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DE102004001345A1 - Kraftübertragungsvorrichtung - Google Patents

Kraftübertragungsvorrichtung Download PDF

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Publication number
DE102004001345A1
DE102004001345A1 DE102004001345A DE102004001345A DE102004001345A1 DE 102004001345 A1 DE102004001345 A1 DE 102004001345A1 DE 102004001345 A DE102004001345 A DE 102004001345A DE 102004001345 A DE102004001345 A DE 102004001345A DE 102004001345 A1 DE102004001345 A1 DE 102004001345A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connecting rod
section
drive shaft
hub
torque
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE102004001345A
Other languages
English (en)
Inventor
Masafumi Kariya Nakashima
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Denso Corp
Original Assignee
Denso Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Denso Corp filed Critical Denso Corp
Publication of DE102004001345A1 publication Critical patent/DE102004001345A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D9/00Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member
    • F16D9/06Couplings with safety member for disconnecting, e.g. breaking or melting member by breaking due to shear stress
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/32Friction members
    • F16H55/36Pulleys
    • F16H2055/366Pulleys with means providing resilience or vibration damping
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S474/00Endless belt power transmission systems or components
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Abstract

Wenn die Verbindungsstange (10) aus einem Material hoher Festigkeit, dessen mechanische Festigkeit höher als jene der Innennabe (22) ist, zwischen den zylindrischen Vorsprungsabschnitt (31) der Innennabe (22) und die Kompressorwelle (2) integriert ist, kann ein Außendurchmesser der Kompressorwelle (2) kleiner als jener des herkömmlichen Befestigungsprofils gemacht werden. Selbst wenn der Außendurchmesser der Kompressorwelle (2) reduziert ist, ist es möglich, das Problem des Fehlens der mechanischen Festigkeit des Innenumfangsgewindeabschnitts (35, 44) und des Außenumfangsgewindeabschnitts (43, 3) bezüglich der auf den Innenumfangsgewindeabschnitt (35, 44) und den Außenumfangsgewindeabschnitt (43, 3) ausgeübten axialen Befestigungskraft zu lösen.

Description

  • HINTERGRUND DER ERFINDUNG
  • 1. Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kraftübertragungsvorrichtung zum Übertragen einer Drehkraft, welche durch einen Motor erzeugt wird, von dem Motor auf eine Motorzusatzeinrichtung. Insbesondere betrifft die vorliegende Erfindung eine Kraftübertragungsvorrichtung mit einem Drehmomentbegrenzermechanismus, um einen Kraftübertragungsweg von dem Motor zu der Motorzusatzeinrichtung zu sperren, wenn an dem Motor ein Überlastdrehmoment anliegt, wenn zum Beispiel eine Antriebswelle zum Antreiben der Motorzusatzeinrichtung aus dem Grund eines Fressens und dergleichen verriegelt ist.
  • 2. Beschreibung des Standes der Technik
  • In einem herkömmlichen Kühlkreis mit einem Verstellkältemittelkompressor, der nachfolgend als Kompressor bezeichnet wird, bei dem eine Ausgabeleistung des Ausgebens des Kältemittels auf 0% der Kompressorleistung verändert werden kann, ist es unnötig, einen Kupplungsmechanismus vorzusehen, der die Übertragung einer Drehkraft (Drehmoment) von dem Motor auf eine Antriebswelle des Kältemittelkompressors verbindet und trennt. Falls jedoch der Kupplungsmechanismus nicht vorgesehen ist, wird, falls die Kompressorwelle durch ein Fressen des Kompressors verriegelt wird, ein Überlastdrehmoment (Festkeildrehmoment), dessen Stärke viel größer als die Stärke eines üblichen Übertragungsdrehmoments ist, erzeugt. Aufgrund des obigen Überlastdrehmoments wird eine Drehung einer V-Riemenscheibe zum Antreiben der Kompressorwelle gestoppt. Demgemäß rutscht der durch den Motor angetriebene V-Riemen durch, was einen Abrieb des V-Riemens verursacht. Ferner wird der V-Riemen erwärmt. Als Ergebnis gibt es eine Möglichkeit, dass der V-Riemen bricht.
  • Um die obigen Probleme zu lösen, wird zum Beispiel in der japanischen ungeprüften Patentveröffentlichung Nr. 2001-173759 eine Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung vorgeschlagen, bei welcher ein Kraftübertragungsweg von dem Motor zu dem Kompressor gesperrt wird, wenn ein Unterschied des Drehmoments zwischen der Riemenscheibe und der Kompressorwelle ein Einstelldrehmoment übersteigt, wenn ein Überlastdrehmoment aus dem Grund eines Verriegelns der Kompressorwelle erzeugt wird. Wie in 4 dargestellt, ist dieser Drehmomentbegrenzer in einer solchen Weise aufgebaut, dass eine Drehkraft des Motors, die von dem Motor auf die Kompressorwelle übertragen wird, von der Riemenscheibe (nicht dargestellt) auf die Kompressorwelle 103 über einen Gummidämpfer (nicht dargestellt) übertragen wird, wobei die Außennabe 101 aus Kunstharz gemacht ist und die Innennabe 102 aus Metall gemacht ist.
  • Ein Verbindungsabschnitt zum Verbinden dieser Innennabe 102 mit der Welle 103 ist in einer solchen Weise aufgebaut, dass der an dem Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 103 vorgesehene Außengewindeabschnitt 104 in den in dem zylindrischen Vorsprungabschnitt 105 der Innennabe 102, der mittels Einlegeformens auf der Innenumfangsseite der Außennabe 101 der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung geformt ist, vorgesehenen Innengewindeabschnitt geschraubt ist. Diese Innennabe 102 ist aus Kunstharzmaterial gemacht und ist mittels Integralformens gebildet. Falls ein übermäßig hohes Drehmoment gegeben ist, wenn die Kompressorwelle verriegelt ist, bricht der Brückenabschnitt 107 der Innennabe 102. Auf diese Weise erfüllt der Drehmomentbegrenzermechanismus seine Funktion.
  • Bei dieser Konstruktion kommen die vordere Stirnseite 111 des Schulterabschnitts der Kompressorwelle 103 und die hintere Stirnseite 112 des Vorsprungabschnitts der Innennabe 102 miteinander in Flächenkontakt, bei welchem die Kontaktfläche in eine Ringform geformt ist, und dieser Kontaktabschnitt bildet ein Stoppelement. Eine axiale Befestigungskraft des Befestigens des Außengewindeabschnitts 104 an dem Innengewindeabschnitt 106, die durch die Drehkraft des Motors erzeugt und durch die Riemenscheibe übertragen wird, wird durch die Stoppelementfläche empfangen. Aufgrund dieser Konstruktion kann der Innenumfang des Vorsprungabschnitts 105 der Innennabe 102 an dem Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 103 durch eine vorgegebene axiale Befestigungskraft (Befestigungsdrehmoment) befestigt werden. Deshalb kann selbst bei schwankender Drehung das Auftreten eines Ratterns in der Drehrichtung vermieden werden. Demgemäß kann die Zuverlässigkeit der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung verbessert werden.
  • In diesem Zusammenhang wurde aus dem Gesichtspunkt des globalen Umweltschutzes vor kurzem ein Kühlkreis der Klimaanlage für eine Fahrzeugverwendung entwickelt, bei welchem Kohlendioxid (CO2) als Kältemittel benutzt wird. Im Vergleich zu einem Kältemittel, wie beispielsweise Fluorkohlenwasserstoff und Chlorfluorkohlenwasserstoff, ist der Arbeitsdruck von Kohlendioxid hoch. Deshalb ist selbst im Fall eines Ausgleichsdrucks, bei dem der Kühlkreis nicht benutzt wird, der Druck dieses Kältemittels von Kohlendioxid hoch. Im Fall eines offenen Kompressors wird der Welle eine Kraft durch den Innendruck gegeben, sodass die Welle von der vorderen Wandfläche des Gehäuses nach außen gedrückt wird. Demgemäß wird, wenn COr für den Kühlkreis verwendet wird, in welchem die Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung mit dem Drehmomentbegrenzermechanismus verwendet wird, eine der Welle in die Richtung zur Außenseite des Kompressors gegebene Kraft stärker als jene im Fall des herkömmlichen Fluorkohlenwasserstoffs oder Chlorfluorkohlenwasserstoffs. Demgemäß wird ein in dem Axiallager, das in dem Kompressor eingebaut ist, verursachter Energieverlust erhöht.
  • Eine Wellendichtung führt eine Dichtung aus, wobei die Wellendichtung eine Gleitfläche zusammen drückt. Diese Druckkraft wird erhöht, wenn der Innendruck größer wird. Deshalb wird auch in diesem Fall der Energieverlust größer. Demgemäß wird der Energieverlust im Fall des ausgeschalteten Betriebs des Kühlkreises erhöht. Um den oben beschriebenen Energieverlust zu reduzieren, kann ein Außendurchmesser der Welle des Kompressors verringert werden. Wenn der Außendurchmesser der Welle des Kompressors verringert wird, wird eine Querschnittsfläche der Welle vermindert und eine Kraft, die die Welle in die Richtung zur Außenseite des Gehäuses drückt, wird reduziert, sodass eine auf das Axiallager wirkende Belastung vermindert werden kann. Ferner können eine Kontaktfläche und eine Kontaktlänge der Wellendichtung reduziert werden, sodass der Energieverlust verringert werden kann.
