[go: up one dir, main page]

DE102004002806A1 - Merk-Box - Google Patents

Merk-Box Download PDF

Info

Publication number
DE102004002806A1
DE102004002806A1 DE200410002806 DE102004002806A DE102004002806A1 DE 102004002806 A1 DE102004002806 A1 DE 102004002806A1 DE 200410002806 DE200410002806 DE 200410002806 DE 102004002806 A DE102004002806 A DE 102004002806A DE 102004002806 A1 DE102004002806 A1 DE 102004002806A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control
note
display
paper
optionally
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200410002806
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Kilian Fremmer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE200410002806 priority Critical patent/DE102004002806A1/de
Publication of DE102004002806A1 publication Critical patent/DE102004002806A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10LSPEECH ANALYSIS TECHNIQUES OR SPEECH SYNTHESIS; SPEECH RECOGNITION; SPEECH OR VOICE PROCESSING TECHNIQUES; SPEECH OR AUDIO CODING OR DECODING
    • G10L15/00Speech recognition
    • G10L15/26Speech to text systems

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computational Linguistics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Audiology, Speech & Language Pathology (AREA)
  • Human Computer Interaction (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Position Input By Displaying (AREA)

Abstract

Eine Merk-Box ist ein elektronisches Gerät, welches in erster Linie herkömmliche Notizrollenhalter ersetzen soll. Es weist ein Gehäuse, ein Display, Steuertasten, etc., ein Druckmedium, einen Lautsprecher, ein Mikrofon, eine Stromquelle, ein Speichermedium, Steuermedien, eine Spracherkennung, etc. auf. Durch Drücken einer Streuertaste o. dgl. erfolgt sofort eine Aufzeichnung. Raufgesprochenes wird im Display sichtbar und kann auf einen Zettel ausgedruckt werden. So können immer wieder schnell z. B. Einkaufsnotizen sofort raufgesprochen werden und z. B. eine Einkaufsliste erstellt werden.

