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Die
Patentanmeldung betrifft einen Notizrollenhalter mit Notizrolle
und/oder einen Notizblockhalter mit Notizblock.
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Notizrollenhalter:
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Mit
Hilfe des Notizrollenhalters und einem Stift wird eine Notiz schriftlich
auf der Rolle festgehalten. Die Notizen dienen in der Regel für einen
späteren
Einkauf. Der Zettel wird dann auf die gewünschte Länge gezogen und abgetrennt,
so dass er mobil wird und mit zum Einkaufen genommen werden kann,
wo er als Einkaufszettel dient. Es gibt Notizrollenhalter mit Stiftablage
und ohne Stiftablage.
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Notizblockhalter:
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Z.B.
durch die Firma "WMF" mit ihrem "Vario Fix-Ordnungssystem" ist ein Notizblockhalter
bekannt. In diesem Notizblockhalter ist ein Notizblock integriert.
Zettel dieses Notizblocks sind unter anderem für einen Einkaufszettel gedacht.
Eine Aussparung dient zur Stiftablage.
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PROBLEMFELD:
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Der
Notizrollenhalter ist im Vergleich zu der hier weiter unten vorgeschlagenen
Erfindung ein sehr einfaches Gerät,
bezogen auf den Aufbau. Doch die Handhabung des Notizrollenhalters
ist umständlich,
und es muss dabei bedacht werden, dass dieses Gerät sehr häufig und
sehr lange, bis zu lebenslang verwendet wird.
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Dies
bedeutet, dass sehr häufig
(und dies lebenslang) ein Stift zur Hand genommen werden muss und
Wörter
auf der Papierrolle niedergeschrieben werden müssen. Dabei kann es auch noch
vorkommen, dass erst noch ein Stift gesucht werden muss und dies
bei umständlichen
Menschen jedesmal wieder aufs Neue auch über längere Zeiträume hinweg. Hinzukommt, dass
der Notizrollenhalter keine praktische Schreibunterlage ist, die
zudem noch senkrecht an der Wand hängt, was das Schreiben erschwert.
Mitunter werden zwei Hände
benötigt
um ein einziges Wort niederzuschreiben. Die eine Hand, hält den Zettel
am Anfang der Rolle fest, da sich dieser beim Schreiben sonst mitbewegen
würde,
die andere Hand schreibt das Wort. Und diese Prozedur wiederholt
sich so stets aufs Neue, desöfteren
in der Woche und dies ggf. lebenslang.
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Eine ähnliche
umständliche
Handhabe erfordert ebenso der Notizblockhalter.
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Dann
kann man ferner noch davon ausgehen, dass es Haushalte gibt die
nicht einmal über
einen Notizrollenhalter oder Notizblockhalter verfügen, obwohl
in diesen Haushalten regelmäßig Einkaufszettel
geschrieben werden. Mögliche
Gründe
könnten
sein, dass man nicht auf einer so umständlichen Schreibunterlage und
senkrecht an einer Wand etwas niederschreiben möchte (vgl. Notizrollenhalter) oder
aber solche Ordnungsgeräte
nicht bekannt sind, oder man diese nicht für praktisch hält. So muss
in solchen Haushalten jedesmal aufs Neue ein Einkaufszettel gesucht
bzw. besorgt werden, dann ggf. der Stift dazu gesucht bzw. besorgt
werden, nur um beispielsweise eine kleine Einkaufsnotiz, gegebenenfalls
ein einziges Wort niederzuschreiben. Denn es gibt Haushalte die
ihre Einkaufsliste nicht auf einmal zusammenstellen, kurz vor dem
Einkauf, sondern, immer dann etwas Aufschreiben, wenn etwas im Haushalt
zu Ende ging, oder bald zu Ende gehen wird, z. S. das Ketchup, oder
der Vorrat an Batterien etc., sozusagen zeitversetzt.
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In
Summe kann davon ausgegangen werden, dass es (Single-)Haushalte
gibt, die keinen Einkaufszettel schreiben, durchaus später aber
dazu übergehen,
weil zu häufig
beim Einkaufen etwas vergessen wurde, insbesondere bei größeren Einkäufen.