  • Wenn jedoch der Außendurchmesser der Kompressorwelle im Aufbau des Standes der Technik verringert wird, werden die Größen des Außen- und des Innengewindeabschnitts in dem Verbindungsabschnitt zur Verbindung der Innennabe mit der Welle verringert, und die mechanische Festigkeit des Außen- und des Innengewindeabschnitts wird bezüglich der axialen Befestigungskraft unzureichend. Ferner wird eine Kontaktfläche des Stoppelements zwischen der Welle und der Innennabe reduziert, und ein Verziehen kann verursacht werden. Aus den obigen Gründen ist es nicht angebracht, dass der Außendurchmesser der Kompressorwelle einfach reduziert wird. Andererseits ist es möglich, zu denken, dass die mechanische Festigkeit des die Innennabe bildenden Materials vergrößert wird, jedoch wird die Innennabe durch eine mechanische Festigkeit gebildet, bei welcher der Drehmomentbegrenzermechanismus berücksichtigt wird. Deshalb ist es unmöglich, die obige Konstruktion anzuwenden.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kraftübertragungsvorrichtung vorzusehen, die dadurch gekennzeichnet ist, dass eine Verbindungsstange aus einem Material, dessen mechanische Festigkeit höher als jene des Nabenelements ist, zwischen das durch den Motor gedrehte Nabenelement und die Antriebswelle zum Antreiben der Motorzusatzeinrichtung integriert ist, sodass die mechanische Festigkeit des Befestigungsabschnitts, in welchem das Nabenelement und die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung miteinander befestigt sind, sichergestellt werden kann, selbst wenn der Außendurchmesser der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung reduziert ist. Es ist eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine Kraftübertragungsvorrichtung vorzusehen, bei welcher ein Energieverlust, der verursacht wird, wenn die Kraft von dem Motor auf die Motorzusatzeinrichtung übertragen wird, reduziert werden kann.
  • Gemäß einem Aspekt der vorliegenden Erfindung enthält eine Kraftübertragungsvorrichtung zum Übertragen einer Drehkraft von dem Motor auf die Motorzusatzeinrichtung ein durch den Motor gedrehtes ringförmiges Nabenelement; und eine zwischen die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung und das Nabenelement integrierte Verbindungsstange. Die Drehkraft wird von dem Nabenelement auf die Verbindungsstange durch die Befestigung übertragen, in welcher ein an dem Innenumfang des Nabenelements ausgebildeter Innenumfangsgewindeabschnitt und ein in der Verbindungsstange gebildeter erster Gewindeabschnitt miteinander befestigt sind. Die Drehkraft wird von der Verbindungsstange auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung durch die Befestigung übertragen, in welcher ein in der Verbindungsstange gebildeter zweiter Gewindeabschnitt und ein an einem Außenumfang des vorderen Endes der Antriebswelle gebildeter Außenumfangsgewindeabschnitt miteinander befestigt sind. Wenn ein Material, dessen mechanische Festigkeit höher als jene des Nabenelements ist, für die Verbindungsstange verwendet wird, kann ein Außendurchmesser der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung kleiner als jener der herkömmlichen Konstruktion gemacht werden, bei welcher die Innennabe und die Welle miteinander befestigt sind.
  • Aufgrund dessen kann, selbst wenn der Außendurchmesser der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung reduziert ist, wenn die Verbindungsstange zwischen das Nabenelement und die Antriebswelle integriert ist, die mechanische Festigkeit des Befestigungsabschnitts zur Befestigung des Nabenelements an der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung sichergestellt werden. Aufgrund der obigen Konstruktion ist die Querschnittsfläche der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung vermindert, und eine Stärke der der Antriebswelle in die Richtung zur Außenseite des Gehäuses gegebenen Kraft kann reduziert werden. Deshalb kann eine dem Lager (Axiallager), das in der Motorzusatzeinrichtung eingebaut ist, gegebene Belastung reduziert werden. Betreffend die Wellendichtung der Motorzusatzeinrichtung kann, da die Kontaktfläche und die Gleitlänge reduziert sein können, ein Energieverlust, der verursacht wird, wenn die Kraft von dem Motor auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung übertragen wird, reduziert werden. Wenn ein Profil des Befestigungsabschnitts zur Befestigung des Nabenelements an der Befestigungsstange so gemacht ist, dass es gleich jenem des herkömmlichen Befestigungsabschnitts zur Befestigung der Innennabe an der Welle ist, kann die Montagelehre oder das Befestigungswerkzeug des gleichen Profils gemeinsam benutzt werden. Deshalb können die Herstellungskosten im Vergleich zu einem Fall, bei welchem die Montagelehre und das Befestigungswerkzeug neu gemacht werden, verringert werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt wird die Drehkraft von dem Nabenelement auf die Kontaktstange durch die Befestigung des Innenumfangsgewindeabschnitts, der an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts des Nabenelements gebildet ist, an dem Außengewindeabschnitt, der an dem Außenumfang eines ersten Eingriffsabschnitts der Verbindungsstange gebildet ist, übertragen. Die Drehkraft wird von der Verbindungsstange auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung durch die Befestigung des Innengewindeabschnitts, welcher an dem Innenumfang eines zweiten Eingriffsabschnitts der Verbindungsstange gebildet ist, an dem Außenumfangsgewindeabschnitt, welcher an dem Außenumfang des vorderen Endes der Antriebswelle gebildet ist, übertragen. Aufgrund der obigen Konstruktion kann die Drehkraft stabil von dem Motor auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung übertragen werden.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird durch die axiale Befestigungskraft der Befestigung des Innenumfangsgewindeabschnitts, welcher an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts des Nabenelements gebildet ist, an dem in der Verbindungsstange gebildeten ersten Gewindeabschnitt die Verbindungsstange an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts des Nabenelements befestigt und fixiert, sodass eine Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts des Nabenelements in der axialen Richtung durch eine erste Empfangsgrundseite der Verbindungsstange eng kontaktiert werden. Aufgrund der obigen Konstruktion steht eine Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts in der axialen Richtung mit der ersten Empfangsgrundseite der Verbindungsstange in Eingriff. Deshalb wird eine Bewegung des zylindrischen Vorsprungabschnitts zu einer Seite in der axialen Richtung verhindert.
  • Durch die axiale Befestigungskraft der Befestigung des Innengewindeabschnitts, der in der Verbindungsstange gebildet ist, an dem Außenumfangsgewindeabschnitt, der an dem Außenumfang des vorderen Endes der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung gebildet ist, wird die Verbindungsstange an dem Außenumfang des vorderen Endes der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung befestigt und fixiert, sodass die andere Stirnseite der Antriebswelle in der axialen Richtung eng mit einer zweiten Empfangsgrundseite der Verbindungsstange kontaktiert werden kann. Aufgrund der obigen Konstruktion steht die andere Stirnseite der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung in der axialen Richtung mit der zweiten Empfangsgrundseite der Verbindungsstange in Eingriff. Deshalb wird eine Bewegung der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung zu der anderen Seite in der axialen Richtung verhindert.
  • Die Drehkraft wird von dem Nabenelement auf die Verbindungsstange durch die Befestigung des Innenumfangsgewindeabschnitt, der an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts des Nabenelements gebildet ist, an dem Außengewindeabschnitt, der in der Verbindungsstange gebildet ist, und auch durch den engen Kontakt der ersten Empfangsgrundseite der Verbindungsstange mit einer Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts der axialen Richtung übertragen.
