DE102004002738A1 - Transportband, insbesondere zur Verwendung als Werkerband - Google Patents
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Abstract
Ein endloses, als "Weckerband" dienendes Transportband (2) läuft über eine Antriebstrommel (4) und eine Spanntrommel (6). Der vorlaufende Abschnitt (Obertrum, 2a) des Transportbandes (2) kann von einem Gleittisch (8) unterstützt sein, während der zurückkehrende Abschnitt (Untertrum, 2b) über Tragrollen läuft. DOLLAR A Zur ergonomischen Höhenanspassung des zur transportierenden Montagegutes ist die Tragseite (Obertrum, 2a) des Bandes (2) mit mindestens einer Hubeinheit (12a, ...) versehen. DOLLAR A Obwohl auf dem Band (2) befestigt, ist die mindestens eine Hubeinheit (12a, ...) "umlauffähig". Zwecks Rückführung entlang dem Untertrum (2b) ist die mindestens eine Hubeinheit (12a, ...), die ein aus Gummi oder elastomerem Material bestehendes aufblasbares Luftkissen sein kann, vorzugsweise einfaltbar. DOLLAR A Die Grundfläche (14) des mindestens einen Luftkissens (12a, ...) kann eine konkave Einsattelung aufweisen. Das Volumen (V) des mindestens einen Luftkissens kann zudem in mehrere horizontale Kammern (V¶1¶, ...) unterteilt sein, die einzeln mit Druckluft beaufschlagbar sind. DOLLAR A Das erfindungsgemäße Transportband (2) ist insbesondere Teil einer Spurgleit- oder Werkerbandanlage in der Automobilindustrie.
Description
- Die Erfindung betrifft ein Transporthand, insbesondere zur Verwendung als Werkerband in der Automobilindustrie, – gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
- Vormontierte Karosserien von Pkws bis hin zu nahezu fertigen Pkws werden für die Weiter- bzw. Endverarbeitung auf sog. Flurförder-Anlagen bzw. -Elemente gestellt. Bei diesen Transportmitteln handelt es sich üblicherweise um sogenannte Schubplattformen auf „Laufrädern", Metall- oder Kunststoff-Gliederbändern und gleitend abgebogenen Transportbändern aus Gummi oder Kunststoff (sog. Werkerbänder, Spurgleit- und Skidgleitgurte). Der Obertrum der Transportbänder wird entweder von Rollen getragen oder ihre Laufseite weist eine Gleitlage insbesondere auf der Basis textilen Materials auf, mit deren Hilfe sie auf einem ortsfesten Gleittisch entlang gleiten können. „Endseitig" weisen derartige Transportbänder mindestens eine Antriebs- und mindestens eine Spanntrommel auf. Eventuell können Umlenk- und Einschnürrollen vorgesehen sein. Der Betrieb kann ausschließlich vorwärts, aber auch reversierend erfolgen. Die Förderung ist in sämtlichen Richtungen (waagerecht, senkrecht, ansteigend oder abfallend) möglich.
- Um ein bequemes Arbeiten auf den Transportbändern (bzw. -anlagen) zu ermöglichen, sind speziell in der Automobilindustrie als Scherentische ausgebildete sogenannte Hubeinheiten extra auf einzelnen Schubplattformeinheiten angeordnet, die mit den jeweiligen Platten der Mitfahrplattenstraße mitbewegt werden. An jedem Scherentisch sind Betätigungseinrichtungen zur Höheneinstellung für die Kfz-Rohkarosserien oder teilmontierten Pkws vorhanden. Der Rücklauf der Platten geschieht entweder durch Absenken in einen tiefen Keller und Rückführung oder in der gleichen Ebene durch zweimal rechtwinkliges Schwenken der Platten.
- Die Mitfahrplatten selbst bestehen aus Holz. Daraus ergeben sich Nachteile wie Verfärbung, Quellen usw.. Es erübrigt sich zu sagen, dass die auf die Mitfahrplatten aufstellbaren Scherentische ziemlich aufwendig gebaut sind. Ihre Bedienung und insbesondere die Rückführung der Mitfahrplatten nebst Scherentische kann nur umständlich durchgeführt werden.
- Darüber hinaus gibt es Anwendungen, wo Scherentische direkt auf Werkerbändern stehen. Aber auch in diesem Fall sind die Scherentische nach Durchlaufen der Arbeitsstrecke von den Werkerbändern abzunehmen und in einer anderen Ebene oder seitlich an den Anfang der Laufstrecke zurückzuführen und wieder auf das Band zu stellen.
- Aufgabe der Erfindung
- Die Aufgabe der Erfindung besteht deshalb darin, eine praktikablere Lösung für eine ergonomische Höhenanpassung des Montagegutes auf einem Werkerband vorzuschlagen und ein separates Rückführen der Höhenverstelleinheit zu vermeiden.
