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GEBIET DER
ERFINDUNG
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Die Erfindung betrifft ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke,
um Zahnkaries, einen mangelhaften Zahn, einen Riss in einem Zahn,
einen verletzten Zahn, ein Anhaften von Zahnstein oder Zahnbelag,
einen erkrankten Teil eines Wurzelkanals, das Zahnfleisch, die Mundschleimhaut
oder Mundgeruch erzeugendes Material im Mundraum zu diagnostizieren,
um den Hals-Rachen-Bereich zu diagnostizieren und um einen Rektumstumor
zu diagnostizieren. Genauer gesagt, betrifft die Erfindung eine
Technik, mit der ein inneres Gebiet eines Diagnoseobjekts, wie eines
Zahns, nahe der Oberfläche
und an der Oberfläche
diagnostiziert werden kann. Ferner ist das erfindungsgemäße Gerät nicht
auf ein solches für Ärzte beschränkt, und
es wird vorzugsweise als Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke für den Hausgebrauch
verwendet, um das Aussehen eines Zahns, von Zahnkaries, anhaftendem
Zahnstein oder Zahnbelag festzustellen.
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STAND DER
TECHNIK
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Ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke zum
Diagnostizieren des Mundraums muss über eine kompakt konstruierte
Bilderzeugungseinrichtung verfügen,
da das Gerät
in den Mund eingeführt
und in ihm betrieben wird. Das bekannte Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke
ist so aufgebaut, dass eine Lichtquelle zum Aufstrahlen von Licht
auf das Diagnoseobjekt sowie eine CCD-Bilderzeugungseinrichtung
extrem kompakt angeordnet sind, um mit den Fingern gehalten im vorderen
Teil eines Mundraums angebracht zu werden. Ein derartiges Gerät ist in
JP-A-11-047092 ,
JP-B-06-073531 und
JP-A-09-189659 angegeben.
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Das in
JP-A-11-047092 dargestellte
Intraoral-Fotografiegerät
ist langgestreckt ausgebildet, und sein vorderer Teil ist schmal,
so dass es leicht in einen Mundraum einführbar ist und die Bilderzeugung ausgeführt werden
kann, während
der Mundraum unter Verwendung einer weißen LED als Beleuchtungslicht
beleuchtet wird. Ein derartiges Gerät zeigt den Vorteil eines einfachen
Fotografierens eines gewünschten
Teils in einem engen Mundraum.
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Jedoch kann ein derartiges Intraoral-Fotografiegerät nur unter
der Bedingung fotografieren, dass die Oberfläche des Zahns oder des Mundraums mit
sichtbarem Licht (Wellenlänge
von 380 – 760
nm) beleuchtet wird, so dass der Zustand innerhalb der Oberfläche, Zahnkaries
oder anhaftender Zahnstein nicht genau erfassbar waren. Daher war
es erforderlich, im Stand der Technik Radiografie auszuführen, um
Zahnkaries, einen erkrankten Teil, Risse oder anhaftenden Zahnstein
durch Biopsie wie bei einem unsichtbaren Zahn auszuführen, was
zur Gefahr einer Röntgenbestrahlung
führte.
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Das in
JP-B-06-073531 offenbarte
Gerät dient
zum Erfassen von Fluoreszenz mit einer Wellenlänge von 620 nm, die durch Zahnkaries
erzeugt wird, während
Anregungslicht mit einer Wellenlänge von
360–580
nm auf einen Zahn gestrahlt wird. Jedoch zeigt das Gerät die folgenden
Probleme:
- (a) Es ist ein Lichtleiter erforderlich,
um Licht auf einen Zahn zu strahlen.
- (b) Es kann ermittelt werden, ob ein spezieller Teil unter Zahnkaries
leidet oder gesund ist. Jedoch wird Erfassungsinformation nur dann
erhalten, wenn Anregungslicht mit einer speziellen Wellenlänge eingestrahlt
wird, so dass der Zustand der Zahnkaries nicht erkannt werden kann,
weswegen derartige Information zur Erläuterung für einen Patienten nicht von
Nutzen ist. Anders gesagt, wird Zahnkaries örtlich erkannt, jedoch kann keine
Bildinformation erhalten werden, um den Relativzustand der Zahnkaries
für die
gesamten Zähne
zu zeigen.
- (c) Es kann keine Bildverarbeitung unter Verwendung mehrerer
Bilder wie eines Bilds mit sichtbarem Licht und einem Bild mit Anregungslicht
ausgeführt
werden.
Das Gerät
gemäß JP-A-09-189659 dient
zum Erkennen eines schlechten Zahns, von Zahnstein und einer bakteriellen
Infektion durch Erfassen von Fluoreszenz mit einer Wellenlänge von 670–800 nm
durch Anregungslicht mit einer Wellenlänge von 600–670 nm. Ein derartiges Gerät zeigt
zusätzlich
zu den oben genannten Punkten (b) und (c) die folgenden Probleme:
- (d) Mit einem Gerät
können
nicht mehrere Arten von Bestrahlungslicht, wie sichtbares Licht,
Infrarotstrahlung, Ultraviolettstrahlung, eingestrahlt werden, so
dass nicht mehrere Strahlungslichtarten gleichzeitig eingestrahlt
werden. Darüber
hinaus können
nicht verschiedene Bestrahlungslichtarten im Zeitmultiplex erzielt
werden.
- (e) Die technische Idee dahingehend, dass Hauptmechanismen wie
ein Strahlungselement, ein Filter und ein Bildeingabeelement gemeinsam in
einem Kopfabschnitt vorhanden ist, um einen kompakten Körper zu
bilden, ist nicht vorgeschlagen.
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Ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke unterliegt
Störungslicht,
wie Innenraumbeleuchtung und Sonnenstrahlen, so dass kaum deutliche
Bildinformation für
Diagnosezwecke erhalten wurde. Darüber hinaus war bei den in den
oben genannten bekannten Techniken offenbarten Geräten Standardfotografie,
durch die das gesamte Gebiet aus derselben Position und aus demselben
Winkel fotografiert wird, unmöglich.
Noch ferner war auch Standardfotografie mit Bestrahlungslicht mit
verschiedenen Wellenlängen
bei den bekannten Techniken unmöglich.
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ZUSAMMENFASSUNG
DER ERFINDUNG
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Wie oben angegeben, existiert bei
jedem Stand der Technik Raum zur Verbesserung. Es war ein Gerät ohne Gefahr
einer Röntgenbestrahlung
mit einfacher Handhabbarkeit erwünscht,
mit dem der Innenzustand eines Zahns frühzeitig erkennbar ist. Die Erfindung
wurde unter Berücksichtigung
der oben genannten Probleme vorgeschlagen, und es liegt ihr die
Aufgabe zugrunde, ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke zu schaffen,
mit dem ein Diagnoseobjekt in einem engen Raum wie einem Mundraum vorzugsweise
fotografiert wird und klare Bildinformation nicht nur betreffend
den Anhaftungszustand von Zahnstein und Zahnbelag an der Zahnoberfläche sondern
auch Zahnkaries im Gebiet nahe der Oberfläche des Diagnoseobjekts erkannt
wird. Ferner besteht die Aufgabe, ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke
zu schaffen, das kaum Störlicht
unterliegt.
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Die erste Aufgabe der Erfindung besteht
darin, in einer Bilderzeugungseinrichtung wie einem kompakten und
handlichen Gerät
ohne Röntgenstrahlerzeugung
das reflektierte Licht zu empfangen, das vom Diagnoseobjekt-Basisbereich
bei der Bestrahlung mit Licht mit einer speziellen Wellenlänge durch
eine Leuchteinrichtung erzeugt wurde, sowie die durch das Anregungslicht
erzeugte Fluoreszenz zu empfangen, um vorbestimmte Bildinformation
für Diagnosezwecke
zu erhalten, um dadurch auf einfache und vorteilhafte Weise Schrammen
an der Zahnoberfläche,
Zahnkaries am und im Zahn und Zustände von Zahnstein, Zahnbelag
und des Zahnfleischs zu erkennen. Ferner besteht die Aufgabe, eine
genaue Diagnose zu liefern, wobei das Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke
kompakt gemacht ist. Als Bilderzeugungseinrichtung werden ein Festkörper-Bilderfassungsbauteil
(CCD und MOS) und eine optische Einrichtung für dasselbe zum Erzeugen eines
optischen Bilds des Diagnoseobjekts verwendet, so dass bevorzugte
Fotogra fie-Bildinformation auf schnelle Weise billig erhalten werden kann.
Das erfindungsgemäße Gerät wird als
kompaktes und handliches Gerät
vorgeschlagen. Wenn es ferner als kompakter, billiger und sicherer
Körper in
den Handel gebracht wird, ist ein derartiges Gerät mit eingeschränkter Funktion
für den
Hausgebrauch geeignet. Wenn die Bilderzeugungseinrichtung über eine
breite Spektroskopiecharakteristik verfügt, so dass Licht mit Wellenlängen von
300–800
nm fotografiert werden kann, kann eine Fotografie im Fluoreszenzbereich
ausgeführt
werden, so dass selbstverständlich
von ultraviolettem Licht bis zu infrarotem Licht, einschließlich sichtbarem
Licht fotografiert werden kann. Selbstverständlich wird, wenn die Erfassung
einer speziellen Fluoreszenz erforderlich ist, eine Bilderzeugungseinrichtung
mit einer speziell breiten Spektroskopiecharakteristik mit Wellenlängen über den
oben genannten Bereich hinaus ausgewählt.
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Beim oben genannten Gerät kann,
wenn eine Leuchteinrichtung zum Abstrahlen weißen Lichts hinzugefügt wird,
ein Bild im sichtbaren Licht (ein Bild, wie es bei einer üblichen
Intraoralkamera mit einer Weißlichtquelle
erhalten wird) zusätzlich zum
Bild wie einem Fluoreszenzbild-Basisabschnitt erhalten werden, wenn
Licht mit einer speziellen Wellenlänge eingestrahlt wird. D.h.,
dass Licht mit einer speziellen Wellenlänge und weißes Licht gleichzeitig eingestrahlt
werden können.
Wenn nur weißes
Licht eingestrahlt wird und das reflektierte Licht empfangen wird,
ohne dass es ein Lichtempfangsfilter durchlaufen hat, oder wenn
es empfangen hat, während
es ein Lichtempfangsfilter aus Glas durchläuft, das nur sichtbares Licht
durchlässt,
wird ein Bild des Diagnoseobjekts mit sichtbaren Licht erhalten.
Dagegen kann ein der Wellenlängencharakteristik
des Diagnoseobjekts entsprechendes Bild (Fluoreszenzbild usw.) erhalten
werden, wenn Licht mit einer speziellen Wellenlänge selektiv eingestrahlt wird.
Hierbei werden das erhaltene Bild im sichtbaren Licht und das erhaltene
Bild wie das Fluoreszenzbild verglichen, oder diese Bilder werden überlappt
und angezeigt, um auf einfache Weise zu zeigen, wo sich im Bild
im sichtbaren Licht das Erkrankungsgebiet befindet, um dies einem
Patienten leicht verständlich
zu machen. Demgemäß wird Bildinformation
erhalten, durch die eine genaue Diagnose ausgeführt wird, während mit dem Patienten gesprochen
wird.
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Die zweite Aufgabe besteht, zusätzlich zur oben
genannten Aufgabe, darin, den vorderen Teil des Hauptkörpers kompakt
auszubilden, und seine Dicke dadurch zu verringern, dass eine Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad als optische Einrichtung zum Erzeugen eines optischen
Bilds auf einem Festkörper-Bilderzeugungsbauteil
verwendet wird, um dadurch die Qualifikation als Zahnfotografiegerät zur Verwendung
im Mundraum zu verbessern.
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Die dritte Aufgabe der Erfindung
ist es, die Reinigungsfunktion und die Wartungsfunktion betreffend
den vorderen Teil dadurch zu verbessern, dass dieser in einen Kopfabschnitt
mit der Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad und einen Basisabschnitt mit dem Festkörper-Bilderzeugungsbauteil unterteilt
wird. Der Kopfabschnitt enthält
kein sperriges Element wie ein Festkörper-Bilderzeugungsbauteil,
so dass seine Dicke verringert werden kann, was die Fähigkeiten
des Geräts
weiter verbessert, wenn es als Zahnfotografiegerät zur Verwendung im Mundraum
verwendet wird. Das teure Festkörper-Bilderzeugungsbauteil
verbleibt im Basisabschnitt, so dass das Gerät allgemein verwendbar ist
und verschiedene Arten von Diagnose-Bildinformation dadurch billig
erhalten werden können,
dass der Kopfabschnitt abhängig
von den Eigenschaften der optischen Einrichtung, wie der Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad, im Kopfabschnitt geändert wird. Ferner können Licht
mit spezieller Wellenlänge
und weißes
Licht gleichzeitig eingestrahlt werden. Wenn von der Leuchteinrichtung
nur weißes
Licht eingestrahlt wird, wird das reflektierte Licht empfangen, ohne
dass es durch das Lichtempfangsfilter läuft, oder es wird empfangen,
während
es durch ein Lichtempfangsfilter aus Glas läuft, das nur sichtbares Licht
durchlässt,
um dadurch ein Bild mit sichtbarem Licht für das Diagnoseobjekt zu erhalten.
Wenn dagegen Licht mit einer speziellen Wellenlänge selektiv eingestrahlt wird,
kann ein der Wellenlängencharakteristik
des Diagnoseobjekts entsprechendes Bild (Fluoreszenzbild) erhalten
werden. Hierbei werden das erhaltene Bild mit sichtbarem Licht und
das Bild wie das erhaltene Fluoreszenzbild verglichen, oder diese
Bilder werden überlappt
und angezeigt, um dadurch auf einfache Weise zu zeigen, wo sich
das Erkrankungsgebiet im Bild mit sichtbarem Licht befindet, was
von einem Patienten leicht verständlich
ist. Demgemäß kann Bildinformation
erhalten werden, mit der eine genaue Diagnose ausgeführt wird,
während
eine Unterhaltung mit dem Patienten stattfindet.
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Hierbei ist die Diagnose-Bildinformation
ein Bild mit sichtbarem Licht aufgrund des am Basisabschnitt am
Diagnoseobjektelement reflektierte Licht beim Einstrahlen weißen Lichts,
ein Fluoreszenzbild aufgrund des Fluoreszenzbasisabschnitts am Diagnoseobjektelement
durch Einstrahlen von Anregungslicht, oder ein Bild mit Infrarotlicht,
das durch Einstrahlen von Infrarotlicht durch den Reflexions-Basisabschnitt
am Diagnoseobjektelement reflektiert wurde. Diese Diagnose-Bildinformation,
die durch geeignetes Austauschen des Kopfabschnitts erhalten wird,
kann als extrem nützliche
Information zum Diagnostizieren des Objekts dem praktischen Gebrauch
zugeführt
werden.
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Die vierte Aufgabe der Erfindung
ist es, eine Lichtabschirmhaube zu schaffen, um zu verhindern, dass
Außenlicht
an einer Lichteintrittsstelle eintritt, um im Bestrahlungslicht verloren
zu gehen, und um das Licht vom Diagnoseobjekt im vorderen Abschnitt einzugeben,
um dadurch den Einfluss von Störungslicht
wie einer Innenbeleuchtung und Sonnenstrahlen zu vermeiden und die
durch die Bilderzeugungseinrichtung aufgenommene Diagnose-Bildinformation deutlich
zu machen. Genauer gesagt, wird durch Anbringen der Lichtabschirmhaube
in solcher Weise, dass sie angrenzend an das Diagnoseobjekt liegt, oder
so, dass sie das Diagnoseobjekt fixiert, der nachteilige Effekt
von Störungslicht
vermieden, und es kann ein schwaches Fluoreszenzbild vom Diagnoseobjekt
beim Einstrahlen von Anregungslicht erkannt werden, so dass dies
zur Diagnose von primärer
Zahnkaries von Nutzen ist. Noch ferner wird, wenn die Lichtabschirmhaube
dazu verwendet wird, am Diagnoseobjekt fixiert zu werden, ein Positionieren
derselben erzielt, und es kann eine genauere Diagnose-Bildinformation
erhalten werden. "Verhindern von
Außenlicht", wie hier beschrieben,
bedeutet das Verhindern des Eindringens des gesamten Außenlichts
sowie ferner des Ausschließens
von Außenlichts
in solchem Ausmaß,
dass der Basisabschnitt am Diagnoseobjekt bei Bestrahlung durch
die Leuchteinrichtung die Diagnose-Bildinformation nicht beeinträchtigt wird.
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KURZE BESCHREIBUNG
DER ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Draufsicht, die eine Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
zeigt.
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2 ist
ein Vertikalschnitt entlang der Längsrichtung des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 1.
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3 ist
ein Vertikalschnitt entlang der Linie X-X in der 4.
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4 ist
eine vergrößerte Unteransicht
des vorderen Teils des Hauptkörpers.
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5 ist
eine Vorderansicht des vorderen Teils, dessen Längsabschnitt teilweise weggeschnitten
ist.
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6 zeigt
ein Beispiel eines Fotografiebilds von Zähnen in einem Mundraum.
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7 zeigt,
wie der Mundraum durch das Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke diagnostiziert
wird.
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8 ist
ein Blockdiagramm, das das gesamte System unter Verwendung eines
schnurlosen Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke
zeigt.
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9 ist
ein Blockdiagramm, das das gesamte System unter Verwendung eines
leitungsgebundenen Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke und eines
PC zeigt.
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10 ist
ein zeitliches Strahlungsdiagramm jeder Lichtemissionsquelle.
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11 ist
ein Vergleichskurvenverlauf für
die Strahlungsintensität
bei Zahnkaries und bei einem gesunden Zahn beim Bestrahlen mit Anregungslicht.
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12 zeigt
ein Kurvenbild zur relativen Fluoreszenzintensität bei Zahnkaries und einem
gesunden Zahn beim Einstrahlen von Anregungslicht.
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13 ist
ein Steuerblockdiagramm, das eine Ausführungsform der Schaltkonstruktion
einer Strahlungslichtquelle zeigt.
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14 ist
eine Unteransicht, die eine Ausführungsform
ei ner Filterwechseleinrichtung zeigt.
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15 ist
eine Schnittansicht eines wesentlichen Teils, und sie zeigt eine
andere Konstruktion einer Filterwechseleinrichtung.
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16 ist
ein Blockdiagramm, das eine Seitenansicht der 15 und eine automatische Filterwechseleinrichtung
zeigt.
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17 ist
ein Steuerblockdiagramm, bei dem eine Lichtquelle und eir Filter
durch Betätigen
eines Strahlungsschalters automatisch eingestellt werden.
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18 ist
ein zeitliches Synchronisierdiagramm zum Auswählen einer Lichtquelle und
zum Schalten eines Filters.
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19 zeigt
eine lösbare
Konstruktion eines Filters mittels eines Schiebevorgangs, die 19a ist eine teilgeschnittene
Vorderansicht des vorderen Abschnitts, die 19b ist eine teilgeschnittene Seitenansicht
und die 19c ist eine
vergrößerte Ansicht
einer Schienenrille.
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20 zeigt
eine lösbare
Konstruktion eines Filters, wobei die 20a eine Unteransicht der Abdeckung
ist und die 20b eine
geschnittene Seitenansicht derselben ist.
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21 zeigt
eine lösbare
Konstruktion eines vorderen Abschnitts, wobei die 21a eine Seitenansicht des vorderen
Abschnitte eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke ist und die 21b eine perspektivische
Explosionsansicht, wenn der vordere Abschnitt abgetrennt ist, ist.
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22 ist
eine Seitenansicht, die eine andere Ausführungsform eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
zeigt.
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23 zeigt
den vorderen Abschnitt des Geräts
der 22, wobei die 23a eine Seitenansicht
ist und die 23b und 23c zugehörige Teilunteransichten
sind.
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24 zeigt
eine andere Konstruktion des vorderen Abschnitts der 22, wobei die 24a die zugehörige Seitenansicht
ist und die 24b die zugehörige Teilunteransicht
ist.
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25 ist
eine seitliche Gesamtansicht, die eine andere Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke
zeigt.
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26 ist
ein Steuerblockdiagramm, das eine andere Ausführungsform einer Schaltkonstruktion
einer Strahlungslichtquelle zeigt.
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27 ist
ein zeitbezogenes Diagramm einer Fotografieabfolge nach einem Fotografieschaltvorgang.
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28 ist
ein zeitbezogenes Synchronisierdiagramm zum Auswählen mehrerer Lichtquellen und
zum Schalten mehrerer Filter.
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29a und 29b sind perspektivische Ansichten,
die eine typische Ausführungsform
eines Lichtempfangsfilters zeigen.
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30a und 30b sind perspektivische Ansichten,
die eine typische Ausführungsform
eines Lichtquellenfilters zeigen.
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31a ist
eine perspektivische Ansicht, die ein beschichtetes Lichtempfangsfilter
zeigt, und die 31b ist
eine perspektivische Ansicht, die ein beschichtetes Lichtquellenfilter
zeigt.
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32 ist
eine Schnittansicht eines Fotografieelements, dessen Leuchteinrichtung
abnehmbar ist.
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33 ist
eine Schnittansicht eines Fotografieelements, das so konstruiert
ist, dass eine Leuchteinrichtung und ein Filter integriert und abnehmbar sind.
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34 ist
eine Schnittansicht eines anderen Fotografieelements, das so aufgebaut
ist, dass eine Leuchteinrichtung und ein Filter integriert und abnehmbar
sind.
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35 ist
ein teilgeschnittener Vertikal-Teilschnitt eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
unter Verwendung einer Änderungseinrichtung für den optischen
Pfad.
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36 ist
eine Unteransicht des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke der 35.
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37 zeigt
einen wesentlichen Teil einer modifizierten Ausführungsform des Geräts in der 35.
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38 ist
ein teilgeschnittener Vertikal-Teilschnitt einer anderen Ausführungsform
des Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke
unter Verwendung einer Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad.
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39 ist
eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
vom Zahnspiegeltyp.