  • Die Drehkraft wird von der Verbindungsstange auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung durch die Befestigung des Innengewindeabschnitts, der in der Verbindungsstange gebildet ist, an dem Außenumfangsgewindeabschnitt, der an dem Außenumfang des vorderen Endes der Antriebswelle gebildet ist, und auch durch den engen Kontakt der zweiten Empfangsgrundseite der Verbindungsstange mit der anderen Stirnseite der Antriebswelle in der axialen Richtung übertragen. Aufgrund dessen kann die Drehkraft stabil von dem Motor auf die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung übertragen werden.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird im Fall des Trennens des Nabenelements von der Verbindungsstange, nachdem der Verriegelungsabschnitt der Verbindungsstange mit einem Haltewerkzeug fixiert worden ist, das Nabenelement mit einem Befestigungswerkzeug so gedreht, dass das Nabenelement von der Verbindungsstange gelöst werden kann. Aufgrund dessen kann das Nabenelement einfach von der Verbindungsstange getrennt werden, ohne einen Leerlauf der Verbindungsstange zu verursachen. Gemäß einem noch weiteren Aspekt der Erfindung wird im Fall des Trennens der Verbindungsstange von der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung, nachdem der Verriegelungsabschnitt der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung mit einem Haltewerkzeug fixiert ist, die Verbindungsstange mit dem Befestigungswerkzeug gedreht, sodass die Verbindungsstange von der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung gelöst werden kann. Aufgrund dessen kann die Verbindungsstange einfach von der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung getrennt werden, ohne einen Leerlauf der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung zu verursachen.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung wird, wenn ein Überlastdrehmoment, dessen Stärke viel größer als die Stärke des normalen Übertragungsdrehmoments ist, an der Ausgangsscheibe erzeugt wird, welche mit dem Außenumfang der Verbindungsstange verbunden ist, der Kraftübertragungsweg von der Eingangsscheibe zu der Ausgangsscheibe gesperrt. Aufgrund dessen kann die Eingangsscheibe gedreht werden. Deshalb wird die Eingangsscheibe angetrieben. Demgemäß rutscht weder die Kette noch der Riemen durch. Deshalb wird in jenen Komponenten ein Abrieb verursacht. Da die Kette und der Riemen nicht durch ein Durchrutschen erwärmt werden, gibt es keine Möglichkeit, dass die Kette und der Riemen brechen.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist der Innenumfangsgewindeabschnitt an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts der im Wesentlichen ringförmigen Metallscheibe gebildet, welche integral an der Innenumfangsseite der im Wesentlichen ringförmigen Kunstharzscheibe gebildet ist. Aufgrund der obigen Konstruktion kann die mechanische Festigkeit des Innenumfangsgewindeabschnitts im Vergleich zu einem Fall, in welchem der Innenumfangsgewindeabschnitt an dem Innenumfang der Kunstharzscheibe vorgesehen ist, erhöht werden.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung ist zwischen der Innenwandfläche des an der Eingangsscheibe vorgesehenen vertieften Eingriffsabschnitts und der Außenwandfläche des an der Ausgangsscheibe vorgesehenen vorstehenden Eingriffsabschnitt der elastische Gummikörper angeordnet, durch welchen eine Schwankung des von der Eingangsscheibe auf die Ausgangsscheibe übertragenen Drehmoments aufgenommen werden kann. Aufgrund der obigen Konstruktion kann die Ausgangsscheibe an der Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung montiert werden, nur wenn der Dämpferabschnitt der Ausgangsscheibe in der Drehrichtung positioniert ist. Deshalb können die Montageeigenschaft und die Produktivität verbessert werden.
  • Gemäß einem noch weiteren Aspekt der vorliegenden Erfindung kann die Motorzusatzeinrichtung eines oder mehr Elemente des Kompressors zum Zirkulieren eines Kältemittels in dem Kühlkreis, des Wechselstromgenerators zum elektrischen Laden der an einem Fahrzeug montierten elektrischen Energiequelle, der Wasserpumpe zum Erzeugen eines Kreisstroms von Kühlwasser in dem Kühlwasserkreis, der Hydraulikpumpe zum Erzeugen eines Hydraulikdrucks in der hydraulischen Steuerschaltung oder in der Schmierschaltung und des Gebläses zum Erzeugen eines Luftstroms sein.
  • Die vorliegende Erfindung wird aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsbeispiele der Erfindung zusammen mit den beiliegenden Zeichnungen besser verständlich.
  • KURZBESCHREIBUNG DER ZEICHNUNGEN
  • In den Zeichnungen:
  • 1 ist eine Schnittansicht eines Befestigungsprofils eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, bei welchem der zylindrische Vorsprungabschnitt der Innennabe und der erste Eingriffsabschnitt der Verbindungsstange miteinander befestigt sind, und auch eines Befestigungsprofils, bei welchem der zweite Eingriffsabschnitt der Verbindungsstange und der vordere Endabschnitt der Kompressorwelle miteinander befestigt sind;
  • 2 ist eine Schnittansicht einer Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung;
  • 3 ist eine Schnittansicht eines Gummidämpfers eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung; und
  • 4 ist eine Schnittansicht eines Befestigungsprofils des Standes der Technik, bei welchem die Innennabe und die Welle miteinander befestigt sind.
  • BESCHREIBUNG DER BEVORZUGTEN AUSFÜHRUNGSBEISPIELE
  • (Aufbau des Ausführungsbeispiels)
  • 1 bis 3 sind Darstellungen eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung. 1 ist eine Schnittansicht eines Befestigungsprofils eines Ausführungsbeispiels der vorliegenden Erfindung, bei welchem der zylindrische Vorsprungabschnitt der Innennabe und der aus der Eingriffsabschnitt der Verbindungsstange miteinander befestigt sind, und auch eines Befestigungsprofils, bei welchem der zweite Eingriffsabschnitt der Verbindungsstange und der vordere Endabschnitt der Kompressorwelle miteinander befestigt sind, und 2 ist eine Schnittansicht einer Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung.
  • Die Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels ist eine Kraftübertragungsvorrichtung, die in einem Motorraum eines Fahrzeugs, wie beispielsweise eines Kraftfahrzeugs, an welchem ein Verbrennungsmotor (nachfolgend als Motor bezeichnet) montiert ist, angeordnet ist, und die Kraftübertragungsvorrichtung überträgt eine Drehkraft von dem Motor auf eine Motorzusatzeinrichtung, die nachfolgend als ein Kompressor bezeichnet wird. Diese Kraftübertragungsvorrichtung ist mit einem später beschriebenen Drehmomentbegrenzer mechanismus versehen. Der in diesem Ausführungsbeispiel verwendete Kompressor ist eine Komponente, die einen Kühlkreis der Klimaanlage zur Verwendung in Fahrzeugen bildet. Dieser Kompressor ist ein Verstell-Kältemittelkompressor mit einem Kältemittelkompressionsabschnitt (nicht dargestellt); einer Ausgabeleistungsänderungseinrichtung (nicht dargestellt) zum Ändern einer Ausgabeleistung auf 0%; und einem zylindrischen Kompressorgehäuse (nachfolgend als ein Gehäuse bezeichnet) 1, in welchem der Kältemittelkompressionsabschnitt und die Ausgabeleistungsänderungseinrichtung aufgenommen sind.
  • Wenn die Kompressorwelle 2 gedreht wird, komprimiert der Kältemittelkompressionsabschnitt das angesaugte Kältemittel (zum Beispiel Kohlendioxid: CO2) und gibt es aus. Zum Beispiel enthält das Gehäuse 1 ein vorderes Gehäuse; einen Zylinder; und ein hinteres Gehäuse, wobei diese Komponenten in dieser Reihenfolge von der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung ausgehend angeordnet sind. Zwischen den Innenumfang des Lagerabschnitts (nicht dargestellt) des Gehäuses 1 und den Außenumfang der Welle 2 sind das Axiallager (nicht dargestellt) zum drehbaren Halten der Welle 2 und die Wellendichtung (nicht dargestellt) zum Abdichten der Innenseite von der Außenseite, wobei die Wellendichtung den Außenumfang (Gleitfläche) der Welle zusammen drückt, angebracht.
  • Die Kompressorwelle 2 entspricht der Antriebswelle der vorliegenden Erfindung. Ein vorderer Endabschnitt der Welle 2 steht mit der Verbindungsstange 10 in Eingriff. Wie in 1 und 2 dargestellt, ist ein Außenumfangsgewindeabschnitt (Außengewindeabschnitt) 3 zum Verbinden der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung an dem Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Welle 2 ausgebildet. An einer Außenumfangsfläche der Welle 2 auf der Seite des Gehäuses 1 der Verbindungsstange 10, d.h. an einer Außenumfangsfläche der Welle 2, die von der vorderen Wandfläche des Gehäuses 1 nach vorne ragt, ist ein Verriegelungsabschnitt 40 der Schlüsselweite vorgesehen, welcher ein Drehen der Welle 2 verhindert, wenn die Verbindungsstange 10 gedreht wird, nachdem sie bezüglich der Welle 2 gelöst ist.
  • Am vorderen Endabschnitt des Gehäuses 1 ist eine Zylinderhülse 4 integral in einer solchen Weise geformt, dass die Hülse 4 von dem Mittelabschnitt zu der Außenseite in der axialen Richtung vorsteht. Ein Kugellager 5 ist an dem Außenumfang dieser Hülse 4 gehalten. In diesem Zusammenhang steht ein Sicherungsring mit dem Außenumfang des Hülsenabschnitts 4 in Eingriff, sodass das Kugellager 5 in den ringförmigen Stufenabschnitt des Gehäuses 1 eingreifen kann.
  • Diese Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung ist eine V-Riemenscheibenvorrichtung mit einem V-Riemenscheibenkörper (Eingangsscheibe, nachfolgend als Rotor bezeichnet) 7, der sich immer dreht, wenn der Motor angetrieben wird; einer Außenscheibe 8, die sich dreht, wenn von dem Rotor 7 ein Drehmoment auf die Ausgangsscheibe 8 übertragen wird; mehreren Gummidämpfern 9 (sechs Gummidämpfer 9 in diesem Ausführungsbeispiel), die zwischen dem Rotor und der Ausgangsscheibe 8 angebracht sind; und einer Verbindungsstange 10, die zwischen der Ausgangsscheibe 8 und der Kompressorwelle 2 verbindet.
