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DE102004001847A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes Download PDF

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DE102004001847A1
DE102004001847A1 DE200410001847 DE102004001847A DE102004001847A1 DE 102004001847 A1 DE102004001847 A1 DE 102004001847A1 DE 200410001847 DE200410001847 DE 200410001847 DE 102004001847 A DE102004001847 A DE 102004001847A DE 102004001847 A1 DE102004001847 A1 DE 102004001847A1
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes. Sie zielt darauf ab, eine wirkungsvolle und kostengünstige Möglichkeit zur Verfügung zu stellen, Bauteile zu schneiden und dabei universell einsetzbar zu sein.
Dieses Ziel wird erreicht durch die Anordnung eines Werkstückes, benachbart zu einer Schneidkante einer Matrize und durch Druckbeaufschlagung des Werkstückes im Bereich der Schneidkante mittels eines Fluids, insbesondere eines von einem Gasgenerator erzeugten Gases, entgegen der Schneidkante zum Durchtrennen des Werkstückes.

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Schneiden eines Werkstückes sowie eine Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes, das gegen eine Schneidkante einer Matrize angeordnet ist.
  • Schneiden und Beschneiden von Werkstücken in der Umformtechnik erfolgen konventionellerweise mittels eines Stempels und einer Matrize in formtechnischen Anlagen, wie beispielsweise Pressen. Die Pressenbewegung erfolgt in der Regel in vertikaler Richtung, in Ausnahmefällen auch in horizontaler Richtung. Umformtechnisch, insbesondere durch Tiefziehen bzw: Tiefziehpressen hergestellte Werkstücke sind hierbei Karosserieteile, insbesondere für Automobile, wie auch Besteck und Geschirrteile oder dergleichen. Die umformtechnisch hergestellten Teile können aus Metall, Kunststoffen oder anderen Werkstoffen gefertigt sein.
  • Die umformtechnisch hergestellten Werkstücke müssen nach dem Tiefziehprozess meistens noch beschnitten werden, d.h. ein Ziehflansch des meist flächigen Vormaterials muss noch vom eigentlichen, im Wesentlichen fertig ausgebildeten und geformten Bauteil abgetrennt werden. Außerdem sind oftmals nach dem Tiefziehprozess noch Löcher und/oder Durchbrüche in das Werkstück einzubringen, um so das Bauteil fertig zu formen.
  • Hierbei liegen jedoch die Beschneidebenen, die Löcher und/oder die Durchbrüche meist nicht in der Bewegungsrichtung der zum Formen des Werkstückes verwendeten Presse, so dass teilweise ein erheblicher technischer und ökonomischer Aufwand erforderlich ist, um zusätzliche Bewegungsebenen in den Beschneid- und Lochwerkzeugen zu schaffen. Dies wurde bislang häufig durch den Einbau von Keilschiebereinheiten, Hydraulikzylindern und ähnlichen Bauelementen verwirklicht. Häufig wurden außerdem die Schneid- und Beschneidoperationen in separaten Werkzeugen oder externen Anlagen mittels Laserschnitt oder Rollbeschnitt und dergleichen vorgenommen.
  • Daneben ist auch bekannt, Fluide in der Umformtechnik als Werkzeuge zu verwenden. Hierbei kommen insbesondere flüssige Medien wie beispielsweise eine Emulsion aus Wasser mit Zusätzen zum Einsatz, um umformtechnische Operationen (Ziehvorgänge und Schneidoperationen) durchzuführen. Bei derartigen umformtechnischen Prozessen wie beispielsweise dem Innenhochdruckumformen oder dem Hochdruckwasserstrahlschneiden bedarf es jedoch einer aufwändigen Vorrichtung zur Druckerzeugung sowie auch zur Wiederverwertung des flüssigen Mediums. Auch sind bei bekannten, flüssigkeitsgestützten Schneidvorgängen nur vergleichsweise geringe Schnittgeschwindigkeiten zu verwirklichen.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes zu schaffen, mittels deren das Werkstück auf relativ einfache und kostengünstige Weise mit Schnitten, Löchern und Durchbrüchen versehen werden kann.
  • Diese Aufgabe wird für ein Verfahren zum Schneiden eines Werkstückes mit den Schritten gelöst: Anordnen des Werkstückes benachbart zu einer Schneidkante einer Matrize und Druckbeaufschlagen des Werkstückes im Bereich der Schneidkante mittels eines Fluides entgegen der Schneidkante zum Durchtrennen des Werkstückes.