Description

  • Die Patentanmeldung betrifft einen Notizrollenhalter mit Notizrolle und/oder einen Notizblockhalter mit Notizblock.
  • Notizrollenhalter:
  • Mit Hilfe des Notizrollenhalters und einem Stift wird eine Notiz schriftlich auf der Rolle festgehalten. Die Notizen dienen in der Regel für einen späteren Einkauf. Der Zettel wird dann auf die gewünschte Länge gezogen und abgetrennt, so dass er mobil wird und mit zum Einkaufen genommen werden kann, wo er als Einkaufszettel dient. Es gibt Notizrollenhalter mit Stiftablage und ohne Stiftablage.
  • Notizblockhalter:
  • Z.B. durch die Firma "WMF" mit ihrem "Vario Fix-Ordnungssystem" ist ein Notizblockhalter bekannt. In diesem Notizblockhalter ist ein Notizblock integriert. Zettel dieses Notizblocks sind unter anderem für einen Einkaufszettel gedacht. Eine Aussparung dient zur Stiftablage.
  • PROBLEMFELD:
  • Der Notizrollenhalter ist im Vergleich zu der hier weiter unten vorgeschlagenen Erfindung ein sehr einfaches Gerät, bezogen auf den Aufbau. Doch die Handhabung des Notizrollenhalters ist umständlich, und es muss dabei bedacht werden, dass dieses Gerät sehr häufig und sehr lange, bis zu lebenslang verwendet wird.
  • Dies bedeutet, dass sehr häufig (und dies lebenslang) ein Stift zur Hand genommen werden muss und Wörter auf der Papierrolle niedergeschrieben werden müssen. Dabei kann es auch noch vorkommen, dass erst noch ein Stift gesucht werden muss und dies bei umständlichen Menschen jedesmal wieder aufs Neue auch über längere Zeiträume hinweg. Hinzukommt, dass der Notizrollenhalter keine praktische Schreibunterlage ist, die zudem noch senkrecht an der Wand hängt, was das Schreiben erschwert. Mitunter werden zwei Hände benötigt um ein einziges Wort niederzuschreiben. Die eine Hand, hält den Zettel am Anfang der Rolle fest, da sich dieser beim Schreiben sonst mitbewegen würde, die andere Hand schreibt das Wort. Und diese Prozedur wiederholt sich so stets aufs Neue, desöfteren in der Woche und dies ggf. lebenslang.
  • Eine ähnliche umständliche Handhabe erfordert ebenso der Notizblockhalter.
  • Dann kann man ferner noch davon ausgehen, dass es Haushalte gibt die nicht einmal über einen Notizrollenhalter oder Notizblockhalter verfügen, obwohl in diesen Haushalten regelmäßig Einkaufszettel geschrieben werden. Mögliche Gründe könnten sein, dass man nicht auf einer so umständlichen Schreibunterlage und senkrecht an einer Wand etwas niederschreiben möchte (vgl. Notizrollenhalter) oder aber solche Ordnungsgeräte nicht bekannt sind, oder man diese nicht für praktisch hält. So muss in solchen Haushalten jedesmal aufs Neue ein Einkaufszettel gesucht bzw. besorgt werden, dann ggf. der Stift dazu gesucht bzw. besorgt werden, nur um beispielsweise eine kleine Einkaufsnotiz, gegebenenfalls ein einziges Wort niederzuschreiben. Denn es gibt Haushalte die ihre Einkaufsliste nicht auf einmal zusammenstellen, kurz vor dem Einkauf, sondern, immer dann etwas Aufschreiben, wenn etwas im Haushalt zu Ende ging, oder bald zu Ende gehen wird, z. S. das Ketchup, oder der Vorrat an Batterien etc., sozusagen zeitversetzt.
  • In Summe kann davon ausgegangen werden, dass es (Single-)Haushalte gibt, die keinen Einkaufszettel schreiben, durchaus später aber dazu übergehen, weil zu häufig beim Einkaufen etwas vergessen wurde, insbesondere bei größeren Einkäufen.
  • Dann gibt es Haushalte, die die oben aufgeführten Geräte, Notizrollenhalter, Notizblockhalter haben, und so schon System bzw. Ordnung in dieser Hinsicht schufen, wenn auch teilweise kein System für den dazu benötigten Stift geschaffen wurde.
  • Und es gibt u.a. eine Art Mischform, nämlich einen Einkaufszettel regelmäßig zeitversetzt zu schreiben, aber hierfür noch kein systematisches Vorgehen gefunden zu haben, so dass stets aufs Neue sehr kompliziert und zeitaufwendig eine Notiz niedergeschrieben wird, immer dann wenn einem einfällt was demnächst mit eingekauft werden müsste. Etc..
  • Ferner kann davon ausgegangen werden, dass es Haushalte gibt, die täglich eine Notiz auf einen Einkaufszettel bzw. eine Notizrolle, Notizblock niederschreiben und somit täglich umständlich arbeiten müssen, und dies ggf. lebenslang
  • AUFGABE UND VORTEILE DER ERFINDUNG:
  • Diese oben aufgeführten Umstände führen zu einer Lösung wie sie diese Erfindung vorschlägt. Die Lösung, ein technisches Gerät wird durch eine Zeichnung schnellstmöglich charakterisiert.
  • Deshalb wird beispielhaft dargestellt durch:
  • 1: mit 1.1 das Gehäuse dieses elektronischen Gerätes, mit 1.2 ein Display, mit 1.3 Steuertasten, mit 1.4 ein Steuerrad (hier Scrollrad), mit 1.5 ein Papierausdruck, mit 1.6 ein Mikrofon, mit 1.7 ein Lautsprecher, mit 1.8 ein Schiebregler für die Lautstärke, mit 1.9 ein Cursorstrich, mit 1.10 eine Steuertaste (hier Navigationstaste), mit 1.11 ein Schiebregler, mit 1.12 ein Hinweispfeil