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40 ist
eine Draufsicht eines wesentlichen Teils des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 39.
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41 ist
eine perspektivische Ansicht des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 39.
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42 ist
eine Draufsicht, die eine Ausführungsform
eines erfindungsgemäßen Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
zeigt, das mit einer Lichtabschirmhaube versehen ist.
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43 ist
ein Vertikalschnitt entlang der Längsrichtung des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 42.
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44 ist
ein vergrößerter Vertikalschnitt des
vorderen Abschnitts des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke der 42.
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45 ist
eine vergrößerte Unteransicht
des vorderen Abschnitts des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke der 42.
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46 ist
eine perspektivische Ansicht einer Lichtabschirmhaube.
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47 ist
eine Vorderansicht eines vorderen Abschnitts, dessen Vertikalabschnitt
teilweise weggeschnitten ist.
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48 zeigt,
wie der Mundraum mittels des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke der 42 diagnostiziert wird.
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49 ist
ein Blockdiagramm, das das Gesamtsystem unter Verwendung eines schnurlosen Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
zeigt.
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50 ist
ein Blockdiagramm, das das Gesamtsystem unter Verwendung eines leitungsgebundenen
Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke und
eines PC zeigt.
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51 zeigt
einen abnehmbaren Aufbau eines Filters mittels eines Schiebevorgangs,
wobei die 51a eine
teilgeschnittene Vorderansicht des vorderen Abschnitts ist, die 51b eine teilgeschnittene
Seitenansicht ist, und die 51c eine
vergrößerte Ansicht
einer Schienenrille ist.
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52 zeigt
eine abnehmbare Konstruktion des vorderen Abschnitts, wobei die 52a eine Unteransicht des
vorderen Abschnitts des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke ist und die 52b die zugehörige Explosionsansicht
ist, wenn der vordere Abschnitt abgenommen ist.
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53 ist
eine Seitenansicht, die eine andere Ausführungsform eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
zeigt.
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54 ist
eine Schnittansicht eines Fotografieelements, das so aufgebaut ist,
dass eine Leuchteinrichtung und ein Filter integriert und abnehmbar sind.
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55 ist
ein teilgeschnittener Teil-Vertikalschnitt eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass eine Lichtabschirmhaube und eine Leuchteinrichtung
integriert sind und abnehmbar im vorderen Abschnitt angebracht sind.
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56a ist
eine Seitenansicht der von unten gesehenen Lichtabschirmhaube gemäß der Ausführungsform
der 55, und die 56b ist die zugehörige perspektivische
Ansicht.
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57 ist
eine teilgeschnittene Vertikal-Schnittansicht eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass eine Lichtabschirmhaube und ein Lichtempfangsfilter
integriert sind und abnehmbar in einem vorderen Abschnitt angebracht
sind.
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58 ist
eine teilgeschnittene Vertikal-Schnittansicht eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass eine Leuchteinrichtung und ein Lichtempfangsfilter
integriert sind und im vorderen Abschnitt abnehmbar angebracht sind,
wobei ferner die Lichtabschirmhaube abnehmbar am integrierten Teil
vorhanden ist.
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59 ist
ein teilgeschnittener Vertikalschnitt eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass eine Leuchteinrichtung, ein Lichtempfangsfilter
und eine Lichtabschirmhaube integriert sind und abnehmbar an einem
vorderen Abschnitt angebracht sind.
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60 ist
ein teilgeschnittener Vertikalschnitt einer anderen Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke
unter Verwendung einer Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad.
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61 ist
eine Unteransicht des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke der 60.
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62 ist
eine teilgeschnittene Vertikal-Schnittansicht noch einer anderen
Ausführungsform
eines Bilderstellungsgerät
für Diagnosezwecke unter
Verwendung einer Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad.
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63 ist
eine teilgeschnittene Seitenansicht eines Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
vom Zahnspiegeltyp.
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64 ist
eine Draufsicht eines wesentlichen Teils des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 63.
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65 ist
eine perspektivische Ansicht des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke
der 63.
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DETAILLIERTE
BESCHREIBUNG DER ERFINDUNG
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Nun werden Ausführungsformen der Erfindung
unter Bezugnahme auf die beigefügten
Zeichnungen detailliert beschrieben.
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[Ausführungsform 1]
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Das in den 1–5 dargestellte Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
besteht aus einem Hauptkörper 1 wie
einem Dental-Handstück,
das frei mit den Händen
und den Fingern gehalten wird, und einem vorderen Abschnitt 4, der
mit einer Leuchteinrichtung 2 zum Abstrahlen von Lichtstrahlen unter Anregungslicht,
Infrarotlicht, Ultraviolettlicht und weißem Licht (Lichtemissionselement 2a, 2b, 2c)
und einer Bilderzeugungseinrichtung 3 aus einem CCD (Charge
Coupled Device) 3a versehen ist. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
dient vorzugsweise zum hauptsächlichen
Diagnostizieren von Zahnkaries, eines erkrankten Teils, von Rissen,
eines verletzten Teils und des Anhaftens von Zahnstein, Zahnbelag
und einem biologischem Film auf einem Zahn in einem Mundraum. Das
Gerät A
kann nicht nur die Oberfläche
eines Zahns sondern auch das Innere der Zahnfläche (ungefähr 1 mm innerhalb der Fläche) fotografieren,
um einen verletzten Teil in der Oberfläche des Zahns zu erkennen.
Darüber
hinaus werden, wenn es als schnurloser Typ aufgebaut ist, Signale
auf schnurlose Weise an einen Steuerkasten H (siehe die 2) gesendet, und das erhaltene
Bild kann ausgedruckt werden, um entnommen zu werden. Noch ferner
können
ein Zoommechanismus zum Ausführen
eines Ein- und eines Auszoomens sowie ein Autofokusmechanismus vorhanden
sein. Eine die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildende Festkörper-Bilderzeugungsbauteil
verfügt über einen MOS
und entsprechendes, neben dem oben genannten CCD 3a.
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Der Hauptkörper 1 besteht aus
einem Gehäuse 5 aus
Kunstharz mit drei Teilen, nämlich
einem oberen Gehäuse 5a,
einem unteren Gehäuse 5b und einem
vorderen Gehäuse 5c.
Das untere Gehäuse 5b ist
mit vier Schrauben 10 am oberen Gehäuse 5a befestigt.
Der Hauptkörper 1 des
Gehäuses 5 ist
relativ dick, er ist einmal allmählich
zu seiner Vorderseite hin verschmälert, und er erstreckt sich
von einer Seite zur anderen und von oben nach unten, um den vorderen
Abschnitt 4 zu bilden. Das vordere Gehäuse 5c (Befestigung,
die einen Teil des vorderen Abschnitts 4 bildet) ist lösbar für das obere
Gehäuse 5a und
das untere Gehäuse 5b vorhanden,
und es verfügt über ein
Lichtempfangsfilter 12 für die Bilderzeugungseinrichtung 3.
Die Bezugszahl 5r entspricht einer Verstärkungsrippe,
die integral innerhalb jedes Gehäuses 5a–5c ausgebildet
ist.
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Wie es in der 5 dargestellt ist, ist das vordere Gehäuse 5c aufgebaut,
das ein am Ende desselben ausgebildetes Zungenstück 20 in das unter
Gehäuse 5b eingreift,
und dass ein an einer vertikalen Wand 21 seines vorderen
Endes ausgebildeter Haken 22 in ein Eingriffselement 23 eingesetzt
ist, das entsprechend am oberen Gehäuse 5a ausgebildet
ist. Um das vordere Gehäuse 5c zu
entfernen, wird die Spitze desselben in eine Richtung weg vom oberen
Gehäuse 5a bewegt,
um den Haken 22 aus dem Eingriffselement 23 zu
lösen,
und dann wird das vordere Gehäuse 5c in
einer Richtung weg vom unteren Gehäuse 5b bewegt (Richtung
nach links in der 5).
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Da für das vordere Gehäuse 5c,
das vom Hauptkörper 1 abnehmbar
ist, das Lichtempfangsfilter 12 vorhanden ist, wird, wenn
ein anderes vorderes Gehäuse 5c mit
einem anderen Lichtempfangsfilter 12 bereitgestellt wird,
das Lichtempfangsfilter 12 leicht dadurch gegen ein anderes
ausgetauscht, dass das vordere Gehäuse 5c gelöst und angebracht wird.
In der 5 ist die Leuchteinrichtung
2 gemeinsam mit der Bilderzeugungseinrichtung 3 für das obere
Gehäuse 5a vorhanden,
jedoch kann sie für
das vordere Gehäuse 5c vorhanden
sein, um gemeinsam mit dem Lichtempfangsfilter 12 ausgetauscht
zu werden, wenn das Vorderendgehäuse 5c ausgetauscht wird.
In diesem Fall kann eine elektrische Verbindung zum Liefern von
Energie an die Leuchteinrichtung 2 so aufgebaut sein, dass
sie frei getrennt werden kann.
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Der Hauptkörper 1 ist so aufgebaut,
dass am oberen Gehäuse 5a ein
Fotografieschalter (betreffend eine Bildspeichereinrichtung zum
Erzielen eines statischen Bilds) 6, ein Lichtquelle-Auswählschalter 7,
ein Bildauswählschalter 15,
ein Schalter 16 für
eine automatische Fotografieabfolge angebracht sind. Der Hauptkörper 1 beherbergt
eine Spannungsversorgung 8 wie eine Sekundärbatterie
zum Betreiben der Leuchteinrichtung (Lichtemissionselement) 2 und der
Bilderzeugungseinrichtung 3, einen drahtlosen Sender 9 zum
Senden der von der Bilderzeugungseinrichtung 3 aufgenommenen
Information an den Steuerkasten H sowie einen Mikrocomputer 17.
Das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
ist vom schnurlosen Typ, das einfach betreibbar ist, da an keiner
Zuleitung zu ziehen ist. Wenn es kein schnurloser Typ ist, kann
der Fotografieschalter 6 für ein anderes Teil als den
Hauptkörper 1 vorhanden
sein, wie einen Steuerkasten H, und es kann ein Fußpedal (nicht
dargestellt) vorhanden sein, das über eine Zuleitung mit dem
Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
verbunden ist.
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Wie es in den 3 und 4 dargestellt
ist, sind die Bilderzeugungseinrichtung 3, die Leuchteinrichtung
(Lichtemissionselement) 2 und das Lichtempfangsfilter 12 für den vorderen
Abschnitt 4 vorhanden. Die Bilderzeugungseinrichtung 3 besteht aus
dem CCD (Festkörper-Bilderzeugungsbauteil) 3a und
dem Lichtempfangsfilter 12 als optischen Einrichtungen.
Wenn von der Leuchteinrichtung 2 Bestrahlungslicht auf
das Diagnoseobjekt wie einen Zahn gestrahlt wird, empfängt die Bilderzeugungseinrichtung
das vom Diagnoseobjekt reflektierte Licht und/oder die Fluoreszenz,
wie sie erzeugt wird, wenn das Anregungslicht auf das Diagnoseobjekt
gestrahlt wird, und es wird ein vorbestimmtes Diagnosebild fotografiert.
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Die Leuchteinrichtung 2 besteht
aus sechs LEDs, nämlich
zwei Stücken
von drei Arten von LEDs (Lichtemissionsdiode) als Lichtemissionselementen, einer
weißen
LED (Lichtemissionsdiode) 2a, einer Infrarot-LED (Lichtemissionsdiode,
die Infrarotlicht emittiert) 2b und einer Ultraviolett-LED
(Lichtemissionsdiode, die ultraviolettes Licht emittiert). Die LEDs liegen
mit gleichem Winkel, so dass sie rotationssymmetrisch sind, um eine
optische Achse des CCD 3a herum. Hierbei wird das Licht
von der Leuchteinrichtung 2 direkt auf den Zahn gestrahlt.
Jede der LEDs 2a, 2b und 2c (Lichtemissionselement)
steht um die Bilderzeugungseinrichtung 3 herum unter 180° in der Umfangsrichtung
gegenüber.
Jedoch ist die Erfindung nicht auf eine derartige Anordnung und
Kombination der Strahlungsquelle beschränkt.
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Die Leuchteinrichtung
2 strahlt
vorzugsweise eine der Lichtarten Anregungslicht (vorzugsweise Anregungslicht
mit einer einzelnen Wellenlänge),
Infrarotlicht, Ultraviolettlicht und weißes Licht ab. Sie kann eine
LED, ein Laseroszillator (Halbleiterlaser wie ein He-Ne-Laser, ein
Kryptonlaser und ein Farbstofflaser oder ein Festkörperlaser)
oder eine Halogenlampe sein. Ferner kann die Leuchteinrichtung
2 eine
weiße
LED, eine LED vom die Wellenlänge schaltenden
Typ oder ein Laseroszillator sein. Es ist ein Beispiel einer LED
vom die Wellenlänge
schaltenden Typ bekannt, wie in
JP-A-6-112589 und
JP-A-2002-125982 offenbart.
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Durch wahlfreies Auswählen des
Lichtemissionselements, können
ein Fluoreszenzbild, ein Bild mit ultraviolettem Licht und ein Bild
mit Infrarotlicht vom Diagnoseobjekt wie einem Zahn erhalten werden,
um dadurch für
ein geeignetes Diagnosebild zu sorgen, das dem Zustand des Diagnoseobjekts
entspricht. Da eine LED kompakt und leicht ist und wenig Energie
benötigt,
kann sie leicht am vorderen Abschnitt angebracht werden, und ferner
kann eine LED mit der erforderlichen Wellenlängencharakteristik ausgewählt und
billig verwendet werden. Andererseits zeigt ein Laseroszillator
hohe Helligkeit, so dass ein deutliches Fluoreszenzbild erzielt
werden kann.
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Ferner ist es nicht erforderlich,
verschiedene Arten von Leuchteinrichtungen zu verwenden, wenn eine
LED (Lichtemissionsdiode) oder ein Oszillator verwendet wird, bei
dem die Wellenlänge
des Strahlungslichts geschaltet werden kann. Daher ist nur eine
Art oder eine Minimalanzahl von Arten von Leuchteinrichtungen erforderlich,
und es ist kein Strahlungsfilter zum Durchlassen nur des Lichts
mit spezieller Wellenlänge
erforderlich, was die Kompaktheit und das geringe Gewicht, sowie
die Betriebsfunktion des Bilderstellungsgeräts für Diagnosezwecke verbessert.
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Die oben genannte Leuchteinrichtung
(Lichtemissionselement) 2 ist im vorderen Abschnitt 4 vorhanden,
so dass die LED usw. direkt und kompakt im vorderen Abschnitt 4
des Hauptkörpers 1 angeordnet sind,
ohne dass ein Lichtleiter verwendet wäre. Ferner ist überflüssige Lichtstreuung
soweit wie möglich verringert,
und es sind auch Beleuchtungsunregelmäßigkeiten verringert, wodurch
ein effizient betreibbares Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke geschaffen
ist.
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Die LED und der Laseroszillator verfügt vorzugsweise über den
Bereich sichtbaren Lichts von Rot, Marsgelb, Violett, Blau und Grün, zusätzlich zu Infrarot,
Nah-Infrarot, Ultraviolett und Nah-Ultraviolett. Genauer gesagt,
kann ultravio lettes Licht oder Licht im nahen Ultraviolett, das
als Anregungslicht wirkungsvoll ist, mit einer allgemein verfügbaren LED,
deren Wellenlänge
um 405 nm oder um 400 ±30
nm herum liegt, billig erhalten werden. In diesem Fall wird das
Lichtempfangsfilter 12 vorzugsweise so konzipiert, dass
es nur das Licht mit einer Wellenlänge über 430 nm durchlässt (das
Anregungslicht um 405 nm oder 400 ±30 nm herum wird ausgeblendet). Alternativ
kann ein Kerbfilter verwendet werden, das nur das Anregungslicht
ausblendet. Die Wellenlänge des
vom Laserstrahl emittierten Anregungslichts kann um 635 oder 780
nm herum liegen. In diesem Fall ist es selbstverständlich,
dass ein Lichtempfangsfilter 12 verwendet wird, das das
Licht mit einer Wellenlänge
um 635 nm oder um 780 nm herum ausblendet.
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Das Lichtempfangsfilter 12 ist
in das vordere Gehäuse 5c eingesetzt,
wie es in den 2–4 dargestellt ist, und es
ist wie eine Kreisplatte aufgebaut, um für eine Abdeckung unter dem
CCD 3a und den sechs LEDs 2a–2c zu sorgen. Wenn
das Lichtempfangsfilter 12 auf diese Weise im vorderen
Abschnitt 4 vorhanden ist, ist dies zur Wartung, wie zur Reinigung,
von Vorteil. Ferner kann, wenn mehrere Arten vorderer Abschnitte
mit einem Lichtempfangsfilter mit verschiedenen Wellenlängen bereitgestellt
werden, genaue Diagnoseinformation, die für das Diagnoseobjekt geeignet
ist, dadurch erhalten werden, dass das Filter selektiv angebracht
wird, was zu zweckdienlichem und erleichtertem Betrieb führt.
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Das Lichtempfangsfilter 12 lässt nur
das Licht mit der speziellen Wellenlänge an das Lichtempfangselement
der Bilderzeugungseinrichtung 3 durch. Der der Leuchteinrichtung 2 entsprechende Umfang
kann so aufgebaut sein, dass er das Licht von dieser als solches
durchlässt,
oder der Umfang kann als Strahlungsfilter aufgebaut sein, um das
Diagnoseobjekt dadurch zu bestrahlen, dass Licht mit einer speziellen Wellenlänge unter
dem von der Leuchteinrichtung 2 emittierten Licht durchgelassen wird.
Andernfalls kann der Umfang ein komplexes Filter mit den beiden
Funktionen eines Lichtempfangsfilters und des Strahlungsfilters
sein. Wenn ein Strahlungsfilter vorhanden ist, ist dieses für die Leuchteinrichtung 2 angebracht,
d.h., es liegt nahe am Lichtemissionselement, wobei das Strahlungslicht
sich nicht ausreichend aufgeweitet hat, so dass das Strahlungsfilter
kompakt gemacht werden kann und Strahlungslicht mit einer für das Diagnoseobjekt
geeigneten Wellenlänge
genau durch es gestrahlt werden kann. Ferner wird, da nur Licht
mit gewünschter Wellenlänge abgestrahlt
werden kann, nur benötigte Information
erhalten, und es ist keine Verarbeitungsschaltung erforderlich,
um einen überflüssigen Teil aus
der erhaltenen Erfassungsinformation abzutrennen. Zu diesem Zweck
kann als Leuchteinrichtung eine Lichtquelle wie eine Halogenlampe
mit einem großen
Wellenlängenbereich
von ultraviolettem Licht bis zu Infrarotlicht, einschließlich sichtbarem
Licht, verwendet werden.
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Das Lichtempfangselement der Bilderzeugungseinrichtung 3 bei
dieser Ausführungsform
bezeichnet den vertikalen Raum zwischen dem Lichtempfangsfilter 12 und
dem CCD 3a im vorderen Abschnitt 4. Bei den folgenden Ausführungsformen
wird das Lichtempfangselement als Konzept verwendet, dass das Gebiet
angibt, in dem das Licht vom Diagnoseobjekt zur Bilderzeugungseinrichtung
gelenkt wird. Das Lichtempfangsfilter 12 in der Figur ist
so aufgebaut, dass nur Licht mit einem speziellen Wellenlängenbereich
an das Lichtempfangselement der Bilderzeugungseinrichtung 3 durchgelassen
wird, wobei es der Umfang zulässt,
das Licht von der Leuchteinrichtung 2 durchtritt. Für den Umfang
kann Glas oder ein beliebiges Material (der Raum ist möglich) verwendet
werden, das das Strahlungslicht von der Leuchteinrichtung durchlässt. Wenn
nur weißes Licht
abgestrahlt wird, wird als Lichtempfangsfilter 12 vor zugsweise
ein Filter für
sichtbares Licht verwendet, das nur sichtbares Licht durchlässt, jedoch
kann für
das Filter einfach Glas verwendet werden. Als CCD 3a kann
ein kommerziell verfügbares
CCD verwendet werden, bei dem eine optische Einrichtung (nicht dargestellt),
wie eine Linse, die auf einem CCD-Element ein optisches Bild erzeugt,
integral vorhanden ist, jedoch ist bei der Erfindung ein solches
CCD nicht ausgeschlossen, bei dem ein CCD-Element und eine Linse
getrennt sind. Dies gilt auch für
die folgenden Ausführungsformen.
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Die 7 zeigt,
wie das oben genannte Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke verwendet wird.
Wie es in der 4 dargestellt
ist, wird der vordere Abschnitt 4 des Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke
in den Mundraum eingeführt,
um den Zahn 14 als Diagnoseobjekt zu diagnostizieren. Während das
durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 aufgenommene Bild
auf dem mit dem Steuerkasten H (siehe die 2) verbundenen Monitordisplay M angezeigt
wird, wird eine Diagnose ausgeführt.
Wenn irgendein interessierendes Gebiet vorliegt, wird ein Fotografieschalter 6 betätigt, während das
Bilds des Gebiets aufgenommen wird, wodurch das zugehörige Stehbild
im Hauptkörper 1 oder
einem Speicher 18 des Steuerkastens H gespeichert wird,
um das Bild, falls erforderlich, mittels eines Druckers (nicht dargestellt)
auszudrucken, der mit dem Steuerkasten H verbunden ist. Gemäß diesem
Bilderstellungsgerät A
für Diagnosezwecke
wird das Strahlungslicht von der Leuchteinrichtung 2 direkt
auf den Zahn 14 gestrahlt.
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Wenn das Anregungslicht mit einer
Wellenlänge
von 400 nm auf einen Zahn mit Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries
(Läsionsteil)
gestrahlt wird und ein Lichtempfangsfilter, das nur Licht mit einer
Wellenlänge über 430
nm durchlässt,
am Lichtempfangselement der Bilderzeugungseinrichtung 3 angebracht
wird, zeigt das erhaltene Diagnosebild diesen Läsi onsteil in orange oder marsgelb.