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Dann
gibt es Haushalte, die die oben aufgeführten Geräte, Notizrollenhalter, Notizblockhalter haben,
und so schon System bzw. Ordnung in dieser Hinsicht schufen, wenn
auch teilweise kein System für
den dazu benötigten
Stift geschaffen wurde.
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Und
es gibt u.a. eine Art Mischform, nämlich einen Einkaufszettel
regelmäßig zeitversetzt
zu schreiben, aber hierfür
noch kein systematisches Vorgehen gefunden zu haben, so dass stets
aufs Neue sehr kompliziert und zeitaufwendig eine Notiz niedergeschrieben
wird, immer dann wenn einem einfällt
was demnächst
mit eingekauft werden müsste.
Etc..
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Ferner
kann davon ausgegangen werden, dass es Haushalte gibt, die täglich eine
Notiz auf einen Einkaufszettel bzw. eine Notizrolle, Notizblock niederschreiben
und somit täglich
umständlich
arbeiten müssen,
und dies ggf. lebenslang
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AUFGABE UND VORTEILE DER
ERFINDUNG:
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Diese
oben aufgeführten
Umstände
führen zu
einer Lösung
wie sie diese Erfindung vorschlägt. Die
Lösung,
ein technisches Gerät
wird durch eine Zeichnung schnellstmöglich charakterisiert.
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Deshalb
wird beispielhaft dargestellt durch:
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1:
mit 1.1 das Gehäuse
dieses elektronischen Gerätes,
mit 1.2 ein Display, mit 1.3 Steuertasten, mit 1.4 ein
Steuerrad (hier Scrollrad), mit 1.5 ein Papierausdruck,
mit 1.6 ein Mikrofon, mit 1.7 ein Lautsprecher,
mit 1.8 ein Schiebregler für die Lautstärke, mit 1.9 ein
Cursorstrich, mit 1.10 eine Steuertaste (hier Navigationstaste),
mit 1.11 ein Schiebregler, mit 1.12 ein Hinweispfeil
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2: mit 2.10 eine Steuerkugel
(hier Scrollkugel), mit 2.11 ein Schiebregler, mit 2.13 eine
Strahlensteuerung
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Das
beispielhaft durch 1 abgebildete Gerät wird beispielhaft
bedient indem Taste A gedrückt
und gehalten wird und aufgesprochen wird was man mündlich und
schriftlich festhalten möchte. Im
Fallbeispiel 1 wurden "Butter, Milch, Spülmittel, Schwammtücher, Brot,
Glühbirne,
Eier, Kerzen, Käse,
Wurst, Batterien" und "Zahnpasta" aufgesprochen, weshalb
diese Begriffe im Display 1.2 stehen. Diese Begriffe wurden
somit durch dieses Gerät
mit Hilfe des Mikrofons 1.6 mündlich aufgezeichnet und durch
eine Spracherkennungssteuerung in die Schriftform umgewandelt. Das
Ergebnis ist durch das Display 1.2 sichtbar.
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Verglichen
mit dem Notizrollenhalter, Notizblockhalter bedeutet dies, durch
einfaches Sprechen entfällt
das umständliche
Niederschreiben auf der Papierrolle bzw. dem Notizzettel einschl.
ggf. Stiftsuche. Jedesmal wenn einem einfällt, dass etwas demnächst eingekauft
werden müsste,
geht man einfach in die Nähe
des Gerätes,
drückt
und hält
Taste A und spricht – ggf.
nur mal eben schnell ein Wort auf –. Dann lässt man die Taste A wieder
los, fertig.
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Durch
Drücken
und Halten der Taste A ist das Gerät sofort aufnahmefähig. Es
bleibt solange in Funktion solange Taste A gedrückt wird. Nach dem Loslassen
von Taste A geht das Gerät
in einen Stromsparmodus über
wobei auch das Display geschont wird. Ein solcher Stromsparmodus
ist von anderen Geräten
her bekannt.
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Das
Gerät und
auch das Display kann auch eingeschaltet werden indem Taste A kurz
gedrückt wird.
