ein Verfahren zum Verknoten eins Ballons, wobei ein Ballonhals zur Bildung einer Lasche um ein Aufnahmeteil gewickelt wird und anschließend das festgelegte Mundstück des Ballons durch die Lasche bewegt wird.
- Aus der
DE 42 05 545 A1 ist eine Vorrichtung bzw. ein Verfahren zum Knoten eines Ballons bekannt, bei der ein langgestrecktes Aufnahmeteil vorgesehen ist. Das Aufnahmeteil weist an einem Ende einen Längsschlitz als Festlegeelement auf, an dem ein Mundstück des Ballons festgelegt wird, nachdem ein Ballonhals kreuzweise um das Aufnahmeteil herumgewickelt worden ist. Das in dem Längsschlitz festgelegte Mundstück ist in einer die Umfangsfläche des Aufnahmeteils unterbrechenden Vertiefung angeordnet, so dass das Mundstück ungehindert durch die Lasche zum Bilden des Knotens bewegt werden kann. - Nachteilig an der bekannten Vorrichtung ist jedoch, dass keine Maßnahmen vorgesehen sind, um das Mundstück in definierter Weise durch die Lasche hindurchzubewegen. Da die Öffnung des Längsschlitzes entgegen der Bewegungsrichtung des Mundstücks orientiert ist, kann es passieren, dass das Mundstück während des Durchziehens durch die Lasche den Schlitze verlässt und es somit zu keiner Knotenbildung kommt.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Verknoten eines Ballons derart anzugeben, dass auf handhabungstechnisch einfache Weise ein sicheres Verknoten eines Ballons gewährleistet ist.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist die erfindungsgemäße Vorrichtung in Verbindung dem Oberbegriff des Patenanspruchs 1 dadurch gekennzeichnet, dass ein Hakenteil derart in der Vertiefung verschiebbar ist, dass es durch Mitnahme eines dem Mundstück zugewandten freiliegenden Abschnitts des Ballonhalses einen Knoten bildet.
- Der besondere Vorteil der Erfindung besteht darin, dass das Aufnahmeteil derart ausgebildet ist, dass in Verbindung mit einem zu betätigenden Hakenteil ein sicheres Verknoten des Ballons ermöglicht wird. Dabei erfasst das Ha kenteil einen dem Mundstück zugewandten freiliegenden Abschnitt des Ballonhalses und zieht diesen durch die Lasche, so dass nachfolgend der Knoten gebildet ist.
- Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist eine Führungsnut vorgesehen, innerhalb derer das Hakenteil geführt ist. Das Hakenteil ist auf die Tiefe der Führungsnut derart abgestimmt, dass der erfasste freiliegenden Abschnitt innerhalb der Führungsnut bewegt wird. Auf diese Weise ist sichergestellt, dass der erfasste freiliegende Abschnitt durch die Lasche gezogen wird, ohne dass ein unerwünschtes Verhaken erfolgt.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Ballonhals um einen solchen Winkel in Umfangsrichtung um das Aufnahmeteil herumgewickelt und derart orientiert, dass ein freiliegender Abschnitt desselben durch eine sich gebildete Lasche desselben hindurchbewegt werden kann. Vorzugsweise ist der Ballonhals um mindestens 540° um das Aufnahmeteil herumgewickelt.
- Zur Lösung der Aufgabe ist das erfindungsgemäße Verfahren in Verbindung mit dem Oberbegriff des Patentanspruchs 7 dadurch gekennzeichnet, dass der Ballonhals kreuzweise unter Umwicklung einer Umfangsfläche des Aufnahmeteils von mehr als 360° um dieselbe gewickelt wird und dass ein mundstücknaher Abschnitt des Ballonhalses mittels eines Hakenteils erfasst und durch die Lasche gezogen wird.
- Der besondere Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens besteht darin, dass durch das Hakenteil lediglich ein freiliegender Abschnitt des Ballonhalses durch die Lasche bewegt wird, ohne dass das Mundstück des Ballons mitbewegt wird. Die Relativposition des Mundstücks zu der Lasche bleibt während des Knotvorgangs im wesentlichen erhalten. Erst zum Abschluss des Knotvorganges erfolgt durch Abziehen des Mundstückes von dem Festlegelement eine Beendigung des Knotvorgangs. Das Entfernen von dem Festlegelement erfolgt aber erst nach dem "Durch-die-Lasche-ziehen", so dass sichergestellt ist, dass der Knotvorgang erfolgreich beendet wird.
- Weitere Vorteile der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnungen näher erläutert.