  • Vorzugsweise findet ein kompressibles Fluid Verwendung. Beispielsweise wird das Verfahren mittels einer beschleunigten Gaswolke aus einem Gasgenerator durchgeführt.
  • Weiterhin wird die Aufgabe für eine Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes, das gegen eine Schneidkante einer Matrize angeordnet ist, dadurch gelöst, dass ein der Schneidkante gegenüberliegender Druckraum vorgesehen ist, zwischen denen das Werkstück zur Durchführung des Schneidvorganges positionierbar ist.
  • Indem das Schneiden bzw. Lochen oder Durchbrechen des Werkstückes nicht wie bislang mittels aus Festkörpern bestehende Scheren oder Schneiden durch ein als Stanzen bekanntes Verfahren durchgeführt wird, sondern durch Druckbeaufschlagen des Werkstückes mittels eines Fluides, insbesondere eines Gases, das vorzugsweise aus einem Gasgenerator stammt, ist es möglich, ein Werkstück an jeder beliebigen Stelle mit Durchbrüchen oder Schnitten zu versehen, unabhängig von der Bewegungsrichtung einer Tiefziehpresse, durch die das Werkstück in Form gebracht wurde.
  • Indem das Werkstück erfindungsgemäß mittels eines druckbeaufschlagten Mediums durchtrennt wird, sind sehr genaue, gratarme und schnelle Schnitte möglich, insbesondere dann, wenn als Medium erfindungsgemäß ein von einem Gasgenerator produziertes Gas in Form einer Gaswolke hoher Beschleunigung Verwendung findet.
  • Vorzugsweise erfolgt das Schneiden eines Werkstückes, indem das Werkstück beiderseits seiner Schnittkante auf einer Matrize angeordnet wird, die eine Schneidkante aufweist und beiderseits der Schnittkante auf seiner der Matrize abgewandten Seite druckbeaufschlagt wird.
  • Hierbei wird das Werkstück während des Schneidens vorzugsweise zwischen der Matrize und einem Gegenhalter eingespannt. In dem Gegenhalter ist hierbei ein Druckraum ausgebildet, der insbesondere in sehr kurzer Zeit (wenige Millisekunden) mit einem unter hohem Druck stehenden gasförmigen Medium gefüllt werden kann und das Werkstück in Richtung zur Matrize hin druckbeaufschlagt. Hierdurch wird der Bereich des Werkstückes, der nicht durch die Schneidkante der Matrize abgestützt ist, entlang der Schneidkante abgeschert und somit vom eigentlichen Bauteil abgetrennt.
  • Vorzugsweise wird das Bauteil entlang einer im Wesentlichen ringförmigen Schnittkante von einem Reststück des Werkstückes abgetrennt, an dem das Werkstück beispielsweise während eines dem Schneiden vorangehenden Tiefziehpressvorgangs in einem Werkzeug eingespannt war.
  • Mit dem erfindungsgemäßen Verfahren kann das Werkstück auch mit zumindest einem Loch, einem Durchbruch und/oder einem beliebig geformten Anschnitt versehen werden.
  • Das erfindungsgemäße Schneiden kann hierbei in Bewegungsrichtung des Tiefziehvorganges oder in einer von dieser verschiedenen Richtung erfolgen.
  • Vorzugsweise erfolgt das Schneiden während des Tiefziehvorganges im Bereich eines unteren Totpunktes der Tiefziehbewegung. Die Durchführung des Verfahrens ist auch anhand eines Einzelwerkzeuges und unabhängig von einem solchen Tiefziehvorgang möglich.
  • Das erfindungsgemäß zum Schneiden verwandte Fluid ist vorzugsweise ein unter hohem Druck stehendes, insbesondere im Gasmedium, das explosionsartig von einem Gasgenerator erzeugt wird, der in dem Gegenhalter vorgesehen ist und der das in einer Brennkammer erzeugte Gas durch Einströmkanäle oder direkt in den der Schneidkante gegenüberliegenden Druckraum leitet.