  • 2: mit 2.10 eine Steuerkugel (hier Scrollkugel), mit 2.11 ein Schiebregler, mit 2.13 eine Strahlensteuerung
  • Das beispielhaft durch 1 abgebildete Gerät wird beispielhaft bedient indem Taste A gedrückt und gehalten wird und aufgesprochen wird was man mündlich und schriftlich festhalten möchte. Im Fallbeispiel 1 wurden "Butter, Milch, Spülmittel, Schwammtücher, Brot, Glühbirne, Eier, Kerzen, Käse, Wurst, Batterien" und "Zahnpasta" aufgesprochen, weshalb diese Begriffe im Display 1.2 stehen. Diese Begriffe wurden somit durch dieses Gerät mit Hilfe des Mikrofons 1.6 mündlich aufgezeichnet und durch eine Spracherkennungssteuerung in die Schriftform umgewandelt. Das Ergebnis ist durch das Display 1.2 sichtbar.
  • Verglichen mit dem Notizrollenhalter, Notizblockhalter bedeutet dies, durch einfaches Sprechen entfällt das umständliche Niederschreiben auf der Papierrolle bzw. dem Notizzettel einschl. ggf. Stiftsuche. Jedesmal wenn einem einfällt, dass etwas demnächst eingekauft werden müsste, geht man einfach in die Nähe des Gerätes, drückt und hält Taste A und spricht – ggf. nur mal eben schnell ein Wort auf –. Dann lässt man die Taste A wieder los, fertig.
  • Durch Drücken und Halten der Taste A ist das Gerät sofort aufnahmefähig. Es bleibt solange in Funktion solange Taste A gedrückt wird. Nach dem Loslassen von Taste A geht das Gerät in einen Stromsparmodus über wobei auch das Display geschont wird. Ein solcher Stromsparmodus ist von anderen Geräten her bekannt.
  • Das Gerät und auch das Display kann auch eingeschaltet werden indem Taste A kurz gedrückt wird. So erleuchtet das Display. Beispielsweise kann nun durch das Scrollrad 1.4 (Steuerrolle) der Inhalt des Displays nach oben oder unten gescrollt werden wenn man z.B. wissen will, was schon alles festgehalten wurde, aber nicht im Display sichtbar war. Dieses Scrollverfahren kennt man z.B. von PCs oder Handys. Ausgeschaltet wird das Gerät wieder durch erneutes kurzes Drücken von Taste A, oder aber Taste A wird erneut länger gedrückt um neues hinzuzufügen und wird dann losgelassen. Das Gerät schaltet sich wieder aus, sprich geht in den Ruhemodus über.
  • Will man nun zum Einkaufen gehen, benötigt man den Einkaufszettel. Hierzu wird Taste B gedrückt. Der Ausdruck 1.5 wird erstellt. Der Zettel kann an der Abtrennhilfe (welche auch automatisch arbeiten könnte, in Fig. nicht sichtbar) abgetrennt werden und mitgenommen werden. Das Gerät löscht anschließend, nach erfolgtem Ausdruck automatisch den bisher aufgezeichneten Inhalt und geht zugleich in den oben genannten Sparmodus zurück.
  • Zusammenfassend bedeutet dies:
    1, Taste R wird gedrückt und gehalten, es wird etwas aufgesprochen. Taste R wird losgelassen.
    Fertig.
    oder:
    1, Taste R wird gedrückt und gehalten, es wird etwas aufgesprochen. Taste R wird losgelassen.
    2, Taste B wird gedrückt. (Der Ausdruck 1.5 erfolgt) Fertig.
  • Man nimmt den Zettel und kann zum Einkaufen gehen.
  • In der Praxis geht man aber nicht immer gleich zum Einkaufen, daher könnte es auch so sein: 1, Taste R wird kurz gedrückt. Man sieht sich den Inhalt des Displays an, ggf. scrollt man noch ein bisschen mit 1.4.
  • 2, Taste A wird nochmals gedrückt und gehalten und neues auch ggf. viel Neues wird aufgesprochen. Taste R wird losgelassen.
  • Fertig.
  • Man kann wieder seiner soeben ausgeführten Tätigkeit nachgehen, ohne vorher erst umständlich ggf. mit 2 Händen und Stiftsuche eine Notiz niederzuschreiben und dies z.T. täglich wiederholend, immer wieder aufs Neue. Etc..
  • In dem hier vorgeschlagenem Gerät laut 1 soll es so sein, dass immer das zuletzt Aufgesprochene Inhalt des Displays ist. Hiermit gemeint, werden z.B. 30 Begriffe aufgesprochen – gleichzeitig oder zeitversetzt – so scrollt der Inhalt des Bildschirmes automatisch nach oben. Es wird somit immer unten (im Display) angefügt.
  • Bedient man das Scrollrad und lässt es los, so bleibt der Inhalt auf angescrollter Position stehen, bis wieder erneut aufgesprochen wird, bzw. weitergescrollt wird oder gedruckt wird, etc..
  • Drückt man Taste A kurz, so soll nicht nur der Inhalt des Displays zu lesen sein sondern beispielsweise auch über den Lautsprecher 1.7 ertönen was bisher aufgesprochen wurde. Diese "Memo-Notiz" ist z.B. von Anrufbeantwortern oder Diktiergeräten her bekannt.
  • Die Lautstärke des Lautsprechers kann beispielsweise über den Schiebregler 1.8 geregelt werden, ab Lautstärke Null aufwärts. So kann, wenn gewünscht, der Inhalt abgehört werden, nämlich das was man (zeitversetzt) aufsprach, während man gleichzeitig z.B. in den Kühlschrank oder in einen Vorratsschrank schaut und abklärt was noch eingekauft werden müsste, bzw. was noch "im Gerät fehlt".
  • Diesen Vorteil bietet weder der Notizrollenhalter noch der Notizblockhalter. Dieser Vorteil wird erst durch diese Erfindung ermöglicht.