Die 6 zeigt das durch
das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
erhaltene Ausdruckbild der Zähne 14.
Im Fall der Bestrahlung mit Anregungslicht können die Zähne vollständig beobachtet werden, jedoch
nicht deutlicher als bei Bestrahlung mit weißem Licht, und der Läsionsteil
(Teil, der Fluoreszenz emittiert) im Bild wird mit oranger Farbe
oder marsgelb dargestellt. Die gestrichelte Linie in der 6 zeigt einen Läsionsteil.
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Wenn nur das Fluoreszenzbild (das
mit gestrichelter Linie dargestellte Gebiet), das aufgrund der durch
Einstrahlung von Anregungslicht erzeugten Fluoreszenz erhalten wird,
mit dem Bild durch sichtbares Licht (wie durch die durchgezogene
Linie dargestellt), das durch das Bestrahlungslicht in einem Gebiet
mit sichtbarem Licht erhalten wurde, überlappt wird, und wenn beide
Bilder erzeugt werden und als komplexes Überlappungsbild dargestellt
werden, wird das Bild in der 6 zur
Diagnose geeignet, und es ist dazu geeignet, einem Patienten zu
Erläuterungszwecken
gezeigt zu werden.
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Demgemäß wird im Bild durch sichtbares Licht
für das
durch sichtbares Licht abgebildete Zahnoberflächengebiet Zahnstein, Zahnbelag
oder Zahnkaries (schlechter Zahn) im Innengebiet nahe der Oberfläche des
Zahns, das im Bild durch sichtbares Licht nicht erkennbar ist, jedoch
durch Fluoreszenz deutlich ist, deutlich erkannt. Daher kann auf
einen Blick erkannt werden, wo Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries
(schlechter Zahn) vorhanden ist. In der 6 sind das Bild durch sichtbares Licht
und das Fluoreszenzbild überlappt,
jedoch können
sie individuell pro Bild dargestellt werden, um zur Diagnose verwendet
zu werden. Zahnkaries (schlechter Zahn) wird mit den Augen deutlich
im Fluoreszenzbild erkannt, jedoch ist das Zahnbild selbst nicht
klar. Andererseits ist im Bild durch sichtbares Licht die Zahnkon tur
deutlich, so dass Mängel
in beiden Bildern durch Überlappen
derselben kompensiert werden können.
Demgemäß kann Diagnose-Bildinformation
hoher Qualität
erzielt werden, in der die Kontur von Zähnen deutlich ist und auch
Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries (schlechter Zahn) deutlich
ist. Nachfolgend werden das System und das Prinzip zum Erzielen
eines derartigen Bilds erläutert.
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Nun wird eine Ausführungsform
des Gesamtaufbaus des Systems mit dem Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
erläutert.
Wie es in der 8 dargestellt
ist, ist das System im Wesentlichen in den Hauptkörper 1,
den Steuerkasten H und das Monitordisplay M unterteilt. Signale
zwischen dem Hauptkörper 1 und
dem Steuerkasten H werden auf drahtlose (schnurlose) Weise über einen
Sender 9 und einen Empfänger 46 gesendet.
Jedes Konstruktionselement ist in der 8 dargestellt, wobei jede Erläuterung
weggelassen wird.
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Der Hauptkörper 1 ist mit Folgendem
versehen: mehreren Arten von Schaltern 6, 7, 15 und 16; einer
einem Mikrocomputer 17 entsprechenden zentralen Verarbeitungseinheit;
einer Steuereinheit zum Schalten eines Lichtempfangsfilters und
einer Steuereinheit zum Schalten eines Strahlungsfilters entsprechend
einer Filterwechseleinrichtung F (wird später erläutert); einer Steuereinheit
zum Schalten einer Lichtquelle entsprechend einer Strahlungslichtquelle-Auswähleinrichtung
D (wird später
erläutert); und
einer Videoschaltung zum Wandeln der Signale vom CCD in Videosignale.
Der Steuerkasten H ist mit Folgendem versehen: einem Empfänger 46;
einer Richtungsbedienungseinheit (entsprechend jedem Schalter 6, 7, 15, 16);
einer Steuereinheit; einer Bildverarbeitungseinheit; einer Bildspeichereinheit
(einer Bildspeichereinrichtung), die einem Speicher 18 entspricht;
und einer Spannungsquelle. Mit dem Steuerkasten H sind ein Display
M wie ein Flüssigkristalldisplay
und eine Spannungsversorgungsein heit (der Ausgang mit einer Netzspannungsquelle
verbunden) verbunden.
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Die 9 zeigt
eine Ausführungsform
des Gesamtaufbaus des das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke enthaltenden,
mittels eines persönlichen
Computers PC verdrahteten Systems. Der Hauptkörper 1 in der Figur
ist derselbe wie der in der 8 dargestellte
Hauptkörper 1,
mit der Ausnahme, dass der Sender 9 durch eine Zuleitung
wie ein Kabel ersetzt ist. Der Steuerkasten H ist mit der Richtungsbedienungseinheit
(dieselbe wie sie in der 8 dargestellt
ist) und der Spannungsquelle versehen. Der persönliche Computer PC ist mit
einer Steuereinheit, einer Bildverarbeitungseinheit, einer dem Speicher 18 entsprechenden
Bildspeichereinheit und einer Spannungsquelle versehen. Er ist mit
dem Display M und der Spannungsversorgungseinheit verbunden.
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Das so aufgebaute Bilderstellungsgerät A kann
mehrere Fotografiearten ausführen,
wie es später
angegeben wird. Ferner wird der Unterschied zwischen mehreren Bildern
erhalten, und Überlappungsbilder
werden erzeugt, um in der Bildspeichereinheit in der Bildverarbeitungseinheit
abgespeichert zu werden (wie für
den Steuerkasten H in der 8 vorhanden;
wie für
den persönlichen
Computer PC in der 9 vorhanden).
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Der Lichtquelle-Auswählschalter 7 schaltet drei
Arten von LEDs 2a, 2b und 2c (jeweils
zwei für 2a,
2b, 2c, wie es in der 4 dargestellt
ist) aus und ein. D.h., dass der Lichtquelle-Auswählschalter 7 als rotierender
Schalter konzipiert ist, so dass vier Arten von Einschaltbedingungen
dadurch sequenziell geschaltet werden, dass der Schalter 7 verstellt
wird. Die vier Arten sind die Folgenden: eine erste Bedingung, in
der nur zwei weiße
LEDs 2a eingeschaltet sind; eine zweite Bedingung, in der
nur zwei Infrarot-LEDs
2b eingeschaltet sind; eine dritte
Bedingung, in der nur zwei Ultraviolett-LEDs 2c eingeschaltet
sind; und eine vierte Bedingung, in der alle sechs LEDs 2a–2c eingeschaltet
sind.
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Der Bildauswählschalter 15 ist
so konzipiert, dass er unter den Diagnosebildern, die dadurch fotografiert
werden, dass der Fotografieschalter 6 betätigt wird
und eine Abspeicherung im Speicher 18 erfolgt, ein gewünschtes
Diagnosebild ausgewählt wird.
Jedesmal dann, wenn der Bildauswählschalter 15 betätigt wird,
wird das ausgewählte
Diagnosebild sequenziell um eines weitergeschaltet. Daher wird, während der
Monitorschirm M betrachtet wird, ein gewünschtes Diagnosebild unter
den mehreren aufgenommenen Diagnosebildern leicht erfasst, wenn
der Bildauswählschalter 15 kontinuierlich
betätigt
wird. Mittels eines PC können
mehrere Bilder gleichzeitig angezeigt werden.
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Ein Automatikabfolge-Fotografieschalter 16 dient
zum Auswählen
und Bedienen einer Steuereinrichtung C für automatische Fotografie (wird
später erläutert).
Wenn der Automatikabfolge-Fotografieschalter 16 nicht betätigt wird,
wird der oben genannte Lichtquelle-Auswählschalter 7 betätigt. Durch Einschalten
des Automatikabfolge-Fotografieschalters 16 (beim Bedienen)
wird der Betrieb des Lichtquelle-Auswählschalters 7 aufgehoben
und die Steuereinrichtung C für
automatische Fotografie ist zu betreiben. D.h., dass die Bildspeichereinrichtung
B (wird später
erläutert)
mit der Steuereinrichtung C für automatische
Fotografie versehen ist, in der eine vorbestimmte Zeitabfolge dadurch
ausgeführt
wird, dass der Automatikabfolge-Fotografieschalter 16 betätigt wird,
und das durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 erzeugte
Diagnosebild wird jedesmal dann sequenziell in den Speicher 18 eingespeichert,
wenn Bestrahlungslicht mit verschiedener Wellenlänge selektiv betrieben wird.
Ferner ist die Bildspeichereinrich tung B mit dem Speicher 18 und
der Steuereinrichtung C für automatische
Fotografie für
einen Mikrocomputer 17 vorhanden.
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Beim Einschalten des Automatikabfolge-Fotografieschalters 16 wird,
wie es im Zeitdiagramm der 10 dargestellt
ist, der Zyklus wiederholt, gemäß dem von
der weißen
LED, der Infrarot-LED und der Ultraviolett-LED 2a–2c jede
für die
Zeit t3 mit einem Intervall t2 leuchtet. Darüber hinaus wird nach der Zeit
t1 ab dem Start des Leuchtens jeder LED 2a–2c ein
Vorgang zum Abspeichern des durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 aufgenommenen
Bilds im Speicher 18 gestartet, und dies wird zum selben
Zeitpunkt beendet, zu dem die LED-Strahlung endet. Dadurch werden das
Bild, das durch Bestrahlen nur mit der weißen LED 2a erhalten
wird, das Bild, das durch Bestrahlen nur mit der Infrarot-LED 2b erhalten
wird, und das Bild, das nur durch Bestrahlen mit der Ultraviolett-LED 2c erhalten
wird (normales Reflexionsbild und Fluoreszenzbild) innerhalb einer
kurzen Zeit kontinuierlich abgespeichert.
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Die oben genannte Steuereinrichtung
C für automatische
Fotografie kann so konzipiert sein, dass sie den Steuervorgang automatisch
startet, ohne dass sie durch den Fotografieschalter 6 betätigt wird.
Z.B. kann eine solche Betriebsabfolge ausgeführt werden, dass dann, wenn
das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
an eine gewünschte Stelle
im Mundraum bewegt wird und für
eine vorbestimmte Zeit angehalten wird (z.B. 1–2 Sekunden), die automatische
Fotografie dadurch startet, dass ein vorbestimmter Haltevorgang
erfasst wird (durch einen Positionserkennungssensor oder einen Rollerkennungssensor).
Selbstverständlich
kann eine andere Abfolge verwendet werden.
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Andernfalls kann, wie es in den 15 und 16 dargestellt ist, die Konstruktion
dergestalt sein, dass dann, wenn der Filterschalter bedient wird,
eines der mehreren Lichtempfangsfilter 12 durch einen in
den Hauptkörper 1 eingebauten
Motor 28 verdreht wird, um die Lichtempfangsfilter 12 automatisch
zu schalten. Durch Schalten des Lichtempfangsfilters 12 wird
das Strahlungslicht keinem Einfluss unterzogen, so dass das vom
Diagnoseobjekt erzeugte Fluoreszenzbild deutlich wird. Die in den 15 und 16 dargestellte Ausführungsform wird später detailliert
erläutert.
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Die 6 zeigt
ein Beispiel für
ein ausgedrucktes komplexes Bild, in dem das Bild, das durch Einstrahlen
von Anregungslicht erzeugte Fluoreszenz erhalten wurde (mit gestrichelter
Linie gezeichneter Teil) mit dem Bild überlappt ist, das durch Strahlungslicht
im Bereich sichtbaren Lichts erhalten wurde (mit durchgezogene Linie
gezeichneter Teil). Nun wird das Prinzip zum Erhalten eines derartigen
Bilds erläutert.
Wenn das Strahlungslicht (einschließlich Anregungslicht der LED 2 auf
den Zahn 14 als Diagnoseobjekt gestrahlt wird, wird vom
Zahn 14 erzeugte Fluoreszenz empfangen, um ein vorbestimmtes
Diagnosebild zu erhalten. Jedoch differiert die Wellenlänge der
Fluoreszenz abhängig
von einem guten Zahn und einem Zahn mit Karies. D.h., dass, wie
es in der 11 dargestellt
ist, die Strahlungsstärke
I verringert ist, während
die Wellenlänge
der Fluoreszenz erhöht
ist, wenn Licht mit einer Wellenlänge von 406 nm auf einen guten
Zahn gestrahlt wird. Wenn es jedoch auf einen Zahn mit Karies gestrahlt
wird, zeigt die Strahlungsstärke
I bei der Wellenlänge
der Fluoreszenz ein Fluoreszenzspektrum mit drei Spitzenwerten (636
nm, 673 nm und 700 nm). Gemäß Versuchen
wurde, zusätzlich
dazu, geklärt,
dass Fluoreszenz mit orange oder marsgelb erzeugt wird. Selbstverständlich kann
jedes Bild jeweils ohne Überlappung
dargestellt werden.
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Wenn nur die Fluoreszenzbilder aufgrund dieser
Peak-Wellen längen
angezeigt werden, kann das Bild eines Zahnschmelzkaries spezifiziert
werden. Wenn ferner nur das Fluoreszenzbild entsprechend seiner
Fluoreszenzintensität
dargestellt wird, kann nur ein Kariesgebiet angezeigt werden, während das
Bild des gesamten Zahns angezeigt wird. Anregungslicht und weißes Licht
werden auf gepulste Weise eingestrahlt (siehe die 10), wodurch sowohl ein Fluoreszenzbild
als auch ein Bild durch sichtbares Licht mittels weißen Lichts
erhalten werden können.
Da im Fluoreszenzbild der gesamte Zahn erkannt wird, er jedoch nicht
deutlich ist, wird der Fluoreszenz erzeugende Konturenteil entnommen,
um ausgeblendet zu werden, und das entnommene Bild und das Bild
durch sichtbares Licht mittels weißen Lichts werden durch die
zentrale Verarbeitungseinheit 17 überlappt, um auf einem Display
angezeigt zu werden, um dadurch ein klinisch nützliches Bild zu erhalten,
wie es in der 6 dargestellt ist.
Es wird ein Lichtempfangsfilter 12 selektiv verwendet,
das nur Fluoreszenz durchlässt,
um das Fluoreszenzbild zu erhalten. Andernfalls kann zur Bildkombination
nicht nur die Kontur, sondern das gesamte Gebiet des Fluoreszenzbilds
verwendet werden.
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Tatsächlich strahlt die Leuchteinrichtung 2 Licht
(Anregungslicht) mit einer Wellenlänge von 406 nm auf den Zahn
(Diagnoseobjekt), für
das Lichtempfangselement der Bilderzeugungseinrichtung 3 ist
ein Lichtempfangsfilter 12 vorhanden, das das Licht mit der
Wellenlänge
von 406 nm nicht durchlässt
(es lässt
nur das Licht mit Wellenlängen über 430
nm durch), und die Bilderzeugungseinrichtung 3 erhält das Bild
durch die vom Zahnschmelzkaries erzeugte Fluoreszenz, wodurch das
Anregungslicht, das einen großen
Einfluss hat, von der Leuchteinrichtung 2 nicht in die
Bilderzeugungseinrichtung 3 eintritt, und es kann ein extrem
deutliches Fluoreszenzbild des Basisabschnitts am Zahn mit Karies
erhalten werden. Ferner kann ein Gebiet, an dem Zahnstein und Zahn belag
anhaften, auf dieselbe Weise erkannt werden. Wenn Anregungslicht
mit einer Wellenlänge
von 400 ±30
nm eingestrahlt wird, kann ein Filter verwendet, das gemäß seiner
Filtercharakteristik im Grunde nur Licht mit Wellenlängen über 430
nm durchlässt. Durch
Versuche wurde geklärt,
dass Licht mit einer Wellenlänge
um 635 nm herum sowie Licht mit einer Wellenlänge um 680 nm herum als Anregungslicht nützlich sind.
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Wie es aus dem Vergleich des Kurvenbilds (Vergleichskurvenbild
für die
Fluoreszenzintensität) in
der 11 unter Verwendung
von Bestrahlungslicht mit einer Wellenlänge von 406 nm mit dem Kurvenbild
der 12 unter Verwendung
von Bestrahlungslicht mit einer Wellenlänge von 488 nm erkennbar ist, ändert sich
die Intensität
der erzeugten Fluoreszenz pro Wellenlänge zwischen einem guten Zahn
(guter Zahnschmelz) und einem Zahn mit Karies (Karieszahnschmelz),
wenn die Wellenlänge
des bestrahlenden Anregungslichts differiert.
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Die Leuchteinrichtung 2 verfügt über eine Halogenlampe
oder eine Kryptonlampe, die Licht in einem weiten Bereich von Wellenlängen emittiert, eine
Infrarotlicht-LED 2b oder eine Ultraviolett-LED 2c zum
Emittieren von Anregungslicht mit einer einzelnen Wellenlänge, und
einen Laseroszillator (Halbleiterlaser), der Ultraviolettstrahlung
ausgibt. Wenn z.B. ein Infrarotbild durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 dadurch
erfasst wird, dass ein Lichtempfangsfilter ausgewählt wird,
kann das Innere der Zähne
detaillierter Betrachter werden, da ein Strahl im nahen Infraroten
gute Durchlässigkeit
im Vergleich zu sichtbarem Licht zeigt. Wenn das Innere eines Zahns nicht
betrachtet wird, werden Risse in einem Zahn, der Anhaftzustand von
Zahnstein, ein Spalt zwischen Zahnersatz und der Zahnsubstanz deutlich
erkannt. Ferner wird das durch Karies hervorgerufene Fluoreszenzbild durch
Ultraviolettlicht im Fluoreszenzbild leicht diagnostiziert. Daher
werden Leuchteinrichtungen mit verschiedenen Wellenlängen und
Lichtempfangsfilter (auch das Strahlungsfilter, abhängig von der
Art der für
Diagnosezwecke) selektiv entsprechend dem Diagnosezweck ausgewählt, und
es wird ein Überlappungsbild
erzeugt, um dadurch eine geeignete Diagnose auszuführen. Gemäß der oben
genannten Ausführungsform
wird die Infrarot-LED zum Leuchten gebracht, und in der Bilderzeugungseinrichtung
wird nur das Infrarotbild erfasst, wenn ein Lichtempfangsfilter
ausgewählt
wird, jedoch ist die Erfindung nicht auf diese Ausführungsform
beschränkt.
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[Ausführungsform 2]
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Die 13 zeigt
eine Ausführungsform
einer Strahlungsquelle-Auswähleinrichtung
D (entsprechend dem Lichtquelle-Auswählschalter 7 in der 1). Die Strahlungsquelle-Auswähleinrichtung
D bildet eine Leuchteinrichtung 2 mit vier Arten von Lichtemissionselementen 2a–2d (mehrere
Lichtemissionselemente, die Licht mit verschiedenen Wellenlängen abstrahlen),
d.h. für
Infrarotstrahlung, weißes Licht,
Ultraviolettstrahlung 1 und Ultraviolettstrahlung 2,
wobei alle LEDs sind. Eine beliebige (oder mehrere) der mehreren
Lichtemissionseinrichtungen 2a–2d wird (werden)
selektiv angesteuert. Die Strahlungsquelle-Auswähleinrichtung D ist mit vier
Analogschaltern sw1–sw4
versehen, die zwischen eine Spannungsquelle 8 und jedes
Lichtemissionselement 2a–2d geschaltet sind,
sowie mit vier Lichtquelle-Auswählschaltern
hs1–hs4
und einer Schaltsteuerung 19.
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Ein Bedienen des ersten Lichtquelle-Auswählschalters
hs1 ermöglicht
es, den ersten Analogschalter sw1 zu betreiben und die Infrarot-LED 2b anzusteuern.
Auf dieselbe Weise sorgt eine Bedienung des zweiten Lichtquelle-Auswählschalters
hs2 dafür, dass
die weiße
LED 2a angesteuert wird, beim Betätigen des dritten Lichtquelle-Auswählschalters
hs3 wird dafür
gesorgt, dass die Ultraviolett(1)-LED 2c angesteuert
wird, und beim Betätigen
des vierten Lichtquelle-Auswählschalters
hs4 wird dafür
gesorgt, dass die Ultraviolett (2)-LED 2d angesteuert wird. Demgemäß kann eine
wahlweise Art von Strahlungslicht ausgewählt werden. Selbstverständlich haben die
erhaltenen Diagnosebilder abhängig
vom Bestrahlungslicht und vom Filter verschiedene Eigenschaften.
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[Ausführungsform 3]
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Die 14 ist
eine Ausführungsform
der Lichtempfangsfilter-Wechseleinrichtung. Die Filterwechseleinrichtung
F in der Figur ist so konstruiert, dass ein Halterahmen (Filtereinheit) 24 mit
zwei Lichtempfangsfiltern 12, 12 mit jeweils verschiedenen
Ausblend-Wellenlängenbereichen
an beiden Enden so angeordnet ist, dass er mit den Händen frei um
das Zentrum P der Achse parallel zur optischen Achse der Bilderzeugungseinrichtung 3 (oder
der Leuchteinrichtung 2) gedreht werden kann. Wenn der Halterahmen 24 um
180° um
das Achsenzentrum P gedreht wird, wird das in der 14 dargestellte Lichtempfangsfilter 12 auf
ein anderes Lichtempfangsfilter 12 (mit anderer Durchlässigkeit)
umgeschaltet.
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Der Halterahmen 24 ist auf
solche Weise aufgebaut, dass zwischen dem Achsenzentrum P und dem
jeweiligen Lichtempfangsfiltern 12, 12 ein Durchlassfenster 24a ausgebildet
ist, um das Licht von der Leuchteinrichtung 2 nicht am
Durchtritt zu hindern. Der Halterahmen 24 kann in der umgekehrten
Richtung zur oben angegebenen gedreht werden, oder es können mehr
als drei Lichtempfangsfilter 12 vorhanden sein. Die Lichtempfangsfilter 12, 12 sind
auf demselben Kreis um das Achsenzentrum P herum angeordnet. Ein
derartiger Schaltvorgang wird mit der bei der Ausführungsform
2 beschriebenen Lichtquelle-Auswahlschaltsteuerung kombiniert, was einen
einfa chen Schaltvorgang des Lichtempfangsfilters gemeinsam mit dem
Schaltvorgang der Strahlungsquelle ermöglicht.