So erleuchtet das Display. Beispielsweise kann nun durch das Scrollrad 1.4 (Steuerrolle)
der Inhalt des Displays nach oben oder unten gescrollt werden wenn
man z.B. wissen will, was schon alles festgehalten wurde, aber nicht
im Display sichtbar war. Dieses Scrollverfahren kennt man z.B. von
PCs oder Handys. Ausgeschaltet wird das Gerät wieder durch erneutes kurzes
Drücken
von Taste A, oder aber Taste A wird erneut länger gedrückt um neues hinzuzufügen und
wird dann losgelassen. Das Gerät
schaltet sich wieder aus, sprich geht in den Ruhemodus über.
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Will
man nun zum Einkaufen gehen, benötigt man
den Einkaufszettel. Hierzu wird Taste B gedrückt. Der Ausdruck 1.5 wird
erstellt. Der Zettel kann an der Abtrennhilfe (welche auch automatisch
arbeiten könnte,
in Fig. nicht sichtbar) abgetrennt werden und mitgenommen werden.
Das Gerät
löscht
anschließend,
nach erfolgtem Ausdruck automatisch den bisher aufgezeichneten Inhalt
und geht zugleich in den oben genannten Sparmodus zurück.
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Zusammenfassend
bedeutet dies:
1, Taste R wird gedrückt und gehalten, es wird etwas aufgesprochen.
Taste R wird losgelassen.
Fertig.
oder:
1, Taste
R wird gedrückt
und gehalten, es wird etwas aufgesprochen. Taste R wird losgelassen.
2,
Taste B wird gedrückt.
(Der Ausdruck 1.5 erfolgt) Fertig.
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Man
nimmt den Zettel und kann zum Einkaufen gehen.
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In
der Praxis geht man aber nicht immer gleich zum Einkaufen, daher
könnte
es auch so sein: 1, Taste R wird kurz gedrückt. Man sieht sich den Inhalt
des Displays an, ggf. scrollt man noch ein bisschen mit 1.4.
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2,
Taste A wird nochmals gedrückt
und gehalten und neues auch ggf. viel Neues wird aufgesprochen.
Taste R wird losgelassen.
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Fertig.
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Man
kann wieder seiner soeben ausgeführten
Tätigkeit
nachgehen, ohne vorher erst umständlich
ggf. mit 2 Händen
und Stiftsuche eine Notiz niederzuschreiben und dies z.T. täglich wiederholend, immer
wieder aufs Neue. Etc..
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In
dem hier vorgeschlagenem Gerät
laut 1 soll es so sein, dass immer das zuletzt Aufgesprochene
Inhalt des Displays ist. Hiermit gemeint, werden z.B. 30 Begriffe
aufgesprochen – gleichzeitig oder
zeitversetzt – so
scrollt der Inhalt des Bildschirmes automatisch nach oben. Es wird
somit immer unten (im Display) angefügt.
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Bedient
man das Scrollrad und lässt
es los, so bleibt der Inhalt auf angescrollter Position stehen, bis
wieder erneut aufgesprochen wird, bzw. weitergescrollt wird oder
gedruckt wird, etc..
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Drückt man
Taste A kurz, so soll nicht nur der Inhalt des Displays zu lesen
sein sondern beispielsweise auch über den Lautsprecher 1.7 ertönen was bisher
aufgesprochen wurde. Diese "Memo-Notiz" ist z.B. von Anrufbeantwortern
oder Diktiergeräten
her bekannt.
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Die
Lautstärke
des Lautsprechers kann beispielsweise über den Schiebregler 1.8 geregelt
werden, ab Lautstärke
Null aufwärts.
So kann, wenn gewünscht,
der Inhalt abgehört
werden, nämlich
das was man (zeitversetzt) aufsprach, während man gleichzeitig z.B.
in den Kühlschrank
oder in einen Vorratsschrank schaut und abklärt was noch eingekauft werden
müsste,
bzw. was noch "im
Gerät fehlt".
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Diesen
Vorteil bietet weder der Notizrollenhalter noch der Notizblockhalter.