  • Der Inhalt des Displays sollte dabei ggf. nicht mitscrollen, vgl. Scrollradfunktion weiter oben. Wobei eine solche Steuerung, eine automatische Scrollung, auch denkbar wäre. Es handelt sich hierbei um eine beispielsweise Ausführung des neuen Gerätes.
  • Vergißt man mit Taste A das Gerät wieder auszuschalten, nachdem Taste A kurz gedrückt wurde – oder auch andere Tasten gesteuert wurden –, so soll das Gerät nach ca. 5 min selbstständig in den Sparmodus übergehen, wie man dies von anderen Geräten her auch kennt.
  • Nun muss noch bedacht werden, dass das Gerät doch einmal falsch aufzeichnet oder, dass Aufgesprochenes wieder teilweise gelöscht werden soll.
  • Hierzu wird der Cursor 1.9 mit der Navigationstaste 1.10 (Steuertaste) an die Stelle bewegt ab der von rechts nach links gelöscht werden soll. Mit der Taste C wird dann Buchstabe um Buchstabe gelöscht. Bei anhaltendem Druck wird permanent gelöscht. Dieses Prinzip ist z.B. von Handys und PCs her bekannt. Statt der Navigationstaste 1.10 könnte auch eine Steuerkugel (vgl. 2.10), etc., den Cursor lenken. Hier sind verschiedene Bauarten je nach Belieben oder Kostenfaktor denkbar.
  • Denkbar wäre auch, dass der Cursor oder ein Cursorbalken durch Bedienen der Navigationstaste 1.10 oder der Cursorkugel 2.10 von Wort zu Wort springt und durch Drücken der Taste C das ganze Wort auf einmal gelöscht wird. Diese wäre ggf. noch bedienerfreundlicher. Dabei könnte der Cursor oder Cursorbalken (z.B. in Wortlänge) erst sichtbar werden, wenn die Navigationstaste 1.10 oder die Steuerkugel 2.10 bewegt wird. Zuvor bleibt er im Verborgenen und ist somit – je nach Geschmack – nicht störend. Nach dem Löschen eines Wortes oder von Wörtern "rutscht" der Text automatisch nach, dies ist bereits ebenfalls bekannte Technik.
  • Um das Gerät möglichst bedienerfreundlich auszugestalten, soll das Gerät durch fast jede einzelne Taste aus dem Stromsparmodus herausgeführt werden können. Soll heißen, durch drehen am Scrollrad 1.4 oder durch bedienen der Navigationstaste 1.10 oder durch drücken der Druckertaste B können Steuerbefehle sofort ausgeführt werden, so dass keine "ON/OFF-Taste" vorher oder nachher gedrückt werden muss. Nach den oben beschriebenen 5 min, geht dann das Gerät wieder in den Stromsparmodus zurück. Ggf. könnte auch eingerichtet werden, dass man hierzu auch Taste A einmalig kurz drückt.
  • Taste C hingegen könnte aus Sicherheitsgründen erst durch kurzes Drücken von Taste A (oder den anderen Tasten) aktiviert werden.
  • Auf dem abgebildeten Papierausdruck 1.5 stehen mehr Wörter als im Display zu lesen sind (Bananen, Äpfel). Dies bedeutet es wurde mehr aufgesprochen und somit gedruckt wie das Display zeigt. Wenn dem so ist, erscheint der Pfeil 1.12 im Display, der aufzeigt das weiter oben noch etwas kommt.
  • Ein solcher Pfeil könnte dann beim Scrollen ggf. auch nach unten Entsprechendes Anzeigen. Auch dies kennt man bereits z.B. von Handys.
  • In 1 stehen die aufgesprochenen Wörter untereinander, sowohl im Display 1.2 als auch auf dem Papierausdruck 1.5. Sie wurden dort so automatisch angeordnet. Doch die Wörter könnten auch nebeneinander fortlaufend angeordnet sein wie dies 2 zeigt. Für einen Einkaufszettel ist eventuell die Anordnung aus 1 vorteilhafter. Je nach Wunsch kann dies durch den Schiebregler 1.11, 2.11 geregelt werden in dem z.B. von "Wort" auf "Satz" umgestellt wird. Bei der Einstellung "Wort", werden die Wörter einzeln untereinander dargestellt (vgl. 1), bei der Einstellung "Satz" erfolgt eine "satzweise" sprich fortlaufende Niederschrift (ggf. mit Satzzeichen etc.) (vgl. 2) Denn man muss auch damit rechnen, dass dieses Gerät zu mehr als nur zu Einkäufen verwendet wird. Beispielsweise wäre denkbar, dass mal eben eine Nachricht aufgesprochen wird, die dann z.B. mit Tesa an die Tür geklebt wird, z.B. "Bin in 15 Minuten wieder da!", etc..
  • (Wahlweise könnte auch die Schriftgröße festgelegt werden oder andere Optionen Anwendung finden, z.B. über Displaytasten, Touchscreen(-Pen) etc., wie dies von anderen Geräten her bekannt ist. Doch je einfacher das Gerät bleibt, desto mehr Menschen erreicht es und desto kostengünstiger kann es angeboten werden, und wird so eine günstige praktische Hilfe.)
  • Die Tasten in den Fig. sind zur besseren Erkennung bzw. Markierung hier unterschiedlich ausgestaltet (Dreieck, Quadrat, Ellipse, etc.) und angeordnet. Natürlich könnten sie auch amorpher Gestalt sein. Auch über die Form des Gerätes soll hier ebenso keine Definition erfolgen. Solche vielgestaltigen Tasten und Formen gibt es bereits z.B. bei Handys.
  • Am bedienerfreundlichsten dürfte das Gerät sein, wenn es an der Wand hängt, wo es zudem auch den besten Aufbewahrungsort haben dürfte.