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(Ausführungsform 4]
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Die 15 und 16 zeigen eine andere Lichtempfangsfilter-Wechseleinrichtung.
Gemäß der Filterwechseleinrichtung
F in der Figur sind mehrere Lichtempfangsfilter 12 extern
am vorderen Abschnitt 4 des Hauptkörpers um das Zentrum Q der
Achse, in einer Richtung rechtwinklig zur optischen Achse der Bilderzeugungseinrichtung 3 oder
der Leuchteinrichtung 2, drehbar angebracht. Eine quadratische
und rohrförmige
Abdeckung (Filtereinheit) 25 mit verschiedenen Lichtempfangsfiltern 12 (mit
verschiedenen Durchlässigkeiten)
an vier Flächen,
oben, unten, rechts und links, ist extern frei drehbar am vorderen Abschnitt
4 angebracht. Wenn die Abdeckung um 90° gedreht wird, kann das direkt
unter dem CCD 3a positionierte Lichtempfangsfilter 12 auf
das nächste,
um 90° entfernte
Lichtempfangsfilter 12 umgeschaltet werden.
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Die Abdeckung 25 ist wie
ein Hohlrohr ausgebildet, und sie besteht aus einem Zylinder 26,
an dessen beiden Enden extern der zylindrische vordere Abschnitt
4 so angebracht ist, dass freie Drehbarkeit in dessen Umfangsrichtung
besteht, und es ist ein Filterhalteelement 27, grob wie
ein abgewinkeltes Rohr, mit vier Lichtempfangsfilter 12 vorhanden.
Das Lichtempfangsfilter 12 in der Figur ist so konzipiert,
dass er das Licht unverändert
vom Lichtemissionselement durchlässt,
wobei es als transparentes Loch der Position dient, die jedem Lichtemissionselement
der Leuchteinrichtung 2 entspricht. Jedoch kann ein Filter
für eine
für Diagnosezwecke
in das transparente Loch eingesetzt sein, oder das Strahlungsfilter
ist so eingebaut, dass es als Strahlungsfilter-Wechseleinrichtung konstruiert ist,
ohne dass das Lichtempfangsfilter 12 vorhanden wäre. Vorzugsweise
ist für die
Ab deckung 25 oder den Halterahmen 24 ein Sperrmechanismus
(Lichtansatzelement mit konkav-konvexer Ausgestaltung) vorhanden,
um Lichtempfangsfilter 12 anzugreifen, und es an einer
korrekten Position, entsprechend der Bilderzeugungseinrichtung 3 zu
halten.
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Die 16 zeigt
einen Mechanismus, bei dem das Filter durch die in der 15 dargestellte Filterwechseleinrichtung
F automatisch umgeschaltet wird. Der Mechanismus ist mit einem Elektromotor 28 wie
einem Schrittmotor zum Antreiben und Verdrehen der Abdeckung 25 um
das Achsenzentrum Q, einem Filterschalter 29 und einer
Schaltsteuereinrichtung 30 zum Drehen und Verstellen der
Abdeckung 25 durch Ausführen
einer Antriebssteuerung des Basisabschnitts des Elektromotors 28 auf
ein Filterschaltsignal mittels des Filterschalters 29 versehen,
wodurch eine halbautomatische Filterwechseleinrichtung F gebildet
ist.
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Der rotierende Ausgangskörper 28a des Elektromotors 28 steht
intern mit dem Zylinder 26 der Abdeckung 25, ausgehend
von einem Durchdringungsloch (nicht dargestellt), das im vorderen
Abschnitt 4 ausgebildet ist, in Kontakt. Wenn der Filterschalter 29 einmal
betätigt
wird, wird der Elektromotor 28 durch die Schaltsteuereinrichtung 30 so
gesteuert, dass er die Abdeckung 25 um gerade 90° um das Achsenzentrum
Q verdreht, damit das Lichtempfangsfilter 12 auf das nächste Lichtempfangsfilter 12 umgeschaltet
wird. D.h., dass das Filter auf einfache, genaue und schnelle Weise
durch einen einzelnen Vorgang des Bedienens des Filterschalters 29 geschaltet
wird.
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Die Filterwechseleinrichtung F ist
so aufgebaut, dass der Motor 28 zum Antreiben und Verdrehen
der mehreren Lichtempfangsfilter 12 um das Achsenzentrum
Q herum vorhanden ist, mit der Schaltsteuereinrichtung 30 zum
Schalten des Licht empfangsfilters 12 durch Ausführen einer
Antriebssteuerung des Basisabschnitts des Motors 28 auf
das durch den Filterschalter 29 betätigte Filterschaltsignal hin.
Hierdurch können,
wenn das Lichtempfangsfilter durch den Motor synchron mit dem Schalten
des Strahlungslichts geschaltet wird, auf einfache Weise verschiedene
Arten von Diagnosebildern erhalten werden. Die Ausführungsform
in den 15 und 16 ist als Lichtempfangsfilter-Wechseleinrichtung
dargestellt, jedoch kann ein derartiger Mechanismus bei einer Strahlungsfilter-Wechseleinrichtung
angewandt werden. Wenn als Leuchteinrichtung 2 eine (Weißlicht)
Halogenlampe oder eine weiße
LED mit einem weiten Wellenlängenbereich
verwendet wird, um ein Bild durch sichtbares Licht zu erhalten,
ist kein Strahlungsfilter erforderlich. Wenn jedoch Licht mit spezieller
Wellenlänge
durch eine LED und einen Halbleiterlaser abgestrahlt werden soll,
ist es wirkungsvoll, das Strahlungsfilter für die Leuchteinrichtung 2 schaltbar
anzubringen.
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Die 17 ist
ein Steuerdiagramm, das eine Ausführungsform zeigt, bei der die
Filterwechseleinrichtung F der 16 zum
Schalten des Strahlungsfilters verwendet wird. Das durch Betätigen des
Filterschalters 29 erzielte Filterschaltsignal wird so
gesteuert, dass es synchron mit dem Strahlungssignal der Leuchteinrichtung 2 auftritt.
Wie es in der 17 dargestellt
ist, wird ein Strahlungsschalter 45 (funktionsmäßig derselbe
wie die Lichtquelle-Auswählschalter
hs1–hs4
in der 13) von Hand
eingeschaltet, ein Analogschalter sw1 wird eingeschaltet, um die
Leuchteinrichtung 2 wie die weiße LED einzuschalten, und der
Motor 28 wird betrieben, damit das der eingeschalteten
Leuchteinrichtung 2 vergleichbare Strahlungsfilter 13 (vergleichbar
dem Strahlungsschalter 45) ausgewählt wird und so eingestellt
wird, dass es in ein gewünschtes
Strahlungsfilter 13 geschaltet wird. In der 17 ist ein Strahlungsschalter 45 vorhanden,
und die Strahlung der Leuchteinrichtung 2 und das Strahlungsfilter 13 werden
in Reaktion auf den selektiv betätigten
Strahlungsschalter 45 automatisch ausgewählt und
eingestellt. Eine derartige Schaltsteuerabfolge wird selbstverständlich beim Schalten
des Lichtempfangsfilters angewandt. Bei dieser Ausführungsform
wird als Strahlungsquelle die weiße LED verwendet, jedoch kann
auf dieselbe Weise eine Halogenlampe verwendet werden.
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Die 18 zeigt
ein zeitbezogenes Diagramm für
den Strahlungsschalter 45, den Analogschalter sw1 und den
Motor 28 mittels der Filterwechseleinrichtung F der 17. Sie zeigt, dass der
Analogschalter sw1 synchron mit dem Betätigen des Strahlungsschalters 45 eingeschaltet
wird und demgemäß der Motor 28 synchron
betrieben wird. Hierbei ist die elektrische Leitungszeit für den Motor 28 geringfügig länger als
die EIN-Zeit des Analogschalters sw1, so dass der Schaltvorgang
für das
Strahlungsfilter 13 (anwendbar beim Lichtempfangsfilter)
sicher ausgeführt
werden kann.
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[Ausführungsform 5]
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Die 19a, 19b und 19c zeigen eine Ausführungsform einer Filterlöseeinrichtung.
Entsprechend der Filterlöseeinrichtung
E in den Figuren ist der vordere Abschnitt 4 mit einer Schienenrille 31 zum
freien Befestigen und Lösen
eines einzelnen Lichtempfangsfilters 12 aus Glas oder Kunststoff durch
einen Schiebevorgang ausgebildet. An der Unterseite des vorderen
Gehäuses 5c (das
einen Teil des vorderen Abschnitts 4 bildet) ist ein Paar erhabener
Teile 32 ausgebildet, und es ist eine konkave Führungsrille 31 zum
Einsetzen des Endes des plattenförmigen
Lichtempfangsfilters 12 in jeden erhabenen Teil 32 vorhanden.
Für das
Einschieben in die Führungsrille 31 wird
auf einen am Ende des Lichtempfangsfilters 12 ausgebildeten
Fingergriff 120 gedrückt,
und dies erfolgt auch für
das Herausziehen aus der Rille 31, damit das Lichtempfangsfilter 12 von einer
Lichteintrittsöffnung
des vorderen Abschnitts 4 lösbar wird.
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Durch Verschieben des Lichtempfangsfilter 12 entlang
der Längsrichtung
des Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke
wird das Lichtempfangsfilter 12 an einer vorbestimmten
Position direkt unter dem die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildenden
CCD 3a angebracht, oder es wird vom vorderen Abschnitt 4
abgenommen. Demgemäß wird das
Lichtempfangsfilter 12 als einzelne Einheit ausgetauscht,
oder es wird frei durch ein anderes Lichtempfangsfilter ausgetauscht,
so dass da Lichtempfangsfilter 12 in vorteilhafter Weise
durch einen einfachen Aufbau und billig angebracht und gelöst werden
kann, während
die Kompaktheit des vorderen Abschnitts 4 erhalten bleibt. Diese
Filterlöseeinrichtung
E kann auch beim Strahlungsfilter angewandt werden.
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[Ausführungsform 6]
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Die 20a und 20b zeigen eine andere Ausführungsform
der Filterlöseeinrichtung.
Die Filterlöseeinrichtungen
E in den Figuren bestehen aus einer Abdeckung 33 wie einem
offenen Kasten mit dem Lichtempfangsfilter 12 (anwendbar
beim Strahlungsfilter). D.h., dass die Abdeckung 33 aus
einem Hauptkörper 34 aus
Kunstharz, der so ausgebildet ist, dass er in den in den 2–4 dargestellten
vorderen Abschnitt 4 passt, und dem am Körper 34 anzubringenden
Lichtempfangsfilter 12 besteht. In diesem Fall kann das
Lichtempfangsfilter 12 direkt unter dem die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildenden
CCD 3a vorhanden sein, oder es kann vom vorderen Abschnitt
4 abgenommen werden. Daher kann die Abdeckung 33 als Befestigung
bezeichnet werden, die einen Teil des vorderen Abschnitts 4 bildet.
Ein derartig aufgebauter Lichtempfangsfilter-Lösemechanismus und der Mechanismus
für selektive
Strahlung der Strahlungslichtquelle, wie bei der Ausfüh rungsform
2 angegeben, werden kombiniert, um dadurch auf effektive Weise zu
arbeiten.
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[Ausführungsform 7]
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Die 21a und 21b zeigen ein Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke,
bei dem der vordere Abschnitt 4 lösbar in Bezug auf den Hauptkörper 1 konstruiert
ist. Am Fuß des
vorderen Abschnitts 4 ist ein hohles Befestigungselement 35 ausgebildet, und
am Vorderende des Hauptkörpers 1 ist
ein in dieses Befestigungselement 35 intern eingesetztes
vorstehendes Element 36 eingesetzt. Im Befestigungselement 35 sind
mehrere Stiftelektroden 37 vorhanden, und entsprechend
sind für
das vorstehende Element 36 mehrere aufnehmende Elektroden 38 vorhanden.
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Beim Zusammensetzen des Befestigungselements 35 und
des vorstehenden Elements 36 werden die Stiftelektrode 37 und
die entsprechende aufnehmende Elektrode 38 gleichzeitig
verbunden, und der vordere Abschnitt 4 wird am Hauptkörper 1 befestigt,
so dass dem vorderen Abschnitt elektrische Energie zugeführt werden
kann. Wenn das Befestigungselement 35 vom vorstehenden
Element 36 abgenommen wird, werden die Stiftelektrode 37 und
die entsprechende aufnehmende Elektrode 38 gleichzeitig
getrennt, so dass der vordere Abschnitt 4 vom Hauptkörper 1 abgenommen
wird. Entsprechend einer derartigen Konstruktion kann nur der vordere
Abschnitt 4 an einem gemeinsamen Hauptkörper 1 entsprechend
dem Diagnosezweck und dem Diagnoseobjekt ersetzt werden, um dadurch
eine universelle Verwendung und Zweckdienlichkeit zu erzielen. Obwohl
es in der Figur nicht dargestellt ist, kann der vordere Abschnitt
4 so aufgebaut sein, dass er in einen Kopfabschnitt und einen Basisabschnitt
unterteilt ist, so dass ein optisches System wie ein Filter und
ein Spiegel sowie eine Leuchteinrichtung für den Kopfabschnitt vorhanden
sein kön nen,
während
für den Basisabschnitt
ein CCD vorhanden sein kann, und im Fall einer Diagnose wird der
Kopfabschnitt ausgetauscht.
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[Ausführungsform 8]
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Die 22 zeigt
eine Ausführungsform
des Bilderstellungsgeräts
für Diagnosezwecke,
und der Hauptkörper 1 ist
wie ein dentales Gegenwinkel-Handstück ausgebildet, so dass der
vordere Abschnitt 4 einen geringen Winkel zum Hauptkörper 1 zeigt.
Ein CCD 3a als Bilderzeugungseinrichtung 3 ist im
Zentrum eines Kopfabschnitts 39, der von oben her gesehen
kreisförmig
ist, im vorderen Abschnitt 4 vorhanden, und eine Linse
(möglicherweise
eine Ausführungsform
des Lichtempfangsfilters 12) 3c ist über einen
Lichtleiter (optische Einrichtung) 3b am unteren Ende des
CCD 3a vorhanden. Ein Lichtemissionselement 200,
das mit einer LED (eine Ausführungsform
der Leuchteinrichtung 2) 2e versehen ist, wobei
es einen kleinen Winkel zur optischen Achse der Linse einnimmt,
ist für
die Hauptkörperseite
hinsichtlich der Linse 3c vorhanden. Bei dieser Ausführungsform
bilden das CCD 3a, der Lichtleiter 3b und die
Linse 3c die Bilderzeugungseinrichtung 3.
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Die LED (Leuchteinrichtung) 2e kann
so vorhanden sein, dass eine lange LED vorhanden ist, wie es in
der 23b dargestellt
ist, und dass zwei (oder mehr als drei) kreisförmige LEDs angebracht sind, wie
es in der 23c dargestellt
ist. Andernfalls können
mehrere kleinere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2f um die als
Lichtempfangselement der Bilderzeugungseinrichtung dienende Linse 3c herum
vorhanden sein, um diese Linse 3c so zu umgeben, wie es in
den 24a und 24b dargestellt ist. In
diesem Fall ist es bevorzugt, mehrere Arten von LEDs 2f anzubringen,
wie eine Infrarot-LED und eine blaue LED, und dass es möglich ist,
mehrere Einschalt bedingungen auszuführen.
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[Ausführungsform 9]
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Die 25 zeigt
eine andere Ausführungsform
des Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
die so konzipiert ist, dass sich der vordere Abschnitt 4 nicht
bis zum Fuß ausbreitet
und er eher verschmälert
ist, wie es in der Figur dargestellt ist. Das CCD 3a als
Bilderzeugungseinrichtung 3 ist am unteren Ende des vorderen
Abschnitts 4 vorhanden, und im Gegensatz ist die Leuchteinrichtung 2 seitens des
Hauptkörpers
vorhanden, und sie ist mit einem Winkel gegen den optischen Pfad
des Strahlungslichts von der Leuchteinrichtung vorhanden, damit das
am Diagnoseobjekt 14 reflektierte Licht in das Lichtempfangsfilter 12 eintritt.
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[Ausführungsform 10]
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Die 26 zeigt
eine andere Ausführungsform
der Filterschaltsteuerabfolge, wobei das Filterschaltsignal synchron
zum Eingangssignal der Leuchteinrichtung-Auswähleinrichtung verläuft und die
Filterwechseleinrichtung F so gesteuert wird, dass sie auf das der
ausgewählten
Leuchteinrichtung entsprechende Lichtempfangsfilter 12 (anwendbar beim
Strahlungsfilter) geschaltet wird. Die Filterwechseleinrichtung
F besteht aus vier Lichtquelle-Auswählschaltern hs1–hs4 (entsprechend
dem Strahlungsschalter 45 und der Strahlungslichtquelle-Auswähleinrichtung
D), vier Analogschaltern sw1 –sw4,
einer Schaltsteuereinrichtung 30 sowie einem Monitor 28 zum
Drehen und Schalten von vier Lichtempfangsfiltern 12.
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Z.B. wird der zweite Lichtquelle-Auswählschalter
hs2 von Hand betätigt,
der zweite Analogschalter sw2 wird durch elektrische Steuerung eingeschaltet,
um die weiße
LED 2a einzuschalten, und der Motor 28 wird angetrieben,
um die Schaltsteuereinrichtung zu betätigen, um ein für die weiße LED 2a geeignetes
Lichtempfangsfilter 12 einzusetzen. Bei dieser Ausführungsform
liefert die Lichtquelle-Auswähleinrichtung
das Filterschaltsignal, und die Schaltsteuereinrichtung 30 dient
als Strahlungslichtquelle-Auswähleinrichtung
D.
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Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
kann mit einer automatischen Fotografiesteuereinrichtung C versehen
sein, die die von der Bilderzeugungseinrichtung 3 aufgenommenen
Diagnosebilder sequenziell jedesmal dann im Speicher 18 (siehe
die 2, die 8 oder die 9) abspeichert, wenn eine vorbestimmte
Zeitabfolge ausgeführt
wird, was durch Betätigen
des Fotografieschalters 6 und selektives Abstrahlen des
Strahlungslichts mit verschiedenen Wellenlängen erfolgt. Z.B. ist in der 26 der mit der Schaltsteuereinrichtung 30 verbundene
Fotografieschalter 6 für
den Hauptkörper 1, den
Steuerkasten H (siehe die 2)
oder ein Fußpedal
(nicht dargestellt) vorhanden. Die Schaltsteuereinrichtung 30 ist
in einer Schaltsteuerung oder einer Filterschaltmotor-Steuerung 17,
die mit einem Mikrocomputer aufgebaut ist, enthalten, jedoch kann sie
unabhängig
vorhanden sein.
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Wenn der Fotografieschalter 6 eingeschaltet wird
(oder der Hauptkörper 1 für mehr als
2 Sekunden angehalten wird), werden eine Schaltsteuerung und eine
Fotografieabfolge durch die Filterschaltmotor-Steuerung 17 (siehe
die 2, die 8 oder die 9) gestartet. Genauer gesagt, wird der
erste Analogschalter sw1 entsprechend einer EIN-Bedienung des Fotografieschalters 6 eingeschaltet,
der Motor 28 wird betrieben, um das Lichtempfangsfilter 12 entsprechend
zu schalten, und nach dem Stoppen des Motors 28 (nach der
Zeit t1 ab der EIN-Bedienung des ersten Analogschalters sw1 bis
zum AUS-Vorgang des ersten Analogschalters sw1) wird das durch die
Infrarot-LED 2h erzeugte Bild im Speicher 18 abgespeichert
(wie oben angegeben).
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Nach der Zeit t2 ab dem Einschalten
des ersten Analogschalters sw1 wird eine EIN-Betätigung des Analogschalters
sw2 gestartet, und das durch die weiße LED 2a aufgenommene
Bild wird auf dieselbe Weise im Speicher 18 abgespeichert.
Danach werden das durch die Ultraviolett-LED 1 (2c)
erhaltene Bild, das durch die Ultraviolett-LED 2 (2d)
erhaltene Bild sequenziell auf dieselbe Weise aufgenommen. In der 27 ist eine Erläuterung
für den
vierten Analogschalter sw4 für
einfaches Verständnis
weggelassen.
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Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
kann so aufgebau sein, dass das Filterschaltsignal zur Strahlung
der Strahlungslichtquelle verläuft, wie
durch die Fotografieabfolge für
die Strahlungslichtquelle ausgewählt,
die vorab entsprechend dem Eingangssignal des Fotografieschalters 6 bestimmt wird
und das Lichtempfangsfilter wird in die entsprechende Strahlung
der Strahlungslichtquelle, entsprechend der Fotografieabfolge, geschaltet.
Z.B. ist das Gerät
A mit einem Mechanismus (nicht dargestellt) versehen, bei dem einer
der vier Lichtquelle-Auswählschalter
hs1–hs4
in der 26 automatisch
und sequenziell eingeschaltet wird (ein Mechanismus, bei dem vier
Schalter sequenziell durch einen Elektromotor geschaltet werden),
und der mit der Schaltsteuereinrichtung 30 (siehe die 16) verbundene Fotografieschalter 6 ist
für den
Hauptkörper 1 (siehe die 2), den Steuerkasten H (siehe
die 2) oder das Fußpedal (nicht
dargestellt) vorhanden.
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Nun wird ein Fotografievorgang entsprechend
dem Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
erläutert.