- Lösung und Vorteile
- Die Aufgabe wird im Wesentlichen mit den Merkmalen des Anspruchs 1 gelöst; die Unteransprüche nennen bevorzugte Details und Weiterbildungen.
- Der erfindungsgemäße Vorschlag sieht vor, dass auf dem Band befindliche Hubeinheiten auf dem Band befestigt und so ausgebildet sind, dass sie trotz Befestigung auf dem Band „umlauffähig" sind. Aus diesem Grunde brauchen die einzelnen Hubeinheiten nicht separat zurückgeführt zu werden.
- Vorzugsweise sind die Hubeinheiten zwecks Rückführung in dem Untertrum einfaltbar. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn die Hubeinheiten aufblasbare Luftkissen sind, die aus Gummi oder elastomerem Material bestehen.
- Zwecks Anhebung von Automobilkarosserien können die Luftkissen am Anfang der Montagestrecke mit Druckluft beaufschlagt werden. Am Ende des Arbeitsweges wird vor dem Rücklauf um die Antriebsrolle die Luft aus den Luftkissen abgelassen, so dass problemlos ein Rücktransport mit dem Untertrum stattfinden kann.
- Wenn das Volumen des jeweiligen Luftkissens in mehrere horizontale Kammern unterteilt ist, lässt sich bequem (fast) jede gewünschte Arbeitshöhe einstellen.
- Das Hubkissen kann z. B. in 50 mm Stufen innerhalb von 10 sec auf insgesamt 300 min Höhe herausgefahren werden.
- Zur Erhöhung der Stabilität können die einzelnen Luftkissen mit einem klappbaren (Stahl)Gestell bzw. Rahmen versehen sein.
- In den einzelnen elastomeren Hubkissen kann ein elektrischer Anschluss integriert werden. Die Stromversorgung ist durch ein angegossenes Kabel im Gurt oder evtl. induktiv möglich. Eine Bodensteckdose kann mittels kleinem Elastomerblock auf dem Gurt montiert werden.
- Hubkissen (Luftkissen) sind nicht nur einfacher zu handhaben sondern zudem schätzungsweise 50% preiswerter als auf den Schubplattformen angeordnete Scherentische.
- Verglichen mit Mitfahrplatten hat das elastische Transportband bezüglich feuchter Medien eine bessere Standfestigkeit. Auch ist für die Werker eine bessere Dämpfung auf der Elastomerunterlage vorhanden.
- Ein Hubkissen wird wahlweise alle 8 m angeordnet. Die Werkermitfahrbänder werden bis zu 160 m Achsabstand eingesetzt. An einer Hubkissenstation können ein oder mehrere Hubkissen angeordnet sein.
- Zeichnungen
- Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Transportbandes und ein Beispiel gemäß dem als nächstkommend angesehenen Standes der Technik ist in den Zeichnungen dargestellt und wird anschließend näher beschrieben, Es zeigt.
-
1a die Prinzipdarstellung eines erfindungsgemäßen Transportbandes von der Seite betrachtet; -
1b dasselbe Transportband als Querschnitt dargestellt (Draufsicht A-A); und2 die Prinzipdarstellung eines Transportbandes gemäß dem Stand der Technik, ebenfalls von der Seite betrachtet; -
3 den Querschnitt durch ein Hubkissen mit speziell ausgebildeter Grundfläche; -
4 den Querschnitt durch ein in mehrere horizontale Kammern unterteiltes Hubkissen und -
5 ein klappbares Gestell (Rahmen für Hubkissen). - Beschreibung
- Die in
2 dargestellte herkömmliche Anordnung (siehe auch „Stand der Technik") besteht aus einem endlosen, als sogenanntes „Werkerband" dienendes Transportband102 , das über zwei Trommeln104 ,106 läuft, von denen die eine eine Antriebstrommel104 und die am entgegengesetzten „Ende" angeordnete Trommel eine Spanntrommel106 ist. Der vorlaufende Abschnitt (Obertrum) des Werkerbandes102 wird von einem Gleittisch108 , der zurücklaufende Abschnitt (Untertrum) des Werkerbandes102 wird von Tragrollen110 unterstützt. Auf dem Obertrum sind plattenähnliche Teile112a , ... angebracht, auf denen sich jeweils ein Scherentisch114a , ... befindet. Die Scherentische dienen zur Höheneinstellung darauf mitbewegter Kfz-Rohkarosserien, bis hin zu fast fertigen Pkws. - Das in
1 dargestellte Ausführungsbeispiel der Erfindung weist im Wesentlichen denselben Grundaufbau auf: Ein endloses, als „Werkerband" dienendes Transportband2 läuft über zwei Trommeln4 ,6 , von denen die eine als Antriebstrommel4 dient und die andere eine Spanntrommel6 ist. Der vorlaufende Abschnitt (Obertrum2a ) wird auch hier von einem Gleittisch8 unterstützt, während der zurückkehrende Abschnitt (Untertrum2b ) des Werkerbandes2 über Tragrollen10 läuft. - Im vorliegenden Ausführungsbeispiel dient das Werkerband