  • In 2 ist auch noch die Funktionssteuerung 2.13 abgebildet. Es handelt sich hierbei um eine Strahlensteuerung. Aus Kostengründen könnte auf sie auch verzichtet werden (, weshalb sie im Anspruch unter "gegebenenfalls" aufgeführt wurde). Wird ein Finger in die Strahlen 2.13 gehalten, dann entspricht dies der selben Funktion als ob Taste A gedrückt und gehalten würde. Somit kann dadurch eine Notiz aufgesprochen werden, welche dann (unten) im Display aufgelistet wird. Wird der Finger, wieder entfernt, geht das Gerät wieder in den Stromsparmodus über. Dies entspräche dann dem Loslassen der Taste A.
  • Sinn dieser Steuerung – welche unter anderem von öffentlichen Toiletten an Wasserhähnen etc. entsprechend bekannt ist – ist es, Notizen aufsprechen zu können, ohne das Gerät berühren zu müssen. Diese Vorrichtung könnte geschaffen werden da dieses Gerät in der Küche Funktion findet (ggf. nicht nur), und am Arbeitsplatz Küche hat man sehr häufig schmutzige oder nasse Hände. Dies könnte zur Verschmutzung der Taste A führen, oder ist, da Wasser Strom leitet, gefährlich.
  • Mit Hilfe dieser Steuerung könnten so Nachrichten aufgesprochen werden, die einem gerade z. B. beim Abspülen eingefallen sind, trotz nasser Hände. Oder man stellt beim Kochen mit verschmutzten Händen fest, dass z.B. das Gewürz Oregano gerade ausging. Oregano kann so sofort aufgesprochen werden.
  • Auch diesen Vorteil bietet weder der Notizrollenhalter noch der Notizblockhalter. Hier müssten zuvor sogar noch die Hände gewaschen werden. Ein weiterer Umstand. Ferner könnte dieses Gerät auch dazu verwendet werden, eine neue Kochkunstkreation festzuhalten. So kann gleichzeitig während dem Kochen, mit dreckigen oder nassen Händen, von Zeit zu Zeit aufgesprochen werden, welche Zutaten in welcher Dosis und Reihenfolge verwendet wurden. Anschließend wird ausgedruckt, und die Rezeptur wurde schriftlich festgehalten.
  • Sehr oft müsste man in diesem Fall Stift und Zettel in die zuvor immer wieder aufs Neue gereinigten Hände nehmen, verglichen mit dem Notizrollenhalter oder dem Notizblockhalter.
  • Nicht in den Figuren aufgezeigt jedoch denkbar wäre eine "Vernetzungstaste". Durch diese Taste würden die gespeicherten Daten abgeschickt. Z.B. über Bluetooth an ein Handy, wo die Daten dann z.B. als SM (Short Message) bzw. e-mail (electronic-mail) erscheinen könnten. Von diesem Handy aus können dann die Daten wiederum weitergesandt werden, z.B. an ein anderes Handy, ins Internet etc. Aus diesem Grund ist unter aufgeführten Anspruch: "ggf. eine Datenaustauschmöglichkeit" vorgesehen.
  • Eher für zukünftige Generationen von diesen Geräten könnte sich dann folgendes Fallbeispiel ereignen: Die Familienfrau lädt die Daten des Gerätes auf ihr Handy. Dann sendet sie diese Daten z.B. als SM auf das Handy ihres Lebensgefährten, welcher sich noch auf Arbeit befindet, mit der Bitte er möge wenn er am Abend nach Hause fährt doch gleich noch einkaufen gehen. Somit die gesendeten aufgelisteten Gegenstände und Lebensmittel besorgen.
  • Oder: Die Daten werden zukünftig, wenn eine Vernetzung zu einem PC besteht, direkt für den e-commerce (electronic-commerce) verwendet, wenn sie zum PC geschickt würden. Hier wird eine zukünftige Vernetzung der Haushalte, z.B. über Strom-BUS-Leitungen viele Abschickmöglichkeiten für eine solche Steuerung schaffen, falls dieses Gerät an der Steckdose angeschlossen wäre. Etc.
  • Viele Stromquellen könnten für dieses Gerät in Betracht kommen. Z. R. Strom aus der Steckdose, Batterien, ein Akkumulator, Solarenergie, etc. Auch hier soll es noch keine Festlegung geben.
  • Eher eine Software-Idee – und damit nicht patentierbar – ist es, im Display während des Ruhemoduses eine Uhr mit Datumsangabe und Wochentag anzuzeigen. So könnte dieses Gerät auch zu einer digitalen "Küchenuhr" werden.
  • (Wobei die Uhr- bzw. Datumsfunktion bzw. Wochentagfunktion eine Art Alarmfunktion übernehmen könnte, nämlich für die Entsorgung von z.B. Restmüll etc.. Hiermit gemeint, ist am Donnerstag beispielsweise "Müllabfuhr" für z.B. Restmüll, so könnte am Tag zuvor, somit am Mittwoch das Display erleuchten und einen zunächst an etwas erinnern. Schnell wird einem einfallen, dass dann morgen Restmüll dran ist, weil z.B. Dienstags Biomüll oder Altpapier entsorgt wird. Die entsprechenden Termine könnten vorher festgelegt werden, bei z.B. 14 tägiger Entsorgung. Evtl. wären noch zusätzliche Steuertasten etc. nötig. Das Display geht wieder in den unbeleuchteten Modus über, sobald eine beliebige Steuertaste etc. kurz gedrückt wird, die man dann drückt, wenn der Müll rausgetragen wurde. Steht jedoch in Frage, was wirklich notwendig und somit kostensenkend ist. Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt. So wäre auch eine Temperaturanzeige etc. im Ruhemodus möglich. Entsprechende Displaygeräte z.B. Funkwetterstationen sind hinreichend bekannt.)