  • Der Rotor 7 besteht zum Beispiel aus einem metallischen Material, wie beispielsweise Eisen, einem in Wärme aushärtenden Kunstharzmaterial, wie beispielsweise Phenolharz, und einem metallischen Material, wie beispielsweise Aluminium. Dieser Rotor 7 ist integral in eine vorgegebene, im Wesentlichen Ringform gebildet. Dieser Rotor 7 enthält einen zylindrischen Wandabschnitt 11, dessen Profil im Wesentlichen zylindrisch ist und der durch den Motor immer angetrieben wird; einen Seitenwandabschnitt 12, der an der Innendurchmesserseite des zylindrischen Wandabschnitts 11 angeordnet ist; und einen Lagerhalteabschnitt 13, der an der Innendurchmesserseite dieses Seitenwandabschnitts 12 angeordnet ist. In diesem Zusammenhang wird der Lagerhalteabschnitt 13 an der Außenumfangsseite des Kugellagers 5 gehalten.
  • Ein mehrstufiger V-Riemen (nicht dargestellt) ist um den Außenumfang des zylindrischen Wandabschnitts 11 des Rotors 7 gewickelt. Deshalb sind an dem Außenumfang des zylindrischen Wandabschnitts 11 mehrere V-förmige Nuten 14 entsprechend den mehreren V-förmigen Nuten, die an der Innenumfangsseite des V-Riemens gebildet sind, ausgebildet. Dieser V-Riemen ist zwischen der Kurbelwellenscheibe (nicht dargestellt), die an der Kurbelwelle des Motors angebracht ist, und dem zylindrischen Wandabschnitt 11 des Rotors 7 vorgesehen. In diesem Zusammenhang ist der V-Riemen nicht nur um die Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung, sondern auch die V-Riemenscheiben-Vorrichtungen der anderen Motorzusatzeinrichtungen wie beispielsweise eines Wechselstromgenerators, einer Wasserpumpe der Motorkühlvorrichtung, einer Hydraulikpumpe der Servovorrichtung und dergleichen gewickelt.
  • An der Seitenwand 12 des Rotors 7 sind mehrere in der axialen Richtung ausgebildete Löcher 15 (in diesem Ausführungsbeispiel sechs in der axialen Richtung ausgebildete Löcher 15) vorgesehen, an welchen mehrere Gummidämpfer 9 jeweils angebracht sind. Die in der axialen Richtung ausgebildeten mehreren Löcher 15 entsprechen dem vertieften Eingriffsabschnitt der vorliegenden Erfindung. Die in der axialen Richtung ausgebildeten mehreren Löcher 15 sind in regelmäßigen Abständen in der Umfangsrichtung (zum Beispiel im Intervall von 60°) vorgesehen. An beiden Innenwandseiten in der Umfangsrichtung der in der axialen Richtung ausgebildeten mehreren Löcher 15 ist ein Paar Vorsprünge 15a so ausgebildet, dass die mehreren Gummidämpfer 9 durch Zusammendrücken verformt werden können. In diesem Zusammenhang ist die Öffnungsseite des Paares von Vorsprüngen 15a in eine Kegelform oder eine Kugelform gebildet, sodass die Gummidämpfer 9 einfach in die in der axialen Richtung ausgebildeten Löcher 15 eingesetzt werden können.
  • Die Ausgangsscheibe 8 ist ein Nabenelement, das an der Vorderseite der Seitenwand 12 des Rotors 7 angeordnet ist, welche der vorderen Wandseite der Seitenwand 12 gegenüber liegt. Diese Ausgangsscheibe 8 enthält eine Außennabe 21 aus Kunstharz, die an der Außenumfangsseite (der Außendurchmesserseite) der Ausgangsscheibe 8 angeordnet ist; und eine Innennabe 22 aus Metall, die mit dem Außenumfang der Kompressorwelle 2 verbunden ist.
  • Die Außennabe 21 entspricht der Kunstharzscheibe der vorliegenden Erfindung. Zum Beispiel ist die Außennabe 21 aus thermoplastischem Kunstharz, wie beispielsweise Nylonharz, oder in Wärme aushärtendem Kunstharz, wie beispielsweise Phenolharz, gemacht. Diese Außennabe ist integral in eine im Wesentlichen Ringform gebildet. Wie in 2 dargestellt, sind mehrere vorstehende Eingriffsabschnitts (Dämpferabschnitte) 23 (sechs vorstehende Eingriffsabschnitte in diesem Ausführungsbeispiel), die nach rechts in der Zeichnung vorstehen und lose mit den in der axialen Richtung ausgebildeten Löchern 15 in Eingriff stehen, in der Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen (zum Beispiel in Abständen von 60°) vorgesehen.
  • Die Innennabe 22 entspricht der Metallscheibe der vorliegenden Erfindung. Die Innennabe 22 ist zum Beispiel aus gesintertem Metall, Gusseisen oder Gussaluminium gemacht und ist integral in eine im Wesentlichen Ringform gebildet. Die Innennabe 22 ist an der Innenumfangsseite der Außennabe 21 mittels Einlegeformens (Kunstharz-Integralformens) gebildet. Diese Innennabe 22 enthält einen Innenring 31, der nachfolgend als zylindrischer Vorsprungabschnitt bezeichnet wird, welcher an der Innenumfangsseite (der Innendurchmesserseite) der Innennabe 22 angeordnet ist; einen Außenring 32, der an der Außenumfangsseite (der Außendurchmesserseite) dieses zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 angeordnet ist; und mehrere Brückenabschnitte 33 (drei Brückenabschnitte 33 in diesem Ausführungsbeispiel) zum Verbinden des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 mit dem Außenring 32.
  • Wie in 1 und 2 dargestellt, ist an der vorderen Stirnseite (der linken Stirnseite in der Zeichnung) des Mittelabschnitts des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der hexagonale Abschnitt (der Eingriffsabschnitt) 34, mit dem ein Befestigungswerkzeug zum Befestigen und Fixieren der Innennabe 22 in Eingriff steht, an dem Außenumfang der Kompressorwelle 2 ausgebildet. Am Innenumfang dieses zylindrischen Vorsprungabschnitts 31, d.h. am Innenumfang des hexagonalen Abschnitts 34 ist, wie in 1 und 2 dargestellt, der Innenumfangsgewindeabschnitt (der Innengewindeabschnitt) 35 ausgebildet, der mit dem am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehenen Außenumfangsgewindeabschnitt 43 verschraubt wird. Die Oberflächen (Verbindungsabschnitte) des Außenrings 32 und der mehreren Brückenabschnitte 33 sind mit einem die Außennabe 21 bildenden Kunstharzmaterial überzogen. Mehrere kreisförmige Löcher 36 (zwölf kreisförmige Löcher 36 in diesem Ausführungsbeispiel), durch welche eine Bindungskraft des Bindens des die Außennabe 21 bildenden Kunstharzmaterials erhöht ist, sind in dem Außenring 32 vorgesehen. Diese kreisförmigen Löcher 36 sind in der Umfangsrichtung in regelmäßigen Abständen (zum Beispiel in Abständen von 30°) ausgebildet.
  • Die mehreren Brückenabschnitte 33 sind in der radialen Richtung von der Außenumfangsseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 zu der Innenumfangsseite des Außenrings 32 radial angeordnet. Diese Brückenabschnitte 33 enthalten mehrere Bruchabschnitte 37 (drei Bruchabschnitte 37 in diesem Ausführungsbeispiele). Die in diesen Bruchabschnitten 37 durch die Übertragung des der Innennabe 22 der Außenscheibe 8 gegebenen Drehmoments erzeugte Spannung ist höher als die in den anderen Abschnitten erzeugte Spannung. Diese Bruchabschnitte 37 sind im Fußabschnitt des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Brückenabschnitte 33 vorgesehen und zwischen den im Wesentlichen gekrümmten Durchgangslöchern 38, die in der Umfangsrichtung ausgebildet sind, ausgebildet.
  • Diese Bruchabschnitte 37 bilden einen Drehmomentbegrenzermechanismus, der wie folgt funktioniert. Wenn ein Überlastdrehmoment (die Stärke des Drehmoments beträgt zum Beispiel 40 Nm), dessen Stärke viel größer als das normale Übertragungsdrehmoment (die Stärke des Drehmoments beträgt zum Beispiel 15 Nm) ist, in der Innennabe 22 der Ausgangsscheibe 8 erzeugt wird, werden die Außendurchmesserseite und die Innendurchmesserseite der Innennabe 22 voneinander getrennt, sodass der Kraftübertragungsweg von dem Motor auf die Kompressorwelle gesperrt werden kann. Die mehreren Bruchabschnitte 37 sind in einer solchen Weise schräg angeordnet, dass der Durchmesser der Bruchabschnitte 37 auf der Kompressorseite bezüglich der Achse parallel zu der Kompressorwelle 2 klein ist. Die mehreren Bruchabschnitte 37 sind in einem Bereich von der vorderen Wandseite zu der hinteren Wandseite des Brückenabschnitts 33 ausgebildet.