  • Weitere bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezugnahme auf eine Zeichnung näher beschrieben, worin
  • 1 einen Querschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Beschneiden eines Werkstückes zeigt,
  • 2 einen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen Vorichtung zeigt, und
  • 3 einen Querschnitt durch ein weiteres Ausführungsbeispiel zum Lochen oder Ausschneiden eines Teilstückes (Butzen) aus dem Werkstück zeigt.
  • In 1 und 2 ist ein Beschneidwerkzeug in zwei Ausführungsformen einer erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes jeweils in einer Querschnittsansicht dargestellt.
  • Das Beschneidwerkzeug ist hierbei in eine Tiefziehpresse integriert, die der Herstellung eines topf- bzw. napfförmigen Bauteiles 11 dient. Hierbei wird ein dünnwandiges flaches Rohmaterial, beispielsweise eine Metallplatte, in die Tiefziehpresse eingelegt und dann mittels einer vertikalen Hubbewegung entlang der Tiefziehrichtung T zwischen einem Oberwerkzeug 5 und einem Unterwerkzeug 1 in eine in ihrem Querschnitt U-förmige Form tiefgezogen.
  • Hierbei sind die Seitenkanten des Werkstückes 10, wie in 1 dargestellt, noch erheblich länger als die Topfseitenwände des fertigen Bauteiles 11. Die überschüssigen Rest teile 12, die zum Einspannen und als Fließreserve für den Tiefziehvorgang dienen, werden im Anschluss an den Tiefziehvorgang mit dem erfindungsgemäßen Verfahren zum Schneiden des Werkstückes abgetrennt. Hierbei erfolgt das Abtrennen in einer Schneidrichtung, die im Wesentlichen quer zur Bewegungsrichtung des Oberwerkzeuges 5 der Tiefziehpresse erfolgt.
  • Das Oberwerkzeug 5 weist hierbei ein Matrizenoberteil 9 und ein Matrizenunterteil 7 auf, die vorzugsweise mittels Befestigungselementen 6a, wie beispielsweise Verschraubungen, aneinander fixiert sind.
  • In den in 1 und 2 dargestellten Ausführungsformen ist an einem unteren Endbereich des Matrizenoberteiles 9 eine Schneidkante SM ausgebildet. In diesem Bereich weist das Matrizenunterteil 7 eine Aussparung auf, in dem ein elastischer Schneidanschlag 8 aufgenommen ist. Der elastische Schneidanschlag 8 stützt das Werkstück 10, ebenso wie die Schneidkante SM an der Werkstücksseite A, die der Matrize 7, 8, 9 zugewandt ist, ab.
  • Während einer Druckbeaufschlagung des Werkstückes 10 auf seiner der Matrize abgewandten Seite B weicht der elastische Schneidanschlag 8 jedoch unter Druckeinwirkung zur Seite der Matrize hin zurück, so dass der nicht von der Schneidkante SM abgestützte Bereich des Werkstückes 10 der Druckeinwirkung nachgeben und entlang der Schneidkante abgeschert werden kann.
  • In 1 ist auf der linken Seite das bereits fertig tiefgezogene Werkstück 10 in einem Zustand vor der Druckbeaufschlagung dargestellt, während es auf der rechten Seite der 1 in einem Zustand nach der Druckbeaufschlagung und dem Abscheren gezeigt ist.
  • Die Druckbeaufschlagung erfolgt über einen Druckraum 4, der in dem Unterwerkzeug 1 ausgebildet ist. Der Druckraum 4 ist hierbei auf seiner dem Werkstück 10 zugewandten Seite offen und während des Schneidvorganges relativ zum Oberwerkzeug 5 so angeordnet, dass ein Bereich des Werkstückes 10 beiderseits der Schneidkante SM des Matrizenoberteiles 9 auf seiner Seite B druckbeaufschlagbar ist.
  • Im gezeigten Ausführungsbeispiel zur Herstellung eines topfförmigen Bauteiles 11, das der in 1 dargestellten Querschnittsansicht einen U-förmigen Querschnitt aufweist, und symmetrisch zu einer Symmetrielinie T des Tiefziehvorganges ausgebildet ist, ist der Druckraum 4 als ringförmiger Kanal entlang einer Außenkontur des Unterwerkzeuges 1 ausgebildet. Der Druckraum 4 steht über mehrere Einströmkanäle 3 mit einer Brennkammer 15 in Fluidverbindung, die ebenfalls in dem Unterwerkzeug 1 ausgebildet ist.