2 als Gleitgurt. Es ist aber durchaus auch denkbar, dass zwischen Werkerband2 und Gleittisch8 ein als sogenannter Verschleißgurt mitlaufender Gleitgurt zwischengeschaltet wird. - Erfindungswesentlich ist, dass das Transportband
2 mit neuartigen Hubeinheiten12a , ... versehen ist. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Hubeinheiten12a , ... aufblasbare Luftkissen, die mit dem Transportband2 fest verbunden sind. Aus dieser Abbildung geht weiter hervor, dass die momentan oberhalb des Obertrums2a des Transportbandes2 befindlichen Luftkissen12a ,12b aufgeblasen sind, während sie, wenn sie sich im Bereich der Antriebs-4 , der Spanntrommel6 und unterhalb des Untertrums2b des Transportbandes2 befinden, abgelassen sind und schlapp herunterhängen. - Um die Luftkissen
12a , ... „umlauffähig" zu machen, braucht nur relativ wenig Luft aus den sonst prall gefüllten Luftkissen12a , ... abgelassen zu werden. - Das Auffüllen bzw. das Nachfüllen mit Druckluft am Anfang der Werkerstrecke kann über einen extern bereitgehaltenen Druckschlauch im Bereich der Bestückung erfolgen.
- Es ist aber auch denkbar, dass die einzelnen Luftkissen
12a , ... jeweils einen kleinen mitgeführten Kompressor aufweisen, die z. B. über Schleifkontakte oder Induktionsschleifen mit Strom versorgt werden. - Wie aus
1b hervorgeht, ist der Gleittisch8 zur seitlichen Führungsbegrenzung des Transportbandes2 mit Seitenleisten8a ,8b versehen. Die weiteren, hier dargestellten Details weisen dieselben Bezugszeichen wie in1a auf, so dass es sich erübrigt, erneut hierauf einzugehen. - Der in
3 dargestellte Ausschnitt zeigt ein Band2 mit einer Umlenktrommel (Antriebs-4 oder Spanntrommel6 ). Als Hubeinheit12 befindet sich auf dem Obertrum2a des Bandes2 ein speziell ausgebildetes Hubkissen (Luftkissen): Die Grundfläche14 dieses Hubkissens12 weist eine konkave Einsattlung auf. Höhe h und Breite b (bzw. Radius r) der Einsattelung sind so dimensioniert, dass das Hubkissen12 um die Trommel4 bzw.6 geführt werden kann, ohne dass Luft aus dem Hubkissen12 abgelassen werden müsste. Auch falls die Größe h, b der an der Grundfläche14 des Hubkissens12 befindliche Einsattelung nicht völlig ausreichen sollte, die endseitige Umlenktrommel4 bzw.6 ohne Deformation zu umrunden, so würde bereits ein nur teilweises Luftablassen genügen, um eine hinreichende Anpassung an den Krümmungsradius R der Trommeln4 und6 zu erreichen. - Die in der
4 dargestellte Hubeinheit12 ist ebenfalls ein fest auf dem Band2 angebrachtes Luftkissen. Die Besonderheit dieses Luftkissens12 besteht in einer mehrfachen horizontalen Unterteilung des Luftkissen-Volumens V in horizontale Teilvolumina V1, .... Der Zweck einer solchen Unterteilung in Teilräume V1, ... besteht nicht nur in der Erzielung einer größeren Stabilität sondern auch in der Einstellbarkeit einer beliebigen Hubhöhe H und damit in einer Einstellbarkeit jeder gewünschten Arbeitshöhe. Weisen die einzelnen Kammern V1, ... die Höhen von 1, 2, 4 und 8 Einheiten auf, so lassen sich bereits mit diesen vier Kammerhöhen H1, H2, H3 und H4 insgesamt 15 verschiedene Höhen H einstellen. (Von 1 bis 15 in Einser-Schritten.) Alternativ weist das Luftkissen12 eine große Kammer V1 zur Einstellung der Hauptarbeitshöhe H1 auf, während die Feinanpassung der Höhe H mit Hilfe kleiner, z. B. dreier, Teilvolumina V2, V3, V4 realisiert werden kann. - Anhand der
5 soll erläutert werden, dass die vorliegende Erfindung nicht auf Luftkissen beschränkt ist. Die5 zeigt einen auf dem Band2 befindliches Gestell16 . Seine besonderen Merkmale bestehen darin, dass er ebenfalls auf dem Band2 befestigt und in der Weise klappbar ist, dass es problemlos um die endseitigen Trommeln (Antriebs- und Umlenktrommel)4 und6 geführt werden kann. - Dieses Gestell
16 kann entweder als Stabilisierungsrahmen für ein Luftkissen12 dienen oder aber auch eigenständige Arbeitsunterlage (ohne Luftkissen12 ) sein. - a) Stand der Technik
- 102
- Transportband („Werkerband")
- 104, 106
- Trommeln
- 104
- Antriebstrommel
- 106
- Spanntrommel
- 108
- Gleittisch
- 110
- Tragrolle(n)
- 112a, ...