  • Die mehreren Gummidämpfer 9 sind elastische Gummikörper zum Beispiel aus chloriertem Butylkautschuk, Styrolbutadienkautschuk oder natürlichem Kautschuk. Jeder Gummidämpfer 9 ist mittels Integralformens in eine im Wesentlichen U-Form gebildet. Wie in 3 dargestellt, besitzt der Gummidämpfer 9 einen vertieften Abschnitt (einen vertieften Abschnitt zum Eingreifen) 39, mit welchem der vorspringende Eingriffsabschnitt 23, der von der hinteren Wandseite der Außennabe 21 nach hinten vorsteht, in Eingriff steht. Die mehreren Gummidämpfer 9 sind jeweils in die seitlich U-förmigen Hohlabschnitte, die zwischen den Außenwandseiten der vorstehenden Eingriffsabschnitte 23 der Außennabe 21 und den Innenwandseiten der in der axialen Richtung ausgebildeten Löcher 15 auf der vorderen Wandseite des Seitenwandabschnitts 12 des Rotors 7 ausgebildet sind, mittels Presspassung oder Klebung angebracht. Deshalb nehmen die mehreren Gummidämpfer 9 eine Drehmomentschwankung auf, die erzeugt wird, wenn ein Drehmoment von dem Rotor 7 auf die Ausgangsscheibe 8 übertragen wird. Die Verbindungsstange 10 dieses Ausführungsbeispiels ist aus einem Material gemacht, dessen mechanische Festigkeit höher als jene der Ausgangsscheibe 8 ist, wie beispielsweise aus einem metallischen Material, wie beispielsweise nicht-rostendem Stahl. Die Verbindungsstange 10 ist integral in eine vorgegebene Form geformt und zwischen die Kompressorwelle 2 und die Innennabe 22 integriert. Diese Verbindungsstange 10 enthält einen ersten Verbindungsabschnitt 41, der mit dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 in Eingriff steht; und einen zweiten Eingriffsabschnitt 42, dessen Profil zylindrisch ist, mit einem Bodenabschnitt, der mit dem Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 2 in Eingriff steht.
  • Am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 ist der Außenumfangsgewindeabschnitt (der Außengewindeabschnitt, der dem ersten Gewindeabschnitt der vorliegenden Erfindung entspricht) 43 ausgebildet, der in den am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 vorgesehenen Innenumfangsgewindeabschnitt (Innengewindeabschnitt) 35 geschraubt ist. Am Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts 42 ist der Innenumfangsgewindeabschnitt (der Innengewindabschnitt, der dem zweiten Gewindeabschnitt der vorliegenden Erfindung entspricht) 44 ausgebildet, welcher mit dem Außenumfangsgewindeabschnitt (Außengewindeabschnitt) 3 verschraubt wird, welcher am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 2 vorgesehen ist. In diesem Zusammenhang sind die Durchmesser des Außenumfangsgewindeabschnitts 3 und des Innenumfangsgewindeabschnitts 44 kleiner als der Außendurchmesser der Kompressorwelle 2.
  • An der vorderen Stirnseite (der linken Stirnseite in der Zeichnung) des ersten Eingriffsabschnitts 41 ist der Verriegelungsabschnitt 45 der Schlüsselweite integral ausgebildet, welcher eine Drehung der Verbindungsstange 10 in dem Fall verhindert, wenn die Ausgangsscheibe 8 bezüglich der Verbindungsstange 10 gelöst gedreht wird. An der vorderen Stirnseite des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 ist die erste Empfangsgrundfläche 46, deren Profil im Wesentlichen ringförmig ist, integral ausgebildet, welche mit der hinteren Stirnseite (der rechten Stirnseite in der Zeichnung) des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 in Eingriff steht, um so eine Bewegung des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 nach hinten (nach rechts in der Zeichnung) zu verhindern, wobei die erste Empfangsgrundfläche 46 mit der hinteren Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 in engen Kontakt kommt.
  • An der Bodenwandseite des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 ist die zweite Empfangsgrundfläche 47, deren Profil im Wesentlichen kreisförmig ist, integral ausgebildet, welche mit der vorderen Stirnseite (der linken Stirnseite in der Zeichnung) der Kompressorwelle 2 in Eingriff steht, um so eine Bewegung der Welle 2 nach vorne (nach links in der Zeichnung) zu verhindern, wobei die zweite Empfangsgrundseite 47 mit der vorderen Stirnseite der Welle 2 in engen Kontakt kommt. In diesem Zusammenhang sind die Profile und Durchmesser des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 an der Seite der Innennabe 22 der Verbindungsstange 10 und der ersten Empfangsgrundseite 46, deren Profil kreisförmig ist, die gleichen wie jene der vorderen Stirnseite 1 1 1 in dem Schulterabschnitt des Standes der Technik (siehe 4). Im vorliegenden Ausführungsbeispiel, wie es in 1 dargestellt ist, ist der Durchmesser des zweiten Eingriffsabschnitts 42 auf der rechten Seite des Stufenabschnitts (der ersten Empfangsgrundfläche 46) größer als der Durchmesser des ersten Eingangsabschnitts 41 auf der linken Seite des Stufenabschnitts (der ersten Empfangsgrundfläche 461.
  • (Montageverfahren des Ausführungsbeispiels)
  • Als nächstes wird Bezug nehmend auf 1 bis 3 nachfolgend kurz ein Montageverfahren der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung an dem Kompressor des vorliegenden Ausführungsbeispiels erläutert.
  • Zuerst wird ein Haltewerkzeug mit dem Verriegelungsabschnitt 40 der Schlüsselweite in Eingriff gebracht, um so ein Drehen der Kompressorwelle 2 zu verhindern, und dann wird ein Befestigungswerkzeug mit dem Verriegelungsabschnitt 45 der Schlüsselweite in Eingriff gebracht. Als nächstes wird, während das Befestigungswerkzeug leicht zu der Kompressorseite (nach rechts in der Zeichnung) gedrückt wird, es so gedreht, dass die Verbindungsstange 10 befestigt werden kann. Auf diese Weise können der am Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Innenumfangsgewindeabschnitt 44 und der am Außenumfang des vorderen Endes der Welle 2 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 43 miteinander durch eine vorgegebene axiale Befestigungskraft (ein Befestigungsdrehmoment) befestigt werden. In diesem Zusammenhang sind die Richtungen der Gewindenuten des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 und des Innenumfangsgewindeabschnitts 44 so bestimmt, dass die Gewinde entsprechend der Drehrichtung im Fall des Benutzens des Produkts weiter befestigt werden können. Als nächstes werden mehrere Gummidämpfer 9 (sechs Gummidämpfer 9 im vorliegenden Ausführungsbeispiel) in mehrere in der Axialrichtung ausgebildete Löcher 15 (im vorliegenden Ausführungsbeispiel sechs in der Axialrichtung ausgebildete Löcher 15), welche an der Seitenwand 12 des Rotors 7 vorgesehen sind, eingepasst. Als nächstes wird das Kugellager 5 in den Innenumfang der Seitenwand 12 des Rotors 7 eingepasst. Deshalb sind das Kugellager 5, der Rotor 7 und die mehreren Gummidämpfer 9 miteinander in einen Körper integriert. Nachdem die Rotoreinheit, in welcher das Kugellager 5, der Rotor 7 und die mehreren Gummidämpfer 9 miteinander in einen Körper integriert sind, in den Außenumfang des am vorderen Endabschnitt des Gehäuses 1 des Kompressors vorgesehenen Hülsenabschnitts 4 eingepasst worden ist, wird der Sicherungsring 6 mit dem Außenumfang des Hülsenabschnitts 4 in Eingriff gebracht, um so das Kugellager 5 zu fixieren. Auf diese Weise kann die Rotoreinheit am Außenumfang des Hülsenabschnitts 4 des Gehäuses 1 des Kompressors montiert werden.
  • Als nächstes werden mehrere vorstehende Eingriffsabschnitte 23 (sechs vorstehende Eingriffsabschnitte 23 im vorliegenden Ausführungsbeispiel), die von der hinteren Stirnseite der Außennabe 21, an deren Innenumfangsseite die Innennabe mittels Einlegeformens gebildet ist, vorstehen, zu den vertieften Abschnitten 39 der mehreren Gummidämpfer 9 in der Drehrichtung positioniert und mit dem hexagonalen Abschnitt 34, der an der vorderen Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 ausgebildet ist, mit einem Befestigungswerkzeug in Eingriff gebracht. Als nächstes wird, während das Befestigungswerkzeug leicht zu der Kompressorseite (nach rechts in der Zeichnung) gedrückt wird, es in die Schraubrichtung gedreht, sodass die Ausgangsscheibe 8 in der Schraubrichtung gedreht werden kann. Dann werden der am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 vorgesehen Innenumfangsgewindeabschnitt 35 und der am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 43 miteinander durch eine vorgegebene axiale Befestigungskraft (ein Befestigungsdrehmoment) befestigt. In diesem Zusammenhang sind die Richtungen der Gewindenuten des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 und des Innenumfangsgewindeabschnitts 35 so bestimmt, dass die Gewinde entsprechend der Drehrichtung im Fall der Verwendung des Produkts weiter befestigt werden können.