  • Vorzugsweise ist die Brennkammer nach unten durch eine Brennkammerbodenplatte 1b verschlossen, die über weitere Befestigungselemente 6b mit dem Unterwerkzeug 1 verbunden ist. In der Brennkammer 15 ist ein Gasgenerator 14 vorgesehen, der über ein an der Brennkammer 15 angeordnetes Zündgerät 16 entflammbar ist. Der Gasgenerator entspricht hierbei im Wesentlichen den im Bereich der Sicherheitstechnik verstärkt angewandten Gasgeneratoren, wie sie beispielsweise bei Airbags in Automobilen zum Einsatz kommen.
  • Dabei wird die grundlegende Eigenheit eines energetischen Systemes genutzt, in Reaktion zur Feststoffmasse eine große Menge Gas in sehr kurzer Zeit (wenige Millisekunden) bei der Reaktion freizusetzen und dabei nur geringe Mengen an Rückständen (Schlacke und Ruß) zu hinterlassen. Die hierbei bestimmenden Einflussgrößen sind die chemische Formulierung, die geometrische Form des Gasgeneratormaterials, die eingesetzte Menge und die Gestaltung bzw. Größe der Brennkammer, ihre Auslässe bzw. Einströmkanäle sowie die Art der Zündung.
  • Die Zündung durch das Zündgerät 16 erfolgt über eine Zündleitung 17 mittels eines Zündkontaktes 13 der zwischen Oberwerkzeug 5 und Unterwerkzeug 1 vorgesehen ist und den Zündvorgang vorzugsweise kurz vor Erreichen des unteren Totpunktes der Umformpresse auslöst.
  • Die sich beim Zünden der Brennkammer entwickelten Gasmenge strömt im Millisekundenbereich direkt oder über die Einströmkanäle 3 in den Druckraum 4 und baut den dort erforderlichen Druck auf, der benötigt wird, um den Schneidprozess einzuleiten. Der gesamte Prozess ist vorzugsweise bei Erreichen des unteren Totpunktes der Presse abgeschlossen, da danach eine Abdichtung zwischen dem Oberwerkzeug 5 und dem Werkstück 10 nicht mehr gewährleistet ist. Beim Zurückfahren des Oberwerkzeuges zum oberen Totpunkt hin kann das fertige Bauteil 11 sowie das abgeschnittene Restteil 12 entnommen werden.
  • Durch das Abscheren des Restteiles 12 entlang der Schneidkante SM des Matrizenoberteiles 9 entsteht beim abgeschnittenen Bauteil 11 eine scharte Schnittkante SW des Werkstückes. Beim Schneiden eines tiefgezogenen Werkstückes 10 ist es notwendig, das spätere Reststück 12 gegen den elastischen Schneidanschlag 8 abzustützen, um die Entnahme des Reststückes 12 zu ermöglichen. Der elastische Schneidanschlag 8 dient auch der Gasabdichtung während des Schneidprozesses zur Außenseite der Presse hin.
  • Vorzugsweise erfolgt eine Absaugung der Restgase unmittelbar nach dem Schneidprozess, um eine Gefährdung der Umwelt oder des Bedienpersonales durch die ansonsten mit hohem Druck ausströmenden Gase auszuschließen.
  • Eine Abwandlung der in 1 gezeigten Vorrichtung zum Beschneiden eines Werkstückes ist in 2 gezeigt. Wie bei der in 1 gezeigten Vorrichtung wird auch hier ein Werkstück 10 entlang einer Schneidkante SM des Matrizenoberteiles 9 beschnitten bzw. abgeschert, so daß beim abgeschnittenen Bauteil 11 eine scharfe Schnittkante SW des Werkstückes entsteht.
  • Das von dem Bauteil 11 abgeschnittene Reststück 12 wird im Bereich seines freien Endes 12a mittels einer Andrückvorrichtung 18, beispielsweise eines Niederhalters, gegen das Matrizenunterteil 7 gedrückt und dadurch in Position gehalten. In der dargestellten Ausführungsform zur Herstellung eines becherförmigen Bauteiles 11 mit im wesentlichen kreisrundem Querschnitt ist die Andrückvorrichtung 18 als ringförmiges Bauteil ausgeführt, das in Richtung zur Matrize hin, also entgegengesetzt der Tiefziehrichtung T, vorzugsweise elastisch bzw. federnd, vorgespannt ist.