Der Mikrocomputer 17 wird betrieben, wenn der Fotografieschalter 6 eingeschaltet
wird, und die Lichtquelle-Auswählschalter
hs1–hs4
be finden sich in einem automatischen Steuerzustand, um sequenziell
mit festem Zeitintervall eingeschaltet zu werden, wie es in der 28 dargestellt ist. D.h., dass
dann, wenn der erste Lichtquelle-Auswählschalter hs1 als Erstes eingeschaltet
wird, das Lichtempfangsfilter 12 als solches für die Infrarot-LED 2b umgeschaltet
wird und der erste Analogschalter sw1 leitend wird, um Strahlungsfotografie
durch die Infrarot-LED 2b auszuführen, dann Strahlungsfotografie durch
die weiße
LED 2a, Strahlungsfotografie durch die Ultraviolett-LED 1 (2c)
und Strahlungsfotografie durch die Ultraviolett-LED 2 (2d),
um so einen automatischen Ansteuerungsmodus dadurch zu erzielen, dass
sie in dieser Reihenfolge wiederholt werden. Die in den Speicher 18 aufgenommenen
Bilder sind solche, wie sie sequenziell durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 mittels
der vier Arten von Strahlungslicht emittierenden Elementen 2a–2d aufgenommen
werden. Das durch Ausführen
einer Bildverarbeitung zwischen diesen Bildern erhaltene Bild wird
auf dem Monitor M angezeigt.
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Das Filter wird dann durch den Motor
entsprechend dem Filterschaltsignal automatisch umgeschaltet, um
dadurch Arbeit und Zeit zum Austauschen eines Filters zu verringern
und um einen schnellen Diagnosevorgang zu erzielen. Ferner werden,
da der Filterschaltvorgang synchron mit dem Strahlungssignal von
der Strahlungslichtquelle ausgeführt
wird, das Schalten der Strahlung von der Leuchteinrichtung 2 und
das Schalten des Lichtempfangsfilters 12 auf einmal, nicht
getrennt, ausgeführt, um
dadurch die Vorgänge
zu vereinfachen. Noch ferner wird selbst dann, wenn der Relativwinkel
und die Position des Diagnoseobjekts und des Lichtempfangselements
der Bilderzeugungseinrichtung 3 verschieden geändert werden,
das Licht von der Leuchteinrichtung 2 genau auf das Diagnoseobjekt
gestrahlt, und das reflektierte Licht wird sicher, ohne dass es
zu einer Abschattung käme,
in die Bilderzeugungseinrichtung 3 eingegeben. Demgemäß sind die
Bilderzeugungsein richtung und die Leuchteinrichtung kompakt im vorderen
Abschnitt des Hauptkörpers
vorhanden, und eine Fotografie kann unter beliebigen Bedingungen
ausgeführt
werden, wodurch die Diagnosezuverlässigkeit verbessert wird.
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Die Leuchteinrichtung 2 verfügt über mehrere
Lichtemissionselemente, die jeweils Licht mit anderer Wellenlänge erzeugen.
Daher kann die Bildinformation des Diagnoseobjekts dadurch erhalten werden,
dass eines der Lichtemissionselemente (einschließlich einer Lichtquelle für weißes Licht)
mit einer wahlfreien Wellenlänge
(Grundgebrauch) ausgewählt
und zum Strahlen gebracht wird, und zusätzlich durch Abstrahlen von
Licht mit verschiedenen Wellenlängen
auf einmal (gleichzeitige Bestrahlung) oder durch Abstrahlen von
Licht mit verschiedenen Wellenlängen
auf sequenzielle Weise im Zeitmultiplex. Ferner existieren weder
Arbeit noch Mühen
zum Austauschen der Lichtemissionselemente, und es steht zur Verfügung, dass
gewünschte
Lichtemissionselemente 2a–2d frei ausgewählt werden.
Darüber
hinaus können,
wenn die dem Diagnosezweck entsprechende Leuchteinrichtung 2 bereitgestellt
wird, mehrere Bilder, wie ein Fluoreszenzbild und ein Infrarotlichtbild,
mit derselben Fotografieposition erhalten werden. Daher können mehrere
Bilder, wie sie an derselben Fotografieposition unter Verwendung
verschiedener Lichtemissionselemente oder verschiedener Lichtempfangsfilter 12 aufgenommen
werden, leicht parallel oder auf überlappende Weise angezeigt
werden. Die Auswahl der oben genannten Lichtemissionselemente 2a–2d erfolgt
durch die Schalter, und danach ist das Lichtempfangsfilter 12 dazu
konzipiert, ausgetauscht zu werden.
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Hierbei bedeuten die Lichtemissionselemente 2a–2d,
die Licht mit verschiedenen Wellenlängen emittieren, LEDs, die
Licht mit verschiedenen Wellenlängen
emittieren, und zusätzlich
LEDs mit anderen Funktionen (Wellenlänge), wie die In frarot-LED 2b oder
die Ultraviolett-LED 2c, 2d. Da sie mit verschiedenen
Arten von Beleuchtungsfunktionen versehen sind, können die
LEDs gleichzeitig oder im Zeitmultiplex strahlen. Hierbei können im
Fall eines bewegten, nicht statischen Bilds verschiedene Arten von
Bildern aufgrund des Strahlungslichts vom Lichtemissionselement
automatisch umgeschaltet und angezeigt werden.
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Wenn der Aufbau dergestalt ist, dass
eine Strahlungsansteuerung zum selektiven Betreiben mehrerer Lichtemissionselemente 2a–2d durch
Zeitmultiplexsteuerung ausgeführt
wird, wird der Fehler leicht aufgehoben, und der Zustand des Läsionsteils wird
leicht erkennbar, wenn die Differenz zwischen den Bildern pro Zeit
erhalten wird, was dadurch erfolgt, dass der Mittelwert erhalten
wird und die Bilder überlappt
werden, um dadurch ein genaueres Bild zu erzeugen. Ferner wird Zeitmultiplexsteuerung
innerhalb eines sehr kurzen Zeitintervalls ausgeführt, eine Bildverarbeitung
wird ausgeführt,
um diese Bilder im Zeitmultiplex geeignet zu verbinden, und das
verarbeitete Bild wird auf einem Monitor angezeigt. So kann ein
einer Animation ähnliches
Bild erhalten werden, was zu Bilddaten führt, die einem Patienten zur einfachen
Erläuterung
gezeigt werden können.
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Ferner können nicht nur das Lichtempfangsfilter 12 und
die Strahlungslichtquellen 2a–2d auf einmal geschaltet
werden, sondern es können
auch das Lichtempfangsfilter 12 und die Leuchteinrichtung 2 entsprechend
einer vorab erstellten geeigneten Weise geschaltet werden. Daher
ist die Fotografiezeit verkürzt
und die Betriebsfähigkeit
ist stark verbessert. Durch Verkürzen
der Fotografiezeit können während der
Bildverarbeitung Bilder ohne Verschmierung erhalten werden. Wenn
während
der Diagnose ein statisches Bild des zu fotografierenden Diagnoseobjekts
benötigt
wird, wird dieses durch die Bildspeichereinrichtung leicht aufgezeichnet
und abgespeichert. Wenn darüber
hinaus ein Lichtquelle-Auswählschalter
D für den
Hauptkörper 1 vorhanden
ist, der Steuerkasten H oder das Fußpedal (nicht dargestellt)
als Strahlungssteuereinrichtung vorhanden ist, Handsteuerung vorliegt,
die den Hauptkörper 1 des
Bilderstellungsgeräts,
den Betrieb des Steuerkastens H oder die Fußbetätigung des Fußpedals
unterstützt,
wobei der Lichtquelle-Auswählschalter
D betrieben wird, kann die Leuchteinrichtung 2 geschaltet
werden, um dadurch hervorragende Bedienbarkeit zu erzielen.
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Außerdem werden durch Betätigen des
Fotografieschalters 6 Diagnosebilder mit verschiedenen Eigenschaften
automatisch erhalten, so dass verschiedene Bildinformation mit Diagnosewert
innerhalb einer kurzen Zeit erhalten werden kann, ohne dass ein
Verschmieren durch Handbetrieb vorläge. Wenn zwischen diesen Bildern
eine arithmetische Verarbeitung ausgeführt wird, werden die Eigenschaften
des Läsionsteils
leicht entnommen, und es kann ein Bild ohne Verschmierung erhalten
werden. Jedesmal dann, wenn sich der Inhalt des erhaltenen Bilds ändert, kann
ein statisches Bild aufgezeichnet und durch die Bildspeichereinrichtung
abgespeichert werden. Ferner kann das statische Bild jedesmal dann überschrieben
werden, wenn ein Bild mit anderem Inhalt erhalten wird. Wenn z.B.
eine Infrarot-LED und eine Ultraviolett-LED vorhanden sind, ist
ein Mechanismus zum Erhalten mindestens zweier statischer Bilder
entsprechend jedem Anregungslicht vorhanden, und das statische Bild
wird jedesmal dann überschrieben,
wenn ein Umschalten auf jede Abfolge erfolgt.
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Wenn eine weiße LED und eine Ultraviolett-LED
vorhanden sind, können
ein normal reflektiertes Bild mittels der weißen LED und das Fluoreszenzbild
durch Anregung durch die Ultraviolett-LED als statisches Bild erhalten
werden, und dann kann das erhaltene Bild durch die Bildverarbeitungseinrichtung
verarbeitet werden. D.h., dass ein normal reflek tiertes Bild (Bild
durch sichtbares Licht) dadurch erhalten wird, dass die weiße LED für eine Erläuterung
für den
Patienten ausgewählt
wird, die Leuchteinrichtung auf die Ultraviolett-LED gewechselt
wird, um den Läsionsteil
klarzustellen, und das entsprechende Lichtempfangsfilter für das Lichtempfangselement
der Bilderzeugungseinrichtung vorhanden ist, um so auf einfache
Weise Diagnose-Bildinformation zu erhalten. Selbstverständlich können beide
Bilder gleichzeitig angezeigt werden.
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Zusätzlich dazu, dass das Schalten
von Strahlung von der Leuchteinrichtung 2 und des Filters 12 gleichzeitig
ausgeführt
werden, kann die Art des Filters 12 automatisch und sequenziell
für Fotografievorgänge entsprechend
den vorab erstellten Arten von Leuchteinrichtungen 2 geschaltet
werden, wobei dies dahingehend zweckdienlich ist, dass die Fotografiezeit
verkürzt
ist und die Bedienung verbessert ist. Z.B. strahlt die weiße LED auf
das Diagnoseobjekt, und das reflektierte Licht wird für Abspeicherung durch
die Bilderzeugungseinrichtung durch ein als Filter verwendetes Glas
erhalten, dass das Licht in einem sichtbaren Bereich durchlässt, wobei
im nächsten
Moment ein vom Diagnoseobjekt durch Bestrahlung mit Anregungslicht
erzeugtes Fluoreszenzbild über
ein spezielles Lichtempfangsfilter 12 erhalten wird, um
abgespeichert zu werden. Wenn eine derartige Kombination automatisch
20 mal pro Sekunde ausgeführt
wird, wird auf der linken Seite des Monitors ein normales Bild angezeigt,
und auf der rechten Seite wird das Fluoreszenzbild angezeigt, es
werden beide Bilder überlappt,
und ferner wird nur der Läsionsteil
im Fluoreszenzbild ausgeschnitten, um mit dem normalen Bild überlappt
zu werden, um dadurch ein für
Diagnosezwecke wertvolles Bild zu erhalten.
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Noch ferner kann das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
so aufgebaut sein, dass es als Fotopolymerisations strahler mit einer
blauen LED als Leuchteinrichtung verwendet wird. Bei einem derartigen
Gerät A
ist eine blaue LED (Lichtemissionsdiode) zum Strahlungs-Lichtemissionselement
hinzugefügt, so
dass das Gerät
nicht nur als Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke
sondern auch als Fotopolymerisationsstrahler zum Aushärten eines
in einen Zahn gefüllten
Fotopolymerisationsharzes verwendet werden kann, um dadurch ein
geschicktes und hervorragendes Gerät zu realisieren, das über eine
Fotografiefunktion und eine Behandlungsfunktion verfügt. Hierbei
kann ein Bediener, während
er eine Fotografie für
Diagnosezwecke ausführt,
die oben genannte Härtungsbehandlung
mit demselben Gerät
aufrecht erhalten, ohne das Gerät
zu wechseln.
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[Ausführungsform 11]
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Unter Bezugnahme auf die 29a, 29b, 30a, 30b, 31a und 31b werden
mehrere Arten von Filtern erläutert.
Die 29a zeigt ein scheibenförmiges Filter 11,
das so aufgebaut ist, dass ein ringförmiger Teil nahe der Strahlungslichtquelle
(direkt darunter) ein Halteelement 11s aus klarem Glas
oder Kunstharz ist und das Zentrum um die Bilderzeugungseinrichtung
herum (direkt darunter) als Lichtempfangsfilter 12 ausgebildet
ist. Wie es in der 29b dargestellt
ist, kann ein Filter 11 nur mit dem Lichtempfangsfilter 12 versehen
sein. Eine Ausführungsform
des Strahlungsfilters 13 ist in der 30a dargestellt, bei der das Zentrum
nahe der Bilderzeugungseinrichtung (direkt darunter) als Halteelement 11s aus
klarem Glas oder Kunstharz ausgebildet ist und das ringförmige Außenelement
nahe der Strahlungslichtquelle, das am Umfang vorhanden ist, als Strahlungsfilter 13 ausgebildet
ist. Wie es in der 30b dargestellt
ist, kann ein Filter 11 nur mit einem ringförmigen Strahlungsfilter 13 ausgebildet sein.
Andernfalls kann, wie es in der 31a dargestellt
ist, ein Lichtempfangsfilter 12 so ausgebildet sein, dass
das Filterelement auf die Oberfläche
des Zentrums des scheibenförmigen
Halteelements 11s aufgetragen ist. Auch kann, wie es in
der 31b dargestellt
ist, ein Strahlungsfilter 13 so ausgebildet sein, dass
ein Filterelement auf die ringförmige
Oberfläche
des Umfangs des scheibenförmigen
Halteelements 11s aufgetragen ist. Ferner können das
beschichtete Lichtempfangsfilter 12 und das beschichtete
Strahlungsfilter 13, wie sie in den 31a und 31b dargestellt
sind, im Verbund vorliegen und auf einem scheibenförmigen Halteelement 11s ausgebildet
sein.
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[Ausführungsform 12]
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Die 32 zeigt
eine Ausführungsform,
bei der eine Leuchteinrichtung lösbar
ist. Das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
ist so aufgebaut, dass ein Fotografieelement 50 zur Bilderzeugung
eines Fotografieobjekts für
den Hauptkörper 1,
durch die Hände
und Finger festhaltbar, vorhanden ist, das Fotografieelement 50 mit
der Leuchteinrichtung 2 zum Strahlen von Licht auf das
Objekt versehen ist, das CCD 3a als Bilderzeugungseinrichtung 3 vorliegt und
das Lichtempfangsfilter 12 (das eine Bilderzeugungseinrichtung 3 bildet)
nur das Licht mit spezieller Wellenlänge zum CCD 3a durchlässt und
die Leuchteinrichtung 2 lösbar für das Fotografieelement 50 vorhanden
ist.
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Das vordere Gehäuse 5c verfügt über einen ringförmigen Aufnahmeteil 57 zum
Halten des Lichtempfangsfilters 12 direkt unter dem CCD 3a,
und es verfügt über ein
Paar von Aufnahmeelektroden 58 um den Aufnahmeteil 57 in
konkaver Weise. Ein ringförmiges
Halteelement 53 mit einem Paar konvexer Elektroden 55 für elektrischen
Kontakt mit diesen Aufnahmeelektroden 58 ist lösbar an
einem ringförmigen
Befestigungselement 51 angebracht, dessen aus Kautschuk
bestehender, am Vordergehäuse 5c befestigter
Innendurchmesser elastisch ist.
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Mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2,
die leitend mit einem Paar konkaver Elektroden verbunden sind, sind
unter dem ringförmigen
Halteelement 53 vorhanden. Die Bezugszahl 61 kennzeichnet
eine Zuleitung für
die Leuchteinrichtung 2 oder das CCD 3a.
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Demgemäß tritt, wenn das Halteelement 53 an
das ringförmige
Befestigungselement 51 gesetzt wird, jede konvexe Elektrode 55 mit
der entsprechenden aufnehmenden Elektrode 58 in Kontakt,
so dass elektrische Leitung besteht. Wenn das Halteelement 53 aus
dem ringförmigen
Befestigungselement 51 entnommen wird, werden jede konvexe
Elektrode 55 und die entsprechende aufnehmende Elektrode 58 getrennt.
Daher kann, wenn mehrere Arten von Halteelementen 53 mit
einer LED 2 mit anderer Farbe oder einer anderen Leuchteinrichtung 2 vorab
bereitgestellt werden, die Leuchteinrichtung 2 dadurch leicht
auf eine andere Spezifikation modifiziert werden, dass das Halteelement 53 ausgetauscht
wird. Obwohl bei dieser Ausführungsform
das Lichtempfangsfilter 12 gehalten wird, kann ein derartiger
Haltemechanismus selbstverständlich
für das
Strahlungsfilter verwendet werden.
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[Ausführungsform 13]
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Die 33 zeigt
eine Ausführungsform,
bei der eine Leuchteinrichtung und ein Filter so integriert sind,
dass sie lösbar
sind. Das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
in der Figur ist so aufgebaut, dass die Leuchteinrichtung (LED) 2 und
ein Lichtempfangsfilter 12 integriert sind, um lösbar für das Fotografieelement 50 vorhanden
zu sein. Diese Ausführungsform
verfügt über eine
Konstruktion, bei der das Lichtempfangsfilter 12 lösbar für das Fotografieelement 50 vorhanden
ist. Die Konstruktion in der 33 ist
dem Grunde nach dieselbe wie die, die in der 32 dargestellt ist, jedoch unterscheidet
sie sich dahingehend, dass die Form des Halteelements 53 so
geändert
ist, dass es sowohl die Leuchteinrichtung 2 als auch das
Lichtempfangsfilter 12 hält. Die andere Konstruktion
ist dieselbe wie die in der 32,
wobei gemeinsame Elemente dieselben Bezugszahlen tragen, und ihre
Erläuterungen
werden hier weggelassen. Das Haltematerial 53 kann Kautschuk
sein, und das Lichtempfangsfilter 12 kann lösbar für das Halteelement 53 vorliegen.
Dieser Haltemechanismus ist selbstverständlich beim Strahlungsfilter
angewandt.
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Das in der 33 dargestellte Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
ist so konzipiert, dass die Leuchteinrichtung 2 und das
Lichtempfangsfilter 12 am Fotografieelement 50 befestigt
werden, wenn das Halteelement 53 am ringförmigen Befestigungselement 51 befestigt
ist, und dass die Leuchteinrichtung 2 und das Lichtempfangsfilter 12 vom
Fotografieelement 50 abgenommen werden, wenn das Halteelement 53 vom
ringförmigen
Befestigungselement 51 abgenommen wird. Die Leuchteinrichtung 2 zum
Aufstrahlen von Licht auf das Diagnoseobjekt, das CCD 3a als
Bilderzeugungseinrichtung und das Lichtempfangsfilter 12 zum
Durchlassen nur von Licht mit spezieller Wellenlänge zum CCD 3a sind
für den
Hauptkörper 1,
mit den Fingern festhaltbar, vorhanden, und die Leuchteinrichtung 2 ist
gemeinsam mit der Lichtempfangsfilter 12 (das einen Teil
der Bilderzeugungseinrichtung 3 bildet) lösbar für den Hauptkörper 1 vorhanden.
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Entsprechend einer derartigen Konstruktion ist
das Lichtempfangsfilter 12 leicht austauschbar, und seine
Spezifikation wird durch Befestigen und Lösen des Halteelements 53 auf
einfache Weise modifiziert. Außerdem
kann die LED 2 (d.h. die Leuchteinrichtung 2)
auf eine beliebige Spezifikation modifiziert werden, so dass eine
Diagnose unter Verwendung von Licht anderer Wellenlänge möglich ist,
so dass ein geschickteres und besser verfügbares Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
erhalten wird.
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[Ausführungsform 14]
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Die 34 zeigt
ein Bilderstellungsgerät
für Diagnosezwecke,
das mit einer modifizierten Ausführungsform
des vorderen Gehäuses,
wie in der 5 dargestellt,
versehen ist. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke in der Figur
ist so aufgebaut, dass eine Öffnung 54,
die einen Lichteinlasspfad für das
CCD 3a (das eine Bilderzeugungseinrichtung 3 bildet)
und eine um die Öffnung 54 herum
ausgebildete ringförmige,
stufenförmige Öffnung 52 für das vordere
Gehäuse 5c vorhanden
sind (eine lösbare Befestigung
bildet einen Teil des vorderen Abschnitts 4). Ferner ist
das mit dem Lichtempfangsfilter 12 (das einen Teil der
Bilderzeugungseinrichtung 3 bildet) und mit mehreren um
das Filter 12 herum ausgebildeten LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 versehene
Halteelement 53 vom vorderen Gehäuse 5c lösbar für die gestufte Öffnung 52 vorhanden.
Am Umfang des Halteelements 53 und am Innenumfang der stufenförmigen Öffnung 52,
was in der Figur nicht dargestellt ist, ist ein Paar Anschlusselektroden
für die
LED 2 vorhanden, so dass beide Elektroden dadurch leitend
angeschlossen werden, dass das Halteelement 53 befestigt
wird, wobei sie dadurch getrennt werden, dass es entfernt wird.
Da die andere Konstruktion dieselbe wie die in der 5 dargestellte ist, tragen dieselben
Elemente dieselbe Bezugszahl, und ihre Erläuterungen werden hier weggelassen.