  • Nachdem der Innenumfangsgewindeabschnitt 35 und der Außenumfangsgewindeabschnitt 43 miteinander befestigt worden sind, kann, selbst wenn die mehreren vorstehenden Eingriffsabschnitte (die Dämpferabschnitte) 23 in die Gummidämpfer 9 durch eine in dem hexagonalen Abschnitt 34 erzeugte axiale Befestigungskraft eingepasst sind, die Ausgangsscheibe 8 mit einer leichten Kraft nach rechts in 2 (in der axialen Richtung) bewegt werden. Wenn die Innennabe 22 und die Verbindungsstange 10 am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Welle 2 verschraubt und fixiert sind, kann die Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung mit der Kompressorwelle 2 verbunden werden.
  • (Trennverfahren des Ausführungsbeispiels)
  • Als nächstes wird Bezug nehmend auf 1 und 2 ein Trennverfahren der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung von dem Kompressor der vorliegenden Erfindung kurz wie folgt erläutert.
  • Zuerst wird im Fall des Lösens der Ausgangsscheibe 8 von der Verbindungsstange 10, nachdem der Verriegelungsabschnitt 45 der Schlüsselweite der Verbindungsstange 10 mit dem Haltewerkzeug fixiert worden ist, die Ausgangsscheibe 8 mit dem Befestigungswerkzeug gedreht, sodass sie von der Verbindungsstange 10 gelöst werden kann. Auf diese Weise kann die Ausgangsscheibe 8 einfach von der Verbindungsstange 10 ohne einen Leerlauf der Verbindungsstange 10 und der Kompressorwelle 2 gelöst werden. Als nächstes wird im Fall des Lösens der Verbindungsstange 10 von der Kompressorwelle 2, nachdem der Verriegelungsabschnitt 40 der Schlüsselweite der Welle 2 mit dem Haltewerkzeug fixiert worden ist, die Verbindungsstange 10 mit dem Befestigungswerkzeug gedreht, sodass sie von der Welle 2 gelöst werden kann. Auf diese Weise kann die Verbindungsstange 10 einfach von der Kompressorwelle 2 ohne einen Leerlauf der Welle 2 getrennt werden.
  • (Funktion des Ausführungsbeispiels)
  • Als nächstes wird die Funktion der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung des vorliegenden Ausführungsbeispiels kurz unter Bezugnahme auf 1 bis 3 erläutert.
  • Bei einem normalen Betrieb der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung wird die Innennabe 22 der Ausgangsscheibe 8 unter der Voraussetzung erhalten, dass sie angetrieben werden kann. Demgemäß wird, wenn der Motor in Bewegung gesetzt wird, die Kurbelwelle gedreht und eine Drehkraft (Drehmoment) des Motors wird über die Kurbelriemenscheibe und den V-Riemen auf den zylindrischen Wandabschnitt 1 1 des Rotors 7 übertragen. Das Drehmoment wird auf die Gummidämpfer 9 von den Innenwandseiten in der Umfangsrichtung der Löcher 15, welche in der axialen Richtung ausgebildet sind, des Seitenwandabschnitts 12 des Rotors 7 übertragen. Ferner wird ein Drehmoment von den Innenwandseiten der vertieften Abschnitte 39 der Gummidämpfer 9 auf die Außenumfangsflächen der vorstehenden Eingriffsabschnitte 23 der Außennabe 21 übertragen. Aufgrund dessen wird die Außennabe 21 gedreht. Deshalb werden auch der zylindrische Vorsprungabschnitt 31 der Innennabe 22, der in der Außennabe 21 mittels Einlegeformens gebildet ist, der Außenring 32 und die mehreren Brückenabschnitte 33 gedreht.
  • Die Drehkraft wird von der Innennabe 22 auf die Verbindungsstange 10 wie folgt übertragen. Der am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 vorgesehene Innenumfangsgewindeabschnitt 35 und der am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 43 sind miteinander in einer Richtung befestigt, in welcher die axiale Befestigungskraft durch die Drehkraft des Motors verstärkt werden kann. Wenn das aus der hinteren Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts der Innennabe 22 und der ersten Empfangsgrundfläche 46 der Verbindungsstange 10 gebildete erste Stoppelement eine Empfangsgrundfläche des Innenumfangsgewindeabschnitts 35 und des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 in der Drehrichtung wird, kann deshalb die Drehkraft des Motors gleichmäßig von der Innennabe 22 auf die Verbindungsstange 10 übertragen werden.
  • Die Drehkraft wird von der Verbindungsstange 10 auf die Kompressorwelle 2 wie folgt übertragen. Der am Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Innenumfangsgewindeabschnitt 44 und der am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 2 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 3 sind miteinander in einer Richtung befestigt, in welcher die axiale Befestigungskraft durch die Drehkraft des Motors verstärkt werden kann. Wenn das aus der vorderen Stirnseite der Kompressorwelle 2 und der zweiten Empfangsgrundfläche 47 der Verbindungsstange 10 gebildete zweite Stoppelement eine Empfangsgrundfläche des Innenumfangsgewindeabschnitts 44 und des Außenumfangsgewindeabschnitts 3 wird, kann deshalb die Drehkraft des Motors gleichmäßig von der Innennabe auf die Verbindungsstange 10 übertragen werden.
  • Demgemäß wird die Verbindungsstange 10 gedreht, während sie der Drehung der Innennabe 22 der Ausgangsscheibe 8 folgt, und die Kompressorwelle 2 wird gedreht, während sie der Drehung der Verbindungsstange 10 folgt. Deshalb komprimiert der Kompressor das Kältemittel, welches aus dem Verdampfapparat gesaugt worden ist, und gibt das so angesaugte Kältemittelgas bei einer hohen Temperatur und einem hohen Druck zu dem Kondensator aus. Demgemäß kann eine Klimatisierung in der Fahrgastzelle in einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahrzeug erzielt werden.
  • Wenn in diesem Fall die Kompressorwelle 2 durch das Auftreten eines Fressens des Kompressors verriegelt wird, setzt der Rotor 7 seine Drehung fort, während die Drehung der Ausgangsscheibe 8 gestoppt wird. Deshalb wird ein Überlastdrehmoment (zum Beispiel ein Festkeilmoment mit einer Stärke von 40 Nm), dessen Stärke viel größer als das normale Übertragungsdrehmoment (zum Beispiel mit einer Stärke von 15 Nm) ist, in der Innennabe 22 der Ausgangsscheibe 8 erzeugt. D.h. wenn ein Unterschied im Drehmoment, dessen Stärke größer als ein Einstellwert ist, zwischen dem zylindrischen Vorsprungabschnitt 31 der Innennabe 22 der Ausgangsscheibe 8 und dem Außenring 32 erzeugt wird, wird auf mehrere Bruchabschnitte 37, die im Fußabschnitt auf der Seite des zylindrischen Vorsprungs 31 des Brückenabschnitts 33 der Innennabe 22 vorgesehen sind, eine starke Kraft ausgeübt, d.h. auf einen Abschnitt, auf den durch eine Drehmomentübertragung im Vergleich zu den anderen Abschnitten eine hohe Belastung ausgeübt wird, wird eine starke Kraft ausgeübt. Demgemäß werden die mehreren Bruchabschnitte 37 beschädigt (sie brechen).
  • Deshalb werden der zylindrische Vorsprungabschnitt der Innennabe 22 und der Außenring 32 voneinander getrennt. Demgemäß werden der Rotor 7, die mehreren Gummidämpfer 9, die Außennabe 21 der Ausgangsscheibe 8 und der Außenring 32 der Innennabe 22 bezüglich des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 frei gedreht. Auf diese Weise brechen, wenn ein Unterschied im Drehmoment, dessen Stärke nicht geringer als ein Einstellwert ist, zwischen dem zylindrischen Vorsprung abschnitt 31 der Innennabe 22 und dem Außenring 32 erzeugt wird, die im Brückenabschnitt 33 vorgesehenen Bruchabschnitte 37. D.h. wenn der Drehmomentbegrenzermechanismus wie oben beschrieben funktioniert, wird die Übertragung eines Drehmoments von dem Rotor 7 auf die Kompressorwelle 2 gesperrt. Demgemäß wird der Kraftübertragungsweg von dem Motor auf die Kompressorwelle 2 gesperrt.
  • In diesem Zusammenhang sind bezüglich der Außennabe 21 der Ausgangsscheibe 8, die von dem zylindrischen Vorsprungabschnitt 31 der Innennabe 22 getrennt ist und auch von der gebrochenen Innendurchmesserseite des Brückenabschnitts 33, dem Außenring 32 der Innennabe 22 und der Außendurchmesserseite des Brückenabschnitts 33 getrennt ist, mehrere Bruchabschnitte 37 so geneigt vorgesehen, dass der Durchmesser der Kompressorseite bezüglich der Axiallinie parallel zu der Achse der Kompressorwelle 2 klein sein kann. Aufgrund der obigen Konstruktion werden die Außennabe 21 der Ausgangsscheibe 8, der Außenring 32 der Innennabe 22 und die Außendurchmesserseite des Brückenabschnitts 33 von der vorderen Stirnseite des zylindrischen Wandabschnitts 12 des Rotors 7 nicht nach vorne (nach links in 2) bewegt und können an der Innendurchmesserseite von dem zylindrischen Wandabschnitt 11 gehalten werden. Demgemäß werden die Außennabe 21 der Ausgangsscheibe 8, der Außenring 32 der Innennabe 22 und die Außendurchmesserseite des Brückenabschnitts 33 zusammen mit den mehreren Gummidämpfern 9 gemäß der Drehung des Rotors 7 gedreht.