  • Beim Auseinanderfahren des Oberwerkzeuges 5 von dem Unterwerkzeug 1 löst sich somit automatisch die Andrückvorrichtung 18 von der Unterseite des Matrizenunterteiles 7, wodurch das Reststück 12 freigegeben wird und dann in dieser oder einer weiteren Position, beispielsweise mittels eines Abstreifers, von Matrizenunterteil 7 abgezogen werden kann. Die elastische Vorspannung auf die Andrückvorrichtung 18 kann durch Federelemente oder andere geeignete Einrichtungen, insbesondere mechanisch oder pneumatisch, selbsttätig oder auch bewusst durch Steuerung oder Regelung vorgenommen werden.
  • Ähnlich der beschriebenen Vorgehensweise beim Beschneiden eines Werkstückes erfolgt der Arbeitsablauf beim Lochen und/oder Ausschneiden eines Werkstückes. In diesem Fall enthält die Matrize anstelle der oder zusätzlich zur umlaufenden Schneidkante SM einzelne Löcher und/oder Durchbrüche an den gewünschten Stellen. Die Löcher und/oder die Durchbrüche bilden hierbei die Geometrie der später im Bauteil erforderlichen Löcher und/oder Durchbrüche ab, wie dies in 3 dargestellt ist.
  • Hierbei wird auf eine der zuvor beschriebenen Art und Weise entsprechend das Bauteil auf einer Druckseite B im Bereich einer Lochschneidkante SL mit einem unter Druck stehenden Fluid beaufschlagt. Die Lochschneidkante SL kann hierbei eine beliebige, im Normalfall geschlossen ringförmige Kontur aufweisen. Das durch den Druck herausgeschnittene Teilstück 20 kann somit eine runde, eckige oder beliebige andere gewünschte Formen aufweisen. Zur Ausbildung unterschiedlicher Aussparungen im Werkstück 10 ist es denkbar, das Oberwerkzeug 5 mehrteilig bzw. mit Einsätzen 21 auszubilden, in denen unterschiedliche Lochschneidkanten SL zur Ausformung unterschiedlicher Ausschnitte, Butzen oder Teilstücke 20 vorgesehen sind. Entsprechend können in dem Formabschnitt 2 des Unterwerkzeuges 1 Einsätze für verschiedene Durchbrüche, die auch an unterschiedlichen Stellen vorgesehen sein können, auswechselbar angeordnet sein.
  • Die durch die Lochschneidkante SL vorgesehene, dem Werkstück 10 zugewandte, Öffnung in dem Einsatz 21 verbreitert sich vorzugsweise nach außen hin zu einem Abfuhrkanal 22, durch den das Teilstück 20, wie in 3 gezeigt, ausgeblasen wird.
  • Die Entfernung des Lochstückes 20 kann jedoch auch mechanisch oder auf andere geeignete Weise erfolgen. Auch ist es denkbar, die Lochungen gegen elastische Schneidanschläge ähnlich des zuvor geschilderten Beschneidens eines Werkstückes durchzuführen, so daß kein Auswurf erfolgt. Hierbei ist es auch denkbar, daß anstelle der Lochung lediglich eine Perforierung eines später zu entfernenden Teilstücks entsprechend vorbestimmter Konturen erfolgt.
  • Als besonderer Vorzug des Verfahrens ist zu werten, dass die Löcher bzw. Durchbrüche oder Einschnitte an jeder Stelle des Werkstückes 10 ausgeformt werden können, insbesondere auch in anderen Richtungen als der Richtung T des Tiefziehvorganges.
  • Die Zuführung des Gases nach der Zündung der oder des Gasgenerators erfolgt zu den einzelnen Druckräumen über Einströmkanäle oder über Rohre, falls das die Druckräume aufweisende (Unter-) Werkzeug in nichtmonolithischer Werkzeugbauweise ausgebildet ist. Hierbei können die einzelnen Druckräume und/oder Einströmkanäle in Gruppen zusammengefasst sein. Nach dem Schneidvorgang werden die einzelnen Restteile (Stanzbutzen) durch Druck über die Matrize oder die Matrizen nach außen abgeführt.
  • Das Verfahren kann hierbei auf konventionellen Umformmaschinen (hydraulische Pressen), Kniehebelpressen (Exzenterpressen) eingesetzt werden. Hierbei kann auf die Anschaffung teuerer Innenhochdruckumformanlagen verzichtet werden.