Dieser Vorteil wird erst durch diese Erfindung ermöglicht.
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Der
Inhalt des Displays sollte dabei ggf. nicht mitscrollen, vgl. Scrollradfunktion
weiter oben. Wobei eine solche Steuerung, eine automatische Scrollung, auch
denkbar wäre.
Es handelt sich hierbei um eine beispielsweise Ausführung des
neuen Gerätes.
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Vergißt man mit
Taste A das Gerät
wieder auszuschalten, nachdem Taste A kurz gedrückt wurde – oder auch andere Tasten gesteuert
wurden –,
so soll das Gerät
nach ca. 5 min selbstständig
in den Sparmodus übergehen,
wie man dies von anderen Geräten
her auch kennt.
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Nun
muss noch bedacht werden, dass das Gerät doch einmal falsch aufzeichnet
oder, dass Aufgesprochenes wieder teilweise gelöscht werden soll.
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Hierzu
wird der Cursor 1.9 mit der Navigationstaste 1.10 (Steuertaste)
an die Stelle bewegt ab der von rechts nach links gelöscht werden
soll. Mit der Taste C wird dann Buchstabe um Buchstabe gelöscht. Bei
anhaltendem Druck wird permanent gelöscht. Dieses Prinzip ist z.B.
von Handys und PCs her bekannt. Statt der Navigationstaste 1.10 könnte auch
eine Steuerkugel (vgl. 2.10), etc., den Cursor lenken.
Hier sind verschiedene Bauarten je nach Belieben oder Kostenfaktor
denkbar.
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Denkbar
wäre auch,
dass der Cursor oder ein Cursorbalken durch Bedienen der Navigationstaste 1.10 oder
der Cursorkugel 2.10 von Wort zu Wort springt und durch
Drücken
der Taste C das ganze Wort auf einmal gelöscht wird. Diese wäre ggf. noch
bedienerfreundlicher. Dabei könnte
der Cursor oder Cursorbalken (z.B. in Wortlänge) erst sichtbar werden,
wenn die Navigationstaste 1.10 oder die Steuerkugel 2.10 bewegt
wird. Zuvor bleibt er im Verborgenen und ist somit – je nach
Geschmack – nicht störend. Nach
dem Löschen
eines Wortes oder von Wörtern "rutscht" der Text automatisch
nach, dies ist bereits ebenfalls bekannte Technik.
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Um
das Gerät
möglichst
bedienerfreundlich auszugestalten, soll das Gerät durch fast jede einzelne
Taste aus dem Stromsparmodus herausgeführt werden können. Soll
heißen,
durch drehen am Scrollrad 1.4 oder durch bedienen der Navigationstaste 1.10 oder
durch drücken
der Druckertaste B können Steuerbefehle
sofort ausgeführt
werden, so dass keine "ON/OFF-Taste" vorher oder nachher
gedrückt werden
muss. Nach den oben beschriebenen 5 min, geht dann das Gerät wieder
in den Stromsparmodus zurück.
Ggf. könnte
auch eingerichtet werden, dass man hierzu auch Taste A einmalig
kurz drückt.
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Taste
C hingegen könnte
aus Sicherheitsgründen
erst durch kurzes Drücken
von Taste A (oder den anderen Tasten) aktiviert werden.
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Auf
dem abgebildeten Papierausdruck 1.5 stehen mehr Wörter als
im Display zu lesen sind (Bananen, Äpfel). Dies bedeutet es wurde
mehr aufgesprochen und somit gedruckt wie das Display zeigt. Wenn
dem so ist, erscheint der Pfeil 1.12 im Display, der aufzeigt
das weiter oben noch etwas kommt.
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Ein
solcher Pfeil könnte
dann beim Scrollen ggf. auch nach unten Entsprechendes Anzeigen. Auch
dies kennt man bereits z.B. von Handys.
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In 1 stehen
die aufgesprochenen Wörter untereinander,
sowohl im Display 1.2 als auch auf dem Papierausdruck 1.5.
Sie wurden dort so automatisch angeordnet. Doch die Wörter könnten auch
nebeneinander fortlaufend angeordnet sein wie dies 2 zeigt.