Claims (1)

  1. Gerät, (Apparat, o.dgl.) dadurch gekennzeichnet, dass es – ein (aufhängbares) Gehäuse, – ein Display o.dgl., einen Monitor o.dgl., einen Touchscreen o.dgl. – ein oder mehrere Steuerhebel, Steuertasten (einschließlich Navigationstaste), Steuerdreh(druck)scheiben, Steuer(druck)rollen, Steuer(druck)kugeln, Schiebregler, etc. – ein Druckmedium bzw. Drucksteuerung mit Papiervorrat, o.dgl. – eine Papierabreißhilfe, Papierabschneidehilfe, Papierabtrennhilfe, o.dgl. – einen Lautsprecher, o.dgl. – ein Mikrofon, o.dgl. – eine Stromquelle o.dgl. – ein Speichermedium, o.dgl. – ein Steuermedium bzw. Steuermedien, o.dgl. – eine Spracherkennungsprogrammsteuerung, o.dgl. – ggf. eine Strahlensteuerung, o.dgl., eine Sensorensteuerung o.dgl., z.B. Lichtschrankensteuerung, o.dgl., z.B. Infrarot-/Ultrarotelektroniksteuerung, o.dgl. – ggf. eine Datenaustauschmöglichkeit z.B. zu PC oder Handy durch z.B. Bluetooth o.dgl., oder über BUS-Leitung (z.B. Stromnetz), o.dgl. aufweist, und eine Aufzeichnung sofort erfolgen kann.
DE200410002806 2004-01-20 2004-01-20 Merk-Box Withdrawn DE102004002806A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410002806 DE102004002806A1 (de) 2004-01-20 2004-01-20 Merk-Box