- Es zeigen:
-
1a eine Stirnansicht eines Aufnahmeteils der erfindungsgemäßen Vorrichtung, -
1b eine Seitenansicht des Aufnahmeteils mit einem am Ende desselben aufgewickelten Ballonhalses eines Ballons, -
2 eine Seitenansicht eines Hakenelementes der erfindungsgemäßen Vorrichtung und -
3 eine seitliche Ansicht des Aufnahmeteils. - Eine Vorrichtung zum Verknoten eines Ballons
1 , beispielsweise eines Luftballons für Feierlichkeiten wie Geburtstage oder dergleichen, besteht im wesentlichen aus einem Aufnahmeteil2 und einem Hakenteil3 , die jeweils manuell durch eine Bedienperson zu betätigen sind. - Das Aufnahmeteil
2 ist langgestreckt ausgebildet und weist eine sich in Längsrichtung erstreckende durchgehende Vertiefung4 auf. An einem freien Ende des Aufnahmeteils2 ist ein Anlageabschnitt5 zum Anlegen eines Ballonhalses6 vorgesehen. Wie deutlich aus3 zu ersehen ist, wird der Anlageabschnitt5 dadurch gebildet, dass der Außendurchmesser des Aufnahmeteils2 kleiner ist als in einem restlichen Abschnitt des Aufnahmeteils2 . Eine Länge1 des Anlageabschnitts5 ist derart bemessen, dass der Ballonhals6 zwei Mal in Umfangsrichtung um das Aufnahmeteil2 herumgewickelt werden kann, wobei ein erster Teilbereich des Ballonhalses6 als eine Lasche7 auf einer dem Ende des Aufnahmeteils2 abgewandten Seite und ein zweiter Teilbereich8 des Ballons1 als ein einem Mundstück9 desselben zugewandter Abschnitt auf einer dem Ende des Aufnahmeteils2 zugewandten Seite daneben zur Anlage kommt. Durch die Bildung eines Absatzes A am Übergang von dem Anlageabschnitt5 zu dem restlichen Abschnitt des Aufnahmeteils2 wird der Bedienperson signalisiert, wo sie den Ballonhals6 an dem Aufnahmeteil2 ansetzen soll, um während des Wickelvorganges sicherzustellen, dass nebeneinander annähernd zwei Umfassungen erfolgen können. - Wie aus
1b ersichtlich ist, wird, nachdem der Ballon aufgeblasen und der Ballonhals6 gespannt worden ist, die Anlage des ersten Teilbereiches7 des Ballonhalses6 auf der absatznahen Umfangsfläche10 des Anlageabschnitts5 umgelegt. Nachfolgend wird der dem Mundstück zugewandte Abschnitt8 in einem daneben liegenden absatzfernen Bereich des Anlageabschnitts5 umgelegt und das Mundstück9 an einem Festlegelement11 arretiert. Wie aus3 ersichtlich ist, ist das Festlegelement11 als eine seitliche Ausnehmung des Aufnahmeteils2 ausgebildet, in die das Mundstück9 unter Spannung anliegt. Das Mundstück9 wird unter Kreuzen der Lasche7 an diesem Festlegelement11 angelegt. - Zur Knotenbildung wird nachfolgend das Hakenteil
3 vom Endes Aufnahmeteils2 her in die Führungsnut4 unter Orientierung des freien Endes eines Hakens12 zur Nutöffnung13 hin eingesetzt und so weit entlang der Führungsnut eingeschoben, bis der Haken12 den freiliegenden Abschnitt8 erreicht hat. Der Haken12 des Hakenteils3 wird in Richtung14 in die Führungsnut4 eingeschoben. Der Haken12 weist eine solche Breite b auf, die kleiner ist als die Tiefe T der Nut3 . Auf diese Weise ist gewährleistet, dass beim Einsetzen des Hakens12 das Mundstück9 weder die Lasche7 noch der dem Mundstück9 zugewandte Abschnitt8 berührt wird. Zum Einsetzen des Hakens12 weist das Hakenteil3 einen Griff15 auf, an dem derselbe manuell erfasst wird. - Zum endgültigen Bilden eines Knotens wird der Haken
12 nach Erreichen des Mundstücks9 in die entgegengesetzte Richtung zurückbewegt, wobei er leicht angehoben wird, so dass der mundstücknahe Abschnitt8 durch den Haken12 erfasst wird und nachfolgend der Abschnitt8 unter Anlage des Hakens12 an einem Boden16 der Führungsnut4 durch die Lasche7 hindurchgeführt wird. Nachdem der Haken12 zusammen mit dem mundstücknahen Abschnitt8 das Ende des Aufnahmeteils2 erreicht hat, kann durch eine entsprechende Bewegung des Hakenteils3 oder durch zusätzliches manuelles Entfernen des Mundstücks9 aus dem Festlegelement11 der Knoten vollendet werden. - Das Aufnahmeteil