Für einen
Einkaufszettel ist eventuell die Anordnung aus 1 vorteilhafter.
Je nach Wunsch kann dies durch den Schiebregler 1.11, 2.11 geregelt werden
in dem z.B. von "Wort" auf "Satz" umgestellt wird.
Bei der Einstellung "Wort", werden die Wörter einzeln
untereinander dargestellt (vgl. 1), bei der Einstellung "Satz" erfolgt eine "satzweise" sprich fortlaufende
Niederschrift (ggf. mit Satzzeichen etc.) (vgl. 2)
Denn man muss auch damit rechnen, dass dieses Gerät zu mehr
als nur zu Einkäufen
verwendet wird. Beispielsweise wäre
denkbar, dass mal eben eine Nachricht aufgesprochen wird, die dann z.B.
mit Tesa an die Tür
geklebt wird, z.B. "Bin
in 15 Minuten wieder da!",
etc..
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(Wahlweise
könnte
auch die Schriftgröße festgelegt
werden oder andere Optionen Anwendung finden, z.B. über Displaytasten,
Touchscreen(-Pen) etc., wie dies von anderen Geräten her bekannt ist. Doch je
einfacher das Gerät
bleibt, desto mehr Menschen erreicht es und desto kostengünstiger
kann es angeboten werden, und wird so eine günstige praktische Hilfe.)
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Die
Tasten in den Fig. sind zur besseren Erkennung bzw. Markierung hier
unterschiedlich ausgestaltet (Dreieck, Quadrat, Ellipse, etc.) und
angeordnet. Natürlich
könnten
sie auch amorpher Gestalt sein. Auch über die Form des Gerätes soll
hier ebenso keine Definition erfolgen. Solche vielgestaltigen Tasten
und Formen gibt es bereits z.B. bei Handys.
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Am
bedienerfreundlichsten dürfte
das Gerät sein,
wenn es an der Wand hängt,
wo es zudem auch den besten Aufbewahrungsort haben dürfte.
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In 2 ist auch noch die Funktionssteuerung 2.13 abgebildet.
Es handelt sich hierbei um eine Strahlensteuerung. Aus Kostengründen könnte auf sie
auch verzichtet werden (, weshalb sie im Anspruch unter "gegebenenfalls" aufgeführt wurde). Wird
ein Finger in die Strahlen 2.13 gehalten, dann entspricht
dies der selben Funktion als ob Taste A gedrückt und gehalten würde. Somit
kann dadurch eine Notiz aufgesprochen werden, welche dann (unten) im
Display aufgelistet wird. Wird der Finger, wieder entfernt, geht
das Gerät
wieder in den Stromsparmodus über.
Dies entspräche
dann dem Loslassen der Taste A.
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Sinn
dieser Steuerung – welche
unter anderem von öffentlichen
Toiletten an Wasserhähnen
etc. entsprechend bekannt ist – ist
es, Notizen aufsprechen zu können,
ohne das Gerät
berühren
zu müssen.
Diese Vorrichtung könnte
geschaffen werden da dieses Gerät
in der Küche
Funktion findet (ggf. nicht nur), und am Arbeitsplatz Küche hat
man sehr häufig schmutzige
oder nasse Hände.
Dies könnte
zur Verschmutzung der Taste A führen,
oder ist, da Wasser Strom leitet, gefährlich.
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Mit
Hilfe dieser Steuerung könnten
so Nachrichten aufgesprochen werden, die einem gerade z. B. beim
Abspülen
eingefallen sind, trotz nasser Hände.
Oder man stellt beim Kochen mit verschmutzten Händen fest, dass z.B. das Gewürz Oregano
gerade ausging. Oregano kann so sofort aufgesprochen werden.
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Auch
diesen Vorteil bietet weder der Notizrollenhalter noch der Notizblockhalter.