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[Ausführungsform 15]
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Die 35 ist
ein teilgeschnittener Teil-Vertikalschnitt der Ausführungsform
mit einer Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad für
die Bilderzeugungseinrichtung, und die 36 ist die zugehörige Unteransicht. Das Bilderstel lungsgerät A für Diagnosezwecke
in der Figur ist so konzipiert, dass das CCD 3a als Bilderzeugungseinrichtung 3 im
vorderen Abschnitt 4 des Hauptkörpers 1 auf solche
Weise vorhanden ist, dass die optische Achse desselben entlang der
Längsrichtung
des Hauptkörpers 1 verläuft. Ferner
ist als Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad ein Spiegel (oder ein Prisma) 81 innerhalb
des vorderen Abschnitts 4 so vorhanden, dass er ungefähr 45° gegen die
optische Achse einnimmt, und ein zylindrischer Teil zwischen dem
Spiegel 81 und dem CCD 3a ist als Lichteinlasspfad 80 von
Bilderzeugungslicht ausgebildet. Eine Übertragungslinse 82 und
eine Übertragungslinse 83,
mit Verstellbarkeit entlang der optischen Achse, sind für den Lichteinlasspfad 80 vorhanden,
und ein optisches System zum Erzeugen eines optischen Bilds auf
dem CCD 3a besteht aus dem Spiegel 81 und den Übertragungslinsen 82 und 83.
Das CCD 3a und das optische System bilden die Bilderzeugungseinrichtung 3.
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Das Lichtempfangsfilter 12 ist
lösbar
um die Vorderseite (Spitze) der Übertragungslinse 82 vorhanden,
die sich im mittleren Teil des rohrförmigen vorderen Abschnitts 4 befindet.
Die Bezugszahl 12a kennzeichnet eine Kappe, die verhindert,
dass das Lichtempfangsfilter 12 abfällt. Daher kann, wenn Lichtempfangsfilter
mit verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
bereitgestellt werden, ein geeignetes Filter für Diagnosezwecke leicht gewechselt
werden. Wenn für
die Übertragungslinse 83 ferner
ein Mechanismus für
Verstellung entlang der Richtung der optischen Achse vorhanden ist,
wird ein Zoommechanismus realisiert. Die Übertragungslinsen 82 und 83 sind
als konvexe Linsen dargestellt, jedoch sind sie nicht hierauf beschränkt. Selbstverständlich kann
jede beliebige Linse verwendet werden, die ein optisches Bild übertragen
kann.
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Im vorderen Abschnitt 4 ist
eine Öffnung 84 zum
Einlassen von Licht, die in einer Richtung im Wesentlichen rechtwinklig
zur optischen Achse geöffnet ist,
auf solche Weise ausgebildet, dass sie und der Lichteintrittspfad 80 in
Verbindung stehen. Um die Öffnung 84 herum
ist lösbar
ein ringförmiges
Halteelement 85 angebracht, das mit mehreren (vier in der Figur)
LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 mit einem Abstand in der Umfangsrichtung
versehen ist. An der Rückseite
des ringförmigen
Halteelements 85 ist eine aufnehmende Stiftelektrode 86
entsprechend jeweils einer der LEDs 2 ausgebildet. Wenn
das ringförmige Halteelement 85 am
vorderen Abschnitt 4 angebracht wird, soll die Elektrode 86 mit
einer zuführenden
Buchsenelektrode 87 elektrisch verbunden werden, die am
vorderen Abschnitt 4 ausgebildet ist. Mehrere LEDs 2 sind
mit einer Kombination mehrerer Arten von LEDs aufgebaut, die Licht
mit verschiedenen Wellenlängen
emittieren, wie oben angegeben, so dass vielseitige Diagnose-Bildinformation
durch Aktivierung und Emission des Steuerbasisabschnitts in zeitlicher
Abfolge erhalten werden kann. Selbstverständlich kann jede beliebige
der mehreren LEDs 2 selektiv zum Leuchten gebracht werden,
und an der ausgewählten
LED 2 kann selektiv ein Lichtempfangsfilter 12 mit
der zugehörigen
Wellenlängencharakteristik
angebracht werden. Durch die Befestigungs- und Verbindungsbeziehung
zwischen der Buchsenelektrode 86 und der Stiftelektrode 87 ist
ein lösbarer
Mechanismus für
das ringförmige
Haltelement 85 gebildet, und die Leuchteinrichtung 2 kann mit
einem einzelnen Bedienungsgriff angebracht werden. Wenn ein anderes
ringförmiges
Halteelement 85 bereitgestellt wird, das mit anderen Arten
von LEDs 2 versehen ist, kann durch selektives Wechseln
des Halteelements 85 mehr mehrphasige Diagnose-Bildinformation
erhalten werden.
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Demgemäß wird das Licht von der Leuchteinrichtung 2 auf
das Diagnoseobjektelement, wie Zähne,
gestrahlt, und das reflektierte Licht oder das Fluoreszenzlicht
wird von diesem ent sprechend der Wellenlängencharakteristik des Basisabschnitts
desselben abhängig
von den Arten der Leuchteinrichtungen 2 emittiert. Der
Basisabschnitt des optischen Bildlichts in der Emission tritt von
der Öffnung 84 in den
vorderen Abschnitt 4 ein, wird durch den Spiegel 81 um
ungefähr
90° abgelenkt,
durchstrahlt das Lichtempfangsfilter 12, wird durch die Übertragungslinsen 82, 83 gesammelt,
während
es in den Lichteintrittspfad 80 weiterläuft, und wird im CCD 3a als
Bild erzeugt. Für
die Anbringungsposition des Lichtempfangsfilters 12 besteht
keine Beschränkung
auf die in der Figur dargestellte Stelle, sondern es kann eine beliebige
Stelle im Lichteintrittspfad 80 sein. Selbstverständlich können andere
Verbindungseinrichtungen als Ersatz für die Stift- und die Buchsenelektrode 86, 87 dadurch
verwendet werden, dass die Leitungsverbindungseinrichtung für die Leuchteinrichtung 2 gesondert
angebracht wird. Ferner ist der Spiegel (Änderungseinrichtung für den optischen Pfad) 81 als
optische Einrichtung so für
das ringförmige
Haltematerial 85 vorhanden, dass die LED 2 und
der Spiegel 84 mittels desselben integral von der Öffnung 84 lösbar sind.
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Beim oben genannten Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
wird, um ein normales Bild mit sichtbarem Licht zu erhalten, eine
weiße
LED als Strahlungslichtquelle 2 verwendet, und es wird
kein Lichtempfangsfilter 12 angebracht. Um Zahnstein und
Zahnbelag zu fotografieren, wird die Leuchteinrichtung 2 so
eingestellt, dass sie Licht mit einer Wellenlänge von 375 ±25 nm
emittiert, und das Lichtempfangsfilter 12 wird so eingestellt,
dass es Licht mit einer Wellenlänge
von über
430 nm durchlässt. Wenn
von der Leuchteinrichtung 2 Anregungslicht abgestrahlt
wird und im CCD 3a ein Fluoreszenzbild erhalten werden
soll, wird als Lichtempfangsfilter 12 ein Filter verwendet,
das das eingestrahlte Anregungslicht ausblendet, um eine Beeinflussung
durch dieses zu vermeiden, wie oben angegeben. Für Fotopolymerisation wird die
Leuchteinrichtung 2 z.B. so eingestellt, dass sie Licht
mit einer Wellenlänge
von 480 ±20
nm emittiert. In diesem Fall ist kein Lichtempfangsfilter erforderlich,
da das Licht nicht empfangen wird.
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Die 37 zeigt
eine modifizierte Ausführungsform
des Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke
unter Verwendung der oben genannten Änderungseinrichtung für den optischen
Pfad. Das Gerät
A ist so aufgebaut, dass um die Öffnung 84 im
vorderen Abschnitt 4 herum mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 vorhanden
sind, wie oben angegeben, und ein Verbundfilter 11, das
dadurch hergestellt wird, dass das Lichtempfangsfilter 12 und
das Strahlungsfilter 13 integriert werden, wird durch ein
Halteelement 88 gehalten, um lösbar an der Öffnung 84 vorhanden
zu sein. Das Strahlungsfilter 13 wird so angeordnet, dass
es der Emissionsfläche
der Leuchteinrichtung 2 zugewandt ist, und das Lichtempfangsfilter 12 wird
so angeordnet, dass es die Öffnung
des Lichteintrittspfads 80 bedeckt. Die Funktionen dieser Filter
sind dieselben, wie sie oben angegeben sind, so dass die zugehörigen Erläuterungen
hier weggelassen werden.
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Wenn das optische Bild dazu vorgesehen
ist, über
ein optisches System auf dem CCD 3a erzeugt zu werden,
muss das CCD 3a nicht am Ende des vorderen Abschnitts 4 vorhanden
sein. Am Vorderende ist nur der Spiegel 81 vorhanden, so
dass das Vorderende des vorderen Abschnitts 4 kompakt konstruiert werden
kann, um dadurch die Fähigkeit
als Bilderstellungsgerät
für dentale
Zwecke zu erhöhen,
das durch Einführen
in den Mundraum verwendet wird, wobei sein praktischer Wert erhöht wird.
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[Ausfhrungsform 16]
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Gemäß der Ausführungsform in der 38 verfügt die Bilder zeugungseinrichtung über die Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad, wie bei der Ausführungsform
15 genannt, und der vordere Abschnitt 4 kann in einen Kopfabschnitt 4a und
einen Basisabschnitt 4b aufgeteilt werden. Die Elemente, die
auch bei der Ausführungsform
15 vorhanden sind, tragen dieselben Bezugszahlen. Der Spiegel (oder
das Prisma) 81 ist als Änderungseinrichtung
für den
optischen Pfad so angebracht, dass es unter ungefähr 85° gegen die
optische Achse im rohrförmigen Kopfabschnitt 4a steht,
und das CCD 3a ist im rohrförmigen Basisabschnitt 4b des
vorderen Abschnitts 4 vorhanden. Wenn der Kopfabschnitt 4a und
der Basisabschnitt 4b durch eine Verbindungseinrichtung, die
später
detailliert angegeben wird, verbunden sind, bildet der rohrförmige Teil
zwischen dem Spiegel 81 und dem CCD 3a den Lichteintrittspfad 80 für das Bilderzeugungslicht.
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Die Übertragungslinse 82 ist
im Kopfabschnitt 4a entlang dem Lichteintrittspfad 80 vorhanden,
und die entlang der optischen Achse verstellbare Übertragungslinse 83 ist
im Basisabschnitt 4b vorhanden, so dass durch den Spiegel 81 und
die Übertragungslinsen 82, 83 ein
optisches System zum Erzeugen eines optischen Bilds auf der Bilderzeugungseinrichtung 3 gebildet
ist. Die Öffnung 84 zum Einlassen
von Licht, die in einer Richtung im Wesentlichen rechtwinklig zur
optischen Achse des Kopfabschnitts 4a geöffnet ist,
ist so ausgebildet, dass sie mit dem Lichteintrittspfad 80 verbunden
ist. Das Lichtempfangsfilter 12 ist um die Vorderseite
(Spitze) der Übertragungslinse 82 vorhanden.
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Mit Abstand sind um die Öffnung 84 entlang der
Umfangsrichtung mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 vorhanden.
Eine in die Wand des Kopfabschnitts 4a eingebettete Zuleitung 91a...
ist mit jeder LED 2 verbunden, und sie ist ferner mit einer
eingreifenden Elektrode 91... verbunden, die auf der Basisabschnittseite
des Kopfabschnitts 4a vorsteht. Andererseits ist eine aufnehmende
Elektrode 92... auf konkave Weise, entsprechend der eingreifenden
Elektrode 91..., auf der Kopfabschnittsseite des Basisabschnitts 4b vorhanden.
Die aufnehmende Elektrode 92... ist über eine Zuleitung 92...,
die in die Wand des Basisabschnitts 4b eingebettet ist,
mit einer Spannungsquelle, nicht dargestellt, im Hauptkörper 1 verbunden.
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Durch Einsetzen der eingreifenden
Elektrode 91... und der aufnehmenden Elektrode 92...
ineinander wird eine Verbindungseinrichtung 90 für den Kopfabschnitt 4a und
den Basisabschnitt 4b erzielt, und außerdem wird eine elektrische
Verbindung zwischen den beiden Elektroden gebildet. Daher wird der
Kopfabschnitt 4a dadurch leicht am Basisabschnitt 4b angebracht
und von ihm gelöst,
dass er von Hand betätigt
wird. Außerdem
sind die eingreifende Elektrode 91... und die aufnehmende
Elektrode 92... elektrisch miteinander verbunden, so dass durch
Betätigen
eines Schalters Spannung von der Spannungsquelle an die LED 2 geliefert
wird, um dadurch eine Aktivierung und Emission zu bewerkstelligen.
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Wenn bei der oben genannten Konstruktion mehrere
Arten von Kopfabschnitten 4a in Kombination mit mehreren
Arten von Lichtempfangsfiltern 12 mit verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
und mehreren Arten von LEDs 2 mit verschiedenen Emissionscharakteristiken
bereitgestellt werden, wird eine mehrphasige Diagnosefotografie
entsprechend dem Zustand des Diagnoseobjekts oder dem Diagnosezweck
dadurch ausgeführt,
dass der Kopfabschnitt 4a mittels der Verbindungseinrichtung 90 selektiv
am Basisabschnitt 4b angebracht wird.
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D.h., dass dann, wenn der Kopfabschnitt 4a mit
der weißen
LED 2 und ohne ein Lichtempfangsfilter 12 (einschließlich Glas)
verwendet wird, ein Bild durch sichtbares Licht erhalten wird, das
durch das am Diagnoseobjekt reflektierte Licht erhalten wird. Wenn
der Kopfabschnitt 4a mit der Anregungslicht-LED und dem
dieses ausblendenden Lichtempfangsfilter 12 verwendet wird,
wird ein deutliches Fluoreszenzbild des Diagnoseobjekts erzielt.
Ferner kann ein deutliches Infrarot-Reflexionsbild erhalten werden,
wenn der Kopfabschnitt 4a mit der Infrarot-LED und dem
Lichtempfangsfilter 12 verwendet wird, das nur das am Diagnoseobjektelement
reflektierte Licht aufgrund des eingestrahlten Infrarotlichts durchlässt. In
diesem Fall ist das Lichtempfangsfilter nicht tatsächlich erforderlich,
da das Reflexionsbild erhalten wird, jedoch ist ein derartiges Lichtempfangsfilter 12 manchmal
erforderlich, da das reflektierte Infrarotbild durch Sonnenstrahlen
maskiert wird, wenn ein starker Sonnenstrahl in die Bilderzeugungseinrichtung 3 eintritt.
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Für
einen Kopfabschnitt 4a können mehrere LEDs 2 mit
verschiedenen Emissionscharakteristiken vorhanden sein, um zum Emittieren
von Licht geeignet gesteuert zu werden, und ferner können mehrere Lichtempfangsfilter 12 mit
verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
austauschbar bereitgestellt werden, so dass entsprechend dem Zustand
des Diagnoseobjektelements oder dem Diagnosezweck mehrphasige Diagnose-Bildinformation
erhalten wird, wie oben angegeben. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
dieser Ausführungsform
ist dahingehend von Vorteil, dass mehr mehrphasige Diagnose-Bildinformation zusätzlich zum
Effekt des Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke
bei der Ausführungsform
15 erhalten werden kann.
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Selbstverständlich wird der bei den obigen Ausführungsformen
genannte lösbare
Mechanismus verwendet, oder es wird ein Steuersystem selektiv anstelle
des Befestigungsmechanismus der Leuchteinrichtung 2 und
des Lichtempfangsfilters 12 des Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke
bei den Ausführungsformen 15 und 16 verwendet.
Bei dieser Ausführungsform ist
der Kopfabschnitt 4a so konzipiert, dass er vom Basisabschnitt 4b zwischen
der Übertragungslinse 82 und
der Übertragungslinse 83 lösbar ist,
jedoch ist die Erfindung nicht hierauf beschränkt. Z.B. sind sie zwischen
der Übertragungslinse 82 und
dem Lichtempfangsfilter 12, zwischen dem Spiegel 81 und
dem Lichtempfangsfilter 12 oder zwischen der Übertragungslinse 83 und
dem CCD 3a getrennt und lösbar. Außerdem können bei dieser Ausführungsform
selbstverständlich
der lösbare
Mechanismus der für
Diagnosezwecke 2 und der lösbare Mechanismus des Verbundfilters 11 bei
der Ausführungsform
15 verwendet werden.
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[Ausführungsform 17]
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Die 39–41 zeigen ein Bilderstellungsgerät für Diagnosezwecke
vom Dentalspiegeltyp. Gemäß diesem
Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
in den Figuren sind die LED (Leuchteinrichtung) 2, das
CCD (Bilderzeugungseinrichtung) 3a und das Lichtempfangsfilter 12 für einen
Rahmen (vorderer Abschnitt 4) 72 vorhanden, der
gehalten durch die Finger einer Hand am Vorderende eines Haltestabs 71 angebracht
wird, um dadurch einen kompakten Dentalspiegeltyp aufzubauen. Der
Rahmen 72 besteht aus einer kreisförmigen Bodenwand 72a,
einer rohrförmigen
Umfangswand 72b und einer rohrförmigen Trennwand 72c auf
solche Weise, dass zwischen der Umfangswand 72b und der
Trennwand 72c vier LEDs 2 vorhanden sind, wobei
das CCD 3a innerhalb der Trennwand 72c liegt.
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Vier LEDs 2 sind mit einem
gleichmäßigen Abstand
von 90° um
da axiale Zentrum des CCD 3a herum vorhanden, und sie sind
durch ein ringförmiges,
transparentes Glas 73 abgedeckt, das zwischen der Umfangswand 72b und
der Trennwand 72c vorhanden ist. In der Trennwand 72c ist
ein scheibenförmiges
Lichtempfangsfilter 12 für das CCD 3a vorhanden,
um als Abdeckung zu dienen. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
ist so konzipiert, dass es sehr kompakt ist, so dass ein Diagnoseobjektelement
(Fotografieobjekt) in einem Mundraum einfach und zweckdienlich mit
hervorragender Bedienbarkeit, wie bei einem Dentalspiegel, fotografiert werden
kann. Ein Teil des transparenten Glases kann das Strahlungsfilter
sein.
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Als Nächstes werden Ausführungsformen mit
einer Lichtabschirmhaube zum Ausblenden von Außenlicht am Lichteintritt des
vorderen Abschnitts erläutert. "Zum Ausblenden von
Außenlicht" bedeutet hier das
Konzept, dass das gesamte Außenlicht
am Eintreten gehindert wird, und ferner dass das Außenlicht
so am Eintreten gehindert wird, dass die durch den Diagnoseobjekt-Basisabschnitt
hinsichtlich der Strahlung der für
Diagnosezwecke erhaltene Diagnose-Bildinformation nicht nachteilig
beeinflusst wird. Elemente, die auch bei den oben genannten Ausführungsformen
vorhanden sind, tragen dieselben Bezugszahlen, und die zugehörige Erläuterung
wird hier weggelassen.
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[Ausführungsform 18]
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Das in den 42–47 dargestellte Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
ist, wie die oben angegebenen Ausführungsformen, mit einem Hauptkörper 1 wie
einem mit den Händen
und den Fingern festhaltbaren Dentalhandstück und dem vorderen Abschnitt 4 mit
der Leuchteinrichtung 2 (Lichtemissionelement 2a, 2b, 2c)
zum Abstrahlen mindestens einer Lichtart unter Anregungslicht, Infrarotlicht,
Ultraviolettli.cht und weißem
Licht, und mit der mit dem CCD (Festkörper-Bilderfassungsbauteil) 3a gebildeten
Bilderzeugungseinrichtung 3 versehen. Für das Vorderende des vorderen
Abschnitts 4 ist ein Lichteinlass 41 vorhanden,
der in eine Richtung rechtwinklig zur Längsrichtung des Hauptkörpers 1 geöffnet ist,
und für
den Lichteintritt 41 ist eine Lichtabschirmhaube 42 vorhanden,
um das Eindringen von Außenlicht
zu verhin dern.
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Dieses Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
ist zum Diagnostizieren von Karies, eines erkrankten Teils, Rissen,
eines Läsionsteils,
Zahnstein und Zahnbelag der Zähne
sowie für
den Anhaftungszustand eines biologischen Films im Mundraum geeignet.
Das Gerät
kann ein Bild der Zahnoberfläche aufnehmen,
und ferner kann es einen Läsionsteil
innerhalb der Oberfläche
eines Zahns dadurch erkennen, dass es ein Bild von innerhalb der
Oberfläche (ungefähr 1 mm
innerhalb der Oberfläche)
aufnimmt. Ferner sendet es, wenn es als schnurloses Gerät aufgebaut
ist, auf schnurlose Weise Signale an den Steuerkasten H (siehe die 43), damit das erhaltene
Bild ausgedruckt wird, um entnommen zu werden. Darüber hinaus
können
ein Zoommechanismus zum Ausführen
von Ein- und Ruszoomvorgängen
sowie ein automatischer Fokussiermechanismus vorhanden sein.
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Das vordere Gehäuse 5c ist lösbar am
oberen Gehäuse 5a und
am unteren Gehäuse 5b vorhanden,
wie oben angegeben, und für
den Lichteinlass 41 ist das Lichtempfangsfilter 12 für die Bilderzeugungseinrichtung 3 vorhanden.
Die Lichtabschirmhaube 42 ist so vorhanden, dass sie das
Lichtempfangsfilter 12 umgibt.
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Der Hauptkörper 1 ist so aufgebaut,
dass der Fotografieschalter (in Zusammenhang mit der Bildspeichereinrichtung
zum Erhalten eines statischen Bilds) 6, der Lichtquelle-Auswählschalter 7,
der Bildauswählschalter 15,
der Schalter 16 für
eine automatische Fotografieabfolge am oberen Gehäuse 5a angebracht
sind. Die Spannungsquelle 8 wie ein Sekundärbatterie
zum Betreiben der Leuchteinrichtung (Lichtemissionselement 2)
und der Bilderzeugungseinrichtung 3, der drahtlose Sender 9 zum Übertragen
der durch die Bilderzeugungseinrichtung 3 erhaltenen Information
an den Steuerkasten H, und der Mikrocomputer 17 sind im
Hauptkörper 1 enthalten. Dieses
Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke ist
ebenfalls als schnurlos konzipiert, jedoch kann, wenn es nicht vom
schnurlosen Typ ist, der Fotografieschalter 6 an einer
beliebigen anderen Stelle als dem Hauptkörper 1 angebracht
sein, wie dem Steuerkasten H und dem Fußpedal (nicht dargestellt), was über die
Zuleitung erfolgt, mit Verbindung zum Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke,
wie bei den oben genannten Ausführungsformen
angegeben.