  • (Eigenschaften des Ausführungsbeispiels)
  • In diesem Fall wird, wie in 4 dargestellt, gemäß dem Stand der Technik das Drehmoment der Innennabe 102 auf die Kompressorwelle 103 wie folgt übertragen. Zuerst wird das Drehmoment der Innennabe 102 auf den am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 105 der Innennabe 102 vorgesehenen Innengewindeabschnitt 106 übertragen. Der Innengewindeabschnitt 106 wird an dem am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 103 vorgesehenen Außengewindeabschnitt 104 durch das wie oben beschrieben übertragene Drehmoment befestigt. Da die vordere Stirnseite 111 der Schulter der Kompressorwelle 103 und die hintere Stirnseite 112 des Vorsprungabschnitts der Innennabe 102 ein Stoppelement bilden, wird die vordere Stirnseite 111 der Schulter der Welle 103 eine Empfangsgrundfläche zum Empfangen der Drehung des Gewindeabschnitts.
  • Deshalb kann die Drehkraft des Motors von dem zylindrischen Vorsprungabschnitt 105 der Innennabe 102 auf die Kompressorwelle 103 übertragen werden.
  • Zu diesem Zeitpunkt wird dem am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 105 der Innennabe 102 vorgesehenen Innengewindeabschnitt und dem am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 103 vorgesehenen Außengewindeabschnitt 104 eine Spannung gegeben. Eine Kompressionskraft wird auf das Stoppelement ausgeübt, das aus der vorderen Stirnseite 111 der Schulter der Kompressorwelle 103 und der hinteren Stirnseite 112 des Vorsprungabschnitts der Innennabe 102 gebildet ist.
  • Im Fall der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung dieses Ausführungsbeispiels, wie es in 1 und 2 dargestellt ist, werden der am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 vorgesehene Innenumfangsgewindeabschnitt 35 und der am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 43 miteinander in der Drehrichtung befestigt, sodass die axiale Befestigungskraft durch die Drehkraft des Motors verstärkt werden kann. Wenn das erste Stoppelement (Gewindestoppelement), welches in einer solchen Weise aufgebaut ist, dass die hintere Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 32 und die erste Empfangsgrundfläche 46 der Verbindungsstange 10 aneinander stoßen, eine Empfangsgrundfläche in der Drehrichtung des Innenumfangsgewindeabschnitts 35 und des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 wird, kann die Drehkraft des Motors von der Innennabe 22 auf die Verbindungsstange 10 übertragen werden.
  • Wenn die Drehkraft von der Verbindungsstange 10 auf die Kompressorwelle 2 übertragen wird, werden der am Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 vorgesehene Innenumfangsgewindeabschnitt 44 und der am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 2 vorgesehene Außenumfangsgewindeabschnitt 3 miteinander in der Drehrichtung befestigt, sodass die axiale Befestigungskraft durch die Drehkraft des Motors verstärkt werden kann. Wenn das zweite Stoppelement (Gewindestoppelement), das in einer solchen Weise aufgebaut ist, dass die vordere Stirnseite der Kompressorwelle 2 und die zweite Empfangsgrundfläche 47 der Verbindungsstange 10 gegen einander stoßen, eine Empfangsgrundfläche in der Drehrichtung des Innenumfangsgewindeabschnitts 44 und des Außenumfangsgewindeabschnitts 3 wird, kann die Drehkraft des Motors von der Innennabe 22 auf die Verbindungsstange 10 übertragen werden.
  • Hierbei müssen der Innenumfangsgewindeabschnitt (Innengewindeabschnitt) der Verbindungsstange 10 und der Außenumfangsgewindeabschnitt (Außengewindeabschnitt) der Kompressorwelle 2 aus dem Grund der Montage des Kompressors dünner als der Außendurchmesser der Welle 2 aufgebaut sein. Wenn jedoch die Verbindungsstange 10 aus einem Material hoher Festigkeit (zum Beispiel nichtrostender Stahl), dessen mechanische Festigkeit höher als jene des Materials der Innennabe 22 ist, gemacht ist, ist es möglich, so zu konstruieren, dass der Außendurchmesser der Kompressorwelle 2 kleiner als jener der Verbindungskonstruktion (des Befestigungsprofils) ist, in welchem der zylindrische Vorsprungabschnitt 105 der Innennabe 102 und die Kompressorwelle 103 miteinander im Stand der Technik befestigt sind.
  • Selbst wenn der Außendurchmesser der Kompressorwelle 2 kleiner als jener des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 gemacht wird, wie in 1 und 2 dargestellt ist, ist es, da die Verbindungsstange 10, welche aus einem Material höherer Festigkeit als jener der Innennabe 22 gemacht ist, zwischen den zylindrischen Vorsprungabschnitt 31 der Innennabe 22 und die Kompressorwelle 2 integriert ist, möglich, die mechanische Festigkeit des Verbindungsabschnitts, in welchem der zylindrische Vorsprungabschnitt 31 der Innennabe 22 und die Kompressorwelle 2 miteinander befestigt sind, in der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung mit dem Drehmomentbegrenzermechanismus sicherzustellen. D.h. es ist möglich, das Problem des Fehlens der mechanischen Festigkeit der ersten Empfangsgrundfläche 46 des Innenumfangsgewindeabschnitts 35 und des Außenumfangsgewindeabschnitts 43 bezüglich der axialen Befestigungskraft (des Befestigungsdrehmoments) des am Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 vorgesehenen Innenumfangsgewindeabschnitts 35 und des am Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehenen Außenumfangsgewindeabschnitts 43 zu lösen.
  • Ferner ist es möglich, das Problem des Fehlens der mechanischen Festigkeit der zweiten Empfangsgrundfläche 47 des Außenumfangsgewindeabschnitts 3 und des Innenumfangsgewindeabschnitts 44 bezüglich der axialen Befestigungskraft (des Befestigungsdrehmoments) des am Außenumfang des vorderen Endabschnitts der Kompressorwelle 2 vorgesehenen Außenumfangsgewindeabschnitts 3 und des am Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts 42 der Verbindungsstange 10 vorgesehenen Innenumfangsgewindeabschnitts 44 zu lösen. Aufgrund dessen ist eine Querschnittsfläche der Kompressorwelle 2 verringert. Deshalb kann eine der Welle 2 in eine Richtung, in welche die Welle 2 von der Vorderwandseite des Gehäuses 1 heraus gedrückt wird, gegebene Kraft reduziert werden. Demgemäß kann eine dem Axiallager, welches in dem Kompressor eingebaut ist, gegebene Belastung reduziert werden. Ferner kann eine Kontaktfläche und eine Gleitlänge der Wellendichtung, welche in dem Kompressor eingebaut ist, reduziert werden. Demgemäß ist es möglich, einen Energieverlust im Fall des ausgeschalteten Betriebs des Kühlkreises zu verringern.
  • Da das Befestigungsprofil zur Befestigung des zylindrischen Vorsprungabschnitts 31 der Innennabe 22 an dem ersten Eingriffsabschnitt 41 der Verbindungsstange 10 das Gleiche wie jenes des Standes der Technik ist, können die Montagelehre der Kompressor-Riemeinscheiben-Vorrichtung, welche eine Kraftübertragungsvorrichtung zur Übertragung einer Kraft auf die Welle 103 des ein Kältemittel von Fluorkohlenwasserstoff oder Chlorfluorkohlenwasserstoff, wie beispielsweise HFC-134a, verwendenden Kompressors ist, und die Montagelehre der Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung, welche eine Kraftübertragungsvorrichtung zur Übertragung einer Kraft auf die Welle 2 des ein Kältemittel von COz verwendenden Kompressors der vorliegenden Erfindung ist, gemeinsam benutzt werden.
  • (Weiteres Ausführungsbeispiel)
  • Im oben erläuterten vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die vorliegende Erfindung auf eine Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung angewendet, welche durch einen an einem Fahrzeug, wie beispielsweise einem Kraftfahrzeug, montierten Motor riemengetrieben ist. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch auf eine Kraftübertragungsvorrichtung angewendet werden, welche durch einen in einer festen Position in einer Fabrik gelegten Verbrennungsmotor riemengetrieben oder direkt angetrieben ist. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die mehrstufige V-Riemenscheibe, welche Keilrippenriemenscheibe genannt wird, für die Eingangsscheibe verwendet. Jedoch kann auch eine V-Riemenscheibe mit einer V-Nut für die Eingangs scheibe verwendet werden. In diesem Fall wird ein V-Riemen, dessen Innenumfangsprofil dem Außenumfangsprofil der V-Riemenscheibe entspricht, verwendet.