  • Im Gegensatz zum herkömmlichen Schneiden mittels Stempel und Matrize (Stanzen) ist das erfindungsgemäße Verfahren deutlich preisgünstiger, da das Gas als Stempel wirkt, keine mechanische Abnutzung eines Stempelbauteiles auftritt und vor allem auch keine exakte Ausrichtung zwischen Stempel und Matrize entlang der Schneidkante erfolgen muss.
  • Es existiert kein Schneidspalt, weshalb auch die Verschleißneigung entlang der Schneidkante SM der Matrize reduziert wird. Insbesondere ist es nicht erforderlich, mechanische oder hydraulische Stempelantriebe (Keilschiebereinheiten, Zylinder) in den jeweils gewünschten Schneidrichtungen vorzusehen, da die Lage der zu beschneidenden Konturen oder auszuschneidende Löcher und Durchbrüche unabhängig von der Bewegungsrichtung der Presse erfolgt und das Unter- bzw. Oberwerkzeug mit seiner darin ausgeformten Kontur bereits als Matrize dienen kann, indem beispielsweise in ihre Oberfläche Löcher eingebohrt werden und diese dann mit einem elastischen Schneidanschlag aufgefüllt werden.
  • Das Verfahren ist sowohl für metallische Bauteile wie auch für nichtmetallische (Kunststoff-) Bauteile, Fasermatten oder Bauteile einsetzbar. Auch für gewachsene Werkstoffe und Platten, wie beispielsweise unter Hochdampf verformte Furnier- oder Sperrholzbauteile kann das Verfahren eingesetzt werden.
  • Das Verfahren ist auch ohne vorangehendes Umformen des Bauteiles einsetzbar und kann jede bekannte Art des Schneidens bzw. Stanzens oder Abscherens oder dergleichen ersetzen. Der Gasgenerator kann mit Feststoffrohmaterial zur Gaserzeugung ebenso arbeiten wie mit fluidartigen Ausgangsmaterialien zur Gasdruckerzeugung. Hierbei ist insbesondere an Fluide oder Aerosole zu denken, die in die Brennkammer 15 eingeleitet oder eingesprüht werden, bevor sie durch das Zündgerät 16 zur explosionsartigen Ausdehnung und somit Druckerhöhung gebracht werden. Aufgrund der Druckerzeugung in wenigen Millisekunden durch explosionsartige Gasdruckerzeugung eignet sich das Verfahren zum Einsatz in Hochgeschwindigkeitsvorpressen, insbesondere zur Karosserieteilherstellung in der Automobilindustrie und dergleichen.
  • Es ist auch denkbar, mehrere für aufeinanderfolgende Tiefzieh- oder Umformverfahren unabhängig voneinander vorgesehene Gasdruckschneidverfahren mit einzelnen Baukomponenten zur Fertigung eines Endbauteiles 11 vorzusehen.
  • Auch ist es denkbar, die erfindungsgemäße Vorrichtung sowie das erfindungsgemäße Verfahren bei Werkstücken aller Art einzusetzen. Hierbei ist insbesondere ein Einsatz bei Rohren und Profilkörpern denkbar.
  • Das Lochen, Perforieren und/oder Beschneiden kann hierbei in einem Arbeitsgang, wie beispielsweise dem zuvor beschriebenen Tiefziehvorgang, mit einbezogen werden, kann jedoch auch als separater Arbeitsgang unabhängig davon und in einem eigenen Werkzeug vorgenommen werden.
  • Die geometrische Anordnung der Werkstücke bzw. Werkzeuge ist hierbei variierbar und in jeder Raumrichtung oder -Orientierung denkbar.
  • Kombinationen von Lochen und Beschneiden von Werkstücken sind gleichzeitig oder nacheinander denkbar.
  • Die Zuführung des Schneidfluids, also insbesondere des unter Hochdruck stehenden Gases, das von einem Gasgenerator vorzugsweise erzeugt worden ist, kann auch ohne Einströmkanal direkt im Bereich des Druckraumes 4 und/oder der Schneidkante SL, SM erzeugt werden. Einströmkanäle werden vorzugsweise dann verwendet, wenn mehrere Schnitte oder größere Schnittlängen erforderlich sind. Jedoch kann auch in diesem Fall der Druck von außerhalb oder an mehreren Stellen unabhängig von den anderen Stellen erzeugt oder aufgebracht werden.