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Die Bilderzeugungseinrichtung 3,
die Leuchteinrichtung (das Lichtemissionselement) 2 und
das Lichtempfangsfilter 12 sind für den vorderen Abschnitt 4 vorhanden,
wie es in den 44 und 45 dargestellt ist. Die
Bilderzeugungseinrichtung 3 besteht aus dem CCD (Festkörper-Bilderfassungsbauteil) 3a und
dem Lichtempfangsfilter 12 als optischen Einrichtungen,
wenn das Strahlungslicht von der Leuchteinrichtung 2 auf
das Diagnoseobjekt, wie Zähne
gestrahlt wird, wobei die Bilderzeugungseinrichtung 3 das
am Diagnoseobjekt reflektierte Licht und/oder die Fluoreszenz empfängt, die
durch Einstrahlen von Anregungslicht auf das Diagnoseobjekt erzeugt
wird, um ein vorbestimmtes Diagnosebild zu erhalten.
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Die Leuchteinrichtung 2 besteht
aus sechs LEDs (Lichtemissionsdiode), die drei Arten mit zwei LEDs
bilden, nämlich
der weißen
LED (Lichtemissionsdiode) 2a als Lichtemissionselement,
der Infrarot-LED (Lichtemissionsdiode, die Infrarotlicht emittiert) 2b,
und der Ultraviolett-LED (Lichtemissionsdiode, die ultraviolettes
Licht emittiert) 2c. Sie sind mit einem Intervall mit gleichem Winkel
um die optische Achse des CCD 3a herum angeordnet, um rotationssymmetrisch
zu sein. Hierbei ist das Licht von der Leuchteinrichtung 2 so
konzipiert, dass es direkt auf die Zähne gestrahlt wird. Jedes Paar
von LEDs 2a, 2b, 2c (Lichtemissionsdiode)
ist so ausgebildet, dass es mit einem Versatz von 180° um die Um fangsrichtung
angeordnet ist, jedoch ist die Erfindung nicht auf eine derartige
Anordnung und Kombination der Strahlungslichtquelle beschränkt.
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Die Leuchteinrichtung 2 strahlt
vorzugsweise mindestens eine der Lichtarten Anregungslicht (vorzugsweise
Anregungslicht mit einer einzelnen Wellenlänge), Infrarotlicht, Ultraviolettlicht
und weißes Licht
ab. Sie kann eine LED, ein Laseroszillator (Halbleiterlaser wie
ein He-Ne-Laser, ein Kryptonlaser und ein Farbstofflaser oder ein
Festkörperlaser) oder
eine Halogenlampe sein, wie oben angegeben.
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Das Lichtempfangsfilter 12 ist
so vorhanden, dass es in den Lichteinlass 41 des vorderen
Gehäuses 5c eingesetzt
wird, wie es in den 43–45 dargestellt ist, und
es ist als scheibenförmige
Platte ausgebildet, um die Unterseite des CCD 3a und der LEDs 2a–2c abzudecken.
Die Lichtabschirmhaube 42 besteht aus einem weichelastischen,
rohrförmigen
Element wie Kautschuk, und sie ist so ausgebildet, dass sie bei
der Ausführungsform
der 42–47 an ihrem Ende vergrößert ist.
Das Basisabschnittsende 42a mit kleinerem Durchmesser ist
so konzipiert, dass es von außen,
einhergehend mit elastischer Verformung an einem gestuften Befestigungselement 41a mit
anderem Durchmesser angebracht wird, das am offenen Umfang des Lichteintritts 41 ausgebildet
ist. Die Innenwand der Lichtabschirmhaube 42 ist mit einer
spiegelglatt bearbeiteten Lichtreflexionsfläche 42b versehen.
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Die 48 zeigt,
wie das oben genannte Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke verwendet wird.
Wie es in der Figur dargestellt ist, wird der vordere Abschnitt 4 des
Geräts
A in den Mundraum eingeführt,
und der Zahn 14 wird auf solche Weise diagnostiziert, dass
die Lichtabschirmhaube 42 an die Oberfläche des Zahns 14 als
Diagnoseobjekt angenähert
wird, an ihr befestigt wird oder an ihr fixiert wird. Während das durch
die Bilderzeugungseinrichtung 3 erzeugte Bild auf dem mit
dem Steuerkasten H verbundenen Monitor M (siehe die 2 für
diese beiden) angezeigt wird, kann eine Diagnose ausgeführt werden.
Wenn ein interessierendes Gebiet existiert, wird der Fotografieschalter 6 während des
Fotografierens des interessierenden Gebiets betätigt, das statische Bild des
Gebiets wird im Speicher 18 des Hauptkörpers 1 oder des Steuerkastens
H abgespeichert, und das Bild wird, falls erforderlich, durch einen mit
dem Steuerkasten H verbundenen Drucker (nicht dargestellt) ausgedruckt.
Gemäß diesem
Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
kann das Strahlungslicht der Leuchteinrichtung 2 direkt
auf den Zahn 14 gestrahlt werden.
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Wie oben angegeben, zeigt die gestrichelte Linie
in der 7 einen Läsionsteil.
Die vom Läsionsteil
erzeugte Fluoreszenz geht im Raumlicht oder den Sonnenstrahlen verloren,
da es sich im Allgemeinen um schwaches Licht handelt. Daher wird,
wenn das Störlicht
durch die Lichtabschirmhaube 42 ausgeblendet wird, der
Einfluss desselben ausgeschlossen, um dadurch mittels der Bilderzeugungseinrichtung 3 ein
deutliches Fluoreszenzbild zu erhalten. Daher wird der Zustand des
Läsionsteils
durch das erhaltene Bild mit den Augen genau beobachtet.
-
Beim Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
dieser Ausführungsform
ist die rohrförmige Lichtabschirmhaube 42 für den Lichteinlass 41 vorhanden,
und das Gerät
A wird auf solche Weise betrieben, dass die Lichtabschirmhaube 42 an
der Oberfläche
des Zahns 14 befestigt wird. Wenn die Positionierung genau
erfolgt, wird Störungslicht
wie das Licht in einem Untersuchungszimmer und Sonnenstrahlen durch
die Lichtabschirmhaube 42 ausgeblendet, weswegen nur das
Reflexionslicht oder die Fluoreszenz vom Zahn 14 aufgrund
der Bestrahlung durch die Leuchteinrichtung 2 in der Bilderzeugungsein richtung 3,
d.h. dem CCD 3a, empfangen wird. Demgemäß werden das erhaltene Reflexionslichtbild und
das Fluoreszenzbild deutlich, ohne dass sie durch das Störlicht beeinträchtigt wären. Ferner
ist die Innenwand der Lichtabschirmhaube 42 eine durch
Spiegelbearbeitung geschaffene Reflexionsfläche 42b, so dass der
Eintritt von Störlicht
verhindert ist und auch Streuung und Austritt von reflektiertem Licht
oder Fluoreszenz vom Zahn 14 verhindert sind, so dass das
CCD 3a auf effektive Weise Licht empfangen kann.
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Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries (schlechter
Zahn) im inneren Teil nahe der Zahnoberfläche, was im Bild durch sichtbares
Licht nicht leich erkennbar ist, jedoch durch Fluoreszenz deutlich
gemacht wird, wird im Bild durch sichtbares Licht auf der Zahnoberfläche, wie
durch das sichtbare Licht aufgenommen, leicht erkannt, so dass auf
einen Blick ersichtlich ist, wo Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries
(schlechter Zahn) existiert. Das Bild durch sichtbares Licht und
das Fluoreszenzbild sind in der 6 überlappt,
jedoch können
sie pro Bild für
Diagnosezwecke angezeigt werden. Jedoch ist Zahnkaries (schlechter
Zahn) mit den Augen deutlich erkennbar, und das Bild der Zähne selbst
ist im Fluoreszenzbild nicht deutlich. Andererseits ist die Kontur
der Zähne
im Bild durch sichtbares Licht deutlich. Daher kompensieren diese
Bilder ihre Mängel
jeweils durch Überlappen
derselben, um dadurch Diagnose-Bildinformation hoher Qualität mit deutlicher
Kontur der Zähne
und deutlichem Zahnstein, Zahnbelag oder Zahnkaries (schlechter
Zahn) zu erzielen.
-
Nun wird ein Beispiel für den Aufbau
des Gesamtsystems mit dem Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke dieser Ausführungsform
erläutert.
Das System ist grob in den Hauptkörper 1, den Steuerkasten
H und das Display M unterteilt, wie es in der 49 dargestellt ist. Signale werden zwischen
dem Hauptkörper 1 und
dem Steuerkasten H auf drahtlose (schnurlose) Weise mittels des
Senders 9 und des Empfängers 46 übertragen.
Alle Konstruktionselemente sind in der 49 dargestellt, und hier wird die Erläuterung
jedes Elements weggelassen.
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Der Hauptkörper 1 ist mit mehreren
Schaltern 6, 7, 15, 16, der
dem Mikrocomputer 17 entsprechenden zentralen Verarbeitungseinheit,
einer Steuereinheit zum Schalten der Lichtquelle entsprechend der
Strahlungslichtquelle-Schalteinrichtung D (wird später erläutert) sowie
einer Videoschaltung zum Wandeln der Signale vom CCD in Videosignale
versehen. Der Steuerkasten H ist mit dem Empfänger 46, einer Richtungsbedieneinheit
(entsprechender Teil für
jeden Schalter 6, 7, 15, 16),
einer Steuereinheit, einer Bildverarbeitungseinheit, einer Bildspeichereinheit
(Bildspeichereinrichtung) entsprechend dem Speicher 18 sowie
einer Spannungsquelle versehen. Das Display M, wie ein Flüssigkristalldisplay, und
eine Spannungsversorgungseinheit (Auslass ist mit der Netzspannung
verbunden) sind mit dem Steuerkasten H verbunden.
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Die 50 zeigt
eine Ausführungsform
des Gesamtaufbaus des verdrahteten Systems mit dem Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
mit einem persönlichen
Computer pc. Der Hauptkörper 1 in dieser
Figur ist derselbe wie der in der 49,
mit der Ausnahme, dass der Sender 9 durch eine Zuleitung
wie ein Kabel ersetzt ist. Der Steuerkasten H ist mit der Richtungsbedieneinheit
(dieselbe, wie sie in der 49 dargestellt
ist) und der Spannungsquelle versehen. Der persönliche Computer pc ist mit
einer Steuereinheit, einer Bildverarbeitungseinheit, einer dem Speicher 18 entsprechenden
Bildspeichereinheit sowie einer Spannungsquelle versehen, und er ist
mit einem Display M und einer Spannungsversorgungseinheit verbunden.
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Das so aufgebaute Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
verfügt über keine
Schaltfunktion für
das Lichtempfangsfilter und das Strahlungsfilter, wie bei den oben
genannten Ausführungsformen
angegeben, jedoch kann es mehrere Fotografiearten ausüben, wie
oben angegeben. Die Schalter wie der Fotografieschalter 6,
der Lichtquelle-Auswählschalter 7,
der Bildauswählschalter 15 und
der Schalter 16 für
eine automatische Fotografieabfolge, die Bildspeichereinrichtung
B mit dem Speicher 18 für
den Mikrocomputer 17 sowie die Steuereinrichtung C für automatisches
Fotografieren haben dieselbe Funktion wie oben angegeben. Daher
werden in diesem Fall, wenn der Schalter 16 für eine automatische
Fotografieabfolge eingeschaltet ist, das durch Leuchten nur der
weißen
LED 2a erhaltene Bild, das durch Leuchten nur der Infrarot-LED 2b erhaltene
Bild und das durch Leuchten nur der Ultraviolett-LED 2c erhaltene Bild (normales
Reflexionsbild und Fluoreszenzbild) kontinuierlich in sehr kurzer
Zeit abgespeichert, wie es im Zeitdiagramm der 10 dargestellt ist. Ferner wird gemäß demselben
Prinzip wie es oben angegeben ist, das durch Einstrahlen von Licht
in einem sichtbaren Bereich erhaltene Bild (mit durchgezogener Linie
dargestellter Teil) mit dem Bild (mit gestrichelter Linie gezeichneter
Teil) überlappt,
das durch Fluoreszenz erhalten wird, die dadurch erzeugt wird, dass
Anregungslicht eingestrahlt wird, um ein komplexes Bild zu erhalten,
wie es in der 6 dargestellt
ist. Außerdem
kann die in der 13 dargestellte
Strahlungslichtquelle-Auswähleinrichtung
D bei dieser Ausführungsform
verwendet werden. Der Lichtquelle-Auswählschalter 7 entspricht
der Strahlungslichtquelle-Auswähleinrichtung
D, so dass seine Erläuterung
hier weggelassen wird.
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[Ausführungsform 19]
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Die 51a, 51b, 51c zeigen eine Ausführungsform eines Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke,
bei dem die Lichtabschirmhaube 42 für es mit der in der 19 dargestellten Filterlöseeinrichtung
E versehen ist. Das gestufte Befestigungselement 41a mit
verschiedenen Durchmessern, wie oben angegeben, ist unter dem erhabenen
Teil 42 ausgebildet, und die Lichtabschirmhaube 42 aus
einem weichelastischen, rohrförmigen
Element, wie Kautschuk, ist von außen unter elastischer Verformung
des Basisabschnitts 42a auf das Befestigungselement 41a gesetzt.
Ferner ist, wie oben angegeben, die Innenwand der Lichtabschirmhaube 42 als durch
eine Spiegelbearbeitung hergestellte Lichtreflexionsfläche 42b ausgebildet.
Andere Konstruktionen und Funktionen sind gleich wie diejenigen
in der 19.
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[Ausführungsform 20]
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Die 52a und 52b sind eine Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
bei dem der vordere Abschnitt 4 lösbar am Hauptkörper 1 angebracht
ist und er ferner mit der Lichtabschirmhaube 42 versehen
ist. Zur Abnehmfunktion betreffend den vorderen Abschnitt 4 ist
die Abschirmfunktion der Lichtabschirmhaube 42 hinzugefügt. Andere
Konstruktionen sind dieselben wie bei der Ausführungsform 21, so dass ihre
Erläuterungen hier
weggelassen werden.
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[Ausführungsform 21]
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Die 53 ist
eine Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
das wie ein dentales Gegenwinkel-Handstück ausgebildet ist, so dass
der vordere Abschnitt 4 einen geringen Winkel gegen den
Hauptkörper 1 einnimmt.
Das CCD 3a als Bilderzeugungseinrichtung 3 ist
im Zentrum des kreisförmigen
Kopfabschnitts 39, der von oben erkennbar ist, im vorderen
Abschnitt 4 vorhanden, und das Lichtempfangsfilter 12 und
die oben genannte Lichtabschirmhaube 42 sind für den Lichteinlass 41 vorhanden.
An der Rückseite
des Lichtempfangsfilters 12 sind mehrere LEDs als Leuchteinrichtungen 2 so
vorhanden, dass sie das CCD 3a umgeben, wenn die Betrachtung
in der Richtung der optischen Achse desselben erfolgt. In diesem
Fall ist es bevorzugt, dass mehrere Arten von LEDs 2, wie
eine Infrarot-LED und eine blaue LED, vorhanden sind, um mehrere
Einschaltmuster auszuführen.
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[Ausführungsform 22]
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Die 54 zeigt
ein Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke,
das mit einem vorderen Gehäuse
versehen ist, das gegenüber
dem in der 47 dargestellten
modifiziert ist. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke in der Figur
ist so aufgebaut, dass die den Lichteinlass 41 bildende Öffnung 54, wobei
es sich um den Lichteintrittspfad zum CCD (das die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildet) 3a handelt,
und die darum herum ausgebildete stufenförmige Ringöffnung 72 für das vordere
Gehäuse 5c (lösbare Befestigung,
die einen Teil des vorderen Abschnitts 4 bildet) vorhanden
sind. Ferner ist das mit dem Lichtempfangsfilter 12 und
mehreren darum herum angeordneten LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 versehene
Halteelement 53 für
die abgestufte Öffnung 52 lösbar vorhanden.
Obwohl es in der Figur nicht dargestellt ist, ist am Umfang des
Halteelements 53 und am Innenumfang der stufenförmigen Öffnung 52 ein
Paar Anschlusselektroden für
die LED 2 vorhanden, so dass diese Elektroden dadurch leitend
verbunden werden, dass das Halteelement 53 befestigt wird,
und sie werden durch Entfernen desselben getrennt. Andere Konstruktionen
sind dieselben wie sie in der 47 dargestellt
sind, und gemeinsame Elemente tragen dieselben Bezugszahlen, um
dadurch ihre Erläuterung
wegzulassen.
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[Ausführungsform 23]
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55 zeigt
eine Ausführungsform
des Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
bei dem die Lichtabschirmhaube 42 und die Leuchteinrichtung 2 so
integriert sind, dass sie vom vorderen Abschnitt lösbar sind.
Die 56a ist eine Ansicht, wenn
die Lichtabschirmhaube 42 von unten her gesehen wird, und
die 56b ist die zugehörige perspektivische
Ansicht. Das die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildende CCD 3a ist
mit dem vorderen Abschnitt 4 versehen, und das Lichtempfangsfilter 12 ist an
der Öffnung 54 (die
den Lichteinlass 41 bildet) des vorderen Gehäuses 5c so
angebracht, dass es dem CCD 3a gegenübersteht. In der Umfangsrichtung sind
mittels eines ringförmigen
Halteelements 42c, das in seinem Zentrum mit einem Lichteintrittsloch 42d versehen
ist, im Basisabschnitt 42a, bei dem es sich um die Seite
mit kleinerem Durchmesser der oben genannten Lichtabschirmhaube 42 handelt,
vier LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 mit gleichem Abstand vorhanden.
Pro LED 2 ist an der Rückseite
des ringförmigen
Halteelements 42c eine konvexe Elektrode 55 vorhanden.
Andererseits ist im vorderen Abschnitt 4 die aufnehmende
Elektrode 58 an einer Position vorhanden, die der konvexen
Elektrode 55 entspricht. Demgemäß werden beide Elektroden 55, 58 elektrisch
leitend, wenn die Lichtabschirmhaube 42 von außen auf
die Befestigung 41a gesetzt wird, wobei der Basisabschnitt 42a elastisch
verformt wird. Die Bezugszahl 61 kennzeichnet eine Zuleitung
zum Liefern von Spannung an die LED 2 oder das CCD 3a.
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Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
dieser Ausführungsform
wird dazu verwendet, die Lichtabschirmhaube 42 am Diagnoseobjekt,
wie einem Zahn, zu befestigen, wie bereits angegeben. Das reflektierte
Licht oder die Fluoreszenz vom Diagnoseobjekt aufgrund des Bestrahlungslichts
von der LED 2 durchläuft
das Lichtempfangsfilter 12 vom Lichteintrittsloch 42d her
und wird im CCD 3a empfangen, was zur Ausgabe von Diagnose-Bildinformation,
wie einem Bild durch sichtbares Licht und einem Fluoreszenzbild,
führt.
Gemäß dieser
Ausführungsform
kann, wenn mehrere Arten von LEDs 2 mit verschiedenen Strahlungscharakteristiken
an mehreren Lichtabschirmhauben 42 angebracht werden, Diagnose-Bildinformation
entsprechend dem Zustand des Diagnoseobjekts und dem Diagnosezweck
dadurch erhalten werden, dass selektiv mehrere Arten von Lichtabschirmhauben 42 angebracht
werden.
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Wenn das vordere Gehäuse 5c als
lösbares Befestigungselement
für den
Hauptkörper 1 aufgebaut
ist, werden für
mehrere Lichtempfangsfilter 12 mit verschiedenen Wellenlängencharakteristiken mehrere
vordere Gehäuse 5c bereitgestellt,
und entsprechend dem Diagnosezweck wird, wie oben angegeben, ein
geeignetes vorderes Gehäuse 5c selektiv
angebracht. Wenn jedoch das vordere Gehäuse 5c befestigt ist,
kann das Lichtempfangsfilter 12 so aufgebaut sein, dass
es von der Öffnung 54 lösbar ist.
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[Ausführungsform 24]
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Die 57 zeigt
ein Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass die Lichtabschirmhaube 42 und
das Lichtempfangsfilter 12 so integriert sind, dass sie
vom vorderen Abschnitt 4 lösbar sind. Im vorderen Abschnitt 4 ist
das die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildende CCD 3a so
vorhanden, dass es dem Zentrum des Lichteinlasses 41 gegenübersteht,
und mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 sind so vorhanden,
dass sie dessen Umfang umgeben. Andererseits ist im Basisabschnitt 42a,
der die kleinere Seite der Lichtabschirmhaube 42 ist, wie
oben angegeben, das Lichtempfangsfilter 12 (der Teil, durch
den Strahlungslicht läuft,
be steht aus Glas oder bildet einen Raum) vorhanden. Die Lichtabschirmhaube 42 wird
lösbar
und von innen in die Befestigung 41a eingesetzt, wobei
der Basisabschnitt 42a elastisch verformt wird.
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Gemäß dieser Ausführungsform
sind die Lichtabschirmhaube 42 und das Lichtempfangsfilter 12 so
integriert, dass sie vom vorderen Abschnitt 4 lösbar sind.
Daher können,
wie oben angegeben, wenn mehrere Arten von Lichtabschirmhauben 42 entsprechend
mehreren Lichtempfangsfiltern 12 mit verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
bereitgestellt werden, verschiedene Diagnose-Bildinformationen dadurch
erhalten werden, dass abhängig
vom Diagnosezweck eine Lichtabschirmhaube 42 selektiv angebracht
wird. Da andere Konstruktionen dieselben wie bei den oben angegebenen
Ausführungsformen
sind, tragen gemeinsame Elemente dieselben Bezugszahlen, und ihre
Erläuterungen
werden hier weggelassen.