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE200410002806 DE102004002806A1 (de) 2004-01-20 2004-01-20 Merk-Box

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE102004002806A1 true DE102004002806A1 (de) 2005-08-11

Family

ID=34744894

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE200410002806 Withdrawn DE102004002806A1 (de) 2004-01-20 2004-01-20 Merk-Box

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE102004002806A1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19706565A1 (de) * 1997-02-19 1998-08-20 Walter Dipl Ing Schopf Elektronische Lagerhaltungseinrichtung für den Haushalt
DE20012273U1 (de) * 2000-07-15 2000-11-30 Jörger, Martin, Dipl.-Ing., 77855 Achern Handheld Computer zur Einkaufsplanung und -abwicklung

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19706565A1 (de) * 1997-02-19 1998-08-20 Walter Dipl Ing Schopf Elektronische Lagerhaltungseinrichtung für den Haushalt
DE20012273U1 (de) * 2000-07-15 2000-11-30 Jörger, Martin, Dipl.-Ing., 77855 Achern Handheld Computer zur Einkaufsplanung und -abwicklung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE112018006197T5 (de) Informationsverarbeitungsvorrichtung, informationsverarbeitungsverfahrenund aufzeichnungsmedium
DE102008051757A1 (de) Multimodale Benutzerschnittstelle eines Fahrerassistenzsystems zur Eingabe und Präsentation von Informationen
DE69837734T2 (de) Apparat und Verfahren zum Benachrichtigen
EP3388247B1 (de) Bearbeitungssystem für mehrere unterschiedliche werkstücke
DE69705351T2 (de) Drahtloser Selektivrufempfänger, betriebsfähig mit geschlossenem Deckel
JP2006107447A5 (de)
CN102012861A (zh) 一种实时嵌入式软件测试结果数据分析的方法及系统
CN205306431U (zh) 可升降书桌
DE102019124154A1 (de) Multimediabuchsystem mit einem Buch, einem Server und QR-Codes sowie Computerprogrammprodukt und Verwendung
CN112363789B (zh) 页面交互方法、装置、终端和存储介质
DE112010002721T5 (de) Erstellung eines verbundprogrammmodulsin einem computer-ökosystem
DE102004002806A1 (de) Merk-Box
CN103646304A (zh) 一种基于Delphi汽车配件数据管理系统
CN206910512U (zh) 一种智能药盒结构及包含所述结构的机器人
AT514337A2 (de) System zum Erstellen und Erzeugen einer Stempelplatte
CN103395645A (zh) 宣传资料发放机
CN201362095Y (zh) 一种带便条纸的笔
CN206470645U (zh) 人力资源人员管理系统
DE102010050912A1 (de) Benutzerendgerät
CN206201736U (zh) 一种便撕财政票据
Gan et al. Interaction Design of Office Supplies Based on GTD
EP2827312A1 (de) Verfahren zum Betrieb eines ein Haushaltsgerät sowie eine Anzeigeeinrichtung umfassenden Systems, System mit Mitteln zur Ausführung des Verfahrens sowie Haushaltsgerät und Anzeigeeinrichtung zur Ausführung des Verfahrens
DE202019104973U1 (de) Multimediabuchsystem mit einem Buch, einem Server und QR-Codes sowie Computerprogrammprodukt und Verwendung
DE102014100968A1 (de) Tragbare Vorrichtung und Bedienungsverfahren dafür
Zuckerman Envisioning Israel: The Ideals and Images of North American Jews

Legal Events

Date Code Title Description
ON Later submitted papers
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
8122 Nonbinding interest in granting licenses declared
8139 Disposal/non-payment of the annual fee