Hier müssten
zuvor sogar noch die Hände
gewaschen werden. Ein weiterer Umstand. Ferner könnte dieses Gerät auch dazu
verwendet werden, eine neue Kochkunstkreation festzuhalten. So kann
gleichzeitig während
dem Kochen, mit dreckigen oder nassen Händen, von Zeit zu Zeit aufgesprochen
werden, welche Zutaten in welcher Dosis und Reihenfolge verwendet
wurden. Anschließend
wird ausgedruckt, und die Rezeptur wurde schriftlich festgehalten.
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Sehr
oft müsste
man in diesem Fall Stift und Zettel in die zuvor immer wieder aufs
Neue gereinigten Hände
nehmen, verglichen mit dem Notizrollenhalter oder dem Notizblockhalter.
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Nicht
in den Figuren aufgezeigt jedoch denkbar wäre eine "Vernetzungstaste". Durch diese Taste würden die
gespeicherten Daten abgeschickt. Z.B. über Bluetooth an ein Handy,
wo die Daten dann z.B. als SM (Short Message) bzw. e-mail (electronic-mail) erscheinen
könnten.
Von diesem Handy aus können dann
die Daten wiederum weitergesandt werden, z.B. an ein anderes Handy,
ins Internet etc. Aus diesem Grund ist unter aufgeführten Anspruch: "ggf. eine Datenaustauschmöglichkeit" vorgesehen.
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Eher
für zukünftige Generationen
von diesen Geräten
könnte
sich dann folgendes Fallbeispiel ereignen: Die Familienfrau lädt die Daten
des Gerätes auf
ihr Handy. Dann sendet sie diese Daten z.B. als SM auf das Handy
ihres Lebensgefährten,
welcher sich noch auf Arbeit befindet, mit der Bitte er möge wenn
er am Abend nach Hause fährt
doch gleich noch einkaufen gehen. Somit die gesendeten aufgelisteten
Gegenstände
und Lebensmittel besorgen.
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Oder:
Die Daten werden zukünftig,
wenn eine Vernetzung zu einem PC besteht, direkt für den e-commerce
(electronic-commerce) verwendet, wenn sie zum PC geschickt würden. Hier
wird eine zukünftige
Vernetzung der Haushalte, z.B. über Strom-BUS-Leitungen
viele Abschickmöglichkeiten für eine solche
Steuerung schaffen, falls dieses Gerät an der Steckdose angeschlossen
wäre. Etc.
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Viele
Stromquellen könnten
für dieses
Gerät in
Betracht kommen. Z. R. Strom aus der Steckdose, Batterien, ein Akkumulator,
Solarenergie, etc. Auch hier soll es noch keine Festlegung geben.
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Eher
eine Software-Idee – und
damit nicht patentierbar – ist
es, im Display während
des Ruhemoduses eine Uhr mit Datumsangabe und Wochentag anzuzeigen.
So könnte
dieses Gerät
auch zu einer digitalen "Küchenuhr" werden.
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(Wobei
die Uhr- bzw. Datumsfunktion bzw. Wochentagfunktion eine Art Alarmfunktion übernehmen
könnte,
nämlich
für die
Entsorgung von z.B. Restmüll
etc.. Hiermit gemeint, ist am Donnerstag beispielsweise "Müllabfuhr" für
z.B. Restmüll,
so könnte
am Tag zuvor, somit am Mittwoch das Display erleuchten und einen
zunächst
an etwas erinnern. Schnell wird einem einfallen, dass dann morgen Restmüll dran
ist, weil z.B. Dienstags Biomüll
oder Altpapier entsorgt wird. Die entsprechenden Termine könnten vorher
festgelegt werden, bei z.B. 14 tägiger Entsorgung.
Evtl. wären
noch zusätzliche
Steuertasten etc. nötig.
Das Display geht wieder in den unbeleuchteten Modus über, sobald
eine beliebige Steuertaste etc. kurz gedrückt wird, die man dann drückt, wenn
der Müll
rausgetragen wurde. Steht jedoch in Frage, was wirklich notwendig
und somit kostensenkend ist. Hier sind der Phantasie keine Grenzen
gesetzt. So wäre
auch eine Temperaturanzeige etc. im Ruhemodus möglich. Entsprechende Displaygeräte z.B.
Funkwetterstationen sind hinreichend bekannt.)