  • In dem oben erläuterten vorliegenden Ausführungsbeispiel ist die vorliegende Erfindung auf eine Kompressor-Riemenscheiben-Vorrichtung (Kraftübertragungsvorrichtung) mit einem Drehmomentbegrenzermechanismus angewendet, welche zum Antreiben der Kompressorwelle 2, die eine Komponente des Kühlkreises einer Klimaanlage zur Fahrzeugverwendung bildet, zu allen Zeiten benutzt wird. Die vorliegende Erfindung kann jedoch auch auf eine Kraftübertragungsvorrichtung mit einem Drehmomentbegrenzermechanismus angewendet werden, welche zum Antreiben anderer Motorzusatzeinrichtungen, wie beispielsweise einem Wechselstromgenerator, einer Wasserpumpe, einer Hydraulikpumpe, einem Gebläse oder einem Lüfter zu allen Zeiten benutzt wird.
  • Im vorliegenden Ausführungsbeispiel wird die Verbindungsstange 10 von der Kompressorwelle 2 durch den Verriegelungsabschnitt 45 der Schlüsselweite, der an der vorderen Stirnseite des ersten Eingriffsabschnitts 41 der Verbindungsstange 10 vorgesehen ist, und durch den Verriegelungsabschnitt 40 der Schlüsselweite der in der Welle 2 von der vorderen Wandfläche des Kompressorgehäuses 1 nach vorne vorstehend vorgesehen ist, gelöst. Jedoch kann die Verbindungsstange 10 auch von der Kompressorwelle 2 durch einen Verriegelungsabschnitt der Schlüsselweite oder das in der Welle 2 von der hinteren Wandfläche des Kompressorgehäuses 1 nach hinten vorstehend vorgesehene Hexagonalloch getrennt werden.
  • Während die Erfindung unter Bezugnahme auf zu Veranschaulichungszwecken ausgewählte, spezielle Ausführungsbeispiele beschrieben worden ist, ist es offensichtlich, dass zahlreiche Modifikationen daran durch den Fachmann vorgenommen werden können, ohne das Grundkonzept und den Schutzumfang der Erfindung zu verlassen.

Claims (9)

  1. Kraftübertragungsvorrichtung zum Übertragen einer Drehkraft von einem Motor auf eine Antriebswelle einer Motorzusatzeinrichtung, mit einem ringförmigen Nabenelement, das durch den Motor drehend angetrieben wird; und einer zwischen die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung und das Nabenelement integrierten Verbindungsstange aus einem Material, dessen mechanische Festigkeit höher als jene des Nabenelements ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsstange einen ersten Gewindeabschnitt enthält, der an einem an einem Innenumfang des Nabenelements ausgebildeten Innenumfangsgewindeabschnitt verschraubt und befestigt ist, und auch einen zweiten Gewindeabschnitt enthält, der an einem an einem Außenumfang eines vorderen Endabschnitts der Antriebswelle ausgebildeten Außenumfangsgewindeabschnitt verschraubt und befestigt ist.
  2. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1, bei welcher das Nabenelement einen zylindrischen Vorsprungabschnitt, der an der Innenumfangsseite des Nabenelements vorgesehen ist, zum Befestigen des Nabenelements an der Verbindungsstange enthält, die Verbindungsstange einen ersten Eingriffsabschnitt enthält, der mit dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts in Eingriff steht, und auch einen zweiten Eingriffsabschnitt enthält, dessen Profil ein Zylinder mit einem Boden ist, der mit einem Außenumfang der Antriebswelle in Eingriff steht, der erste Gewindeabschnitt ein an einem Außenumfang des ersten Eingriffsabschnitts vorgesehener Außengewindeabschnitt ist, der in den Innenumfangsgewindeabschnitt geschraubt ist, und der zweite Gewindeabschnitt ein an einem Innenumfang des zweiten Eingriffsabschnitts vorgesehener Innengewindeabschnitt ist, der mit dem Außenumfangsgewindeabschnitt verschraubt ist.
  3. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei welcher das Nabenelement einen zylindrischen Vorsprungabschnitt enthält, der an der Innenumfangsseite vorgesehen ist, um mit der Verbindungsstange verbunden zu werden, die Verbindungsstange eine erste Empfangsgrundfläche enthält, deren Profil im Wesentlichen ringförmig ist, und die mit dem zylindrischen Vorsprungabschnitt in Eingriff steht, um so eine Bewegung des zylindrischen Vorsprungabschnitts zu einer Seite in der axialen Richtung zu verhindern, mit welcher eine Stirnseite des zylindrischen Vorsprungabschnitts in der axialen Richtung in engem Kontakt steht, und die Verbindungsstange auch eine zweite Empfangsgrundfläche enthält, deren Profil im Wesentlichen ringförmig ist, die mit der Antriebswelle in Eingriff steht, um so eine Bewegung der Antriebswelle zu der anderen Seite in der axialen Richtung zu verhindern, mit welcher die andere Stirnseite der Antriebswelle in der axialen Richtung in engem Kontakt steht.
  4. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, bei welcher die Verbindungsstange einen Verriegelungsabschnitt zum Verhindern des Drehens der Verbindungsstange, wenn das Nabenelement in eine Richtung gedreht wird, in welcher das Nabenelement bezüglich der Verbindungsstange gelöst wird, enthält, und wenn das Nabenelement von der Verbindungsstange getrennt wird, der Verriegelungsabschnitt der Verbindungsstange mit einem Haltewerkzeug fixiert wird und dann das Nabenelement mit einem Befestigungswerkzeug in eine Richtung gedreht wird, in welcher das Nabenelement bezüglich der Verbindungsstange gelöst wird.
  5. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei welcher die Antriebswelle der Motorzusatzeinrichtung einen Verriegelungsabschnitt zum Verhindern des Drehens der Antriebswelle, wenn die Verbindungsstange in eine Richtung gedreht wird, in welcher die Verbindungsstange bezüglich der Antriebswelle gelöst wird, enthält, und wenn die Verbindungsstange von der Antriebswelle getrennt wird, der Verriegelungsabschnitt der Antriebswelle mit einem Haltewerkzeug fixiert wird und dann die Verbindungsstange mit einem Befestigungswerkzeug in eine Richtung gedreht wird, in welcher die Verbindungsstange bezüglich der Antriebswelle gelöst wird.
  6. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, ferner mit einer durch den Motor drehbar angetriebenen Eingangsscheibe, einem Hubelement, welches eines Ausgangsscheibe ist, die in eine vorgegebene Drehrichtung dreht, wenn das Nabenelement eine Drehkraft von dem Motor empfängt, und einem Drehmomentbegrenzermechanismus zum Sperren eines Kraftübertragungsweges von der Eingangsscheibe zu der Ausgangsscheibe, wenn ein Überlastdrehmoment an der Ausgangsscheibe erzeugt wird.
  7. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 6, bei welcher die Ausgangsscheibe eine an dem ersten Gewindeabschnitt der Verbindungsstange befestigte und fixierte metallische Scheibe, deren Profil eine im Wesentliche ringförmige Platte ist, enthält und auch eine integral an der Außenumfangsseite der metallischen Scheibe ausgebildete Kunstharzscheibe, deren Profil eine im wesentlichen ringförmige Platte ist, enthält, die metallische Scheibe einen an der Innenumfangsseite vorgesehenen zylindrischen Vorsprungabschnitt enthält, der an der Verbindungsstange befestigt ist, und der Innenumfangsgewindeabschnitt des Nabenelements an dem Innenumfang des zylindrischen Vorsprungabschnitts der metallischen Scheibe vorgesehen ist.
  8. Kraftübertragungsvorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, bei welcher die Eingangsscheibe einen parallel zu der Antriebswelle angeordneten vertieften Eingriffsabschnitt oder einen vorstehenden Eingriffsabschnitt enthält, zu welchem wenigstens eine Stirnseite der Ausgangsscheibe offen ist, die Ausgangsscheibe einen vorstehenden Eingriffsabschnitt oder einen vertieften Eingriffsabschnitt enthält, der lose mit dem vertieften Abschnitt oder dem vorstehenden Abschnitt in Eingriff steht, und ein elastischer Körper aus Gummi zum Aufnehmen einer Schwankung des von der Eingangsscheibe auf die Ausgangsscheibe übertragenen Drehmoments zwischen einer Innenwandfläche des vertieften Eingriffsabschnitts und einer Außenwandfläche des vorstehenden Eingriffsabschnitts gesetzt ist.
  9. Kraftübertragungsvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, bei welcher die Motorzusatzeinrichtung ein oder mehrere Elemente des Kompressors zum Zirkulieren eines Kältemittels in einem Kühlkreis, des Wechselstromgenerators zum elektrischen Laden einer an einem Fahrzeug montierten elektrischen Energiequelle, der Wasserpumpe zum Zirkulieren eines Kühlwassers in einem Kühlwasserkreis, der Hydraulikpumpe zum Erzeugen eines hydraulischen Drucks in einer hydraulischen Steuerschaltung oder der Schmierschaltung und des Gebläses zum Erzeugen eines Luftstroms ist.
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