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[Ausführungsform 25]
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Die 58 zeigt
eine Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
das so aufgebaut ist, dass das Lichtempfangsfilter 12 und die
LED (Leuchteinrichtung) 2 so integriert sind, dass sie
vom Lichteinlass (Öffnung 54) 41 des
vorderen Abschnitts 4 mittels eines rohrförmigen Befestigungselements 42e lösbar sind,
wobei die Lichtabschirmhaube 42 lösbar für das Befestigungselement 42e vorhanden
ist. Im vorderen Abschnitt 4 ist das CCD 3a als
Bilderzeugungseinrichtung 3 so vorhanden, dass es dem Zentrum
des Lichteinlasses 41 gegenübersteht. Das rohrförmige Befestigungselement 42e ist
an seinem Vorderende mit einem Außenbund 42f versehen,
und sein inneres Rohr ist entlang der optischen Achse des CCD 3a mittels
einer geeigneten Löseeinrichtung
(z.B. einer Schraubeinrichtung) am Lichteinlass 41 angebracht.
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Das Lichtempfangsfilter 12 ist
in den Innenumfang des Vorderendes des Befestigungselements 42e eingesetzt,
und mehrere LEDs 2 sind mit im Wesentlichen gleichem Zwischenraum
in ihrer Umfangsrichtung an der Fläche des Außenbunds 42f vorhanden.
Für jede
LED 2 ist an der Rückseite
des Außenbunds 42f eine
konvexe Elektrode 55 vorhanden, und die aufnehmende Elektrode 58 ist
an der der konvexen Elektrode 55 entsprechenden Position
im vorderen Abschnitt 4 vorhanden. Wenn das Befestigungselement 42e am
Lichteinlass 41 angebracht wird, werden die beiden Elektroden 55 und 58 elektrisch verbunden.
Ferner wird die oben genannte Lichtabschirmhaube 42 lösbar und
von außen
auf den Umfang des Außenbunds 42f gesetzt,
wobei sich ihr Basisabschnitt 42a elastisch verformt.
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Gemäß dieser Ausführungsform
kann, wenn mehrere Kombinationen von LEDs 2 mit verschiedenen
Emissionscharakteristiken und Lichtempfangsfilter 12 mit
verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
bereitgestellt werden, vielseitige Diagnose-Bildinformation entsprechend
dem Diagnoseobjekt und dem Diagnosezweck durch selektives Anbringen
der Kombination erhalten werden. Ferner ist die Lichtabschirmhaube 42 selbst
lösbar,
so dass nur sie abgenommen werden kann, um sterilisiert werden,
um dadurch zweckdienliche Bedienung zu erzielen. Andere Konstruktionen
sind dieselben wie bei den oben angegebenen Ausführungsformen, und gemeinsamen Elementen
sind dieselben Bezugszahlen zugeordnet, um ihre Erläuterung
wegzulassen.
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[Ausführungsform 26]
-
Die 59 zeigt
eine Ausführungsform
eines Bilderstellungsgeräts
A für Diagnosezwecke,
das auf solche Weise aufgebaut ist, dass das Lichtempfangsfilter 12,
die LED (Leuchteinrichtung) 2 und die Lichtabschirmhaube 42 inte griert
sind, um vom Lichteinlass (Öffnung 5) 41 des
vorderen Abschnitts 4 lösbar
zu sein. Im vorderen Abschnitt ist das die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildende
CCD 3a vorhanden, und im Basisabschnitt 42a der
schmaleren Seite der oben genannten Lichtabschirmhaube 42 wird
das mit dem Lichteintrittsloch 42d versehene ringförmige Halteelement 42c mittels
eines stufenförmigen
Teils 42g gehalten, der im Basisabschnitt 42a ausgebildet ist.
Für das
ringförmige
Halteelement 42c sind mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen)
mit im Wesentlichen demselben Zwischenraum in der Umfangsrichtung
vorhanden. Das Lichtempfangsfilter 12 ist für das Lichteintrittsloch 42d so
vorhanden, dass es dem CCD 3a gegenübersteht. Ferner ist eine konvexe Elektrode 55 für jede LED 2 an
der Rückseite
des ringförmigen
Halteelements 42c ausgebildet, und die aufnehmende Elektrode 58 ist
an einer Position vorhanden, die der konvexen Elektrode 55 im
vorderen Abschnitt 4 entspricht, so dass beide Elektroden 55 und 58 elektrisch
verbunden werden, wenn die Lichtabschirmhaube 42 von außen auf
die Befestigung 41a gesetzt wird, wobei sich ihr Basisabschnitt 42a elastisch
verformt.
-
Diese Ausführungsform kann auf die oben genannte
Weise verwendet werden, während
das ringförmige
Halteelement 42c am stufenförmigen Teil 42g gehalten
wird, wenn die Lichtabschirmhaube 42 von außen auf
das Befestigungselement 41a gesetzt wird, wobei sich der
Basisabschnitt 42a elastisch verformt. Die Lichtabschirmhaube 42 wird
gemeinsam mit dem ringförmigen
Halteelement 42c vom Befestigungselement 41a abgenommen,
und das ringförmige
Halteelement 42c kann ferner vom stufenförmigen Teil 42g der
Lichtabschirmhaube 42 abgenommen werden. Daher können, wenn
mehrere ringförmige Halteelemente 42c in
Kombination mit mehreren Lichtempfangsfiltern 12 mit verschiedenen
Wellenlängencharakteristiken
und mehreren Arten von LEDs 2 mit verschiedenen Lichtemissionscharakteristiken
bereitgestellt werden, verschiedene Diagno se-Bildinformationen abhängig vom
Diagnoseobjekt und vom Diagnosezweck dadurch erhalten werden, dass
das ringförmige
Halteelement 42c selektiv angebracht wird. Ferner ist es
von Vorteil, das Abschirmungsmaterial 42 individuell zu
sterilisieren. Andere Konstruktionen sind dieselben wie bei den
oben genannten Ausführungsformen,
so dass die gemeinsamen Elemente dieselben Bezugszahlen tragen,
und ihre Erläuterungen
werden weggelassen.
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[Ausführungsform 27]
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Die 60 ist
ein teilgeschnittener Teil-Vertikalschnitt, der eine Ausführungsform
zeigt, bei der die Bilderzeugungseinrichtung über die Änderungseinrichtung für den optischen
Pfad verfügt,
und die 61 ist die
zugehörige
Unteransicht. Das Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke in der Figur
ist so aufgebaut, dass das die Bilderzeugungseinrichtung 3 bildende
CCD 3a im vorderen Abschnitt 4 des Hauptkörpers 1 auf
solche Weise vorhanden ist, dass seine optische Achse in der Längsrichtung
des Hauptkörpers 1 verläuft. Am
Vorderende des vorderen Abschnitts 4 ist der Spiegel (oder
das Prisma) 81 als Einrichtung zum Ändern des optischen Pfads so angebracht,
dass es unter ungefähr
45° zur
optischen Achse steht, und der innere, rohrförmige Teil zwischen dem Spiegel 81 und
dem CCD 3a bildet den Lichteintrittspfad 80 für das Bilderzeugungslicht. Die Übertragungslinse 82 und
die Übertragungslinse 83,
die entlang der optischen Achse verstellbar ist, sind für den Lichteintrittspfad 80 vorhanden.
Ein optisches System zum Erzeugen eines optischen Bilds auf dem
CCD 3a besteht aus dem Spiegel 81 und den übertragungslinsen 82 und 83.
Die Bilderzeugungseinrichtung 3 besteht aus dem CCD 3a und dem
optischen System.
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Das Lichtempfangsfilter 12 ist
lösbar
an einer Position vorhanden, die im Verlauf des rohrförmigen vorderen
Abschnitts
4 liegt, und es befindet sich ungefähr vor (auf
der Vorderendseite) der Übertragungslinse 82.
Die Bezugszahl 12a kennzeichnet eine Kappe, um zu verhindern,
dass das Lichtempfangsfilter 12 abfällt. Daher kann, wenn mehrere
Arten von Lichtempfangsfiltern mit verschiedenen Wellenlängencharakteristiken
bereitgestellt werden, das Filter leicht abhängig vom Diagnosezweck ausgetauscht
werden. Wenn ferner für
die Übertragungslinse 83 ein
Verstellmechanismus entlang der optischen Achse vorhanden ist, ist
ein Zoommechanismus geschaffen. Die Konstruktion ist dieselbe wie
bei der in der 35 dargestellten
Ausführungsform.
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Für
den vorderen Abschnitt 4 ist eine Öffnung 84 zum Einlassen
von Licht (Lichteinlass 41) vorhanden, die in einer Richtung
im Wesentlichen rechtwinklig zur optischen Achse geöffnet ist
und mit dem Lichteintrittspfad 80 in Verbindung steht.
Um die Öffnung 84 herum
sind mehrere (vier in der Figur) LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 vorhanden,
und jede dieser LEDs 2 ist mit einer Zuleitung (nicht dargestellt)
verbunden, die in die rohrförmige
Wand des vorderen Abschnitts 4 eingebettet ist, und sie
ist ferner über
die rohrförmige
Wand des Hauptkörpers 1 mit
der Spannungsquelle und dem Schaltmechanismus (nicht dargestellt)
verbunden. Mehrere LEDs 2 werden dadurch aufgebaut, dass
mehrere Arten von LEDs zum Emittieren von Licht mit verschiedenen Wellenlängen kombiniert
werden, wie oben angegeben, um es dadurch zu ermöglichen, vielseitige Diagnose-Bildinformation
durch eine Aktivierung und Emissionssteuerung des Basisabschnitts
mit geeigneter zeitlicher Abfolge zu erzielen. Ferner kann, wenn
das LED 2 lösbar
konstruiert ist und selektiv ausgetauscht wird, vielseitigere Diagnose-Bildinformation
erhalten werden.
-
Ein stufenförmiges Befestigungselement
mit verschiedenen Durchmessern 41a, wie oben angegeben,
ist am Lichteinlass 41 ausgebildet, und auf die Befestigung 41a wird
die rohrförmige
Lichtabschirmhaube 42 aus einem elastischen Material wie
Kautschuk von außen
aufgesetzt, wobei sich der Basisabschnitt 42a elastisch
verformt. Die Konstruktion der Lichtabschirmhaube 42 ist
dieselbe, wie sie oben angegeben ist, so dass gemeinsame Elemente
dieselben Bezugszahlen tragen und ihre Erläuterungen hier weggelassen
werden.
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Beim Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
dieser Ausführungsform
wird die Öffnung
am Vorderende der Lichtabschirmhaube 42 am Diagnoseobjektelement
wie den Zähnen
befestigt, Licht von der Leuchteinrichtung 2 wird auf das
Diagnoseobjektelement gestrahlt, und das reflektierte Licht oder
die Fluoreszenz wird vom Diagnoseobjektelement abhängig von
den Wellenlängeneigenschaften
des Basisabschnitts des Diagnoseobjektselements entsprechend den
Arten der Leuchteinrichtungen 2 abgestrahlt. Der Basisabschnitt
des Lichts für
das optische Bild innerhalb dieser Strahlung gelangt von der Öffnung 84 in
den vorderen Abschnitt 4, wird durch den Spiegel 81 unter
90° reflektiert,
durchläuft
das Lichtempfangsfilter 12, wird während Ausbreitung im Lichteintrittspfad 80 durch
die Übertragungslinsen 82, 83 gesammelt
und erzeugt auf dem CCD 3a ein Bild. Für die Befestigungsposition
des Lichtempfangsfilters 12 besteht keine Beschränkung auf
die Figur, sondern das Filter 12 kann an einer beliebigen Position
im Lichteintrittspfad 80 vorhanden sein.
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Der Gebrauch des Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke
dieser Ausführungsform
ist im Wesentlichen derselbe wie der des Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke
der 35, jedoch mit der
Ausnahme, dass die Lichtabschirmhaube 42 auf solche Weise
gehandhabt wird, dass ihre Vorderendöffnung am Diagnoseobjektelement
wie Zähnen
befestigt wird, so dass hier eine detaillierte Erläuterung zu
einer derartigen Funktion weggelassen wird.
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[Ausführungsform 28]
-
Die 62 zeigt
eine Ausführungsform,
bei der die Bilderzeugungseinrichtung mit der Einrichtung zum Ändern des
optischen Pfads versehen ist, und der vordere Abschnitt 4 in
den Kopfabschnitt 4a und den Basisabschnitt 4b aufgetrennt
werden kann. Elemente, die gemeinsam mit der Ausführungsform 27
vorliegen, tragen dieselben Bezugszahlen. Der Spiegel (oder das
Prisma) 81 als Einrichtung zum Ändern des optischen Pfads ist
so vorhanden, dass er unter ungefähr 45° zur optischen Achse im rohrförmigen Kopfabschnitt 4a verläuft, und
das CCD 3a ist im rohrförmigen
Basisabschnitt 4b des vorderen Abschnitts 4 vorhanden.
Wenn der Kopfabschnitt 4a und der Basisabschnitt 4b durch
eine nachfolgend genannte Verbindungseinrichtung 90 verbunden sind,
dient der rohrförmige
Innenteil zwischen dem Spiegel 81 und dem CCD 3a als
Lichteintrittspfad 80 für
das Bilderzeugungslicht.
-
Die Übertragungslinse 82 ist
im Kopfabschnitt 4a entlang dem Lichteintrittspfad 80 vorhanden,
und die Übertragungslinse 83,
die entlang der optischen Achse verstellbar ist, ist im Basisabschnitt 4b vorhanden.
Ein optisches System zum Erzeugen eines optischen Bilds auf dem
CCD 3a besteht aus dem Spiegel 81 und den Übertragungslinsen 82, 83. Durch
das CCD 3a und das optische System ist die Bilderzeugungseinrichtung 3 gebildet.
Eine Öffnung 84 zum
Einlassen von Licht (Lichteinlass 41) ist so ausgebildet,
dass sie in einer Richtung im Wesentlichen rechtwinklig zur optischen
Achse des Kopfabschnitts 4a geöffnet ist, und sie ist mit
dem Lichteintrittspfad 80 verbunden. Das Lichtempfangsfilter 12 ist
ungefähr
vor (Vorderendseite) der Übertragungslinse 82 vorhanden.
-
In einem Raum entlang der Umfangsrichtung um
die Öffnung 84 herum
sind mehrere LEDs (Leuchteinrichtungen) 2 vorhanden. Eine
in die Wand des Kopfabschnitts 4a eingebettete Zuleitung 91a... ist
mit jeder LED 2 verbunden, und sie ist ferner mit der eingreifenden
Elektrode 91... verbunden, die am Seitenende des Kopfabschnitts 4a mit
dem Basisabschnitt 4b vorsteht. Andererseits ist die aufnehmende Elektrode 92...
auf konkave Weise, entsprechend der eingreifenden Elektrode 91...
am Seitenende des Basisabschnitts 4b mit dem Kopfabschnitt 4a vorhanden.
Diese aufnehmenden Elektroden 92... sind über die
Zuleitung 92a..., die in die Wand des Basisabschnitts 4b eingebettet
ist, mit der Spannungsquelle (nicht dargestellt) im Hauptkörper 1 verbunden.
-
Die eingreifende Elektrode 91...
und die aufnehmende Elektrode 92... bilden im zusammengesetzten
Zustand die Verbindungseinrichtung 90 des Kopfabschnitts 4a und
des Basisabschnitts 4b und sie sorgen ferner für eine elektrische
Verbindung der beiden Elektroden. Daher ermöglicht eine manuelle Handhabung
des Kopfabschnitts 4a eine einfache Befestigung am Basisabschnitt 4b und
ein Lösen
von diesem. Hierbei sind die eingreifende Elektrode 91... und
die aufnehmende Elektrode 92... elektrisch verbunden, so
dass durch den oben genannten Schaltvorgang Spannung von der Spannungsquelle
an die LED 2 gelegt wird, um so eine Aktivierung und Emission
auszuführen.
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Das stufenförmige Befestigungselement mit verschiedenen
Durchmessern 41a ist, wie oben angegeben, am Lichteinlass 41 ausgebildet.
Wie bei der Ausführungsform
27 wird die rohrförmige
Lichtabschirmhaube 42 aus einem elastischen Material wie Kautschuk
von außen
auf die Befestigung 41a gesetzt, wobei sich der Basisabschnitt 42a elastisch verformt.
Die trennbare Konstruktion des vorderen Abschnitts 4 in
den Kopfabschnitt 4a und den Basisabschnitt 4b ist
dieselbe wie die in der 38.
Daher werden die zugehörigen
Erläuterun gen
hier weggelassen. Bei den Ausführungsformen 27 und 28 können der
Spiegel 81 und die LED 2 so integriert werden,
dass sie über
ein geeignetes Halteelement vom Lichteinlass lösbar sind.
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[Ausführungsform 29]
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Die 63–65 zeigen eine Ausführungsform,
bei der die Lichtabschirmhaube 42 am in den 39–41 dargestellten
Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
vom Dentalspiegeltyp befestigt ist. Die Öffnung des Rahmens 72 ist
der Lichteinlass 41, und die rohrförmige Lichtabschirmhaube 42 aus
einem elastischen Material wie Kautschuk wird lösbar am Lichteinlass 41 angebracht.
So ist das Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
kompakt, so dass es auf dieselbe Weise gehandhabt werden kann, gemäß der ein
Dentalspiegel benutzt wird, wenn die Lichtabschirmhaube 42 an
den Zähnen
befestigt wird. Daher kann eine Fotografie des Diagnoseobjektelements
(Fotografieobjekt) in einem Mundraum einfach, funktionsmäßig und
zweckdienlich ausgeführt
werden, ohne dass eine Beeinflussung durch Störungslicht bestünde.
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Das Aussehen des oben genannten Bilderstellungsgeräts A für Diagnosezwecke
kann eine solche Konstruktion sein, dass die Lichtachsen der Bilderzeugungseinrichtung
3 und
der Leuchteinrichtung
2 rechtwinklig zur Längsrichtung
des Hauptkörpers
1 verlaufen
(siehe die
1–
5, die
42–
47). Das Aussehen kann eine
hakenförmige
Konstruktion sein, bei der die Bilderzeugungseinrichtung
3 und
die Leuchteinrichtung
2 vorhanden sind, oder eine geradlinige
Konstruktion, bei der die Bilderzeugungseinrichtung und die Strahlungslichtquelle
im vorderen Abschnitt
4 entlang der Längsrichtung des Hauptkörpers vorhanden
sind (siehe
JP-Y-6-30163 ).
Ferner kann das Gerät
A auf solche Weise aufgebaut sein, dass der in der
2 oder der
43 dargestellte Steuer kasten H sehr
kompakt mit einer Anzeigefunktion und einer Steuerfunktion, wie
bei einem Mobiltelefon, ausgebildet und mit dem Hauptkörper
1 verbunden
ist.
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Gemäß dem oben genannten Bilderstellungsgerät A für Diagnosezwecke
werden das durch das Fotografieobjekt erzeugte Reflexionslicht unter Verwendung
von Infrarotlicht mit starker Durchlässigkeit und die durch eingestrahltes
Anregungslicht angeregte Fluoreszenz empfangen, und diese Lichtarten
können
von der Bilderzeugungseinrichtung 3 zusätzlich zu einem durch eine
Weißlichtquelle
erhaltenen Bild als Diagnose-Bildinformation
ausgegeben werden. So können
die Erkennung von Zahnkaries oder einer bevorstehenden Zahnkaries,
eine Beobachtung des Zustands von Zahnkaries, eine Klärung des
Fortschreitens von Zahnkaries, eine Beobachtung einer Zahnbeeinträchtung und
einer Zahnfleischbeeinträchtigung
genau ausgeführt
werden. Außerdem
werden das Vorliegen von Schäden
oder Rissen im Zahn, das Vorliegen von Zahnstein und Zahnbelag,
der Anhaftungszustand von Zahnstein und Zahnbelag sowie der Anhaftungszustand
von Zahnersatz diagnostiziert. Bei der vorliegenden Erfindung kann
ein Bilderstellungsgerät
A für Diagnosezwecke
mit derartiger hervorragender Funktion als kompakter Körper, billiger
und mit guter Einfachheit und Zweckdienlichkeit geschaffen werden.
D.h., dass das Reflexionslicht vom Diagnoseobjekt und/oder die durch
Anregungslicht erzeugte Fluoreszenz, einhergehend mit Strahlung
von der Leuchteinrichtung, in der Bilderzeugungseinrichtung 3 empfangen
werden, um eine vorbestimmte Diagnose-Bildinformation zu erzeugen.
Wenn die Lichtabschirmhaube 42 angebracht wird, wird der
nachteilige Effekt von Störungslicht
ausgeschlossen. Daher werden eine Beschädigung der Zahnoberfläche, Karies
im Zahn, die Risstiefe und der Zustand des Zahnfleischs schnell, einfach
und deutlich erkannt, um dadurch als Bilderstellungsgerät vom Typ
mit kompakter Kamera ein nützliches
Gerät zu
erhalten, mit dem eine genaue Diagnose ausgeführt werden kann. Ferner wird
eine Standardfotografie unter Verwendung von Licht mit verschiedenen
Wellenlängen
als Bestrahlungslicht ausgeführt,
so dass eine Bildverarbeitung wie eine Überlappung oder ein Durchfahren
von Bildern unter Verwendung des Bestrahlungslichts mit verschiedenen
Wellenlängen
erfolgen kann. Daher wird ein Fluoreszenzbild eines Läsionsteils
leicht mit dem Bild durch sichtbares Licht überlappt. Hierbei kann eine Erkennung
eines Läsionsteils
im Raumlicht oder bei Sonnenstrahlung erfolgen, was mit den Augen schwierig
war. Ferner kann man sich, wenn eine derartige einfache Diagnose
zu Hause ausgeführt
wird, die Art ausdenken, mit der man seine Zähne bürstet, oder eine derartige
Diagnose kann sich als nützlich für die eigene
Gesundheitskontrolle oder die der Familie erweisen.