- plattenähnliche Teile, Platte(n) (einer Mitfahrplattenstraße)
- 114a, ...
- Scherentische)
- b) Erfindung
- 2
- Transportband („Werkerband"), Band
- 2a
- Obertrum (des Transportbandes)
- 2b
- Untertrum (des Transportbandes)
- 4
- Antriebstrommel, -rolle
- 6
- Spanntrommel, -rolle
- 8
- Gleittisch
- 8a, 8b
- Seitenleiste(n) des Gleittisches
- 10
- Tragrolle(n)
- 12; 12a, ...
- Hubeinheit(en), Hubkissen, Luftkissen
- 14
- Grundfläche eines Hubkissens
- V
- Volumen eines Hubkissens
- V1, ...
- Kammern eines Hubkissens (Mehrkammerhubkissen), Teilvolumen eines Hubkissens, Teilräume, Kammer(n)
- h, b, r
- Höhe, Breite, Radius einer Einsattelung
- H; H1, ...
- Hubhöhe eines Luftkissens, Arbeitshöhe
- 16
- „umlauffähiges" Gestell, „umlauffähiger" Rahmen
- R
- Krümmungsradius der Trommeln
Claims (11)
- Transportband (
2 ), – gleitend und/oder mittels Tragrollen (10 ) rollend abgetragen, – mit mindestens einer Antriebs- (4 ) und mindestens einer Spanntrommel (6 ); – sowie evtl. mit Umlenk- und Einschnürrollen; – vorwärts oder reversierend betreibbar; – waagerecht, senkrecht, ansteigend oder abfallend fördernd, wobei die Tragseite des Bandes (2 ) mit mindestens einer Hubeinheit (12a , ...) versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Hubeinheit (12a , ...) „umlauffähig" und auf dem Band (2 ) befestigt ist. - Transportband nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Hubeinheit (
12a , ...) zwecks Rückführung entlang dem Untertrum (2b ) des Bandes (2 ) einfaltbar ist. - Transportband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Hubeinheit (
12a , ...) ein aus Gummi oder elastomerem Material bestehendes Luftkissen ist. - Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die feste Verbindung zwischen der mindestens einen Hubeinheit (
12a , ...) und dem Band (2 ) form-, kraft- oder stoffschlüssig ist. - Transportband nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, dass während des Betriebs des Bandes (
2 ) Druckluft in das mindestens eine Luftkissen (12a , ...) auffüllbar oder ablassbar ist. - Transportband nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das mindestens eine auf dem Band (
2 ) befindliche Luftkissen (12a , ...) während des Zustands als Obertrum (2a ) aufgeblasen ist, während es im Bereich der Antriebs- (4 ) und/oder der Spanntrommel (6 ) und im Zustand als Untertrum (2b ) abgelassen oder flach angesaugt ist. - Transportband nach Anspruch 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundfläche (
14 ) des mindestens einen Luftkissens (12a , ...) eine konkave Einsattelung aufweist, wobei Höhe (h) und Breite (b) und/oder Radius (r) der Einsattelung so dimensioniert sind, dass das mindestens eine Luftkissen (12a , ...) um die Trommeln (4 und6 ) geführt werden kann, ohne dass Luft aus dem mindestens einen Luftkissen (12a , ...) abgelassen werden müsste. - Transportband nach einem der Ansprüche 3 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Volumen (V) des mindestens einen Luftkissens (
12a , ...) in mehrere horizontale Kammern (V1, ...), die einzeln mit Druckluft beaufschlagbar sind, unterteilt ist. - Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die mindestens eine Hubeinheit (
12a , ...) einen „umlauffähigen" Rahmen (16 ) aufweist. - Transportband nach Anspruche 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass eine feste Hubposition programmierbar oder eine individuelle Hubveränderung an jedem Arbeitsschritt einstellbar ist.
- Transportband nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Band (
2 ) Teil einer Spurgleit- oder Werkerbandanlage ist.
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