Claims (23)

  1. Verfahren zum Schneiden eines Werkstückes mit den Schritten: • Anordnung des Werkstückes (10) benachbart zu einer Schneidkante (SM) einer Matrize (7) und • Druckbeaufschlagen des Werkstückes (10) im Bereich der Schneidkante mittels eines Fluides entgegen der Schneidkante zum Durchtrennen des Werkstückes (10).
  2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück (10) einer- oder beiderseits seiner Schnittkante (SW) auf seiner der Matrize (7, 9) abgewandten Seite (B) druckbeaufschlagt wird.
  3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück (10) während des Schneidens durch Druckbeaufschlagung zwischen der Matrize (7, 9) und einem Gegenhalter (2) eingespannt ist.
  4. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück (10) vor dem Schneiden, insbesondere durch Tiefziehen, aus einem im Wesentlichen flachen oder flächigen Rohteil vorgefertigt wird.
  5. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Werkstück (10) ein offener oder geschlossener Profilkörper, insbesondere ein Rohr, oder ein Abschnitt hiervon ist.
  6. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bauteil (11) entlang einer im Wesentlichen ringförmigen Schnittkante (SW) von einem Reststück (12) des Werkstückes (10) abgetrennt wird.
  7. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Werkstück (10) mit zumindest einem Loch, einem Durchbruch und/oder einem Einschnitt versehen wird.
  8. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teilstück (20) von dem Werkstück (10, 11) abgetrennt oder ausgeschnitten wird und insbesondere mechanisch oder durch das Fluid abgeführt wird.
  9. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneiden in einer Bewegungsrichtung (T) des Tiefziehvorganges erfolgt.
  10. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneiden in einer von der Bewegungsrichtung (T) des Tiefziehvorgangs verschiedenen Richtung erfolgt.
  11. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneiden während des Tiefziehvorgangs im Bereich eines unteren Totpunktes der Tiefziehbewegung erfolgt.
  12. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneiden als separater Arbeitsgang zur Bearbeitung eines Werkstückes (10) erfolgt.
  13. Verfahren nach zumindest einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid ein unter hohem Druck stehendes gasförmiges Medium, insbesondere ein beschleunigtes Medium, ist.
  14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das gasförmige Medium, insbesondere explosionsartig, durch einen Gasgenerator (14), insbesondere chemisch, erzeugt wird.
  15. Vorrichtung zum Schneiden eines Werkstückes (10), das gegen eine Schneidkante (SM) einer Matrize (7, 9) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein der Schneidkante (SM) gegenüberliegender Druckraum (4) vorgesehen ist, zwischen denen das Werkstück (10) zur Durchführung des Scheidvorganges positionierbar ist.
  16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (7, 9) einen elastischen Schneidanschlag (8) aufweist, der benachbart zur Schneidkante (SM) ausgebildet ist.
  17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckraum (4) in einem Gegenhalter (2) ausgebildet ist, der Teil eines, insbesondere stationären, Unterwerkzeuges (1) oder eines Oberwerkzeuges (5) ist.
  18. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Matrize (7, 9) als Teil eines, insbesondere relativ zum Unterwerkzeug (1) beweglichen, Oberwerkzeuges (5) oder als Teil des Unterwerkzeuges (1) ausgebildet ist.
  19. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 15 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass ein Druckgenerator (14) vorgesehen ist, der ein Fluid, insbesondere ein gasförmiges Medium erzeugt und/oder nachfördert.
  20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckgenerator (14) ein Gasgenerator zur explosionsartigen Erzeugung eines gasförmigen Mediums ist.
  21. Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass der Druckraum (4) über zumindest einen Einströmkanal (3) mit einer Brennkammer (15) verbunden ist, die als Teile des Unterwerkzeuges (1) ausgebildet sind.
  22. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 15 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass das Oberwerkzeug (5) und das Unterwerkzeug (1) Teile einer Tiefziehpresse sind.
  23. Vorrichtung nach zumindest einem der Ansprüche 15 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung ein autonomes Werkzeug ist, das durch eine Presse, insbesondere eine Tiefziehpresse, zugehalten wird.
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