2 und/oder das Hakenteil3 kann aus einem Kunststoffmaterial oder einem Holzmaterial bestehen. Die Teile2 ,3 müssen derart steif angeordnet sein, dass der Ballonhals6 auf der Umfangsfläche10 des Aufnahmeteils2 umgelegt bzw. das Mundstück9 festgelegt sowie die von dem Haken13 aufzubringende Haltekraft erzeugt werden kann. Vorzugsweise ist die Umfangsfläche10 bogenförmig angeordnet bzw. das Aufnahmeteil2 zylinderförmig. Alternativ kann das Aufnahmeteil2 auch polygonartig mit Kanten versehen sein. Wesentlich ist, dass es formstabil ist und eine Nut4 im Endbereich zur teilweisen Aufnahme des Hakenteils3 vorgesehen ist. - Ein Stiel
17 des Hakenteils3 weist eine solche Länge auf, die größer ist als der Abstand des Festlegelementes11 zu dem freien Ende des Aufnahmeteils2 . Auf diese Weise kann ein einfaches Ein- und Herausziehen des Hakens12 ermöglicht werden.
Claims (10)
- Vorrichtung zum Verknoten eines Ballons mit einem langgestreckten Aufnahmeteil, das ein Festlegelement zum Festlegen eines Mundstücks des Ballons, eine Umfangsfläche zur Bildung einer aufgewickelten Lasche eines Ballonhalses und das eine die Umfangsfläche unterbrechende Vertiefung umfasst, so dass ein Abschnitt der Lasche freiliegend angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hakenteil (
3 ) derart in der Vertiefung (4 ) verschiebbar ist, dass es durch Mitnahme eines dem Mundstück (9 ) zugewandten freiliegenden Abschnitts (8 ) des Ballonhalses (6 ) einen Knoten bildet. - Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vertiefung (
4 ) als eine Führungsnut ausgebildet ist, derart, dass das Hakenteil (3 ) unter Anlage an derselben den freiliegenden Abschnitt (8 ) innerhalb der Führungsnut (4 ) bewegt. - Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Querausdehnung eines Hakens (
12 ) des Hakenteils (3 ) kleiner ist als die Tiefe (T) der Führungsnut (4 ). - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Hakenteil (
3 ) einen Stiel (17 ) aufweist, dessen Länge größer ist als der Abstand des Festlegelementes (11 ) zu dem Ende des Aufnahmeteils (2 ), in das das Hakenteil (3 ) eingeführt wird. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Lasche (
7 ) und der kreuzweise über die Lasche (7 ) umgelegte, dem Mundstück (9 ) zugewandte Abschnitt (8 ) an einem vorgegebenen Anlageabschnitt (5 ) des Aufnahmeteils (2 ) angelegt werden. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der durch die Lasche (
7 ) und den Abschnitt (8 ) gebildete Ballonhals (6 ) in einem Winkel von mindestens 540° um das Aufnahmeteil (2 ) herum umlegbar ist. - Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (
9 ) während der durch das Hakenteil (3 ) bewirkten Bewegung des mundstücknahen Abschnitts (8 ) an dem Festlegelement (11 ) fest angeordnet ist. - Verfahren zum Verknoten eins Ballons, wobei ein Ballonhals zur Bildung einer Lasche um ein Aufnahmeteil gewickelt wird und anschließend das festgelegte Mundstück des Ballons durch die Lasche bewegt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Ballonhals (
6 ) kreuzweise unter Umwicklung einer Umfangsfläche (10 ) des Aufnahmeteils von mehr als 360° um dieselbe gewickelt wird und dass ein mundstücknaher Abschnitt (8 ) des Ballonhalses (6 ) mittels eines Hakenteils (3 ) erfasst und durch die Lasche (7 ) gezogen wird. - Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der mundstücknahe Abschnitt (
8 ) innerhalb einer längsseitigen Vertiefung (4 ) des Aufnahmeteils (2 ) verschoben und durch die Lasche gezogen wird. - Verfahren nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Mundstück (
9 ) während der Bewegung des mundstücknahen Abschnitts (8 ) nicht mitbewegt wird und erst nach dem Durchtritt des mundstücknahen Abschnitts (8 ) durch die Lasche (7 ) aus der festgelegten Position entfernt wird.
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